1925

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Gustav Stresemann, Austen Chamberlain und Aristide Briand bei den Verhandlungen in Locarno
Gustav Stresemann, Austen Chamberlain und Aristide Briand bei den Verhandlungen in Locarno
Gustav Stresemann, Austen Chamberlain und Aristide Briand verhandeln die
Verträge von Locarno.
Mein Kampf
Mein Kampf
Adolf Hitler veröffentlicht Band 1 von Mein Kampf
Paul von Hindenburg
Paul von Hindenburg
Paul von Hindenburg wird zum Reichspräsidenten gewählt
Krönung von Reza Schah Pahlavi
Krönung von Reza Schah Pahlavi
Reza Schah Pahlavi wird Schah des Iran.

Vorlage:Linkbox Andere Kalender

Ereignisse

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Politik und Weltgeschehen

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Internationale Verträge

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Weimarer Republik

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Datei:Bundesarchiv Bild 102-02063, Reichskabinett Luther I.jpg
Reichskabinett Luther I
Datei:12-10-13-dokument-kongreszhalle-nuernberg-by-RalfR-103.jpg
Veranstaltungsplakat zur Wiedergründung der NSDAP
Datei:Bundesarchiv Bild 183-H0109-0502-007, Berlin, Trauerzug für verstorbenen Friedrich Ebert.jpg
Trauerzug für den verstorbenen Friedrich Ebert
  • 28. Februar: Friedrich Ebert, Reichspräsident der Weimarer Republik, stirbt überraschend an einer durch eine Appendixperforation verursachten Peritonitis. Er hat die Behandlung hinausgezögert, um sich in Magdeburg in zweiter Instanz gerichtlich gegen Verleumdungen von deutschvölkischer, republikfeindlicher Seite zur Wehr zu setzen. Die Trauerfeierlichkeiten finden deutschlandweit am 4. und 5. März statt.
Datei:Bundesarchiv Bild 146-1986-107-32A, Propaganda zur Reichspräsidentenwahl.jpg
Hindenburgbüste auf einem Lastwagen als Wahlpropaganda
Datei:Reichspraesidentenwahl 1925 Wahlgang 2 farbangepasst.jpg
Ergebnis des zweiten Wahlgangs

Italien

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Datei:Benito Mussolini.gif
Benito Mussolini um 1925
  • 3. Januar: Benito Mussolini übernimmt in einer Rede vor dem Abgeordnetenhaus die volle „moralische, politische und historische Verantwortung“ für den Mord an Giacomo Matteotti im Vorjahr, ohne jedoch eine direkte Verbindung zu erwähnen. Der Aufforderung, ihn für das Verbrechen anzuklagen, kommen seine Gegner aufgrund der Aussichtslosigkeit eines solchen Unterfangens nicht nach. Noch am selben Tag weisen Mussolini und Innenminister Luigi Federzoni die Präfekten an, politische Versammlungen und Demonstrationen fortan zu unterbinden und aktiv gegen alle „die Macht des Staates untergrabenden“ Organisationen vorzugehen. Den Abgeordneten der Oppositionsparteien wird die Rückkehr in die Kammer, die bis dahin zumindest theoretisch möglich gewesen wäre, von diesem Tag an verweigert. Die Pressezensur wird nach einer Verordnung vom 10. Januar noch strenger als zuvor gehandhabt; während die Presseorgane der politischen Linken schrittweise in den Untergrund gedrängt werden, entlassen die großen liberalen Zeitungen im Laufe des Jahres die wenigen oppositionellen Redakteure, bevor im Dezember ein repressives Pressegesetz in Kraft tritt.
  • 29./30. März: In Bologna findet die Konferenz über faschistische Kultur statt. Im Anschluss verfasst Giovanni Gentile das Manifest der faschistischen Intellektuellen, das am 21. April in den meisten italienischen Zeitungen veröffentlicht wird. Dieses stellt eine politische und ideologische Begründung des italienischen Faschismus dar und rechtfertigt die Gewalt der paramilitärischen Schwarzhemden der Nationalen Faschistischen Partei als revolutionären Akt zur Verwirklichung des italienischen Faschismus. Damit legitimiert es das autoritäre Regime Mussolinis. Benedetto Croce verfasst auf Anregung von Giovanni Amendola als Antwort darauf das Manifest der antifaschistischen Intellektuellen, das am 1. Mai in Il Mondo und Il Popolo veröffentlicht wird.
  • 4. November: Tito Zaniboni wird bei den Vorbereitungen zu einem Attentat auf Benito Mussolini verhaftet. Der Partito Socialista Unitario, dem Zaniboni angehört, wird daraufhin verboten.
Datei:Flag of Mussolini as Capo del governo of Fascist Italy.svg
Persönliche Flagge Mussolinis als diktatorischer Capo del governo
  • Am 24. Dezember beseitigt ein Gesetz über die „Kompetenzen und Vorrechte des Regierungschefs“ die formal noch immer bestehende Abhängigkeit der Regierung vom Parlament. Als Capo del Governo vertritt Mussolini die Regierung nun allein gegenüber dem König, ist ausschließlich diesem verantwortlich und hat das Recht, Gesetze zu dekretieren, über die die Abgeordneten lediglich noch „diskutieren“ können.

