1942

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Deutsche Infanterie in Stalingrad, Oktober 1942
Deutsche Infanterie in Stalingrad, Oktober 1942
Die deutsche 6. Armee unternimmt den Angriff auf Stalingrad.
Begleitschreiben Reinhard Heydrichs an Unterstaatssekretär Martin Luther (26. Februar 1942) zur Übersendung des Protokolls der Wannseekonferenz
Begleitschreiben Reinhard Heydrichs an Unterstaatssekretär Martin Luther (26. Februar 1942) zur Übersendung des Protokolls der Wannseekonferenz
Auf der Wannseekonferenz wird die „Endlösung der Judenfrage“ organisiert.
Die Flaggen der 26 unterzeichnenden Nationen auf einem Poster des United States Office of War Information
Die Flaggen der 26 unterzeichnenden Nationen auf einem Poster des United States Office of War Information
26 Staaten unterzeichnen die Deklaration der Vereinten Nationen.
Schlacht von Midway
Schlacht von Midway
Die Schlacht um Midway bedeutet die Wende im Pazifikkrieg.
1942 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1390/91 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1934/35 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 98/99 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1346/47 (14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2485/86 (südlicher Buddhismus); 2484/85 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr des Wasser-Pferdes 壬午 (seit 15. Februar, davor Metall-Schlange 辛巳)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch’e 31
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1304/05 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4275/76 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1320/21 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1360/61 (18./19. Januar)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 17;
Kōki 2602
Jüdischer Kalender 5702/03 (11./12. September)
Koptischer Kalender 1658/59 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1117/18
Minguo-Kalender (China) Jahr 31 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2252/53 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2253/54 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2484/85 (1. April)
Tibetischer Kalender 1688
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1998/99 (April)

Ereignisse

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Politik und Weltgeschehen

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Zweiter Weltkrieg

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Vorlage:Siehe auch

Politische und diplomatische Entwicklungen
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Datei:Mug shots of the 33 convicted members of the Duquesne spy ring (cropped).tif
Die 33 verurteilten Mitglieder des Duquesne-Spionagerings (Foto des FBI).
Datei:Barracks-group-shot1.jpg
Internierte vor Baracken in Minidoka
Datei:First session of the AVNOJ in Bihać.jpg
Erste Versammlung des AVNOJ in Bihać
Deutsch-Sowjetischer Krieg
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Datei:Demjansk Einkesselung.png
Offensive der Roten Armee südlich des Ilmensees, 7. Januar bis 21. Februar 1942
Datei:Kessel von Cholm - Karte.png
Kessel von Cholm
18. Januar bis 5. Mai 1942
  • 18. Januar: Mit einem Angriff von Partisanen auf die deutschen Besatzer beginnt die Schlacht um Cholm, bei der mehrere tausend deutsche Soldaten („Kampfgruppe Scherer“) eingekesselt und erst nach 105 Tagen entsetzt werden.
  • Januar: In der Schlacht um Moskau erfolgen sowjetische Vorstöße bei Wjasma, Rschew und Moschaisk.
Datei:Bundesarchiv Bild 101I-003-3446-16, Russland, Festung Demjansk, Ju 52.jpg
Entladung von Junkers Ju 52 bei Demjansk
Datei:Map of 1942 Kharkov offensive.png
Karte der Schlacht bei Charkow
  • 12. bis 28. Mai: Die Schlacht bei Charkow führt nach sowjetischen Anfangserfolgen zur Einkesselung eines großen Teils der Angriffsverbände durch einen deutschen Gegenangriff. Der Sieg bei Charkow ist eine der letzten siegreichen Kesselschlachten der Wehrmacht. Durch diesen Sieg erkämpfen sich die Deutschen die strategischen Voraussetzungen für die Sommeroffensive 1942.
Datei:Bundesarchiv N 1603 Bild-121, Russland, Sewastopol, zerstörter Hafen.jpg
Der zerstörte Hafen von Sewastopol
Der Krieg im Westen
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Datei:British Landing Craft on Beach at Dieppe.jpg
Brennendes britisches Landungsboot am Strand von Dieppe
Belagerung von Malta
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Vorlage:Hauptartikel

