Ingwergewächse
Die Ingwergewächse (Zingiberaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Ingwerartigen (Zingiberales) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen). Diese Familie enthält je nach Quelle 52 oder 53 Gattungen und ist mit 1200 bzw. über 1300 Arten die artenreichste Familie der Zingiberales. Einige Arten werden als Gewürz- und Heilpflanzen vom Menschen genutzt, zum Beispiel Ingwer, Curcuma, Galgant, Kardamom und Zitwerwurzel. Viele Arten sind tropische Zierpflanzen.
Beschreibung und Ökologie
[Bearbeiten]Illustration aus Koehler 1887.
Erscheinungsbild und Laubblätter
[Bearbeiten]Es sind immergrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Sie bilden fleischige Rhizomen, die knollig verdickt sein können; bei vielen Arten bilden sie Wurzeln. Sie wachsen meist terrestrisch, selten epiphytisch. Es werden nur kurze Stängel gebildet, die bei vielen Arten durch Scheinstämme, die von den Blattscheiden der Laubblätter gebildet werden, ersetzt sind.<ref name="FoC" />
Die wechselständig und zweizeilig (distich) angeordneten Laubblätter sind nie zu grundständigen Rosetten vereinigt. Auch die Stellung der Blätter unterscheidet die beiden Familien Costaceae und Zingiberaceae. Die gestielten bis sitzenden Laubblätter besitzen eine einfache Blattscheide. Die ungeteilten Blattspreiten sind krautig bis ledrig, mit oder ohne Haare. Im knospigen Stadium ist die Blattspreite der Länge nach eingerollt. Es ist eine erhabene Mittelrippe und Parallelnervatur vorhanden. Der Blattrand ist glatt. Es sind meist Ligulae vorhanden. Die untersten Blätter sind oft stark reduziert, so dass nur noch die Blattscheide ausgebildet ist.<ref name="FoC" />
Blütenstände und Blüten
[Bearbeiten]Endständig an den Scheinstämmen oder auf eigenen kurzen von Blattscheiden bedeckten Stängeln, die direkt aus den Rhizomen hervorgehen, werden die Blütenstände gebildet. Die Blütenstände sind dickkopfige bis schmal ährige Thyrsen, oder es sind aus zwei- bis siebenblütigen Zymen zusammengesetzte traubige Blütenstände. Die Blütenstände enthalten oft auffällig, leuchtend gefärbte Hochblätter (Brakteen) und wenige bis viele Blüten.<ref name="FoNA" />
Die zwittrigen Blüten sind dreizählig und zygomorph. Das Perianth ist doppelt. Die drei Kelchblätter sind zu einer relativ schmalen Röhre verwachsen, die auf einer Seite offen ist, manchmal spathaähnlich wirkt oder oben dreizähnig oder -lappig ist. Die drei Kronblätter sind an ihrer Basis untereinander verwachsen; die drei Kronlappen unterscheiden sich je nach Taxon sehr in Länge und Form. Es sind zwei Kreise mit ursprünglich je drei Staubblättern vorhanden. Nur das mittlere Staubblatt des inneren Kreises ist fertil; es besitzt einen langen oder kurzen Staubfaden. Alle anderen Staubblätter sind zu Staminodien reduziert und mindestens eines oder drei fehlen. Die beiden seitlichen Staminodien des äußeren Kreises sind kronblattähnlich oder bilden schmale Zähne an der Basis des Labellum, mit dem sie verwachsen sein können, oder sie fehlen. Das mittlere Staminodium des äußeren Kreises fehlt immer. Die beiden seitlichen Staminodien des inneren Kreises sind zu einem sogenannten Labellum verwachsen; es stellt den auffälligsten Teil der Blüte dar. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen (synkarpen) Fruchtknoten verwachsen, der ein- oder dreikammerig sein kann, mit mehr oder weniger vielen Samenanlagen je Fruchtknotenkammer. In einer Furche des Staubfadens befindet sich der sehr dünne Griffel und die Narbe befindet sich oberhalb des Staubbeutels.<ref name="FoC" />
Die Blüten scheiden relativ viel Nektar ab aus zwei Nektarien, die sich an der Basis des Fruchtknotens befinden.<ref name="FoC" /> Die einzelnen Blüten verwelken schnell, meist sind sie weniger als einen Tag geöffnet. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie) oder Vögel (Ornithophilie).<ref name="DELTA" />
Früchte und Samen
[Bearbeiten]Sie bilden trockene bis fleischige Kapselfrüchte bis manchmal beerenartige Früchte, die wenige bis viele Samen enthalten. Die Samen enthalten Stärke. Der gerade Embryo besitzt ein Keimblatt (Kotyledone).<ref name="DELTA" /> Die Samen besitzen einen Arillus, der oft gelappt bis gefranst ist.<ref name="FoC" />
Inhaltsstoffe und Chromosomenzahl
[Bearbeiten]Alle Arten besitzen Exkretzellen im Grundgewebe, die essentielle oder ätherische Öle enthalten. Es wird Kieselsäure in kleinen kugel- oder scheibenförmigen Körpern in Deckzellen oder als Kieselsand in Parenchymzellen akkumuliert.<ref name="Hegnauer1986" /> Die Chromosomenzahl beträgt meist n = 12 (9–26).
