Echelon
Vorlage:Begriffsklärungshinweis
Echelon ist ein weltweites Spionagenetz, das von Nachrichtendiensten der USA, Großbritanniens, Australiens, Neuseelands und Kanadas betrieben wird. Das System dient zum Abhören bzw. zur Überwachung von über Satellit geleiteten privaten und geschäftlichen Telefongesprächen, Faxverbindungen und Internet-Daten. Die Auswertung der gewonnenen Daten wird vollautomatisch durch Rechenzentren vorgenommen. Die Existenz des Systems gilt seit einer Untersuchung des europäischen Parlaments von 2001 als gesichert.
Beteiligte Organisationen
[Bearbeiten]Die Organisationen
- National Security Agency (NSA), USA,
- Government Communications Headquarters (GCHQ), Vereinigtes Königreich,
- Communications Security Establishment Canada (CSE), Kanada,
- Australian Signals Directorate (ASD), Australien und
- Government Communications Security Bureau (GCSB), Neuseeland,
sind daran beteiligt.<ref name="EP010905" /><ref name="NRC000912" /><ref name="Poole99" /> Seit den 1970er Jahren gab es Gerüchte über die Existenz eines geheimen Spionagesystems dieser Organisationen. Bestätigt ist die Existenz des Netzwerks spätestens seit der Veröffentlichung des Europäischen Parlaments vom 5. September 2001.<ref name="EP010905" />
Bezeichnung
[Bearbeiten]Das dieses Spionagenetz bezeichnende Wort geht zurück auf eine in der Antike als Echelon bekannte Form der Schlachtordnung (siehe Schiefe Schlachtordnung). Im englischen Sprachraum wird heute unter echelon formation eine gestaffelte Kampfanordnung verstanden; eine militärische Staffel heißt im Französischen ebenfalls „échelon“. Mitunter wird auch die Flugformation von Zugvögeln wie Kranichen so genannt.
Der Ausdruck bezieht sich in diesem Fall auf die Architektur der Spionage-Software, mit der in den entsprechenden Abhörstationen die signalerfassende Aufklärung aufgefangene Kommunikationsinhalte nach bestimmten Stichworten durchsucht.<ref>Vorlage:Literatur</ref>
Zielsetzung
[Bearbeiten]Die Ziele bewertet das Europäische Parlament wie folgt:
Pressemeldungen mutmaßten zuvor, dass Echelon zunächst nur dazu gedacht sei, die militärische und diplomatische Kommunikation der Sowjetunion und ihrer Verbündeten abzuhören. Heute soll das System zur Suche nach terroristischen Verschwörungen, Aufdeckungen im Bereich Drogenhandel und als politischer und diplomatischer Nachrichtendienst benutzt werden. Seit Ende des Kalten Krieges soll das System außerdem der Wirtschaftsspionage dienen. Diese Vorwürfe wurden durch das Europäische Parlament nicht bestätigt, wenn auch einzelne Ausschussmitglieder in dieser Hinsicht Bedenken äußerten.<ref name="EP010905" />
Anderen Quellen zufolge dient Echelon der Umgehung nationaler Gesetze. Amerikanischen Geheimdiensten ist es verboten, die Telefongespräche amerikanischer Staatsbürger abzuhören. Gleiches gilt auch in Großbritannien. Indem nun der britische Geheimdienst Amerikaner und der amerikanische Geheimdienst britische Telefongespräche abhört und die gewonnenen Daten mit dem jeweils anderen Dienst ausgetauscht werden, wird dieses Verbot umgangen.<ref name="whatreallyhappened01" />
Struktur des Systems