Portugal

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  • 11. Februar: Die Regierung unter Ministerpräsident José Domingues dos Santos, die erst seit November im Amt ist, wird durch ein Misstrauensvotum gestürzt und muss vier Tage später zurücktreten. Neuer Ministerpräsident wird Vitorino de Carvalho Guimarães, bleibt aber auch nur rund vier Monate im Amt.
  • 18. April: Ein Putschversuch von Teilen der Armee unter Sinel de Cordes scheitert.
Datei:Antonio Maria da Silva.jpg
António Maria da Silva

Sowjetunion

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Türkei/Kurdistan

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Datei:Sheikh Sherif, Sheikh Said, Kasim, Sheikh Abdullah.jpg
Scheich Said (rechts unten)
  • Februar: Unter dem sunnitisch-islamistischen Führer Scheich Said bricht in den kurdischen Gebieten der Scheich-Said-Aufstand gegen die Säkularisierungspolitik der jungen türkischen Regierung um Mustafa Kemal Pascha aus. Dieser hat Kontakte zu vielen wichtigen Kurdenführern wie Alişer, Said Riza, Simko Schikak und Mahmud Barzandschi. Die Aufständischen erobern nach und nach die umliegenden Städte und ziehen in Richtung Diyarbakır.
  • 24. Februar: Die türkische Regierung verhängt das Kriegsrecht.
  • 27. Februar: Die türkische Armee beginnt mit Luftangriffen und einer großen Bodenoffensive den kurdischen Scheich-Said-Aufstand zu bekämpfen. Auf Seiten des türkischen Staates kämpfen auch drei alevitische Kurdenstämme gegen den Aufstand. Hintergrund sind alte Stammesrivalitäten mit dem sunnitischen Stamm der Cibran, der auf Seiten der Aufständischen kämpft.
  • 2. März: Fethi Okyar tritt als türkischer Ministerpräsident zurück. Sein Nachfolger wird der als Hardliner bekannte İsmet İnönü.
Datei:Cumhuriyet March 30, 1925.jpg
Türkische Soldaten umzingeln das aufständische Gebiet. Zeichnung aus der Cumhuriyet vom 30. März 1925.
  • 4. März: Takrir-i Sükûn Kanunu, das Gesetz zur Sicherung der öffentlichen Ruhe, gibt der türkischen Regierung außergewöhnliche Machtbefugnisse gegen den Aufstand. Das Gesetz führt im Parlament zu heftigen Diskussionen zwischen der von der Cumhuriyet Halk Fırkası (CHF) gestellten Regierung und der Oppositionspartei Terakkiperver Cumhuriyet Fırkası (TCF). Die im Türkischen Befreiungskrieg gegründeten Unabhängigkeitsgerichte werden wieder eingesetzt und dazu benutzt Aufständische und andere „unliebsame“ Personen im Schnellverfahren zu verurteilen. Das Gesetz sieht unter anderem auch hohe Strafen und Verbote für subversive Publikationen in der Presse vor. Im April werden bis auf zwei CHF-nahe Zeitungen alle Zeitungen verboten. Die Terakkiperver Cumhuriyet Fırkası wird zwei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes wegen angeblicher Verbindungen zu den Aufständischen verboten.
  • Am 27. April gerät Scheich Said mit 47 Mitkämpfern in seinem Hauptquartier in Genç in Gefangenschaft und wird durch ein türkisches Unabhängigkeitsgericht zum Tode verurteilt und am 29. Juni gehängt. Tausende weniger einflussreiche Kurden werden ohne Gerichtsverfahren getötet und die Bevölkerung ganzer Distrikte wird deportiert.
  • 3. Juni: Nicht einmal ein Jahr nach ihrer Gründung wird die einzige Oppositionspartei Terakkiperver Cumhuriyet Fırkası verboten.
Datei:Hat Reform Ataturk 1925.jpg
Mustafa Kemal Atatürk mit Hut 1925
  • 25. November: Die Große Nationalversammlung der Türkei stimmt dem Hutgesetz zu. Das Gesetz legt für die männliche Bevölkerung der Türkei als erlaubte Kopfbedeckung den Hut fest und untersagte das Tragen der orientalischen Kopfbedeckungen, zum Beispiel des Fes. Für einen Teil der Staatsbediensteten wird hierdurch das Tragen der neuen „nationalen Kopfbedeckung“ Pflicht. Das Gesetz tritt am 28. November in Kraft. Auch die Uniformen des Militärs werden neu geregelt.
  • 26. Dezember: Die türkische Nationalversammlung beschließt die Einführung des Gregorianischen Kalenders mit Wirkung ab 1. Januar 1926.

