Kelvin

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Vorlage:Dieser Artikel Vorlage:Infobox Physikalische Einheit Das Kelvin (Einheitenzeichen: K) ist die SI-Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur. Es wird vor allem in Naturwissenschaft und Technik zur Angabe von Temperaturen und Temperaturdifferenzen verwendet. Das Kelvin ist gesetzliche Temperatureinheit in der EU, der Schweiz und fast allen anderen Ländern.

Der Zahlenwert einer Temperaturdifferenz ist in den beiden Einheiten Kelvin und Grad Celsius (°C) gleich. Allerdings ist die Kelvin-Skala gegenüber der Celsius-Skala um −273,15 K verschoben: Der absolute Nullpunkt liegt bei 0 K (−273,15 °C) und eine Temperatur von 0 °C entspricht 273,15 K.

Das Kelvin wurde nach William Thomson, dem späteren Lord Kelvin, benannt, der im Alter von 24 Jahren die thermodynamische Temperaturskala vorschlug. Bis 1967 lautete der Einheitenname „Grad Kelvin“, das Einheitenzeichen war °K.

Definition

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Datei:CelsiusKelvinThermometer.jpg
Thermometer mit Kelvin und mit Grad Celsius. (Sint Stefans Kirche, Nijmegen, Niederlande)

Das Kelvin ist über die Boltzmann-Konstante <math>k_\mathrm{B}</math> definiert. Diese wurde dazu im Rahmen der Revision des Internationalen Einheitensystems 2019 auf den Wert <math>k_\mathrm{B}=1,380\,649\cdot10^{-23}\,\mathrm{J}/\mathrm{K}</math> festgelegt.<ref name="PTB-Kelvin" /><ref name="CGPM-26-1" />

Ein Kelvin ist damit diejenige Änderung der thermodynamischen Temperatur T, die einer Änderung der thermischen Energie kBT um exakt Vorlage:ZahlExp Joule entspricht.<ref name="Energie" />

Mit dieser Definition ist das Kelvin unabhängig von Materialien und Normalen definiert, hängt aber über das Joule von den (ebenfalls über Konstanten definierten) Basiseinheiten Meter, Kilogramm und Sekunde ab und damit letztlich von den drei Konstanten<ref>Siehe die Definitionen von Meter, Kilogramm und Sekunde</ref> <math>k_\mathrm{B}</math>, <math>\Delta\nu_\mathrm{Cs}</math> und <math>h</math>.<ref name="BIPM-Kdef" /> Zuvor war das Kelvin über die Temperatur am Tripelpunkt (fest/flüssig/gasförmig) von Wasser definiert.

Der Nullpunkt der Kelvinskala (T = 0 K) liegt beim absoluten Nullpunkt. Diese Temperatur ist jedoch nach dem Nernstschen Wärmesatz weder messbar noch erreichbar.

Zusammenhang mit dem Grad Celsius

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Die Celsius-Skala der Temperatur ist so definiert, dass die Temperatur in Grad Celsius gemessen gegenüber der Temperatur in Kelvin um exakt 273,15 verschoben ist:

<math>\mathrm{\left\{ T \right\}{}_{K} = \left\{ \vartheta \right\}_{^\circ C} + 273{,}15}</math>
<math>\mathrm{\left\{ \vartheta \right\}{}_{^\circ C} = \left\{ T \right\}_K - 273{,}15}</math>

Durch diese Festlegung wurde erreicht, dass die Differenz zwischen zwei Temperaturwerten in Kelvin und Grad Celsius gemessen zahlenmäßig gleich groß sind und gleichwertig verwendet werden können.

<math>

\frac{\Delta\,T}{1 \, \mathrm{K}}=\frac{\Delta\,\vartheta}{1 \,^{\circ}\mathrm{C}}</math>.

Gefrier- und Siedepunkt von Wasser bei Normalbedingungen (101,325 kPa Druck) liegen mit dieser Definition bei fast exakt 0 °C (273,15 K) und 100 °C (373,15 K).

Geschichte

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Bis 2018: Separate Temperaturskala

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Eine absolute Temperaturskala mit dem Wert 0 am absoluten Nullpunkt wurde 1848 von William Thomson (dem 1. Baron Kelvin) vorgeschlagen.<ref name="abs-skala" /> Die Teilungen dieser Temperaturskala trugen zunächst die Bezeichnung °A (für absolut). Sie wurde so definiert, dass Temperaturdifferenzen den gleichen Zahlenwert hatten wie auf der Celsius-Skala, die wiederum den Gefrierpunkt (0 °C) und den Siedepunkt (100 °C) von Wasser als Fixpunkte hat. Die absolute Skala und die Celsius-Skala waren dadurch um einen festen Wert gegeneinander verschoben. (Eine andere absolute Temperaturskala ist die Rankine-Skala, die sich an die Fahrenheit-Skala anlehnt.)

