Kanton Freiburg

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Vorlage:Infobox Kanton Vorlage:Coordinate

Datei:Fribourg.svg
Logo des Kantons Freiburg

Freiburg (Kürzel FR; Vorlage:GswS-CH, Vorlage:RmS, Vorlage:FrpS) ist ein Kanton im Westen der Schweiz. Die offizielle Eigenbezeichnung lautet: Etat de Fribourg / Staat Freiburg. Er gehört sowohl der frankophonen Romandie als auch der Deutschschweiz an. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sprechen Französisch und knapp ein Drittel Deutsch, womit Freiburg zusammen mit den Kantonen Bern, Wallis und Graubünden zu den offiziell mehrsprachigen Kantonen gehört. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Freiburg.

Geographie

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Datei:Freiburger Voralpen - Dent de Brenleire (rechts vorne) Vanil Noir (hinten).jpg
Freiburger Voralpen: Dent de Brenleire (Vorlage:Höhe, rechts vorne) und Vanil Noir (Vorlage:Höhe, hinten)

Der Kanton Freiburg ist mit 1670,8 Quadratkilometern<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> der achtgrösste Kanton der Schweiz. Topografisch lässt sich Freiburg in zwei grössere Bereiche unterteilen: Der nördliche und westliche Teil gehört zum Schweizer Mittelland, der Südosten zu den Schweizer Voralpen (siehe dazu den Hauptartikel Freiburger Voralpen).

Die höchste Erhebung bildet der Vanil Noir mit Vorlage:Höhe. Er befindet sich im Süden des Kantons im Greyerzbezirk, an der Grenze zum Kanton Waadt. Der tiefste Punkt liegt auf Vorlage:Höhe, am Neuenburgersee.

Die Nachbarkantone sind der Kanton Waadt im Westen und Süden, der Kanton Bern im Osten und Norden, und im Nordwesten grenzt Freiburg durch den Neuenburgersee an den Kanton Neuenburg. Es gibt drei Freiburger Enklaven, die sich in der Waadt befinden.<ref>Eine der drei Freiburger Enklaven, Notre Dame de Tours in der Gemeinde Montagny, ist so klein, dass sie in den oben abgebildeten Karten nicht erkennbar ist: Daniel Huber: Verrückte Grenzen, Teil I: Sechs Schweizer Grenzfälle, Nr. 6 Welscher Flickenteppich.</ref>

Der Kanton zählt mehrere Dutzend Naturreservate und -schutzgebiete. Vorlage:Siehe auch

Wappen

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Datei:Wappen Kanton Freiburg Berntor 01.jpg
Altes Wappen mit Reichskrone über dem Berntor
Datei:Wappentafel Chorherrengasse 17 Fribourg 01.jpg
Kombiniertes Wappen von 1737 am Eingang zur Staatskanzlei

Das Wappen des Kantons Freiburg zeigt einen Schild, geteilt von Schwarz und Silber. Dieses Wappen entstand aus dem Banner der Stadt Freiburg, als diese 1477 aus der Oberhoheit Savoyens entlassen wurde. Damals wurden die Savoyer Kreuze an den Stadttoren durch eine Darstellung ersetzt, welche einen zweifachen, schwarz-weiss geteilten Schild überhöht vom Reichswappen zeigte. Das Banner ist erstmals 1410 in der Freiburger Handfesten dargestellt. Im 17. Jahrhundert entstand ein zweites Wappen, das parallel genutzt wurde. Es zeigte in Blau drei aneinandergebaute, links abfallende Zinnentürme, gekrönt von einem schwarzen Adler. Dieses Wappen entstand aus dem Freiburger Stadtsiegel und wurde in einem viergeteilten Schild mit dem alten Wappen kombiniert. Als 1803 der moderne Kanton Freiburg entstand, wurde das Wappen getrennt. Der Kanton führt seither den alten von Schwarz und Silber geteilten Schild, die Stadt das blaue Wappen mit den Zinnentürmen. Die Kantonsfarben waren zunächst Weiss und Schwarz. Ab 1500 kamen Schwarz und Blau in Gebrauch. Erst 1831 wurden die Kantonsfarben wieder auf Weiss und Schwarz festgelegt.<ref>Louis Mühlemann: Wappen und Fahnen der Schweiz. Zürich 1980, S. 76–80.</ref>

