Diskussion:Sklaverei

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Abschaffung in Europa

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"In ihrer „letzten kontinentaleuropäischen Bastion“ wurde die Sklaverei in den beiden südosteuropäischen Fürstentümern Moldau 1855 und Walachei 1856 abgeschafft." Wie kann das die letzte kontinentaleuropäische Bastion gewesen sein, wenn Preußen die Sklaverei erst 1857 abgeschafft hat? --Mbchristoph (Diskussion) 16:13, 8. Jan. 2025 (CET)

Die Angabe war falsch, ich hab sie entfernt. Bereits im Preußischen Landrecht von 1794 heißt es in § 196: „Sklaverey soll in den Königlichen Staaten nicht geduldet werden.“ Danke für den Hinweis und beste Grüße --Φ (Diskussion) 16:49, 8. Jan. 2025 (CET)

Zur HEUTIGEN Situation in Großbritannien, gehört auch das Folgende:

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Kompensationen für Sklavenhalter Das Gesetz bot auch Kompensation für Sklaven-Eigentümer. Der Betrag, der für Kompensationsansprüche ausgegeben werden durfte, wurde auf die „Summe von Zwanzig Millionen Pfund Sterling“ (the Sum of Twenty Million Pounds Sterling) festgesetzt. Unter den Bedingungen des Gesetzes brachte die Britische Regierung £20 Mio. auf um die Sklavenhalter für ihre geschäftlichen Verluste zu entschädigen. 1833 entsprach dieser Betrag 40 % des jährlichen Einkommens des HM Treasury oder ungefähr 5 % des britischen Bruttoinlandsprodukts. Um diesen Betrag aufzubringen, musste die britische Regierung einen Kredit von £15 Mio. bei Nathan Mayer Rothschild und seinem Schwager Moses Montefiore aufnehmen (3. August 1835). Dieser Kredit wurde bis 2015 abgezahlt.

Die Hälfte des Geldes ging an Sklaveneigentümer in der Karibik und in Afrika, während die andere Hälfte an Eigentümer ausgezahlt wurde, die fern von den Plantagen in Großbritannien lebten. Die Namen, die in den Kompensationslisten auftauchen, zeigen, wie weit der Sklavenbesitz in hunderten von britischen Familien verbreitet waren.

Quelle: Slavery Abolition Act 1833#Kompensationen für Sklavenhalter

Denn "heutig" meint meiner Meinung nach die "moderne" Zeit im Vergleich zu vergangenen Jahrhunderten, also nach 1945. Man könnte es auch im Abschnitt "Aufarbeitung" einfügen.

Textvorschlag:

Die Steuerzahler Großbritanniens, auch die Abkommen ehemaliger Sklaven mit britischer Staatsbürgerschaft, zahlten bis 2015 die "Entschädigung", die den ehemaligen Sklavenhaltern 1833 zugesprochen wurde. Die Höhe belief sich auf ungefähr 5 % des Bruttoinlandsproduktes, also 40 % des jährlichen Staatseinkommens.

Quelle: https://www.theguardian.com/news/2018/mar/29/slavery-abolition-compensation-when-will-britain-face-up-to-its-crimes-against-humanity

-2001:16B8:C3E1:2C00:D8ED:C119:AF7A:BCB4 09:49, 16. Mai 2025 (CEST)

Soeben den Textvorschlag mit angegebener Belegquelle an passender Stelle in den Artikel eingebracht. -- Muck (Diskussion) 14:13, 16. Mai 2025 (CEST)

Moderne Sklaverei

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Die meisten Wikipedia-Versionen haben einen Artikel zu Moderne Sklaverei (wir haben einen neuen ungesichteten Artikel). Ich halte es für sinnvoll zwei so unterschiedliche Artikel wie Sklaverei und moderne Sklaverei in zwei Artikeln zu behandeln, so wie es die gesamte aktuelle Literatur auch tut. Sicher sollte dieser Artikel ebenfalls darauf eingehen, aber es macht sicher Sinn, die Aspekte der modernen Sklaverei in den eigenen Artikel auszulagern. Auch um die extreme Länge des Artikels etwas einzudämmen. 80.71.141.166 09:28, 18. Mai 2025 (CEST)

Der neue Artikel ist so dünn, dass er ohne Probleme in diesen Artikel hineninpasst. Tatsächlich stehen die Inhalte weitgehend ja auchz längst drin. Zu einer Auslagerung sehe ich keinen Anlass. Einen schönen Sonntag wünscht --Φ (Diskussion) 10:19, 18. Mai 2025 (CEST)
Wie gesagt, dieser Artikel ist bereits extrem lang und wenn man sich über das verwandte aber eben doch unterschiedliche Phänomen der modernen Sklaverei informieren will, dann muss man sich durch diesen Artikel lesen. Ich finde das in den anderen Sprachversionen besser gelöst. Es gibt ja an sich die Regel, dass Weiterleitungen nur dann angebracht sind, wenn es sich um Synonyme handelt, um ellenlange Sammelartikel zu verhindern. Ich halte eine Auslagerung der Teile über moderne Sklaverei für sinnvoll. Das Thema der modernen Sklaverei ist zu wichtig, als dass wir es hier ignorieren oder in einem anderen Artikel reinquetschen. Auch Dir einen schönen Sonntag. :-) 80.71.141.166 10:52, 18. Mai 2025 (CEST)
Dass du das so siehst, hatte ich schon vorher verstanden. Reingequetscht wird hier gar nichts: Mehr als ein Drittel des Artikeltexts beschäftigen sich mit moderner Sklaverei; die Angaben dazu sind hier deutlich länger und ausführlicher als in dem Artikel Moderne Sklaverei. Welchen Zusatznutzen der überhaupt bringen soll, ist mir unverständlich. --Φ (Diskussion) 12:32, 18. Mai 2025 (CEST)
Hallo allerseits,
Ich denke,es wäre gut, wenn die Artikel fokussierter wären:
  • Moderne Sklaverei kommt in vielen Facetten; sie kann schwer zu erkennen sein
  • Ich glaube, eine einheitliche Definition fehlt; je nachdem wen man frag, ist der Begriff enger oder weiter gefasst
  • Die Idee, dass Sklaverei mit der UN-Definition (ich glaube aus den 1940er Jahren) abgeschafft wurde, ist naiv
  • Je nachem wo man hinschaut, gibt es Traditionen, welche älter sind, jetzt aber auch dazu benutzt werden, diese Form der Abhängigkeit zu legitimieren
Aus diesem Grund denke ich, dass zwei verschiedene Artikel sinn machen, jeweils auch mit kurzer usammenfassung /Weiterleitung auf den jeweils anderen Artikel. --Eptalon (Diskussion) 11:24, 22. Mai 2025 (CEST)
Ich sehe bei moderner Sklaverei eine Überschneidung mit Arbeitspflicht, Zwangsarbeit und Leibeigenschaft. Das wird auch im Diskurs auch von den Aktivisten so genutzt um ein bischen zu übertreiben. Sklave ist ja dadurch gekennzeichnte, das ein Mensch wie Ware behandelt wird, es Märkte und etc gibt, das ist bei moderner Sklaverei meist nicht der Fall. Wenn dann im Artikel auch noch die Arbeitspflicht in US-amerkanischen Gefängnissen unter moderne Skalverei fällt, sind weit weg vom Lemma. Übrigens auch im DEU Justizvollzug herrscht meistens Arbeitspflicht, fällt das auch unter moderen Sklaverei? Zwangsarbeit ist es jedenfalls nicht, da es unter den Ausnahmetatbestand der EMRK fällt. --Salier100 (Diskussion) 20:19, 22. Aug. 2025 (CEST)
Hallo, ist wahrscheinlich viel Arbeit:
  • Oft in Zusammenhang mit Migration findet man Menschenhandel und Ausbeutung von Migranten, was man durchaus als "Sklaverei" sehen kann. In dieses Kapitel fällt wahrscheinlich auch der Einsatz dieser Personen in "Scam Factories/ Fraud Factories", bzw. ein Zwang zur Onlineprostitution, oder zur Herstellung pornografischer Inhalte.
  • Andererseits gibt es z.b. in Gefängnissen eine Arbeitspflicht: Straftäter werden zur Arbeit angehalten, denn sie wurden zum Beispiel zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet.
  • Davon abzugrenzen sind wahrsheilich Situationen, wie in gewissen arabischen oder asiatischen Staaten, wo Gastarbeiter unter fragwürdigen Bedingungen arbeiten, oder Situationen wo Menschen sich zur Prostitution entscheiden, weil sie keine andere Möglichkeit sehen. Auch hier herrschen gewisse (ökonomische) Zwänge, aber es handelt sich höchstwarscheinlich nicht um "Sklaverei".
Ich sehe im Moment allerdings kein übermässiges Interesse vieler anderer Editoren, solcheÄnderungen vorzumehehmen. --Eptalon (Diskussion) 10:37, 24. Aug. 2025 (CEST)

Noch einmal: Etymologie

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Im Abschnitt „Etymologie“ heißt es im zweiten Absatz: „So wurde am 11. Oktober 973 einem Sklavenhändler eine in den Monumenta Germaniae Historica enthaltene Urkunde ausgestellt, in der anstatt des lateinischen servus zum ersten Mal sclavus für ‚Sklave‘ erscheint.“ Belegt wird dies mit der Fußnote: Alexandre Skirda: La traite des Slaves. L’esclavage des Blancs du VIIIe au XVIIIe siècle. Les Éditions de Paris, Paris 2010, S. 5. Dieser Satz wurde am 25. Januar 2011 von Benutzer:Frank Helzel eingefügt und sollte entfernt werden.

Richtig an dem zitierten Satz ist, dass die erwähnte Behauptung bei Skirda auf S. 5 steht (allerdings mit der Jahresangabe 937 – nicht einmal den Zahlendreher hat jemand in 14 Jahren korrigiert). Es ist aber auffällig, dass er den Aussteller der Urkunde nicht nennt und nur in unbestimmter Weise von einem „marchand d' esclaves“ als dem Adressaten/Begünstigten der Urkunde spricht. Sein Beleg hierfür (Fußnote 2) lautet: „Maurice Lombard, Monnaie et histoire d‘ Alexandre à Mahomet […], p. 199, cite un diplome en latin du 11 octobre 937: M.G.H. Diplomata, I, p. 104.“ Daraus schließe ich, dass Skirda die Urkunde selbst gar nicht gelesen hat, sondern den Irrtum eines anderen Autors übernommen oder dessen Text missverstanden hat. Denn es handelt sich um die Urkunde D O I.16, S. 103–105. Diese Urkunde ist eine von mehreren Urkunden Ottos I. zu Gunsten des Mauritiusklosters in Magdeburg, nicht zu Gunsten eines Sklavenhändlers.

Auf Otto I. hatte 2012 schon Benutzer:Otfried Lieberknecht hingewiesen [[1]], allerdings auf eine andere Urkunde zu Gunsten des Magdeburger Klosters, nämlich D O I. 14, S. 101–102 v. 21. September 937. Bereits diese spricht von „XV familias Sclavorum“ (S. 101); von „la première fois“ dieses Sprachgebrauchs (so Skirda) kann bei der Urkunde vom 11. Oktober 937 somit nicht die Rede sein.

Fazit: Der oben zitierte Satz ist 1. überflüssig (Widukind und die Quedlinburger Annalen reichen aus, Fundstellen sollten aber ergänzt werden) und 2. inhaltlich grob falsch. --Malabon (Diskussion) 19:53, 27. Aug. 2025 (CEST)

Du scheinst echt kundig zu sein! Willst du von daher nicht auch die Artikelkorrektur vornehmen? MfG, GregorHelms (Diskussion) 10:43, 28. Aug. 2025 (CEST)
Das habe ich vor, wollte aber noch einige Meinungsäußerungen abwarten. Gruß --Malabon (Diskussion) 21:20, 28. Aug. 2025 (CEST)
Erledigt. --Malabon (Diskussion) 19:23, 1. Sep. 2025 (CEST)

Und nochmal Ethymologie von Sklabēnoi

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Nach einem Quellenstudium möchte ich folgendes einwerfen. Menander Protektor (um 565 n. Chr.) und Prokopius benutzen das Wort fast gleichzeitig, wobei sich Menander in seinen Werk «Ἱστορίαι» (Historíai) auf eine Gesandtschaft des Zemarchos beim Göktürken-Herrscher Sizabulos (Istämi) um 569 n. Chr. bezieht, während Prokopius sich ausschliesslich auf Angriffe der Sklabēnoi in Europa nach 569 bezieht. Dies offeriert eine Göktürkische Entlehnung von Sklabēnoi, das übrigens auch im Ostiranischen transferiert Griechischer Originaltext (Fragment 10, 3): Ἔφη δὲ ὁ Σιζάβουλος, ὅτι ‘Χαγάνος μέν εἰμι ἐγὼ ἐκείνων τῶν ἐθνῶν, καὶ ἐμποδίζω τὰ Ρωμαίων δυσμενῆ ἔθνη.’ Καὶ ἔδειξε τέσσαρα ἔθνη, ἃ ἐχειροῦτο ὁ Χαγάνος, Σκουβὲ λεγόμενα καὶ Οὖαρ, Ἑρμίχιον καὶ Οὖγορ. und Griechischer Originaltext (Fragment 10.4): Καὶ ἔτι πρὸς τούτοις ἔφη ὁ Σιζάβουλος, ὅτι ‘Ἔθνη ἐχειρώσατο Τουρξάνθου ὁ παῖς ἐμὸς, Ἀβαρεῖς καλουμένους, καὶ οὗτοι παρ’ ὑμᾶς ἐλθόντες ᾐτήσαντο φόρον. Καὶ νῦν ὁρᾶτε,’ ἔφη, ‘τούτους τοὺς ἄνδρας ἐκείνων τῶν ἐθνῶν ὄντας.’ Καὶ ἦσαν ἄνδρες ἐκ τοῦ ἔθνους τῶν Σκλαβηνῶν.

Deutsche Übersetzung: „Sizabulos sagte: ‚Ich bin der Khagan jener Völker, und ich halte die feindlichen Völker von den Römern [Byzantinern] fern.‘ Und er zeigte auf vier Völker, die der Khagan unterworfen hatte, genannt die Skoube und die Uar [Var], die Hermichionen und die Ugor.“

„Und außerdem sagte Sizabulos: 'Die Völker, die genannt werden Awaren, hat mein Sohn Turxanthos unterworfen, und diese sind zu euch gekommen und haben Tribut erbeten. Und jetzt seht diese Männer, die aus jenen Völkern/Ländern (Ethnie) sind.' Und es waren Männer aus dem Volk/Land (Ethnie) der Sklabēnoi.“

Der historische Hintergrund ist das die Göktürken die Hephtaliten (weisse Hunnen - ein Volk das zuvor zu den Kiptschaken gehörte und diese dann übernahmen), in Sogdien vertrieben haben und anschliessend in der Schlacht von Buchara um etwa 560 total geschlagen haben. Die waren nicht besonders erfreut zu sehen das die Awaren einen Föderatenvertrag mit Byzanz hatten. Er beschreibt auch nicht die Sklabēnoi als Volk sondern als Ethnie, es ist also ein Statusbegriff und kein Name für ein Volk oder Land. Die Byzantiner könnten das natürlich falsch verstanden haben und als Volk interpretieren.

Der göktürkische Begriff „küläy“ wird zu σκλάβος (sklábos) bzw. zur Gruppe „Sklabēnoi“ transferiert und bedeutet übrigens soviel wie Unterworfener, Kriegsgefangener, Sklave. weitere Vergleiche: Der göktürkische Titel: „Qaγan“ (𐰴𐰍𐰣) wird von Menander zu skaγan das dann zu (Χαγάνος), σκακάνος (skakaknos), σκαγάνος (skagános), σχακανός (skhakhanós) das zu Chagános transkribiert und als „Khagan“ übersetzt wurde. Der göktürkische Name: „Qïpčaq“ [mit uvularem Anlaut Q-] wird von Menander zu Skoube transferiert. Menander transkribiert als auch andere göktürkische Begriffe, die mit einem gutturalen Q-/Kh-Laut beginnen, indem er ein prothetisches S- vorsetzt und den Anlaut zu einem griechischen „Sk-“ umformt. Die Entwicklung türkisch k- griechisch sk- ist kein Zufall, sondern eine standardisierte Strategie des byzantinischen Griechisch, mit initialen gutturalen oder palatalisierten Konsonanten aus den Sprachen Zentralasiens umzugehen. Es ist eine Form der prothetischen Vokalisierung, bei der ein /s/ eingefügt wird, um den fremden Lautkomplex aussprechbar zu machen. Das gleichen finden wir bei kürk ("Pelz") > Griechisch σκούρικον (skoúrikon) was soviel wie Fellmütze bedeutet, kobuz (eine Laute) > Griechisch σκουβούτζιον (skouboútzion) und kermük ("Beere") > Griechisch σκέμουκλα (skémoukla). Linguistisch ist das plausibel, denn die Griechen/Römer benutzten ja ein anderes Wort (servus) für Sklave, warum sollten sie dann ein Neues erfinden? Es gibt auch Hinweise auf Priskos von Panon das der bereits den Begriff an Attilas Hof hörte im Zusammenhang mit einer Hephtalitischen Gesandtschaft und das Menander diese Quellen benutzte. Leider sind die verloren gegangen und nur fragmentarisch durch Zitate anderer Chronisten überliefert. Die Lateinische Umschrift zu Sclavini oder Sclavene ist viel jünger (auch Prokop schrieb in griechisch), da Italien zu diesem Zeitpunkt bereits von den Ostgoten regiert wurde. Der Wandel von Sklavos zu Slavos erfolgte dann am Hof von Karl im 8. Jhd., dessen Klerus ja nicht besonders Lateinkundig war.

Die eigentliche Frage ist, Menander benutzt das Wort später als Prokop und Jordanes (der es vermutlich von Cassidorus her hat), aber er legt es in den Mund eines Göktürken der sich auf Kämpfe in Zentralasien bezieht. Linguistisch wäre das absolut plausibel und vieles deutet darauf hin, das dieses Wort ins Griechische entlehnt wurde. Die Griechen bezeichneten ihre Sklaven z.b. als „ho doûlos“ oder „hē andrápodon“ und auch die Römer hatten ihren Servus oder Servae. Für die bestand keine Notwendigkeit. Es gibt allerdings die These das die Hunnen auch ein ähnliches Wort wie die Göktürken nutzten und damit auch am Hofe Attilas gebräuchlich war. Vorlage:Unsigniert