Landkreis Starnberg

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Vorlage:Infobox Landkreis

Der Landkreis Starnberg ist eine Gebietskörperschaft und liegt im Südwesten des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern.

Datei:Tutzing - Ilkahöhe - Starnberger See, Oberzeismering.jpg
Ilkahöhe bei Tutzing – Blick auf den Starnberger See
Datei:Türkenfeld, FFB - Zankenhausen nördl - Kloster Andechs v N, Karwendelgeb.jpg
Kloster Andechs vor dem Karwendelgebirge

Mit einem Kaufkraftindex von 141,1 des Bundesdurchschnitts bzw. 33.363 Euro je Einwohner verfügt der Landkreis Starnberg im Jahr 2021 über das höchste Pro-Kopf-Einkommen aller Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik Deutschland.<ref name="GfK Kaufkraft">Vorlage:Internetquelle</ref> Er weist außerdem die deutschlandweit höchste Lebenserwartung auf (Stand: 2013/15).<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Geographie

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Der Landkreis Starnberg ist Teil der KulturlandschaftFünfseenland“, da er den nordwestlichen Landstrich des Starnberger Sees, den Weßlinger See, den Wörthsee, den Pilsensee und Teile des östlichen Ammersees einschließt.<ref name="BLfU">Bayerisches Landesamt für Umwelt: Vorlage:Webarchiv, Steckbrief der Kulturlandschaft als Teil eines Entwurfs einer kulturlandschaftlichen Gliederung Bayerns als Beitrag zur Biodiversität, Stand 2011, PDF-Datei, online unter lfu.bayern.de</ref>

Zwischen dem Starnberger See (584 m) und dem Ammersee (533 m) erstrecken sich als Hügellandschaft würmeiszeitliche Seiten- und Endmoränen, die im Berndorfer Buchet (750 m) bei Obertraubing (westlich von Tutzing) ihre höchste Erhebung im Kreisgebiet haben.

Die Ilkahöhe (726 m) bei Tutzing ist ein bekannter Aussichtspunkt mit Blick auf den Starnberger See und die Alpen. An seinem Nordufer verlässt die Würm den Starnberger See. Sie hat sich ein enges Flussbett gegraben und verlässt bei Krailling das Kreisgebiet in Richtung München.

Nachbarkreise

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Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Fürstenfeldbruck, München, Bad Tölz-Wolfratshausen, Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech.

Schutzgebiete

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Im Landkreis gibt es zehn Naturschutzgebiete, sechs Landschaftsschutzgebiete, elf FFH-Gebiete und mindestens zwölf vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope (Stand April 2016).

Siehe auch

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Geschichte

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Landgericht

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Das Gebiet des Landkreises Starnberg gehört lange zu Bayern. 1803 wurde das Landgericht Starnberg errichtet, das zum Isarkreis gehörte, der 1838 in Kreis Oberbayern umbenannt wurde.

Bezirksämter

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Datei:Starnberg, Landratsamt.jpg
Landratsamt Starnberg

Im Jahr 1862 wurde das Gebiet des Landgerichts Teil des Bezirksamts München links der Isar und 1880 des Bezirksamtes München II. Am 1. Oktober 1902 wurde aus 40 Gemeinden des aufgelösten Bezirksamtes München II ein eigenes Bezirksamt Starnberg errichtet.

Landkreis

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Am 1. Januar 1939 wurde die Bezeichnung Landkreis eingeführt.<ref>Vorlage:BibISBN</ref> So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Starnberg.

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde der Landkreis Starnberg am 1. Juli 1972 um die Gemeinden Bachhausen und Höhenrain sowie das gemeindefreie Gebiet Wadlhauser Gräben des aufgelösten Landkreises Wolfratshausen auf seine heutige Ausdehnung vergrößert.<ref>Verordnung zur Neugliederung Bayerns in Landkreise und kreisfreie Städte vom 27. Dezember 1971</ref>

Das neue Landratsamt wurde 1987 fertiggestellt (Architekt: Fritz Auer) und 1989 mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet.

Einwohnerstatistik

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Der Landkreis ist als Naherholungskreis beliebt und hat eine starke Zuwanderung aus dem Raum München zu verzeichnen.

Datei:Bevölkerungspyramide Kreis Starnberg 2011.png
Bevölkerungspyramide für den Kreis Starnberg (Datenquelle: Zensus 2011<ref>https://ergebnisse2011.zensus2022.de/datenbank/online/ Datenbank Zensus 2011, Kreis Starnberg, Alter und Geschlecht</ref>)

Der Landkreis Starnberg gewann von 1988 bis 2008 rund 19.000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um ca. 17 %. Zwischen 1988 und 2018 wuchs der Landkreis von 110.867 auf 136.092 um 25.225 Einwohner bzw. um 22,8 %.

