Landkreis Stendal

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Vorlage:Infobox Landkreis Der Landkreis Stendal ist ein Landkreis im Nordosten des Landes Sachsen-Anhalt. Flächenmäßig ist er der zehntgrößte Landkreis in Deutschland und der größte in Sachsen-Anhalt.

Geographie

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Der Landkreis Stendal umfasst die östliche Altmark sowie den Elbe-Havel-Winkel. Wichtigste Gewässer sind Elbe, Havel, Tanger, Biese, Aland und Uchte. Der nördlichste Punkt des Landes Sachsen-Anhalt befindet sich in der Gemeinde Aland.

Datei:Wust-Fischbeck, SDL - Fischbeck nw Ri S - Elbaue, Elbe, Tangermünde v NO.jpg
Elbaue bei Tangermünde
Datei:Havelberg - Stadtgraben m Bischofsberg u Dom v S.jpg
Havelberg mit Bischofsberg und Dom

Nachbarkreise

Nachbarkreise sind im Norden der brandenburgische Landkreis Prignitz, im Osten die ebenfalls brandenburgischen Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Havelland, im Süden die Landkreise Jerichower Land und Börde und im Westen der Altmarkkreis Salzwedel sowie im Nordwesten der niedersächsische Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Geschichte

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Preußen und Deutsches Reich

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Der Kreis Stendal im Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen Provinz Sachsen wurde im Rahmen der preußischen Verwaltungsreformen nach dem Wiener Kongress zum 1. Juli 1816 eingerichtet. Das Landratsamt befand sich in Stendal. Der Kreis gliederte sich in die drei Städte Arneburg, Bismark und Stendal sowie in Landgemeinden und – bis zu deren Auflösung im Jahre 1928 – in Gutsbezirke.

Am 6. Oktober 1862 wurde die Colbitz-Letzlinger Heide aufgeteilt. Der Kreis Stendal erhielt die östlichen Teile der Oberförstereien Burgstall und Jävenitz. Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum Norddeutschen Bund und seit dem 18. Januar 1871 zum Deutschen Reich.

Am 1. April 1909 schied die Stadt Stendal aus dem Kreis aus und bildete einen eigenen Stadtkreis. Der Kreis Stendal wurde fortan als Landkreis bezeichnet. Zum 30. September 1928 fand auch im Kreis Stendal wie im übrigen Preußen eine Gebietsreform statt, bei der alle Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab dem 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das Führerprinzip auf Gemeindeebene durchgesetzt. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.

Die Gemeinde Tangerhütte, die bis 1928 Vaethen hieß, erhielt 1935 das Stadtrecht.

Nach der Auflösung der preußischen Provinz Sachsen zum 1. Juli 1944 gehörte der Kreis zur neuen Provinz Magdeburg. Im Frühjahr 1945 wurde der westelbische Teil des Kreisgebietes durch die amerikanischen Streitkräfte, der ostelbische Teil durch polnische und sowjetische Streitkräfte besetzt.

Deutsche Demokratische Republik

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Am 15. Juni 1950 kam es in der DDR zu einer ersten Verwaltungsreform, in deren Rahmen die Stadt Stendal wieder in den Landkreis Stendal eintrat.<ref name="GuABl-LSA-15">Vorlage:Literatur</ref>

Im Zuge der Verwaltungsreform von 1952 in der DDR wurden an der Abgrenzung des Landkreises umfangreiche Änderungen vorgenommen:<ref name="gen">Vorlage:GOV</ref>

Am 1. Januar 1988 wurde der Kreis Tangerhütte aufgelöst und in Teilen wieder in den Kreis Stendal eingegliedert.<ref name="Metzler-Poeschel">Vorlage:BibISBN</ref>

Bundesrepublik Deutschland

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Am 6. Mai 1990 fanden die ersten Kommunalwahlen nach der politischen Wende von 1989 statt. Am 31. Mai konstituierte sich damit der erste freigewählte Kreistag und der Landkreis Stendal bekam mit Lothar Riedinger wieder einen Landrat.

Die Fraktionsvorsitzenden der im ersten Kreistag vertretenen Parteien waren:

  • Wolfgang Kühnel (CDU)
  • Siegfried Wagner (SPD)
  • Sylvia Lingner (PDS)
  • Karl-Friedrich Behrends (FDP)
  • Irmgard Schmidt (Neues Forum)<ref>Sachsen-Anhalt 1991/1992: Das Jahrbuch: Übersichten, Statistiken, Chronik des Jahres, Rückblick, Tendenzen, Ausblicke, Die Stadt- und Landkreise, Firmenporträts, Halle 1992, S. 176.</ref>

1994 wurden die Kreise Osterburg und Havelberg sowie die Verwaltungsgemeinschaft Bismark (Altmark) des Kreises Gardelegen mit dem Landkreis Stendal zunächst unter dem Arbeitstitel Landkreis Östliche Altmark vereinigt, der konstituierende Kreistag beschloss dann aber den Namen Landkreis Stendal.

