Ingwergewächse

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Die Ingwergewächse (Zingiberaceae) sind eine Familie in der Ordnung der Ingwerartigen (Zingiberales) innerhalb der Einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen). Diese Familie enthält je nach Quelle 52 oder 53 Gattungen und ist mit 1200 bzw. über 1300 Arten die artenreichste Familie der Zingiberales. Einige Arten werden als Gewürz- und Heilpflanzen vom Menschen genutzt, zum Beispiel Ingwer, Curcuma, Galgant, Kardamom und Zitwerwurzel. Viele Arten sind tropische Zierpflanzen.

Beschreibung und Ökologie

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Datei:YosriLengkuas2.jpg
Unterfamilie Alpinioideae, Tribus Alpinieae: Rhizom von Thai-Ingwer (Alpinia galanga)
Datei:A plant (Elettaria speciosa Blume); flowering shoots with le Wellcome V0042691.jpg
Unterfamilie Alpinioideae, Tribus Alpinieae: Illustration von Etlingera elatior
Datei:Koeh-146.jpg
Unterfamilie Zingiberoideae, Tribus Zingibereae: Echter Ingwer (Zingiber officinale),
Illustration aus Koehler 1887.
Datei:Zingiber spectabile (inflorescense).jpg
Unterfamilie Zingiberoideae, Tribus Zingibereae: Blütenstand von Zingiber spectabile

Erscheinungsbild und Laubblätter

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Es sind immergrüne, ausdauernde krautige Pflanzen. Sie bilden fleischige Rhizomen, die knollig verdickt sein können; bei vielen Arten bilden sie Wurzeln. Sie wachsen meist terrestrisch, selten epiphytisch. Es werden nur kurze Stängel gebildet, die bei vielen Arten durch Scheinstämme, die von den Blattscheiden der Laubblätter gebildet werden, ersetzt sind.<ref name="FoC" />

Die wechselständig und zweizeilig (distich) angeordneten Laubblätter sind nie zu grundständigen Rosetten vereinigt. Auch die Stellung der Blätter unterscheidet die beiden Familien Costaceae und Zingiberaceae. Die gestielten bis sitzenden Laubblätter besitzen eine einfache Blattscheide. Die ungeteilten Blattspreiten sind krautig bis ledrig, mit oder ohne Haare. Im knospigen Stadium ist die Blattspreite der Länge nach eingerollt. Es ist eine erhabene Mittelrippe und Parallelnervatur vorhanden. Der Blattrand ist glatt. Es sind meist Ligulae vorhanden. Die untersten Blätter sind oft stark reduziert, so dass nur noch die Blattscheide ausgebildet ist.<ref name="FoC" />

Blütenstände und Blüten

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Endständig an den Scheinstämmen oder auf eigenen kurzen von Blattscheiden bedeckten Stängeln, die direkt aus den Rhizomen hervorgehen, werden die Blütenstände gebildet. Die Blütenstände sind dickkopfige bis schmal ährige Thyrsen, oder es sind aus zwei- bis siebenblütigen Zymen zusammengesetzte traubige Blütenstände. Die Blütenstände enthalten oft auffällig, leuchtend gefärbte Hochblätter (Brakteen) und wenige bis viele Blüten.<ref name="FoNA" />

Datei:Zingiber Blütendiagramm.png
Blütendiagramm des Ingwer
Datei:Hornste allia 100122-480 fr gmalg.jpg
Unterfamilie Alpinioideae, Tribus Alpinieae: Fruchtstand von Hornstedtia conica

Die zwittrigen Blüten sind dreizählig und zygomorph. Das Perianth ist doppelt. Die drei Kelchblätter sind zu einer relativ schmalen Röhre verwachsen, die auf einer Seite offen ist, manchmal spathaähnlich wirkt oder oben dreizähnig oder -lappig ist. Die drei Kronblätter sind an ihrer Basis untereinander verwachsen; die drei Kronlappen unterscheiden sich je nach Taxon sehr in Länge und Form. Es sind zwei Kreise mit ursprünglich je drei Staubblättern vorhanden. Nur das mittlere Staubblatt des inneren Kreises ist fertil; es besitzt einen langen oder kurzen Staubfaden. Alle anderen Staubblätter sind zu Staminodien reduziert und mindestens eines oder drei fehlen. Die beiden seitlichen Staminodien des äußeren Kreises sind kronblattähnlich oder bilden schmale Zähne an der Basis des Labellum, mit dem sie verwachsen sein können, oder sie fehlen. Das mittlere Staminodium des äußeren Kreises fehlt immer. Die beiden seitlichen Staminodien des inneren Kreises sind zu einem sogenannten Labellum verwachsen; es stellt den auffälligsten Teil der Blüte dar. Drei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen (synkarpen) Fruchtknoten verwachsen, der ein- oder dreikammerig sein kann, mit mehr oder weniger vielen Samenanlagen je Fruchtknotenkammer. In einer Furche des Staubfadens befindet sich der sehr dünne Griffel und die Narbe befindet sich oberhalb des Staubbeutels.<ref name="FoC" />

