Buch

Aus Demo Wiki
Version vom 3. August 2025, 07:52 Uhr von imported>Crazy1880 (Klammer-fix)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springenZur Suche springen

Vorlage:Begriffsklärungshinweis

Ein Buch (Vorlage:GrcS, Vorlage:LaS) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Einband (Umschlag) versehen ist. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind Schmöker, Scharteke, Wälzer und aufgrund des (früher schweine-)ledernen Einbandes auch scherzhaft „Schinken“ oder „Schwarte“.

Über einen langen historischen Zeitraum dominierte die Form der Schriftrolle. Im 2. bis 4. Jahrhundert fand ein Wechsel zur Kodex-Form des Buches statt, hierbei sind die Blätter gefaltet und ggf. am Rücken geheftet oder gebunden. Laut UNESCO-Definition sind (für Statistiken) Bücher nichtperiodische Publikationen mit einem Umfang von 49 Seiten oder mehr.<ref name="unesco_1" /><ref name="bc_1" />

Zudem werden einzelne Werke oder große Text­abschnitte, die in sich abgeschlossen sind, als Buch bezeichnet, insbesondere, wenn sie Teil eines Bandes sind. Das ist vor allem bei antiken Werken, die aus zusammengehörigen Büchersammlungen bestehen, der Fall – Beispiele hierfür sind die Bibel und andere normative religiöse Heilige Schriften, die Aeneis sowie diverse antike und mittelalterliche Geschichtswerke.

Das Buch ist ein Kulturprodukt, das die Überwindung der Illiteralität zur Voraussetzung hat und die Entwicklung der geschriebenen Sprache zur Grundlage nimmt. Seine Verwendung als kommunikatives Mittel setzt eine Schreibkompetenz bzw. Drucktechnik und Lesefähigkeit voraus.<ref>Karl-Ernst Sommerfeldt, Günter Starke, Dieter Nerius (Hrsg.): Einführung in die Grammatik und Orthographie der deutschen Gegenwartssprache. Bibliographisches Institut, Leipzig 1981, S. 23 f.</ref>

Elektronisch gespeicherte Buchtexte nennt man in ihrer lesbaren visuellen Form „digitale Bücher“ oder E-Books. Eine weitere, (maschinen)lesbare digitale Variante ist das Hörbuch. Derzeit (Stand: 2016) findet ein langsamer medialer Wechsel von der traditionellen Kodex-Form hin zu den neueren digitalen Buchformen statt.<ref>Vorlage:Literatur</ref>

Etymologie

[Bearbeiten]

Das Wort Buch (Vorlage:GohS, Vorlage:GmhS), war ursprünglich eine Pluralform und bedeutete wahrscheinlich zunächst „Runenzeichen“, dann allgemeiner „Schriftzeichen“ oder „Buchstabe“, später „Schriftstück“.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Eine Verwandtschaft zu Buche könnte darauf beruhen, dass Runen in Buchen oder in Buchenholz eingeritzt wurden, dieser Zusammenhang ist aber unsicher (siehe dazu auch Buchstabe).<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die Brüder Grimm sahen sich bestärkt in der Annahme, dass der Ursprung des Wortes Buch aus Buche stamme.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Geschichte

[Bearbeiten]

Vorlage:Hauptartikel

Papyrusrolle und Kodex

[Bearbeiten]
Datei:Europäische Buchproduktion 500–1800.png
Die Buchproduktion Europas stieg vom Frühmittelalter bis zur Frühneuzeit von einigen zehntausend auf mehrere hundert Millionen Exemplare an.
Datei:Bundesarchiv Bild 183-R67584, Düsseldorf, Presseausstellung, Gutenbergpresse.jpg
Ein Drucker in historischer Berufstracht an einem Nachbau einer Gutenbergpresse bei der Düsseldorfer Presseausstellung 1947

Die ältesten Vorläufer des Buches waren die Papyrusrollen der Ägypter, von denen die ältesten bekannten Exemplare aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammen. Vorlage:Siehe auch

Die Griechen und Römer übernahmen die Papyrusrollen, bis sie ab dem 1. Jahrhundert allmählich der Kodex ablöste. Der Kodex bestand aus mehreren Lagen Pergament, die zweiseitig fortlaufend beschrieben in der Mitte gefaltet und mit einem Faden aneinander befestigt wurden. Erst später wurden die Seiten gebunden und mit einem festen Umschlag versehen. Der Kodex ist der unmittelbare Vorläufer unseres heutigen Buches. Die 1945 im ägyptischen Nag Hammadi entdeckten spätantiken Kodizes einer koptischen Bibliothek bestehen aus in Leder gebundenen Papyrusblättern und gelten in Fachkreisen als die ältesten Bücher. Vorlage:Siehe auch

Ab dem 14. Jahrhundert wurde das Pergament allmählich durch das billigere und viel einfacher zu produzierende Papier ersetzt. Die erste Papiermühle in Deutschland war die des Ulman Stromers in Nürnberg im Jahr 1390.

