Diskussion:Aufwindkraftwerk

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Rechte unklar

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Leute, wollte mal zur Diskussion stellen, wie das mit den Rechten an der ganzen Sache ist. Environmission behauptet ja (wie bei den links angemerkt), dass die die universelle Lizenz dazu haben diese Dinge zu bauen. Dazu sei mal angemerkt, dass die Technologie bereits seit den 30er Jahren bekannt ist - ein Patent deswegen wegen Stand der Technik eigentlich abgelehnt werden müsste. Weiters hats bereits mehrere Leute gegeben die sich da mal ein Patent gesichert haben für ein Aufwindkraftwerk, wobei die Zeiten des Patentschutz (17 bzw. jetzt 20 JAhre) bereits abgelaufen sind. Ich fände es lohnend einen Absatz zu den Rechten an dem Ding hinzuzufügen, hab allerdings wenig definitives zur Sache. Was denkt ihr? Benutzer:Chris

Enviromission / Solarmillenium (laufende Projekte)

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Schlaich Bergermann und Partner (SBP) hat sich von beiden Unternehmen getrennt, damit ist die Realisation eines solchen Projekts leider erstmal wieder in einige Ferne gerückt. Denke schon, dass das Know How überwiegend bei Dr. Schlaich liegt, ansonsten hätten EVM oder S2M sich SBP ja nicht ins Boot geholt. (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 85.181.226.185 (DiskussionBeiträge) 19:36, 28. Dez. 2006)


Wie groß ist eigentlich das notwendige Gewächshaus? Und wie umweltverträglich ist es, große Flächen (zugegeben trockene Wüste) zu überdachen? --

Nennt man das wirklich Gewächshaus? Mir ist auch das Prinzip nicht ganz klar, wieso kann die Luft nur nach oben entweichen. Es muss doch auch Luft nachströmen können, die dann wieder erwärmt wird. Prinzipell muss das Gewächshaus dann offen sein und die Begründung für des Strömen der Luft nach oben woanders gesucht werden (warme Luft steigt ja immer noch oben) --Coma 17:17, 20. Jan 2003 (CET)

Hallo, soweit ich mich an den Beitrag erinneren (war bei Gallileo, Pro7), muss das Gewächshaus einen Durchmesser von ca. 7 km (!) haben. Ich gluab Probleme für die Umwelt gibt es nicht, da das Gebäude in der Wüste oder in wüstenähnlichen Gebieten gebaut wird. Natürlich hab ihr recht, das Gewächshaus ist nur nach oben luftdicht. An der Seite kann kältere Luft nachströmen. Füge bald ein Bild dazu ein.! MfG DaB.--

wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann ist das Konzept der Aufwindkraftwerke nicht von Jörg Schlaich; der hat nur die Umsetzung in die Realität stark vorangetrieben und ist auch für den Bau des Prototypen irgendwo in Spanien verantwortlich. -- Sansculotte 12:34, 1. Okt 2003 (CEST)


Hi ! Die Luft wird durch die Sonneienstrahlung warm. Also wohl über geschwärzte Flächen. Das Licht was sonst reflektiert würde wird also Absorbiert. Im Aufwind wird ein teil der Energie entzögen, aber unterm schnitt wüßte doch trotzdem eine Verstärkung der Erderwärmung auftreten oder ? wie sieht es hier mit der umwltbilanz gegenüber anderen Verfahren aus ? Würden hier Wärmetauscher nicht besser arbeiten ?

Wenn man mal z.B. in Österreich in einer der "Eishöhlen" war, dann weiss man, welche Kraft ein Temperaturunterschied von z.b. 50°C im Gewächshaus und fast 0°C in 1000-2000 Meter Höhe entwickeln kann, da der erwärmte boden (welche übrigens nicht geschwärzt werden braucht) die Wärme bis in die nacht hinein speichert ergibt sich sogar ein "konstanter" Energiefluss, an den Seiten des Gewächshauses könnte ich Kondenzwasser bilden, was bei riesigen Anlagen sogar zu bewirtschaften wäre... hatte da mal ein Buch zu diesem Thema in einer Biblothek ausgeliehen, habe es aber leider nicht zur Hand, sonst würde ich den Artikel "verschlimmbessern" ;) mfg Nils

Mehrfachnutzung

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Im Artikel ist eine Mehrfachnutzung angesprochen, also z.B. auch die Möglichkeit im "Gewächshaus" Lebensmittel zu produzieren. Weiß jemand mehr darüber? Franz