Bevölkerung

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Per Vorlage:FormatDate betrug die Einwohnerzahl des Kantons Freiburg Vorlage:FormatZahl.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl CH</ref> Die Bevölkerungsdichte liegt mit {{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl CH/1670.8 round 0}} Einwohnern pro Quadratkilometer unter dem Schweizer Durchschnitt ({{#expr:Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl CH/41285 round 0}} Einwohner pro Quadratkilometer). Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) bezifferte sich am Vorlage:FormatDate auf Vorlage:FormatZahl Prozent, während landesweit Vorlage:FormatZahl Prozent Ausländer registriert waren.<ref>Vorlage:Metadaten Ausländeranteil CH</ref> Per Vorlage:FormatDate betrug die Arbeitslosenquote Vorlage:Metadaten Arbeitslosenquote CH Prozent gegenüber Vorlage:Metadaten Arbeitslosenquote CH Prozent auf eidgenössischer Ebene.<ref>Vorlage:Metadaten Arbeitslosenquote CH</ref>

Bevölkerungsbewegung im Kanton Freiburg 1999–2010
Jahr Einwohner
1. Januar
Geburten Todes-
fälle
Geburten-
überschuss
Wanderungs-
saldo
Einwohner
31. Dezember
Veränderung Veränderung
in Prozent
1999 232'086 2934 1888 1046 1156 234'307 2221 1,0
2000 234'307 237'044 2737 1,2
2001 237'044 2850 1846 1004 2154 240'339 3295 1,4
2002 240'339 2684 1883 Vorlage:0801 2896 243'400 3061 1,3
2003 243'400 2812 1934 Vorlage:0878 2602 246'656 3256 1,3
2004 246'656 2782 1918 Vorlage:0864 2974 250'377 3721 1,5
2005 250'377 2745 1873 Vorlage:0872 2785 253'954 3577 1,4
2006<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> 253'954 2803 1856 Vorlage:0947 2810 258'252 4298 1,7
2007<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> 258'252 2792 1810 Vorlage:0982 4333 263'241 4989 1,9
2008<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> 263'241 2895 1762 1133 4415 268'537 5296 2,0
2009<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> 268'537 3029 1906 1123 3814 273'159 4622 1,7
2010<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> 273'159 3087 1893 1194 3751 277'824 4665 1,7

Sprachen

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Der Kanton Freiburg ist ein offiziell zweisprachiger Kanton, Amtssprachen sind Französisch und Deutsch. Die Mehrheit der Bevölkerung ist französischsprachig, Deutsch wird vor allem im Norden und Nordosten des Kantons gesprochen. Im Sensebezirk sowie in der Pfarrei Gurmels wird im Alltag Senslerdeutsch, im Seebezirk – einer ehemaligen Gemeinen Herrschaft von Bern und Freiburg – mehrheitlich Berndeutsch gesprochen; die Mundart von Jaun im Greyerzbezirk ähnelt dem Berner Oberländischen.

2011 wurden die Einwohner des Kantons zwecks ihrer Hauptsprache befragt, worauf sie mehrere Hauptsprachen angeben konnten. Dabei fanden bis zu drei Hauptsprachen je Person Berücksichtigung.

Hauptsprachen der Bevölkerung per 31. Dezember 2011<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Sprache Anteil
in Prozent
Französisch 66,7
Deutsch 30,7
andere Sprachen Vorlage:05,8
Englisch Vorlage:02,5
Italienisch Vorlage:02,3

Religionen

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Datei:Religion map of Switzerland in 1800 - de.jpg
Konfessionen im 19. Jahrhundert

Freiburg ist ein römisch-katholisch geprägter Kanton, obwohl er von den mehrheitlich protestantischen Kantonen Waadt und Bern umgeben ist. Nur im Nordwesten des Kantons, im Seebezirk, ist die Mehrheit der Bevölkerung traditionell protestantisch, da das Gebiet bis 1798 eine Gemeine Herrschaft von Bern und Freiburg war. Heute sind rund 70 Prozent der Kantonsbevölkerung römisch-katholisch und 15 Prozent protestantisch. Die Katholiken gehören landeskirchlich zur Katholischen Kirchlichen Körperschaft des Kantons Freiburg und religiös zum Bistum Lausanne, Genf und Freiburg. Die Reformierten sind in der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg zusammengeschlossen. 3 Prozent gehören einer anderen christlichen Konfession an, die übrigen haben eine andere Religion, sind konfessionslos oder haben beim Zensus keine Angabe gemacht.

Verfassung und Politik

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Im Jahr 2004 wurde eine neue Kantonsverfassung<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> angenommen, die das aus dem Jahr 1856 stammende und seither vierzigmal überarbeitete Grundgesetz ersetzte.

Direktdemokratische Volksrechte

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Vorlage:Siehe auch

Zwingend einer Volksabstimmung (obligatorisches Referendum) unterliegen die Teil- oder Totalrevision der Kantonsverfassung sowie Erlasse des Grossen Rates, die eine neue Nettoausgabe zur Folge haben, die 1 % der Gesamtausgaben der letzten vom Grossen Rat genehmigten Staatsrechnung übersteigt.

