1923

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Französische Soldaten während der Ruhrbesetzung
Französische Soldaten während der Ruhrbesetzung
Ruhrbesetzung durch französische und belgische Truppen
Gustav Stresemann
Gustav Stresemann
Gustav Stresemann wird Reichskanzler und beendet den passiven Widerstand gegen die Ruhrbesetzung.
Bericht der Bozner Nachrichten am 10. November 1923: Der Hitler-Putsch kläglich zusammengebrochen
Bericht der Bozner Nachrichten am 10. November 1923: Der Hitler-Putsch kläglich zusammengebrochen
Der Hitlerputsch in München bricht nach kurzer Zeit
kläglich zusammen.

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Ereignisse

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Politik und Weltgeschehen

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Weimarer Republik

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Datei:Manifest of the Supreme Committee for the Salvation of Lithuania Minor.jpg
Zweisprachiges Manifest des pro-litauischen Ausschusses zur Errettung des Memelgebietes von 1923
  • 10. Januar: Litauische Freischärler besetzen das unter französischer Verwaltung stehende Memelland. Offiziell wird dies als interner memelländischer Aufstand bezeichnet. Die französischen Truppen leisten kaum Widerstand. Am 19. Januar gibt Hochkommissar Gabriel Petisné sein Amt auf und verlässt mit der gesamten Militärverwaltung das Gebiet. Am 16. Februar erkennt die Botschafterkonferenz die Annexion des Memelgebietes als Faktum an und übergibt die Hoheit über das Gebiet formell an Litauen.
Datei:Mich zwingt ihr nicht (1923).jpg
„Nein! Mich zwingt Ihr nicht!“ – Protestplakat 1923
  • 11. Januar: Im Konflikt um die deutschen Reparationsleistungen beginnen französische und belgische Truppen mit der Besetzung des Ruhrgebiets. Die Besetzung löst einen Aufschrei nationaler Empörung aus. Die Reichsregierung unter dem parteilosen Kanzler Wilhelm Cuno ruft die Bevölkerung am 13. Januar zum „passiven Widerstand“ auf. An Frankreich und Belgien werden keine Reparationen mehr gezahlt, Industrie, Verwaltung und Verkehr werden durch Generalstreiks und Sabotageakte teilweise lahmgelegt. Betriebe und Behörden leisten den Anordnungen der Besatzer nicht Folge. Die Beamten und Arbeiter der Deutschen Reichsbahn verweigern den Dienst und verlassen ihre Dienstposten, oft unter Mitnahme aller dienstlichen Unterlagen und Informationen. In vielen Bahnhöfen und Stellwerken werden die Beschriftungen demontiert, Lokomotiven und Wagen in unbesetztes Gebiet abgefahren. Die Besatzungstruppen reagieren darauf mit der Übernahme des Betriebs in den Regiebetrieb durch die sogenannte Régie des Chemins de fer des Territoires occupés. Dies erfordert in erheblichem Umfang den Einsatz französischer und belgischer Eisenbahner. Aufgrund der vielfach fehlenden technischen Dokumentationen sowie der von französischen und belgischen Normen deutlich abweichenden Fahrzeug- und Sicherungstechnik der Reichsbahn führt dies zunächst zu erheblichen Problemen durch Unfälle sowie einer deutlich reduzierten Leistungsfähigkeit des Eisenbahnnetzes. Die Besatzungstruppen reagieren auf den passiven Widerstand mit 150.000 verhängten Strafen, die neben Gefängnisstrafen vor allem bei Eisenbahnern die Ausweisung aus dem besetzten Gebiet bedeuten. Eine weitere Folge des Widerstands ist eine Hyperinflation der Papiermark (s. u.)
  • 11. Januar: In Halle an der Saale wird der nationalistische und republikfeindliche, paramilitärische Wehrverband Wehrwolf gegründet. In der ersten Jahreshälfte breitet sich der Verband mit der Unterstützung des Stahlhelms in Mitteldeutschland, danach im Rest des Deutschen Reichs aus. In Zusammenarbeit mit der Reichswehr beginnt die militärische Ausbildung der Mitglieder.
  • 16. Februar: Mit dem von Gustav Radbruch entworfenen Jugendgerichtsgesetz (RJGG) werden Ideen des Strafrechtlers Franz von Liszt verwirklicht und in Deutschland erstmals ein gesondertes Jugendstrafrecht eingeführt.
Datei:Freistaat flaschenhals.jpg
Besetzung des Lorcher Marktplatzes am 25. Februar
Datei:Essener Blutsamstag - WA-16-V-50.3WZ-scaled.jpg
Arbeiterversammlung auf dem Gelände der Krupp-Werke in Essen am 31. März
Datei:Bundesarchiv Bild 146-2007-0003, Soldaten bei der Verhaftung von Stadträten.jpg
Stoßtrupp Hitlers (mit Hakenkreuz-Armbinden) mit festgenommenen sozialistischen Stadträten