Balkan

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  • 21. Januar: Ahmet Zogu, der Ende des Vorjahres durch einen Putsch mit jugoslawischer Unterstützung die demokratische Regierung unter Fan Noli gestürzt hat, lässt Albanien zur „Republik nach amerikanischem Vorbild“ erklären. Am 31. Dezember wird er vom Parlament zum Präsidenten gewählt. Eine parlamentarische Opposition wird nicht zugelassen.
Datei:Kathedrale1925-A.jpg
Die Kathedrale Sweta Nedelja nach dem Anschlag von 16. April
  • 16. April: Bulgarische Kommunisten üben einen Bombenanschlag auf die Kathedrale Sweta Nedelja in der bulgarischen Hauptstadt Sofia aus, mehr als 120 Menschen sterben, darunter hochrangige Politiker und Militärs, rund 500 Personen werden verletzt. Ziel des Attentats ist die Beseitigung der führenden bulgarischen Politiker und Generäle mit einem Schlag, um eine Übernahme der Macht durch die Kommunisten vorzubereiten. Durch Zufall überleben alle Mitglieder der Regierung. Auf Zar Boris III. ist bereits am 14. April ein erfolgloser Mordanschlag am Botewgradpass verübt worden. Die bulgarische Regierung unter Aleksandar Zankow, deren Mitglieder durch einen Zufall überleben, ruft am gleichen Abend das Kriegsrecht aus. In den folgenden zwei Wochen werden hunderte Personen ohne richterlichen Beschluss und Urteil ermordet, darunter der Poet Geo Milew. Weiters werden mehrere Todesurteile verhängt. Das Kriegsrecht wird am 24. Oktober wieder aufgehoben.
  • 8. Mai: Mentscha Karnitschewa, Aktivistin der Inneren Mazedonischen Revolutionären Organisation (IMRO), ermordet im Wiener Burgtheater den emigrierten ehemaligen Mitkämpfer der IMRO Todor Paniza. Da sie an Tuberkulose erkrankt ist, wird sie nach einem Schuldspruch für haftunfähig erklärt und Ende des Jahres aus Österreich ausgewiesen.

Nordeuropa

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Weitere Ereignisse in Europa

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Vereinigte Staaten von Amerika

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Datei:President Coolidge, Mrs. Coolidge and Senator Curtis on the way to the Capitol LCCN00652339.jpg
President Coolidge (l.) mit seiner Frau auf dem Weg zur Vereidigung

Südamerika

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  • 31. März: Das iranische Parlament beschließt ein Gesetz zur Einführung eines korrigierten iranischen Kalenders, das am nächsten Tag in Kraft tritt. Die Monate, die bislang arabische oder türkische Benennungen hatten, tragen jetzt wieder die alten persischen Namen.
  • Am 5. Mai wird das Gesetz zu Identität und persönlichem Stand verabschiedet. Alle Iraner sind nun verpflichtet, einen Nachnamen zu führen und sich bei den neu geschaffenen Meldebehörden registrieren zu lassen und erhalten einen Personalausweis. Alle Kadscharentitel, auch jene, die als Namensbestandteil benutzt worden sind, werden ersatzlos gestrichen. Premierminister Reza Chan selbst legt seinen bis dahin als Namensbestandteil benutzten Titel Sardar Sepah ab und wählt den Nachnamen „Pahlavi“.
  • 22. Mai: Es wird ein gesetzliches Zuckermonopol geschaffen. Auf Zucker wird eine Steuer erhoben, mit der der Bau der geplanten Transiranischen Eisenbahn finanziert werden soll.
  • 8. Juni: Die allgemeine Wehrpflicht mit einem Wehrdienst von zwei Jahren wird eingeführt.
Datei:Ahamad in Paris.jpg
Ahmad Schah in der Zeit seines Pariser Exils
  • 31. Oktober: Das iranische Parlament beschließt die Absetzung von Ahmad Schah Kadschar, dem letzten Herrscher der Kadscharendynastie. Unmittelbar nach der Abstimmung im Parlament tritt Reza Chan als Premierminister zurück und Mohammad Ali Foroughi wird geschäftsführender Premierminister. Generalmajor Abdollah Chan Amir Tahmasbi, Brigadegeneral Yazdanpanah, Oberst Dargahi und Oberst Bouzarjomehri beschlagnahmen die königlichen Paläste.
  • Am 6. Dezember tritt eine gewählte verfassungsgebende Versammlung zusammen, die am 12. Dezember mit 257 von 260 möglichen Stimmen eine Verfassungsänderung beschließt, mit der Reza Chan als neues Staatsoberhaupt und seine männlichen Nachkommen in direkter Linie als seine Nachfolger in der Verfassung festgeschrieben werden.
Datei:Sogand.jpg
Reza Schah legt den Amtseid vor dem persischen Parlament ab
  • 15. Dezember: Reza Pahlavi legt vor dem Parlament den Amtseid als Schah von Persien ab. Mohammad Ali Foroughi wird in seinem Amt als Premierminister bestätigt.
  • 17. Dezember: Rezas sechsjähriger Sohn Mohammad Reza Pahlavi wird Kronprinz.

Republik China

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Datei:Map of major Chinese warlord coalitions 1925.png
Die wichtigsten chinesischen Warlord-Koalitionen im Jahr 1925, der blaue Bereich wird von der Kuomintang kontrolliert

Weitere Ereignisse in Asien

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Datei:King Prajadhipok Coronation Regalia 1926.png
König Rama VII. bei seiner Krönung
  • 25. November: Vajiravudh, unter dem Namen Rama VI. König von Siam, stirbt. Auf Basis der von ihm eingeführten Nachfolgeregelung für die Chakri-Dynastie besteigt sein jüngerer Bruder Prajadhipok als Rama VII. den Thron. Siam ist zu dieser Zeit in einer wirtschaftlich schwierigen und infolge des Ersten Weltkriegs unruhigen Phase. Der neue Monarch selbst schätzt ein, dass das Prestige der Monarchie sich auf einem Tiefpunkt befindet. Prajadhipok, der von liberalen Ideen beeinflusst ist, plant den Übergang Siams zu einer konstitutionellen Monarchie nach britischem Vorbild. Die im Obersten Staatsrat vertretenen Prinzen, allen voran Prajadhipoks Onkel Damrong Rajanubhab, leisten jedoch Widerstand gegen diesen Plan und bringen den König von dem ihnen „radikal“ erscheinenden Vorhaben ab.