6000 stimm- und wahlberechtigte Bürger können mittels einer Volksinitiative die Teil- oder Totalrevision der Kantonsverfassung sowie den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung eines Gesetzes beantragen. Volksinitiativen sind nach der Beratung im Grossen Rat der Volksabstimmung zu unterbreiten.

6000 stimm- und wahlberechtigte Bürger können verlangen, dass folgende Beschlüsse des Grossen Rates der Volksabstimmung zu unterbreiten sind (fakultatives Referendum): erstens ein vom Grossen Rat verabschiedetes Gesetz, zweitens ein Erlass des Grossen Rates, der eine neue Nettoausgabe zur Folge hat, die ¼ % der Gesamtausgaben der letzten vom Grossen Rat genehmigten Staatsrechnung übersteigt, und drittens ein Erlass des Grossen Rates, der Studienkredite von regionaler oder kantonaler Bedeutung betrifft.

300 Stimmberechtigte können eine Motion zuhanden des Grossen Rates einreichen (Volksmotion), die von diesem wie eine Motion eines seiner Mitglieder zu behandeln ist.

Legislative

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Vorlage:Hauptartikel

Das Kantonsparlament, der Grosse Rat oder Grand Conseil, zählt seit Inkrafttreten der neuen Verfassung 110 Sitze.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Eine Legislaturperiode dauert fünf Jahre. Die Wahlen werden im Proporzwahlverfahren durchgeführt.

Die letzten Grossratswahlen fanden am 7. November 2021 statt.

Partei Sitze
2011
Sitze
2016
Sitze
2021
Sitzverteilung
2021
Wähleranteil in Prozent
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | Die Mitte 31 27 26 Vorlage:Sitzverteilung

Vorlage:Wahldiagramm

bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | FDP.Die Liberalen (FDP) 17 21 23
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) 29 28 21
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | Schweizerische Volkspartei (SVP) 21 21 18
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | Grüne Partei der Schweiz (GPS) Vorlage:03 Vorlage:06 13
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | Mitte Links CSP (CSP) Vorlage:04 Vorlage:04 Vorlage:04
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | Grünliberale Partei (glp) Vorlage:02 Vorlage:01 Vorlage:03
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei"| Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU)Vorlage:FN Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:01
Diverse Vorlage:01 Vorlage:02 Vorlage:01
bgcolor="#Vorlage:Wahldiagramm/Partei" | Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) Vorlage:02 Vorlage:0 Vorlage:0

Vorlage:FNZ

Exekutive

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Vorlage:Siehe auch

Die Kantonsregierung, der Staatsrat oder Conseil d’Etat, besteht aus sieben Mitgliedern. Diese werden alle fünf Jahre vom Volk im Majorzwahlverfahren bestellt.

Mitglieder des freiburgischen Staatsrates (Amtszeit 2022–2026)<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Staatsrat Partei Direktion (mit französischsprachiger Entsprechung)
Didier Castella, Präsident des Staatsrates (2023) FDP Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft ILFD
Direction des institutions, de l’agriculture et des forêts DIAF
Jean-Pierre Siggen, Vizepräsident (2023) Mitte Finanzdirektion FIND
Direction des finances DFIN
Jean-François Steiert SP Direktion für Raumentwicklung, Infrastruktur, Mobilität und Umwelt RIMU
Direction du développement territorial, des infrastructures, de la mobilité et de l’environnement DIME
Olivier Curty Mitte Volkswirtschafts- und Berufsbildungsdirektion VWBD
Direction de l’économie, de l’emploi et de la formation professionnelle DEEF
Philippe Demierre SVP Direktion für Gesundheit und Soziales GSD
Direction de la santé et des affaires sociales DSAS
Sylvie Bonvin-Sansonnens Grüne Direktion für Bildung und kulturelle Angelegenheiten BKAD
Direction de la formation et des affaires culturelles DFAC
Romain Collaud FDP Sicherheits-, Justiz- und Sportdirektion SJSD
Direction de la sécurité, de la justice et du sport DSJS

Der Staatsrat wird durch die Staatskanzlei SK (Chancellerie d’Etat CHA) unterstützt, die durch die Staatskanzlerin Danielle Gagnaux-Morel geleitet wird. Stellvertreter sind die Vizekanzlerin Sophie Perrier und der Vizekanzler Marc Valloton.

Vorlage:Siehe auch

Judikative

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Erste gerichtliche Instanz sind die Zivilgerichte einerseits sowie die Strafgerichte, das Wirtschaftsstrafgericht und die Jugendstrafkammer anderseits. Zweite gerichtliche Instanz ist das Kantonsgericht.

Als Schlichtungsbehörde in zivilen Angelegenheiten sind der ersten Instanz die Friedensgerichte vorangestellt.

Die Verwaltungsgerichtsbarkeit wird durch das Kantonsgericht ausgeübt, soweit das Gesetz keine andere Behörde für zuständig erklärt.

Die Administrativ- und Disziplinaraufsicht über die Justiz wird vom Justizrat ausgeübt. In diesem Gremium haben je ein Vertreter des Staatsrates, des Grossen Rates, der Gerichte erster und zweiter Instanz, des Anwaltverbandes, der Universität und der Staatsanwaltschaft sowie zwei weitere Personen Einsitz.

Vertretung auf Bundesebene

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Der Kanton Freiburg hat sieben Sitze im Nationalrat und zwei Vertreter im Ständerat.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Mitglieder im Nationalrat

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2023 neu eingetretene Mitglieder sind in fetter Schrift wiedergegeben

Vorlage:Siehe auch

Mitglieder im Ständerat

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Vorlage:Siehe auch

Verwaltungsgliederung

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Datei:Fribourg-St-Michel.jpg
Die Stadt Freiburg

Politische Gemeinden

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Vorlage:Hauptartikel

Insgesamt umfasst der Kanton 136 politische Gemeinden (Stand: Januar 2017).<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Nachfolgend aufgelistet sind die bevölkerungsreichsten politischen Gemeinden mit mehr als 5'000 Einwohnern per Vorlage:EWD:Vorlage:EWR

Politische Gemeinde Einwohner
Freiburg (Fribourg), Hauptort Vorlage:EWZ CH
Bulle Vorlage:EWZ CH
Villars-sur-Glâne Vorlage:EWZ CH
Estavayer Vorlage:EWZ CH
Murten Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Marly Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Düdingen Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Châtel-Saint-Denis Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Gibloux Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Tafers Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Belmont-Broye Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Romont Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Courtepin Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Wünnewil-Flamatt Vorlage:0Vorlage:EWZ CH
Kerzers Vorlage:0Vorlage:EWZ CH

Bezirke

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Vorlage:Hauptartikel

Datei:Karte Kanton Freiburg Bezirke 2022.png
Bezirke des Kantons Freiburg

Der Kanton gliedert sich in die sieben Bezirke:

Bezirk Einwohner
(Vorlage:EWD)
Fläche
in km²
Verwaltungssitz Anzahl
Gemeinden
Sprache
Broye Vorlage:0Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Estavayer Vorlage:019 Französisch
Glane Vorlage:0Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Romont Vorlage:019 Französisch
Greyerz Vorlage:0Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Bulle Vorlage:025 FranzösischVorlage:FN
Saane Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Freiburg Vorlage:030 Französisch, Deutsch
See Vorlage:0Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Murten Vorlage:015 Deutsch, Französisch
Sense Vorlage:0Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Tafers Vorlage:017 Deutsch
Vivisbach Vorlage:0Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Châtel-Saint-Denis Vorlage:09 Französisch
Kanton Freiburg (Gesamt, 7) Vorlage:EWZ CH Vorlage:Metadaten Fläche CH Freiburg 134 Französisch, Deutsch

Vorlage:FNZ

Die Verwaltung eines Bezirks heisst Oberamt, deren Leiter Oberamtmann. Nach französischem Vorbild trägt jeder Bezirk den Namen eines Gewässers («See» steht für den Murtensee).

Geschichte

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Vorlage:Hauptartikel

Wirtschaft

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2022 betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 21,4 Milliarden Franken (Platz 13 unter den 26 Kantonen).<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Mit einem BIP pro Kopf von 64'502 Franken (2022) belegte der Kanton Platz 24 und damit den drittletzten Rang.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Im Jahr 2021 machte die verarbeitende Industrie und der Bausektor 29,1 % der Gesamtwertschöpfung im Kanton Freiburg aus. Der Primärsektor (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei) trug 1,8 % zur Wertschöpfung bei.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die familiengeführte Unternehmensgruppe Liebherr mit Hauptsitz in Bulle ist das grösste Unternehmen im Kanton Freiburg.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Im Jahr 2023 hatte der Kanton Freiburg den grössten Anteil an der Schweizer Geflügelproduktion,<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> was auch mit der auf Fleisch- und Geflügelproduktion spezialisierten Micarna AG, mit Standort in Courtepin zusammenhängt.

Partnerschaften

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Siehe auch

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Vorlage:Schwesterprojekte

Vorlage:Absatz

Einzelnachweise

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<references responsive />

Vorlage:Navigationsleiste Schweizer Kantone Vorlage:Normdaten