Zeitalter des Buchdrucks

[Bearbeiten]

Die nach der Erfindung des Buchdrucks (ca. 1450) durch Johannes Gutenberg bis zum Jahr 1500 gedruckten Bücher werden Inkunabeln oder Wiegendrucke (aus der Zeit, als der Buchdruck noch in der Wiege lag) genannt. Während der Buchdruck-Revolution vervielfachte sich der Ausstoß an Büchern in Europa.

In Korea wurde rund 200 Jahre vor Johannes Gutenbergs Erfindung in Europa der Buchdruck mit beweglichen Lettern aus Metall entwickelt, vermutlich als Weiterentwicklung chinesischer Drucktechnik mit Tonlettern, wurde aber wenig genutzt.

Die schnelle Verbreitung der neuen Technik in ganz Europa und die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung des Buchdrucks und der Herstellung von Papier machten das Buch zur Massenware, was eine wesentliche Voraussetzung für die Reformation und später für die Aufklärung wurde. Wissen wurde allmählich zum Allgemeingut im Abendland.

Schrift und Bild waren im Buch des Mittelalters eine Einheit. Künstler des Bauhauses schufen im 20. Jahrhundert Bücher von hohem gestalterischen Niveau, die dem Bereich Druckgrafik zuzurechnen sind. Diese Künstlerbücher erscheinen in kleinen limitierten Auflagen.

Gegenwart

[Bearbeiten]

Der Digitaldruck erlaubt mit Print-on-Demand-Auflagen in konventioneller Buchform (Paperback, Hardcover) ab einem Exemplar aufwärts. Einige Dienstleister bieten im Internet die Erstellung von Fotobüchern an, diese können dann einzeln bestellt werden. Seit 2009 können in der Wikipedia Artikel zum Print-on-Demand zusammengefasst werden. Seit 2000 erscheinen digitale Bücher auf dem Online-Buchmarkt. Auch das Internet konkurriert mit dem klassischen Buch.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Der Internetkonzern Google schätzte (Stand August 2010), dass es rund 130 Millionen verschiedene Bücher auf der Welt gebe, räumte aber ein, dass dies auch eine Frage der Definition sei.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Die UNESCO legte 1995 den 23. April als Welttag des Buches fest.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Das Buch als Produkt

[Bearbeiten]

Materialien

[Bearbeiten]
Datei:Book 06403 20040730154204.jpg
Umblättern eines Buches, hier ein Taschenbuch, ein kleinformatiges Buch mit gewöhnlich weichem Einband

Das Buch ist heute in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand. Das heißt, dass das Buch gewissen Nutzungsbedingungen ausgesetzt ist. Diesen muss das Material entsprechen. Es soll strapazierfähig, reißfest, biegsam, leicht, ästhetisch und vieles mehr sein. Einige Materialien sind hier aufgeführt:

  • Papier: Nicht nur der Buchblock, also der eigentliche Textteil, besteht aus Papier. Auch das gesamte Vorsatz besteht aus Papier – allerdings aus anderen Papiersorten als der Textteil. Auch der Textteil kann aus den unterschiedlichsten Papiersorten bestehen, hier gibt es viele günstige und auch teure Varianten. Das Papier bestimmt somit neben dem des Einbandes den Preis eines Buches.
  • Pappe: Der Einband eines Buches besteht in der Regel aus fester Pappe (historisch bis zur frühen Neuzeit auch aus Holz), die mit verschiedenen Bezugsmaterialien bezogen ist. Auch der Schuber besteht meist aus Pappe.
  • Bezugsmaterial: Zum Beispiel Gewebe, Leinen, Papier, Leder oder Pergament.
  • Stoffe: Für das Kapitalband oder ein Lesebändchen werden spezielle Bänder, meist aus Seide, hergestellt und in verschiedenen Farben eingefärbt.
  • Farbe: Nicht nur der Schutzumschlag kann farblich gestaltet werden, sondern auch der Buchschnitt. Diese Schnittverzierungen dienen nicht nur zur Zierde des Buches, sondern auch zum Schutz vor Lichteinwirkung und Verschmutzung.