Wirtschaft

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Banken und Währungsreformen

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Mit Schilling überschriebene Kronen-Banknote von 1924

In Österreich wird am 1. März auf Basis des im Vorjahr beschlossenen Währungsumstellungsgesetzes die Schillingwährung eingeführt. Diese löst die 1892 eingeführte Krone ab. 10.000 Kronen werden gegen einen Schilling eingelöst. Voraussetzung dafür ist eine von Ignaz Seipel und Albert Mensdorff-Pouilly verhandelte Anleihe des Völkerbundes (Genfer Protokolle). Mit Einführung des Schillings beginnt die Regierung eine konsequente Hartwährungspolitik, was der Währung bald den Spitznamen „Alpendollar“ einträgt, die wirtschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten in Krisenzeiten aber stark einschränkt.

Am 2. September wird auf Basis eines Gesetzes vom 12. Juli von der Regierung Ahmet Zogu die Nationalbank von Albanien gegründet, deren Hauptsitz sich in Rom befindet und deren Kapital überwiegend von einem italienischen Konsortium stammt. Diese führt in den nächsten Monaten den Lek als Währung Albaniens ein.

Rückkehr zum Goldstandard

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Winston Churchill, Schatzkanzler im Kabinett Baldwin II, verkündet Ende April die Rückkehr Großbritanniens zum Goldstandard, der 1914 wegen des Krieges aufgehoben worden ist, eine Maßnahme, gegen die sich allein Wirtschaftsexperte John Maynard Keynes ausspricht. Diese konservative Finanzpolitik führt zur Überbewertung des Pfund Sterling und damit zur Verteuerung britischer Waren, zu einem Einbruch des Exports und schließlich zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf rund 20 Prozent. Die Schweiz führt den Goldstandard zwei Monate später im Juni ein. Auch Australien, die Niederlande und Südafrika kehren zum Goldstandard zurück.

Messen und Ausstellungen

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Post und Verkehr

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Unternehmensgründungen

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Wissenschaft und Technik

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Archäologie

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Aviation

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Roald Amundsen (rechts) vor dem Start im Flugboot N25

Naturwissenschaften

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Lehre und Forschung

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Datei:Founding of the Hebrew University.jpg
Eröffnungsfeier Der Uni Jerusalem auf dem Skopusberg

Sonstiges

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Kultur

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Bildende Kunst

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Datei:Poster Expo 1925.JPG
Plakat der Weltausstellung 1925
Datei:Ausstellung Neue Sachlichkeit 1925.jpg
Plakat von Karl Bertsch zur Ausstellung in Mannheim
Datei:Efeb de Marató (325-300 aC) Museu Arqueològic Nacional (Atenes).jpg
Jüngling von Marathon (Gesamtansicht)

Vorlage:Hauptartikel

Literatur

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Vorlage:Hauptartikel

  • 10. März: Auf den Autor von Die Stadt ohne Juden, Hugo Bettauer, wird durch ein ehemaliges Mitglied der NSDAP ein Mordanschlag verübt, an dem er am 26. März stirbt. Artur Landsberger veröffentlicht daraufhin den dystopischen Gegenwartsroman Berlin ohne Juden.
  • 10. April: F. Scott Fitzgerald veröffentlicht den Roman The Great Gatsby (Der große Gatsby). Er gilt als sein Meisterwerk, in dem er sich mit Themen wie Dekadenz, Ausschweifungen, Idealismus, Widerstand gegen Veränderungen und sozialen Umbrüchen auseinandersetzt. Er schafft dabei ein treffendes Porträt der sogenannten „Goldenen Zwanziger“, der von wirtschaftlichem Wachstum, Prohibition, Kriminalität, Jazz und Flappern geprägten 1920er Jahre in den Vereinigten Staaten.
Datei:Kafka Der Prozess 1925.jpg
Verlagseinband der Erstausgabe 1925

Musik und Theater

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Vorlage:Hauptartikel

Datei:Lewis James and Elliot Shaw and Wilfred Glenn as the Revelers circa 1925.jpg
The Revelers um 1925

Gesellschaft

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Religion

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Datei:United Church of Canada inauguration 1925.jpg
Gründung der United Church of Canada

Katastrophen

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Datei:Bundesarchiv Bild 102-01066, Dortmund, Grubenunglück Zeche Minister Stein.jpg
Krankenwagen vor der Zeche
Datei:1925tornado-p2o-b.jpg
Nach dem Tornado
  • 18. März: Der Tri-State Tornado zieht durch die US-Bundesstaaten Missouri, Illinois und Indiana, wo er mindestens 695 Tote und mehr als 2000 Verletzte fordert. Er ist damit der bisher tödlichste Tornado in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
  • 31. März: Beim Veltheimer Fährunglück kommen bei einer Reichswehrübung zur Überquerung der Weser achtzig Soldaten und ein Zivilist ums Leben. Konstruktionsfehler der Fähre und ein Hochwasser sind gemäß einer darauf folgenden Gerichtsverhandlung die Ursachen der Katastrophe.
  • 12. November: Das britische U-Boot M1 sinkt nach einer Kollision mit dem Frachter Vidar, alle 69 Mann an Bord sterben.

Vorlage:Jahrestage Katastrophenhinweis

Natur und Umwelt

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In Belgisch-Kongo wird im Grenzgebiet zu Ruanda-Urundi der Albert-Nationalpark als erster Nationalpark Afrikas eingerichtet. Zunächst wird nur ein kleines Gebiet um Karisimbi, Visoke und Mikeno als Nationalpark erklärt, um die hier lebenden Gorillas vor Wilderei zu schützen. Der Park wird in den folgenden Jahren sukzessive erweitert. Im Jahr 1969 wird der Park in den Nationalpark Virunga und den Vulkan-Nationalpark geteilt.

Sport

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Vorlage:Hauptartikel

Nobelpreise

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Ein Nobelpreis für Physiologie oder Medizin wurde nicht verliehen.

Geboren

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Januar

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Datei:U.S. Navy portrait of Paul Newman.jpg
Paul Newman (etwa 1945)
Datei:Douglas Engelbart in 2008.jpg
Douglas C. Engelbart (2008)

Februar

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Datei:Jack Lemmon 1988 ArM.jpg
Jack Lemmon (1988)
  • Vorlage:08. Februar: Jack Lemmon, US-amerikanischer Schauspieler († 2001)
  • Vorlage:09. Februar: Alois Gschwind, Schweizer Dirigent und Musikpädagoge († 2017)
  • Vorlage:09. Februar: Burkhard Heim, deutscher Sprengstofftechniker, Physiker und Gelehrter († 2001)
  • Vorlage:09. Februar: Elieser Sudit, israelischer Sprengstoffexperte und Terrorist († 2011)
  • 10. Februar: Rosemarie Banholzer, deutsche Dichterin († 2023)
  • 10. Februar: Mary Elizabeth Bayer, kanadische Kulturpolitikerin und Autorin († 2005)
  • 10. Februar: Gerhard Boeden, deutscher Polizeibeamter, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (1987–1991) († 2010)
  • 10. Februar: Pierre Mondy, französischer Schauspieler († 2012)
  • 11. Februar: Horst Bollmann, deutscher Schauspieler († 2014)
  • 12. Februar: Joan Mitchell, US-amerikanische Malerin († 1992)
  • 14. Februar: Elliot Lawrence, US-amerikanischer Jazzpianist († 2021)
  • 15. Februar: Kurt Jung, deutscher Politiker († 1989)
  • 15. Februar: Erik Schumann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2007)
  • 15. Februar: Harald Vock, deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Hörspielautor, Produzent und Journalist († 1998)
  • 16. Februar: François-Xavier Ortoli, französischer Politiker, Präsident der Europäischen Kommission († 2007)
  • 16. Februar: Carlos Paredes, portugiesischer Komponist, Meister der portugiesischen Gitarre († 2004)
  • 16. Februar: Uwe Röhl, deutscher Kirchenmusiker, Organist und Komponist († 2005)
  • 17. Februar: Ron Goodwin, englischer Filmkomponist († 2003)
  • 17. Februar: Hal Holbrook, US-amerikanischer Schauspieler († 2021)
  • 18. Februar: Fritz Apel, deutscher Fußballspieler († 2010)
  • 18. Februar: George Kennedy, US-amerikanischer Schauspieler († 2016)
  • 18. Februar: Abdelsalam al-Majali, jordanischer Politiker († 2023)
  • 20. Februar: Robert Altman, US-amerikanischer Regisseur, Autorenfilmer und TV-Produzent († 2006)
  • 20. Februar: Heinz Kluncker, deutscher Gewerkschaftsfunktionär († 2005)
  • 20. Februar: Gianfranco Parolini, italienischer Filmregisseur († 2018)
  • 21. Februar: Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur († 1984)
  • 21. Februar: Jack Ramsay, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2014)
  • 21. Februar: Alarich Weiss, deutscher Physikochemiker († 1995)
  • 22. Februar: Johannes Agnoli, deutscher Politikwissenschaftler († 2003)
  • 22. Februar: Philip Edward Archer, ghanaischer Jurist († 2002)
  • 22. Februar: Edward Gorey, US-amerikanischer Autor und Illustrator († 2000)
  • 22. Februar: Rupert Riedl, österreichischer Zoologe († 2005)
  • 22. Februar: Gerald Stern, US-amerikanischer Lyriker, Erzähler und Essayist († 2022)
  • 24. Februar: Etel Adnan, libanesische Schriftstellerin und Malerin († 2021)
  • 24. Februar: Hans Ambrosi, deutscher Winzer († 2012)
  • 25. Februar: Shehu Shagari, Staatspräsident von Nigeria von 1979 bis 1983 († 2018)
  • 25. Februar: Horst Ueberhorst, deutscher Sportwissenschaftler († 2010)
  • 27. Februar: Guy Amouretti, französischer Tischtennisspieler († 2011)
  • 27. Februar: Egidius Braun, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes († 2022)
  • 27. Februar: Hans Fauser, deutscher Fußballspieler
  • 27. Februar: Hardrock Gunter, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger († 2013)
  • 27. Februar: Erich Schmidt, deutscher Ringer († 2009)
  • 27. Februar: Pía Sebastiani, argentinische Pianistin († 2015)
  • 27. Februar: Shōichirō Toyoda, japanischer Manager († 2023)
  • 28. Februar: Kurt Absolon, österreichischer Maler und Grafiker († 1958)
  • 28. Februar: Nag Ansorge, Schweizer Animationsfilmer († 2013)
  • 28. Februar: Richard Henry Dalitz, australischer Physiker († 2006)
  • 28. Februar: Louis Nirenberg, kanadischer Mathematiker († 2020)
  • 28. Februar: Josef Röhrig, deutscher Fußballspieler († 2014)

