Atmung

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Datei:Diaphragmatic breathing.gif
Anspannen des Zwerchfells (grün) nach unten und Aufspannen des Brustkorbs (schwarz), lässt Luft (hellblau) einströmen und die Lungenflügel (rosa) beim Einatmen größer werden.

Atmung oder Respiration (Vorlage:LaS) bezeichnet in der Biologie und Physiologie:

Zellatmung

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Vorlage:Hauptartikel Die Zellatmung kann aerob oder anaerob sein. Aerobe Atmung benötigt Sauerstoff und ist daher erdgeschichtlich erst möglich, seit elementarer Sauerstoff in der Atmosphäre und im Wasser zur Verfügung steht. Dessen Bildung geht auf die ersten photosynthetisch aktiven Prokaryoten zurück, wahrscheinlich Vorläufer der heutigen Cyanobakterien. Ohne Sauerstoff kann nur eine anaerobe Atmung stattfinden, bei der andere Substanzen die Rolle des Sauerstoffs übernehmen. Außerdem können alle Organismen durch Gärung Energie gewinnen.

Anaerobe Atmung tritt nur bei Prokaryoten auf. Alle Eukaryoten können lediglich Sauerstoff als Oxidans verwenden; in Sauerstoff-freien Milieus können sie nur durch Gärung Energie gewinnen.<ref>Jane Reece & al.: Campbell Biologie. 10. Auflage. Pearson, Hallbergmoos 2016, S. 212.</ref> Die weitaus meisten Eukaryoten sind daher auf die aerobe Atmung angewiesen (obligat aerob). Dagegen können Hefen, die ebenfalls Eukaryoten sind, ohne Sauerstoff allein auf der Grundlage der Gärung leben (fakultativ anaerob). Ein Beispiel für den seltenen Fall, dass Eukaryoten die Fähigkeit verloren haben, Sauerstoff zu nutzen, und daher obligat anaerob sind, sind die Neocallimastigaceae, die im Pansen von Wiederkäuern leben und auf die Verwertung von Zellulose spezialisiert sind.<ref>David H. Jennings, Gernot Lysek: Fungal Biology: Understanding the Fungal Lifestyle. BIOS Scientific Publishers, Oxford 1996, S. 78 f.</ref> Unter Prokaryoten ist Escherichia coli ein Beispiel dafür, dass zwischen aerober und anaerober Atmung gewechselt werden kann.

Aerobe Atmung

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Bei der aeroben Atmung wird Sauerstoff benötigt. Im Normalfall werden organische Verbindungen wie Kohlenhydrate oder Fettsäuren oxidiert und Energie in Form von ATP gewonnen. Dabei folgen drei Teilprozesse aufeinander: die Glykolyse, der Citratzyklus und die Elektronenübertragung in der Atmungskette, wobei O2 der terminale Elektronenakzeptor ist. Wesentliche Teilschritte der Glykolyse und des Citratzyklus sind drei verschiedene oxidative Decarboxylierungen, bei denen Kohlendioxid freigesetzt wird und Reduktionsäquivalente in Form von NADH gewonnen werden, die der Atmungskette zugeführt werden.

Wenn – wie zumeist – Glucose als Substrat genutzt wird, dann lautet die Summengleichung:

<math>\mathrm{C_6H_{12}O_6 + 6\ O_2 \longrightarrow 6\ CO_2 + 6\ H_2O}</math>
Aus einem Molekül Glucose und sechs Molekülen Sauerstoff werden sechs Moleküle Kohlendioxid und sechs Moleküle Wasser

Manche Prokaryoten können zur Energiegewinnung nicht nur organische, sondern auch anorganische Stoffe oxidieren. So nutzt beispielsweise das Archaeon Acidianus ambivalens Schwefel in einer Schwefeloxidation gemäß:<ref name="Imke">Imke Schröder, Simon de Vries: Respiratory Pathways in Archaea. In: Paul Blum (Hrsg.): Archaea: New Models for Prokaryotic Biology. Caister Academic Press, 2008, ISBN 978-1-904455-27-1, S. 2 f.</ref>

<math>\mathrm{2\ S + 3\ O_2 + 2\ H_2O \longrightarrow 2\ HSO_4^- + 2\ H^+}</math>

Die Oxidation von Ammoniak (NH3) kommt bei Bakterien und Archaeen vor.<ref>S. Leininger, T. Urich, M. Schloter, L. Schwark, J. Qi, G. W. Nicol, J. I. Prosser, S. C. Schuster, Christa Schleper: Archaea predominate among ammonia-oxidizing prokaryotes in soils. In: Nature. Band 442, 2006, S. 806–809.</ref> Dabei wird Ammoniak zu Nitrit (NO2) oxidiert:

