Erlen (Gattung)
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Alnus sieboldiana
Alnus glutinosa
Die Erlen (Alnus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Die etwa 41 Arten<ref name="WCSP" /> sind, bis auf eine Art, auf der Nordhalbkugel weitverbreitet. In Mitteleuropa sind drei Arten heimisch: die Grün-, die Grau- und vor allem die Schwarz-Erle.
Beschreibung
[Bearbeiten]Zum für ausgewachsene Erlen typischen Erscheinungsbild gehören die grauschwarze, rissige Borke und die etwa 1 Zentimeter großen verholzten Fruchtzapfen. Die Blätter sind, je nach Art, einfach oder doppelt gesägt und rundlich.
Junge Erlen sind in der Lage, jährlich bis zu 1 Meter zu wachsen. Je nach Standort und Sorte können Erlen etwa 25 bis 30 Meter hoch und bis zu 120 Jahre alt werden.<ref>Entdecke den Wald. Die kleine Waldfibel. Die Erle. S. 26 Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, aufgerufen am 15. April 2022.</ref>
Vegetative Merkmale
[Bearbeiten]Erlen-Arten sind sommergrüne, also meist laubabwerfende Bäume oder Sträucher. Je nach Erlen-Art wird eine Borke ausgebildet oder sie sind als Peridermbaumarten einzustufen; so bildet die Schwarz-Erle (Alnus glutinosa) beispielsweise eine tiefrissige, grau-schwarze Borke und die Grau-Erle (Alnus incana) eine grau-glänzende Peridermoberfläche aus. Die Knospen sehen je nach Art unterschiedlich aus.
Die wechselständigen und gestielten Laubblätter sind einfach und ungeteilt, sie sind gesägt oder gezähnt, seltener ganzrandig. Die Blätter sind behaart bis kahl und manchmal drüsig. Es sind Nebenblätter vorhanden.
Generative Merkmale
[Bearbeiten]Wie alle Birkengewächse sind die Erlen-Arten einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Es werden an einem Exemplar die Kätzchen genannten Blütenstände beider Geschlechter ausgebildet. In den Kätzchen sitzen jeweils nur weibliche oder männliche Blüten. Die Kätzchen erscheinen einzeln oder zu mehreren in zusammengesetzten Blütenständen. Die kürzeren weiblichen Blütenstände stehen unter den männlichen. Die Blüten erscheinen vor den Blättern. Die männlichen Blüten sitzen meist zu dritt in einem Tragblatt und vier Vorblättern und die weiblichen zu zweit in den Achseln von einem gelappten Tragblatt (Tragblatt und vier Vorblätter; Schuppe). Die männlichen Blüten besitzen bis zu 6 Staubblätter und einen vierteiligen Kelch (Perigon). Die weiblichen Blüten sind ohne Blütenhülle und der zweikammerige Fruchtknoten ist unterständig mit zwei Griffelästen und langen, länglichen Narben.<ref>A. W. Eichler: Blüthendiagramme. Zweiter Theil, Engelmann, 1878, S. 12 ff.</ref>
Die Erlen-Arten sind die einzigen Laubbäume, bei denen die weiblichen Kätzchen verholzen und damit folgerichtig als Zapfen bezeichnet werden. Es werden einsamige, geflügelte oder ungeflügelte Nussfrüchte mit oft Griffelresten gebildet. Die Zapfen bleiben, im Gegensatz zu den Birken, stehen, nachdem die Früchte entlassen wurden.
Ökologie
[Bearbeiten]Erlen-Arten bilden an ihren Wurzeln Wurzelknöllchen aus, symbiotisch mit stickstofffixierenden Aktinomyzeten (Frankia alni), ähnlich der Symbiose von Knöllchenbakterien und Leguminosen. Durch diese Symbiose können Erlen an nährstoffarmen Stellen leben. Erlen können es sich deshalb leisten, ihre Blätter grün abzuwerfen; so sind Erlen oft Pionierpflanzen an Standorten, die durch natürlichen wie menschlichen Einfluss ohne Pflanzenbewuchs sind (beispielsweise sind Grün-Erlen nach Lawinen oft Pionierpflanzen). Sie bereiten anderen Pflanzen den Boden auf.