März

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Luis E. Miramontes (rechts) mit Mario J. Molina, um 1995
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Pierre Boulez (1968)
  • 26. März: Pierre Boulez, französischer Komponist, Dirigent und Musiktheoretiker († 2016)
  • 26. März: James Moody, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2010)
  • 26. März: Vesta M. Roy, US-amerikanische Politikerin († 2002)
  • 26. März: Daniel Abraham Yanofsky, kanadischer Schachspieler († 2000)
  • 27. März: Harold Ashby, US-amerikanischer Swing-Tenorsaxophonist und Klarinettist († 2003)
  • 27. März: Margaret Fairlie-Kennedy, US-amerikanische Komponistin († 2013)
  • 27. März: Ibrahim Hélou, libanesischer Erzbischof († 1996)
  • 28. März: Alberto Grimaldi, italienischer Filmproduzent († 2021)
  • 29. März: Françoise Choay, französische Historikerin und Denkmalpflegerin († 2025)
  • 30. März: Ivo Malec, französischer Komponist kroatischer Herkunft († 2019)
  • 30. März: Hans Reichelt, stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates und Minister der DDR († 2025)
  • 31. März: Andrea Bianchi, italienischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmeditor († 2013)
  • 31. März: Fritz Cron, deutscher Motorradrennfahrer († 2017)
  • 31. März: Bernhard Heisig, deutscher Maler († 2011)

April

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Autogrammkartenmotiv zeigt Hans Rosental, der einen Nadelstreifenanzug und eine Krawatte trägt. Er lächelt und stützt eine Hand nachdenklich auf das Kinn, wobei die Armbanduhr am Handgelenk sichtbar ist. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten und vermittelt ein elegantes, formales Ambiente.
Hans Rosenthal
Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F034158-0018, Ausschnitt Eddi Arent.jpg
Eddi Arent, 1971
Datei:Valznerweiher 1961.jpg
Max Morlock
Datei:Malcolm-x.jpg
Malcolm X, 1964
  • 19. Mai: Malcolm X, US-amerikanischer Führer der Schwarzenbewegung († 1965)
  • 20. Mai: Horst Alisch, deutscher Karikaturist und Comic-Zeichner († 2020)
  • 20. Mai: Caroline Muhr, deutsche Schriftstellerin († 1978)
  • 20. Mai: Emy Storm, schwedische Schauspielerin († 2014)
  • 20. Mai: Alexei Tupolew, russischer Flugzeugkonstrukteur († 2001)
  • 21. Mai: Stefan Gierowski, polnischer Maler († 2022)
  • 21. Mai: Max Thürkauf, Schweizer Naturwissenschaftler und Philosoph († 1993)
  • 22. Mai: Emilio Carballido, mexikanischer Dramatiker und Drehbuchautor († 2008)
  • 22. Mai: Jean Tinguely, Schweizer Maler, Bildhauer und Experimental-Künstler († 1991)
  • 23. Mai: Joseph James, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 1952)
  • 23. Mai: Joshua Lederberg, US-amerikanischer Genetiker († 2008)
  • 24. Mai: Gladys Afamado, uruguayische Künstlerin und Schriftstellerin († 2024)
  • 24. Mai: Carlo Annovazzi, italienischer Fußballspieler († 1980)
  • 24. Mai: Günter Brocker, deutscher Fußballtrainer († 2015)
  • 24. Mai: Helmut Hasse, deutscher Fußballspieler
  • 25. Mai: René Carcan, belgischer Künstler († 1993)
  • 25. Mai: Claude Pinoteau, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur († 2012)
  • 26. Mai: Glória de Sant’Anna, portugiesische Dichterin († 2009)
  • 26. Mai: Alec McCowen, britischer Schauspieler († 2017)
  • 27. Mai: Jean-Paul Aron, französischer Journalist, Schriftsteller und Philosoph († 1988)
  • 27. Mai: Fernando Ariztía Ruiz, chilenischer Bischof († 2003)
  • 27. Mai: Tony Hillerman, US-amerikanischer Autor von Kriminalromanen († 2008)
  • 27. Mai: Gustl Weishappel, deutsch-österreichischer Schauspieler und Hörfunkmoderator († 2008)
  • 28. Mai: Bülent Ecevit, türkischer Politiker († 2006)
  • 28. Mai: Dietrich Fischer-Dieskau, deutscher Sänger († 2012)
  • 28. Mai: Bill Hook, Schachspieler der Britischen Jungferninseln († 2010)
  • 28. Mai: Lucien N. Nedzi, US-amerikanischer Politiker († 2025)
  • 28. Mai: Heinz Reincke, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2011)
  • 28. Mai: Martha Vickers, US-amerikanische Schauspielerin († 1971)
  • 29. Mai: Horst Beseler, deutscher Schriftsteller († 2020)
  • 29. Mai: Irmgard Furchner, KZ-Sekretärin († 2025)
  • 29. Mai: Arnold Odermatt, Schweizer Polizeifotograf († 2021)
  • 30. Mai: John Cocke, US-amerikanischer Informatiker († 2002)
  • 30. Mai: Horst Dohlus, deutscher Politiker († 2007)
  • 30. Mai: Robert Glasgow, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge († 2008)
  • 30. Mai: Rolf Illig, deutscher Schauspieler († 2005)
  • 31. Mai: Frei Otto, deutscher Architekt, Architekturtheoretiker und Professor († 2015)
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Tony Curtis, 2007
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Giorgio Napolitano, 2006
  • 29. Juni: Giorgio Napolitano, italienischer Politiker und Staatspräsident († 2023)
  • 29. Juni: Wladimir Sagorowski, sowjetischer Schachspieler († 1994)
  • 29. Juni: Hale Smith, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 2009)
  • 29. Juni: Cara Williams, US-amerikanische Schauspielerin († 2021)
  • 30. Juni: Philippe Jaccottet, französisch schreibender Lyriker, Essayist und Übersetzer († 2021)