Vorlage:Siehe auch

Osmanisches Reich/Türkische Republik

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Datei:Müşir Gazi Mustafa Kemal Paşa, Balıkesir, 1923.png
Mustafa Kemal Pascha

Schweiz/Sowjetunion

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Datei:Bundesarchiv Bild 102-00064, Berlin, Überführung eines Leichnams.jpg
Überführung von Worowskis Leichnam nach Moskau
  • 10. Mai: Am Rande der Verhandlungen zum Vertrag von Lausanne erschießt der aus St. Petersburg in die Schweiz geflohene Moritz Conradi im Hotel Cécil in Lausanne den sowjetischen Diplomaten Wazlaw Worowski. Der Mordanschlag ist ein Racheakt als Folge der Entrechtung der Familie, der Verstaatlichung des Familienbesitzes und des folgenden Todes seines Vaters an Hunger und Krankheit. Da der getötete Diplomat bei der Meerengen-Konferenz keine offizielle Akkreditierung besitzt, wird der Mordfall von der Justiz des Kantons Waadt als normale Strafsache beurteilt. Im Prozess wird der von Théodore Aubert verteidigte Conradi unter Zustimmung der Öffentlichkeit von den Geschworenen freigesprochen. Obwohl der Bundesrat das Urteil kritisiert, schadet es der Schweiz als Völkerbund-Sitz und als Gastgeberin diverser internationaler Konferenzen. Zudem verschlechtern sich die Beziehungen der Schweiz zur Sowjetunion.
Datei:Flag of the Buryat ASSR.svg
Flagge der Burjatischen ASSR

Iberische Halbinsel

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Datei:O governo presidido por António Ginestal Machado, 1923.png
Amtsantritt der Regierung unter Premierminister António Ginestal Machado am 15. November 1923

Weitere Ereignisse in Europa

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Naher Osten und Nordafrika

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  • 26. Januar: Ahmad Qavām tritt als Premierminister des Iran zurück. Hassan Mostofi wird Premierminister. Er stößt im Parlament allerdings auf erheblichen Widerstand, und nachdem sein Haushaltsentwurf für das kommende Jahr im Parlament abgelehnt worden ist, tritt auch Mostofi zurück und Hassan Pirnia wird wieder Premierminister. Bereits am 23. Oktober tritt auch er zurück.
  • 26. Oktober: Reza Chan, der in allen Vorgängerregierungen da Verteidigungsministerium innehatte, wird vom iranischen Parlament zum Premierminister Irans gewählt. König Ahmad Schah Kadschar ernennt daraufhin seinen Bruder zum Regenten und reist nach Paris ab. Reza Chan bemüht sich im folgenden Jahr um die Umwandlung des Irans in eine Republik nach türkischem Vorbild.

Weitere Ereignisse in Asien

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  • 26. Januar: Der Führer der chinesischen Kuomintang-Bewegung, Sun Yat-sen, und der sowjetische Botschafter in China, Adolf Joffe, geben ein gemeinsames Manifest heraus, in dem die Kooperation der Sowjetunion bei der Wiedervereinigung Chinas durch die Kuomintang zugesagt wird. In der Folge kommt es zur Bildung der Ersten Einheitsfront zwischen KMT und Kommunisten.
  • 16. September: Amakasu-Zwischenfall, Japan
  • 5. Oktober: Der chinesische Kriegsherr Cao Kun, Anführer der Zhili-Clique, gewinnt dank massiven Wahlbetrugs die Präsidentschaftswahl mit über 80 % der abgegebenen Stimmen in der Nationalversammlung.