Der Krieg in Nordafrika
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  • Vorlage:02. Januar: Die deutschen und italienischen Truppen in Bardijja, Libyen, kapitulieren.
  • Massive Angriffe der deutschen Luftflotte 2 unter Albert Kesselring auf wichtige Knotenpunkte wie Malta, von wo aus britische U-Boote und Flieger die deutschen und italienischen Nachschublieferungen attackieren, sorgen um die Jahreswende dafür, dass diese Störungen zeitweilig unterbleiben. Unter diesen Umständen gelingt es Erwin Rommel im Januar, die Initiative zurückzugewinnen. Er nutzt den durch die Luftunterstützung entstandenen operativen Vorteil sowie insbesondere frisch herangeführte Verstärkungen für einen überraschenden Gegenangriff, der die Panzerarmee Afrika bis Ende Juni bis nach El Alamein, nur 100 Kilometer vor Alexandria, führt.
  • 26. Mai: Das deutsche Unternehmen Theseus mit dem Ziel, Tobruk zu erobern, beginnt.
  • 11. Juni: Die Achsenmächte erobern Bir Hacheim.
Datei:Bundesarchiv Bild 101I-443-1589-09, Nordafrika, Rommel in Befehlsfahrzeug.jpg
Rommel in seinem Befehlsfahrzeug „Greif“, Aufnahme der Propagandakompanie der Wehrmacht, Juni 1942
  • 21. Juni: Die alliierten Verteidiger der libyschen Stadt Tobruk geben nach heftigen zweiwöchigen Kämpfen auf. Das deutsche Afrikakorps besetzt im Afrikafeldzug den Ort und erbeutet eine große Menge an Nachschubgütern. Der „Wüstenfuchs“ Erwin Rommel wird daraufhin zum Generalfeldmarschall befördert, während Neil Ritchie vom alliierten Kommando entbunden und durch Claude Auchinleck ersetzt wird.
  • Vorlage:01. bis 31. Juli: Die Erste Schlacht von El Alamein endet mit einem taktischen Unentschieden, jedoch gelingt es den Alliierten unter Claude Auchinleck, den Vormarsch der Achsenmächte auf Alexandria zu stoppen.
  • 13. August: Der britische General Claude Auchinleck, der sich geweigert hat, eine Großoffensive zu befehlen, bevor er und seine Truppen richtig vorbereitet sind, wird von Winston Churchill seines Amtes enthoben und durch Harold Alexander und Bernard Montgomery ersetzt.
  • 30. August bis 6. September: Die Schlacht von Alam Halfa endet mit einem Sieg der verteidigenden britischen Armee und lässt die Initiative in Nordafrika endgültig an die Alliierten übergehen.
Datei:Montgomery watches his tanks move up.jpg
Montgomery beobachtet den Vorstoß seiner Panzereinheiten
  • 23. Oktober: Die Briten unter Bernard Montgomery setzen bei El-Alamein zum Gegenangriff an – noch später als es Auchinleck vorgeschlagen hat. Die Zweite Schlacht von El Alamein endet am 4. November mit einem Sieg der Alliierten. Ein Haltebefehl Hitlers vom 3. November wird von Rommel mit Rückendeckung durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring ignoriert. Nach ihrem Rückzug erreichen die deutschen und italienischen Verbände am 6. November die libysche Grenze.
Datei:Operation Torch - map.jpg
Die alliierte Invasion in Marokko und Algerien
Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg
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Datei:Battle of Changsha.jpg
Chinesischer Soldat in der dritten Schlacht um Changsha
Südostasien und Pazifikkrieg
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Vorlage:Siehe auch