August

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Datei:Tte.Gral. (R) J. Videla.jpg
Jorge Rafael Videla, 1976

September

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Oktober

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Datei:Margaret Thatcher stock portrait (cropped).jpg
Margaret Thatcher
  • 13. Oktober: Margaret Thatcher, britische Politikerin († 2013)
  • 14. Oktober: Phillip Tobias, südafrikanischer Paläoanthropologe († 2012)
  • 15. Oktober: Mickey „Guitar“ Baker, US-amerikanischer Gitarrist († 2012)
  • 15. Oktober: Carl Becker, deutscher klassischer Philologe († 1973)
  • 15. Oktober: Vitus B. Dröscher, deutscher Sachbuchautor († 2010)
  • 16. Oktober: Tim Anderson, britischer Stabhochspringer († 2017)
  • 16. Oktober: Daniel J. Evans, US-amerikanischer Politiker († 2024)
  • 16. Oktober: Oskar Koller, deutscher Maler († 2004)
  • 16. Oktober: Angela Lansbury, US-amerikanische Schauspielerin britischer Herkunft († 2022)
  • 17. Oktober: Pierre Koenig, US-amerikanischer Architekt († 2004)
  • 18. Oktober: Ramiz Alia, albanischer Politiker († 2011)
  • 18. Oktober: Helmut Beyer, deutscher Fußball-Funktionär († 2011)
  • 19. Oktober: Zvonimir Bajsić, jugoslawischer Dramatiker, Regisseur und Übersetzer († 1987)
  • 19. Oktober: Czesław Kiszczak, polnischer Politiker und Militär, Innenminister von Polen († 2015)
  • 19. Oktober: Emilio Massera, argentinischer Admiral und Politiker († 2010)
  • 20. Oktober: Art Buchwald, US-amerikanischer Publizist und Humorist († 2007)
  • 20. Oktober: Roger Hanin, französischer Schauspieler und Filmregisseur († 2015)
  • 20. Oktober: Günter Kießling, deutscher General († 2009)
  • 20. Oktober: Herman Roelstraete, belgischer Komponist und Dirigent († 1985)
  • 21. Oktober: Celia Cruz, kubanische Sängerin († 2003)
  • 21. Oktober: Virginia Zeani, rumänische Opernsängerin († 2023)
  • 22. Oktober: Willy Potthoff, deutscher Reformpädagoge († 2006)
  • 22. Oktober: Robert Rauschenberg, US-amerikanischer Maler und Objektkünstler († 2008)
  • 22. Oktober: Joachim Rottmann, deutscher Richter des Bundesverfassungsgerichts († 2014)
  • 23. Oktober: Carlo Caracciolo, italienischer Medienunternehmer († 2008)
Datei:JohnnyCarson1994.jpg
Johnny Carson (1994)

November

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Richard Burton mit Sophia Loren, 1974
Datei:Rock Hudson - portrait.jpg
Rock Hudson
  • 17. November: Rock Hudson, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1985)
  • 17. November: Günter Naumann, deutscher Schauspieler († 2009)
  • 17. November: Horst Naumann, deutscher Schauspieler († 2024)
  • 18. November: Gerd Bacher, österreichischer Journalist und Intendant († 2015)
  • 19. November: Zygmunt Bauman, polnisch-britischer Soziologe und Philosoph († 2017)
  • 20. November: Robert F. Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von New York († 1968)
  • 20. November: Johanna Quaas, deutsche Turnerin
  • 20. November: Manlio Scopigno, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1993)
  • 22. November: Bruno Lietz, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 2005)
  • 22. November: Jerrie Mock, US-amerikanische Pilotin († 2014)
  • 23. November: Helmut Gude, deutscher Leichtathlet († 2001)
  • 23. November: Johnny Mandel, US-amerikanischer Komponist († 2020)
  • 23. November: Frederic Vester, deutscher Biochemiker, Umweltexperte und Autor († 2003)
  • 24. November: Al Cohn, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1988)
  • 24. November: Rubén Elosegui, argentinischer Bildhauer und Maler († 1991)
  • 24. November: Simon van der Meer, niederländischer Physiker († 2011)
  • 25. November: María Asquerino, spanische Schauspielerin († 2013)
  • 26. November: Annemarie Düringer, Schweizer Schauspielerin († 2014)
  • 26. November: Eugene Istomin, US-amerikanischer Pianist († 2003)
  • 26. November: Heinrich Köppler, deutscher Politiker († 1980)
  • 27. November: Derroll Adams, US-amerikanischer Folksänger († 2000)
  • 27. November: Bertold Hummel, deutscher Komponist († 2002)
  • 27. November: Claude Lanzmann, französischer Regisseur († 2018)
  • 27. November: John Maddox, britischer Chemiker und Wissenschaftsjournalist († 2009)
  • 27. November: Marshall Thompson, US-amerikanischer Schauspieler († 1992)
  • 28. November: József Bozsik, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 1978)
  • 28. November: Gigi Gryce, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1983)
  • 29. November: Lore Alt, deutsche Stenotypistin und viermalige Weltmeisterin im Maschinenschreiben († 2023)
  • 29. November: Rul Bückle, deutscher Unternehmer, Pilot und Jagdflieger († 2005)
  • 29. November: Ernst Happel, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1992)
  • 29. November: Naomi Stevens, US-amerikanische Schauspielerin († 2018)
  • 30. November: William H. Gates, Sr., US-amerikanischer Anwalt und Philanthrop († 2020)
  • 30. November: Vojtěch Jasný, tschechischer Regisseur und Drehbuchautor († 2019)
  • 30. November: Thomas Francis Little, australischer Erzbischof von Melbourne († 2008)
  • 30. November: Alf Önnerfors, schwedischer Philologe († 2019)