Systematik und Verbreitung
[Bearbeiten]Die meist tropischen Arten sind meist in der Paläotropis beheimatet und kommen schwerpunktmäßig in Südostasien und auf dem indonesischen Archipel vor. Nur von der Gattung Renealmia sind Arten in der Neotropis beheimatet. Vier Gattungen kommen in Afrika vor: Aframomum, Aulotandra, Siphonochilus und Renealmia.<ref name="Kress2002" />
Der Familienname Zingiberaceae wurde 1820 von Iwan Iwanowitsch Martynow in Tekhno-Botanicheskīĭ Slovar': na latinskom i rossīĭskom iazykakh. Sanktpeterburgie, S. 682<ref name="Tropicos" /> und im September 1835 von John Lindley in Key Bot., 69 veröffentlicht. Typusgattung ist Zingiber Vorlage:Person<ref name="Tropicos" /> Der Gattungsname Zingiber leitet sich aus einem Wort des Sanskrit sringavera ab und bedeutet hornförmig, dies bezieht sich auf die Rhizome. Synonyme für Zingiberaceae Vorlage:Person sind Alpiniaceae Vorlage:Person, Amomaceae Vorlage:Person, nom. illeg., Curcumaceae Vorlage:Person<ref name="GRIN" /> Früher gehörten auch die Taxa der heutigen Familie Costaceae in die Familie der Zingiberaceae, aber beispielsweise das Fehlen von ätherischen Ölen und die Stellung der Laubblätter grenzt sie gut ab.
Unterfamilien mit Tribus und Gattungen
[Bearbeiten]Die Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) wird gegliedert in vier Unterfamilien und sechs Tribus mit etwa 52 bis 53 Gattungen<ref name="GRIN" /> und 1200 bis mehr als 1300 Arten. In dem hier wiedergegebenen, weitgehend Kress et al. 2002<ref name="Kress2002" /> folgenden Umfang sind einige Gattungen polyphyletisch, beispielsweise Afromonum, Alpinia, Globba, Curcuma und Zingiber.<ref name="Selvaraj2008" /> Danach erfolgten viele Neubeschreibungen und Veränderungen der Umfänge von Gattungen, die mit jeweiliger Literatur belegt sind:
- Unterfamilie Zingiberoideae Vorlage:Person: Verbreitung im indonesischen Archipel und im tropischen Australien. Sie enthält zwei Tribus:
- Tribus Globbeae: Sie enthält drei (bis vier) Gattungen:<ref name="Williams2004" />
- Gagnepainia Vorlage:Person: Die nur drei Arten sind von Thailand bis Kambodscha und im südlichen Vietnam verbreitet.
- Globba Vorlage:Person (Syn.: Hura Vorlage:Person, Lampujang Vorlage:Person, Sphaerocarpos Vorlage:Person, Manitia Vorlage:Person, Mantisia Vorlage:Person, Ceratanthera Vorlage:Person, Ceratanthera Vorlage:Person, Colebrookia Vorlage:Person, Achilus Vorlage:Person): Die etwa 100 Arten sind vom östlichen tropischen Himalaja-Gebiet bis ins südliche China, in Indien und von Indochina bis Malaysia und nordöstlichen Australien weitverbreitet.<ref name="WCSP" /> Die meisten Arten sind im indochinesischen Monsun-Gebiet beheimatet. Die vier in Indien, Bangladesch, Myanmar und auf dem Malaiischen Archipel beheimateten ehemaligen Mantisia-Arten bilden die Sektion Mantisia Vorlage:Person innerhalb der Gattung Globba.<ref name="Williams2004" />
- Hemiorchis Vorlage:Person: Die drei bis vier Arten sind vom zentralen und östlichen Himalaja-Gebiet bis Myanmar verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Tribus Zingibereae (inklusive der Gattungen der Hedychieae): Sie enthält 20 bis 24 Gattungen:
- Boesenbergia Vorlage:Person (Syn.: Gastrochilus Vorlage:Person nom. illeg., Banglium Vorlage:Person nom. nud., Curcumorpha Vorlage:Person): Die etwa 60 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien,<ref name="WCSP" /> besonders im südlichen tropischen Himalaja-Gebiet und ganz Südostasien weitverbreitet; mit Zentren der Artenvielfalt im indochinesen Monsun-Gebiet und auf Borneo.<ref name="WCSP" />
- Camptandra Vorlage:Person: Die etwa vier Arten kommen auf der Malaiischen Halbinsel und Borneo vor.
- Cautleya Vorlage:Person: Die nur zwei Arten sind im Himalaja-Gebiet vom nördlichen Indien, Nepal, Bhutan, Myanmar und Thailand über das südliche China bis Vietnam weitverbreitet.
- Cornukaempferia Vorlage:Person: Die seit 2007 drei Arten kommen in Thailand vor.<ref name="WCSP" />
- Curcuma Vorlage:Person (Syn.: Erndlia Vorlage:Person, Kua Vorlage:Person, Hitcheniopsis Vorlage:Person, Paracautleya Vorlage:Person, Stissera Vorlage:Person nom. illeg.): Die (50 bis) etwa 90 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien und in Australasien von Indien bis Queensland weitverbreitet.<ref name="WCSP" />
- Distichochlamys Vorlage:Person: Die seit 2012 vier Arten kommen nur in Vietnam vor.<ref name="WCSP" />
- Haniffia Vorlage:Person: Die seit 2007 drei Arten kommen von der Malaiischen Halbinsel bis ins südliche Thailand vor.<ref name="WCSP" />
- Haplochorema Vorlage:Person: Von den seit 2006 fünf Arten kommen vier nur auf Borneo und eine nur auf Sumatra vor.<ref name="WCSP" />
- Hedychium Vorlage:Person (Syn.: Brachychilum Vorlage:Person, Gamochilus Vorlage:Person, Gandasulium Vorlage:Person): Die seit 2011 etwa 88 Arten sind vom südlichen Asien bis Südostasien weitverbreitet und kommen auch auf Madagaskar vor.<ref name="WCSP" />
- Hitchenia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Hitchenia glauca Vorlage:Person: Sie kommt in Myanmar vor.
- Kaempferia Vorlage:Person (Syn.: Monolophus Vorlage:Person, Tritophus Vorlage:Person): Die etwa 40 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien weitverbreitet;<ref name="WCSP" /> beispielsweise:
- Indische Gewürzlilie (Kaempferia galanga Vorlage:Person)
- Laosanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Laosanthus graminifolius Vorlage:Person: Es sind nur Exemplare aus Laos in Herbarien hinterlegt.<ref name="Laosanthus" />
- Larsenianthus Vorlage:Person: Die vier Arten sind vom nordöstlichen Indien über das nordöstliche Bangladesch bis ins nördliche Myanmar verbreitet.
- Nanochilus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Nanochilus palembanicum Vorlage:Person: Sie nur kommt in Sumatra vor.<ref name="WCSP" />
- Parakaempferia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Parakaempferia synantha Vorlage:Person: Sie ist nur von der Typus-Aufsammlung aus dem indischen Assam bekannt.<ref name="WCSP" />
- Pommereschea Vorlage:Person: Die nur zwei Arten kommen nur im nördlichen Myanmar und im angrenzenden Gebiet in Thailand vor.
- Pyrgophyllum Vorlage:Person (Syn.: Kaempferia yunnanensis Vorlage:Person, Caulokaempferia yunnanensis Vorlage:Person, Monolophus yunnanensis Vorlage:Person): Sie enthält nur eine Art:
- Pyrgophyllum yunnanensis Vorlage:Person: Sie gedeiht in dichten Bergwäldern in Höhenlagen von 1500 bis 2800 Metern in den chinesischen Provinzen Yunnan und Sichuan.<ref name="FoC" />
- Rhynchanthus Vorlage:Person: Von den etwa vier Arten kommen alle in Myanmar vor, eine kommt auch in Assam vor und eine auch in der südlichen chinesischen Provinz Yunnan.<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" />
- Roscoea Vorlage:Person: Die 17 bis 21 Arten gedeihen in größeren Höhenlagen vom Himalaja-Gebiet (Indien, Kaschmir, Bhutan, Nepal, Sikkim, Myanmar) bis ins südliche China (13 Arten, davon 8 nur dort) und nördliche Vietnam,<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" /> darunter:
- Szillablättrige Ingwerorchidee (Roscoea scillifolia Vorlage:Person)
- Scaphochlamys Vorlage:Person: Die etwa 43 Arten kommen hauptsächlich auf der Malaiischen Halbinsel, aber auch auf der thailändischen Halbinsel und auf Borneo vor.<ref name="WCSP" /><ref name="Searle2010" />
- Smithatris Vorlage:Person: Die nur zwei Arten gedeihen nur in Gebieten mit tropischem Karst: die eine nur in Saraburi, nördlich von Bangkok und die andere in Myanmar.<ref name="WCSP" /><ref name="Smithatris2003" />
