Heidekräuter

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Die Heidekräuter (Erica), auch Heiden oder Eriken genannt, sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae).<ref name="FoNA" /> Von den 830 bis 860<ref name="FoNA" /> Arten sind die Mehrheit in Südafrika beheimatet, nur wenige Arten strahlen aus bis nach Europa und Vorderasien.

Umgangssprachlich werden viele Zwergsträucher der Heidelandschaft „Heidekraut“ genannt, ohne dass sie im strengen Sinne zu den Heidekräutern (Erica) gehören. Dies gilt auch für die eng verwandte Besenheide (Calluna vulgaris), die in Europa oft die bestandsprägende Pflanzenart einer Heidelandschaft ist. Manche heidekrautartigen Pflanzen wurden früher lateinisch Genesta oder Genestula<ref>Otto Beßler: Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart. Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 189 (zu Genesta – pfremen oder gynst) und 190 (zu Genestulaheyde, genestella).</ref> genannt.

Beschreibung

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Datei:Erica ampullacea Curtis.jpg
Illustration aus Curtis von Erica ampullacea
Datei:DEU Göhl (Holstein) COA.svg
Wappen von Göhl (Holstein)

Vegetative Merkmale

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Heidekraut-Arten sind immergrüne Halbsträucher, Sträucher oder seltener Bäume,<ref name="FoNA" /> die Wuchshöhen von bis zu zehn Metern erreichen. Die Zweige sind selbständig aufrecht, ausgebreitet oder kriechend.<ref name="FoNA" /> Die Rinde ist kahl oder behaart.<ref name="FoNA" /> Das Mark ist gleichmäßig. Knospenschuppen können fehlen.

Die Blätter stehen in Wirteln, selten gegenständig oder verstreut. Sie sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert.<ref name="FoNA" /> Die ledrigen Blattspreiten besitzen einen bewimperten, stacheligen oder glatten Rand.<ref name="FoNA" />

Generative Merkmale

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10 bis 30 Blüten sind in end- oder seitenständigen doldigen, traubigen oder rispigen Blütenständen angeordnet.<ref name="FoNA" /> Über jedem Tragblatt befinden sich jeweils meist zwei, selten drei Vorblätter, die selten mit der Sprossachse verwachsen sind (recauleszent).

Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und meist vier- oder selten fünfzählig mit doppelter Blütenhülle.<ref name="FoNA" /> Die meist vier (ein bis fünf) freien Kelchblätter sind klein und tragblattartig bis groß und farbig. Die Kelchblätter sind kürzer als die Kronblätter.<ref name="FoNA" /> Die meist vier oder selten fünf haltbaren Kronblätter sind auf der Hälfte ihrer Länge bis fast vollständig glockenförmig bis röhrig verwachsen.<ref name="FoNA" />

Es sind meist zwei Kreise mit je vier oder fünf Staubblättern vorhanden, die die Blütenkrone überragen können.<ref name="FoNA" /> Die geraden bis s-förmigen, meist kahlen Staubfäden weisen im Querschnitt abgeflachte bis zylindrische Sporne entweder am äußersten Ende der Staubfäden oder rückseitig auf den Staubbeuteln auf. Die Staubbeutel besitzen keine Anhängsel und öffnen sich mit Poren.<ref name="FoNA" /> Selten bilden die Pollen Monaden.

Die meist vier, selten ein bis acht Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen, der pseudo-zehnkammerig ist,<ref name="FoNA" /> mit meist mehr als einer Samenanlage je Fruchtblatt. Der leicht bis selten stark verdickte, becherförmige, gerade oder zurückgebogene Griffel ist deutlich länger als der Fruchtknoten, selten fehlt er fast ganz oder ist hinfällig. Narbenlappen können ganz fehlen bis gut entwickelt sein. Der Griffel kann die Blütenkrone überragen.<ref name="FoNA" />

Die Kapselfrüchte wirken steinfruchtartig, sind ellipsoid und öffnen sich längs entlang der Außenwände fachspaltig = lokulizid oder gar nicht und enthalten etwa zehn Samen.<ref name="FoNA" />

Die Samen sind ellipsoid bis verkehrt-eiförmig und nicht geflügelt oder geschwänzt.<ref name="FoNA" /> Die Samenschale (Testa) ist netzartig oder feingrubig.<ref name="FoNA" />

Chromosomensätze

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Die Chromosomengrundzahl beträgt meist x = 12,<ref name="FoNA" /> selten x = 18.

Systematik und Verbreitung

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Die Gattung Erica wurde 1753 durch Carl von Linné aufgestellt. Der Gattungsname Erica ist vom altgriechischen Wort ereiko für brechen abgeleitet und bezieht sich auf die zerbrechlichen Zweige.<ref name="FoNA" /> Es gibt eine Vermutung, dass Erica vom altgriechischen Wort ereike für „Heide“ abgeleitet sein könnte.

Nach Kron et al. 2002 bildet, entsprechend molekulargenetischer Untersuchungen, die Gattung Erica gemeinsam mit den monotypischen Gattungen Daboecia und Calluna die Tribus Ericeae in der Unterfamilie der Ericoideae innerhalb der Familie der Ericaceae.<ref name="Kron2002" /> Die innere Systematik der Gattung ist unzureichend erforscht und gilt als offen.

Rund 90 % der Erica-Arten sind im südlichen Afrika beheimatet. Das Zentrum der Artenvielfalt ist Südafrika. Die anderen Arten finden sich im restlichen Afrika, Madagaskar, der südwestlichen Arabischen Halbinsel, dem Mittleren Osten oder in Europa. Sie finden sich von Meereshöhe bis in die afroalpine Höhenstufe.

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Zweig mit Blättern und Blüten von Erica abietina
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Erica afra
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Erica afrorum
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Zweig mit Blütenstand von Erica ampullacea
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Erica aristata
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Erica australis
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Erica azorica auf São Miguel, Azoren
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Erica baccans
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Erica baueri subsp. baueri
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Erica baueri subsp. gouriquae
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Erica blandfordia
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Erica blenna var. grandiflora
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Erica bolusiae
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Erica bruniades
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Erica calycina
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Erica canaliculata
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Erica capensis
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Erica carduifolia
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Erica carnea
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Erica cerinthoides
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Erica chrysocodon
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Atlantische Grauheide (Erica cinerea)
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Erica ciliaris
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Erica coccinea
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Erica colorans
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Erica corifolia
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Erica curviflora
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Erica ferrea
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Erica filipendula
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Erica formosa
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Erica galioides
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Erica glabella
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Erica glandulosa
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Erica gliva
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Erica glomiflora
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Erica glutinosa
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Erica georgica
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Erica gysbertii
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Erica mammosa
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Erica margaritacea
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Erica mauritanica
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Erica melanthera
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Erica melastoma
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Erica mollis, Narbe
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Erica multiflora
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Erica multumbellifera
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Erica paniculata
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Erica parviflora
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Erica patersonia
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Erica perspicua
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Erica placentiflora
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Erica planifolia
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Erica plukenetii
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Erica pulchella
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Erica regia
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Erica reunionensis
Datei:Erica scabriuscula Loddiges 1821 Kirstenbosch (2).jpg
Erica scabriuscula
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Erica sessiliflora
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Erica shannonii
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Erica similis
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Erica sparsa
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Erica spumosa
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Erica teneus
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Glocken-Heide (Erica tetralix)
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Erica terminalis
Datei:Erica Thimifolia Table Mt.jpg
Erica thimifolia
Datei:Erica totta Bains Kloof Sept 13 (2).jpg
Erica totta
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Erica tristis
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Erica turgida
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Erica urna-viridis
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Erica vagans
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Erica ventricosa
Datei:Erica vestita 1DS-II 1-8421.jpg
Zweig mit Blättern und Blüten im Detail von Erica vestita
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Erica viridescens
Datei:Erica viscaria subsp. longifolia Sir Lowrey's Pass (3).jpg
Erica viscaria
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Erica versicolor
Datei:Erica verticillata deep pink.JPG
Erica verticillata
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Erica viridimontana
Datei:Erica walkeria 02.jpg
Erica walkeria

Es gibt 830 bis 860 Erica-Arten:<ref name="GRIN" /><ref name="POWO" /><ref name="RedListSA" />

Es gibt einige Naturhybriden:<ref name="POWO" />

Quellen

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Literatur

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  • P. F. Stevens et al.: Ericaceae. In: Klaus Kubitzki (Hrsg.): The Families and Genera of Vascular Plants, Volume VI: Flowering Plants – Dicotyledons – Celastrales, Oxalidales, Rosales, Cornales, Ericales. 2004, ISBN 3-540-06512-1. Vorlage:Google Buch
  • Avery F. McGuire, Kathleen A. Kron: Phylogenetic Relationships of European and African Ericas. In: International Journal of Plant Sciences, Volume 166, Issue 2, 2005, S. 311–318. doi:10.1086/427478
  • Michael D. Pirie, E. G. H. Oliver, Dirk U. Bellstedt: A densely sampled ITS phylogeny of the Cape flagship genus Erica L. suggests numerous shifts in floral macro-morphology. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 61, Issue 2, 2011, S. 593–601. doi:10.1016/j.ympev.2011.06.007
  • A. L. Mugrabi de Kuppler, J. Fagúndez, D. U. Bellstedt, E. G. H. Oliver, J. Léon, M. D. Pirie: Testing reticulate versus coalescent origins of Erica lusitanica using a species phylogeny of the northern heathers (Ericeae, Ericaceae). In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 88, 2015, S. 121–131. doi:10.1016/j.ympev.2015.04.005
  • M. D. Pirie, E. G. H. Oliver, A. Mugrabi de Kuppler, B. Gehrke, N. C. Le Maitre, M. Kandziora, D. U. Bellstedt: The biodiversity hotspot as evolutionary hot-bed: spectacular radiation of Erica in the Cape Floristic Region. In: BMC Evolutionary Biology, Volume 16, Issue 1, 2016, S. 190. doi:10.1186/s12862-016-0764-3

Einzelnachweise

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<references> <ref name="GRIN"> Vorlage:GRIN </ref> <ref name="RedListSA"> Vorlage:RedListOfSouthAfricanPlants </ref> <ref name="POWO"> Datenblatt Erica bei POWO = Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: Kew Science. </ref> <ref name="FoNA"> Gordon C. Tucker: Erica Linnaeus S. 492–493. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 8: Magnoliophyta: Paeoniaceae to Ericaceae. Oxford University Press, New York und Oxford, 2009, ISBN 978-0-19-534026-6. - textgleich online wie gedrucktes Werk. </ref> <ref name="Kron2002"> Kathleen A. Kron et al.: A phylogenetic classification of Ericaceae: Molecular and morphological evidence. In: Botanical Review. Band 68, 2002, S. 335–423. </ref> </references>

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Vorlage:Commons

  • Erica In: S. Dressler, M. Schmidt, G. Zizka: African plants – A Photo Guide. Forschungsinstitut Senckenberg, Frankfurt/Main, 2014 ff.