1948 wurde durch die 9. Generalkonferenz für Maß und Gewicht (CGPM) festgelegt, dass eine absolute thermodynamische Skala den Tripelpunkt des Wassers als einzigen fundamentalen Fixpunkt haben sollte. Vor allem die starke Abhängigkeit des Siedepunkts vom Luftdruck hatte die Kalibrierung über die bisherigen Fixpunkte schwierig gemacht. Der Tripelpunkt hingegen war leicht und eindeutig reproduzierbar. Der Nullpunkt der Celsius-Skala (damals noch englisch centesimal scale genannt) sollte nach neuer Definition exakt 0,01 Grad darunter liegen.<ref name="CGPM-9-3" /> In Vorwegnahme des zukünftigen Namens der Einheit wurde für „Grad Absolut“ das Zeichen °K festlegt.<ref name="CGPM-9-7" /> Da Temperaturdifferenzen angegeben als absolute Temperatur und als Celsius-Temperatur denselben Zahlenwert haben, sollte für sie die „neutrale“ Einheitenbezeichnung „Grad“ (deg) verwendet werden.<ref name="CGPM-9-7" />

1954 wurde das Kelvin von der CGPM in der bis zum 19. Mai 2019 gültigen Form definiert<ref name="CGPM-10-3" /> und zur Basiseinheit erklärt.<ref name="CGPM-10-6" /> Dadurch bekam zugleich das Grad Celsius eine neue Definition. Die Bezeichnung war zunächst „Grad Kelvin (°K)“ und wurde 1967 auf „Kelvin (K)“ geändert.<ref name="CGPM-13-3" /> Die Definition lautete seitdem:

„Das Kelvin, die Einheit der thermodynamischen Temperatur, ist der 273,16-te Teil der thermodynamischen Temperatur des Tripelpunktes des Wassers.“.<ref name="CGPM-13-4" />

Zugleich wurde festgelegt, dass Temperaturdifferenzen ebenfalls in Kelvin anzugeben sind (und nicht mehr in Grad), wobei bei Celsius-Temperaturen alternativ auch die Bezeichnung „Grad Celsius“ erlaubt ist, die hier synonym zu „Kelvin“ ist.<ref name="CGPM-13-3" />

2007 wurde noch hinzugefügt, dass es sich um (selbstverständlich chemisch reines) Wasser mit der Isotopenzusammensetzung von Standardozeanwasser handeln sollte.<ref name="CGPM-23-10" /> Die Messverfahren waren so präzise geworden, dass der Einfluss der Isotopen­zusammensetzung auf den Tripelpunkt des Wassers (Größenordnung von etwa 10 mK) relevant wurde.

Da die Tripelpunkttemperatur zur Kalibrierung von Temperaturmessinstrumenten für andere Temperaturbereiche unhandlich war, schuf man 1990 die ITS-90 („Internationale Temperaturskala von 1990“). Sie verzeichnet mehrere auf über einen großen Temperaturbereich hin verteilte Referenzwerte, zum Beispiel wohldefinierte Schmelzpunkte; der Tripelpunkt des Wassers ist auch hier zentraler Bezugspunkt.

Seit 2019: Anbindung an die thermische Energie

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Die thermodynamische Temperatur ist direkt proportional zur thermischen Energie,<ref name="Boltzmann" /> mit der Boltzmann-Konstanten als Proportionalitätsfaktor. Solange die Einheiten von Energie (Joule) und Temperatur (Kelvin) unabhängig voneinander definiert waren, musste die Boltzmann-Konstante experimentell bestimmt werden. Diese Messungen wurden im Laufe der Zeit immer präziser und erreichten schließlich die Präzision der Realisierung des Kelvin über den Tripelpunkt des Wassers.<ref name="Energie" /><ref name="ptbnews2017-2" /> Damit war die Existenz zweier konkurrierender Definitionen nicht mehr zu rechtfertigen.<ref name="Kriterien" /> Der Boltzmann-Konstanten wurde ein fester Wert in der Einheit J/K zugewiesen und das Kelvin dadurch direkt an das Joule gekoppelt. Der Wert der Boltzmann-Konstanten, die seitdem ein nur durch Konvention festgelegter Skalierungsfaktor ist, wurde so gewählt, dass das neue Kelvin möglichst genau mit dem alten übereinstimmte. Diese Änderung trat mit der Revision des Internationalen Einheitensystems am 20. Mai 2019 in Kraft.<ref name="PTB-Kelvin" /><ref name="CGPM-26-1" />

Das Symbol für die Maßeinheit ist der Großbuchstabe „K“. Der Unicode-Standard in Unicodeblock „Buchstabenähnliche Symbole“ enthält zwar zusätzlich das Symbol U+212A KELVIN SIGN, aber nur aus Gründen der Kompatibilität. Das Unicode-Konsortium rät ausdrücklich von dessen Verwendung ab.<ref name="unicode-symb" />

Wie alle SI-Einheiten kann auch das Kelvin mit SI-Präfixen versehen werden. In der Tieftemperaturphysik werden Millikelvin (mK), Mikrokelvin (μK) und Nanokelvin (nK) verwendet, in der Astrophysik Megakelvin (MK) und Gigakelvin (GK).

Beziehung zu anderen Einheiten

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Kelvin als Maß für Energie

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Häufig ist es wichtig zu wissen, ob eine energetische Barriere <math>\Delta E</math> allein aufgrund von thermischen Fluktuationen überwunden werden kann. Die Wahrscheinlichkeit zur Überwindung der Barriere wird durch die Boltzmannverteilung bestimmt:

<math>W(E) \sim \exp \left( -\frac{\Delta E}{ k_\mathrm{B}T} \right)\,.</math>

Eine Barriere <math>\Delta E \gg k_\mathrm{B}T</math> wird faktisch nie überwunden, bei <math>\Delta E = k_\mathrm{B}T</math> wird sie leicht überwunden und bei <math>\Delta E \ll k_\mathrm{B}T</math> wird die Barriere quasi nicht wahrgenommen.

Der Einfachheit halber gibt man Energien deshalb oft in Kelvin an, oder Temperaturen in energetischen Einheiten wie Joule oder Elektronenvolt (eV). Die Umrechnungsfaktoren sind dann:

<math>

\begin{array}{rcllcccrcll} 1\,\mathrm{K}&\widehat=&8{,}617\cdot 10^{-5}\,\mathrm{eV}& & & 1\,\mathrm{eV}&\widehat=&1{,}160\cdot 10^{4}\,\mathrm{K}\\ 1\,\mathrm{K}&\widehat=&1{,}381\cdot 10^{-23}\,\mathrm{J}& & & 1\,\mathrm{J}&\widehat=&7{,}243\cdot 10^{22}\,\mathrm{K}\\ \end{array} </math>

Dies soll am Beispiel des Wasserstoffmoleküls verdeutlicht werden: Die Rotationsenergie und die Energie der Schwingung der Wasserstoffatome gegeneinander sind gequantelt, d. h. sie können nur diskrete Werte annehmen. Um das Molekül vom nichtrotierenden Zustand in den langsamst rotierenden Zustand zu überführen, bedarf es einer Energie von 15 meV, entsprechend 174 K. Wasserstoff rotiert also bei Raumtemperatur schon ganz beträchtlich. Für den ersten Schwingungszustand sind 516 meV, entsprechend 5980 K erforderlich. Wasserstoffmoleküle beginnen also erst bei sehr hohen Temperaturen Schwingungen auszuführen.

Umrechnung in andere Temperaturskalen

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Temperaturen in Kelvin lassen sich über eine Zahlenwertgleichung wie folgt exakt umrechnen:

Grad Celsius:   <math>\left\{t\right\}_\mathrm{^\circ C} = \left\{T\right\}_\mathrm{K} - 273{,}15</math>   <math>\left\{T\right\}_\mathrm{K} = \left\{t\right\}_\mathrm{^\circ C} + 273{,}15</math>
Grad Fahrenheit: <math>\left\{t\right\}_\mathrm{^\circ F} = \left\{T\right\}_\mathrm{K} \cdot \tfrac{9}{5} - 459{,}67</math>   <math>\left\{T\right\}_\mathrm{K} = (\left\{t\right\}_\mathrm{^\circ F} + 459{,}67) \cdot \tfrac{5}{9}</math>
Grad Rankine: <math>\left\{t\right\}_\mathrm{^\circ Ra} = \left\{T\right\}_\mathrm{K} \cdot \tfrac{9}{5}</math> <math>\left\{T\right\}_\mathrm{K} = \left\{t\right\}_\mathrm{^\circ Ra} \cdot \tfrac{5}{9}</math>

Fixpunkte

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Vorlage:Temperaturvergleich

Farbtemperatur

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Vorlage:Hauptartikel

Das Kelvin dient auch zur Angabe des Farbeindrucks von „weißem“ Licht. Das Spektrum eines thermischen Strahlers (Glühbirne, Gasflamme, Sonne …) ist durch seine Temperatur gegeben, und entsprechend ordnet man auch dem Licht eines nicht-thermischen Strahlers (LED, Leuchtstoffröhre …) eine „Farbtemperatur“ zu. Wird beispielsweise die Farbtemperatur einer LED-Lampe mit 3000 K angegeben, so bedeutet das, dass sie denselben Farbeindruck erzeugt wie ein thermischer Strahler mit einer Temperatur von 3000 K. Diese Farbe würde man als „warmweiß“ bezeichnen, wobei „warm“ in diesem Zusammenhang nicht mit der Temperatur zusammenhängt, sondern mit der Einteilung von Farben in „warme“ (eher rötliche) und „kalte“ (eher bläuliche) Farben. Somit stehen hohe Farbtemperaturen für eher „kalte“ Farbeindrücke.

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Einzelnachweise

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<references> <ref name="abs-skala"> On an Absolute Thermometric Scale founded on Carnot’s Theory of the Motive Power of Heat, and calculated from Regnault’s Observations, William Thomson, Philosophical Magazine, Oktober 1848 (online) </ref> <ref name="BIPM-Kdef"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="Boltzmann">„Dabei muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Boltzmann-Konstante [...] keine wirkliche Naturkonstante von der Art etwa der Feinstrukturkonstanten oder der elektrischen Elementarladung ist, sondern lediglich ein Skalenfaktor, dessen Bestimmung im Rahmen des gegenwärtigen [2007] Internationalen Einheitensystems (SI) überhaupt erst deshalb nötig ist, weil dieses das Kelvin als Basiseinheit mit Hilfe des Wassertripelpunktes unabhängig von den anderen Basiseinheiten (insbesondere Meter, Sekunde und Kilogramm) definiert. Implizit wird dadurch nämlich für die thermische Energie kT eine zusätzliche eigene Einheit neben dem Joule (definiert als die Arbeit 1 Newton × 1 Meter), der SI-Einheit der Energie, eingeführt.“, Bernd Fellmuth, Wolfgang Buck, Joachim Fischer, Christof Gaiser, Joachim Seidel: Neudefinition der Basiseinheit Kelvin, PTB-Mitteilungen 117 (2007), Heft 3, S. 287, online </ref> <ref name="CGPM-9-3"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM1948RES3E (engl.), doi:10.59161/CGPM1948RES3F (frz.) </ref> <ref name="CGPM-9-7"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM1948RES7E (engl.), doi:10.59161/CGPM1948RES7F (frz.) </ref> <ref name="CGPM-10-3"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM1954RES3E (engl.), doi:10.59161/CGPM1954RES3F (frz.) </ref> <ref name="CGPM-10-6"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM1954RES6E (engl.), doi:10.59161/CGPM1954RES6F (frz.) </ref> <ref name="CGPM-13-3"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM1967RES3E (engl.), doi:10.59161/CGPM1967RES3F (frz.) </ref> <ref name="CGPM-13-4"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM1967RES4E (engl.), doi:10.59161/CGPM1967RES4F (frz.) </ref> <ref name="CGPM-23-10"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM2007RES10E (engl.), doi:10.59161/CGPM2007RES10F (frz.) </ref> <ref name="CGPM-26-1"> Vorlage:Internetquelle doi:10.59161/CGPM2018RES1E (engl.), doi:10.59161/CGPM2018RES1F (frz.) </ref> <ref name="Energie"> Joachim Fischer, Bernd Fellmuth, Christof Gaiser: Wie viel Energie steckt in der Temperatur? Bestimmung der Boltzmann-Konstante, PTB-Mitteilungen 126 (2016), Heft 2, S. 94, doi:10.7795/310.20160207 </ref> <ref name="Kriterien"> Als Vorbedingung für eine Neudefinition war festgelegt worden, dass 1) die Boltzmann-Konstante mit einer Präzision von 10−6 bestimmt werden kann und 2) dabei zwei grundsätzlich unterschiedliche Methoden verwendet werden, die jede eine Präzision von Vorlage:ZahlExp haben. Siehe Protokoll der 26. CGPM, Seite 167 (französisch) bzw. Seite 433 (englisch) </ref> <ref name="PTB-Kelvin"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="ptbnews2017-2"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="unicode-symb"> Vorlage:Internetquelle </ref> </references>

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