- Stadiochilus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Stadiochilus burmanicus Vorlage:Person: Sie kommt nur in Myanmar vor.<ref name="WCSP" />
- Stahlianthus Vorlage:Person: Die seit 2007 sieben Arten sind vom östlichen Himalaja-Gebiet bis Hainan im südlichen China, Vietnam, Kambodscha, Laos und nördlichen Thailand verbreitet.<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" />
- Ingwer (Zingiber Vorlage:Person): Die 100 bis 150 Arten sind vom tropischen bis ins warm-gemäßigte Asien verbreitet, mit Zentren der Artenvielfalt in Indochina und auf Borneo; in China gibt es 42 Arten, 34 davon nur dort.<ref name="FoC" /><ref name="WCSP" />
- Tribus Globbeae: Sie enthält drei (bis vier) Gattungen:<ref name="Williams2004" />
- Unterfamilie Alpinioideae Vorlage:Person: Sie besitzt einen Verbreitungsschwerpunkt in Malesien und im tropischen Australien. Sie enthält zwei Tribus:
- Tribus Alpinieae: Sie enthält je nach Autor 17 bis 25 Gattungen:<ref name="deBoer2018" />
- Aframomum Vorlage:Person (Syn.: Alexis Vorlage:Person nom. nud., Marogna Vorlage:Person nom. nud.): Die etwa 50 Arten sind im tropischen Afrika verbreitet und kommen auf Inseln im westlichen Indischen Ozean vor,<ref name="WCSP" /> beispielsweise:
- Alpinia Vorlage:Person (Syn.: Adelmeria Vorlage:Person, Albina Vorlage:Person, Allagas Vorlage:Person, Buekia Vorlage:Person, Catimbium Vorlage:Person, Cenolophon Vorlage:Person, Doxanthes Vorlage:Person, Elmeria Vorlage:Person nom. illeg., Eriolopha Vorlage:Person, Galanga Vorlage:Person, Guillainia Vorlage:Person, Hellenia Vorlage:Person nom. illeg., Hellwigia Vorlage:Person, Heritiera Vorlage:Person nom. illeg., Kolowratia Vorlage:Person, Martensia Vorlage:Person, Monocystis Vorlage:Person, Languas Vorlage:Person, Odontychium Vorlage:Person, Strobidia Vorlage:Person, Zerumbet Vorlage:Person nom. illeg.): Die 200 bis 240 Arten sind vom tropischen sowie subtropischen Asien über Malesien und Australien bis auf Inseln des westlichen Pazifischen Ozeans verbreitet.<ref name="WCSP" /> Viele Arten und Sorten sind beliebte Zierpflanzen in tropischen Gärten und Parks. Diese Gattung ist im bisherigen Umfang nicht monophyletisch und wird also vielleicht in mehrere (vermutlich sechs) Gattungen aufgegliedert werden.
- Amomum Vorlage:Person nom. cons. (Syn.: Cardamomum Vorlage:Person non Vorlage:Person, Geocallis Vorlage:Person, Paramomum Vorlage:Person, Torymenes Vorlage:Person nom. nud., Zedoaria Vorlage:Person): Sie hat eine weite Verbreitung vom tropischen sowie subtropischen Asien über Malesien bis ins nördliche Queensland, mit dem Zentrum der Artenvielfalt auf dem Indonesischen Archipel. Sie war 2012 mit 150 bis 180 Arten die zweitgrößte Gattung der Familie.<ref name="WCSP" /><ref name="Lamxay2012" /> 2018 wurden viele Arten in andere Gattungen ausgegliedert.<ref name="deBoer2018" /> Da 2019/20 einige Arten erstbeschrieben wurden, sind es 2020 immer noch etwa 120 Arten.
- Aulotandra Vorlage:Person: Von den sechs Arten kommen fünf auf Madagaskar und eine in Kamerun vor.<ref name="WCSP" />
- Conamomum Vorlage:Person: Sie wurde 2018 reaktiviert und enthält etwa zehn Arten, die aus der Gattung Amomum ausgegliedert wurden und von Indochina bis ins westliche Malesien vorkommen.<ref name="deBoer2018" />
- Cyphostigma Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:<ref name="WCSP" />
- Cyphostigma pulchellum Vorlage:Person: Sie kommt in Sri Lanka in Wäldern bis in Höhenlagen von 1000 Metern vor.
- Elettaria Vorlage:Person (Syn.: Cardamomum Vorlage:Person non Vorlage:Person, Matonia Vorlage:Person): Sie hat bis zu elf Arten enthalten. Sie ist seit 2018 wieder monotypisch mit der einzigen Art:<ref name="deBoer2018" /><ref name="Poulsen2018" />
- Grüne Kardamom (Elettaria cardamomum Vorlage:Person): Sie ist im südwestlichen Indien beheimatet, wird aber pantropisch angebaut.