<math>\mathrm{2\ NH_3 + 3\ O_2 \longrightarrow 2\ NO_2^- + 2\ H_2O + 2\ H^+}</math>

Anaerobe Atmung

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Bei der anaeroben Atmung, die nur bei Prokaryoten vorkommt, werden die aus der Oxidation eines Energieträgers gewonnenen Elektronen anstatt auf Sauerstoff auf andere externe, reduzierbare Substrate übertragen. Die verschiedenen anaeroben Atmungen werden anhand des veratmeten Substrates oder der Stoffwechselendprodukte klassifiziert.

In die Tabelle wurde nur eine Auswahl anaerober Atmungstypen aufgenommen (weitere siehe Anaerobie#Anaerobe Atmung):

Atmungstypen
Atmungstyp Organismen „wesentliche“ Reaktion
aerobe Atmung obligate und fakultative Aerobier (z. B. Eukaryoten) O2 → H2O
Eisenatmung fakultative Aerobier, obligate Anaerobier (z. B. Desulfuromonadales) Fe3+ → Fe2+
Nitratatmung fakultative Aerobier (z. B. Paracoccus denitrificans, E. coli) NO3 → NO2
Fumaratatmung fakultative Aerobier (z. B. Escherichia coli) Fumarat → Succinat
Sulfatatmung obligate Anaerobier (z. B. Desulfobacter latus) SO42− → HS
Thiosulfatatmung z. B. Ferroglobus H2S2O3 → 2 H2S
Methanogenese (Carbonatatmung) methanogene und obligate Anaerobier (z. B. Methanothrix thermophila) CO2 → CH4
Schwefelatmung fakultative Aerobier und obligate Anaerobier (z. B. Desulfuromonadales) S → HS
Veratmung von Arsenat Pyrobaculum AsO42− → AsO3
Acetogenese (Carbonatatmung) homoacetogene und obligate Anaerobier (z. B. Acetobacterium woodii) CO2 → CH3COOH

Gasaustausch

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Datei:X-ray video of a female American alligator (Alligator mississippiensis) while breathing - pone.0004497.s009.ogv
Röntgenaufnahme eines Mississippi-Alligators bei der Atmung

Varianten

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Folgende Varianten können unterschieden werden, die auch in Kombination vorkommen können:

Physikalische Grundlagen: Diffusion

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Diffusion ist ein physikalischer Vorgang des Konzentrationsausgleichs von Stoffen unterschiedlicher Konzentration durch thermisch bedingte Molekularbewegung.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Diese erfolgt von Bereichen mit höherer Konzentration zu Bereichen mit niedrigerer Konzentration entlang eines Konzentrationsgradienten.<ref name=":0">Vorlage:Literatur</ref>

Die Transportrate beziehungsweise Transportgeschwindigkeit wird durch die Diffusionsgesetze nach Adolf Fick beschrieben:

Laut dem Ersten Fickschen Gesetz ist dabei die Transportrate, also die Veränderung der Stoffmenge (dQs) nach der Zeit (dt), proportional zur Austauschfläche A und proportional zum Konzentrationsgradienten, welcher für Gase wie beim Fall der Atmung auch als Partialdruckgradient (dp/dx) beschrieben werden kann. Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Krogh-Diffusionskoeffizient K, welcher das Produkt aus dem Löslichkeitskoeffizienten a und dem Diffusionskoeffizienten D bildet:<ref>Vorlage:Literatur</ref>

<math>K= a \cdot D</math>

Somit gilt:

<math>\frac{dQ_s}{dt}=-K \cdot A \cdot \frac{dp}{dx}</math>

Für die zurückgelegte Wegstrecke gilt:

<math>\Delta x=\sqrt{2Dt}</math>

Die Diffusionszeit steigt somit in zweiter Potenz mit Zunahme der Diffusionsstrecke.

Ein effektiver Gastransport durch Diffusion benötigt somit:

  1. eine große Oberfläche,
  2. einen hohen Druckgradienten bzw. eine hohe Druckdifferenz zwischen Innendruck und Außendruck (pi − pa),
  3. eine geringe Dicke der „respiratorischen Membran“ bzw. kurze Diffusionsstrecke (x).

Bei mehrzelligen differenzierten Organismen sind oft spezielle Organe als Teil der äußeren Atmung für den Gasaustausch verantwortlich. Die Lunge ist anatomisch für den Gasaustausch optimiert, indem sie durch die Lungenbläschen (Alveolen) über eine große Oberfläche mit geringer Diffusionsstrecke verfügt. CO2 diffundiert dabei 20-mal besser als Sauerstoff: Zwar ist der Diffusionskoeffizient für CO2 in der Alveolarmembran aufgrund der größeren Molekülgröße etwas schlechter, dafür ist die Löslichkeit 24-mal größer, was einen ebensovielmal größeren Konzentrationsunterschied bedeutet.

Atemgastransport durch Konvektion bei Tieren

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Bei kleinen Wasserbewohnern, etwa Fadenwürmern, Plattwürmern und Rädertierchen, reicht der Vorgang der Diffusion aus, um den Sauerstoffbedarf zu decken (Hautatmung).<ref>Lexikon der Biologie: Atmung. Spektrum, Heidelberg 1999.</ref> Auch Hohltiere sind ausschließlich Hautatmer; sie haben durch ihre Tentakeln eine große Oberfläche und eine sehr geringe Stoffwechselintensität.<ref>Lexikon der Biologie: Atmungsorgane. Spektrum, Heidelberg 1999.</ref> Größere Tiere müssen ihr Atemwasser bzw. ihre Atemluft durch Ventilation erneuern. Vor allem bei Wirbeltieren kommt der Transport von Atemgasen innerhalb eines Kreislaufsystems mit zirkulierender Flüssigkeit hinzu.

Da die Löslichkeit von Sauerstoff in wässrigen Lösungen nur sehr gering ist (siehe Gesetz von Henry), wird die Löslichkeit im Blut durch respiratorische Pigmente erhöht.<ref name=":2">Vorlage:Literatur</ref> Neben dem bekannten Hämoglobin gehören auch Chlorocruorin, Hämerythrin und Hämocyanin zu dieser Gruppe.<ref name=":2" /> Hämoglobin erhöht die Transportkapazität von Sauerstoff durch seine hohe O2-Bindungsfähigkeit auf das 50-Fache.<ref name=":1">Vorlage:Literatur</ref>

Hämoglobin ist ein Chromoprotein und das häufigste respiratorische Pigment bei Tieren.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Es besteht aus einem Protein (Globin) und einer lichtabsorbierenden prosthetischen Gruppe (Häm).<ref name=":2" /> Die spezielle Struktur des Häms aus einem Protoporphyrinring mit Eisen als Zentralion bedingt die rote Farbe des Blutes, indem es Licht im kurzwelligen Spektrum (vornehmlich Blautöne) absorbiert.<ref name=":2" /> Die Häm-Gruppe aller Hämoglobine und Myoglobine ist identisch. Hämoglobine unterscheiden sich allerdings im Aufbau des Proteinanteils (Globin).<ref name=":2" /> Dies zeigt sich vornehmlich im unterschiedlichen Sauerstoffbindungsverhalten.<ref>Vorlage:Literatur</ref> Die O2-Affinität des Hämoglobins von kleinen und aktiveren Vertretern der Säugetiere ist niedriger als die größerer Vertreter.<ref name=":3">Vorlage:Literatur</ref> Dies ermöglicht eine bessere Abgabe von Sauerstoff an das umliegende Gewebe.<ref name=":3" /> Hämoglobine wechselwarmer Wirbeltiere haben dagegen eine höhere O2-Bindungsaffinität als Vögel oder Säugetiere.<ref name=":0" /> Auch Wirbellose zeigen eine deutlich höhere O2-Bindungsaffinität ihres Hämoglobins.<ref name=":3" />

Gasaustausch beim Menschen

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Vorlage:Hauptartikel

Zusammensetzung der Ein- und Ausatemluft

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Inspiratorische Fraktion Gas Exspiratorische Fraktion<ref>ohne Wasserdampf, berechnet nach: Stefan Silbernagl, Agamemnon Despopoulos: Taschenatlas der Physiologie. 6. korrigierte Auflage. Thieme, 2003, ISBN 3-13-567706-0, S. 107.</ref>
78 % Stickstoff 78 %
21 % Sauerstoff 17 %
0,04 % Kohlendioxid 4 %
0,96 % Edelgase 1 %

Einatmungsluft von atmosphärischer Luft gemittelter Zusammensetzung. Schon in von Menschen genutzten Innenräumen mit – zugunsten von Heizung oder Kühlung, und Schutz vor Wind und Staub – begrenzter Lüftung liegen höhere CO2-Konzentrationen vor. MIK-Wert = 0,30 % CO2, Arbeitsplatzgrenzwert AGW (ersetzt den früher gebräuchlichen MAK-Wert) = 0,50 % CO2.

