Hülsenfrüchtler
Die Hülsenfrüchtler (Fabaceae oder veraltet Leguminosae; früher: Papilionaceae), auch Leguminosen (botanisch Leguminosae) genannt, sind eine der artenreichsten Pflanzenfamilien und gehören zur Ordnung der Schmetterlingsblütenartigen (Fabales). Sie wurde früher in drei Unterfamilien, die manchmal auch als eigene Familien behandelt wurden, seit 2017 in sechs Unterfamilien, mit vielen Tribus, gegliedert und enthält insgesamt etwa 730 Gattungen mit fast 20.000 Arten.<ref name="LPWG2017" /> Sie enthält die artenreichste Gattung innerhalb der Gefäßpflanzen: Astragalus mit etwa 2000 Arten.<ref name="SpektrumDe" />
Beschreibung und Ökologie
[Bearbeiten]Erscheinungsbild
[Bearbeiten]Es sind zum einen ein- bis zweijährige oder ausdauernde krautige Pflanzen und zum anderen verholzende Pflanzen: Bäume, Sträucher und Lianen. Sie wachsen selbständig aufrecht, kriechend oder kletternd. Bei einer ganzen Reihe von Arten oder Sorten der Kulturpflanzen führen die Sprossachsen kreisende Bewegungen meist in, seltener gegen den Uhrzeigersinn aus; es sind windende Pflanzen, die an anderen Pflanzen oder Gegenständen empor klettern. Einige Arten sind Epiphyten. Einige Arten besitzen xerophytische Anpassungen. Die Pflanzen können mit Stacheln oder Dornen bewehrt sein.
Laubblätter und Nebenblätter
[Bearbeiten]Die meist wechselständigen Laubblätter sind meist in Blattstiel und -spreite gegliedert. Die Blattspreiten sind meist gefiedert. Bei allen Unterfamilien sind ursprünglich Fiederblätter vorhanden, die in einigen Gattungen und Arten auf die Endfieder reduziert sein können, wie beispielsweise beim Färber-Ginster (Genista tinctoria), oder nur aus drei Blättchen bestehen, wie bei den Klee-Arten (Trifolium). Die Blattspreiten und Fiederblätter können sehr unterschiedlich groß sein.
Bei manchen Arten sind die Fiederblätter völlig oder bei vielen Arten teilweise zu Ranken umgebildet; meist werden die Ranken nur von der Endfieder gebildet. Wenn die Endfieder zu einer Ranke umgebildet ist oder fehlt, nennt man das paarig gefiedert und wenn die Endfieder normal ausgebildet ist, nennt man das unpaarig gefiedert. Bei den Cercideae sind die Blattspreiten einfach.
Es sind Nebenblätter vorhanden, die je nach Art sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Die Nebenblätter können wie bei der Robinie (Robinia pseudoacacia) zu Dornen („Nebenblattdornen“) umgebildet sein, oder sie sind wie beispielsweise bei der Ranken-Platterbse (Lathyrus aphaca) besonders groß und übernehmen die Hauptassimilationsfunktion, da die eigentlichen Blattorgane zu Ranken umgebildet sind. Einige Arten besitzen eine verdickte Stelle im unteren Teil des Nebenblattes, die Bewegungen bewirken kann („Pulvinus“).
Bei einigen Arten sind die Blätter reduziert und Phyllodien übernehmen die Aufgabe der Photosynthese.
Blütenstände und Blüten
[Bearbeiten]Die Blüten können in traubigen, ährigen, rispigen, wickelförmigen oder kopfigen Blütenständen zusammen stehen.
Die meist zwittrigen, radiärsymmetrischen bis zygomorphen Blüten sind meist fünfzählig mit doppeltem Perianth. Besonders bei den Mimosoideae kommen auch einhäusig getrenntgeschlechtige (monözische) Arten vor. Die meist fünf (drei bis sechs) Kelchblätter sind verwachsen. Besonders im Bau der Blüten unterscheiden sich die Unterfamilien.
In der Knospenlage besitzen die Kronblätter Faboideae eine absteigende Deckung, aber bei den Caesalpinioideae mit aufsteigender Deckung. Es kann ein Blütenbecher vorhanden sein. Es sind meist fünf (ein bis fünf) Kronblätter vorhanden; mindestens drei Kronblätter sind untereinander frei. Die typischen Schmetterlingsblüten, es geht um die Blütenkrone, entsteht durch die Ausformung der meist fünf Blütenkronblätter. Das obere, meist aufgerichtete Kronblatt nennt man Fahne („Vexillum“), die beiden seitlichen nennt man Flügel („Alae“), die beiden unteren schließlich sind mehr oder weniger stark verwachsen oder verklebt und bilden das Schiffchen („Carina“). Die Kronblätter können genagelt sein. Nur bei 26 Gattungen der Caesalpinioideae, einigen Gattungen der Swartzieae und Amorphieae fehlen Blütenhüllblätter, dann sind die Staubblätter am auffälligsten und es dienen bei ihnen meist Fledertiere als Bestäuber.
Wenn zehn Staubblätter vorhanden sind, dann sind sie bei den Faboideae meist alle oder nur zu neunt verwachsen und bilden eine lange Röhre (bzw. Rinne bei 9 verwachsenen), die das Fruchtblatt umgibt; oder die Staubblätter sind untereinander frei (Sophora). Bei den Mimosoideae sind drei bis hundert Staubblätter vorhanden. Selten sind nur ein oder zwei Staubblätter vorhanden. Bei wenigen Taxa sind die Staubblätter mit den Kronblättern verwachsen. Entweder sind alle Staubblätter fertil oder ein Teil ist zu Staminodien umgewandelt. Die Pollenkörner besitzen meist drei oder sechs, seltener zwei, vier oder keine Aperturen; sie sind meist colporat, oder seltener porat, colpat, oder rugat; sie sind fast immer zweizellig oder bei wenigen Mimosoideae dreizellig. In jeder Blüte gibt es meist nur ein mittel- bis oberständiges Fruchtblatt; bei wenigen Mimosoideae sind zwei bis 16 freie Fruchtblätter vorhanden.
Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie), Vögel (Ornithophilie, besonders bei südaustralischen Arten) oder Fledertiere (Chiropterophilie). Die Übertragungsmechanismen des Pollens auf Insekten bei der Bestäubung sind bei vielen Arten sehr interessant, es gibt beispielsweise einen „Explosionsmechanismus“ (Besenginster, Cytisus scoparius) oder „Klappmechanismus“ (Färberginster, Genista tinctoria).
Früchte und Samen
[Bearbeiten]Die Hülsenfrüchtler haben ihren Namen von der „Hülsenfrucht“, einem Fruchttyp, der nur hier vorkommt. Es wird eine Hülsenfrucht gebildet, die sich bei Reife meist an der Bauch- und Rückennaht öffnet. Seltener werden auch Gliederhülsen mit Bruchfrüchten (Kleiner Vogelfuß, Ornithopus perpusillus), die sich zu Nüsschen entwickeln, ausgebildet. Einige wenige Taxa bilden auch Balgfrüchte, Samaras, achänen-, beeren- oder steinfruchtähnliche Früchte. Bei einigen Mimosoideae können auch mehrere Früchte zu einer Sammelfrucht vereint sein. Die Früchte enthalten ein bis hundert Samen. Die kleinen bis sehr großen Samen sind meist ungeflügelt oder besitzen selten, wie bei einigen Mimosoideae, Flügel. Die stärkehaltigen oder -freien Samen können eine Mikropyle besitzen, die zickzackförmig sein kann.