Bei der Versuchsanlage in Spanien, hab ich gelesen, mussten die Forscher eine Schafherde mieten, um das wild wuchernde Gestrüpp im "Gewächshaus" abzuweiden. Und das in der spanischen Hochlandsteppe, wo ohne künstliche Bewässerung sonst kaum was wächst. Wenn die Luftmassen im Turm nach oben beschleunigt werden, sinkt der Luftdruck rapide an. Ab einer bestimmten Größe müsste das strömenden Regen oder zumindest Wolken im Turn geben. Das Aufwindkraftwerk ist ja im Grunde nichts anderes als eine kontrollierte Gewitterwolke. (Wolf)

Diese Mehrfachnutzung wurde getestet und scheint zumindest in den euphorischen Darstellungen undurchführbar, da die Pflanzen durch den ständigen Windzug verdorren. Eine zusätzliche Bewässerung ist problematisch, da die Verdunstungskälte den Kraftwerksertrag ebenso schmälert wie die Kondensattröpfchen an den Fensterfolien. --Joes-Wiki (Diskussion) 19:51, 19. Mai 2012 (CEST)

Globale Klimaerwärmung

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Jemand schrieb: Ein weiterer Nachteil auf diesem Weg Energie zu erzeugen, liegt darin, das die warme Abluft in recht großer Höhe nach oben abgelassen wird, so das wiederum die Globale Klimaerwärmung nachteilig belastet wird.

Ist das so oder ist das eine Vermutung? Im letzteren Fall sollte man lieber den Konjunktiv benutzen. Warme Bodenluft steigt sowieso nach oben und kühlt sich auf dem Weg ab, durch den Kamin wird sie lediglich kanalisiert. 1000m ist auch keine recht große Höhe, mittelhohe und hohe Wolken bewegen sich in 2000 bis 12000 Metern Höhe. --Rat 18:39, 5. Sep 2004 (CEST)

-->kann sein, muss aber nicht, deswegen ja ein versuchsprojekt in australien (hoffentlich)... ansonsten sicher auch von der menge der anlagen abhängig (wenns klappt und sich rechnet will man ja hunderte in die wüste "knallen")...ich denke da wird es hoch physikalisch und ein klimatologe müsste ran, kann schon sein das wärmere luftschichten in 1000 m höhe das aufsteigen bzw. die zirkulation der unteren luftschichten behindern (müsste die luft unterhalb 1000 m wärmer sein, um ein temperaturgefälle zu haben), vielleicht aber auch stürme entfachen können...mal schauen was das grossversuchsprojekt bringt...die dinger haben übrigens einen wirkungsgrad von 1-3%, je höher die anlagen desto grösser der wirkungsgrad 3% = 2000m kamin ;) mfg nils

Energiespeicherung und Transport

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Es gab einmal einen Spiegel Artikel zum Thema, da wurde die Idee auch mit der festen Speicherung von Energie verbunden. Weiß jemand mehr darüber?


Vielleicht der hier http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,381021,00.html ?

Aufwindkraftwerk

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Hi JdH,

What's this? I don't see any duplicate of "Aufwindkraftwerk Mildura", neither on Aufwindkraftwerk nor on Thermikkraftwerk... --rdb? 12:29, 6. Mär. 2007 (CET)

The technology is well descibed in Thermikkraftwerk. There is no point to have separate articles on Aufwindkraftwerk Mildura and Aufwindkraftwerk Buronga. Since neither of these projects have ever progressed beyond the "pie in the sky" stage anyway there is no point wasting precious electrons on them. The entire project has collapsed, see EnviroMission lost out on a $A75 million ($US57 million) Australian federal government grant to Solar Systems, a competing Melbourne solar power company and Solar Systems to Build A$420 million, 154MW Solar Power Plant in Australia, so the best thing would be the reduce Thermikkraftwerk to a single paragraph, saying that it is not going anywhere, and leave it at that. JdH 12:42, 6. Mär. 2007 (CET) (copied from Benutzer Diskussion:JdH)

"Mildura": hä??