Grau- und Schwarz-Erle (Alnus incana und Alnus glutinosa) wachsen vorwiegend an Gewässerrändern oder in Feuchtgebieten. Sehr feuchte Standorte sind oft nährstoffarm; an diesen Standorten ist die Stickstofffixierung der stickstoffbindenden Wurzelknöllchen der entscheidende Grund, weshalb dort ausschließlich Erlen gedeihen. Es wird berichtet, dass allein durch das abgeworfene Laub der Erle dem Boden bis zu 100 kg N/ha und Jahr zugeführt werden.<ref>(Mishustin & Shil'nikova, 1966) In: J. R. Postgate: The fundamentals of nitrogen fixation. Cambridge Univ. Press, 1982, S. 151.</ref> Die Grau- und Schwarz-Erlen wirken oft als Uferschutz gegen Ausspülung und gelten als ökologisch wertvoll.
Die Laubblätter der Erle bieten zahlreichen Falter- und Schmetterlingsarten Lebensraum und Nahrung.
Krankheiten
[Bearbeiten]Die in Mitteleuropa heimischen Erlen-Arten sind durch den Scheinpilz Phytophthora alni gefährdet (Wurzelfäule der Erle).
Allergien
[Bearbeiten]Pollen von Erlen-Arten enthalten mäßig starke bis starke Allergene. Sie neigen stark zur Auslösung von Kreuzallergien mit Birkenpollen.
Systematik und Verbreitung
[Bearbeiten]Grün-Erle (Alnus alnobetula)
(Alnus ×spaethii)
Die Gattung Alnus wurde 1754 vom englischen Botaniker Philip Miller in The Gardeners Dictionary...Abridged... 4. Auflage. Volume 1 aufgestellt.<ref name="Miller1754">Philip Miller: The Gardeners Dictionary...Abridged... 4. Auflage. Vol. 1, 1754.</ref><ref name="Tropicos" /> Als Lectotypustaxon wurde 1958 [[Schwarz-Erle|Betula alnus var. glutinosa Vorlage:Person]] durch J. J. Swart festgelegt.<ref name="Tropicos" /> Ein Homonym ist Alnus Vorlage:Person.<ref name="Tropicos" /> Synonyme für Alnus Vorlage:Person sind Betula-alnus Vorlage:Person, Semidopsis Vorlage:Person nom. superfl., Alnobetula Vorlage:Person nom. superfl., Cremastogyne Vorlage:Person, Duschekia Vorlage:Person, Alnaster Vorlage:Person, Clethropsis Vorlage:Person.<ref name="WCSP" />
Die etwa 41 Erlenarten<ref name="WCSP" /> kommen, mit Ausnahme der Anden-Erle (Alnus acuminata), die in den Anden Südamerikas heimisch ist, ausschließlich auf der Nordhalbkugel in Eurasien sowie Nordamerika vor. Mehrere Arten sind in Ostasien heimisch.
Drei Arten, die Grün-, Grau- und Schwarz-Erle, sind in Mitteleuropa heimisch. Die Herzblättrige Erle (Alnus cordata) ist in Korsika und Süditalien verbreitet.
In der Gattung der Erlen werden etwa 35 Arten unterschieden, die in drei Untergattungen eingeteilt werden:<ref name="Chen">Vorlage:Literatur</ref>
- Untergattung Alnobetula Vorlage:Person: Sie enthält Arten aus Nordamerika und Eurasien.
- Untergattung Alnus: Sie enthält Arten aus Europa, Ostasien und der Neuen Welt.
- Untergattung Clethropsis Vorlage:Person: Sie enthält Arten aus Ostasien und den USA.
Hier die vollständige Auflistung der akzeptierten Arten und Naturhybriden gemäß der World Checklist of Selected Plant Families der Royal Botanic Gardens in Kew:<ref name="WCSP" /><ref name="GRIN" />
- Alnus acuminata Vorlage:Person: Von den drei Unterarten kommt eine nur in Mexiko vor und die anderen beiden sind von Mexiko bis ins nördliche Argentinien verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Grün-Erle (Alnus alnobetula Vorlage:Person, Syn.: Alnus viridis Vorlage:Person): Die fünf Unterarten gedeihen in den gemäßigten und subarktischen Gebieten der Nordhalbkugel.<ref name="WCSP" />
- Alnus betulifolia Vorlage:Person: Die 2019 erstbeschriebene Art kommt in der chinesischen Provinz Zhejiang vor.