Die Einwohnerzahlen ab 1840 beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Jahr Einwohner<ref name="statKreis">Statistik für den Landkreis, abgerufen am 7. Januar 2025</ref>
1840 11.048
1871 13.011
1900 19.020
1925 29.363
1939 36.449
1950 65.463
1961 73.704
1970 86.674
Jahr Einwohner<ref name="statKreis" />
1987 108.889
1991 116.082
1995 119.523
2000 124.956
2005 129.091
2010 130.283
2015 133.621
2020 136.610

Konfessionsstatistik

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Gemäß der Volkszählung 2011 waren 43,7 % der Einwohner römisch-katholisch, 18,4 % evangelisch, und 37,9 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.<ref>Ergebnisse Zensus 2011 Bevölkerung kompakt Personen Religion, abgerufen am 28. Juni 2024</ref> Die Anzahl der Katholiken und Protestanten ist seitdem gesunken. Gemäß dem Zensus 2022 waren (Stand 2022) 34,5 % der Einwohner katholisch, 14,1 % evangelisch und 51,3 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.<ref>Bevölkerung kompakt (Gebietsstand 15.05.2022, Religion), abgerufen am 13. Juli 2024</ref>

Im Jahr 2023 sind 1724 (zirka 1 % der Gesamtbevölkerung) katholische und evangelische Christen aus der Kirche ausgetreten.<ref>[1]</ref>

Politik

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Kreistag

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Die Wahlergebnisse der Kreistagswahlen ab 2002 führten zu folgenden Sitzverteilungen:<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Vorlage:Wahldiagramm Vorlage:Sitzverteilung
Parteien und Wählergemeinschaften 2020 2014 2008 2002 1996
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CSU Christlich-Soziale Union in Bayern 33,9 20 39,1 24 38,3 23 45,3 28 43,0 27
Grüne Grüne Bayern 29,8 18 17,4 10 15,8 10 9,8 Vorlage:06 10,6 Vorlage:06
FW Freie Wähler Bayern 13,5 Vorlage:08 14,6 Vorlage:09 15,4 Vorlage:09 12,1 Vorlage:07 9,4 Vorlage:06
SPD SPD Bayern 9,0 Vorlage:05 15,1 Vorlage:09 15,7 Vorlage:09 17,3 11 17,0 10
FDP FDP Bayern 7,8 Vorlage:05 10,0 Vorlage:06 11,3 Vorlage:07 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0
ÖDP/Pf Ökologisch-Demokratische Partei/Parteifreie 3,5 Vorlage:02 3,9 Vorlage:02 3,6 Vorlage:02 3,3 Vorlage:02 2,9 Vorlage:01
AfD AfD Bayern 1,4 Vorlage:01 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0
Linke Die Linke Bayern 0,8 Vorlage:01 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0
FDP/Pf FDP Bayern/Parteifreie Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 7,5 Vorlage:04 8,1 Vorlage:05
PfW Parteifreie Wählerschaft Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 4,7 Vorlage:02 7,3 Vorlage:04
REP Die Republikaner Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 Vorlage:0 1,7 Vorlage:01
gesamt 99,7 60 100,1 60 100,1 60 100,0 60 100,0 60
Wahlbeteiligung 62,4 % 59,0 % 63,1 % 63,7 % 68,9 %

Landrat

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Vorlage:Hauptartikel

Seit dem 1. Mai 2020 hat Stefan Frey (CSU) als Nachfolger von Karl Roth (CSU) das Amt des Landrats des Landkreises Starnberg inne. Stellvertretender Landrat ist Matthias Vilsmayer (Freie Wähler) sowie als weitere Stellvertreter Georg Scheitz (CSU) und Britta Hundesrügge (FDP). Die CSU, Freie Wähler und die FDP bilden gemeinsam eine Koalition.

Wappen und Flagge

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Vorlage:Wappenbeschreibung

Als inoffizielle Landkreisflagge wird eine weiß-blaue Flagge mit dem Landkreiswappen verwendet.<ref>Eintrag zum Landkreis Starnberg auf der Seite kommunalflaggen.eu</ref>

Das Landratsamt Starnberg verwendet in der Korrespondenz nicht das Landkreis- oder das kleine Staatswappen, sondern lediglich ein Logo. Hausschrift ist die Univers.