- Elettariopsis Vorlage:Person: Die seit 2012 etwa 20 Arten sind von Hainan über Laos, Vietnam, Thailand bis Malaysia und Indonesien verbreitet.<ref name="FoC" />
- Epiamomum Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt. Sie enthält etwa sechs Arten, die aus der Gattung Amomum ausgegliedert wurden und im westlichen Malesien vorkommen.<ref name="deBoer2018" />
- Etlingera Vorlage:Person (Syn.: Achasma Vorlage:Person, Bojeria Vorlage:Person, Diracodes Vorlage:Person, Geanthus Vorlage:Person nom. illeg., Nicolaia Vorlage:Person, Phaeomeria Vorlage:Person): Die 70 bis über 100 Arten sind im tropischen bis subtropischen Asien vom Himalaja bis Südostasien und bis ins nördliche Queensland verbreitet, mit einer Hauptverbreitung auf dem Indonesischen Archipel.<ref name="WCSP" /> Sie gedeihen meist nahe dem Äquator in: Indien, Bangladesch, Burma, der Volksrepublik China, Laos, Kambodscha, Vietnam, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, den Philippinen, Brunei, Papua-Neuguinea, Australien und einigen Pazifischen Inseln.<ref name="Poulsen2006" />
- Geocharis Vorlage:Person: Die sechs bis sieben Arten sind im westlichen Malesien vom westlichen Malaysia und von Sumatra bis Borneo und auf den Philippinen verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Geostachys Vorlage:Person (Syn.: Carenophila Vorlage:Person): Die seit 2011 etwa 25 Arten sind von Indochina bis zum westlichen Malesien im südlichen Vietnam, südlichen Thailand und vom westlichen Malaysia bis Sumatra und Borneo verbreitet. Die meisten Arten gibt es auf der Malaiischen Halbinsel.<ref name="WCSP" />
- Hornstedtia Vorlage:Person (Syn.: Donacodes Vorlage:Person, Greenwaya Vorlage:Person, Stenochasma Vorlage:Person): Die etwa 32 (bis 50) Arten sind vom östlichen Himalaja bis auf südwestliche Pazifische Inseln, hauptsächlich in Malaysia und im tropischen nordöstlichen Australien verbreitet, aber es gibt auch Arten in Thailand, Indochina und in den chinesischen Provinzen Hainan und Tibet.<ref name="WCSP" />
- Lanxangia Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt. Sie enthält etwa acht Arten, die aus der Gattung Amomum ausgegliedert wurden und von China bis Indochina vorkommen.<ref name="deBoer2018" />
- Leptosolena Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:<ref name="WCSP" />
- Leptosolena haenkei Vorlage:Person (Syn.: Alpinia leptosolenia Vorlage:Person, Leptosolena auriculata Vorlage:Person, Leptosolena insignis Vorlage:Person): Dieser Endemit kommt nur auf der zu den Philippinen gehörenden Insel Luzon vor.<ref name="WCSP" />
- Meistera Vorlage:Person: Sie wurde 2018 reaktiviert und enthält etwa 44 Arten, die aus der Gattung Amomum ausgegliedert wurden und vom subtropischen sowie tropischen Asien über Malesien bis ins nördliche Queensland vorkommen.<ref name="deBoer2018" />
- Plagiostachys Vorlage:Person: Die seit 2008 26 Arten sind von den Nikobaren bis Malesien verbreitet, nur eine Art kommt im südöstlichen China (in den Provinzen Guangdong sowie Guangxi<ref name="FoC" />) vor.<ref name="WCSP" />
- Renealmia Vorlage:Person (Syn.: Alpinia Vorlage:Person nom. rej., Amomum Vorlage:Person nom. rej., Ethanium Vorlage:Person nom. superfl., Gethyra Vorlage:Person nom. nud., Peperidium Vorlage:Person nom. nud., Siphotria Vorlage:Person): Von den etwa 75 Arten sind die meisten Arten in der Neotropis von Mexiko über Zentralamerika sowie auf Karibischen Inseln bis zum tropischen Südamerika verbreitet und etwa 20 Arten kommen im tropischen Afrika vor.<ref name="WCSP" />
- Sulettaria Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt und enthält etwa 15 Arten, die hauptsächlich aus der Gattung Elettaria ausgegliedert wurden und im westlichen bis zentralen Malesien, aber die meisten von ihnen auf Borneo vorkommen.<ref name="Poulsen2018" />
- Sundamomum Vorlage:Person: Sie wurde 2018 aufgestellt. Sie enthält etwa 14 Arten, die aus der Gattung Amomum ausgegliedert wurden und von Thailand bis ins westliche Malesien vorkommen.<ref name="deBoer2018" />
- Vanoverberghia Vorlage:Person: Von den nur zwei Arten kommt eine auf den Philippinen vor und eine ist ein Endemit auf Taiwan (nur in Lan Yü).<ref name="WCSP" />
- Tribus Riedelieae: Sie enthält vier Gattungen:
- Burbidgea Vorlage:Person: Die etwa sechs Arten kommen nur auf Borneo vor.<ref name="WCSP" />
- Pleuranthodium Vorlage:Person (Syn.: Psychanthus Vorlage:Person): Die etwa 25 Arten kommen auf Neuguinea, auf dem Bismarck-Archipel und eine Art im nordöstlichen Queensland vor.<ref name="WCSP" />
- Riedelia Vorlage:Person (Syn.: Rudelia Vorlage:Person orth. var., Nyctophylax Vorlage:Person nom. rej., Naumannia Vorlage:Person, Oliverodoxa Vorlage:Person, Thylacophora Vorlage:Person): Die (25 bis) etwa 73 Arten sind von den Molukken bis zu den Salomonen verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Siamanthus Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:<ref name="WCSP" />
- Siamanthus siliquosus Vorlage:Person: Es ist ein Endemit der Provinz Naratahiwat im südlichen Thailand.