Bevölkerung

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Jahr Einwohner Quelle
1816 29.286 <ref>Vorlage:Literatur</ref>
1843 37.872 <ref>Vorlage:Literatur</ref>
1871 48.830 <ref name="vz1871">Vorlage:Literatur</ref>
1890 62.393 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1900 73.564 <ref name="demand" />
1910 54.027 <ref name="demand" />
1925 55.086 <ref name="demand" />
Jahr Einwohner Quelle
1939 54.523 <ref name="demand" />
1946 75.529 <ref name="vz1946">Volkszählung 1946</ref>
1955 83.200 <ref name="demand" />
1960 77.525 <ref name="demand" />
1971 73.423 <ref name="digi">Vorlage:Internetquelle</ref>
1981 76.491 <ref name="digi" />
1990 95.400 <ref name="demand" />
Jahr Einwohner
2007 127.464
2010 121.899
2015 115.262
2020 110.485
2021 109.746
2022 110.291
2023 109.592

Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Religionen

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Konfessionslosigkeit

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Die meisten Einwohner des Landkreises sind konfessionslos.

Evangelische Kirche

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Die meisten konfessionell gebundenen Bürger gehören der evangelischen Kirche an. Die Gemeinden sind innerhalb der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland organisiert, abgesehen vom Pfarrsprengel Havelberg, der zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) gehört.

Römisch-Katholische Kirche

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Die römisch-katholischen Gemeinden im Kreisgebiet gehören administrativ zum Dekanat Stendal des Bistums Magdeburg. Die römisch-katholische Gemeinde St. Norbert in Havelberg gehört jedoch zur Pfarrei Wittenberge (Dekanat Wittenberge) im Erzbistum Berlin. (Quelle: Schematismus für das Erzbistum Berlin 2009, hrsg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Berlin, Niederwallstraße 8–9, 10117 Berlin)

Weitere Konfessionen

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Im Kreisgebiet gibt es Gemeinden der neuapostolischen Kirche sowie verschiedener Freikirchen. Im bundesweiten Vergleich gering ist heutzutage die Anzahl der Angehörigen des Islam und des Judentums.

Politik

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Kreistag

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Vorlage:Wahldiagramm

Das Ergebnis der Kommunalwahl vom 9. Juni 2024 ist in den beiden Diagrammen dargestellt. Vorlage:Sitzverteilung Vorlage:Absatz

Wahlergebnisse der Kreistagswahlen seit 1994<ref name="Kreistags-Wahlen-1999-2014">Vorlage:Internetquelle</ref><ref name="Kreistags-Wahl-2024">Vorlage:Internetquelle</ref>
Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2024
Sitze
2024
Prozent
2019
Sitze
2019
Prozent
2014
Sitze
2014
Prozent
2009
Sitze
2009
Prozent
2004
Sitze
2004
Prozent
1999
Sitze
1999
Prozent
1994
Sitze
1994
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 24,72 12 24,4 12 41,8 20 37,2 18 40,9 20 42,7 21 34,5 18
Pro Altmark Wählergruppe Pro Altmark 14,21 7 17,0 8
Linke Die Linke 6,57 3 16,5 8 23,8 11 23,9 11 27,8 13 17,7 9 17,1 9
AfD Alternative für Deutschland 31,55 15 16,3 8
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 10,11 5 10,1 5 17,7 9 18,7 9 20,4 10 31,1 15 33,2 18
FDP Freie Demokratische Partei 2,63 1 5,7 3 3,6 2 7,6 4 6,0 3 3,8 2 5,4 3
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 2,68 1 5,5 2 3,6 2 3,2 2 2,6 1 1,9 1 5,2 3
Landwirte Landwirte für die Region – Unabhängige Wählergemeinschaft 7,53 4 4,6 2 5,8 3 9,1 4
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 2,3 1
Piraten Piratenpartei Deutschland 0,7 0
Zentrum Deutsche Zentrumspartei 0,4 0 2,4 1 0,6 0
FWG TGM Freie Wählergemeinschaft Tangermünde 0,9 0 2,4 2
FWG TGH Freie Wählergemeinschaft (Tangerhütte) 0,5 0
DSU Deutsche Soziale Union 0,4 0
EB Einzelbewerber 0,8 0 0,4 0
Sonstige Sonstige 1,7 0
Gesamt 100 % 48 100 % 48 100 % 48 100 % 48 100 % 48 100 % 54
Wahlbeteiligung 63,42 % 53,9 % 43,3 % 40,6 % 44,4 % 45,0 % 67,5 %
  • Die Linke ist bis 2004 als PDS angetreten.
  • Ezb.: Einzelbewerber 2014: Bernd Schulze; 1999: Werner Stahlberg.

Vorlage:Siehe auch

Landräte und Ratsvorsitzende

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  • Baron von Uslar 1813–März 1816
  • Levin Friedrich Christoph August von Bismarck, März 1816–Dezember 1824
  • Friedrich Josef Johann Karl Graf von Itzenplitz, Januar 1824–Februar 1848
  • Johannes Schrader, ab März 1848 vertretungsweise, im November 1850 ernannt–Mai 1863

Verwaltung bis April 1864 durch Kreisdeputierte

Zwischenzeitliche Verwaltung des Amtes durch Beauftragte der Regierung ca. 18 Monate, u. a. kommissarisch durch Herrn Rosenbruch

  • Fritz Herkt, Dezember 1920–März 1926
  • Gerhard Schmidt, April 1926–April 1933
  • Heinrich Detloff von Kalben, 1933–April 1944
  • Julius Heinrich Wilhelm Grabenstein, Mai 1945–August 1945
  • August Langnickel, April 1946–Juli 1951
  • Julius Neumann, August 1951–Juli 1952

1952 Umstrukturierung Vorsitzender Rat des Kreises

  • Julius Neumann, August 1952–November 1952
  • Kurt Müller, Dezember 1952–Dezember 1956
  • Alfred Giersemehl, Januar–Dezember 1965
  • Werner Bachert, Januar 1966–Oktober 1976
  • Heinz Hoffmann, November 1976–März 1980
  • Rolf Schultze, April 1980–April 1990

1990 Wiedereinführung des Begriffs Landrat

Wappen

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Zu den einzelnen Wappen im Landkreis siehe Liste der Wappen im Landkreis Stendal.
Datei:Siegelmarke Amtsbezirk No. VI - Kreis Stendal W0205011.jpg
Siegelmarke Amtsbezirk No. VI – Kreis Stendal / Noch mit Preußenadler

Vorlage:Wappenbeschreibung

Vorlage:Wappenbeschreibung

Flagge

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Der Landkreis Stendal führt eine Flagge, wie nachfolgend beschrieben: blau-weiß gestreift mit aufgelegtem Kreiswappen. Die Flagge wurde zusammen mit dem Wappen am 20. Dezember 1995 genehmigt.

Wirtschaft

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Im Prognos Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Stendal den letzten Platz unter 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „sehr hohen Zukunftsrisiken“. Der Prognos Zukunftsatlas 2019 zeigt den Landkreis ebenfalls auf dem letzten Platz<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> und im Prognos Zukunftsatlas 2022 auf dem vorletzten Platz. Der eher strukturschwache Landkreis ist von Landwirtschaft geprägt.

Verkehr

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Die Kreisstadt Stendal hat eine große Verkehrsbedeutung, hauptsächlich im Eisenbahnverkehr. Sie liegt direkt an der Berlin-Lehrter Eisenbahn und besitzt weitere wichtige Bahnverbindungen nach Magdeburg, Wittenberge, Uelzen und Salzwedel. Mit der Elbe quert eine wichtige Binnenschifffahrtsstraße das Kreisgebiet. Geplant ist auch der Bau einer Altmark-Autobahn (A 14) von Magdeburg nach Schwerin, die Stendal in Nord-Süd-Richtung berühren würde.

Der öffentliche Personennahverkehr wird unter anderem durch den PlusBus des Bahn-Bus-Landesnetz Sachsen-Anhalt erbracht. Betrieben von der Stendalbus und Nahverkehrsgesellschaft Jerichower Land auf folgenden Verbindungen:

Der gesamte regionale Busverkehr sowie die Stadtbuslinien in Stendal und der Schülerverkehr werden von der Stendalbus, mit sechs Stadt- und 35 Regionallinien, durchgeführt.

In der Kreisstadt Stendal befindet sich auch der Verkehrslandeplatz Stendal (Kennung: EDOV) er ist der meistfrequentierte Flugplatz Sachsen-Anhalts. Neben der privaten Sportfliegerei wird er auch von Geschäftsfliegern sowie von der Bundespolizei und der Bundeswehr genutzt.

Naturschutzgebiete

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Im Landkreis befinden sich zwölf ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017). Vorlage:Siehe auch

Gemeinden vor 1945

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Stand 1945

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Der Landkreis Stendal umfasste 1945 vier Städte und 92 weitere Gemeinden:<ref name="demand" />

Bis 1945 aufgelöste Gemeinden

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Gemeinden

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Vorlage:Siehe auch Vorlage:Imagemap Landkreis Stendal Einheitsgemeinden
(Städte sind fett hervorgehoben)
(* Sitz des Landkreises)

Wappen Gemeinde Einwohner<ref name="Einwohner">Vorlage:EWQ</ref> Fläche
in km²<ref name="Statistik">regionalstatistik.de Regionaldatenbank des Bundesamtes für Statistik (Stand: 31. Dezember 2016)</ref>
Datei:DE-ST 15-0-90-070 Bismark COA.png
Bismark (Altmark) Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Havelberg.png
Hansestadt Havelberg Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Osterburg.png
Hansestadt Osterburg (Altmark) Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DEU Stendal COA.svg
Hansestadt Stendal * Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DEU Tangerhütte COA.svg
Tangerhütte Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DE-ST 15-0-90-550 Tangermuende COA.png
Kaiser- und Hansestadt Tangermünde Vorlage:EWZ Vorlage:FL

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
(* Sitz der Verbandsgemeinde)

Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner<ref name="Einwohner" /> Fläche
in km²<ref name="Statistik" />
Datei:DEU Arneburg COA.png
Arneburg Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DE-ST 15-0-90-135 Eichstedt COA.svg
Eichstedt (Altmark) Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Führt kein Wappen.svg
Goldbeck Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DE-ST 15-0-90-220 Hassel COA.png
Hassel Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Hohenberg-Krusemark.png
Hohenberg-Krusemark Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Iden.png
Iden Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Rochau.svg
Rochau Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DE-ST 15-0-90-610 Werben COA.png
Hansestadt Werben (Elbe) Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner<ref name="Einwohner" /> Fläche
in km²<ref name="Statistik" />
Datei:Führt kein Wappen.svg
Kamern Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Klietz.png
Klietz Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Sandau.png
Sandau (Elbe) Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Schollene.png
Schollene Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Schoenhausen (Elbe).svg
Schönhausen (Elbe) Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DE-ST 15-0-90-631 Wust-Fischbeck COA.png
Wust-Fischbeck Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Verbandsgemeinde Seehausen (Altmark)
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner<ref name="Einwohner" /> Fläche
in km²<ref name="Statistik" />
Datei:Führt kein Wappen.svg
Aland Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Führt kein Wappen.svg
Altmärkische Höhe Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:DE-ST 15-0-90-008 Altmaerkische Wische COA.svg
Altmärkische Wische Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Wappen Seehausen (Altmark).png
Hansestadt Seehausen (Altmark) Vorlage:EWZ Vorlage:FL
Datei:Führt kein Wappen.svg
Zehrental Vorlage:EWZ Vorlage:FL

Gebietsänderungen seit 1994

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In den Jahren seit 1994 fanden im Gebiet des Landkreises Stendal wie im gesamten Land Sachsen-Anhalt umfangreiche Gebietsänderungen statt.<ref name="Gebietsstand-LSA">Vorlage:Internetquelle</ref> Von der Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007 blieb der Landkreis allerdings unberührt.

Von den ursprünglich 14 Verwaltungsgemeinschaften bestand am 1. Januar 2010 noch eine Verwaltungsgemeinschaft. Die Anzahl der Gemeinden verringerte sich von 135 auf 51.

Verwaltungsgemeinschaften

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Eingemeindungen

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Neugründungen

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Namensänderungen

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Kfz-Kennzeichen

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Am 1. Januar 1991 wurde dem Landkreis das Unterscheidungszeichen SDL zugewiesen. Seit dem 29. November 2012 sind zudem die Unterscheidungszeichen HV (Havelberg) und OBG (Osterburg) erhältlich.

Literatur

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  • Vorlage:Literatur
  • Klaus Schwarz: Zur vorgeschichtlichen Besiedlung des Landes an der Speckgrabenniederung im Kreise Stendal. In: Jahresschr. f. mitteldt, Vorgeschichte 33 1949, S. 58–85.
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Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

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<references responsive />

Vorlage:NaviBlock

Vorlage:Normdaten