Dezember

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Datei:Sammy Davis Jnr Allan Warren.jpg
Sammy Davis, Jr., 1986
Datei:Tana Schanzara 03-06-2000.jpg
Tana Schanzara, 2000
  • 19. Dezember: Tana Schanzara, deutsche Schauspielerin († 2008)
  • 20. Dezember: Fred Angerer, deutscher Architekt († 2010)
  • 21. Dezember: Olga Arossewa, russische Schauspielerin († 2013)
  • 21. Dezember: Billy „The Kid“ Emerson, US-amerikanischer Keyboard-Spieler († 2023)
  • 21. Dezember: Paul Kurtz, US-amerikanischer Philosoph († 2012)
  • 22. Dezember: Luciana Angiolillo, italienische Schauspielerin († 2014)
  • 22. Dezember: Károly Makk, ungarischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2017)
  • 22. Dezember: Walter Womacka, deutscher Künstler und Kulturfunktionär der DDR († 2010)
  • 23. Dezember: Pierre Bérégovoy, französischer Politiker der Sozialisten († 1993)
  • 23. Dezember: Milan Uherek, tschechischer Chorleiter und Komponist († 2012)
  • 24. Dezember: Sten Elliot, schwedischer Segler († 2022)
  • 24. Dezember: Claude Frank, US-amerikanischer Pianist deutscher Herkunft († 2014)
  • 25. Dezember: Richard Gruner, deutscher Unternehmer und Verleger († 2010)
  • 25. Dezember: Ossi Reichert, deutsche Skirennläuferin, Olympiasiegerin im Riesenslalom († 2006)
  • 26. Dezember: Georg Buschner, Trainer der Fußballnationalmannschaft der DDR († 2007)
  • 27. Dezember: Mosche Arens, israelischer Politiker und ehemaliger Verteidigungs- und Außenminister († 2019)
  • 27. Dezember: Michel Piccoli, französischer Schauspieler († 2020)
  • 27. Dezember: Heinz Ulzheimer, deutscher Leichtathlet († 2016)
Datei:Knef 1995.jpg
Hildegard Knef, 1995
  • 28. Dezember: Hildegard Knef, deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin († 2002)
  • 28. Dezember: Milton Obote, Präsident von Uganda († 2005)
  • 29. Dezember: Jay Chamberlain, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2001)
  • 29. Dezember: Heinrich Rieker, deutscher Journalist und Schriftsteller († 2015)
  • 31. Dezember: Irina Korschunow, deutsche Schriftstellerin († 2013)
  • 31. Dezember: Jaap Schröder, niederländischer Violinist und Dirigent († 2020)
  • 31. Dezember: Hermann Josef Spital, deutscher Theologe, von 1981 bis 2001 römisch-katholischer Bischof von Trier († 2007)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

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Gestorben

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Vorlage:Hauptartikel

Januar/Februar

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Datei:Robert Koldewey 1.jpg
Robert Koldewey, Babylon 1906
Datei:Bundesarchiv Bild 102-00015, Friedrich Ebert.jpg
Friedrich Ebert, 1925
  • 28. Februar: Friedrich Ebert, deutscher Politiker und Reichspräsident (* 1871)
  • 28. Februar: Imre Rokken (1903–1925), ungarischer Fußballspieler (* 1903)
  • 28. Februar: Friedrich Rose, deutscher Chemiker (* 1839)

März/April

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Mai/Juni

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Datei:Tomé José de Barros Queirós.jpg
Barros Queirós

Juli/August

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September/Oktober

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Datei:Hugo Preuß.jpg
Hugo Preuß
  • Vorlage:09. Oktober: Hugo Preuß, deutscher Jurist, Politiker und der Vater der Weimarer Verfassung (* 1860)
  • 11. Oktober: Doris von Scheliha, deutsche Schriftstellerin (* 1847)
  • 14. Oktober: Eugen Sandow, Begründer des modernen Bodybuildings (* 1867)
  • 17. Oktober: Christian Grünig, Schweizer Landwirt, Pietist und Anhänger der Heiligungsbewegung (* 1858)
  • 21. Oktober: Heinrich von Angeli, österreichischer Maler (* 1840)
  • 24. Oktober: Jindřich Šimon Baar, katholischer Priester und Schriftsteller, Vertreter des Realismus (* 1869)
  • 25. Oktober: Demetrios I. Kadi, syrischer Geistlicher und Patriarch von Antiochia (* 1861)

November/Dezember

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Genaues Todesdatum unbekannt

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Vorlage:Commonscat

Einzelnachweise

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<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten