Bezirk Neukölln

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Vorlage:Infobox Ortsgliederung

Neukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin.<ref name="Bezirksschlüssel">Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel</ref> Am Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE hatte er Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE Einwohner, die aus 160 Nationen stammen.<ref>Neukölln in Zahlen, In: Berliner Morgenpost. 28. Januar 2015, abgerufen am 15. Januar 2020.</ref> Der Bezirk zählt zu den am dichtesten besiedelten Innenstadtgebieten in Deutschland.

Der Bezirk Neukölln wurde 1920 durch Eingemeindung im Zuge des Groß-Berlin-Gesetzes geschaffen und nach der damaligen Stadt Neukölln, dem heutigen Ortsteil Berlin-Neukölln, benannt.

Insbesondere der Norden des Bezirks ist seit etwa 2010 für sein studentisch geprägtes Szeneleben und seine internationale Hipsterkultur bekannt.<ref>10 of the coolest neighbourhoods in Europe. In: The Guardian, abgerufen am 9. Februar 2020.</ref>

Geographie

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Der Bezirk Neukölln liegt im südlichen Bereich Berlins zwischen den Bezirken Tempelhof-Schöneberg im Westen und Treptow-Köpenick im Osten sowie Friedrichshain-Kreuzberg im Norden. Im Süden grenzt Neukölln an die Ortsteile Großziethen, Waßmannsdorf und Schönefeld der brandenburgischen Gemeinde Schönefeld im Landkreis Dahme-Spreewald.

Naturräumliche Grundlagen

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Der Bezirk Neukölln liegt mit dem Großteil seiner Fläche auf der nordöstlichen Kante der Grundmoränenhochfläche des Teltow (40–Vorlage:Höhe) und mit einem kleineren Flächenanteil im daran nördlich und östlich anschließenden Berliner Urstromtal (35–Vorlage:Höhe). Der Reliefunterschied ist deutlich wahrnehmbar. Der Straßenzug HasenheideKarl-Marx-Straße – Buschkrugallee markiert ungefähr die Grenze zwischen den beiden Naturräumen; von ihm aus steigen die Querstraßen nach Süden und Westen überall an, vor allem im Norden (Lilienthalstraße, Hermannstraße, Flughafenstraße usw.), etwas schwächer im Süden des Bezirks.

Siedlungsstruktur

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Der Bezirk zeigt unterschiedliche bauliche Strukturen, im Norden innerstädtisch hochverdichtet, im Süden eher vorstädtisch aufgelockert, teils sogar ländlich wirkend: Der Ortsteil Neukölln (auch Nord-Neukölln oder Neukölln 44 genannt – nach der ehemaligen Postleitzahl 1000 Berlin 44) ist im Norden des Bezirks (zwischen Ringbahn und Hermannplatz) überwiegend vom Altbaubestand der Gründerzeit geprägt, der aus typischen Berliner Mietskasernen mit begrünten Hinterhöfen besteht. Südlich der Ringbahn dominieren Einfamilienhausgebiete, vorstädtischer Siedlungsbau und Großsiedlungen mit vielen Hochhäusern das Gesicht des Bezirks.

Datei:Hufeisensiedlung fassade.jpg
Haus in der Hufeisensiedlung

In diesen uneinheitlichen Strukturen eingebettet haben sich die alten Dorfkerne von Rixdorf mit dem Böhmischen Dorf, Britz mit dem Gutshof und Schloss und Buckow mit der ältesten Feldsteinkirche Berlins erhalten.

Das bekannteste Beispiel für einen sozial motivierten Siedlungsbau/Reformwohnungsbau im Neukölln der 1920er und 1930er Jahre findet sich in Britz. Die Großsiedlung Fritz-Reuter-Stadt wurde geprägt von den Architekten Bruno Taut und Martin Wagner einerseits und von Paul Engelmann und Emil Fangmeyer im anderen Teil der Siedlung. Die beiden Teile bestehen jeweils aus etwa 1000 Wohnungen. In der Randbebauung und im Hufeisen sind dies Mehrfamilienhäuser, ansonsten Einfamilienhäuser mit Nutzgärten. Ein Teil der Großsiedlung, die Hufeisensiedlung im engeren Sinn, ist seit 2008 UNESCO-Welterbe.