- Wurfbainia Vorlage:Person: Sie wurde 2018 reaktiviert und enthält etwa 26 Arten, die aus der Gattung Amomum ausgegliedert wurden und vom Himalaya über China sowie Indochina bis ins westliche sowie zentrale Malesien weitverbreitet sind.<ref name="deBoer2018" />
- Nicht einen Tribus eingeordnet ist:
- Siliquamomum Vorlage:Person: Sie enthält seit 2017 vier Arten:<ref name="WCSP" />
- Tribus Alpinieae: Sie enthält je nach Autor 17 bis 25 Gattungen:<ref name="deBoer2018" />
- Unterfamilie Siphonochiloideae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Tribus und nur einer Gattung und elf Arten:
- Tribus Siphonochileae:
- Siphonochilus Vorlage:Person: Sie enthält seit 2010 nur noch elf Arten im tropischen bis südlichen Afrika in Gebieten mit Trockenzeiten.<ref name="WCSP" />
- Tribus Siphonochileae:
- Unterfamilie Tamijioideae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Tribus und nur eine monotypische Gattung:
- Tribus Tamijieae:
- Tamijia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tamijia flagellaris Vorlage:Person: Sie gedeiht im Tieflandregenwald in Höhenlagen von 20 bis 200 Metern in Sarawak und Brunei nur auf Borneo.<ref name="WCSP" />
- Tamijia Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Art:
- Tribus Tamijieae:
- Nicht in eine Unterfamilie oder Tribus eingeordnet sind:
- incertae sedis:
- Caulokaempferia Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind vom südlichen tropischen Himalaja über China bis Laos und über Thailand auf den Indonesischen Archipel weitverbreitet.<ref name="Larsen2003" /><ref name="Suksathan2003" /><ref name="Picheansoonthon2008" /> Man findet die Arten meist an feuchten Stellen beispielsweise entlang von Flüssen.
- incertae sedis:
- Es gibt auch Gattungshybriden (Auswahl):
- ×Alpingera Vorlage:Person = Alpinia × Etlingera: Es gibt nur eine Art:
- ×Alpingera martinica Vorlage:Person: Sie ist in Kultur entstanden und eignet sich als Zierpflanze.<ref name="GRIN" />
- ×Alpingera Vorlage:Person = Alpinia × Etlingera: Es gibt nur eine Art:
Nutzung
[Bearbeiten]In der Familie der Zingiberaceae gibt es eine große Anzahl von Arten aus 47 Gattungen mit medizinisch nutzbarem Potenzial.<ref name="Selvaraj2008" /><ref name="Hegnauer1986" /> Einige Arten werden, besonders in den asiatischen Küchen, als Gewürz verwendet, dabei besonders die Rhizome. Wenige Arten werden als Gemüse oder Salat gegessen. Mehrere Arten liefern Ausgangsstoffe für die Parfümindustrie. Von vielen Arten werden Sorten als Zierpflanzen verwendet.
- Einige Gattungen mit Nahrungs-, Heil- und Gewürzpflanzen-Arten:
- Aframomum:
- Paradieskörner (Aframomum melegueta)
- Alpinia:
- Thai-Ingwer (Alpinia galanga)
- Amomum:
- Schwarzer Kardamom (Amomum subulatum)
- Amomum testaceum Vorlage:Person
- Boesenbergia:
- Chinesischer Ingwer oder Fingerwurz (Boesenbergia rotunda)
- Caulokaempferia:
- Caulokaempferia coenobialis Vorlage:Person: In der chinesischen Heilkunde genutzt.
- Cautleya:
- Cautleya spicata Vorlage:Person: Der Stängel wird als Gemüse gegessen. Medizinische Wirkungen wurden untersucht.<ref name="PFAFcautleya" />
- Curcuma:
- Kurkuma (Curcuma longa Vorlage:Person)
- Javanische Gelbwurz (Curcuma xanthorrhiza Vorlage:Person): Die Droge (Curcumae xanthorrhizae rhizoma) wird aus dem Rhizom gewonnen.
- Zitwerwurzel (Curcuma zedoaria Vorlage:Person)
- Elettaria:
- Grüner Kardamom (Elletaria cardamomum Vorlage:Person)
- Hedychium:<ref name="PFAFhedychium" />
- Hedychium coronarium Vorlage:Person: Die knospigen und geöffneten Blüten werden gegessen und als Gewürz verwendet. Das Rhizom wird gegart gegessen. Medizinische Wirkungen wurden untersucht. Aus der Zellulose wird Papier herstellt. Die ätherischen Öle sind Ausgangsstoffe für die Parfümindustrie. Die duftenden Blüten hat man abends bei sich.
- Hedychium gracile Vorlage:Person: Pflanzenteile werden als Gewürz verwendet.
- Hedychium spicatum Vorlage:Person: Die Frucht wird gegart gegessen. Medizinische Wirkungen wurden untersucht. Die ätherischen Öle sind Ausgangsstoffe für die Parfümindustrie. Das getrocknete Rhizom wird zum Räuchern verwendet.
- Kaempferia:
- Indische Gewürzlilie (Kaempferia galanga)
- Lanxangia:
- Lanxangia tsao-ko (Vorlage:Person) Vorlage:Person: Die getrocknete Frucht wird in Yunnan, Laos und Vietnam wird als Gewürz und Heilpflanze verwendet.
- Stahlianthus:
- Stahlianthus involucratus Vorlage:Person: Sie wird in der chinesischen Heilkunde genutzt.<ref name="FoC" />
- Zingiber:
- Ingwer (Zingiber officinale Vorlage:Person)
- Zingiber purpureum Vorlage:Person: Sie wird in der chinesischen Heilkunde genutzt.<ref name="FoC" />
- Muschel-Ingwer (Zingiber zerumbet)
- Aframomum:
- In den Gattungen Alpinia, Cornukaempferia, Curcuma, Etlingera, Globba, Hedychium, Renealmia und Zingiber gibt es einige Arten, deren Sorten Zierpflanzen für tropische Parks und Gärten sind. Sorten weniger Arten werden in den gemäßigten Breiten als große Topf- oder Kübelpflanzen für Zimmer oder Wintergärten verwendet.<ref name="Botanica2003" />
Quellen
[Bearbeiten]- Die Familie der Zingiberaceae bei der APWebsite. (Abschnitte Systematik und Beschreibung)
- Die Familie der Zingiberaceae bei DELTA von L.Watson und M.J.Dallwitz. (Abschnitt Beschreibung)
- Delin Wu, Kai Larsen: Zingiberaceae., S. 322–377 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 24: Flagellariaceae through Marantaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2000. ISBN 0-915279-83-5 (Abschnitt Beschreibung)
- Alan T. Whittemore: Zingiberaceae. – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 22: Magnoliophyta: Alismatidae, Arecidae, Commelinidae (in part), and Zingiberidae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2000. ISBN 0-19-513729-9 (Abschnitt Beschreibung)
- W. John Kress: Vorlage:Webarchiv. Presentation on the Third Symposium on Zingiberaceae, 7–12. Juli 2002, Khon Kaen, Thailand.
- Die Familie der Zingiberaceae beim National Museum of Natural History (NMNH) der Smithsonian Institution.
- W. John Kress, Linda M. Prince, Kyle J. Williams: The phylogeny and a new classification of the gingers (Zingiberaceae): evidence from molecular data. In: American Journal of Botany, Volume 89, 2002, S. 1682–1696: Online.
- Dhivya Selvaraj, Rajeev Kumar Sarma, Ramalingam Sathishkuma Phylogenetic analysis of chloroplast matK gene from Zingiberaceae for plant DNA barcoding. In: Bioinformation, Volume 3, Issue 1, 2008, S. 24–27, Vorlage:PMC
- W. John Kress, M. F. Newman, Axel Dalberg Poulsen & C. Specht: An analysis of generic circumscription in tribe Alpinieae (Alpinioideae: Zingiberaceae). In: Gardens’ Bulletin Singapore, Volume 59, 2007, S. 113–128.
Einzelnachweise
[Bearbeiten]<references> <ref name="GRIN"> Vorlage:GRIN </ref> <ref name="Tropicos"> Vorlage:Tropicos </ref> <ref name="WCSP"> Rafaël Govaerts, 1995: World Checklist of Seed Plants 1 (1, 2), 1–483, 1–529. MIM, Deurne. Vorlage:WCSP </ref> <ref name="DELTA">Zingiberaceae Vorlage:Person In: L. Watson und M.J. Dallwitz: The families of flowering plants: descriptions, illustrations, identification, and information retrieval. Version vom 27. November 2023.</ref> <ref name="FoNA"> Alan T. Whittemore: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 22: Magnoliophyta: Alismatidae, Arecidae, Commelinidae (in part), and Zingiberidae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2000, ISBN 0-19-513729-9. Zingiberaceae. – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FoC"> Delin Wu, Kai Larsen: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 24: Flagellariaceae through Marantaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2000, ISBN 0-915279-83-5. Zingiberaceae., S. 322–377 – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Selvaraj2008"> Dhivya Selvaraj, Rajeev Kumar Sarma & Ramalingam Sathishkuma Phylogenetic analysis of chloroplast matK gene from Zingiberaceae for plant DNA barcoding. In: Bioinformation, Volume 3, Issue, 2008, S. 24–27, Vorlage:PMC </ref> <ref name="Hegnauer1986"> Robert Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen: eine Übersicht über die Verbreitung und die systematische Bedeutung der Pflanzenstoffe. Band 7, 1986, S. 780–794, ISBN 978-3-7643-0723-3. Vorlage:Google Buch </ref> <ref name="Poulsen2018"> Axel D. Poulsen, Helena Båserud Mathisen, Mark Newman, Marlina Ardiyani, Øystein Lofthus, Charlotte Bjora: Sulettaria: A new ginger genus disjunct from Elettaria cardamomum. Taxon, Volume 67, August 2018, S. 725–738. doi:10.12705/674.3 </ref> <ref name="deBoer2018"> Hugo de Boer, Mark Newman, Axel D. Poulsen, A. J. Droop, Tomas Fér, Lê T. T. Hiên, Kristyna Hlavatá, Vichith Lamxay, James-Edward Richardson, Karin Steffen, Jana Leong-Škorničková: Convergent morphology in Alpinieae (Zingiberaceae): Recircumscribing Amomum as a monophyletic genus. In: Taxon, Volume 67, Issue 1, März 2018, S. 6–36. doi:10.12705/671.2 </ref> <ref name="Williams2004"> Kyle J. Williams et al.: The Phylogeny, Evolution, and Classification of the Genus Globba and Tribe Globbeae (Zingiberaceae): Appendages Do Matter. In: American Journal of Botany, Volume 91, Issue 1, 2004, S. 100–114. </ref> <ref name="Kress2002">W. John Kress, Linda M. Prince, Kyle J. Williams: The phylogeny and a new classification of the gingers (Zingiberaceae): evidence from molecular data. In: American Journal of Botany, Volume 89, 2002, S. 1682–1696, Vorlage:Doi.</ref> <ref name="Larsen2003"> Kai Larsen: A new species of Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Laos. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 60, Issue 3, 2003, S. 509–512. </ref> <ref name="Suksathan2003"> P. Suksathan: A new species of Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Thailand. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 60, Issue 3, 2003, S. 513–516. </ref> <ref name="Picheansoonthon2008"> Chayan Picheansoonthon, Supachai Koonterm: Three New Species of the Yellow-flowered Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Northeastern Thailand. In: Taiwania, Volume 53, Issue 3, 2008, S. 248–257 (online). </ref> <ref name="Laosanthus"> Kai Larsen & Thaya Jenjittikul: Laosanthus, a new genus of Zingiberaceae from Laos, in Nordic Journal of Botany, Volume 21, Issue 2, 2001, S. 135–138. </ref> <ref name="Searle2010"> R. J. Searle: The genus Scaphochlamys (Zingiberaceae – Zingibereae): a compendium for the field worker. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 67, 2010, S. 75–121. </ref> <ref name="Smithatris2003"> W. John Kress, Thet Htun: A Second Species of Smithatris (Zingiberaceae) from Myanmar. In: Novon, Volume 13, Issue 1, 2003, S. 68–71. </ref> <ref name="Lamxay2012"> V. Lamxay, M. F. Newman: A revision of Amomum (Zingiberaceae) in Cambodia, Laos and Vietnam. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 69, 2012, S. 99–206. </ref> <ref name="Poulsen2006"> Axel Dalberg Poulsen: Etlingera of Borneo, in Natural History Publications (Borneo). Kota Kinabalu, Sabah, 2006. ISBN 983-812-117-7. </ref> <ref name="PFAFcautleya"> Vorlage:PFAF </ref> <ref name="PFAFhedychium"> Vorlage:PFAF </ref> <ref name="Botanica2003"> Vorlage:Literatur </ref> </references>
Weblinks
[Bearbeiten]- Zingiberaceae Resource Centre.
- Vorlage:Internetquelle
- Don Herbison-Evans, Christine Ashe: Zingiberaceae in Australia.