Datei:Pacific Theater Areas;map1.JPG
Der Pazifik und Südostasien im Jahr 1942
Datei:IJA Paratroopers Teishin Shudan in Palembang Feb 1942.png
Japanische Heeres-Fallschirmjäger während der Schlacht von Palembang
Datei:Yamashita and Percival discuss surrender terms.jpg
Yamashita und Percival bei den Kapitulationsverhandlungen
  • 15. Februar: Japan siegt in der Schlacht um Singapur, die alliierten Streitkräfte unter Arthur Percival kapitulieren vor den Japanern unter Tomoyuki Yamashita.
  • 16. Februar: Japanische Soldaten begehen das Massaker von Bangka: Dutzende britische Soldaten und australische Krankenschwestern, die kurz zuvor durch Schiffbruch auf der Insel gestrandet sind, werden am Strand von Bangka erschossen oder erstochen. Einige Überlebende verbringen des Rest des Kriegs in japanischer Kriegsgefangenschaft.
Datei:Darwin 42.jpg
Der Hafen von Darwin während des Luftangriffs
Datei:Japanese Landings on Java.jpg
Japanische Landungen auf Java
Datei:Macarthur&wainwright.jpg
Die Generale Jonathan Wainwright und Douglas MacArthur auf den Philippinen
Datei:Battle of the Coral Sea.jpg
Schlacht im Korallenmeer
Datei:G17056 Oil tanks burn at Midway after japanese attack 4 june 1942.jpg
Brennende Öltanks auf Midway
Datei:LVT amphibian tractors move toward the beach on Guadalcanal in August 1942.jpg
Amphibische Landungseinheiten auf dem Weg zum Strand von Guadalcanal
Datei:Pacific War - Guadalcanal Campaign 1942 - Map.jpg
Die Kämpfe auf Guadalcanal 1942
Datei:Japanese bomb explodes off the port side of USS Enterprise (CV-6) during the Battle of the Santa Cruz Islands on 26 October 1942 (80-G-30198).jpg
Bombeneinschlag neben der Enterprise während der Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln
  • 26. Oktober: Die Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln ist die vierte Trägerschlacht des Pazifikkrieges. Die Japaner siegen, erleiden jedoch überproportional hohe Verluste an erfahrenen Flugzeugbesatzungen und können die Alliierten nicht wie geplant von Guadalcanal vertreiben.
  • 13. November: Die Seeschlacht von Guadalcanal beginnt. Der letzte Versuch Japans, die Gewässer um Guadalcanal zu kontrollieren, endet am 15. November mit einer Niederlage. Der Tokyo Express, der eigentlich für japanischen Nachschub sorgen soll, beginnt nun mit dem schleichenden Abzug der japanischen Truppen vor allem mittels schneller Zerstörer in Richtung Neuguinea.
  • 30. November: Die Schlacht bei Tassafaronga endet mit einem Sieg der Japaner.
  • 15. Dezember: Die letzten Bodenkämpfe im Inneren von Guadalcanal beginnen.
U-Bootkrieg im Atlantik
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  • 11. Januar: Das U-Boot U 123 versenkt als Auftakt zum Unternehmen Paukenschlag, dem Einsatz deutscher U-Boote vor der nordamerikanischen Ostküste, einen britischen Frachter.
  • 19. Januar: Bei der Versenkung des unbewaffneten kanadischen Passagierschiffs Lady Hawkins durch U 66 sterben 251 Menschen.
  • Vorlage:05. Juli: Der unbewaffnete britische Passagierdampfer Avila Star wird östlich der Azoren vom deutschen U-Boot U 201 ohne Vorwarnung mit drei Torpedos versenkt. 84 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben. Das letzte Rettungsboot wird erst nach 20 Tagen gefunden.
  • 16. August: Das deutsche U-Boot U 507 versenkt an der brasilianischen Küste nacheinander jeweils ohne Vorwarnung die drei unbewaffneten brasilianischen Passagierschiffe Araraquara (131 Tote), Annibal Benévolo (150 Tote) und Baependy (270 Tote).
  • 12. September: Das deutsche U-Boot U 156 versenkt im Atlantik den britischen Truppentransporter Laconia mit 1.800 italienischen Kriegsgefangenen und alliierten Soldaten an Bord. Der Kommandant lässt die Schiffbrüchigen retten und unter Positionsangabe in Klartext um Hilfe bitten. Daraufhin bombardiert die US Air Force die Rettungsboote und die U 156. Dies ist Anlass für den sogenannten Laconia-Befehl durch Admiral Karl Dönitz.
  • 14. Oktober: Die kanadische Passagierfähre Caribou wird vor Neufundland ohne Vorwarnung von dem deutschen U-Boot U 69 torpediert und versenkt. 136 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 29. Oktober: Das deutsche U-Boot U 575 versenkt im Nordatlantik das britische Passagierschiff Abosso. 362 Menschen sterben.
  • Vorlage:02. November: Bei der Versenkung des niederländischen Passagier- und Frachtschiffs Zaandam der Holland-America Line durch das deutsche U-Boot U 174 sterben 134 der 299 an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder.
  • Vorlage:06. November: Das deutsche U-Boot U 68 versenkt das britische Passagierschiff City of Cairo. Die Boote verlieren sich im Atlantik, das letzte wird erst 51 Tage später gefunden. 104 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • Vorlage:07. Dezember: Das deutsche U-Boot U 515 versenkt westlich der Azoren das britische Passagierschiff Ceramic (18.713 BRT) mit fünf Torpedos. Von den 656 Passagieren und Besatzungsmitgliedern wird nur ein einziger gerettet.
Bombenkrieg
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Datei:Bundesarchiv Bild 146-1977-047-16, Lübeck, brennender Dom nach Luftangriff.jpg
Lübecker Dom mit Museum am Dom nach dem Angriff
Die „Endlösung der Judenfrage“/Widerstand gegen den Nationalsozialismus
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Datei:Villa Wannsee.jpg
Villa der Wannseekonferenz
Datei:Bundesarchiv Bild 146-1972-039-44, Heydrich-Attentat.jpg
Heydrichs Wagen nach dem Attentat
Datei:Cover of the diary of Anne Frank 2.jpg
Tagebuch von Anne Frank
Datei:Riegner Telegram.jpg
Riegner-Telegram
Weitere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Krieg in Europa
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  • Vorlage:01. September: Beginn der Aussiedlung der Marktgemeinde Neweklau und von 71 umliegenden Dörfern zur Schaffung des SS-Truppenübungsplatzes Beneschau.
  • Vorlage:03. Oktober 15.58 Uhr: Erster erfolgreicher Versuchsstart der A4-/V2-Rakete in Peenemünde. Sie erzielt eine Gipfelhöhe von 84,5 Kilometern und eine Reichweite von 190 Kilometern. Diesem erfolgreichen Start gingen drei Fehlstarts am 16. März, 13. Juni und 17. August desselben Jahres voraus.
  • 30. November: Der Hungerkost-Erlaß des Bayerischen Staatsministers des Inneren legalisiert die Unterernährung und führt damit zum Tod vieler tausender Psychiatrie-Patienten in Bayern.