Die Blüten scheiden relativ viel Nektar ab aus zwei Nektarien, die sich an der Basis des Fruchtknotens befinden.<ref name="FoC" /> Die einzelnen Blüten verwelken schnell, meist sind sie weniger als einen Tag geöffnet. Die Bestäubung erfolgt durch Insekten (Entomophilie) oder Vögel (Ornithophilie).<ref name="DELTA" />

Früchte und Samen

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Sie bilden trockene bis fleischige Kapselfrüchte bis manchmal beerenartige Früchte, die wenige bis viele Samen enthalten. Die Samen enthalten Stärke. Der gerade Embryo besitzt ein Keimblatt (Kotyledone).<ref name="DELTA" /> Die Samen besitzen einen Arillus, der oft gelappt bis gefranst ist.<ref name="FoC" />

Inhaltsstoffe und Chromosomenzahl

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Alle Arten besitzen Exkretzellen im Grundgewebe, die essentielle oder ätherische Öle enthalten. Es wird Kieselsäure in kleinen kugel- oder scheibenförmigen Körpern in Deckzellen oder als Kieselsand in Parenchymzellen akkumuliert.<ref name="Hegnauer1986" /> Die Chromosomenzahl beträgt meist n = 12 (9–26).

Systematik und Verbreitung

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Datei:Globba winitii.jpg
Unterfamilie Zingiberoideae, Tribus Globbeae: Habitus und Blütenstand von Globba winitii
Datei:Cekur (Kaempferia galanga).jpg
Unterfamilie Zingiberoideae, Tribus Zingibereae: Habitus und Blüte der Gewürzlilie (Kaempferia galanga)
Datei:Roscoea cautleoides.JPG
Unterfamilie Zingiberoideae, Tribus Zingibereae: Blütenstände und Blüten von Roscoea cautleoides
Datei:Aframomum angustifolium fruit.jpg
Unterfamilie Alpinioideae, Tribus Alpinieae: Bodennahe Früchte von Aframomum angustifolium
Datei:Alpinia malaccensis 01.JPG
Unterfamilie Alpinioideae, Tribus Alpinieae: Blütenstand von Alpinia malaccensis
Datei:Starr 030807-0078 Phaeomeria magnifica.jpg
Unterfamilie Alpinioideae, Tribus Alpinieae: Blütenstand von Etlingera elatior
Datei:Renealmia cernua20020312.jpg
Unterfamilie Alpinioideae, Tribus Alpinieae: Habitus und Blütenstand von Renealmia cernua
Datei:Burbidgea schizocheila.jpg
Unterfamilie Alpinioideae, Riedelieae: Burbidgea schizocheila
Datei:Siphonochilus aethiopicus (9710468874).jpg
Unterfamilie Siphonochiloideae, Tribus Siphonochileae: Blütenstände von Siphonochilus aethiopicus

Die meist tropischen Arten sind meist in der Paläotropis beheimatet und kommen schwerpunktmäßig in Südostasien und auf dem indonesischen Archipel vor. Nur von der Gattung Renealmia sind Arten in der Neotropis beheimatet. Vier Gattungen kommen in Afrika vor: Aframomum, Aulotandra, Siphonochilus und Renealmia.<ref name="Kress2002" />

Der Familienname Zingiberaceae wurde 1820 von Iwan Iwanowitsch Martynow in Tekhno-Botanicheskīĭ Slovar': na latinskom i rossīĭskom iazykakh. Sanktpeterburgie, S. 682<ref name="Tropicos" /> und im September 1835 von John Lindley in Key Bot., 69 veröffentlicht. Typusgattung ist Zingiber Vorlage:Person<ref name="Tropicos" /> Der Gattungsname Zingiber leitet sich aus einem Wort des Sanskrit sringavera ab und bedeutet hornförmig, dies bezieht sich auf die Rhizome. Synonyme für Zingiberaceae Vorlage:Person sind Alpiniaceae Vorlage:Person, Amomaceae Vorlage:Person, nom. illeg., Curcumaceae Vorlage:Person<ref name="GRIN" /> Früher gehörten auch die Taxa der heutigen Familie Costaceae in die Familie der Zingiberaceae, aber beispielsweise das Fehlen von ätherischen Ölen und die Stellung der Laubblätter grenzt sie gut ab.