[Bearbeiten]Alle Mitglieder des Echelon-Systems sind Teil der nachrichtendienstlichen Allianz UKUSA, deren Wurzeln bis zum Zweiten Weltkrieg zurückreichen. Die Mitgliedsstaaten der Allianz stellen Abhörstationen und Weltraumsatelliten bereit, um Satelliten-, Mikrowellen- und teilweise auch Mobilfunk-Kommunikation abzuhören. Es gibt laut Untersuchungsbericht des EU-Parlaments<ref name="eu-rapport" /> keine Hinweise darauf, dass die Technologie auch das großflächige Abhören drahtgestützter Kommunikation (d. h. Telefon, Internet-Backbones innerhalb Europas, Fax usw.) ermöglicht. Die Erfassung der Signale erfolgt wahrscheinlich hauptsächlich durch in Radarkuppeln aufgestellte Antennen,<ref name="FuzoA" /> eine meist kugelförmige Hülle, die die Inneneinrichtung in erster Linie vor äußeren mechanischen Einflüssen wie Wind oder Regen schützt. Es wird vermutet, dass die eingefangenen Signale, hauptsächlich aus der Satellitenkommunikation, teilweise durch die National Security Agency (NSA) ausgewertet werden, die die hierzu erforderlichen Erkennungssysteme besitzt.<ref name="FuzoA" />
Der Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde das Spionagesystem erstmals 1976 durch Winslow Peck. Am 5. Juli 2000 beschloss das Europäische Parlament, einen nichtständigen Ausschuss über das Abhörsystem Echelon einzusetzen, 2001 wurde ein 192 Seiten langer Bericht veröffentlicht, in dem die Existenz bestätigt und die Bedeutung und Auswirkungen dargelegt wurden.
Stützpunkte
[Bearbeiten]Großanlagen zur Überwachung von Satellitenkommunikation sind wegen der aufwändigen Empfangstechnik schwierig zu verstecken.<ref name="Schwarz" /> Die Standorte dieser Anlagen sind daher bekannt. Über die Techniken zur Überwachung der kabelgebundenen und mikrowellenübermittelten Kommunikation ist hingegen wenig bekannt.
-
Bad Aibling
-
Misawa
-
CFS Leitrim
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Waihopai
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GCHQ Bude
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RAF Menwith Hill
Echelon betreibt fünf Großstationen zur Überwachung des Verkehrs via Intelsat. In Europa befindet sich eine in Morwenstow (Cornwall) unter Aufsicht der GCHQ für die Überwachung des Atlantiks und des Indischen Ozeans.<ref name="Hagar12" /> Zwei Stationen werden von der NSA betrieben, eine in Sugar Grove (West Virginia) und auf dem Armeestützpunkt Yakima im Bundesstaat Washington. Eine neuseeländische Station in Waihopai und eine australische in Geraldton vervollständigen die Kette.<ref name="Hagar12" />
Die Überwachung der nicht-Intelsat-gestützten Kommunikation erfolgt bzw. erfolgte von mindestens fünf Standorten aus, nämlich aus Bad Aibling (Bayern, 2004 abgebaut), Menwith Hill (Yorkshire),<ref name="whatreallyhappened01" /> Shoal Bay (Nordaustralien), Leitrim (Kanada) und Misawa (Nordjapan).<ref name="Hagar12" />
Im Verdacht stehen folgende Standorte: Vorlage:All Coordinates
| Bezeichnung | Lage | Staat | Betreiber | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| Australian Defence Satellite Communications Station | Kojarena, Geraldton Vorlage:Coordinate |
Australien | DSD | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> Überwachung von Intelsat-Kommunikation |
| Bad Aibling Station | Bad Aibling Vorlage:Coordinate |
Deutschland | NSA, US Army INSCOM | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> Wurde 2004 offiziell von Bundeswehr und BND übernommen und die NSA-Einheiten teilweise in den Dagger Complex bei Griesheim verlegt.<ref name="heise-286194">Vorlage:Internetquelle</ref><ref name="SPON-914682">Vorlage:Internetquelle</ref><ref name="griesheimer_anzeiger_2003_10_01">Vorlage:Internetquelle</ref><ref name="faz-122674653">Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die Radoms werden nach wie vor intensiv genutzt; es werden 13 Kommunikations-Satelliten von dort aus abgehört und 180 Übermittlungsstrecken erfasst. Im Gegenzug zur Überlassung haben sich die Deutschen verpflichtet, die Daten an die NSA weiterzuleiten. Die Anlage trägt das BND-interne Kürzel „3 D 30“.<ref name="auto" /> |
| Canadian Forces Station Leitrim | Leitrim/Ottawa Vorlage:Coordinate |