- Herzblättrige Erle (Alnus cordata Vorlage:Person): Sie kommt nur in Süditalien und im nordöstlichen Korsika vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus cremastogyne Vorlage:Person: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Sichuan, Gansu, Guizhou, Shaanxi und Zhejiang vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus djavanshirii Vorlage:Person: Sie wurde 2012 aus dem nördlichen Iran erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Alnus dolichocarpa Vorlage:Person: Sie wurde 2012 aus dem nördlichen Iran erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×elliptica Vorlage:Person = Alnus cordata × Alnus glutinosa. Sie kommt in Italien vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×fallacina Vorlage:Person = Alnus incana subsp. rugosa × Alnus serrulata. Sie kommt in den nordöstlichen Vereinigten Staaten vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus fauriei Vorlage:Person: Sie kommt im nördlichen und zentralen Honshu vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ferdinandi-coburgii Vorlage:Person: Sie kommt in den chinesischen Provinzen Yunnan, Guizhou und Sichuan vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus firma Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur auf der japanischen Insel Kyushu vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus formosana Vorlage:Person: Sie kommt nur in Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
- Schwarz-Erle<ref name="Zander2008" /> (Alnus glutinosa Vorlage:Person): Die vier Unterarten kommen von Europa bis zum westlichen Sibirien und bis zum Iran vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus glutipes Vorlage:Person: Sie kommt in Sibirien vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus hakkodensis Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur auf der japanischen Insel Honshu vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×hanedae Vorlage:Person = Alnus firma × Alnus sieboldiana. Sie kommt in Japan vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus henryi Vorlage:Person: Sie kommt in Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
- Färber-Erle (Alnus hirsuta Vorlage:Person, Syn.: Alnus incana subsp. hirsuta Vorlage:Person, Alnus sibirica Vorlage:Person): Sie kommt vom südlichen Sibirien bis Japan vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×hosoii Vorlage:Person = Alnus maximowiczii × Alnus pendula. Sie kommt in Japan vor.<ref name="WCSP" />
- Grau-Erle<ref name="Zander2008" /> (Alnus incana Vorlage:Person): Die vier Unterarten kommen von Europa bis ins westliche Sibirien und bis zur Türkei und außerdem in Nordamerika vor.<ref name="WCSP" />
- Japanische Erle (Alnus japonica Vorlage:Person): Sie kommt von Russlands Fernem Osten bis ins östliche China, bis Japan, Korea und Taiwan vor.<ref name="WCSP" />
- Anden-Erle (Alnus jorullensis Vorlage:Person): Sie kommt in zwei Unterarten von Mexiko bis Honduras vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus lanata Vorlage:Person: Sie kommt in Sichuan vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus lusitanica Vorlage:Person: Sie wurde 2017 erstbeschrieben und kommt in Portugal und Spanien vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus mairei Vorlage:Person: Sie kommt in Yunnan vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus mandschurica Vorlage:Person: Sie kommt von Russlands Fernen Osten bis Korea und dem nördlichen China vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus maritima Vorlage:Person: Sie kommt in den US-Bundesstaaten Oklahoma, Georgia, Delaware und in Maryland vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus matsumurae Vorlage:Person: Dieser Endemit kommt nur im nördlichen und im zentralen Honshu vor.<ref name="WCSP" />
- Maximowiczs Erle (Alnus maximowiczii Vorlage:Person, Syn.: Alnus alnobetula subsp. maximowiczii Vorlage:Person): Sie kommt von Russlands Fernem Osten bis Japan und Korea vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×mayrii Vorlage:Person = Alnus hirsuta × Alnus japonica. Sie kommt von Russlands Fernem Osten bis Japan und Korea vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus nepalensis Vorlage:Person: Sie kommt vom Himalaja bis China vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus nitida Vorlage:Person: Sie kommt vom nördlichen Pakistan bis zum westlichen und zum zentralen Himalaja vor<ref name="WCSP" />
- Alnus oblongifolia Vorlage:Person: Sie kommt in den US-Bundesstaaten Arizona, New Mexico und im nördlichen Mexiko vor.<ref name="WCSP" />
- Türkische Erle (Alnus orientalis Vorlage:Person): Sie kommt von der südöstlichen Türkei bis Israel und dem nördlichen Iran und außerdem auf Zypern vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus paniculata Vorlage:Person: Sie kommt in Korea vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×peculiaris Vorlage:Person = Alnus firma × Alnus pendula. Sie kommt auf der japanischen Insel Kyushu vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus pendula Vorlage:Person: Sie kommt auf den japanischen Inseln Honshu und Hokkaido vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×pubescens Vorlage:Person = Alnus glutinosa × Alnus incana. Sie kommt in Europa vor.<ref name="WCSP" />
- Weiß-Erle (Alnus rhombifolia Vorlage:Person): Sie kommt in den US-Bundesstaaten Oregon, Washington, Montana, Idaho und Kalifornien und außerdem im mexikanischen nördlichen Baja California vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus rohlenae Vorlage:Person: Sie wurde 2017 von der nordwestlichen Balkanhalbinsel erstbeschrieben.<ref name="WCSP" />
- Rot-Erle (Alnus rubra Vorlage:Person): Sie ist in Nordamerika von Alaska bis Kalifornien verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Runzelblättrige Erle (Alnus rugosa Vorlage:Person, Syn.: Alnus incana subsp. rugosa Vorlage:Person). Sie wird meist als Unterart zur Grau-Erle (Alnus incana) gestellt.<ref name="WCSP" />
- Alnus serrulata Vorlage:Person: Sie ist in Nordamerika vom östlichen Kanada bis zu den östlichen und zentralen Vereinigten Staaten verbreitet.<ref name="WCSP" />
- Alnus serrulatoides Vorlage:Person: Sie kommt auf den japanischen Inseln Shikoku und im südlichen Honshu vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus sieboldiana Vorlage:Person: Sie kommt auf den japanischen Inseln Honshu, Shikoku und den Nansei-Inseln vor.<ref name="WCSP" />
- Kaukasische Erle (Alnus subcordata Vorlage:Person): Sie kommt vom südöstlichen Transkaukasien bis zum Iran vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus ×suginoi Vorlage:Person = Alnus hirsuta × Alnus serrulatoides. Sie kommt in Japan vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus trabeculosa Vorlage:Person: Sie kommt in China und auf der japanischen Insel Honshu vor.<ref name="WCSP" />
- Alnus vermicularis Vorlage:Person: Sie kommt in Korea vor.<ref name="WCSP" />
Eine gärtnerisch erzeugte Hybride ist:
- Spaeths Erle oder Purpur-Erle (Alnus ×spaethii Vorlage:Person) = Alnus japonica × Alnus subcordata<ref name="WCSP" />
Holz und Nutzung
[Bearbeiten]Erlenholz zählt zu den mittelschweren Holzarten und ist leicht zu bearbeiten, reißt beim Trocknen kaum, ist jedoch nur mäßig witterungsbeständig. Früher wurde Holzkohle aus Erlen zur Herstellung von Schießpulver gebraucht. Aufgrund seiner Zähigkeit sowie seiner verformungsfreien Trocknung wird Erlenholz oftmals im Möbelbau als Ersatz für Kirschbaum-, Nussbaum- oder Mahagoni-Holz verwendet. Auch Veredelungen durch z. B. Polieren oder Beizen sind bei der Verarbeitung von Erlenholz mit glatten Oberflächen möglich.<ref name="holzlexikon" /> Zudem wird diese Holzart auch häufig beim Bau von Perkussions-Instrumenten (z. B. Rassel), Streich- oder Zupf-Musikinstrumenten gewählt.
Die Schwarzerle kann für die Gewinnung von Energieholz oder für die Wertholzproduktion angebaut werden. Die Erlenholzproduktion ist eine Möglichkeit, nährstoffreiche wiedervernässte Niedermoorstandorte zu nutzen, und zählt deshalb auch zu den Paludikulturen.<ref>Vorlage:Literatur</ref>
Literatur
[Bearbeiten]- Peter Schütt (Hrsg.): Lexikon der Forstbotanik. ecomed, Landsberg/Lech 1992, ISBN 3-609-65800-2, S. 35.
- Alfons Callier: Alnus-Formen der europäischen Herbarien und Gärten. In: Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft. Nr. 27, 1918, S. 39–184.
- Jost Fitschen: Gehölzflora. Bearbeitet von Franz H. Meyer. 10., überarbeitete Auflage. Quelle und Meyer, Heidelberg/Wiesbaden 1994, ISBN 3-494-01221-0, S. 31–1 bis 31-4.
- H. G. Schlegel: Allgemeine Mikrobiologie. 7. Auflage. Thieme, Stuttgart 1992, ISBN 3-13-444607-3, S. 339?.
- E. Navarr u. a.: Molecular phylogeny of Alnus (Betulaceae), inferred from nuclear ribosomal DNA ITS sequences. In: Plant and Soil; International Journal of Plant Nutrition, Plant Chemistry, Soil Microbiology and Soil-borne Plant Diseases. Vol. 254, 2003, S. 207–217.
Weblinks
[Bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten]<references> <ref name="GRIN"> Vorlage:GRIN </ref> <ref name="Tropicos"> Vorlage:Tropicos </ref> <ref name="WCSP"> Vorlage:WCSP </ref> <ref name="Zander2008"> Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2: Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7. </ref> <ref name="holzlexikon"> Vorlage:Internetquelle </ref> </references>