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Unter "Funktionsprinzip", 2. Absatz, kriegt man den - bis dahin völlig undefinierten - Ausdruck "Mildura-Projekt" an den Kopf geworfen. Schreibe doch mal bitte wenigstens dazu: "...in Australien" ! (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 213.102.99.180 (DiskussionBeiträge) 09:54, 18. Mär. 2007)

funktionsprinzip

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da manchen das funktionsprinzip nicht ganz klar wird sollte dieser noch besser ausgearbeitet werden. es ist vielen offenbar das prinzip des kamineffekts nicht bekannt.

aufwinde sind auch ohne kamin möglich, aber durch die vermischung von warmer und kalter luft (bei gleichem druck) verteilt sich die wirkung einer lokalen erwärmung auf ein großes volumen und kann nicht technisch genutzt werden.

in einem kamin wird eine solche vermischung vermieden und ein gleichmäßiger und gleichgerichteter strom erzwungen. somit bleiben die auswirkungen einer lokalen erwärmung auch lokal begrenzt und erzeugen an diesem ort einen unterdruck. je höher der kamin ist, desto größer ist der potentielle anteil am gesammteffekt der genutzt werden kann.

schon eine geringe erwärmung direkt am unteren ende des kamins führt zu einem aufwind. dadurch entsteht im und unter dem kamin ein ort mit geringerem druck als die umgebung. am rand des glasdaches jedoch gibt es keinen physischen kamin und es stellt sich ein virtueller kamineffekt ein, der einem kamin von wenigen metern höhe entspricht. da dieser sehr viel kleiner ist, als der am echten kamin in der mitte, entsteht ein druckunterschied (gradient), der dazu führt, dass die luft zur mitte hin ströhmt.

mfg meddlmoe

Artikelsperre

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Wegen des Editwars habe ich den Artikel gesperrt und die Version VOR dem Editwar wieder hergestellt. --tsor 22:50, 4. Dez. 2007 (CET)

Beruf von Herrn Schlaich

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Herr Schlaich ist nicht Architekt sondern Bauingenieur. Er hat zwar während seiner Stuttgarter Studienzeit 1953-55 einige Grundkurse der Architektur belegt, aber nie einen Abschluss erreicht. Seinen Dipl.-Ing. hat er an der TU-Berlin (Studium 1955-1959) bekommen und ist einzig und allein ein Bauingenieur. Könnte der Autor das bitte ändern.

Danke ;-)

Baubeginn 2008?

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Stimmt es, dass der Baubeginn dieses Jahr ist? --Holger 18:05, 22. Mai 2008 (CEST)

Bilder Funktionsprizip

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Die beiden ersten Bilder zum Funktionsprinzip sind nahezu gleich. Da würde doch auch eins reichen. Frits 17:01, 12. Nov. 2009 (CET)

Original research :-;-()

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Ich könnte mir vorstellen, dass die Baukosten der Struktur ein größeres Problem darstellen. Könnte es nicht möglich sein, wasserdichten Stoff so im Meer auszubreiten, dass im Bereich der Wasseroberfläche von selbst ein weiträumiges Treibhaus entsteht? Dann würde lediglich noch ein geeigneter Turm fehlen, und man könnte billig Strom erzeugen? ;) --91.37.33.208 14:42, 12. Dez. 2009 (CET)

Manzanares

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von diesem Projekt wäre ein Foto schön. Hat keiner eins? -- Boboli-Sklave 19:11, 16. Jan. 2010 (CET)

Kondensation

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Wenn Luft nach oben transportiert wird, dann kondensiert das Wasser in der Luft. In einer trockenen Wüste passiert das nicht, aber ab 60% Luftfeuchtigkeit am Fuße des Turms kondensiert das Wasser in einem 1000m Turm.

Durch die Kondensationsenergie müsste sich die Energieausbeute drastisch erhöhen. Aus dem Turm würde eine Wolke schießen und im Turm würde es kräftig regnen. Das Wasser könnte man auffangen und verwenden.

Beim Abwindkraftwerk ist dieser Effekt genau beschrieben. Beim Aufwindkraftwerk wird das im Wikipedia Artikel komplett ignoriert. Das Prinzip ist viel einfach weil kein Wasser gepumpt werden muss, die Kondensationsenergie ist aber bis auf das Vorzeichen die gleiche.

Wer sich das jetzt nicht vorstellen kann, soll mal den Artikel über Gewitter durchlesen.