Weitere Ereignisse weltweit

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Wirtschaft

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Datei:Alcan construction.jpg
Bau des Alaska Highway

Wissenschaft und Technik

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Datei:Pit River bridge, Shasta County, California. Notice the protective nets underneath (cut).jpg
Pit River Bridge Juni 1942

Kultur

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Bildende Kunst

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Vorlage:Hauptartikel

Datei:Art of this Century, 1942.jpg
Einladung zur Eröffnung von „Art of this Century“

Vorlage:Hauptartikel

Datei:Die große Liebe 1942 Logo 001.svg
Logo des Films
Datei:Bambi-Title.svg
Titel des Films

Literatur

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Vorlage:Hauptartikel

Musik, Theater und Varieté

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Vorlage:Hauptartikel

Datei:Bing Crosby 06-1942.jpg
Bing Crosby 1942

Religion

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Katastrophen

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  • Vorlage:09. Januar: Vor Menorca sinkt die Lamoricière, ein Passagierschiff der französischen Reederei Compagnie Générale Transatlantique, nachdem in einem schweren Sturm Wasser in den Rumpf eindrang. 301 Menschen sterben.
  • 18. Februar: Der Zerstörer Truxtun (USA) strandet bei schlechtem Wetter während eines Geleiteinsatzes in der Placentia Bay (Kanada), bricht auseinander und sinkt. Über 100 Tote
  • 24. Februar: Der bulgarische Dampfer Struma wird mit 764 jüdischen Flüchtlingen an Bord in der Nähe des Bosporus durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Es gibt nur einen Überlebenden. Die Struma war zuvor von türkischen Behörden zur Rückkehr in das Schwarze Meer gezwungen worden. Man hatte weder eine Weiterreise noch eine Landung der Flüchtlinge gestattet
  • 22. August: Untergang des zur Geleitsicherung eingesetzten Zerstörers Ingraham (USA) westlich von Halifax im Nordatlantik nach der Kollision mit dem Tankschiff Chemung. Von den 200 Mann Besatzung des Zerstörers sterben 189 Mann, der Tanker wurde schwer beschädigt.
  • Vorlage:02. Oktober: Der Flakkreuzer Curacoa kollidiert vor der Nordküste Irlands mit dem als Truppentransporter fahrenden Passagierschiff Queen Mary (beide Großbritannien). Aufgrund der schweren Beschädigungen sinkt die Curacoa in kurzer Zeit; 337 Mann ihrer 438 Mann starken Besatzung kommen ums Leben.
  • 23. November: Der britische Passagier- und Frachtdampfer Tilawa wird im Indischen Ozean von dem japanischen U-Boot I-29 durch zwei Torpedos versenkt. 280 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 20. Dezember: Bei einem Erdbeben der Stärke 7,3 in der Türkei bei Erbaa sterben etwa 1000 Menschen.

Vorlage:Jahrestage Katastrophenhinweis

Natur und Umwelt

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Sport

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  • Vorlage:03. Januar: Um der deutschen Wehrmacht Skier zur Verfügung zu stellen, werden alle Wintersportveranstaltungen einschließlich der Skiweltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen abgesagt.
  • 22. November: Das letzte Länderspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft fand in Bratislava statt. Man gewann gegen die Slowakei mit 5:2. Während des gesamten Spieles herrschte eine ablehnende Stimmung gegen die DFB-Elf vor. Noch im selben Jahr wurde Deutschland aus der FIFA ausgeschlossen.

Nobelpreise

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Nobelpreise werden nicht verliehen.

Geboren

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Januar

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Februar

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März

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April

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August

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September

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Oktober

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November

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Dezember

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Genaues Geburtsdatum unbekannt

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Gestorben

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Vorlage:Hauptartikel

Januar/Februar

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März/April

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Datei:Robert Bosch mit Hut 1888 - 10031.jpg
Robert Bosch, 1888

Mai/Juni

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Juli/August

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September/Oktober

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November/Dezember

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Genaues Todesdatum unbekannt

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Literatur

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  • Dirk Schwarze: Wir vom Jahrgang 1942 – Kindheit und Jugend, Wartberg Verlag GmbH & Co. KG, Gudensberg–Gleichen 2005, ISBN 3-8313-1542-6
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Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten