Englische Sprache

Aus Demo Wiki
Zur Navigation springenZur Suche springen

Vorlage:Weiterleitungshinweis Vorlage:Infobox Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: Vorlage:Lang) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört. Sie entwickelte sich ab dem frühen Mittelalter durch Einwanderung nordseegermanischer Völker nach Britannien, darunter der Angeln – von denen sich das Wort Englisch herleitet – sowie der Sachsen. Die Frühformen der Sprache werden daher auch manchmal Angelsächsisch genannt.

Die am nächsten verwandten lebenden Sprachen sind die friesischen Sprachen und das Niederdeutsche auf dem Festland. Im Verlauf seiner Geschichte hat das Englische allerdings starke Sonderentwicklungen ausgebildet: Im Satzbau wechselte das Englische im Gegensatz zu allen westgermanischen Verwandten auf dem Kontinent in ein Subjekt-Verb-Objekt-Schema über und verlor die Verbzweiteigenschaft. Die Bildung von Wortformen (Flexion) bei Substantiven, Artikeln, Verben und Adjektiven wurde stark abgebaut. Im Wortschatz wurde das Englische in einer frühen Phase zunächst vom Sprachkontakt mit nordgermanischen Sprachen beeinflusst, der sich durch die zeitweilige Besetzung durch Dänen und Norweger im 9. Jahrhundert ergab. Später ergab sich nochmals eine starke Prägung durch den Kontakt mit dem Französischen aufgrund der normannischen Eroberung Englands 1066. Aufgrund der vielfältigen Einflüsse aus westgermanischen und nordgermanischen Sprachen, dem Französischen sowie den klassischen Sprachen besitzt das heutige Englisch einen außergewöhnlich umfangreichen Wortschatz.

Die englische Sprache wird mit dem lateinischen Alphabet ohne weitere Sonderzeichen geschrieben. Eine wesentliche Fixierung der Rechtschreibung erfolgte mit Aufkommen des Buchdrucks im 15./16. Jahrhundert, trotz gleichzeitig fortlaufenden Lautwandels.<ref>Kristin Denham: Linguistics for Everyone: An Introduction. Cengage Learning, 2009. Siehe v. a. S. 89 und S. 439ff.</ref> Die heutige Schreibung des Englischen stellt daher eine stark historische Orthographie dar, die von der Abbildung der tatsächlichen Lautgestalt vielfältig abweicht.

Ausgehend von seinem Entstehungsort England breitete sich das Englische über die gesamten Britischen Inseln aus und verdrängte allmählich die zuvor dort gesprochenen, vor allem keltischen Sprachen, die aber als kleinere Sprechergemeinschaften inmitten des englischen Sprachraums bis heute fortbestehen. In seiner weiteren Geschichte ist das Englische vor allem infolge des historischen Kolonialismus Großbritanniens in Amerika, Australien, Afrika und Asien zu einer Weltsprache geworden, die heute global weiter verbreitet ist und von mehr Menschen gesprochen wird als jede andere Sprache (Liste der meistgesprochenen Sprachen). Englischsprachige Länder und Gebiete (meist ehemalige britische Kolonien und Besitzungen) bzw. ihre Bewohner werden auch anglophon genannt.

Englisch wird in den Schulen vieler Länder als erste Fremdsprache gelehrt und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen, wobei viele davon daneben noch andere offizielle Sprachen nutzen. In Westdeutschland verständigten sich die Länder 1955 im Düsseldorfer Abkommen darauf, an den Schulen Englisch generell als Pflichtfremdsprache einzuführen.

Die englischsprachige Welt

[Bearbeiten]

Im April 2017 sprachen weltweit etwa 340 Millionen Menschen Englisch als Muttersprache.<ref name="bpb-52515" /> Die Schätzungen zur Zahl der Zweitsprachler schwanken je nach Quelle erheblich, da unterschiedliche Grade des Sprachverständnisses herangezogen werden. Hier finden sich Zahlen von unter 200 Millionen<ref name="statista-150407" /> bis zwei Milliarden Menschen.<ref>David Crystal: Two thousand million?. English Today, Vol. 24, Nr. 1, S. 3–6. Cambridge University Press, 22. Februar 2008.</ref> Der Ethnologue 2023 gibt etwa 370 Millionen Muttersprachler und 1,46 Milliarden Sprecher weltweit an.<ref>What is the most spoken language?, Ethnologue, 2022.</ref><ref>The most spoken languages worldwide in 2023. Einar Haarr Dyvik, Statista, 16. Juni 2023.</ref>

Geografische Verbreitung

[Bearbeiten]

Der englische Sprachraum:

Datei:Anglospeak (subnational version).svg
Vorlage:Farblegende Vorlage:Farblegende

Amtssprache

[Bearbeiten]

Englisch ist Amtssprache in folgenden Staaten und Territorien:

Staat Mutter-
sprachler
Status
Afrika
Westafrika
Vorlage:GMB
Vorlage:GHA
Vorlage:CMR
Vorlage:LBR 69.000
Vorlage:NGA
Vorlage:SHN brit. Überseegebiet
Vorlage:SLE
Ostafrika
Vorlage:KEN
Vorlage:MWI 16.000
Vorlage:MUS 3.000
Vorlage:RWA
Vorlage:SYC 1.600
Vorlage:SDN
Vorlage:SSD
Vorlage:TZA (meist pro forma)
Vorlage:UGA 4.500.000
Südliches Afrika
Vorlage:BWA
Vorlage:SWZ
Vorlage:LSO
Vorlage:NAM 11.000
Vorlage:ZMB 41.000
Vorlage:ZWE 375.000
Vorlage:ZAF 3,5 Mio.
Amerika
Nordamerika
Vorlage:BMU 50.000 brit. Überseegebiet
Vorlage:CAN 20 Mio.
Vorlage:USA 210 Mio. In einigen Bundesstaaten (32) und per Executive Order auf Bundesebene<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Karibik
Vorlage:AIA brit. Überseegebiet
Vorlage:ATG
Vorlage:BHS
Vorlage:BRB 13.000
Vorlage:BLZ 170.000<ref>Sprecherzahl Belize. Länderdaten; abgerufen am 21. März 2014.</ref>
Vorlage:CYM brit. Überseegebiet
Vorlage:DMA
Vorlage:GRD
Vorlage:JAM
Vorlage:US-VI amer. Außengebiet
Vorlage:VGB brit. Überseegebiet
Vorlage:MSR brit. Überseegebiet
Vorlage:US-PR 514.000<ref>Sprecherzahl Puerto Rico. Länderdaten; abgerufen am 21. März 2014.</ref> amer. Außengebiet
Vorlage:KNA
Vorlage:LCA
Vorlage:VCT
Vorlage:SXM nied. autonomes Land
Vorlage:TTO
Vorlage:TCA brit. Überseegebiet
Südamerika
Vorlage:GUY
Vorlage:FLK brit. Überseegebiet
Staat Mutter-
sprachler
Status
Asien
Datei:Seal of Andaman and Nicobar Islands.svg Andamanen und Nikobaren ind. Unionsterritorium
Vorlage:IND 320.000
Vorlage:HKG chin. Sonderverwaltungszone
Vorlage:CCK austr. Außengebiet
Vorlage:PHL 40.000 (meist US-Amerikaner)
Vorlage:PAK
Vorlage:SGP 227.000
Vorlage:CXR austr. Außengebiet
Europa
Vorlage:GIB brit. Überseegebiet
Vorlage:GGY brit. Kronbesitzung
Vorlage:IRL 4 Mio.
Vorlage:IMN brit. Kronbesitzung
Vorlage:JEY brit. Kronbesitzung
Vorlage:MLT 2.400
Vorlage:GBR 60 Mio.
Ozeanien
Vorlage:AUS 17 Mio.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Datei:Flag of Chatham Islands.svg Chathaminseln neus. (quasi-)Region
Vorlage:COK neus. assoziiert
Vorlage:FJI 15.000
Vorlage:US-GU amer. Außengebiet
Vorlage:KIR 340
Vorlage:MHL
Vorlage:FSM 3.500
Vorlage:NRU 560
Vorlage:NZL 3 Mio.
Vorlage:NIU neus. assoziiert
Vorlage:NFK austr. Außengebiet
Vorlage:MNP amer. Außengebiet
Vorlage:PLW 20.000
Vorlage:PNG 50.000
Vorlage:PCN brit. Überseegebiet
Vorlage:SLB
Vorlage:WSM
Vorlage:US-AS amer. Außengebiet
Vorlage:TKL neus. Besitzung
Vorlage:TON
Vorlage:TUV
Vorlage:VUT 1.900

Englisch ist zudem eine Amtssprache supranationaler Organisationen wie der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten, der UNASUR, der CARICOM, der SAARC, der ECO, der ASEAN, des Pazifischen Inselforums, der Europäischen Union, des Commonwealth of Nations und eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen. Vorlage:Siehe auch

Auch die Einführung von Englisch als Verwaltungs- und anschließend als Amtssprache in den Teilstaaten der Europäischen Union wird besprochen. Einer repräsentativen YouGov-Umfrage von 2013 zufolge würden es 59 Prozent der Deutschen begrüßen, wenn die englische Sprache in der gesamten Europäischen Union den Stand einer Amtssprache erlangen würde (zusätzlich zu den bisherigen Sprachen), in anderen Ländern Europas liegen die Zustimmungsraten teilweise bei über 60 Prozent.<ref>Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Englisch als zweite Amtssprache, YouGov Meinungsforschungsinstitut, 9. August 2013</ref> Vorlage:Siehe auch

Englisch als weltweite Verkehrssprache

[Bearbeiten]

Vorlage:Hauptartikel

Die englische Sprache dient zudem in folgenden Ländern und Regionen in unterschiedlichem Ausmaß als Verkehrs-, Handels-, Geschäfts- oder Bildungssprache:<ref>Verbreitung als Verkehrssprache. Abgerufen am 21. März 2014.</ref>

1 Ist de facto ein eigener Staat, wird aber offiziell zu Somalia gezählt.
Zusätzlich ist das Englische durch die Militärbasen der Vereinigten Staaten in vielen Weltgegenden präsent.

Sprachwissenschaftliche Einordnung

[Bearbeiten]

Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen. Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder weniger auf. Allerdings besteht in allen diesen Sprachen eine mehr oder weniger starke Neigung von flektierenden zu isolierenden Formen. Im Englischen war diese Tendenz bislang besonders stark ausgeprägt. Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise eher isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen.

Zudem hat sich die englische Sprache heute durch die globale Verbreitung in viele Varianten aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen, Scheinanglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, vor allem in stark globalisierten Bereichen wie z. B. Informatik oder Wirtschaft.

Der Sprachcode ist en oder eng (nach ISO 639-1 bzw. 2). Der Code für Altenglisch bzw. Angelsächsisch (etwa die Jahre 450 bis 1100 n. Chr.) ist ang, jener für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) enm.

Geschichte

[Bearbeiten]

Vorlage:Hauptartikel

Datei:History of English.jpg
Stationen in der Geschichte des Englischen

Die Sprachstufen des Englischen lassen sich wie folgt bestimmen:<ref>Zur Entwicklung des Wortschatzes vgl. man Joachim Grzega, Marion Schöner: English and General Historical Lexicology; Materials for Onomasiology Seminars. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, 2007. Zeitangaben stehen im Abschnitt Abbreviations und auf S. 9. (PDF; 511 kB)</ref>

Detaillierter und stellenweise abweichend lassen sie sich so bestimmen:<ref>dtv-Atlas Englische Sprache. Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 2002, S. 70.</ref>

  • Altenglisch (700–1200)
    • Frühaltenglisch (700–900)
    • Spätaltenglisch (900–1100)
    • Übergang Altenglisch (1100–1200)
  • Mittelenglisch (1200–1500)
    • Frühmittelenglisch (1200–1300)
    • Spätmittelenglisch (1300–1400)
    • Übergang Mittelenglisch (1400–1500)
  • Neuenglisch (1500–heute)
    • Frühneuenglisch (1500–1650)
    • Spätneuenglisch (1650–heute)

Varietäten der englischen Sprache

[Bearbeiten]

Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese zahlreiche Varietäten entwickelt oder sich mit anderen Sprachen vermischt.

Folgende Sprachvarietäten werden unterschieden:

Für den raschen Erwerb des Englischen wurden immer wieder vereinfachte Formen konstruiert, so Basic English bzw. Simple English oder Einfaches Englisch (vorgestellt 1930, 850 Wörter), Globish (vorgestellt 1998, 1500 Wörter) und Basic Global English (vorgestellt 2006, 750 Wörter). Daneben hat sich eine Reihe von Pidgin- und Kreolsprachen1 auf englischem Substrat (vor allem in der Karibik, Afrika und Ozeanien) entwickelt.

Anglizismen

[Bearbeiten]

Vorlage:Hauptartikel In andere Sprachen eindringende Anglizismen werden manchmal mit abwertenden Namen wie „Denglisch“ (Deutsch und Englisch) oder „Franglais“ (Französisch und Englisch) belegt. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in der jeweils betroffenen Sprache. Der scherzhafte Begriff „Engrish“ wiederum bezeichnet keine spezifische Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich allgemein auf das in Ostasien und Teilen von Südostasien anzutreffende Charakteristikum, die Phoneme „l“ und „r“ nicht zu unterscheiden.

Die Entwicklung des Englischen zur lingua franca im 20. Jahrhundert beeinflusst die meisten Sprachen der Welt. Mitunter werden Wörter ersetzt oder bei Neuerscheinungen ohne eigene Übersetzung übernommen. Diese Entwicklung wird von manchen skeptisch betrachtet, insbesondere dann, wenn es genügend Synonyme in der Landessprache gibt. Kritiker merken auch an, es handle sich des Öfteren (beispielsweise bei Handy im Deutschen) um Scheinanglizismen.

Mitunter wird auch eine unzureichende Kenntnis der englischen Sprache für die Vermischung und den Ersatz bestehender Wörter durch Scheinanglizismen verantwortlich gemacht. So sprechen einer Studie der GfK zufolge nur 2,1 Prozent der deutschen Arbeitnehmer verhandlungssicher Englisch. In der Gruppe der unter 30-Jährigen bewerten jedoch über 54 Prozent ihre Englischkenntnisse als gut bis exzellent.<ref name="zeit-2013-06-18">Vorlage:Internetquelle</ref> Zu besseren Sprachkenntnissen könne demzufolge effizienterer Englischunterricht beitragen, und statt der Ton-Synchronisation von Filmen und Serien solle eine Untertitelung der englischsprachigen Originale mit Text in der Landessprache erfolgen. Dies würde zugleich zu einer besseren Abgrenzung zwischen den Sprachen und einer Wahrung lokaler Sprachqualität beitragen.<ref name="zeit-2014-04-09">Vorlage:Internetquelle</ref> Im Dezember 2014 forderte der Europapolitiker Alexander Graf Lambsdorff, neben Deutsch die englische Sprache als Verwaltungs- und später als Amtssprache in Deutschland zuzulassen, um die Bedingungen für qualifizierte Zuwanderer zu verbessern, den Fachkräftemangel abzuwenden und Investitionen zu erleichtern.<ref name="welt-135390461">Vorlage:Internetquelle</ref>

Grammatik

[Bearbeiten]

Vorlage:Hauptartikel

Phonetik und Phonologie

[Bearbeiten]

Vorlage:Hauptartikel

Ähnliche und verwandte Wörter im Hochdeutschen

[Bearbeiten]
Datei:Origins of English PieChart 2D.svg
Herkunft englischer Wörter

Eine große Klasse von Unterschieden zwischen der deutschen und der englischen Sprache sind auf die zweite Lautverschiebung zurückzuführen. Dabei liegt die Neuerung auf Seiten der deutschen Sprache; die englische Sprache bewahrt hier den altertümlichen germanischen Zustand. Beispiele sind:

  • engl. t zu hochdeutsch s in water bzw. Wasser (nach Vokal)
  • engl. t zu hochdeutsch z in two bzw. zwei (im Anlaut)
  • engl. p zu hochdeutsch f in ripe bzw. reif (nach Vokal)
  • engl. p zu hochdeutsch pf in plum bzw. Pflaume (im Anlaut)
  • engl. k zu hochdeutsch ch in break bzw. brechen (nach Vokal)
  • engl. d zu hochdeutsch t in bed bzw. Bett
  • engl. th zu hochdeutsch d in three bzw. drei

Es gibt jedoch auch Unterschiede, bei denen die deutsche Sprache konservativer ist:

  • Geschwundenes englisches n, zu beobachten in Englisch us, goose oder five im Vergleich zu hochdeutsch uns, Gans bzw. fünf
  • englisch f oder v anstelle von germanischem und deutschem b, zu beobachten in Englisch thief oder have im Vergleich zu hochdeutsch Dieb bzw. haben
  • geschwundenes germanisches (und alt- und mittelenglisches) [x] (deutscher Ach-Laut) (mit dem Allophon [ç], deutscher Ich-Laut), teilweise zu [f] gewandelt, im Schriftbild noch an stummem (oder als f ausgesprochenem) gh zu erkennen, zu beobachten in Englisch night, right oder laugh im Vergleich zu hochdeutsch Nacht, Recht/richtig bzw. lachen

Literatur

[Bearbeiten]

Allgemeines

[Bearbeiten]
  • Hans-Dieter Gelfert: Englisch mit Aha. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57148-0 (gemeinsame Wurzeln des Deutschen und Englischen sowie des Französischen und Englischen; Geschichtliches, Etymologisches).

Literatur über Vokabular, Grammatik und Aussprache

[Bearbeiten]

(in chronologischer Ordnung)

Literatur über Englisch als Weltsprache

[Bearbeiten]
  • Stefan Bauernschuster: Die englische Sprache in Zeiten der Globalisierung. Voraussetzung oder Gefährdung der Völkerverständigung? Tectum Verlag, Marburg 2006, ISBN 3-8288-9062-8.
  • Gerhard Leitner: Weltsprache Englisch. Vom angelsächsischen Dialekt zur globalen Lingua franca. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59282-9.
  • Gerhard Leitner: English today. Introducing the varieties of English around the world. Reclam, Stuttgart 2012, ISBN 3-15-019849-6.
  • Vorlage:Literatur
  • Vorlage:Literatur
  • Peter Trudgill: European Language Matters: English in Its European Context. Cambridge University Press, Cambridge 2021, ISBN 978-1-108-96592-7.
[Bearbeiten]

Vorlage:Wiktionary Vorlage:Wiktionary Vorlage:Commonscat Vorlage:Commons Vorlage:Wikiquote Vorlage:Wikibooks Vorlage:Wikisource Vorlage:Wikisource

Sprachwissenschaftliche Datenbanken

[Bearbeiten]

Einzelnachweise

[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:BoxenVerschmelzen Vorlage:Navigationsleiste Schwesterprojekte Vorlage:Navigationsleiste Schwesterprojekte Vorlage:Navigationsleiste germanische Sprachen Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende

Vorlage:Normdaten