Liepāja

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Vorlage:Infobox Ort in Lettland

Liepāja (Vorlage:DeS, livisch Līepõ, Vorlage:RuS) ist eine an der Ostsee gelegene Hafenstadt im Westen Lettlands. Mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV Einwohnern (Stand: Vorlage:FormatDate) ist sie die drittgrößte Stadt des Landes.<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl LV</ref>

Geschichte

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Mittelalter

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Die Stadt entstand aus einem kleinen kurischen Dorf an der Mündung der Lyva. Erstmals erwähnt wird der Ort als „Lyva“ im Jahre 1253.<ref>Imants Lancmanis: Libau. Eine baltische Hafenstadt zwischen Barock und Klassizismus. Böhlau, Köln 2007, S. 4.</ref> Als kleiner unbefestigter Hafenort im Staatsgebilde des Livländischen Ordens wurde Liwa (diese Schreibweise hatte sich im 14. Jahrhundert durchgesetzt) mehrmals von den Litauern niedergebrannt, unter anderem 1418.<ref>Hans Feldmann, Heinz von zur Mühlen (Hrsg.): Baltisches historisches Ortslexikon, Bd. 2: Lettland (Südlivland und Kurland). Böhlau Verlag, Köln 1990, S. 344.</ref> Im Hafen von Liwa wurden im 15. Jahrhundert Holz, Fleisch, Fisch und Butter umgeschlagen. Doch blieb Liwa hinter den konkurrierenden Häfen Memel und Windau zurück.<ref>Imants Lancmanis: Libau. Eine baltische Hafenstadt zwischen Barock und Klassizismus. Böhlau, Köln 2007, S. 6.</ref>

Frühe Neuzeit

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Infolge der Reformation entstanden in Libau zwei lutherische Gemeinden. Die eine Gemeinde (St. Anna) bildeten die Evangelischen lettischer Sprache, die andere (Trinitatis) die Evangelischen deutscher Sprache.<ref>Hans Feldmann, Heinz von zur Mühlen (Hrsg.): Baltisches historisches Ortslexikon, Bd. 2: Lettland (Südlivland und Kurland). Böhlau Verlag, Köln 1990, S. 346.</ref> 1560 wurde Libow als Teil der Komturei Grobiņa für fast 50 Jahre (bis 1609) an Preußen verpfändet.<ref>Imants Lancmanis: Libau. Eine baltische Hafenstadt zwischen Barock und Klassizismus. Böhlau, Köln 2007, S. 8–9.</ref> In dieser Zeit stieg die Bevölkerungszahl unter anderem durch Zuwanderung aus Deutschland. Die Verleihung des Stadtrechts erfolgte 1625 durch Herzog Friedrich von Kettler von Kurland und Semgallen.<ref>Imants Lancmanis: Libau. Eine baltische Hafenstadt zwischen Barock und Klassizismus. Böhlau, Köln 2007, S. 9.</ref> König Sigismund III. Wasa von Polen-Litauen bestätigte als Suzerän des Herzogs die städtischen Rechte im Jahr darauf.

Mitte des 17. Jahrhunderts wurde mit dem Bau der Hafenanlage begonnen. In den Nordischen Kriegen litt Libau weniger unter Zerstörung als unter Kontributionszahlungen an die durchziehenden Heere und mehreren Pestepidemien.<ref>Imants Lancmanis: Libau. Eine baltische Hafenstadt zwischen Barock und Klassizismus. Böhlau, Köln 2007, S. 22.</ref> 1698 zerstörte ein Großbrand den Großteil der Holzgebäude der Stadt. Der Großen Pest von 1708 bis 1714 fiel ein Drittel der Bürger zum Opfer.<ref>Imants Lancmanis: Libau. Eine baltische Hafenstadt zwischen Barock und Klassizismus. Böhlau, Köln 2007, S. 23.</ref>

Von 1697 bis 1703 wurde der Handelskanal zum Libauer See in Betrieb genommen. Der Hafen befindet sich bis heute an der verbreiterten Mündung des Kanals und war ab 1730 auch für große Schiffe befahrbar.

Datei:Oldlibau.jpg
Plan der Stadt Libau, 1875

19. Jahrhundert

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Libau fiel 1795 mit dem Herzogtum Kurland an das Russische Kaiserreich und gehörte fortan zum Gouvernement Kurland. Für Russland hatte die Stadt wegen ihres eisfreien Hafens große militärische und wirtschaftliche Bedeutung. In ihr lebten damals 4548 Einwohner. Nach mehr als hundert Friedensjahren waren es 1914 bereits 94.000. Im 19. Jahrhundert bekam Libau einen Eisenbahnanschluss (1869/1876) und wurde ein bedeutendes Industriezentrum. Ab 1899 fuhr hier die erste elektrische Straßenbahn im Baltikum. In diesem Jahr wurde auch mit dem Ausbau des Kriegshafens (siehe Karosta) als strategische Flottenbasis begonnen. Von 1906 bis 1914 bestand direkter Schiffsverkehr nach New York. Den Hafen Libaus nutzten unter anderem mehrere hunderttausend Auswanderer. Es bestand im 19. Jahrhundert ein deutschsprachiges Stadttheater.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

20. Jahrhundert

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Datei:Beschießung der russischen Hafenstadt Libau am 2. August 1914 durch den Kleinen Kreuzer SMS AUGSBURG. Illustrierte Geschichte des Weltkrieges 1914-15. 1914 1915.jpg
Beschießung von Libau am 2. August 1914 durch den Kleinen Kreuzer Augsburg
Datei:1939 Okt. 30.Rigasche Rundschau.Aufruf zur Umsiedlung von Deutsch-Balten.jpg
Aufruf zur Umsiedlung der Deutschbalten 1939

Der Erste Weltkrieg begann für die Libauer am 2. August 1914 mit der Beschießung des Hafens durch ein deutsches Kriegsschiff. Am 8. Mai 1915 besetzten deutsche Truppen Libau infolge der Schlacht um Schaulen.<ref>Michael Garleff: Die Deutschbalten als nationale Minderheit in den unabhängigen Staaten Estland und Lettland. In: Gert von Pistohlkors (Hrsg.): Deutsche Geschichte im Osten Europas. Baltische Länder. Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-214-0, S. 451–550, hier S. 452.</ref> Seit Kriegsbeginn hatte sich die Einwohnerzahl der Stadt durch Zwangsevakuierungen ins innere Russland und wirtschaftlichen Niedergang auf 43.600 im Jahr 1915 verringert. Nach dem Kriegsende besetzten die Roten Lettischen Schützen und die Rote Armee fast das ganze lettische Territorium und gründeten die Lettische Sozialistische Räterepublik mit Pēteris Stučka an der Spitze. Die lettische provisorische Regierung, die vom Volksrat in Riga proklamiert worden war, floh Anfang 1919 nach Libau, wo Schiffe der britischen Flotte ankerten. Außerdem befanden sich noch die Vertreter der Entente sowie der Soldatenrat und das Generalkommando der deutschen Truppen in der Stadt. Am 16. April 1919 fand hier ein Putschversuch einer kleinen Einheit der Baltischen Landeswehr statt, in dessen Folge ein Regierungskabinett mit dem protestantischen Pastor Andrievs Niedra als Ministerpräsidenten gebildet wurde. Der Ministerpräsident der provisorischen Regierung Kārlis Ulmanis lebte daraufhin bis zum 27. Juni 1919 auf dem Schiff „Saratow“, das unter englischem Schutz im Hafen ankerte.

Der Verkehr im Hafen sank nach 1920 auf ein Zwölftel des früheren Umfangs. Von wirtschaftlicher Bedeutung waren die Anbindung an die Eisenbahnstrecke nach Jelgava (1929) und die Gründung des Freihafens (1931). Es entstanden auch kulturelle Einrichtungen wie die Oper (1922) und die Philharmonie (1927).

In Folge des Hitler-Stalin Paktes wurde am 30. Oktober 1939 der Vertrag zur Umsiedlung lettischer Bürger deutscher Volkszugehörigkeit ins Deutsche Reich veröffentlicht. Die Aussiedlung von 51.000 Deutschbalten ins Deutsche Reich erfolgte kurzfristig. Im Frühjahr 1941 gab es noch eine sogenannte „Nachumsiedlung“ von ca. 10.500 Deutschbalten. Damit endete 1941 die 750-jährige deutschbaltische Geschichte einer gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch dominierenden Bevölkerungsschicht. Die Libauer Bevölkerungsstruktur wurde dadurch wesentlich verändert, 1935 hatten noch rund 4500 Deutschbalten in der Stadt gelebt.

Datei:Warning to Jews of Libau 01.jpg
Bekanntmachung durch SS-Führer Fritz Dietrich vom 12. Dezember 1941

Anfang 1940 wurden in Liepāja 15.000 Soldaten der Roten Armee stationiert. Im Sommer folgte die erste Besetzung des Landes. Allein am 14. und 15. Juni 1941 wurden um die 2000 Stadtbewohner nach Sibirien deportiert. Nach der Eroberung Liepājas durch deutsche Truppen am 29. Juni 1941 war die Stadt bis zum 9. Mai 1945 deutsch besetzt. Schon am ersten Tag der deutschen Besetzung begann die Schoa in Liepāja. An diesem 29. Juni wurde unter anderem der 1911 in Wien geborene Dirigent und Komponist Walter Hahn, der nach Lettland geflohen war, auf der Straße erschossen.<ref>Marģers Vestermanis: Tā rīkojās vērmahts. Vācu militāristu loma nacistisko okupantu noziegumos Latvijā 1941–1945. Riga 1973, S. 47–48.</ref> Die meisten der über 7000 jüdischen Einwohner wurden bei den Massakern in Liepāja durch Wehrmacht und SS bei sogenannten Geiselerschießungen umgebracht, über 3000 davon vom 15. bis 17. Dezember 1941 in Šķēde.<ref name="Vestermanis">Marģers Vestermanis: Ortskommandantur Libau. Zwei Monate deutscher Besatzung im Sommer 1941. In: Hannes Heer, Klaus Naumann (Hrsg.): Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht 1941–1944. Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-86150-198-8, S. 241–259.</ref>

1944 und 1945 war der Hafen neben Windau die wichtigste Verbindung der eingeschlossenen Heeresgruppe Kurland. Viele zehntausend Einwohner flohen per Schiff vor der Roten Armee. Nach 1945 bestand das Kriegsgefangenenlager 349 für deutsche Kriegsgefangene.<ref>Kurt W. Böhme: Die deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischer Hand. Eine Bilanz (= Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges, herausgegeben von Erich Maschke, Bd. 7). Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1966, S. 79.</ref>

Zwischen 1945 und 1990 wurden von der sowjetischen Führung Industrie- und Fischereibetriebe eingerichtet. Der Hafen diente als Stützpunkt der Sowjetischen Marine. Während des Kalten Krieges wurde die norddeutsche Stadt Flensburg zum projektierten atomaren Ziel des sowjetischen U-Boot-Stützpunktes von Liepāja.<ref>Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg! Flensburg 2009, Artikel: Bunker</ref>

Bis 1974 hatte die Stadt wieder 100.000 Einwohner. Von diesen waren im Zuge der Russifizierung und Industrialisierung mehr als die Hälfte vor allem aus der RSFSR und aus anderen Sowjetrepubliken angesiedelt worden.

21. Jahrhundert

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Liepāja wird 2027 zusammen mit der portugiesischen Stadt Évora Kulturhauptstadt Europas<ref>Évora wird Europäische Kulturhauptstadt 2027, Évora wird Europäische Kulturhauptstadt 2027, abgerufen am 2. April 2023</ref>. Nach 2014 mit der Hauptstadt Riga ist Liepāja die zweite lettische Kulturhauptstadt Europas.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Sehenswürdigkeiten

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Sehenswert sind die Innenstadt mit dem alten Speicherviertel, der breite und feinsandige Dünenstrand an der Ostsee sowie

  • die evangelische Dreifaltigkeitskathedrale (Einweihung 1758) in der Nähe des Rosenplatzes. Die Orgel der Dreifaltigkeitskirche war nach dem Umbau im Jahre 1885 durch Barnim Grüneberg bis 1912 die größte der Welt mit 131 Registern, vier Manualen und mehr als 7000 Pfeifen und gehört auch heute noch zu den größten in Europa.
  • die evangelische St.-Anna-Kirche (Einweihung 1587) mit einem monumentalen holzgeschnitzten Altaraufsatz von 1697, einem Meisterwerk der Barockzeit
  • die evangelische Martin-Luther-Kirche, erbaut von 1914 bis 1934<ref>redzet.eu</ref>
  • die katholische St.-Josef-Kathedrale in der Nähe des Alten Marktplatzes, Erstbau von 1762, heutige neuromanische Basilika von 1894 bis 1897 erbaut<ref>Austra Avotiņa, Andris Priede, Ojārs Spārītis, Dace Vosa: Latvijas Katoļu baznīcas. Jumava, Riga 2018, ISBN 978-9934-20-281-0, S. 30.</ref>
  • die orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, erbaut 1867
  • die orthodoxe St.-Alexey-Kirche, erbaut von 1905 bis 1907
  • das Stadtviertel Karosta (Kriegshafen) mit:
    • der orthodoxen Kathedrale St. Nikolai, errichtet 1901–1903
    • dem historischen Militärgefängnis, das über hundert Jahre von den wechselnden Landesherren genutzt wurde. Das Gebäude beinhaltet heute ein Museum und eine Herberge. Alle Räume sind im Originalzustand erhalten oder werden nach und nach wieder instand gesetzt.
    • der Festung (neun Teile, zwei davon am Kriegshafen)
    • der Manege
    • zahlreichen seit dem Abzug des sowjetischen Militärs leerstehenden alten Gebäuden
  • der Konzertsaal Großer Bernstein (Lielais dzintars), Eröffnung im Jahr 2015
  • das Museum Liepāja zur Stadtgeschichte von der Steinzeit bis zum 19. Jahrhundert
  • die Markthalle Pētertirgus wurde 1910 im Jugendstil errichtet

Bistum Liepāja

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Liepāja ist Sitz des römisch-katholischen Bistums Liepāja sowie eines gleichnamigen evangelisch-lutherischen Bistums. Beide erstrecken sich über das Gebiet von Kurland (lett.: Kurzeme).

Verkehr

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Datei:Liepaja station 04.2017 01 (33742805222).jpg
Bahnhof Liepāja

Wirtschaft

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Hauptexportgüter sind Stahlwaren, Möbel und Textilien. Von Bedeutung ist der Dienstleistungssektor.

Der Hafen von Liepāja steht beim Güterumschlag an dritter Stelle der lettischen Häfen (hinter Riga und Ventspils). Im Jahre 2016 wurden in Liepāja 9 % der lettischen Importe und Exporte über See umgeschlagen.<ref>Latvian Business Guide, Ausgabe 2018, S. 33.</ref>

Die Kunstgewerbeschule von Liepāja gehört zu den wenigen Ausbildungsstätten weltweit, an denen Wissen über die künstlerische Verarbeitung von Bernstein vermittelt wird. Auch einige der an der Rekonstruktion des Bernsteinzimmers im Katharinenpalast in Puschkin beteiligten Kunsthandwerker und Künstler haben diese Schule besucht.

Partnerschaften

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Städtepartnerschaften bestehen mit folgenden Städten und Gemeinden:

Vorlage:Mehrspaltige Liste

Persönlichkeiten

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Söhne und Töchter der Stadt

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Nach Geburtsjahr geordnet

Mit Liepāja verbunden

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  • Ludolf Gottfried Schley (1798–1859), deutscher Schriftsteller und Übersetzer, Kaufmann und Ehrenbürger von Libau
  • Paul Max Bertschy (1840–1911), Stadtarchitekt in Libau
  • Otto Fischer (1901–1941), Fußballtrainer von Olympia Libau
  • Lew Rahr (1913–1980), exilrussischer Publizist, lebte 1924–1941 in Libau
  • Gleb Rahr (1922–2006), exilrussischer Journalist und Kirchenhistoriker, lebte 1924–1941 in Libau
  • Astrīda Kairiša (1941–2021), Schauspielerin, spielte von 1961 bis 1967 am Theater in Liepāja

Klimatabelle

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Vorlage:Klimatabelle

Literatur

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  • Alexander Wegner: Geschichte der Stadt Libau. Verlag Rudolf Puhze, Libau 1898; Nachdruck: v. Hirschheydt, Hannover-Döhren 1970, ISBN 3-7777-0870-4.
  • Hans Feldmann, Heinz von zur Mühlen (Hrsg.): Baltisches historisches Ortslexikon, Bd. 2: Lettland (Südlivland und Kurland). Böhlau Verlag, Köln 1990, ISBN 3-412-06889-6, S. 344–346.
  • Sigurds Rusmanis, Ivars Vīks: Kurzeme. In: Izdevniecība Latvijas Enciklopēdija, Riga 1993, ISBN 5-89960-030-6, S. 22–34 (Stadtgeschichte und Erläuterungen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, lettisch).
  • Arthur Hoheisel: Die Libauer Ratslinie von 1597 bis 1889. In: Baltische Ahnen- und Stammtafeln. Sonderheft 18. Köln 1998. S. 29–58.
  • Edward Anders: Jews in Liepaja, Latvia, 1941–1945. A memorial book. Anders Press, Burlingame 2001.
  • Uļa Gintnere: Liepāja laikmetu dzirnavās. Kurzemes Vārds, Liepāja 2005, ISBN 9984-9190-4-8.
  • Imants Lancmanis: Libau. Eine baltische Hafenstadt zwischen Barock und Klassizismus. Böhlau, Köln 2007, ISBN 978-3-412-02806-0.
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Einzelnachweise

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