Rhythmus

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Störungen des Gasaustauschs

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Das Lungenemphysem erzeugt eine Diffusionsstörung durch Verkleinerung der Austauschfläche. Das Lungenödem erzeugt eine Diffusionsstörung durch Vergrößerung der Diffusionsstrecke. Störungen der Oxygenierung des Blutes können zudem durch zu geringe oder falsch verteilte Durchblutung der Lunge entstehen. Isolierte respiratorische Störungen äußern sich in Hypoxie ohne Hyperkapnie, da die CO2-Diffusion aus den genannten Gründen noch gut funktioniert, wenn die Sauerstoffdiffusion längst deutlich eingeschränkt ist. Respiratorische Störungen können bei intakter Atempumpe ventilatorisch kompensiert werden: Dabei wird durch vertiefte Atmung der Sauerstoffpartialdruck in den Alveolen erhöht, was den Konzentrationsunterschied und damit die Diffusionsgeschwindigkeit erhöht. Dabei muss jedoch ein erniedrigter CO2-Partialdruck in den Alveolen in Kauf genommen werden, der sich auf das Blut überträgt und den Säure-Basen-Haushalt stört (respiratorische Alkalose). Die symptomatische Therapie von Gasaustauschstörungen erfolgt durch Gabe von Sauerstoff.

Atmung bei Pflanzen

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Auch photoautotrophe Organismen (Pflanzen im weitesten Sinn), die ihre Energie insgesamt durch Photosynthese gewinnen, decken ihren Energiebedarf durch aerobe Atmung, wenn die Photosynthese nicht möglich ist, so nachts und in Teilen bzw. Entwicklungsstadien, die keine aktiven Chloroplasten enthalten (etwa Wurzeln oder keimende Samen). Die dabei veratmeten Substanzen stammen letztlich aus der Photosynthese und werden aus anderen Teilen der Pflanze geliefert oder wurden zuvor als Reservestoffe gespeichert.

Während die Luft über 20 % Sauerstoff enthält, nimmt Wasser nur wenig davon auf, insbesondere bei höheren Temperaturen (vgl. Sauerstoffsättigung). Algen und andere im Wasser lebende Pflanzen können ihn durch Diffusion aus dem umgebenden Wasser aufnehmen, da sie eine große Oberfläche und keine undurchlässige Cuticula haben. Sumpfpflanzen, die teils untergetaucht wachsen, und Wasserpflanzen mit Schwimmblättern bilden spezielle Belüftungsgewebe (Aerenchym), um ihre untergetauchten Teile mit Sauerstoff zu versorgen.<ref>Joachim W. Kadereit, Christian Körner, Benedikt Kost, Uwe Sonnewald: Strasburger Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften. Springer Spektrum, Berlin/Heidelberg 2014, S. 79.</ref>

Bei der nur bei Pflanzen vorkommenden cyanidresistenten Atmung wird Energie nur in Form von Wärme freigesetzt, also ohne Bildung von ATP. Die cyanidresistente Atmung ist so benannt, weil sie durch Cyanide nicht beeinträchtigt wird. Bedeutend ist sie bei vielen Aronstabgewächsen, deren dadurch stark erwärmte Blütenstände vermehrt Duftstoffe zur Anlockung von Bestäubern aussenden. Beim Aronstab ist der Kolben zeitweilig um etwa 20 °C wärmer als die Umgebung. Auch bei der Reifung vieler Früchte tritt die cyanidresistente Atmung auf und beschleunigt diese (Respirationsklimakterium).<ref>Lexikon der Biologie: Atmung. Spektrum, Heidelberg 1999.</ref><ref>Lexikon der Biologie: Atmungswärme. Spektrum, Heidelberg 1999.</ref><ref>Joachim W. Kadereit, Christian Körner, Benedikt Kost, Uwe Sonnewald: Strasburger Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften. Springer Spektrum, Berlin/Heidelberg 2014, S. 411.</ref>

Ein weiterer formal als Atmung im Sinne einer Umkehrung der Photosynthese zu bezeichnender Vorgang ist die Photorespiration, die immer neben der Photosynthese in den Chloroplasten stattfindet und deren Effektivität reduziert. Sie wird als Relikt aus der erdgeschichtlichen Zeit gedeutet, als der Sauerstoffgehalt der Luft noch recht niedrig war.<ref>Lexikon der Biologie: Atmung. Spektrum, Heidelberg 1999.</ref>

Siehe auch

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Literatur

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  • Jane Reece & al.: Campbell Biologie. 10. Auflage. Pearson, Hallbergmoos 2016, Kapitel 9 und 43.5 bis 43.7.
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Einzelnachweise

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<references />

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