Unterfamilien mit Tribus und Gattungen

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Die Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae) wird gegliedert in vier Unterfamilien und sechs Tribus mit etwa 52 bis 53 Gattungen<ref name="GRIN" /> und 1200 bis mehr als 1300 Arten. In dem hier wiedergegebenen, weitgehend Kress et al. 2002<ref name="Kress2002" /> folgenden Umfang sind einige Gattungen polyphyletisch, beispielsweise Afromonum, Alpinia, Globba, Curcuma und Zingiber.<ref name="Selvaraj2008" /> Danach erfolgten viele Neubeschreibungen und Veränderungen der Umfänge von Gattungen, die mit jeweiliger Literatur belegt sind:

  • Unterfamilie Siphonochiloideae Vorlage:Person: Sie enthält nur eine Tribus und nur einer Gattung und elf Arten:
    • Tribus Siphonochileae:
  • Nicht in eine Unterfamilie oder Tribus eingeordnet sind:
    • incertae sedis:
      • Caulokaempferia Vorlage:Person: Die etwa zehn Arten sind vom südlichen tropischen Himalaja über China bis Laos und über Thailand auf den Indonesischen Archipel weitverbreitet.<ref name="Larsen2003" /><ref name="Suksathan2003" /><ref name="Picheansoonthon2008" /> Man findet die Arten meist an feuchten Stellen beispielsweise entlang von Flüssen.
  • Es gibt auch Gattungshybriden (Auswahl):
    • ×Alpingera Vorlage:Person = Alpinia × Etlingera: Es gibt nur eine Art:
      • ×Alpingera martinica Vorlage:Person: Sie ist in Kultur entstanden und eignet sich als Zierpflanze.<ref name="GRIN" />
Datei:Turmericroot.jpg
Kurkuma (Curcuma longa): Frisches Kurkuma-Rhizom
Datei:Kaempferia galanga.jpg
Indische Gewürzlilie (Kaempferia galanga): Rhizome
Datei:Gingembre.jpg
Echter Ingwer (Zingiber officinale): Frisches Ingwer-Rhizom
Datei:Curcuma alismatifolia A.jpg
Unterfamilie Zingiberoideae, Tribus Zingibereae: Eine Sorte von Curcuma alismatifolia als Zimmerpflanze

Nutzung

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In der Familie der Zingiberaceae gibt es eine große Anzahl von Arten aus 47 Gattungen mit medizinisch nutzbarem Potenzial.<ref name="Selvaraj2008" /><ref name="Hegnauer1986" /> Einige Arten werden, besonders in den asiatischen Küchen, als Gewürz verwendet, dabei besonders die Rhizome. Wenige Arten werden als Gemüse oder Salat gegessen. Mehrere Arten liefern Ausgangsstoffe für die Parfümindustrie. Von vielen Arten werden Sorten als Zierpflanzen verwendet.

  • In den Gattungen Alpinia, Cornukaempferia, Curcuma, Etlingera, Globba, Hedychium, Renealmia und Zingiber gibt es einige Arten, deren Sorten Zierpflanzen für tropische Parks und Gärten sind. Sorten weniger Arten werden in den gemäßigten Breiten als große Topf- oder Kübelpflanzen für Zimmer oder Wintergärten verwendet.<ref name="Botanica2003" />