Ökologie
[Bearbeiten]Symbiose mit Bakterien und Pilzen
[Bearbeiten]Die meisten Leguminosen gehen in ihren Wurzelknöllchen eine Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien (Rhizobien) ein. Sie machen sich dadurch unabhängig vom Nitratgehalt des Bodens und sind in extrem stickstoffarmen Böden (zum Beispiel Akazien in der „Wüste“) erst lebensfähig. Zum Schutz der Bakterien vor Luftsauerstoff sind Leguminosen in der Lage, das Sauerstoff-bindende Protein Leghämoglobin zu bilden.
Durch ihre Rhizobien tragen Leguminosen zur Fruchtbarkeit des Bodens bei (siehe Gründüngung). In der Landwirtschaft werden sie daher gern zur Melioration als Zwischenfrüchte angebaut. Die Stickstofffixierung kann 100 kg/ha pro Monat erreichen.
In Pflanzengesellschaften mit der Gartenbohne (Phaseolus vulgaris) wurde ein Pilz entdeckt, der Insekten befällt und deren Stickstoff an die Pflanze weitergibt.<ref name="Behie2012">Scott W. Behie, Paul M. Zelisko, Michael J. Bidochka: Endophytic Insect-Parasitic Fungi Translocate Nitrogen Directly from Insects to Plants. In: Science. Band 336, 2012, S. 1576–1577, doi:10.1126/science.1222289.</ref>
Inhaltsstoffe
[Bearbeiten]Leguminosen sind sehr nährstoffreiche Pflanzen, die reichlich Proteine, Vitamine und Mineralstoffe, aber auch antinutrive Stoffe beinhalten. Die antinutritiven Inhaltsstoffe sind der Grund, warum Leguminosen in der Regel durch bereits im 5./6. Jahrhundert (in der Epistula Anthimi des Arztes Anthimus) empfohlenes Kochen oder Keimen verarbeitet werden müssen.<ref>Vorlage:Webarchiv zuletzt eingesehen im September 2009.</ref> Die Hülsenfrüchtler enthalten giftig wirkende Hemmstoffe (Inhibitoren) des Enzyms Proteinase und Hämagglutinine. Die Proteinase-Inhibitoren bewirken eine Störung der Proteinverwertung, was (im Tierversuch) zu verzögertem Wachstum und zu einer Hypertrophie der Bauchspeicheldrüse führt. Die Hämagglutinine können das Blut agglutinieren und zu Magen-Darm-Blutungen führen. Sowohl die Proteinase-Inhibitoren als auch die Hämagglutinen werden beim Erhitzen zerstört.<ref>Irmgard Bitsch: Ernährungsempfehlungen in mittelalterlichen Quellen und ihre Beurteilung aus heutiger Sicht. In: Trude Ehlert (Hrsg.): Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 6.–9. Juni 1990 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Mit einem Register von Ralf Nelles. Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4156-X, S. 129–136, hier: S. 131–132.</ref> Vorlage:Belege fehlen In den Samen vieler Arten der Fabaceae kommen sogenannte Lektine bzw. Glykoproteine vor. Diese können mit Kohlenhydratgruppen von Glykolipiden oder Glykoproteinen auf Zelloberflächen spezifische Bindungen eingehen, ähnlich wie Antigen-Antikörper-Reaktionen. Die Reaktion kann Blutgruppen-spezifisch erfolgen. Verbreitet kommen toxische Lektine vor, diese sind beispielsweise bei Phaseolus für die Giftigkeit roher Früchte verantwortlich.
Häufig sind Alkaloide enthalten. Als Fraßschutz sind Chinolizidin-Alkaloide vorhanden; bei sogenannten „Süßlupinen“ wurden sie durch Züchtung entfernt, sodass diese Sorten als Futtermittel angebaut werden können. Auch andere cyanogene Verbindungen dienen als Fraßschutz.
Auch Saponine stellen eine wichtige Inhaltsstoffgruppe dar. Flavonole können vorhanden sein.
Bedeutung als Nutzpflanzen
[Bearbeiten]Vorlage:Belege fehlen Aufgrund ihres hohen Eiweißgehalts (Legumin) sind Früchte und Samen der Hülsenfrüchtler fast weltweit ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Ernährung. Insbesondere bei fleischarmer oder vegetarischer Kost sind sie fast unverzichtbar. Beispiele sind etwa Erbsen, Kichererbsen, Bohnen, Azukibohnen, Limabohnen und Linsen, die zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) gehören. Oft werden nur die Samen gegessen und umgangssprachlich werden dann die Samen – totum pro parte – meist „Hülsenfrüchte“ genannt. Dagegen werden bei grünen Bohnen und Zuckererbsen die ganzen Früchte gegessen. Einige Hülsenfrüchte können wie Zuckererbsen roh gegessen werden. Aufgrund der enthaltenen Alkaloide und Lektine sind viele im rohen Zustand gesundheitsschädlich. Speziell grüne Bohnen müssen vor dem Verzehr vollständig durchgegart werden. Die Lagerung erfolgt meist in getrocknetem Zustand. Außer bei Linsen und geschälten, halben Erbsen ist in der Regel ein Einweichen in Wasser (über Nacht) notwendig, um die Kochzeit auf ein vertretbares Maß zu reduzieren.
| Fruchtart | Wasser | Proteine | Kohlenhydrate | Ballaststoffe | Fette |
|---|---|---|---|---|---|
| grüne Bohnen | 82–90 | 2,5–6 | 6,5–8,5 | na | 0,3 |
| Bohnen, getrocknet | 11–14 | 24–26 | 47–55 | na | 1,5–2 |
| frische Erbsen | 80 | 2,5–6,5 | 4–12,5 | na | 0,5 |
| Erbsen, getrocknet | 14 | 23 | 53 | na | 2 |
| Kichererbsen, getrocknet | 20,5 | 61 | na | 4,8 | |
| Linsen, getrocknet | 12 | 26 | 53 | na | 2 |
| Sojabohnen, getrocknet | 10 | 34 | 27 | na | 19 |
| Erdnüsse, getrocknet | 2 | 24 | 22 | na | 50 |
| Lupinen, getrocknet | 15 | 38 | 25 | na | 4 |
Der überwiegende Anteil der in den Hülsenfrüchten enthaltenen Kohlenhydrate sind Mehrfachzucker, vor allem Raffinose.
In Europa wird der größte Anteil der angebauten Leguminosen als Futtermittel für Wiederkäuer, Schweine und Hühner eingesetzt. Für die Fütterung werden besonders Erbsen, Ackerbohnen, Lupinen, Luzerne (Alfalfa) und Sojabohnen angebaut. Der Großteil des Bedarfs an eiweißreichen Futtermitteln in Europa wird durch Importe von Sojabohnen vor allem aus Lateinamerika gedeckt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>
Die positiven Umweltwirkungen der Leguminosen haben zu einer Förderung dieser Kulturen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik geführt.<ref name="europarl">Vorlage:Internetquelle</ref> Ökonomisch sind die Kulturen noch wenig attraktiv, wenn sie als Einzelkulturen verglichen werden. Wird ihr Vorfruchtwert in der Fruchtfolge mit berücksichtigt, können Leguminosen unter bestimmten Bedingungen ökonomisch attraktiv sein.<ref name="Preissel2015">Vorlage:Literatur</ref> Für eine solche Bewertung sind Modelle entwickelt worden, welche diese Annahme bestätigen und gleichzeitig aufzeigen, dass große Mengen Stickstoffdünger eingespart und Emissionen von Lachgas reduziert werden können.<ref name="Reckling">Vorlage:Literatur</ref> Die Einsparungen können bis zu 50 % betragen.<ref name="Quaglia2021">Vorlage:Internetquelle</ref> Vorlage:Belege fehlen Viele Arten liefern tropische Hölzer (Palisander: Dalbergia- und Machaerium-Arten, Sophora-Arten). In den gemäßigten Gebieten wurde die Robinie als Forstpflanze angepflanzt und ist verwildert. Viele Arten und ihre Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.
Systematik und botanische Geschichte
[Bearbeiten]Taxonomie
[Bearbeiten]Die Familie Fabaceae wurde 1836 durch John Lindley in An Introduction to the Natural System of Botany, 148 aufgestellt.<ref name="Lindley1836" />
Die Hülsenfrüchtler sind eine von wenigen Familien, die zwei gültige, alternativ verwendbare wissenschaftliche Namen besitzen: Der Name Leguminosae wurde durch Michel Adanson im Jahr 1763 geschaffen. Erst 1836 wurde von John Lindley der neue Name Fabaceae gebildet. Die nomenklatorische Typusgattung für Fabaceae Vorlage:Person nom. cons. ist die Gattung Faba Vorlage:Person, dies ist ein Synonym von Vicia Vorlage:Person
Die Familie Fabaceae umfasst etwa 730 Gattungen mit fast 20.000 Arten. Sie wurde Anfang des 21. Jahrhunderts noch in drei Unterfamilien und etwa 35 Tribus gegliedert<ref name="GRIN" /> (Gattungen siehe Unterfamilien und Tribus): Die Forschungsarbeiten der 2000er Jahre zeigten, dass noch mehr Gruppen aus den Unterfamilien ausgegliedert werden müssen, damit die Unterfamilien monophyletisch werden. Dabei scheint wohl die Unterfamilie Faboideae in ihrem Umfang der 2000er Jahre monophyletisch zu sein. Die Tribus war noch 2006 Cassieae s. l. ist polyphyletisch. Die Unterfamilie Caesalpinioideae ist 2006 weitgehend aufgelöst.<ref name="tolweb" /> Es gibt entsprechend der fortlaufend hinzukommenden Daten aus molekurgenetischer Untersuchungen immer wieder neue beziehungsweise ergänzende Gliederungen innerhalb der Familie Fabaceae.<ref name="LPWG2017" /><ref name="GRIN" />
Synonyme der Familie Fabaceae Vorlage:Person sind: Acaciaceae Vorlage:Person, Aspalathaceae Vorlage:Person, Astragalaceae Vorlage:Person, Caesalpiniaceae Vorlage:Person nom. cons., Cassiaceae Vorlage:Person, Ceratoniaceae Vorlage:Person, Detariaceae Vorlage:Person, Hedysaraceae Vorlage:Person, Inocarpaceae Vorlage:Person, Leguminosae Vorlage:Person, nom. cons., Mimosaceae Vorlage:Person, nom. cons., Papilionaceae Vorlage:Person, nom. cons., Phaseolaceae Vorlage:Person, Swartziaceae Vorlage:Person, Viciaceae Vorlage:Person.<ref name="GRIN" />
Schmetterlingsblütler (Faboideae)
[Bearbeiten]Schmetterlingsblütler (Faboideae): Sie wird 2025 in etwa 29 Tribus gegliedert<ref name="GRIN" /> und enthält etwa 476 Gattungen mit etwa 13855 Arten. Sie besitzen die typischen, zygomorphen Schmetterlingsblüten.
Sehr viele der Schmetterlingsblütler gehören der informellen NPAAA-Klade an. Deren gemeinsames Merkmal ist die Bildung einer bestimmten Aminosäure, die aber nicht in Proteine eingebaut wird.
Mimosengewächse (Mimosoideae)
[Bearbeiten]Mimosengewächse (Mimosoideae): Sie wird in etwa drei Tribus gegliedert und enthält etwa 82 Gattungen mit etwa 3275 Arten. Die Blüten sind meist radiärsymmetrisch.
Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae)
[Bearbeiten]Johannisbrotgewächse (Caesalpinioideae): Sie wird in etwa zwei Tribus gegliedert und enthält etwa 140 Gattungen mit über 1000 verholzenden Arten. Die Blüten sind meist zygomorph:
2006 wurden wenige Tribus keiner der drei Unterfamilien zugeordnet, aber sie haben ab 2010, 2013, 2018 den Rang von weiteren Unterfamilien:<ref name="LPWG2017" />
Unterfamilie Cercidoideae
[Bearbeiten]Unterfamilie Cercidoideae Vorlage:Person: Sie wird in zwei Tribus gegliedert:<ref name="Wunderlin2010" /><ref name="Trethowan2015" /><ref name="LPWG2017" /><ref name="Clark2017" /><ref name="Wand2018" /><ref name="Sinou2020" />
- Tribus Bauhinieae Vorlage:Person: Sie enthält etwa zehn Gattungen:<ref name="Sinou2020" />
- Barklya Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Barklya syringifolia Vorlage:Person: Sie kommt in den australischen Bundesstaaten New South Wales sowie Queensland vor.
- Bauhinia Vorlage:Person (Syn.: Alvesia Vorlage:Person, Amaria Vorlage:Person, Ariaria Vorlage:Person, Bracteolanthus Vorlage:Person, Cansenia Vorlage:Person, Caspareopsis Vorlage:Person, Casparia Vorlage:Person, Mandarus Vorlage:Person, Monoteles Vorlage:Person, Pauletia Vorlage:Person, Perlebia Vorlage:Person): Die nur noch etwa 200 Arten sind pantropische verbreitet.<ref name="Sinou2020" />
- Brenierea Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Brenierea insignis Vorlage:Person: Sie kommt nur im südwestlichen bis südlichen Madagaskar vor.
- Cheniella Vorlage:Person: Sie wurde 2017 aufgestellt. Die etwa zehn Arten sind vom südlichen China über Indochina bis Malesien verbreitet.<ref name="Clark2017" />
- Gigasiphon Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen im tropischen Ostafrika, in Madagaskar, von den Philippinen bis zu den Kleinen Sunda-Inseln und in Neuguinea vor; beispielsweise:
- Gigasiphon macrosiphon Vorlage:Person: Sie kommt in Kenia und Tansania vor.
- Lysiphyllum Vorlage:Person: Die etwa neun Arten sind vom Indischen Subkontinent über Indochina und Malesien bis Australien verbreitet.
- Phanera Vorlage:Person (Syn.: Lasiobema Vorlage:Person, Telestria Vorlage:Person): Die noch 95 Arten sind vom subtropischen bis tropischen Asien und in Malesien verbreitet.<ref name="Sinou2020" />
- Piliostigma Vorlage:Person (Syn.: Pileostigma Vorlage:Person, Elayuna Vorlage:Person, Locellaria Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten sind in Afrika und vom subtropischen bis tropischen Asien und im nördlichen Australien verbreitet.
- Schnella Vorlage:Person (Syn.: Binaria Vorlage:Person, Cardenasia Vorlage:Person, Caulotretus Vorlage:Person, Lacara Vorlage:Person): Die etwa 47 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
- Tournaya Vorlage:Person: Sie wurde 2020 reaktiviert und enthält nur eine Art:<ref name="Sinou2020" />
- Tournaya gossweileri Vorlage:Person: Sie kommt vom tropischen westlichen-zentralen Afrika bis zum nördlichen Angola vor.
- Tylosema Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind in Afrika verbreitet.
- Barklya Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Tribus Cercideae Vorlage:Person: Sie enthält etwa drei Gattungen:<ref name="Sinou2020" />
- Adenolobus Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika verbreitet.
- Cercis Vorlage:Person (Syn.: Siliquastrum Vorlage:Person): Die etwa zehn Arten sind vom gemäßigten bis subtropischen Eurasien und Nordamerika verbreitet.
- Griffonia Vorlage:Person (Syn.: Bandeiraea Vorlage:Person): Die etwa vier Arten sind vom tropischen Westafrika bis Angola verbreitet.
Unterfamilie Detarioideae
[Bearbeiten]Unterfamilie Detarioideae Vorlage:Person (Syn.: Detariaceae Vorlage:Person, Tamarindaceae Vorlage:Person): Sie wird in etwa sechs Tribus gegliedert:<ref name="LPWG2017" /><ref name="deLaEstrella2017" /><ref name="deLaEstrella2018" />
- Tribus Afzelieae Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt<ref name="deLaEstrella2018" /> und enthält nur etwa drei Gattungen:
- Afzelia Vorlage:Person (Syn.: Afrafzelia Vorlage:Person, Pahudia Vorlage:Person):<ref name="Donkpegan2017Afzelia">A. S. L. Donkpegan et al.: Evolution in African tropical trees displaying ploidy-habitat association: the genus Afzelia (Leguminosae). In: Mol. Phylogenet. Evol. Volume 107, 2017, S. 270–281. doi:10.1016/j.ympev.2016.11.004</ref> Die etwa zwölf Arten sind von tropischen bis ins südliche Afrika und in Südostasien verbreitet.
- Brodriguesia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Brodriguesia santosii Vorlage:Person: Sie kommt im nordöstlichen Brasilien vor.
- Intsia Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Tansania, Madagaskar, auf den Andamanen, auf dem Indischen Subkontinent und von Südostasien über Malesien bis Australien und auf Inseln im südwestlichen Pazifik vor.
- Tribus Amherstieae Vorlage:Person: Sie enthält etwa 50 Gattungen:
- Amherstia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Amherstia nobilis Vorlage:Person: Sie kommt in Myanmar und Thailand vor und ist in anderen Gebieten Asiens ein Neophyt.
- Annea Vorlage:Person: Sie wurde 2013 aufgestellt. Die nur zwei Arten sind vom tropischen Westafrika bis Angola verbreitet.<ref name="Mackinder2013Annea" />
- Anthonotha Vorlage:Person: Die etwa 17 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.<ref name="Breteler2010Anthonotha" />
- Aphanocalyx Vorlage:Person (Syn.: Monopetalanthus Vorlage:Person): Die etwa 14 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Berlinia Vorlage:Person<ref>B.Mackinder, R. T. Pennington: Monograph of Berlinia (Leguminosae). In: Syst. Bot. Monogr. Volume 91, 2011, S. 1–117.</ref> (Syn.: Macroberlinia Vorlage:Person, Westia Vorlage:Person): Die etwa 21 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Bikinia Vorlage:Person: Sie wurde 1999 aufgestellt. Die etwa 21 Arten sind im tropischen Zentralafrika verbreitet.
- Brachycylix Vorlage:Person (Syn.: Heterostemon subg. Brachycylix Vorlage:Person): Sie hat seit 1975 den Rang einer Gattung. Es gibt nur eine Art:
- Brachycylix vageleri Vorlage:Person: Sie kommt nur in Kolumbien vor.
- Brachystegia Vorlage:Person: Die etwa 32 Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika verbreitet.
- Brownea Vorlage:Person: Die etwa 22 Arten sind in der Neotropis verbreitet und in vielen tropischen Gebieten Neophyten.
- Browneopsis Vorlage:Person: Die etwa acht Arten sind von Panama über Kolumbien bis Peru und bis zum nördlichen Brasilien verbreitet.<ref name="Silverstone-Sopkin2010">Philip A. Silverstone-Sopkin: A New Species of Browneopsis (Leguminosae, Caesalpinioideae) from the Cauca Valley, Colombia. In: Novon: A Journal for Botanical Nomenclature, Volume 20, Issue 2, 2010, S. 207–211. doi:10.3417/2008100</ref>
- Crudia Vorlage:Person (Syn.: Apalatoa Vorlage:Person, Cyclas Vorlage:Person, Opalatoa Vorlage:Person, Pryona Vorlage:Person, Touchiroa Vorlage:Person, Tuchiroa Vorlage:Person, Waldschmidtia Vorlage:Person): Die etwa 32 Arten sind in vielen tropischen Ländern verbreitet.
- Cryptosepalum Vorlage:Person (Syn.: Dewindtia Vorlage:Person, Pynaertiodendron Vorlage:Person): Die etwa zwölf Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Cynometra Vorlage:Person (Syn.: Iripa Vorlage:Person, Maniltoa Vorlage:Person, Metrocynia Vorlage:Person, Pseudocynometra Vorlage:Person, Schizosiphon Vorlage:Person):<ref name="Radosavljevic2017">A. Radosavljevic, B. A. Mackinder, P. S. Herendeen: Phylogeny of the Detarioid Legume genera Cynometra and Maniltoa (Leguminosae). In: Syst. Bot. Volume 42, 2017, S. 670–679.</ref> Die etwa 113 Arten sind in den Tropen fast weltweit verbreitet.
- Dicymbe Vorlage:Person (Syn.: Dicymbopsis Vorlage:Person): Die etwa 20 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.
- Didelotia Vorlage:Person (Syn.: Toubaouate Vorlage:Person, Zingania Vorlage:Person): Die etwa 13 Arten sind vom westlichen bis ins westliche-zentrale tropische Afrika verbreitet.
- Ecuadendron Vorlage:Person: Sie wurde 1998 aufgestellt mit nur einer Art:
- Ecuadendron acosta-solisianum D.A.Neill Vorlage:Person: Sie kommt nur in Ecuador vor.<ref name="IUCN-Ecuadendron">Vorlage:IUCN</ref>
- Englerodendron Vorlage:Person (Syn.: Isomacrolobium Vorlage:Person, Leonardendron Vorlage:Person, Pseudomacrolobium Vorlage:Person, Triplisomeris Vorlage:Person):<ref name="DeLaEstrella2019Englerodendron">Manuel de la Estrella, Jan J. Wieringa, Frans J. Breteler, Dario I. Ojeda: Re-evaluation of the genus Englerodendron (Leguminosae–Detarioideae), including Isomacrolobium and Pseudomacrolobium. In: Australian Systematic Botany, Volume 32, Oktober 2019, S. 564–571. doi:10.1071/SB18075 Volltext-PDF.</ref> Die etwa 17 Arten sind vom tropischen West- bis Zentral- und Ostafrika verbreitet; beispielsweise:
- Englerodendron mengei Vorlage:Person (Syn.: Pseudomacrolobium mengei Vorlage:Person, Berlinia mengei Vorlage:Person): Sie kommt in der Demokratischen Republik Kongo vor.
- Gabonius Vorlage:Person: Sie wurde 2013 aufgestellt mit nur einer Art:<ref name="Wieringa2013Gabonius" />
- Gabonius ngouniensis Vorlage:Person: Sie kommt nur in Gabun vor.
- Gilbertiodendron Vorlage:Person (Syn.: Pellegriniodendron Vorlage:Person):<ref name="DeLaEstrella2014Gilbertiodendron">Manuel de la Estrella, Jan J. Wieringa, Barbara A. Mackinder, Xander van der Burgt, J. A. Devesa, Anne Bruneau: Phylogenetic analysis of the African genus Gilbertiodendron J. Léonard and related genera (Leguminosae-Caesalpinioideae-Detarieae). In: International Journal of Plant Sciences, Volume 175, Issue 9, 2014, S. 975–985. doi:10.1086/677648</ref><ref name="Burgt2015Gilbertiodendron">Xander M. van der Burgt, Barbara A. Mackinder, Jan J. Wieringa, Manuel de la Estrella: The Gilbertiodendron ogoouense species complex (Leguminosae: Caesalpinioideae), Central Africa. In: Kew Bulletin, Volume 70, Issue 22, 2015. doi:10.1007/s12225-015-9579-4</ref> Die etwa 38 Arten kommen vom tropischen Westafrika bis ins westliche Zentralafrika vor, beispielsweise:
- Heterostemon Vorlage:Person: Die etwa sieben Arten sind im nördlichen Südamerika verbreitet.
- Humboldtia Vorlage:Person (Syn.: Batschia Vorlage:Person): Die etwa sieben Arten kommen in Sri Lanka und im südlichen Indien vor.
- Hymenostegia Vorlage:Person: Die etwa 15 Arten sind vom westlichen bis ins westliche-zentrale tropische Afrika verbreitet.<ref name="Mackinder2013ScorodophloeusKlade" />
- Icuria Vorlage:Person: Sie wurde 1999 aufgestellt mit nur einer Art:
- Icuria dunensis Vorlage:Person: Sie kommt nur in Mosambik vor.
- Isoberlinia Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten sind im tropischen Afrika verbreitet; beispielsweise:
- Julbernardia Vorlage:Person (Syn.: Paraberlinia Vorlage:Person, Pseudoberlinia Vorlage:Person, Seretoberlinia Vorlage:Person, Thylacanthus Vorlage:Person): Die etwa zehn Arten sind vom tropischen bis ins südliche Afrika verbreitet.
- Lebruniodendron Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Lebruniodendron leptanthum Vorlage:Person: Sie kommt in Kamerun, Gabun, in der Republik Kongo und in der Demokratischen Republik Kongo vor.
- Leonardoxa Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen vom tropischen West- bis westlichen Zentralafrika vor.
- Librevillea Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Librevillea klainei Vorlage:Person: Sie kommt in Cabinda, Kamerun, Gabun und in der Republik Kongo vor.
- Loesenera Vorlage:Person (Syn.: Ibadja Vorlage:Person): Die etwa vier Arten kommen vom tropischen West- bis westlichen Zentralafrika vor.
- Macrolobium Vorlage:Person (Syn.: Kruegeria Vorlage:Person, Outea Vorlage:Person, Pseudovouapa Vorlage:Person, Utea Vorlage:Person, Vouapa Vorlage:Person): Die etwa 75 Arten sind in der Neotropis verbreitet.<ref name="Murphy2017Macrolobium">Bruce Murphy, Manuel de la Estrella, Rowan Schley, Félix Forest, Bente Klitgård: On the Monophyly of Macrolobium Schreb., an Ecologically Diverse Neotropical Tree Genus (Fabaceae-Detarioideae). In: International Journal of Plant Sciences, Volume 179, Issue 11, Dezember 2017, S. 75–86.
- Amherstia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
doi:10.1086/695338</ref>
- Michelsonia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Michelsonia microphylla Vorlage:Person: Sie kommt nur in der Demokratischen Republik Kongo vor.
- Micklethwaitia Vorlage:Person: Sie wurde 2004 aufgestellt und enthält nur eine Art:<ref name="Mackinder2013ScorodophloeusKlade" />
- Micklethwaitia carvalhoi Vorlage:Person: Von diesem Endemiten sind nur noch vier Fundorte an der Küste im nördlichen Mosambik bekannten.<ref name="Mackinder2013ScorodophloeusKlade" />
- Microberlinia Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten kommen im tropischen westlichen Zentralafrika vor.
- Neochevalierodendron Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Neochevalierodendron stephanii Vorlage:Person: Sie kommt in Gabun und in der Republik Kongo vor.
- Normandiodendron Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Normandiodendron bequaertii Vorlage:Person: Sie kommt im tropischen westlichen Zentralafrika vor.
- Oddoniodendron Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen in Zentralafrika vor.
- Paloue Vorlage:Person (Syn.: Elizabetha Vorlage:Person, Ginannia Vorlage:Person, Palovea Vorlage:Person, Paloveopsis Vorlage:Person): Die etwa 16 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.
- Plagiosiphon Vorlage:Person (Syn.: Tripetalanthus Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten kommen im westlichen Afrika in der Elfenbeinküste, in Liberia, in Kamerun, Gabun, Siera Leone und in der Republik Kongo vor.
- Polystemonanthus Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Polystemonanthus dinklagei Vorlage:Person: Sie kommt in der Elfenbeinküste und in Liberia vor.
- Scorodophloeus Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind vom westlichen-zentralen bis ins östliche tropische Afrika und Mosambik verbreitet.<ref name="Mackinder2013ScorodophloeusKlade" />
- Talbotiella Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen im westlichen Afrika in Kamerun, Nigeria, Gabun, Ghana, Guinea und in der Republik Kongo vor.
- Tamarindus Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Tetraberlinia Vorlage:Person: Die etwa fünf Arten kommen im tropischen Afrika in der nördlichen Exklave von Angola Provinz Cabinda, in Kamerun, Äquatorial-Guinea, Gabun, Liberia, in der Republik Kongo und in der Demokratischen Republik Kongo vor.
- Zenkerella Vorlage:Person (Syn.: Podogynium Vorlage:Person): Die fünf oder sechs Arten kommen von Kamerun über Gabun bis Nigeria und in Tansania vor.
- Michelsonia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Barnebydendreae Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt<ref name="deLaEstrella2018" /> und enthält nur etwa zwei monotypische Gattungen:
- Barnebydendron Vorlage:Person (Syn.: Phyllocarpus Vorlage:Person): Sie wurde 1999 aufgestellt und enthält nur eine Art:
- Barnebydendron riedelii Vorlage:Person: Sie ist in der Neotropis verbreitet.
- Goniorrhachis Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Goniorrhachis marginata Vorlage:Person: Sie kommt im östlichen Brasilien vor.
- Barnebydendron Vorlage:Person (Syn.: Phyllocarpus Vorlage:Person): Sie wurde 1999 aufgestellt und enthält nur eine Art:
- Tribus Detarieae Vorlage:Person:<ref name="Fougère-Danezan2010">M. Fougère-Danezan, P. S. Herendeen, S. Maumont, A. Bruneau: Morphological evolution in the variable resin-producing Detarieae (Fabaceae): do morphological characters retain a phylogenetic signal? In: Annals of Botany, Volume 105, Issue 2, 2010, S. 311–325. doi:10.1093/aob/mcp280</ref><ref name="Bruneau2014">A. Bruneau, B. B. Klitgård, G. Prenner, M. Fougère-Danezan, S. C. Tucker: Floral evolution in the Detarieae (Leguminosae): Phylogenetic evidence for labile floral development in an early-diverging legume lineage. In: International Journal of Plant Sciences, Volume 175, Issue 4, 2014, S. 392–417. doi:10.1086/675574 Volltext-PDF</ref> Sie enthält etwa 21 Gattungen:
- Augouardia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Augouardia letestui Vorlage:Person: Sie kommt in Gabun und in der Republik Kongo vor.
- Baikiaea Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten sind hauptsächlich im tropischen Afrika verbreitet, nur eine Art kommt auch im subtropischen Afrika (in Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe) vor.
- Brandzeia Vorlage:Person (Syn.: Bathiaea Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Brandzeia filicifolia Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.
- Colophospermum Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Copaifera Vorlage:Person (Syn.: Copaiba Vorlage:Person, Copaiva Vorlage:Person, Cotylelobiopsis Vorlage:Person, Pseudosindora Vorlage:Person): Die etwa 42 Arten sind in der Neotropis, im tropischen West- bis Zentralafrika und auf Borneo verbreitet.
- Daniellia Vorlage:Person (Syn.: Cyanothyrsus Vorlage:Person, Paradaniellia Vorlage:Person): Die etwa zehn Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.<ref name="DeLaEstrella2010Daniellia">Manuel de la Estrella, Carlos Aedo, Barbara Mackinder, Mauricio Velayos: Taxonomic Revision of Daniellia (Leguminosae: Caesalpinioideae). In: Systematic Botany, Volume 35, Issue 2, 2010, S. 296–324, doi:10.1600/036364410791638414, (PDF-Datei; 4,6 MB).</ref>
- Detarium Vorlage:Person: Die etwa drei Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Eperua Vorlage:Person (Syn.: Adleria Vorlage:Person, Dimorpha Vorlage:Person, Panzera Vorlage:Person, Parivoa Vorlage:Person, Rotmannia Vorlage:Person): Die etwa 16 Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet: beispielsweise:
- Eperua falcata Vorlage:Person: Sie kommt Kolumbien, Venezuela, im nördlichen Brasilien, in den Guyanas und auf der Insel Trinidad vor.
- Eurypetalum Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen in Kamerun, Äquatorial-Guinea sowie Gabun vor.
- Gilletiodendron Vorlage:Person (Syn.: Cymonetra Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten kommen in Afrika vor, beispielsweise:
- Guibourtia Vorlage:Person (Syn.: Gorskia Vorlage:Person, Pseudocopaiva Vorlage:Person): Die etwa 16 Arten sind im Tropischen bis südlichen Afrika und im tropischen Südamerika sowie in Kuba verbreitet.
- Hardwickia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Hardwickia binata Vorlage:Person: Sie kommt in Indien sowie Bangladesch vor.
- Hylodendron Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Hylodendron gabunense Vorlage:Person: Sie kommt im tropischen Afrika in Kamerun, Nigeria, Gabun, in der Demokratische Republik Kongo und in der Zentralafrikanischen Republik vor.
- Hymenaea Vorlage:Person (Syn.: Courbaril Vorlage:Person, Tanroujou Vorlage:Person, Trachylobium Vorlage:Person, Valcarcelia Vorlage:Person): Die etwa 22 Arten sind in der Neotropis und in Ostafrika verbreitet und sind in einigen tropischen Ländern Neophyten.
- Neoapaloxylon Vorlage:Person (Syn.: Apaloxylon Vorlage:Person): Die etwa drei Arten kommen in Madagaskar vor.
- Peltogyne Vorlage:Person: Die etwa 24 Arten sind im südwestlichen Mexiko, in Costa Rica, im tropischen Südamerika und in Trinidad-Tobago verbreitet. Einige Arten dieser Gattung liefern das die Holzart Amaranth; beispielsweise:
- Peltogyne venosa Vorlage:Person: Sie ist im tropischen Südamerika verbreitet.
- Prioria Vorlage:Person (Syn.: Eriander Vorlage:Person, Gossweilerodendron Vorlage:Person, Kingiodendron Vorlage:Person, Oxystigma Vorlage:Person, Pterygopodium Vorlage:Person): Die etwa 14 Arten kommen in Zentralamerika (eine Art), auf Jamaika, in Kolumbien, im tropischen Afrika (sechs Arten), in Indien, auf den Philippinen, in Papuasien und in Fidschi vor;<ref name="Breteler1999Prioria">F. J. Breteler: A revision of Prioria, including Gossweilerodendron, Kingiodendron, Oxystigma, and Pterygopodium (Leguminosae-Caesalpinioideae-Detarieae) with emphasis on Africa. In: Wageningen Agr. Univ. Pap. Volume 99, 1999, S. 1–61. Volltext-PDF.</ref> beispielsweise:
- Prioria oxyphylla Vorlage:Person: Sie kommt von Nigeria bis ins tropischen Zentralafrika vor.
- Sindora Vorlage:Person
- Sindoropsis Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Sindoropsis letestui Vorlage:Person: Sie kommt nur in Gabun vor.
- Stemonocoleus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Stemonocoleus micranthus Vorlage:Person: Sie kommt im tropischen Westafrika bis westlichen Zentralafrika vor.
- Tessmannia Vorlage:Person: Die etwa 13 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
- Augouardia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Saraceae Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt<ref name="deLaEstrella2018" /> und enthält nur etwa vier Gattungen:
- Endertia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Endertia spectabilis Vorlage:Person: Sie kommt auf Java und Borneo vor.
- Leucostegane Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen von der Malaiischen Halbinsel über Sumatra bis Borneo vor.
- Lysidice Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen vom südlichen bis südwestlichen China und in Vietnam vor.<ref name="FoC2010" />
- Saraca Vorlage:Person (Syn.: Celebnia Vorlage:Person, Jonesia Vorlage:Person): Die etwa elf Arten sind vom Indischen Subkontinent über China und Indochina bis Malesien weitverbreitet.
- Endertia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:
- Tribus Schotieae Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt<ref name="deLaEstrella2018" /> und enthält nur eine Gattung:
- Schotia Vorlage:Person (Syn.: Guillandinodes Vorlage:Person, Theodora Vorlage:Person): Die etwa vier Arten sind vom südlichen tropischen Afrika bis ins südliche Afrika verbreitet.
Unterfamilie Dialioideae
[Bearbeiten]- Die Unterfamilie Dialioideae Vorlage:Person (Syn.: Dialiinae Vorlage:Person, Poeppigieae Vorlage:Person, Labicheinae Vorlage:Person) wurde 2017 aufgestellt<ref name="LPWG2017" /><ref name="Zimmerman2017" /> und enthält etwa 17 Gattungen mit etwa 85 Arten.<ref name="Bai2021" /> Diese Arten gehörten vor 2017 zur Unterfamilie der Caesalpinioideae.<ref name="Zimmerman2017" /> Die Früchte öffnen sich meist nicht und enthalten nur ein bis zwei Samen. Die Laubblätter sind meist unpaarig gefiedert. Diese verholzenden Pflanzenarten wachsen meist als Bäume und sind von warmen bis tropischen Gebieten in Afrika, Australien im südlichen China und in der Neotropis verbreitet:<ref name="Bai2021" />
- Androcalymma Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Androcalymma glabrifolium Vorlage:Person: Sie kommt im nördlichen Brasilien vor.
