Harmagedon

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Vorlage:Coordinate Harmagedon (auch Harmageddon, Armageddon oder Har-Magedon, griechisch Vorlage:Lang) bezeichnet in der Offenbarung des Johannes den Ort der endzeitlichen Entscheidungsschlacht im „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“. Im erweiterten Sinn bezeichnet der Begriff in der Theologie den eschatologischen Entscheidungskampf. Außerhalb der Theologie wird er für sehr große, alles zerstörende Katastrophen überhaupt verwendet.

Biblische Quelle

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Das Wort Harmagedon wird in der Bibel nur ein einziges Mal erwähnt, nämlich in der Offenbarung des Johannes, Kapitel 16, Vers 16. Die Handschriften bieten eine Vielzahl von Schreibweisen des Wortes Harmagedon (Ἁρμαγεδών). Viele Textzeugen, auch der Mehrheitstext, lesen Μαγεδών bzw. Μαγεδδών, andere Αρμεγηδων, Αρμαγεδδων, Αρμεγεδδων, Αρμεγεδων, Αρμαγεδω, Αρμαγεδον, Αρμαγεδωμ, Μαγεδωδ, Μαγιδων, Μακεδδων.<ref>Bruce M. Metzger: A Textual Commentary On The Greek New Testament. 2. Auflage. Stuttgart 1994, S. 681.</ref> Die wichtigsten und besten Handschriften (u. a. der Sinaiticus und der Alexandrinus) lesen an dieser Stelle ΑΡΜΑΓΕΔΩΝ, ohne Spiritus und Akzente.

Der Verfasser beschreibt im Kontext des Verses die letzte Serie von endzeitlichen Plagen, die „sieben Schalen des Zorns“. Nach Gottes Befehl werden sie von sieben Engeln über die Erde gegossen. Die sechste Schale (Verse 12–16) beinhaltet, dass der Fluss Euphrat austrocknet und dass drei Dämonengeister die Könige der Welt dazu bewegen, sich zum Krieg mit Gott am Ort Harmagedon zu versammeln.

Vorlage:Zitat

Nach diesem Vers 15, der einhellig als Einschub verstanden wird, folgt Vers 16,16, der jedoch unterschiedlich übersetzt wird. In der 1984 revidierten Lutherbibel und in der Elberfelder Bibel heißt es: „Und er versammelte sie zu dem Ort, welcher auf Hebräisch Armageddon genannt wird“ (Vorlage:B). Dabei können mit „er“ im Kontext der „Engel“ aus Vers 12, „Gott der Allmächtige“ aus Vers 14 oder Christus als Sprecher und Subjekt in Vers 15 gemeint sein. Ähnlich übersetzt die Zürcher Bibel. Nach ihr versammelt der zuletzt in Vers 12 genannte Engel die Könige am Ort Harmagedon (Vorlage:B).

Anders die Einheitsübersetzung; sie schreibt: „Die Geister führten die Könige an dem Ort zusammen, der auf Hebräisch Harmagedon heißt“ (Vorlage:B). Sie sieht damit in den Geistern (griechisch: πνεύματα δαιμονίων) aus Vers 14 das Subjekt zum Verb „versammeln“.

Diese unterschiedlichen Interpretationen gehen auf den griechischen Ausgangstext zurück. Nach den heute verwendeten kritischen Textausgaben lautet Vers 16: „Καὶ συνήγαγεν αὐτοὺς εἰς τὸν τόπον τὸν καλούμενον Ἑβραϊστὶ Ἁρμαγεδών“.<ref>Barbara Aland, Kurt Aland (Hrsg.): Novum Testamentum Graece. 28. Auflage. Stuttgart 2012, S. 771 (online).</ref> Dabei ist das Prädikat συνηγαγεν grammatisch ein Singular. Das Griechische konstruiert aber Neutra im Plural wie das Wort πνευματα (Geister) mit einem Prädikat im Singular. Daher ist der nächste Bezug der auf die unreinen Geister aus Vers 14. Alle modernen Kommentatoren sehen dies auch so.<ref>Vgl. Bousset 399; Roloff 160.164; Müller 277; Giesen 360; Satake 337; Beale 838; Aune 898.</ref>