Quellen

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Einzelnachweise

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<references> <ref name="GRIN"> Vorlage:GRIN </ref> <ref name="Tropicos"> Vorlage:Tropicos </ref> <ref name="WCSP"> Rafaël Govaerts, 1995: World Checklist of Seed Plants 1 (1, 2), 1–483, 1–529. MIM, Deurne. Vorlage:WCSP </ref> <ref name="DELTA">Zingiberaceae Vorlage:Person In: L. Watson und M.J. Dallwitz: The families of flowering plants: descriptions, illustrations, identification, and information retrieval. Version vom 27. November 2023.</ref> <ref name="FoNA"> Alan T. Whittemore: In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 22: Magnoliophyta: Alismatidae, Arecidae, Commelinidae (in part), and Zingiberidae, Oxford University Press, New York und Oxford, 2000, ISBN 0-19-513729-9. Zingiberaceae. – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="FoC"> Delin Wu, Kai Larsen: In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 24: Flagellariaceae through Marantaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2000, ISBN 0-915279-83-5. Zingiberaceae., S. 322–377 – textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Selvaraj2008"> Dhivya Selvaraj, Rajeev Kumar Sarma & Ramalingam Sathishkuma Phylogenetic analysis of chloroplast matK gene from Zingiberaceae for plant DNA barcoding. In: Bioinformation, Volume 3, Issue, 2008, S. 24–27, Vorlage:PMC </ref> <ref name="Hegnauer1986"> Robert Hegnauer: Chemotaxonomie der Pflanzen: eine Übersicht über die Verbreitung und die systematische Bedeutung der Pflanzenstoffe. Band 7, 1986, S. 780–794, ISBN 978-3-7643-0723-3. Vorlage:Google Buch </ref> <ref name="Poulsen2018"> Axel D. Poulsen, Helena Båserud Mathisen, Mark Newman, Marlina Ardiyani, Øystein Lofthus, Charlotte Bjora: Sulettaria: A new ginger genus disjunct from Elettaria cardamomum. Taxon, Volume 67, August 2018, S. 725–738. doi:10.12705/674.3 </ref> <ref name="deBoer2018"> Hugo de Boer, Mark Newman, Axel D. Poulsen, A. J. Droop, Tomas Fér, Lê T. T. Hiên, Kristyna Hlavatá, Vichith Lamxay, James-Edward Richardson, Karin Steffen, Jana Leong-Škorničková: Convergent morphology in Alpinieae (Zingiberaceae): Recircumscribing Amomum as a monophyletic genus. In: Taxon, Volume 67, Issue 1, März 2018, S. 6–36. doi:10.12705/671.2 </ref> <ref name="Williams2004"> Kyle J. Williams et al.: The Phylogeny, Evolution, and Classification of the Genus Globba and Tribe Globbeae (Zingiberaceae): Appendages Do Matter. In: American Journal of Botany, Volume 91, Issue 1, 2004, S. 100–114. </ref> <ref name="Kress2002">W. John Kress, Linda M. Prince, Kyle J. Williams: The phylogeny and a new classification of the gingers (Zingiberaceae): evidence from molecular data. In: American Journal of Botany, Volume 89, 2002, S. 1682–1696, Vorlage:Doi.</ref> <ref name="Larsen2003"> Kai Larsen: A new species of Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Laos. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 60, Issue 3, 2003, S. 509–512. </ref> <ref name="Suksathan2003"> P. Suksathan: A new species of Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Thailand. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 60, Issue 3, 2003, S. 513–516. </ref> <ref name="Picheansoonthon2008"> Chayan Picheansoonthon, Supachai Koonterm: Three New Species of the Yellow-flowered Caulokaempferia (Zingiberaceae) from Northeastern Thailand. In: Taiwania, Volume 53, Issue 3, 2008, S. 248–257 (online). </ref> <ref name="Laosanthus"> Kai Larsen & Thaya Jenjittikul: Laosanthus, a new genus of Zingiberaceae from Laos, in Nordic Journal of Botany, Volume 21, Issue 2, 2001, S. 135–138. </ref> <ref name="Searle2010"> R. J. Searle: The genus Scaphochlamys (Zingiberaceae – Zingibereae): a compendium for the field worker. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 67, 2010, S. 75–121. </ref> <ref name="Smithatris2003"> W. John Kress, Thet Htun: A Second Species of Smithatris (Zingiberaceae) from Myanmar. In: Novon, Volume 13, Issue 1, 2003, S. 68–71. </ref> <ref name="Lamxay2012"> V. Lamxay, M. F. Newman: A revision of Amomum (Zingiberaceae) in Cambodia, Laos and Vietnam. In: Edinburgh Journal of Botany, Volume 69, 2012, S. 99–206. </ref> <ref name="Poulsen2006"> Axel Dalberg Poulsen: Etlingera of Borneo, in Natural History Publications (Borneo). Kota Kinabalu, Sabah, 2006. ISBN 983-812-117-7. </ref> <ref name="PFAFcautleya"> Vorlage:PFAF </ref> <ref name="PFAFhedychium"> Vorlage:PFAF </ref> <ref name="Botanica2003"> Vorlage:Literatur </ref> </references>

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Vorlage:Commonscat