Amerika

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Datei:Calvin Coolidge taking the oath of office.tif
Coolidge wird durch seinen Vater zum Präsidenten vereidigt
  • 2. August: Nach dem Tod von Warren G. Harding wird Calvin Coolidge als 30. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Er verbringt beim Tod Hardings gerade seinen Sommerurlaub in seinem Heimatort Plymouth Notch bei seinem Vater. Dieser vereidigt ihn, da er Friedensrichter und Notar ist. Nach der Vereidigung erhebt der Justizminister Harry M. Daugherty Zweifel, ob ein Richter auf Bundesstaatsebene überhaupt einen Präsidenten vereidigen könne, woraufhin die Zeremonie zwei Wochen später durch einen Bundesrichter in Washington D.C. wiederholt wird. Coolidge übernahm in sein Kabinett die meisten von Hardings Ministern. Coolidge steigt schnell zu einem beliebten Präsidenten auf. Nicht geringen Anteil daran haben die landesweiten Hörfunk-Ansprachen, die er als erster hält. Außerdem hält er zweimal wöchentlich Pressekonferenzen ab.
  • 23. Oktober: Im Senat beginnen unter Vorsitz des Demokraten Thomas J. Walsh die Anhörungen zum Teapot-Dome-Skandal, in den die sogenannte Ohio Gang um den verstorbenen Präsidenten Harding verwickelt ist. Coolidge setzt den demokratischen Senator Atlee Pomerene und den republikanischen Anwalt Owen Roberts als Sonderermittler ein.

Weitere internationale Ereignisse

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  • 7. September: Der Internationale Polizeikongress in Wien beschließt, die Internationale Kriminalpolizeiliche Kommission zu gründen, eine Vorläuferorganisation der Interpol. Damit soll die Verbrechensbekämpfung über Grenzen hinweg verbessert werden.
  • 17. August: Mit seiner Ratifizierung tritt das im Vorjahr unterzeichnete Washingtoner Flottenabkommen in Kraft. Die Regierungen Großbritanniens, der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Italiens und Japans versuchen damit, ein Wettrüsten durch Begrenzung des Flottenbaus zu verhindern.

Wirtschaft

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Hyperinflation in Deutschland/Währungsreform

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Datei:Teuerungsmedaille.JPG
Teuerungsmedaille mit Preisen vom Februar 1923
Datei:Notgeld 1923.jpg
Notgeld in Höhe von einer Million Mark aus dem Jahr 1923
  • 30. August: Die deutsche Papiermark erlebt einen tiefen Sturz. An der New Yorker Devisenbörse müssen für einen US-Dollar 11.111.111 Mark gezahlt werden. Mit sogenanntem „wertstabilem Papiernotgeld“ mit aufgedrucktem „Goldmark“- und „Golddollar“-Bezug wird erfolglos versucht, die Inflation einzudämmen.
  • 15. Oktober: Auf Grundlage der Verordnung über die Errichtung der Deutschen Rentenbank wird die Deutsche Rentenbank gegründet. Zu deren Gunsten werden Immobilien von Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe zwangsweise mit Hypotheken und Grundschulden belegt. Diese Sachwerte haben unter der Hyperinflation nicht gelitten.
  • 31. Oktober: Wilhelm Kollhoff meldet als erster Rundfunkteilnehmer in Deutschland sein Radio an. Aufgrund der Inflationszeit zahlt er 350 Milliarden Mark für die Genehmigung.
Datei:Bundesarchiv Bild 183-H29263, Berlin, Ausgabe der neuen Rentenmark.jpg
Erstausgabestelle von Rentenmarknoten in Berlin

Messen und Ausstellungen

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Patente

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Unternehmensgründungen

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Datei:Time Magazine - first cover.jpg
TIME-Erstausgabe

Verkehr

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Wissenschaft und Technik

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Archäologie

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Astronomie

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Aviation

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Rundfunk

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Lehre und Forschung

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Kultur

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Architektur und Bildende Kunst

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Vorlage:Hauptartikel

Datei:Schlemmer-Bauhaus Werbeblatt DSC8965.jpg
Werbeblatt zur Ausstellung von Oskar Schlemmer