Kann schon sein, dass ich da etwas nicht bedacht habe - aber was ist das? (nicht signierter Beitrag von 212.186.64.225 (Diskussion) 14:21, 23. Mai 2010 (CEST))

Betzsches Gesetz

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Das Betzsche Gesetz hat bezieht sich auf den Anteil der Strömungsleistung, der in einer Freifeldströmung auf die Projektionsfläche des Strömungswandlers bezieht. Der entsprechende Faktor hat bei einem Aufwindkraftwerk genauso wenig verloren wie bei Propellerantrieben - in beiden Fällen kann der Wirkungsgrad annähernd 100 % betragen. Natürlich muß sich bei einer Entnahme von mechanischer Leistung die Stromröhre stromabwärts hinter dem Wandler aufweiten - das läßt sich konstruktiv durch eine geeignete Querschnittsgestaltung erreichen. Zum Erreichen eines geringen Kaminquerschnitts kann es sinnvoll sein, den Wandler so hoch wie möglich anzuordnen, damit die Strömungsgeschwindigkeit im Kamin hoch ist. (nicht signierter Beitrag von 92.224.157.244 (Diskussion) 21:39, 19. Jun. 2010 (CEST))

Bildunterschrift Aufwindkraftwerk Manzanares

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Zitat: "Aufwindkraftwerk Prototyp Manzanares, Spanien. Sicht aus Süden, 8 km entfernt" Die Information, dass das Bild aus einer Entfernung von 8km aufgenommen wurde, ist irrelevant - maßgebend ist ja die Brennweite. Wurde entfernt.--Mikemitdembike 11:49, 6. Sep. 2011 (CEST)

Aktuelle Projekte

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Im Artikel sind nur geplante Projekte angegeben, aber keine Information zum Stand der Forschung. Beschäftigt sich irgendwo eine wissenschaftliche Einrichtung noch mit dem Thema? Bei den Turmkraftwerken/Heliostaten scheint es ja aktive Forschung zu geben, siehe Jülich. Aber ich habe nur einen ziemlich wagen Fund bei Youtube zu Aufwindkraftwerken aufgetan: http://www.youtube.com/watch?v=-j1K1vwPZS8 Leider spreche ich kein Türkisch, aber die scheinen dort tatsächlich eine Mini-Anlage, jedoch kleiner als Manzare zu bauen.

Auf der Englischen Seite sind wesentlich mehr Projekte aufgeführt, unter anderem ein schon in Betrieb befindlicher 200kW Aufwindturm in China. Habe die Information hinzugefügt. (nicht signierter Beitrag von 217.50.168.82 (Diskussion) 02:06, 23. Mär. 2014 (CET))

Quelle bezieht Informationen von Wikipedia

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Hallo, die Quelle 14: Bildstrecke – Die höchsten Gebäude der Welt, auf: sueddeutsche.de, 28. März 2007, aufgerufen 19. Mai 2012. gibt als Textquelle Wikipedia an, vielleicht findet ja jemand eine brauchbare Quelle ;) --Weldoffel (Diskussion) 11:41, 10. Jan. 2017 (CET)

Moserrotoren als virtuelle Aufwindnutzer mittels Helmholtzwirbelinvarianz

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Moserrotoren, oder eingängiger Windschwerter und die Weiterentwicklung, die selbst errichten Doppelgelenkwindschwerter, bilden einen Wirbelkörper aus, der Aufwind in enthalpische Drehbewegung wandelt, vergleichbar mit einem Tornado.

Die erste Errichtung und Inbetreibnahme eines Moserrotors führte ebenda auch zu eine Orkan, bzw. löste diesen aus, also Nutzen die sich aufbauende solarthermische Unwetterenergie.

Die Errichtung eines Hochturmes ist also für dieses physikalisch Konzept überflüssig.

Böse Zungen behaupten, das System nutze soviel Sonnenenergie aus, dass Energiemarkt anschliessend nicht mehr zu monopolsieren wäre durch oligo-abrahamitischen Terrorpatriarchien, zumal die betriebenen Druckluftspeicherturbinen Umgebungswärme in Kompressionsarbeit umformen, durch Enthalpiekraftexpansions an Hüllturbine.

Hatschi.

Kein Superdruckgold+osmiumherstellungsreaktor, aber ein Anfang.

Argoneis ist lustig. wenn man es in Autos wirft... Vorlage:Unsigniert

original reserch und Spekulationen

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Ich halte den Artikel für überladen mit eigenen Berechnungen und Spekulationen sowie unbelegtem POV. Ich finde obigen Diskussionsbeitrag (Diskussion:Aufwindkraftwerk#benötigte_Fläche?) wegen der Landverschwendung bemerkenswert und wichtig. Wenn die Spanier ihre abgeholzten und dann verwahrlosten Flächen damit zupflastern mögen, sollen sie das tun, zum Weltenergieproblem liefern sie damit keinen Beitrag. Eine hungernde Welt mit ausreichend Strom... Schreckliche Vorstellung. 1000km^2 in der Sahara mit ordentlichen Solarthermiekraftwerken (und thermischer Speichermöglichkeit) reichen für den Weltstrom. Dazu norwegische Pumpspeicherwerke mit 2000 m Fallhöhe. So, das war nun mein POV. --Ulf 10:59, 25. Sep. 2023 (CEST)

Zahlen alle hoffnungslos veraltet

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Absatz beginnend mit: Mit den Standort-Werten aus der Tabelle ergibt sich nach diesen Formeln die Jahres-Peakleistung zu 200 MW und die spezifischen Investitionskosten

Die Zahlen sind alt und offensichtlich nicht mehr richtig. Der Argumentation ist auch schwer zu folgen. Investionskosten pro MW sind keine sinnvolle Meßgröße bei einer Solaranlage, die immer nur geringe Volllaststunden hat. okay. Stromgestehungskosten sind aber auch nur bis zu einem gewissen Punkt aussagekräftig, wenn Anlagen verglichen werden sollen, deren Einspeiseprofil einen offensichtlich unterschiedlichen Wert hat, was hier wohl angedeutet wird. Wie sieht denn das Einspeiseprofil im Vergleich zu einer Solaranlage aus? Und gibt's aktuelle Aussagen zu Stromgestehungskosten? --Arianndi (Diskussion) 21:55, 20. Mär. 2024 (CET)

Schwebendekamin

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Nach Zurücksetzung meinen Artikel zum Aufwindkraftwerk, hier ist die neue Variante.

Eine Variante des Aufwindkraftwerks sieht die Verwendung eines schwebenden Kamins vor. Dieser besteht aus verbundenen Segmenten, die mithilfe von mit Helium gefüllten Schläuchen getragen werden. Die Materialien ähneln denen von Zeppelinen oder Wetterballons.

Durch diese Konstruktion kann eine Höhe von mehreren Kilometern erreicht werden. In großen Höhen herrschen Temperaturen von etwa −50 °C [1] wodurch ein Kollektor am Boden – wie er bei konventionellen Anlagen verwendet wird – möglicherweise entfallen kann.

Die Idee eines schwebenden Kamins wurde in mehreren Patenten beschrieben.[2] Eine praktische Umsetzung ist bislang nicht erfolgt, unter anderem aufgrund möglicher Konflikte mit dem Flugverkehr.

Die Nutzung der Temperaturdifferenz zwischen bodennaher und höherer Luft könnte zur Stromerzeugung beitragen. Auch bei niedrigen Außentemperaturen bleibt der Aufwindeffekt bestehen, was eine ganzjährige Nutzung ermöglichen würde.

--Friedrich.schwendich (Diskussion) 16:38, 3. Aug. 2025 (CEST)

Hallo Friedrich, das Problem mit dem Edit war, dass er werbend war und Wikipedia ausschließlich gesichertes Wissen anhand von Sekundärliteratur darstellt. Sofern das Konzept also nicht von Dritten aufgegriffen oder beschrieben wurde (am besten in wissenschaftlicher Fachliteratur, mindestens aber in journalistischen Fachpublikationen) kommt die Aufnahme in der Wikipedia zu früh. Siehe auch WP:WWNI, insbesondere die Punkte 2 und 3. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 21:35, 3. Aug. 2025 (CEST)
Von Fachliteratur werde ich ignoriert, denn ich bin kein Doktor oder Professor. Aber die Technologie funktioniert doch. Und keiner weist davon.   --Friedrich.schwendich (Diskussion) 11:37, 4. Aug. 2025 (CEST)
Dann drücke ich dir die Daumen, dass du sie vermarktet bekommst. Aber Wikipedia ist keine Werbeplattform. Wenn es solche Anlagen gibt und Medien darüber berichten, können wir den Eintrag ergänzen. Ein reines Konzept oder Patent reicht jedoch nicht aus. Andol (Diskussion) 00:32, 6. Aug. 2025 (CEST)