Bestandteile

[Bearbeiten]
Datei:Bookbinding tied block.jpg
Ein gebundener Buchblock, noch ohne Bucheinband

Ein Buch muss beweglich, aber auch stabil sein. In der Buchherstellung durchläuft es viele Prozesse, die Einzelteile werden meist getrennt hergestellt und schließlich zusammengefügt.

Der Buchblock mit seinen bedruckten Seiten wird durch den Vorsatz mit dem Einband verbunden. Dabei befindet sich jeweils ein Vorsatz an der oberen und unteren Seite des Buchblocks. Diese sind durch Gaze und Leim mit dem Buchrücken sowie durch den Spiegel mit der Buchdecke verbunden. Um die Buchdecke legt sich das Bezugsmaterial. Der Streifen des Überzugmaterials, der auf der inneren Seite der Spiegel verklebt, nennt man Einschlag. Zusammen ergeben diese Elemente den Bucheinband.

Datei:Ansicht von Oben eines Taschenbuches.jpg
Ansicht eines Taschenbuches von oben

Die nach außen „abklappbaren“ Elemente des Einbandes nennen sich Deckel. Bei gebundenen Büchern, oft auch Hardcover genannt, wird um den Bucheinband noch ein Schutzumschlag gelegt.

Die drei Kanten des Buchblocks, an denen man das Buch öffnen kann, nennen sich Kopfschnitt (oben), vorderer und unterer Schnitt. Ein farblich gestalteter Schnitt hat Schnittverzierungen.

Das farbige Bändchen oben und unten am Buchrücken nennt sich Kapitalband, das Lesezeichen – oben im Buchrücken befestigt – nennt sich Lesebändchen.

Buchgestaltung

[Bearbeiten]

Durch die Buchgestaltung wird das gesamte Aussehen, der Aufbau und die Materialien des Buches konzipiert. Durchgeführt wird sie in der Regel von einem Buchgestalter, Künstler und/oder Typografen. Neben Schrift, Titelei, Pagina, Papiersorte, Lesebändchen und Kapitalband wird auch der Einband gestaltet – die heute vermutlich wichtigste Aufgabe: Der Einband muss neugierig machen, spannend sein und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der Einband soll den potentiellen Leser zum Kauf oder Verleih einladen.

Bucharten

[Bearbeiten]

Unterscheidung nach Herstellungsart

[Bearbeiten]
Datei:Bibel-1.jpg
Bibel aus dem Jahr 1866
  • Beutelbuch: Mittelalterliche Sonderform. Es kann wie ein Beutel getragen und am Gürtel befestigt werden.
  • Print-on-Demand: Digitaldruck auf Nachfrage; Buch hergestellt in Kleinstauflage ab einem Exemplar, jederzeit können weitere Exemplare gedruckt werden.
  • Broschur: Buchblock mit verschiedenen Arten des weichen Umschlags, in der Regel klebegebunden.
  • E-Book (Elektronisches Buch): in verschiedenen Formaten, elektronisch gespeichert, zum Teil nur auf Bildschirm lesbar, zum Teil druckbar.
  • Faksimile: originalgetreuer Nachdruck historischer Ausgaben.
  • Hardcover: Fester Einband, klebegebunden oder mit Fadenheftung.
  • Hörbuch: Hier lesen Autoren oder (häufiger) ein Erzähler (manchmal mehrere Erzähler in Rollen) die Texte eines schon vorhandenen Buches vor. Teilweise werden auch Hörspiele, also in Rollen gelesene oder als Hörstück bearbeitete und interpretierte Fassungen unter der Bezeichnung Hörbuch vertrieben. Hörbücher werden auf Audio-CDs/Kompaktkassetten bzw. als Computer-Audiodateien verkauft und verbreitet. Zum Teil gibt es sie auch über Podcasts meist kostenfrei im Internet.
  • Kodex (Plural: Kodizes): Buch zum Aufklappen. Diese Form löste im Frühmittelalter die bis dahin vorherrschende Schriftrolle ab. Der Erfolg des Kodex steht in engem Zusammenhang mit der Ausbreitung des Christentums. Das Prinzip des Aufklappens hat sich nicht mehr verändert, der Begriff Kodex wird jedoch in der Regel für Bücher aus der Antike und dem Mittelalter verwendet.
  • Loseblattsammlung: Einzelne, austauschbare Seiten in einem oder mehreren Ordnern (z. B. als Ringbuch, hier ist nicht die umgangssprachliche Verwendung von Loseblattsammlung gemeint, die kein Buch darstellt).
  • Miniaturbuch: Sehr kleines Buch. Meist in Herstellungsgröße komprimierte verkleinerte Form eines Großbuches. Zu unterscheiden vom Taschenbuch durch Hardcovereinband.
  • Paperback: Mit weichem Einband und meistens mit Klebebindung versehen, früher auch Fadenbindung.
  • Taschenbuch: Kleinformatiges Buch, meistens Paperback, zum Transport geeignet.
  • Vorzugsausgabe: zumeist für Bibliophile hergestellte kleine Teilauflage eines Titels in besonderer Ausstattung (Einband, Papier, Buchschmuck, Illustrationen)

Unterscheidung nach Inhalt

[Bearbeiten]
Datei:Wien - Volkskundemuseum-Bibliothek, Bücherspeicher.JPG
Bücher im Buchspeicher der Bibliothek des Österreichischen Museum für Volkskunde
Datei:Old book bindings.jpg
Alte Bücher in der Bibliothek des Merton College

Gliederung

[Bearbeiten]
Datei:Monumentoallibro.jpg
Denkmal für das Buch, La Coruña, Galicien, (Spanien).

Inhaltliche Gliederung von Büchern

[Bearbeiten]

Zu den Abschnitten eines Buches gehören (teilweise optional, auch die Reihenfolge kann variieren):

Gliederung von Buchseiten

[Bearbeiten]

Statistik und Rekorde

[Bearbeiten]

Buchbesitz und Lesen in Deutschland

[Bearbeiten]

In einer Studie aus dem Jahre 2008 haben 57 % der Befragten angegeben, dass in ihrem Haushalt weniger als 50 Bücher vorhanden seien. In 23 % der Haushalte waren 50–100 Bücher, in 12 % 100–250 Bücher und in 6 % mehr als 250 Bücher vorhanden.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Nach einer Forsa-Umfrage aus dem Jahre 2017 lesen 27 % der Deutschen mehr als 10 Bücher pro Jahr, 19 % lesen 6–10 Bücher, 39 % lesen bis zu 5 Bücher, und 14 % lesen überhaupt keine Bücher.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Eine der umfangreichsten Studien zum Lesen in Deutschland hatte 2008 das Bundesministerium für Bildung und Forschung bei der Stiftung Lesen in Auftrag gegeben.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Meistgedrucktes Buch

[Bearbeiten]

Die Bibel ist das meistgedruckte und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Nach Angaben der Deutschen Bibelgesellschaft liegen Übersetzungen der gesamten Bibel in 542 Sprachen vor und Teilübersetzungen in 2344 weiteren Sprachen (Stand Januar 2015).<ref>Informationen zur Vorlage:Webarchiv bei weltbibelhilfe.de. Der Stand (Januar 2015) ist beim Diagramm angegeben.</ref>

Kleinstes und größtes Buch

[Bearbeiten]

Das kleinste Buch, das jemals im Auflagendruck hergestellt worden ist, stammt aus dem Leipziger Verlag Faber & Faber. Mit 2,4 auf 2,9 Millimetern ist es so groß wie ein Streichholzkopf. Die 32 Seiten sind mit Buchstabenbildern im Offset bedruckt und in Handarbeit ledergebunden<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Im Jahr 2004 brachte der Autohersteller Mazda einen Bildband mit dem bis dahin größten Format der Welt heraus: 3,07 m × 3,42 m. Seither gibt es jedoch verschiedene weitere Rekorde, die sich in der Definition eines Buches unterscheiden, sowie darin, ob es Einzelwerke sind oder lieferbare Bücher mit einer gewissen Auflage.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Hochpreisige Bücher

[Bearbeiten]

Sprachliches

[Bearbeiten]

Die Vorsilbe „Biblio-“

[Bearbeiten]

Das aus dem Griechischen stammende Wortbildungselement Biblio- (bzw. bei Adjektiven biblio-) bedeutet „Buch“ oder „Bücher“.<ref>Duden online: biblio-, Biblio-.</ref> Beispiele:

Listen „empfehlenswerter“ Bücher

[Bearbeiten]

Siehe auch

[Bearbeiten]

Literatur

[Bearbeiten]
Lexika
Buchgeschichte
Zukunft des Buches
Bucherschließung, Buchnutzung
Buchherstellung
  • Arthur W. Unger: Wie ein Buch entsteht. Leipzig und Berlin 1907, 6. Aufl. ebenda 1927 (= Aus Natur und Geisteswelt, 1002).
Sonstiges
[Bearbeiten]

Vorlage:Commons Vorlage:Wikibooks Vorlage:Wiktionary Vorlage:Wikiquote

Einzelnachweise

[Bearbeiten]

<references> <ref name="unesco_1"> Vorlage:Internetquelle </ref> <ref name="bc_1"> Vorlage:Webarchiv </ref> </references>

Vorlage:Normdaten