Vorlage:Hauptartikel

  • 24. Januar: Der Kurzfilm Der Pilger von Charlie Chaplin hat in New York City seine Uraufführung. Im US-Bundesstaat Pennsylvania wird der Film verboten, da er angeblich das Priesteramt lächerlich mache.
Datei:Safetylast-1.jpg
Die berühmteste Szene aus Safety Last!
  • 1. April: Mit der Stummfilmkomödie Safety Last! von Hal Roach kommt der bekannteste Film mit Harold Lloyd in die Kinos.
  • 24. September: Three Ages ist Buster Keatons erste abendfüllende Stummfilmkomödie, besteht jedoch eigentlich aus drei Kurzfilmen. Keaton parodiert darin den Film Intolerance von David Wark Griffith aus dem Jahr 1916.
  • 1. Oktober: Charlie Chaplins Melodram A Woman of Paris hat seine Uraufführung in Hollywood. Edna Purviance und Adolphe Menjou sind in den Hauptrollen zu sehen. Chaplin führt Regie in seinem ersten Film für United Artists und ist selbst nur in einer kurzen Szene in einer Nebenrolle zu sehen. Der Film wird begeistert von den Kritikern aufgenommen, fällt jedoch anschließend beim Kinopublikum durch.
  • 19. November: In seinem zweiten abendfüllenden Film Our Hospitality konzentriert sich Buster Keaton erstmals auf die Handlung seiner Geschichte zugunsten einer Reduktion absurder Gags. Die Komödie steht somit im Gegensatz zu den allermeisten der damaligen Slapstick-Komödien und gilt daher in der Entwicklung der Filmkomödie als besonders bedeutsam.
  • 4. Dezember: Der Monumentalfilm The Ten Commandments (Die Zehn Gebote) von Cecil B. DeMille mit Theodore Roberts als Moses kommt in die Kinos. Einige Szenen dieses Stummfilms wurden in einer frühen Form von Technicolor gedreht.

Literatur

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Vorlage:Hauptartikel

  • Ernst Jünger veröffentlicht die Erzählung Sturm, in der er seine Kriegserlebnisse als Frontkämpfer im Ersten Weltkrieg literarisch verarbeitet.
  • Nachdem er 25 Jahre an dem Werk gearbeitet hat, veröffentlicht der libanesisch-amerikanische Dichter Khalil Gibran den literarisch-spirituellen Text The Prophet.

Musik und Theater

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Vorlage:Hauptartikel

Sonstiges

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Gesellschaft

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Katastrophen

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  • 1. Januar: Das anthroposophische Zentrum Goetheanum bei Basel brennt bis auf die Grundmauern nieder.
  • 24. März: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in der Republik China fordert etwa 5.000 Tote
  • 25. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 5,7 im Iran kostet etwa 2.200 Menschenleben.
Datei:Metropolitan Police Office after Kanto Earthquake.jpg
Brennendes Gebäude nach dem Kantō-Beben

Vorlage:Jahrestage Katastrophenhinweis

Sport

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Vorlage:Hauptartikel

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Werbung für das erste 24-Stunden-Rennen von Le Mans

Nobelpreise

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Ein Friedensnobelpreis wird nicht verliehen.

Geboren

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Januar

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Joseph Weizenbaum (2005)
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Norman Mailer (1948, Foto von Carl van Vechten)

Februar

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März

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Datei:WalterJens1.jpg
Walter Jens, 2005
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Hans Riegel jr. (2005)
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Marcel Marceau, 1977
  • 22. März: Walter Mattheis, deutscher Fußballtorhüter
  • 23. März: Arnie Weinmeister, kanadischer American-Football-Spieler († 2000)
  • 24. März: Brian Naylor, britischer Automobilrennfahrer († 1989)
  • 25. März: Reimar Lüst, deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager († 2020)
  • 26. März: Rudolf Adametz, deutscher Politiker († 1983)
  • 26. März: Alois Anzenberger, österreichischer Politiker († 2005)
  • 26. März: Gert Bastian, deutscher General und Politiker († 1992)
  • 26. März: Clifton Williams, US-amerikanischer Komponist, Hornist und Musikpädagoge († 1976)
  • 27. März: Josua Bruyn, niederländischer Kunsthistoriker († 2011)
  • 27. März: Endō Shūsaku, japanischer Schriftsteller († 1996)
  • 28. März: Thad Jones, US-amerikanischer Jazz-Trompeter († 1986)
  • 28. März: Bill Richards, kanadischer Geiger und Komponist († 1995)
  • 29. März: Geoff Duke, britischer Motorradrennfahrer († 2015)
  • 30. März: Herbert Asmodi, deutscher Schriftsteller und Dramatiker († 2007)
  • 30. März: Walter Niephaus, deutscher Schachspieler († 1992)
  • 31. März: Don Barksdale, US-amerikanischer Basketballspieler († 1993)
  • 31. März: Shoshana Damari, israelische Sängerin († 2006)
  • März: Mukarram Talabani, kurdischer Politiker im Irak († 2025)

April

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Datei:Horst Tappert retouched.jpg
Horst Tappert, 1971
  • 27. Mai: Henry Kissinger, US-amerikanischer Diplomat und Friedensnobelpreisträger († 2023)
Datei:Henry A. Kissinger, U.S. Secretary of State, 1973-1977.jpg
Henry Kissinger
  • 27. Mai: Danilo Martelli, italienischer Fußballspieler († 1949)
  • 27. Mai: Inge Morath, österreichische Fotografin († 2002)
  • 27. Mai: Sumner Redstone, US-amerikanischer Unternehmer († 2020)
  • 28. Mai: György Ligeti, ungarischer Komponist († 2006)
  • 28. Mai: Wolfgang Schmitz, österreichischer Politiker († 2008)
  • 29. Mai: Carl Duering, britischer Schauspieler († 2018)
  • 29. Mai: Eugene Wright, US-amerikanischer Jazz-Kontrabassist († 2020)
  • 30. Mai: Jimmy Lydon, US-amerikanischer Schauspieler und Fernsehproduzent († 2022)
  • 31. Mai: Cecil Cooke, bahamaischer Regattasegler und Olympiasieger († 1983)
  • 31. Mai: Ellsworth Kelly, US-amerikanischer Maler († 2015)
  • 31. Mai: Rainer III., Fürst von Monaco († 2005)
Datei:Prince Rainier III.jpg
Fürst Rainier III., 1961

August

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Datei:Shimon Peres, Yasser Arafat - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2001.jpg
Peres und Jassir Arafat beim Weltwirtschaftsforum 2001 in Davos
Datei:Richard Attenborough.jpg
Richard Attenborough, 1983

September

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Oktober

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Datei:Charlton Heston Civil Rights March 1963.jpg
Charlton Heston, 1963
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Roy Lichtenstein, 1967
  • 29. Oktober: Carl Djerassi, Chemiker und „Vater der Antibabypille“ († 2015)
Datei:Carl Djerassi HD2004 AIC Gold Medal crop.JPG
Carl Djerassi, 2004

November

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Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F058375-0003, Freiburg, FDP-Bundesparteitag, Augstein.jpg
Rudolf Augstein, 1980
Datei:Loriot by Philipp von Ostau.jpg
Loriot (2011)
  • 12. November: Charlie Mariano, US-amerikanischer Saxophonist († 2009)
  • 14. November: Alberto Madero, argentinischer Ruderer († 2011)
  • 14. November: Ingeborg Sommer, deutsche Journalistin († 2001)
  • 14. November: Herbert Zand, österreichischer Erzähler, Lyriker, Essayist und Übersetzer († 1970)
  • 15. November: Marc Moret, Schweizer Manager († 2006)
  • 15. November: Miriam Schapiro, US-amerikanische Künstlerin († 2015)
  • 15. November: Rüdiger von Wechmar, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen († 2007)
  • 17. November: Alexander Adrion, deutscher Zauberkünstler († 2013)
  • 17. November: Hubertus Brandenburg, deutscher katholischer Bischof des Bistums Stockholm († 2009)
  • 17. November: Terry Haass, französische Malerin und Grafikerin († 2016)
  • 17. November: Horst Michael Neutze, deutscher Schauspieler († 2006)
  • 18. November: Robert Graf, deutscher Theater- und Filmschauspieler († 1966)
  • 18. November: Alan Shepard, US-amerikanischer Astronaut († 1998)
  • 18. November: Ted Stevens, US-amerikanischer Politiker († 2010)
  • 19. November: Piera Aulagnier, französische Psychoanalytikerin und Psychiaterin († 1990)
  • 19. November: Helena Zmatlíková, tschechische Malerin und Illustratorin († 2005)
  • 20. November: Tonino Delli Colli, italienischer Kameramann († 2005)
  • 20. November: Nadine Gordimer, südafrikanische Schriftstellerin († 2014)
  • 22. November: Arthur Hiller, kanadischer Filmregisseur († 2016)
  • 22. November: Gerhard Kienle, deutscher Anthroposoph, Arzt, Universitätsgründer, Wissenschaftstheoretiker († 1983)
  • 22. November: Dika Newlin, US-amerikanische Komponistin, Musikwissenschaftlerin und Komponistin († 2006)
  • 24. November: Rudolf Angerer, österreichischer Illustrator und Karikaturist († 1996)
  • 24. November: Zlatko Čajkovski, jugoslawisch-kroatischer Fußballspieler und -trainer († 1998)
  • 24. November: Serge Chaloff, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1957)
  • 25. November: Walter Butscheidt, deutscher Fußballspieler († 1980)
  • 25. November: Mauno Koivisto, finnischer Präsident († 2017)
  • 26. November: Luigi Bettazzi, italienischer Bischof († 2023)
  • 26. November: Ingeborg Hoffmann, deutsche Politikerin († 2012)
  • 27. November: Juvenal Amarijo, brasilianischer Fußballspieler († 2009)
  • 27. November: Gerd Hildebrandt, deutscher Forstwissenschaftler († 2017)
  • 28. November: Helen Delich Bentley, US-amerikanische Politikerin († 2016)
  • 28. November: James Karen, US-amerikanischer Schauspieler († 2018)
  • 30. November: Paul Armagnac, französischer Automobilrennfahrer († 1962)

Dezember

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  • Vorlage:01. Dezember: Morris, belgischer Comic-Zeichner und Autor (Lucky Luke) († 2001)
Datei:Morris - Maurice De Bevere.jpg
Morris (Maurice de Bevere), 1971

Genaues Geburtsdatum unbekannt

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Gestorben

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Januar/Februar

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Datei:Roentgen2.jpg
Wilhelm Conrad Röntgen

März/April

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Datei:Johannes Diderik van der Waals.jpg
Johannes Diderik van der Waals

Mai/Juni

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Juli/August

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Datei:Warren G Harding portrait as senator June 1920.jpg
Warren G. Harding, 1920
Datei:Vilfredo Pareto 1870s2.jpg
Vilfredo Pareto

September/Oktober

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November/Dezember

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Genaues Todesdatum unbekannt

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Literatur

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  • Tobias Bleek: Im Taumel der Zwanziger. 1923: Musik in einem Jahr der Extreme. Bärenreiter-Verlag, Kassel / Verlag J.B. Metzler, Berlin 2023, ISBN 978-3-7618-2519-8.<ref>Wolfgang Fuhrmann: Rezension im Feuilleton der FAZ.</ref>
  • Christian Bommarius: Im Rausch des Aufruhrs. Deutschland 1923. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2022, ISBN 978-3-423-29004-3.
  • Werner Boschmann (Hrsg.): Ruhrbesetzung 1923. Ein Jahr spricht für sich. Henselowsky Boschmann Verlag, Bottrop 2022, ISBN 978-3-948566-18-0.
  • Nicolai Hannig, Detlev Mares (Hrsg.): Krise! Wie 1923 die Welt erschütterte. wbg, Darmstadt 2022, ISBN 978-3-534-27521-2.
  • Mark Jones: 1923. Ein deutsches Trauma. Propyläen-Verlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-549-10030-1.<ref>Gerd Krumeich: Ist das Geld entwertet, steigt der Hass Rezension (FAZ / faz.net / F+)</ref>
  • Peter Longerich: Außer Kontrolle. Deutschland 1923. Molden. Wien/Graz 2022, ISBN 978-3-222-15102-6.
  • Peter Reichel: Rettung der Republik? Deutschland im Krisenjahr 1923. Hanser, München 2022, ISBN 978-3-446-27419-8.
  • Peter Süß: 1923. Endstation. Alles einsteigen! Berenberg, Berlin 2022, ISBN 978-3-949203-37-4.
  • Volker Ullrich: Deutschland 1923. Das Jahr am Abgrund. C.H. Beck, München 2022, ISBN 978-3-406-79103-1.
  • Vorlage:Literatur
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Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

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<references />

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