Darüber hinaus befindet sich im Süden ein bekanntes Beispiel einer Großsiedlung der Nachkriegszeit: die Gropiusstadt. Sie ist – neben dem Märkischen Viertel – eine der beiden größten Großsiedlungen des ehemaligen West-Berlins. Zunächst Großsiedlung Berlin-Buckow-Rudow genannt, wurde ihr 1972 der Name des Bauhausgründers Walter Gropius verliehen. 1976 wurde die Gropiusstadt fertiggestellt und 2002 als eigener Ortsteil abgetrennt. Abweichend vom Hochhaus-Konzept der „Urbanität durch Dichte“ und „autogerechten Stadt“ wie in der Gropiusstadt wurde in den 1970er und 1980er Jahren die High-Deck-Siedlung für rund 6000 Bewohner errichtet. Das ursprünglich als innovativ beurteilte städtebauliche Konzept einer funktionalen Trennung von Fußgängern und Autoverkehr mit hochgelagerten, begrünten Wegen (den namensgebenden „High-Decks“) erwies sich allerdings schnell als gescheitert.

Ortsteile

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Datei:Saal Heimathafen Neukölln(c)Verena Eidel.jpeg
Saal im Heimathafen Neukölln
Datei:Böhmische Straße 21-23 g.JPG
Wohnanlage in der Böhmischen Straße
Datei:Gropiusstadt closeup.jpg
Gropiusstadt
Ortsteile und
Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner<ref name="Bevölkerung">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE</ref>
Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE
Ein­wohner
pro km²
Lage
0801 Neukölln 11,71 Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE {{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE/11,71 round 0}} Vorlage:Imagemap Berlin
0802 Britz 12,40 Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE {{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE/12,4 round 0}} Vorlage:Imagemap Berlin
0803 Buckow 6,35 Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE {{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE/6,35 round 0}} Vorlage:Imagemap Berlin
0804 Rudow 11,81 Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE {{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE/11,81 round 0}} Vorlage:Imagemap Berlin
0805 Gropiusstadt 2,67 Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE {{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE/2,67 round 0}} Vorlage:Imagemap Berlin

Parkanlagen

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Vorlage:Mehrere Bilder

Siehe Liste der Naturdenkmale im Bezirk Neukölln

Straßen

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Auf 632 Hektar Verkehrsfläche befinden sich 715 Straßen und Plätze.

Wie der gesamte Norden Neuköllns ist auch die Sonnenallee und ihre unmittelbaren Umgebung von Zuwanderung geprägt, sowohl von Menschen aus dem Ausland, als auch aus den übrigen Teilen Deutschlands, die wegen der vergleichsweise günstigen Mieten in diese Gegend ziehen.

Innerhalb der letzten Jahrzehnte hat sich dort eine arabische Gesellschaftsstruktur gebildet, bestehend aus Restaurants, Cafés und Einzelhandel für den täglichen Bedarf. Vor allem die Nebenstraßen sind durch Zuzug von Studenten, Kreativen und jungen Familien von Gentrifizierung betroffen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Die Schillerpromenade bildet den Mittelpunkt des sogenannten Schillerkiezes. Das Viertel wurde um 1900 als „Wohnquartier für Besserverdienende“ angelegt. Seit der Schließung des Flughafens Tempelhof 2008 erfreut sich der Kiez wieder zunehmender Lebensqualität. Dies führte zu einem Anstieg der Mieten.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Datei:Berlin, Neukoelln, Karl-Marx-Strasse 77-79, Amtsgericht und Gefaengnis Neukoelln 01 ShiftN.jpg
Amtsgericht Neukölln in der Karl-Marx-Straße

Plätze und Kieze

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Eine Besonderheit im Norden Neuköllns ist der Richardplatz mit dem umliegenden Viertel Alt Rixdorf zwischen Sonnenallee und Karl-Marx-Straße. Der Platz ist die Keimzelle des ehemaligen Dorfes, aus dem Neukölln einst entstanden ist. Die umliegenden Straßen stellen somit die Altstadt des Ortsteils dar. Im Zweiten Weltkrieg blieb das Viertel unversehrt und wurde anschließend von den Stadtplanern weitestgehend ignoriert, sodass der dörfliche Charakter erhalten blieb. Besonderer Beliebtheit erfreut sich der alljährliche Weihnachtsmarkt auf dem Platz. Weitere nennenswerte Plätze sind:

Datei:Berlin Neukoelln 1Schillerkiez.JPG
Schillerpromenade/Ecke Selchower Straße

Geschichte

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Ländliche Entwicklung (1300–1920)

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Neukölln hieß bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1360 Richardsdorp, später Ricksdorf (Rieksdorf) und schließlich Rixdorf. Der Ortskern befand sich am Richardplatz. Das Dorf gehörte anfangs dem Johanniterorden, die den Ort von den Tempelrittern übernahmen, die in Tempelhof ansässig waren. Aus diesem Grund trägt das Wappen des Bezirks das Johanniterkreuz.

Datei:Rixdorf26.jpg
Die Magdalenenkirche wurde 1879 in Rixdorf eingeweiht

Im Jahr 1737 gestattete Friedrich Wilhelm I. die Ansiedlung böhmischer Exilanten in Rieksdorf, die wegen ihres evangelischen Glaubens vertrieben wurden. Diese Anhänger der Herrnhuter Brüdergemeine bauten ihre eigene Kirche und siedelten in einem eigenen Bereich abseits des Dorfangers, entlang der heutigen Richardstraße, der 1797 als Böhmisch-Rixdorf eine eigene Verwaltung bekam.

Bei der Wiedervereinigung der beiden selbstständigen Gemeinden 1873 hatte Rixdorf 8000 Einwohner. Ab 1899 bildete Rixdorf, bis dahin als größtes Dorf Preußens zum Kreis Teltow gehörig, einen eigenen Stadtkreis, dessen Bevölkerung von zunächst 80.000 Einwohnern bis 1910 auf über 237.000 Einwohner wuchs. Die Umbenennung des Ortes von Rixdorf zu Neukölln erfolgte 1912. Der Grund der Umbenennung durch die Behörden war der seinerzeit negative Gesamteindruck des Ortes: Rixdorf galt als Hochburg von „schlechten Sitten“.

Das Dorf Britz wurde erstmals 1305 urkundlich erwähnt. Zum Ende des 19. Jahrhunderts griff die Verstädterung vom nördlichen Nachbarort Rixdorf auf Britz über, wodurch sich die Einwohnerzahl bis 1920 auf mehr als 13.000 erhöhte.

Das südlich von Britz gelegene Buckow wurde 1230 als Angerdorf gegründet und besaß seit 1913 eine Straßenbahnverbindung über Britz und Neukölln nach Berlin.

Das Straßendorf Rudow wurde erstmals 1373 erwähnt und behielt bis 1920 weitgehend seinen dörflichen Charakter.

Neukölln als Berliner Bezirk (seit 1920)

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Mit dem 1. Oktober 1920 wurde die Stadt Neukölln nach Groß-Berlin eingemeindet. Zusammen mit den Gemeinden Britz, Buckow und Rudow bildete Neukölln als Namensgeber den 14. Verwaltungsbezirk. Am Ende des 20. Jahrhunderts sind die Geschehnisse um die Umbenennung Rixdorfs vergessen. Stattdessen gibt es vereinzelte Bestrebungen zur Rückbenennung des Ortsteils Neukölln in Rixdorf, zum einen als Abgrenzung zum größeren Bezirk Neukölln, zum anderen wegen der größeren Prägnanz des alten historischen Namens.

Von 1945 bis 1990 gehörte der Bezirk Neukölln zum Amerikanischen Sektor von Berlin. 1987 wurde der Bezirk mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet. Am 23. September 2008 erhielt der Bezirk den von der Bundesregierung verliehenen Titel Ort der Vielfalt.

Bevölkerung

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Am Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE zählte der Bezirk Neukölln Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE Einwohner auf einer Fläche von 44,93 Quadratkilometern.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE</ref> Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei {{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl DE-BE/44,93 round 0}} Einwohnern pro Quadratkilometer.

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Jahr Einwohner
1920 279.732
1925 290.327
1933 315.632
1939 Vorlage:0303.170Vorlage:FN
1946 274.560
1950 287.196
1955 284.991
1961 277.412
1965 275.606
1970 277.490
1975 Vorlage:0280.041Vorlage:FN
1980 Vorlage:0280.866Vorlage:FN
1985 Vorlage:0276.407Vorlage:FN
1987 290.259
1990 307.217
2000 306.117
Jahr Einwohner
2001 303.881
2005 302.129
2007 306.713
2008 309.892
2009 312.367
2010 307.204
2011 318.106
2012 308.342
2013 311.943
2014 325.716
2015 328.062
2016 327.522
2017 329.387
2018 330.786
2019 329.917
2020 327.945
Jahr Einwohner
2021 327.100
2022 329.476
2023 330.017
2024 329.488

Vorlage:FNZ Vorlage:FNZ Vorlage:Klappleiste/Ende

Die unten stehenden Einwohnerzahlen ab 1991 (Stand: jeweils am 31. Dezember) basieren, abweichend von der Bevölkerungsfortschreibung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, auf Daten des Einwohnermelderegisters des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.<ref name="Bevölkerung 2024">Statistischer Bericht A I 5-hj 2/24. Einwohnerregisterstatistik Berlin 31. Dezember 2024. Bestand-Grunddaten. (PDF; 0,7 MB) Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam 2025.</ref>

Bevölkerungsstruktur

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Die folgende Tabelle zeigt Angaben zur Struktur der Bevölkerung des Bezirks Neukölln am 31. Dezember 2024.<ref name="Bevölkerung 2024" />

Geschlecht Anzahl Anteil
männlich 164.886 50,0 %
weiblich 164.602 50,0 %
Insgesamt 329.488 100 %
 
 
Altersgruppen
unter 20 Vorlage:059.443 18,1 %
20 bis unter 40 105.564 32,0 %
40 bis unter 65 106.965 32,5 %
ab 65 Vorlage:057.416 17,4 %
Insgesamt 329.488 100 %
Herkunft Anzahl Anteil
Deutsche ohne Migrationshintergrund 160.090 48,6 %
Deutsche mit Migrationshintergrund Vorlage:075.603 22,9 %
Ausländer Vorlage:093.795 28,5 %
Insgesamt 329.488 100 %
 
Wohnlagen
einfache Wohnlagen bzw. ohne Angabe 270.785 82,2 %
mittlere Wohnlagen Vorlage:058.703 17,8 %
gute Wohnlagen Vorlage:0 Vorlage:00,0 %
Insgesamt 329.488 100 %
Religion Anzahl Anteil
evangelisch Vorlage:039.002 11,8 %
römisch-katholisch Vorlage:023.658 Vorlage:07,2 %
sonstige bzw. keine 266.228 81,0 %
Insgesamt 329.488 100 %

Das Durchschnittsalter im Bezirk lag am 31. Dezember 2024 bei 41,9 Jahren (Berliner Durchschnitt: 42,8 Jahre).

Soziales

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Teile von Neukölln sind vom Berliner Senat seit 1999 als Gebiete mit besonderem Entwicklungsbedarf ausgewiesen worden. Von den 17 Gebieten dieser Art in ganz Berlin lagen 2001 insgesamt neun in Neukölln: Reuterplatz, Rollbergsiedlung, High-Deck-Siedlung, Schillerpromenade, Richardplatz Süd, Gropiusstadt/Lipschitzallee, Flughafenstraße, Dammwegsiedlung/Weiße Siedlung und Körnerpark.<ref>Das Programm „Soziale Stadt“ – Quartiersmanagement 1999–2008, Berlin.de, abgerufen am 24. Januar 2020.</ref> Hier wurde jeweils ein Quartiersmanagement zur integrativen Entwicklung des Wohnumfeldes eingerichtet. Im Jahr 2016 wurden für das Management der Quartiere rund sechs Millionen Euro ausgegeben.<ref>Diese Berliner Problemkieze bekommen eine Millionenförderung, Berliner Morgenpost, abgerufen am 24. Januar 2020.</ref>

Datei:Berlinklunkerkranich.jpg
Neuköllner im Club Klunkerkranich

Auffällig sei die erhöhte Kriminalitätsrate in diesen Gebieten.<ref>Vorlage:Der Spiegel</ref><ref>Herder, Freiburg 2010, ISBN 978-3-451-30204-6.</ref> Der Integrationsbeauftragte des Abgeordnetenhauses ergänzte, die Kieze seien jedoch nicht nur wegen eines hohen Migrantenanteils, sondern wegen großer sozialer Probleme Brennpunkte. Diese ließen sich genau benennen: hohe Arbeitslosigkeit, schlechte Bildung, eine überdurchschnittliche Zahl jugendlicher Schulabbrecher.

Seit 2004 gibt es das erfolgreiche Integrationsinstrument Stadtteilmütter in Neukölln.<ref>Vorlage:Webarchiv In: Berliner Zeitung, 13. März 2009.</ref> Getragen wird das Projekt durch die Kooperationsvereinbarung mit dem Bezirksamt Neukölln, dem JobCenter Neukölln und dem Diakonischen Werk Neukölln-Oberspree e. V.<ref>Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Neukölln vom 15. Januar 2009, abgerufen am 28. Juli 2009.</ref> Berlin wurde dafür mit dem Metropolis Award 2008 ausgezeichnet.<ref>Berlin mit dem Metropolis Award 2008 ausgezeichnet, Pressebox vom 4. September 2008, abgerufen am 28. Juli 2009.</ref>

Andererseits setzte im Norden Neuköllns seit etwa 2007 ein Prozess der Gentrifizierung (Stadtteil-Aufwertung) ein.<ref name="Gentrifizierung">Aufwertung des Problemkiezes – Berlin-Neukölln im Wandel. In: n-tv.de, 15. September 2008.</ref><ref>Andrej Holm: „Endstation Neukölln“ oder „neuer Trendkiez“? In: Berliner Mietergemeinschaft (Hrsg.): Mieterecho, Nr. 324, Oktober 2007, abgerufen am 26. Juni 2016.</ref> Das auch Kreuzkölln genannte Viertel, gilt seit 2012 als attraktive Wohngegend, das eine Vielzahl von Ateliers und gastronomischen Angeboten bietet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Somit hat sich aus einem sozialen Brennpunkt zwischenzeitlich eine Gegend entwickelt, das eine höhere Durchmischung von Bewohnern unterschiedlicher sozialer Schichten aufweist.<ref>Uta Keseling: So läuft ein Tag auf dem Planeten Sonnenallee. In: Berliner Morgenpost, 8. August 2010.</ref> Der hinzuziehende Bevölkerungsteil besteht vornehmlich aus Künstlern, Studenten, jungem Bürgertum und Hipstern.<ref>Die unsichtbare Mauer. In: Spiegel Online, 21. August 2011.</ref>

In Neukölln, wo die Armutsquote bei 29 % liegt, ist im Jahr 2023 der erste und gegenwärtig auch einzige Armutsbeauftragte Deutschlands tätig.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Gesundheit

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Datei:Rudower Straße 56 (Berlin-Buckow) Krankenhaus Rückseite.JPG
Vivantes Klinikum Neukölln

Die im Bezirk durchgeführten Schuleingangsuntersuchungen im Jahr 2010 haben zu folgenden Ergebnissen geführt: Jedes sechste Kind in Neukölln ist übergewichtig, jedes fünfte Kind hat kariöse Zähne und wächst in einem Raucher-Haushalt auf. Zwei Drittel von ihnen sind in ihrer Entwicklung auffällig. Ein Viertel der Mädchen und Jungen haben bei Schuleintritt die fortlaufenden Untersuchungen zur Vorsorge nur unvollständig besucht. Neukölln war 2010 der Berliner Bezirk mit den meisten sprachlichen Entwicklungsauffälligkeiten und den geringsten Deutschkenntnissen.

Im Jahr 2010 hat der Bezirk eine kommunale integrierte Strategie der Gesundheitsförderung, die Neuköllner Präventionskette ins Leben gerufen.<ref>Beschreibung der Neuköllner Präventionskette auf der offiziellen Website berlin.de.</ref> Seit dem Gesundheitsbericht 2016 zeichnet sich eine Verbesserung der Lage ab.

Neukölln hatte im Zeitraum von 2014 bis 2016 die höchste Säuglingssterblichkeit aller Berliner Bezirke. Von 1000 Neugeborenen (von in Neukölln gemeldeten Müttern) überlebten im Schnitt 5,3 das erste Lebensjahr nicht, in ganz Berlin lag dieser Wert bei 3,1.<ref name="babys-morgenpost">Vorlage:Literatur</ref> Schlechte Bildung und eine ungesunde Lebensweise während der Schwangerschaft wurden als Gründe für das Phänomen angeführt.<ref name="babys-rbb24">Vorlage:Internetquelle</ref> Das Vivantes Klinikum Neukölln nennt soziale und kulturelle Unterschiede als Grund. Demnach würden Angebote zur Vorsorge und Betreuung oftmals nicht wahrgenommen.<ref name="babys-morgenpost" />

Religion

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Wirtschaft

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Geschäftszentren

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Datei:Berlin Estrel Neukölln asv2023-11.jpg
Das Estrel ist Deutschlands umsatzstärkstes Hotel

Unternehmen

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Das Hotel Estrel an der Sonnenallee ist mit 1125 Zimmern im Jahr 2016 Deutschlands größtes und umsatzstärkstes Hotel.<ref>Gäste und Investoren fliegen auf deutsche Hotels. In: FAZ, 20. Mai 2016, S. 22.</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Der im Bau befindliche Estrel Tower (Stand: 2024) wird nach Fertigstellung mit 176 Metern das höchste Haus in Berlin sein.

Die Biotronik SE & Co. KG hat ihren Unternehmenssitz in Berlin-Neukölln und ist ein Hersteller von medizintechnischen Produkten. Das Unternehmen unterhält Forschungsstätten in Europa, Nordamerika und Singapur und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro (Stand: 2013).<ref>Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013</ref>

Infrastruktur

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Datei:U-Bahn Berlin Hermannplatz.JPG
U-Bahnhof Hermannplatz

Individualverkehr

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Die Autobahnen A 100 und A 113 verlaufen durch den Bezirk Neukölln. Am 27. August 2025 wurde die A 100 in Richtung Treptow-Köpenick verlängert. Der Weiterbau auf Neuköllner Gebiet erfolgte im 16. Bauabschnitt, der entlang der Ringbahn verläuft, zwischen den Anschlussstellen Neukölln und Am Treptower Park.<ref>Bund bezahlt die A 100.Vorlage:Toter Link In: Berliner Zeitung. 28. November 2012.</ref>

Die geplante Radschnellverbindung Y-Trasse soll durch den Bezirk verlaufen.

Öffentlicher Personennahverkehr

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Durch den Bezirk Neukölln führen die S-Bahn-Linien S41, S42, S45, S46 und S47 sowie die U-Bahn-Linien U7 und U8.

Wasserwege für den Schiffsverkehr

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Flugverkehr

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Südlich von Neukölln, in der angrenzenden Brandenburger Gemeinde Schönefeld, liegt der Flughafen Berlin Brandenburg. Nur etwa zwei Kilometer Luftlinie trennen den Ortsteil Rudow von den BER-Terminals.

Politik

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Datei:Berlin Neukoelln Rathaus asv2021-03 img1.jpg
Rathaus Neukölln
Datei:Britz - Standesamt Neukoelln (Neukoelln Registry Office) - geo.hlipp.de - 35521.jpg
Standesamt Neukölln

Bezirksverordnetenversammlung

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Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Bezirks Neukölln am 12. Februar 2023 führte zu folgendem Ergebnis:

Vorlage:Wahldiagramm Vorlage:Sitzverteilung

Im Jahr 2024 trat ein Bezirksverordneter der AfD aus seiner Fraktion aus.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1921–1933

Jahr SPD USPD KPD DNVP DVP DDPVorlage:FN Zen NSDAP
1921 27,9 23,8 13,8 12,1 9,5 4,5 2,7
1925 41,0 25,7 13,0 3,9 6,0 2,4
1929 35,1 31,7 11,5 4,4 4,5 2,7 Vorlage:04,0
1933 26,6 26,2 Vorlage:08,2 1,2 3,4 33,4

Vorlage:FNBox

1946–2021<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Jahr SPD SEW, PDS, LinkeVorlage:FN CDU FDPVorlage:FN Bündnis 90/Die GrünenVorlage:FN
1946 56,4 18,2 17,6 Vorlage:07,9
1948 71,0 16,3 12,7
1950 53,4 22,1 18,4
1954 54,8 Vorlage:03,7 24,2 Vorlage:09,5
1958 60,8 Vorlage:02,7 30,1 Vorlage:02,9
1963 69,0 Vorlage:01,9 23,5 Vorlage:05,6
1967 64,4 Vorlage:02,6 26,8 Vorlage:04,9
1971 57,9 Vorlage:02,4 32,8 Vorlage:06,3
1975 47,7 Vorlage:01,9 39,6 Vorlage:06,0
1979 48,0 Vorlage:01,2 41,1 Vorlage:06,3 Vorlage:03,2
1981 41,8 45,9 Vorlage:04,2 Vorlage:06,8
1985 36,2 48,3 Vorlage:03,6 Vorlage:09,2
1989 39,3 35,7 Vorlage:02,2 10,4
1992 32,6 Vorlage:01,1 34,1 Vorlage:04,7 11,7
1995 27,3 Vorlage:02,0 45,0 Vorlage:01,8 14,1
1999 26,4 Vorlage:04,6 51,4 Vorlage:01,5 Vorlage:09,2
2001 35,5 Vorlage:05,9 36,1 Vorlage:08,2 Vorlage:08,7
2006 34,6 Vorlage:05,4 29,2 Vorlage:06,5 10,6
2011 42,8 Vorlage:04,8 20,4 Vorlage:01,2 13,5
2016 30,4 12,2 16,3 Vorlage:04,2 14,9
2021 28,7 14,9 16,9 Vorlage:04,9 17,6

Vorlage:FNBox

Vorlage:Klappleiste/Ende

Bezirksbürgermeister

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Der Bezirk Neukölln ist auf Landesebene im Rat der Bürgermeister vertreten.<ref>Rat der Bürgermeister – abgerufen am 18. Mai 2019</ref>

Bezirksamt

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Mitglieder des Bezirksamtes sind (Stand: 2025):<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Partei Funktion Geschäftsbereich
Martin Hikel SPD Bezirksbürgermeister Amt für Bürgerdienste, Personal, Haushalt und Facility Management
Gerrit Kringel CDU stellvertretender
Bezirksbürgermeister
Ordnung
Hannes Rehfeldt CDU Bezirksstadtrat Soziales und Gesundheit
Janine Wolter<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> SPD Bezirksstadträtin Bildung, Kultur und Sport
Jochen Biedermann Bündnis 90/Die Grünen Bezirksstadtrat Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr
Sarah Nagel Die Linke Bezirksstadträtin Jugend

Wappen

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Vorlage:Hauptartikel

Datei:Coat of arms of borough Neukoelln.svg

Das heutige Wappen geht auf den königlichen Erlass der Stadtgemeinde vom 29. Mai 1903 zurück. Es wurde am 12. April 1956 vom Senat von Berlin verliehen.

Blasonierung: Ein halbgespaltener und geteilter Schild, darin im ersten, schwarzen Felde ein silberner Abendmahlskelch, im zweiten, silbernen Felde ein auf den Flügeln mit goldenen Kleestängeln belegter goldenbewehrter roter Adler und im dritten, roten Felde ein silbernes achtspitziges Kreuz. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit einem kleinen Berliner Wappenschild belegt ist.<ref>Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen</ref>

Wappenbegründung: Das Wappen des Bezirks Neukölln wurde von der für den Bezirk namensgebenden Stadt Neukölln übernommen. Das Johanniterkreuz verweist dabei auf die Gründung durch den Johanniterorden, der brandenburgische rote Adler verweist auf die Gründungsherren der Mark Brandenburg, und der Hussitenkelch steht symbolisch für die böhmischen Exulanten. Die Mauerkrone wurde dem Wappen dabei am 1. Januar 2001 im Rahmen der Bezirksreform als verbindendes Element aller Berliner Bezirke hinzugefügt.

Städtepartnerschaften

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Der Bezirk Neukölln pflegt folgende Städtepartnerschaften:<ref>Städtepartnerschaften mit dem Bezirk. Berlin.de, abgerufen am 1. Mai 2016.</ref>

International
Vorlage:BEL, Belgien, seit 17. Juni 1955
Vorlage:FRA bei Paris, Frankreich, seit 17. Juni 1955
Vorlage:NLD bei Amsterdam, Niederlande, seit 17. Juni 1955
Vorlage:GBR Hammersmith and Fulham (London), Vereinigtes Königreich, seit 17. Juni 1955
Vorlage:ISR, Israel, seit 21. September 1978
Vorlage:ITA Marino, Italien, seit 4. Oktober 1980
Vorlage:CZE, Tschechien, seit 6. bzw. 24. November 1989
Vorlage:RUS Puschkin bei Sankt Petersburg, Russland, seit 3. Juni 1991
Vorlage:CZE, Tschechien, seit 8. September 2005
Vorlage:TUR-Çiğli, Türkei, seit 29. Oktober 2005

National
Vorlage:DE-HE, Hessen, seit 25. September 1959
Vorlage:DE-NW, Nordrhein-Westfalen, seit 15. November 1967
Vorlage:DE-BW, Baden-Württemberg, seit 17. Oktober 1970

Sicherheitsbehörden

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Seitens der Landespolizei sind für den Bezirk Neukölln die Direktion 5 und Bereiche der Direktion 4 der Polizei Berlin zuständig. Für den Aufgabenbereich der Bundespolizei liegt die Zuständigkeit bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof.

Bei der Berliner Feuerwehr wird Neukölln durch den Einsatzbereich 5 verantwortet. Der Bezirk verfügt über zwei Freiwillige Feuerwehren: Die Freiwillige Feuerwehr Neukölln (Wachnummer 5101) ist auf der Berufsfeuerwache Neukölln stationiert. Die Freiwillige Feuerwehr Rudow (Wachnummer 5210) ist in einer Feuerwache mit eigenem Ausrückebereich in Alt-Rudow stationiert.

Bildung

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Datei:Albert-Schweitzer-Schule Berlin-Neukölln.jpg
Albert-Schweitzer Gymnasium
Datei:Berlin Neukoelln Alte Post asv2021-03.jpg
Berlin School of Business and Innovation

Schulen

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Auswahl

Bibliothek

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Hochschulen

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Kultur

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Neuköllner Maientage, 2012
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Die Neuköllner Oper an der Karl-Marx-Straße

Galerien und Museen

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Bauwerke

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Kinos und Theater

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Siehe auch: Liste der Kinos im Berliner Bezirk Neukölln

Neukölln in der Kunst

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Plakatlogo 48 Stunden Neukölln

Festival

Das Festival 48 Stunden Neukölln ist ein spartenübergreifendes Kunstfestival für die freie Kunstszene Berlins. Sämtliche künstlerischen Genres von Performance, Malerei, Fotografie, Skulptur bis Installationen, Intervention, Tanz, Theater und Musik sind auf dem Festival vertreten.

Musik

Filme

Datei:AV0A3251 Marvin Kren, Ronald Zehrfeld, Johanna Wokalek, Petra Heim, Heide Schwochow, Kida Khodr Ramadan, Matthias Glasner, Maryam Zaree.jpg
Regisseur und Schauspieler der Dramaserie 4 Blocks

Sport

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Stadtbad Neukölln

Das Stadtbad Neukölln ist durch seine neoklassizistische Bauweise überregional bekannt. Der Saunabereich des Bades umfasst eine finnische Sauna, eine Kräutersauna, ein Marmordampfbad, ein Caldarium und ein Sanarium.

Datei:Graciano Rocchigiani.jpg
Graciano Rocchigiani, Deutscher Meister mit den Neuköllner Sportfreunden

Der TuS Neukölln 1865 wurde 1865 gegründet und zählt zu ältesten Sportvereinen Berlins.

Die Tanzformation Dance Deluxe (TSV Rudow 1888 Berlin e. V.) ist mehrfacher Deutscher Meister, Europa- und Weltmeister im Cheer Dance.

Die SG Neukölln Berlin ist einer der größten und erfolgreichsten deutschen Vereine im Schwimmsport. Olympiasiegerin Britta Steffen wurde dort trainiert.

Die Boxabteilung der Neuköllner Sportfreunde zählt zu den erfolgreichsten in Deutschland. Ehrenmitglied der Sportfreunde ist der Weltergewicht-Europameister von 1996 Oktay Urkal.

Tasmania Berlin, ein Vorgängerverein des heutigen Tasmania Berlin, ist der bisher einzige Fußballverein aus Neukölln, dem es gelang in der Bundesliga zu spielen. Auch heutzutage ist Tasmania Berlin das Aushängeschild des Neuköllner Fußballs. Seit dem Aufstieg in der Saison 2018/2019 spielt der Verein in der fünftklassigen Oberliga Nordost. Der TSV Rudow, welcher seit Jahren in der sechstklassigen Berlin-Liga spielt, ist die zweite Kraft im Bezirk.

Die Turngemeinde in Berlin kurz TiB ist der älteste noch existierende Sportverein in Berlin. Von der Mitgliederzahl her ist der Verein der neuntgrößte, von ungefähr 2500 Vereinen in Berlin.

Siehe auch

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Literatur

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  • Felix Escher: Neukölln. (Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke, hrsg. von Wolfgang Ribbe, Band 3), Colloquium Verlag, Berlin 1988, ISBN 3-7678-0713-0.
  • Verena S. Diehl, Jörg Sundermeier, Werner Labisch (Hrsg.): Neuköllnbuch. Verbrecher-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-935843-28-3.
  • Christiane Borgelt, Regina Jost: Architekturführer Berlin-Neukölln. Stadtwandel Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-933743-91-5.
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abt. Bauwesen (Hrsg.): 100 Jahre Bauen für Neukölln – Eine kommunale Baugeschichte. Berlin 2005, ISBN 3-00-015848-0.
  • Falk-Rüdiger Wünsch: Neukölln – Alte Bilder erzählen. Sutton Verlag, Erfurt 1998, ISBN 3-89702-096-3.
  • Neukölln – Ein Bezirk von Berlin. Rudower Panorama-Verlag, Berlin 2005.
  • Bezirksamt Neukölln von Berlin, Bezirksbürgermeister/Hochbauamt (Hrsg.), Dieter Althans u. a.: Rathaus Rixdorf – Rathaus Neukölln. Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums. Berlin 2008, ISBN 978-3-00-026396-5.
  • Bernd Kessinger: Neukölln. Die Geschichte eines Berliner Stadtbezirks. Vergangenheitsverlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86408-064-7.
  • Neuköllner Kulturverein e. V. (Hrsg.), Dorothea Stanič (Red.): Sand im Getriebe. Neuköllner Geschichte(n). Edition Hentrich, Berlin 1990, ISBN 3-926175-79-6.
  • Dorothea Kolland (Hrsg.): Zehn Brüder waren wir gewesen … Spuren jüdischen Lebens in Neukölln. Hentrich & Hentrich Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-942271-29-5.
  • Heinz Buschkowsky: Neukölln ist überall. Ullstein Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-550-08011-1.
  • Vorlage:Literatur
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Einzelnachweise

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