- Apuleia Vorlage:Person (Syn.: Apoleya Vorlage:Person, Zenkeria Vorlage:Person): Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Apuleia leiocarpa Vorlage:Person: Sie ist in Südamerika weitverbreitet.
- Baudouinia Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen nur in Madagaskar vor.
- Dialium Vorlage:Person (Syn.: Andradia Vorlage:Person, Arouna Vorlage:Person, Cleyria Vorlage:Person, Codarium Vorlage:Person, Correa Vorlage:Person, Dansera Vorlage:Person, Rhynchocarpa Vorlage:Person, Sciaplea Vorlage:Person, Sennia Vorlage:Person): Die etwa 36 Arten sind in den Subtropen bis Tropen verbreitet.
- Dialium guianense Vorlage:Person: Sie ist vom südlichen Mexiko über Zentralamerika bis ins nördliche sowie mittlere tropische Südamerika verbreitet.
- Dicorynia Vorlage:Person: Die etwa zwei Arten sind im tropischen Südamerika verbreitet.
- Distemonanthus Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Distemonanthus benthamianus Vorlage:Person: Sie kommt im tropischen Westafrika bis westlichen Zentralafrika vor.
- Eligmocarpus Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Eligmocarpus cynometroides Vorlage:Person: Sie kommt nur im südöstlichen Madagaskar vor.
- Kalappia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Kalappia celebica Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur in Sulawesi vor.
- Koompassia Vorlage:Person (Syn.: Abauria Vorlage:Person): Die etwa drei Arten sind von Thailand über die Malaiische Halbinsel, die Philippinen, Sumatra und Borneo bis Neuguinea verbreitet.
- Labichea Vorlage:Person: Die etwa 16 Arten kommen nur im nördlichen Australien vor.
- Martiodendron Vorlage:Person (Sayn.: Martia Vorlage:Person, Martiusia Vorlage:Person): Die etwa fünf Arten sind im nördlichen Südamerika verbreitet.
- Mendoravia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Mendoravia dumaziana Vorlage:Person: Sie kommt in Madagaskar vor.
- Petalostylis Vorlage:Person (Syn.: Petalogyne Vorlage:Person): Die etwa zwei Arten kommen in Australien vor.
- Poeppigia Vorlage:Person (Syn.: Ramirezia Vorlage:Person): Die etwa zwei Arten sind in der Neotropis verbreitet.
- Storckiella Vorlage:Person (Syn.: Doga Vorlage:Person): Die etwa vier Arten kommen nur auf Fidschi, Neukaledonien und im australischen Bundesstaat Queensland vor.
- Uittienia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Uittienia modesta Vorlage:Person: Sie kommt auf Sumatra und Borneo vor.
- Zenia Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
- Zenia insignis Vorlage:Person: Sie kommt vom südlichen China (Guangdong, Guangxi und vielleicht Yunnan) bis Vietnam vor.<ref name="FoC2010" />
- Androcalymma Vorlage:Person: Es gibt nur eine Art:<ref name="Zimmerman2017" />
Unterfamilie Duparquetioideae
[Bearbeiten]- Die Unterfamilie Duparquetioideae Vorlage:Person (Syn.: Duparquetiinae Vorlage:Person) wurde 2017 aufgestellt und enthält nur eine monotypische Gattung:<ref name="LPWG2017" />
- Duparquetia Vorlage:Person (Syn.: Oligostemon Vorlage:Person): Es gibt nur eine Art:
- Duparquetia orchidacea Vorlage:Person: Sie ist vom tropischen West- bis Zentralafrika verbreitet.
- Duparquetia Vorlage:Person (Syn.: Oligostemon Vorlage:Person): Es gibt nur eine Art:
Evolution
[Bearbeiten]Vorlage:Belege fehlen Der Ursprung der Familie Fabaceae wird in der späten Kreidezeit (vor 65 bis 70 Millionen Jahren) vermutet.
Siehe auch
[Bearbeiten]Quellen
[Bearbeiten]- Die Familie der Fabaceae bei der APWebsite.
- Die Familie der Fabaceae bei DELTA von L. Watson and M. J. Dallwitz.
- Martin F. Wojciechowski, Johanna Mahn, Bruce Jones: Fabaceae – Legumes: Eintrag beim Tree-of-Life-Projekt, 2006.
Literatur
[Bearbeiten]- Martin F. Wojciechowski, Matt Lavin, Michael J. Sanderson: A Phylogeny of Legumes (Leguminosae) Based on Analysis of the Plastid matK Gene Resolves Many Well-supported Subclades Within the Family. In: American Journal of Botany, Volume 91, Issue 11, November 2004, Vorlage:ISSN, S. 1846–1862, online.
Einzelnachweise
[Bearbeiten]<references> <ref name="GRIN"> Vorlage:GRIN </ref> <ref name="Lindley1836"> John Lindley: An Introduction to the Natural System of Botany, 1836, 148. </ref> <ref name="tolweb"> Martin F. Wojciechowski, Johanna Mahn, Bruce Jones: Fabaceae – Legumes: Eintrag beim Tree-of-Life-Projekt, 2006. </ref> <ref name="FoC2010"> Shugang Li, Langran Xu, Dezhao Chen, Xiangyun Zhu, Puhua Huang, Zhi Wei, Ren Sa, Dianxiang Zhang, Bojian Bao, Delin Wu, Hang Sun, Xinfen Gao, Supee S. Larsen, Ivan Nielsen, Dieter Podlech, Yingxin Liu, Hiroyoshi Ohashi, Zhaoyang Chang, Kai Larsen, Jianqiang Li, Stanley L. Welsh, Michael A. Vincent, Mingli Zhang, Michael G. Gilbert, Les Pedley, Brian D. Schrire, Gennady P. Yakovlev, Mats Thulin, Ivan C. Nielsen, Byoung-Hee Choi, Nicholas J. Turland, Roger M. Polhill, Supee Saksuwan Larsen, Ding Hou, Yu Iokawa, C. Melanie Wilmot-Dear, Gregory Kenicer, Tomoyuki Nemoto, J. Michael Lock, Alfonso Delgado Salinas, Tatiana E. Kramina, Anthony R. Brach, Bruce Bartholomew, Dmitry D. Sokoloff: In Flora of China, Volume 10, 2010. Fabaceae (LEGUMINOSAE), S. 1–558 - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Wunderlin2010"> R. P. Wunderlin: Reorganization of the Cercideae (Fabaceae: Caesalpinioideae). In: Phytoneuron, Volume 48, 2010, S. 1–5. PDF. </ref> <ref name="Breteler2010Anthonotha"> Frans J. Breteler: Revision of the African genus Anthonotha (Leguminosae, Caesalpinioideae). In: Plant Ecology and Evolution. Volume 143, Issue 1, 2010, S. 70–99. doi:10.5091/plecevo.2010.369 </ref> <ref name="Mackinder2013Annea"> Barbara A. Mackinder, Jan J. Wieringa: Annea gen. nov. (Detarieae, Caesalpinioideae, Leguminosae), a home for two species long misplaced in Hymenostegia sensu lato. In: Phytotaxa, Volume 142, Issue 1, 2013, S. 1–14 | doi:10.11646/phytotaxa.142.1.1 </ref> <ref name="Wieringa2013Gabonius"> J. J. Wieringa, Barbara A. Mackinder (A. S. J. van Proosdij): Gabonius gen. nov. (Leguminosae, Caesalpinioideae, Detarieae), a distant cousin of Hymenostegia endemic to Gabon. In: Phytotaxa, Volume 142, Issue 1, 2013, S. 15–24. doi:10.11646/phytotaxa.142.1.2 online. </ref> <ref name="Mackinder2013ScorodophloeusKlade"> Barbara A. Mackinder, H. Saslis-Lagoudakis, Jan J. Wieringa, D. Devey, F. Forest, Anne Bruneau: The tropical African legume Scorodophloeus clade includes two undescribed Hymenostegia segregate genera and Micklethwaitia, a rare, monospecific genus from Mozambique. In: South African Journal of Botany Volume 89, 2013, S. 156–163. doi:10.1016/j.sajb.2013.07.002 </ref> <ref name="Trethowan2015"> Liam Trethowan, Ruth Clark, Barbara A. Mackinder: A synopsis of the neotropical genus Schnella (Cercideae: Caesalpinioideae: Leguminosae) including 12 new combinations. In: Phytotaxa, Volume 204, Issue 4, April 2015. doi:10.11646/phytotaxa.204.4.1 </ref> <ref name="LPWG2017"> The Legume Phylogeny Working Group (LPWG 2017): Nasim Azani, Marielle Babineau, C. Donovan Bailey, Hannah Banks, Ariane R. Barbosa, Rafael Barbosa Pinto, James S. Boatwright, Leonardo M. Borges, Gillian K. Brown, Anne Bruneau, Elisa Candido, Domingos Cardoso, Kuo-Fang Chung, Ruth P. Clark, Adilva de S. Conceição, Michael Crisp, Paloma Cubas, Alfonso Delgado-Salinas, Kyle G. Dexter, Jeff J. Doyle, Jérôme Duminil, Ashley N. Egan, Manuel de la Estrella, Marcus J. Falcão, Dmitry A. Filatov, Ana Paula Fortuna-Perez, Renée H. Fortunato, Edeline Gagnon, Peter Gasson, Juliana Gastaldello Rando, Ana Maria Goulart de Azevedo Tozzi, Bee Gunn, David Harris, Elspeth Haston, Julie A. Hawkins, Patrick S. Herendeen, Colin E. Hughes, João R.V. Iganci, Firouzeh Javadi, Sheku Alfred Kanu, Shahrokh Kazempour-Osaloo, Geoffrey C. Kite, Bente B. Klitgaard, Fábio J. Kochanovski, Erik J.M. Koenen, Lynsey Kovar, Matt Lavin, Marianne le Roux, Gwilym P. Lewis, Haroldo C. de Lima, Maria Cristina López-Roberts, Barbara Mackinder, Vitor Hugo Maia, Valéry Malécot, Vidal F. Mansano, Brigitte Marazzi, Sawai Mattapha, Joseph T. Miller, Chika Mitsuyuki, Tania Moura, Daniel J. Murphy, Madhugiri Nageswara-Rao, Bruno Nevado, Danilo Neves, Dario I. Ojeda, R. Toby Pennington, Darién E. Prado, Gerhard Prenner, Luciano Paganucci de Queiroz, Gustavo Ramos, Fabiana L. Ranzato Filardi, Pétala G. Ribeiro, María de Lourdes Rico-Arce, Michael J. Sanderson, Juliana Santos-Silva, Wallace M. B. São-Mateus, Marcos J. S. Silva, Marcelo F. Simon, Carole Sinou, Cristiane Snak, Élvia R. de Souza, Janet Sprent, Kelly P. Steele, Julia E. Steier, Royce Steeves, Charles H. Stirton, Shuichiro Tagane, Benjamin M. Torke, Hironori Toyama, Daiane Trabuco da Cruz, Mohammad Vatanparast, Jan J. Wieringa, Michael Wink, Martin F. Wojciechowski, Tetsukazu Yahara, Tingshuang Yi, Erin Zimmerman: A new subfamily classification of the Leguminosae based on a taxonomically comprehensive phylogeny. In: TAXON, Volume 66, Issue 1, Februar 2017, S. 1–288. doi:10.12705/661.3 PDF. </ref> <ref name="Zimmerman2017"> Erin Zimmerman, Patrick S. Herendeen, Gwilym P. Lewis, Anne Bruneau: Floral evolution and phylogeny of the Dialioideae, a diverse subfamily of tropical legumes. In: American Journal of Botany, Volume 104, 2017, S. 1019–1041. doi:10.3732/ajb.1600436 PDF. </ref> <ref name="Clark2017"> Ruth P. Clark, Barbara A. Mackinder, Hannah Banks: Cheniella gen. nov. (Leguminosae: Cercidoideae) from southern China, Indochina and Malesia. In: European Journal of Taxonomy, Volume 360, 2017, S. 1–37. online doi:10.5852/ejt.2017.360. </ref> <ref name="deLaEstrella2017"> Manuel de la Estrella, Félix Forest, Jan J. Wieringa, Marie Fougère‐Danezan, Anne Bruneau: Insights on the evolutionary origin of Detarioideae, a clade of ecologically dominant tropical African trees. In: New Phytologist, Volume 214, Issue 44, März 2017, S. 1722–1735. doi:10.1111/nph.14523 </ref> <ref name="deLaEstrella2018"> Manuel de la Estrella, Félix Forest, B. Klitgård, Gwilym P. Lewis, Barbara A. Mackinder, L. P. de Queiroz, Jan J. Wieringa, Anne Bruneau: A new phylogeny-based tribal classification of subfamily Detarioideae, an early branching clade of florally diverse tropical arborescent legumes. In: Scientific Reports, Volume 8, Issue 1, 2018, S. 6884. doi:10.1038/s41598-018-24687-3 </ref> <ref name="Wand2018"> Y.-H. Wang, S. Wicke, H. Wang, J.-J. Jin, S.-Y. Chen, S.-D. Zhang, D.-Z. Li, T.-S. Yi: Plastid Genome Evolution in the Early-Diverging Legume Subfamily Cercidoideae (Fabaceae). In: Frontiers in Plant Science. Volume 138, 2018, S. 1–12. doi:10.3389/fpls.2018.00138 </ref> <ref name="Sinou2020"> Carole Sinou, Warren Cardinal-McTeague, Anne Bruneau: Testing generic limits in Cercidoideae (Leguminosae): Insights from plastid and duplicated nuclear gene sequences. In: Taxon, Volume 69, Issue 1, April 2020, S. 67–86. doi:10.1002/tax.12207 </ref> <ref name="Bai2021"> Han-Rui Bai, Oyetola Oyebanji, Rong Zhang, Ting-Shuang Yi: Plastid phylogenomic insights into the evolution of subfamily Dialioideae (Leguminosae). In: Plant Diversity, Volume 43, Issue 1, Februar 2021, S. 27–34. doi:10.1016/j.pld.2020.06.008 </ref> <ref name="SpektrumDe"> Vorlage:Internetquelle </ref> </references>
Weblinks
[Bearbeiten]Vorlage:Commonscat Vorlage:Wiktionary
- International Legume Database, Version 10.38, 2010. (Datenbank wird seit 2005 nicht mehr bearbeitet das update 2010 bezieht sich nur darauf das die Webseite noch abrufbar ist.)
- Vorlage:Internetquelle