Kanada | CSE | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> |
| GCHQ Bude | Morwenstow Vorlage:Coordinate |
Vereinigtes Königreich | GCHQ/NSA | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> Überwachung von Intelsat-Kommunikation. |
| RAF Menwith Hill | Harrogate Vorlage:Coordinate |
Vereinigtes Königreich | GCHQ/MI8/SSD/NSA | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> |
| Misawa Air Base | Misawa Vorlage:Coordinate |
Japan | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> | |
| Pine Gap | Alice Springs Vorlage:Coordinate |
Australien | DSD | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> |
| Shoal Bay Receiving Station | Darwin Vorlage:Coordinate |
Australien | DSD | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> |
| Sugar Grove Station | Sugar Grove Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | NSA | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> Überwachung von Intelsat-Kommunikation. |
| Waihopai Station | Marlborough District Vorlage:Coordinate |
Neuseeland | GCSB | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> Überwachung von Intelsat-Kommunikation |
| Yakima Research Station | Yakima Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | NSA | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> Überwachung von Intelsat-Kommunikation im Pazifikraum. Soll bald aufgelöst werden. |
| Fort Meade | Fort Meade, Maryland Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | NSA | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> |
| Buckley Field | Aurora, Colorado Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | NSA | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> |
| Sandagergård Station<ref name="cryptome-ECHELO">Vorlage:Internetquelle</ref> | Aflandshage, Insel Amager Vorlage:Coordinate |
Dänemark | FCR/FE | |
| Chung Hom Kok, Hongkong<ref>Hager 1996, S. 32–34. Foto der Anlage auf S. 45. Den Standort der Satellitenüberwachung beschreibt Hager auf S. 88, zusammen mit einer terrestrischen Abhöranlage am selben Standort.</ref> Vorlage:Coordinate |
Vereinigtes Königreich | GCHQ | Genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> Abbau 1994. | |
| Ayios Nikolaos Station | Zypern Vorlage:Coordinate |
Vereinigtes Königreich | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> | |
| Guam Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | Air Force Space Communications Network | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> | |
| Kunia Camp / Kunia Tunnel | Oʻahu, Hawaii Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> | |
| Medina Annex | Lackland Air Force Base, San Antonio, Texas Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> | |
| Fort Eisenhower (ehemals Fort Gordon) | Augusta, Georgia Vorlage:Coordinate |
Vereinigte Staaten | Als „nicht eindeutig“ genannt im EU-Bericht 2001.<ref name="eu-rapport" /> | |
| Königswarte | Wolfsthal, Niederösterreich Vorlage:Coordinate |
Österreich | <ref>Satellitenspionagestation Königswarte, ORF4, 6. Juli 2014</ref> | |
| Teufelsberg | Berlin Vorlage:Coordinate |
Deutschland | NSA, US Army INSCOM | 1992 geschlossen<ref>Vorlage:Cite web</ref><ref>Vorlage:Cite web</ref> |
Entwicklung ab 1990
[Bearbeiten]Nach Beendigung des Kalten Krieges im Jahr 1990 fiel der Hauptfeind, der Ostblock, als potentieller Gegner weg. Die neue geheimdienstliche Priorität, die Wirtschaftsspionage, wurde von George Bush sen. durch die Nationale Sicherheitsdirektive 67 – herausgegeben vom Weißen Haus am 20. März 1992 – festgelegt. Die freigewordenen Kapazitäten sollen die Echelon-Beteiligten genutzt haben, um die eigenen Verbündeten auf dem Gebiet der Wirtschaft auszuspionieren.
Medien berichteten seit Ende der 1990er Jahre, der US-Geheimdienst NSA hätte 1994 das deutsche Unternehmen Enercon mit Hilfe von Echelon abgehört.<ref name="zeit-1998-12-31">Christiane Schulzki-Haddouti: Hintertür für Spione. In: Die Zeit, Nr. 39/1998</ref> Die so gewonnenen Daten seien dem amerikanischen Mitbewerber Kenetech Windpower Inc. übermittelt worden. Anderen Berichten zufolge hatte das amerikanische Unternehmen drei Jahre vor der angeblichen Abhöraktion die in Frage stehenden Eigenschaften patentieren lassen, was dieser Theorie widerspricht<ref name="faz-2013-07-01">Vorlage:Internetquelle</ref>.
Die Wirtschaftsspionage wird auch durch die Aussage des ehemaligen CIA-Chefs James Woolsey im Wall Street Journal vom 17. März 2000 bestätigt.<ref name="Woolsey" /><ref name="orf2011" /> Woolsey bemühte sich allerdings darzulegen, die USA hätten lediglich Informationen über Bestechungsversuche europäischer Unternehmen im Ausland gesucht, denn „die meiste europäische Technologie lohnt den Diebstahl einfach nicht“. Airbus soll einen milliardenschweren Vertrag mit Saudi-Arabien verloren haben, da die NSA vermutlich durch Echelon herausgefunden hatte, dass Airbus die saudischen Geschäftsleute bei der Auftragsvergabe bestochen hatte.<ref name="Eckert" />
Entwicklung ab 2000
[Bearbeiten]Die sich in Bad Aibling (Bayern) befindliche Echelonbasis Bad Aibling Station konnte bis 2004 große Bereiche Europas abdecken; abhören konnte man aber wie in allen Fällen nur Kommunikation, die über Richtfunkstrecken oder Satelliten geleitet wurde; kabelgebundene Kommunikation wie z. B. die Internet-Backbones können mit dieser Technik nicht abgehört werden.<ref name="eu-rapport" /> In dem zitierten EU-Report wurde festgestellt, dass diese Anlage nach dem Ende des Kalten Krieges mehrheitlich der Wirtschaftsspionage diente, und es wurde vorgeschlagen, diese zu schließen.
Bedingt durch die Terroranschläge des 11. September 2001 wurde dieser Beschluss erst verspätet im Jahre 2004 umgesetzt. In seinem Bericht an das EU-Parlament am 5. September 2001 stellte der „Berichterstatter des nicht ständigen EU-Untersuchungsausschusses zu Echelon“ Gerhard Schmid nochmals fest, dass innereuropäische Kommunikation kaum betroffen ist, sondern hauptsächlich transatlantische Verbindungen über Satellit.<ref name="eu-rapport" /> Als Ersatz für die Anlage in Bad Aibling stand von 2004 bis 2008 am Rand des ehemaligen August-Euler-Flugplatzes (von den USA auch als Dagger Complex bezeichnet) in Darmstadt ein System mit fünf Radomen, das laut einigen Quellen ebenfalls Abhörzwecken gedient haben soll. Die Anlage wurde im Frühjahr 2004 fertiggestellt;<ref name="Rötzer" /> im Sommer 2008 wurden die Radome wieder demontiert.<ref name="FR070730" />
Der BND betreibt mit der genannten Fernmeldeverkehrstelle des Bundesnachrichtendiensts die Bad Aibling Abhörstation weiter.<ref name="auto">Vorlage:Cite web</ref><ref> Five Eyes. Deutschland soll exklusivem Spionageklub beitreten. In: Die Welt, 18. Dezember 2013</ref> (Siehe auch: Zusammenarbeit von Bundesnachrichtendienst und NSA). In Bad Aibling bestehen ein Verbindungsbüro zum US-Geheimdienst NSA (SUSLAG, Special US Liaison Activity Germany) und zwei Übergabepunkte, die Joint SIGINT Activity (JSA) und das Joint Analysis Center (JAC).<ref>NSA-Standorte in Deutschland: Bad Aibling. Spiegel Online, 18. Juni 2014 (aus Heft 25/2014 vom 16. Juni 2014)</ref>
Am 23. April 2015 berichteten Medien erneut über das Ausmaß der Kooperation zwischen BND und NSA in Bad Aibling. Aufgrund eines Beweisantrags der Bundestagsfraktionen wurde untersucht, wie viele der 800.000 Selektoren (IP-Adressen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geokoordinaten, MAC-Adressen) gegen deutsche und europäische Interessen gerichtet waren. Es ist jedoch unklar, inwieweit diese Selektoren auch auf die Datenströme der Echelon-Stationen zur Abhörung vorwiegend satellitengestützter Kommunikation angewendet wurden.<ref name="netzpolitik-bnd-half">Vorlage:Internetquelle</ref><ref name="spiegel-bnd-erschüttert">Vorlage:Cite web</ref>
Literatur
[Bearbeiten]- Alexander Dix: Echelon auf dem parlamentarischen Prüfstand. In: Datenschutz und Datensicherheit, 24. Jg., Nr. 11, Braunschweig 2000, Vorlage:ISSN, S. 659–661 lda.brandenburg.de (PDF; 44,3 kB)
- Jan Marinus Wiersma, Rob van de Water: Spionage in het hoogste Echelon: het ware verhaal over Echelon en wereldwijd afluisteren. Podium, Amsterdam 2001, ISBN 90-5759-284-3.
- Vorlage:Literatur
- Oliver Schröm: Vorlage:Webarchiv Wie die NSA, Amerikas größter und verschwiegenster Geheimdienst, deutsche Firmen ausspioniert und dabei einen Milliardenschaden anrichtet. In: Die Zeit, Nr. 40/1999
Weblinks
[Bearbeiten]- Bericht des nichtständigen Ausschusses des EP über das Abhörsystem Echelon (A5-0264/2001, Berichterstatter: Gerhard Schmid) vom 11. Juli 2001 (Teil I (S. 1 ff.) und Teil II (S. 192 ff.)). Die unvollständig wiedergegebenen Tabellen des Anhangs IV sind in der HTML-Version einsehbar.
- Spezial Echelon. Telepolis
- Vorlage:BT-Drs (PDF; 48 kB) 17. April 2000
- Ulrich Hottelet: Geheimdienst hört ab – Wirtschaft horcht auf. In: Süddeutsche Zeitung, 25. April 2001.
- Liste der Anlagen
- Codename ECHELON: “The Very Big Brother”. auf der Website des Instituts für Geschichte der Universität Salzburg
Einzelnachweise
[Bearbeiten]<references responsive> <ref name="Eckert">Vorlage:Literatur</ref> <ref name="EP010905"> Gerhard Schmid (SPE, D): Abhörsystem "Echelon". Dok.: A5-0264/2001 Verfahren: nicht-legislative Stellungnahme (Art. 47 GO); Aussprache und Annahme: 5. September 2001; abgerufen am 13. März 2012. </ref> <ref name="eu-rapport"> Bericht über die Existenz eines globalen Abhörsystems für private und wirtschaftliche Kommunikation (Abhörsystem Echelon) (PDF; 1,3 MB) auf europarl.europa.eu </ref> <ref name="FR070730"> Nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau vom 30. Juni 2007 sollte die Anlage in Darmstadt bis Ende 2008 wieder abgebaut werden. </ref> <ref name="FuzoA"> Die Nebel von Echelon. orf.at, 5. Juli 2010; fuzo-archiv.at, abgerufen am 24. November 2011. </ref> <ref name="Hagar12"> Nicky Hagar: ECHELON: Exposing the Global Surveillance System. 2012. globalresearch.ca abgerufen am 3. Juni 2012. </ref> <ref name="NRC000912"> De Europese Unie en Echelon. In: NRC Handelsblad. 12. September 2000, abgerufen am 13. März 2010. </ref> <ref name="Poole99">Vorlage:Internetquelle</ref> <ref name="Rötzer"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="Schwarz">Vorlage:Internetquelle</ref> <ref name="whatreallyhappened01">Vorlage:Internetquelle</ref> <ref name="Woolsey">Vorlage:Literatur</ref> <ref name="orf2011">Vorlage:Internetquelle</ref> </references>