Anita

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Vorlage:Begriffsklärungshinweis Anita ist ein weiblicher Vorname.

Herkunft und Bedeutung des Namens

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Anita ist eine Verkleinerungsform von Anna<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> (hebräisch für die Begnadete) oder Kurzform von Juanita (siehe Johanna).<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Verbreitung

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Die Vergabe des Namens Anita setzt im deutschsprachigen Raum gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein. Wahrscheinlich erfolgte die Entlehnung nicht direkt aus dem Spanischen, sondern aus dem italienischen Raum. In Italien geht die Verbreitung dieses Namens auf die Gattin des Freiheitskämpfers Giuseppe Garibaldi, Anita Garibaldi (Ana Maria de Jesus Ribeiro da Silva) zurück.

Der Name Anita wird in Deutschland seit 1930 jedes Jahr bei der Namenswahl berücksichtigt. Besonders beliebt war der Name im Jahr 1961<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> und 1962<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>, als er jeweils Rang 50 belegte. In den letzten 10 Jahren wurde er etwa 830 Mal vergeben.<ref name=":0">Vorlage:Internetquelle</ref> In Österreich wird der Name seit 1984 jährlich mit steigender Tendenz vergeben. Seit 2007 befindet er sich in den Top-100. Im Jahr 2024 belegte er Rang 70.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Von 1984 bis 2023 wurde der Name circa 2.800 Mal gewählt. In der Schweiz ist der Name seit 1930 jedes Jahr in den Vornamenscharts anzutreffen. Zwischen 1937 und 1989 belegte er stets einen Platz in den Top-50. Von 1930 bis 2023 wurden rund 17.600 Mädchen so genannt.<ref name=":0" />

Der Vorname befindet sich in Italien seit 2002 in den Top-100 und seit 2015 in den Top-50.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> In Frankreich wurde der Name von 1900 bis Anfang der 1990er Jahre jedes Jahr vergeben. Von 1953 bis 1970 befand er sich in den Top-100 der Hitlisten.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Der Name wird in den Niederlanden seit 1930 fast alljährlich bei der Vergabe berücksichtigt. Zwischen 1959 und 1968 befand er sich dauerhaft in den Top-30 der Vornamenscharts. In Slowenien belegte der Name im Jahr 1993 Rang 45.<ref name=":0" /> Der Name kommt in Tschechien seit den 1970er Jahren durchgehend in der Namensgebung vor. Zwischen 1995 und 2005 lag er zeitweise in den Top-100.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

In Lettland lag der Name von Mitte der 1930er bis Ende der 1990er Jahre in den Top-100. Von Anfang der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre zählte er sogar zu den Top-10.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Der Mädchenname wurde in Schweden von 1935 bis 1960 häufig vergeben. In Dänemark gehörte er von 1950 bis 1980 zu den beliebten Vornamen. Der Name zählte in Norwegen von den 1950er bis zu den 1990er Jahren zu den Top-100.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> In Polen befand sich der Name von 2000 bis 2014 in den Top-100. Im Jahr 2024 belegte er Rang 158.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> In Ungarn zählte der Name von 2000 bis 2009 zu den 100 beliebten Vornamen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

In England und Wales lag der Name von 1996 bis 2012 in den Top-1000.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Der Name gehörte in Irland von 1970 bis 1986 zu den Top-100.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Der Name war in den USA von 1880 bis 2004 jedes Jahr in den Top-1000 anzutreffen. Von 1938 bis 1967 belegte er fast durchgehend einen Platz in den Top-100 der Vornamenscharts.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die Vergabe ist auch in Liechtenstein, Belgien, Australien, Neuseeland und Kanada nachgewiesen.<ref name=":0" />

Namenstag

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Namenstag ist für Anna nach der Heiligen Anna im katholisch geprägten Raum der 26. Juli.

Namensträgerinnen

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Familienname

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Einzelnachweise

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<references />