Vorlage:Siehe auch

Landkreispartnerschaften

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Wirtschaft und Infrastruktur

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Wirtschaft

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Der Kaufkraftindex des Landkreises betrug im Jahr 2021 141,1 des Bundesdurchschnitts (100) bzw. 33.363 Euro pro Einwohner.<ref name="GfK Kaufkraft" /> Somit verfügte der Landkreis Starnberg über das höchste Pro-Kopf-Einkommen aller Stadt- und Landkreise in Deutschland.

13,5 Prozent der Beschäftigten im Landkreis Starnberg haben einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss – doppelt so viele wie im Bundesschnitt.

Im Zukunftsatlas der schweizerischen Prognos AG belegt der Landkreis Starnberg seit 2013 durchgängig Platz 8 von über 400 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „Top Zukunftschancen“.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Tourismus

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War der Landkreis Starnberg zuvor als Teil der Tourismusregion Starnberger Fünf-Seen-Land ausgewiesen,<ref name="BLfS-alt">Bayerisches Landesamt für Statistik: Tourismusregionen in Bayern, PDF-Datei, Stand: 1. Januar 2017, online unter statistik.bayern.de</ref> ist sie seit 2019 beim Bayerischen Landesamt für Statistik in der Schreibweise „Starnberg Ammersee“ als Teil der Tourismusregion Starnberg-Ammersee verzeichnet.<ref name="BLfS">Bayerisches Landesamt für Statistik: Tourismusregionen in Bayern, PDF-Datei, Stand: 1. Januar 2019, online unter statistik.bayern.de</ref>

Die Gesellschaft für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Landkreis Starnberg mbH (gwt Starnberg GmbH) vermarktet die Region in der Schreibweise „StarnbergAmmersee“<ref>Startseite der Region StarnbergAmmersee, online unter starnbergammersee.de</ref> und wurde „als Schnittstelle zwischen Unternehmen, Verwaltung, Politik und Bürgern gegründet“.<ref>Wirtschaft, Webseite des Landratsamtes Starnberg, online unter lk-starnberg.de</ref> Neben dem Marketing zu Aspekten generell als Wirtschaftsstandort fungiert die gwt auch gleich einem Tourismusverband, über dessen Webpräsenz u. a. Urlaubsziele innerhalb der Region beworben werden und Unterkünfte zu buchen sind. Gesellschafter der gwt sind der Landkreis, die Gemeinden des Landkreises sowie vier Anliegergemeinden an den Seen drei anderer Landkreise (Bernried am Starnberger See, Dießen am Ammersee, Münsing, Seeshaupt), ferner der Bund der Selbstständigen – Gewerbeverband Bayern e. V. und der Unternehmerverband Wirtschaftsförderung (UWS).<ref>Wir über uns, mit Auskünften über die Gesellschafter der gwt Starnberg GmbH, online unter starnbergammersee.de</ref>

Verkehr

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Schiene

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Die Vorlage:ÖPNV München erreicht auf der 1854 von der Pasing-Starnberg Eisenbahn erbauten Strecke von München her über Gauting in Starnberg das Westufer des Sees; dann führt sie auf dem Abschnitt bis Tutzing weiter, der 1865/66 ebenso wie die Verlängerungen nach Weilheim und Penzberg von der Eisenbahn der Stadt Weilheim hinzugefügt worden ist.

Die Vorlage:ÖPNV München benutzt die Bahnlinie, die 1903 durch die Bayerische Staatsbahn von Pasing nach Herrsching in Betrieb genommen wurde.

Straße

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Die Bundesautobahn 96 München–Lindau erschließt den westlichen Landkreis. Die Bundesautobahn 95 München–Garmisch-Partenkirchen verläuft rund 13 km nahe der östlichen Landkreisgrenze. Die beim Autobahndreieck Starnberg aus der Bundesautobahn 95 abzweigende, knapp 5 km lange Bundesautobahn 952 endet nahe der Nordspitze des Starnberger Sees am östlichen Stadtrand von Starnberg.

Vorlage:Siehe auch

Gemeinden

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Vorlage:Hauptartikel

(Einwohner am Vorlage:EWD)<ref>Vorlage:EWQ</ref>

Stadt

  1. Starnberg (Vorlage:EWZ)

Keine Märkte

Keine Verwaltungsgemeinschaften

Gemeindefreies Gebiet

  1. Starnberger See (57,16 km²)

Weitere Gemeinden

  1. Andechs (Vorlage:EWZ)
  2. Berg (Vorlage:EWZ)
  3. Feldafing (Vorlage:EWZ)
  4. Gauting (Vorlage:EWZ)
  5. Gilching (Vorlage:EWZ)
  6. Herrsching am Ammersee (Vorlage:EWZ)
  7. Inning am Ammersee (Vorlage:EWZ)
  8. Krailling (Vorlage:EWZ)
  9. Pöcking (Vorlage:EWZ)
  10. Seefeld (Vorlage:EWZ)
  11. Tutzing (Vorlage:EWZ)
  12. Weßling (Vorlage:EWZ)
  13. Wörthsee (Vorlage:EWZ)

Vorlage:Imagemap Landkreis Starnberg

Gemeinden vor der Gebietsreform 1971/1978

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Bis zur Gebietsreform 1971/1978 hatte der Landkreis Starnberg 40 Gemeinden (siehe Liste unten).<ref>Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern 1964</ref>

Im Westen grenzte der Landkreis an den Landkreis Landsberg am Lech, im Norden an den Landkreis Fürstenfeldbruck, im Osten an die Landkreise München und Wolfratshausen und im Süden beziehungsweise im Südwesten an den Landkreis Weilheim in Oberbayern.

Am 1. Oktober 1937 wurde die Gemeinde Kempfenhausen nach Berg eingemeindet.<ref>Vorlage:BibISBN</ref> Am 8. Juli 1952 wurde der Name der Gemeinde Oberalting in Oberalting-Seefeld geändert und die Gemeinde Erling wurde am 30. April 1956 in Erling-Andechs umbenannt.<ref>Vorlage:BibISBN</ref>

Die Gemeinden des Landkreises Starnberg vor der Gemeindereform 1971/78.<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:Webarchiv (abgerufen am 20. Juli 2010)</ref> (Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett hervorgehoben.)

Datei:Gemeindekarte STA 1961.png
Landkreis Starnberg, Gemeindegrenzenkarte von 1961
frühere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis
Argelsried Gilching Landkreis Starnberg
Aschering Pöcking Landkreis Starnberg
Berg Berg Landkreis Starnberg
Breitbrunn am Ammersee Herrsching a.Ammersee Landkreis Starnberg
Buch am Ammersee Inning a.Ammersee Landkreis Starnberg
Buchendorf Gauting Landkreis Starnberg
Drößling Seefeld Landkreis Starnberg
Erling-Andechs Andechs Landkreis Starnberg
Etterschlag Wörthsee Landkreis Starnberg
Feldafing Feldafing Landkreis Starnberg
Frieding Andechs Landkreis Starnberg
Gauting Gauting Landkreis Starnberg
Gilching Gilching Landkreis Starnberg
Hadorf Starnberg Landkreis Starnberg
Hanfeld Starnberg Landkreis Starnberg
Hechendorf a.Pilsensee Seefeld Landkreis Starnberg
Herrsching a.Ammersee Herrsching a.Ammersee Landkreis Starnberg
Hochstadt Weßling Landkreis Starnberg
Inning a.Ammersee Inning a.Ammersee Landkreis Starnberg
Krailling Krailling Landkreis Starnberg
Leutstetten Starnberg Landkreis Starnberg
Machtlfing Andechs Landkreis Starnberg
Maising Pöcking Landkreis Starnberg
Meiling Seefeld Landkreis Starnberg
Oberalting-Seefeld Seefeld Landkreis Starnberg
Oberbrunn Gauting Landkreis Starnberg
Oberpfaffenhofen Weßling Landkreis Starnberg
Percha Starnberg Landkreis Starnberg
Perchting Starnberg Landkreis Starnberg
Pöcking Pöcking Landkreis Starnberg
Söcking Starnberg Landkreis Starnberg
Starnberg (Stadt) Starnberg Landkreis Starnberg
Steinebach am Wörthsee Wörthsee Landkreis Starnberg
Traubing Tutzing Landkreis Starnberg
Tutzing Tutzing Landkreis Starnberg
Unering Seefeld Landkreis Starnberg
Unterbrunn Gauting Landkreis Starnberg
Wangen1 Starnberg Landkreis Starnberg
Weßling Weßling Landkreis Starnberg
Widdersberg Herrsching a.Ammersee Landkreis Starnberg

1: war erst seit 1952 eigenständige Gemeinde

Kfz-Kennzeichen

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Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen STA zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben. Seit dem 10. Juli 2013 ist auch das Unterscheidungszeichen WOR (Wolfratshausen) erhältlich.

Siehe auch

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Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

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<references responsive />

Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern

Vorlage:Normdaten