Auslegungen der Stelle

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Zum Begriff Harmagedon

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Die Ortsangabe Harmagedon kommt in der Bibel nur im Rahmen der erwähnten Zukunftsvision vor. Der Ort lässt sich nicht eindeutig identifizieren. Mögliche Deutungen sind folgende:

  • Har Megiddô (hebräisch הר מגדו), Berg von Megiddo, ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges. In der Ebene von Megiddo (בקעת־מגדו) befindet sich das klassische Schlachtfeld Kanaans (Vorlage:B und Vorlage:B; Vorlage:B; Vorlage:B)
  • die griechische Wiedergabe von har mô'ed (hebräisch הר מועד), des mythischen Versammlungsberges als Versammlungsort widergöttlicher Mächte und das dämonische Gegenstück zum Versammlungsberg der Götter (Jes 14,13)<ref>Bauckham: Armageddon, S. 771–772, deutet auf dem Hintergrund von Vorlage:B; Vorlage:B; Vorlage:B und Vorlage:B Harmagedon als Versammlungsort, von dem aus die Feinde zum Angriff nach Jerusalem hinabziehen.</ref>
  • die griechische Wiedergabe von har (ham)maqdôn (hebräisch הר [ה]מקדון), Berg Alexanders des Großen

Nur Versammlungsort oder auch Kampfort?

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Viele Ausleger sehen Harmagedon nicht nur als Ort der Versammlung der Könige, sondern auch als Ort der endzeitlichen Entscheidungsschlacht.<ref>So z. B. Bousset 399; Satake 339.</ref> Sprachlich ist dies aber nicht zwingend, denn vom endzeitlichen Kampf ist an der Stelle und ihrem Kontext nicht die Rede. So kann mit Harmagedon auch nur der Versammlungsort der Könige bezeichnet sein, der Kampf selber aber woanders – z. B. nahe Jerusalem – stattfinden (vgl. Vorlage:B und Vorlage:B).<ref>Vgl. Bauckham: Armageddon, S. 770.</ref>

Moderne Rezeption

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Die Erwartung einer endzeitlichen Schlacht bei Harmagedon hat im Leben und in der Theologie der großen, europäisch geprägten Amtskirchen keine nennenswerte Bedeutung. Dagegen ist sie für endzeitlich ausgerichtete christliche Gruppierungen und Künstler sehr wesentlich. Durch das in diesen Sondergemeinschaften vorherrschende Bewusstsein der inneren Nichtzugehörigkeit zur vergänglichen Welt nimmt die Johannesoffenbarung, verstanden als Buch, das den Untergang dieser Welt schildert und den Aufgang einer neuen, eine besondere Stellung ein.<ref>Dies ist religionssoziologisch geradezu eine Grundvoraussetzung zur Bildung und Existenzerhaltung dieser Gemeinschaften. Thiede: Büchlein, S. 215.</ref> In diesem Kontext wird auch das Motiv der letzten Schlacht bei Harmagedon gedeutet.

Im säkularen (nicht kirchlichen) Sprachgebrauch wird der Begriff von seinem theologischen Gehalt entkleidet synonym mit Weltuntergang oder Katastrophe verwendet.<ref> Im Zusammenhang mit der Finanzkrise ab 2007 und der Eurokrise ist wiederholt von einem „finanziellen Armageddon“ die Rede, das es abzuwehren gelte. Vgl. Michael Panzner: Financial Armageddon. Protect Your Future from Economic Collapse. Kaplan Publishing, New York 2008; Henrik Müller: Wer rettet die Welt vor dem Finanz-Armageddon? In: Der Spiegel vom 19. Juli 2011 (online, Zugriff am 24. Juli 2011); Mark Schieritz: Raus aus dem Schuldenloch. In: Die Zeit vom 28. Juli 2011, S. 19 (online, Zugriff am 31. Juli 2011).</ref>

Dispensationalismus

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Im amerikanischen Dispensationalismus hat sich eine eigene Harmagedon-Theologie entwickelt. Sie sieht Harmagedon als tatsächliche Schlacht zwischen dem Israel der Endzeit und den „Königen aus dem Osten“. Hier wird der in Offb. 16,16 erwähnte Ort mit der in Vorlage:B geschilderten Schlacht gedeutet, in der die Könige, das „Tier“ und ihre Anhänger von den himmlischen Heerscharen vernichtet werden. Ihr folgt das tausendjährige Friedensreich, in dem Jesus Christus und seine Märtyrer auf Erden herrschen. Dass diese Endzeitereignisse unmittelbar bevorstünden, legen manche Vertreter dieser Sichtweise wiederholt ihren Lesern nahe.<ref>Franz Graf-Stuhlhofer: „Das Ende naht!“ Die Irrtümer der Endzeit-Spezialisten. 3. Auflage. Verlag für Kultur und Wissenschaft, Bonn 2007, S. 142–151.</ref> Der evangelikale Prediger Hal Lindsey (* 1929) erklärte zum Beispiel in seinem 1980 erschienenen Bestseller The 1980s. Countdown to Armageddon, dass die 1980er Jahre „sehr wohl die letzte Dekade der Geschichte, so wie wir sie kennen, sein könnte“, und prognostizierte einen bevorstehenden Atomkrieg zwischen den USA und der Sowjetunion.<ref>zitiert nach Paul S. Boyer: When Time shall be no more. Prophecy Belief in Modern American Culture. Harvard University Press, Cambridge 1992, S. 5. Vgl. zu Lindsey auch: DiTommaso, S. 779.</ref> In diesem Buch wurde das Denken des Kalten Krieges mit einer ganz bestimmten Harmagedon-Auffassung innerhalb der dispensationalistischen Perzeptions-Tradition vermischt. Ein weiteres Werk, das in dieser Auslegungsgeschichte steht, ist die Romanreihe Left Behind der Autoren Tim LaHaye und Jerry Jenkins.<ref>DiTommaso, S. 779. Dort wird im 11. Band das Thema des Artikels aufgenommen.</ref>

Zeugen Jehovas

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Vorlage:Hauptartikel

Bereits für Charles Taze Russell, den Gründer der Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas, war „der Krieg von Armageddon“ ein so wichtiges Thema, dass er den 1897 erschienenen vierten Band seiner Schriftstudien so benannte.<ref>Charles Taze Russell: Studies in the Scriptures, Bd. 4: The Battle of Armageddon, 1897.</ref> Er meinte damals, dass dieser Krieg bereits im Gange sei und 1914 mit dem Anbruch des Friedensreiches enden werde.<ref>Franz Stuhlhofer: Charles T. Russell und die Zeugen Jehovas. Der unbelehrbare Prophet. 3. Auflage. Berneck 1994, S. 69–74 (dort auch die genaue von Russell vorhergesagte Abfolge).</ref> Für die Zeugen Jehovas steht die Lehre von der Schlacht von Armageddon im Mittelpunkt ihrer Theologie:<ref>Vgl. Rüdiger Hauth: Art. Sekten, TRE 31 (2000), S. 33–38. Nach Hauth ist Armageddon das „wichtigste Stichwort, das ihr [sc. das der Zeugen Jehovas] Leben und Denken bestimmt“. Als Beleg zitiert Hauth aus dem Wachtturm vom 1. Februar 1985, S. 4.</ref> Sie erwarten, dass in naher Zukunft Jehova durch seinen Sohn Jesus Christus (gleichgesetzt mit dem Erzengel Michael) zusammen mit dem Engelheer in der Schlacht von Armageddon das Weltsystem Satans beseitigen und durch das verheißene tausendjährige Friedensreich ersetzen werde.<ref>Werner Thiede: Ein süßes und doch schwerverdauliches Büchlein. Zur Auslegung der Johannes-Offenbarung in christlichen Sondergemeinschaften. In: Kerygma und Dogma 42 (1995), S. 224, 226 f.</ref>

Musik

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Der Reggae-Musiker Willi Williams sang 1977 aus der Perspektive der Rastafari-Religion über die Armagideon Time seiner Gegenwart. Der Song wurde zwei Jahre darauf von der Punk-Band The Clash gecovert und erschien als B-Seite ihrer Single London Calling. Auf dem Debütalbum der christlichen Musikband Söhne Mannheims, Zion (2000), befindet sich das Lied Armageddon.<ref>Der Liedtext befindet sich sowohl im Booklet als auch in den meisten Internetquellen nur verkürzt. Bei Michael Ganster: Christlich spirituelle Inhalte in zeitgenössischer Popmusik am Beispiel Xavier Naidoos und ihre Rezeption bei Jugendlichen, Konstanz 2003, S. 81–86 ist der gesamte Text einschließlich des am Lied angehängten Audiokommentars aufgeführt.</ref> Dem Lied zufolge hat die Endzeit mit ihren kriegerischen Ereignissen schon begonnen.<ref>Vgl. Michael Schneider: „Hast du gehört, Armageddon ist da“. Rezeption biblischer Texte und Motive in ausgewählten Texten Xavier Naidoos. Zeitschrift für Neues Testament 17 (9. Jg.) 2006, S. 53–63, hier: S. 58 f.</ref> Das fünfte Studioalbum der Metal-Band Equilibrium von 2016 trägt den Titel Armageddon.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Gemessen an der großen Anzahl von Filmen, die apokalyptische Themen aufnehmen oder behandeln, kommt „Harmagedon“ in Aufnahme der Johannesoffenbarung eher selten vor. So z. B. im Film The Omega Code (1999) und Megiddo: Omega Code 2 (2001). Der zuletzt genannte Film endet mit einem Zitat aus Vorlage:B.<ref>Vgl. Stucky, S. 782. Im Film wird die Zitatquelle fälschlich mit „Revelation 17:15“ angegeben.</ref>

Häufiger wird das Thema „Harmagedon“ in Science-Fiction-Filmen säkular für sehr große, alles zerstörende Katastrophen (siehe Weltuntergang in der Kunst) überhaupt verwendet. Zunächst vor dem Hintergrund des nuklearen Wettrüstens: Das letzte Ufer (1959), Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (1964), Rückkehr zum Planet der Affen (1970); dann in Anspielung an die Möglichkeiten biologischer Kriegsführung: Der Omega-Mann (1971), 12 Monkeys (1995); schließlich mit dem Thema der Invasion Außerirdischer: Kampf der Welten (1953, Remake: 2005), Independence Day (1996).<ref>Vgl. Stucky, S. 783.</ref> Der Katastrophenfilm Armageddon – Das jüngste Gericht (1998) greift das Thema sowohl im Titel als auch in einer Szene auf: Der Präsident der Vereinigten Staaten (Stanley Anderson) kommentiert in seiner Rede an die Nation und die Menschheit die drohende Katastrophe durch den Asteroideneinschlag mit „Die Bibel nennt diesen Tag Armageddon – das Ende aller Tage.“ Darüber hinaus geht der Text der Rede aber nicht auf die Inhalte des Johannesevangeliums ein.<ref>Vgl. Stucky, S. 783f.</ref>

Im Thriller Jagd auf Roter Oktober aus dem Jahr 1990 wird das Wort Armageddon für einen filmischen Kunstgriff verwendet. Die Nebenfigur Politoffizier Iwan Putin (Peter Firth) liest die Bibelstelle als Notiz des Kapitäns Marko Ramius (Sean Connery); beim Wort Armageddon zoomt die Kamera auf seinen Mund, und die gesprochene Sprache der sowjetischen U-Boot-Besatzung wechselt an diesem Punkt von Russisch auf das seherfreundlichere Englisch. Durch die Betonung dieses Wortes wird auch die Bedrohlichkeit der Situation unterstrichen, die einen Nuklearkrieg auslösen könnte.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Schach

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Vorlage:Hauptartikel

Eine Armageddon-Partie wird im Schachspiel dann ausgetragen, wenn zuvor gespielte Partien keine Entscheidung brachten. Einer der beiden Spieler erhält die weißen Steine (Anzugsrecht) und eine längere Bedenkzeit. Beide Vorteile sind mit der Pflicht verbunden, die Partie zu gewinnen. Sollte die Partie remis enden, wird sie automatisch als Sieg für Schwarz gewertet.

Literatur

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Auch in der Literatur seit dem Zweiten Weltkrieg finden sich zahlreiche Belege zur Aufnahme des Themas – zum einen in der säkularisierten Form, wie beim britischen Historiker Max Hastings, der den Begriff als Titel für sein Buch über den Untergang des Dritten Reiches am Ende des Zweiten Weltkrieges wählte,<ref>Max Hastings: Armageddon. The Battle for Germany 1944–45. MacMillan, London 2004.</ref> oder in dem Science-Fiction-Roman Das letzte Ufer des englischen Autors Nevil Shute, in dem durch einen Atomkrieg die Menschheit vernichtet wird;<ref>Weitere Beispiele bei Tippin, S. 782: Die letzte Generation (Arthur C. Clarke, 1953), Katzenwiege (Kurt Vonnegut, 1963), Der Krieg der Welten (H. G. Wells, 1898), Der Planet der Affen (Pierre Boulle, 1963), Im Land der leeren Häuser (P. D. James, 1993).</ref> zum anderen in religiöser Aufnahme des Themas in der Left-Behind-Romanreihe (1995–2007) der Autoren Tim LaHaye und Jerry B. Jenkins. Dort kämpft die Armee der „wahren Gläubigen“ gegen die „Armee Satans“ auf dem Schlachtfeld von Megiddo, bis schließlich Jesus erscheint und die Feinde der Gläubigen tötet.<ref>Vgl. Pippin, S. 782 mit Bezugnahme auf Band 11 der Romanreihe.</ref>

Literatur

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  • Richard Bauckham: Artikel Armageddon. I. New Testament. In: Encyclopedia of the Bible and Its Reception. Vol. 2. Anim – Atheism. De Gruyter, Berlin [u. a.] 2009, S. 769–772, ISBN 978-3-11-018370-2 (englisch), Vorlage:DOI, erfordert eine Authentifizierung.
  • Lorenzo DiTommaso: Artikel Armageddon. III. Christianity. B. Modern Europe and America. In: Encyclopedia of the Bible and Its Reception. Vol. 2. Anim – Atheism. De Gruyter, Berlin [u. a.] 2009, S. 779–781, ISBN 978-3-11-018370-2 (englisch), Vorlage:DOI, erfordert eine Authentifizierung.
  • Mark D. Stucky: Artikel Armageddon. V. Film. In: Encyclopedia of the Bible and Its Reception. Vol. 2. Anim – Atheism. De Gruyter, Berlin [u. a.] 2009, S. 782–784, ISBN 978-3-11-018370-2 (englisch), Vorlage:DOI, erfordert eine Authentifizierung.
  • Franz Graf-Stuhlhofer: „Das Ende naht!“ Die Irrtümer der Endzeit-Spezialisten. 3. Auflage. VKW Verlag für Kultur und Wissenschaft, Bonn 2007 (Erstausgabe 1992), ISBN 978-3-938116-30-2 (mit einem aktuellen Beitrag von Thomas Schirrmacher, Kritik an verallgemeinernden und charismatischen Endzeitautoren wegen nicht eingetroffener Vorhersagen).
  • M. James Penton: Endzeit ohne Ende: die Geschichte der Zeugen Jehovas. Ausstieg, Karlsruhe 2010, ISBN 978-3-00-032916-6 (Originaltitel: Apocalypse Delayed: The Story of Jehovah’s Witnesses, übersetzt von Herbert Raab).
  • Tina Pippin: Artikel Armageddon. IV. Literature. In: Encyclopedia of the Bible and Its Reception. Vol. 2. Anim – Atheism. De Gruyter, Berlin [u. a.] 2009, S. 781–782, ISBN 978-3-11-018370-2 (englisch), Vorlage:DOI, erfordert eine Authentifizierung.
  • Werner Thiede: Ein süßes und doch schwerverdauliches Büchlein. Zur Auslegung der Johannes-Offenbarung in christlichen Sondergemeinschaften. In: Kerygma und Dogma. 42. Jg., 1995, S. 213–242.
  • Vicktoria und Victor Trimondi: Prophetie und Politik. Die Endzeit-Spekulationen der amerikanischen Doomsday-Autoren. In: Krieg der Religionen. Politik, Glaube und Terror im Zeichen der Apokalypse. Fink, Paderborn 2005, ISBN 978-3-7705-4188-1.
  • Rebekka Voß: Umstrittene Erlöser: Politik, Ideologie und jüdisch-christlicher Messianismus in Deutschland, 1500–1600 (= Jüdische Religion, Geschichte und Kultur, Band 11). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-56900-9 (Dissertation, Universität Düsseldorf 2007, 272 Seiten, unter dem Titel: Mehr als die Kunst, Recht zu behalten).
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Vorlage:Commonscat

Anmerkungen

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