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	<title>Zittauer Gebirge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Zittauer_Gebirge&amp;diff=10552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Die letzte Textänderung von 212.99.215.130 wurde verworfen und die Version 248558029 von Rosenzweig wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-01-09T07:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/212.99.215.130&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/212.99.215.130&quot;&gt;212.99.215.130&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Permanenter_Link/248558029&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/248558029&quot;&gt;248558029&lt;/a&gt; von Rosenzweig wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Zittauer Gebirge&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD=Lausche.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Waltersdorf mit Berg [[Lausche]]&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Landkreis Görlitz]], [[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Lausitzer Gebirge]]s (grenzübergreifend) und der Übereinheit [[Sächsisches Bergland und Mittelgebirge]] (D)&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Lausche]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=792.6&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/50/56/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/38/49/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=Saxony relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwald.jpg|mini|Oybin mit Hochwald]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nonnenfelsen.jpg|mini|[[Nonnenfelsen (Zittauer Gebirge)|Nonnenfelsen]] bei Jonsdorf]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zittauer Gebirge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (tschech. &amp;#039;&amp;#039;Žitavské hory&amp;#039;&amp;#039;), früher auch &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Kamm&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist der deutsche Teil des sich an der sächsisch-böhmischen Grenze erstreckenden [[Lausitzer Gebirge]]s im äußersten Südosten [[Sachsen]]s. Es ist maximal {{Höhe|792.6|DE-NHN|link=true}} hoch, gehört zum Gebirgszug der [[Sudeten]] und ist das kleinste Gebirge Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Zittauer Gebirge liegt im äußersten Süden des [[Landkreis Görlitz|Landkreises Görlitz]]. Wenige Kilometer nördlich des Gebirges befinden sich in West-Ost-Richtung betrachtet die Ortschaften [[Großschönau (Sachsen)|Großschönau]], [[Hainewalde]], [[Bertsdorf-Hörnitz]] und [[Olbersdorf]] (wobei auf dessen Gemeindegebiet der [[Ameisenberg (Zittauer Gebirge)|Ameisenberg]] liegt). Der namensgebende Ort [[Zittau]] liegt noch einige weitere Kilometer entfernt nordöstlich von Olbersdorf, jedoch unmittelbar am Rand des umfassenderen [[Naturpark Zittauer Gebirge|Naturparks Zittauer Gebirge]]. (Der östlichste Teil des Gebirges bis zum [[Straßberg (Zittauer Gebirge)|Straßberg]] gehört verwaltungstechnisch zu Zittau.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebirge selber liegen, in gleicher Richtung gesehen, [[Waltersdorf (Großschönau)|Waltersdorf]], [[Jonsdorf]], [[Oybin]] und [[Lückendorf]]. Entwässert wird die Berglandschaft über Bäche, die etwa nach Norden in die [[Mandau]] fließen, einen westlichen Zufluss der [[Lausitzer Neiße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Zu den Bergen und Erhebungen des Gebirges gehören – mit Höhe in Meter über [[Normalhöhennull]] (NHN):{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
* [[Lausche]] (&amp;#039;&amp;#039;Luž&amp;#039;&amp;#039;; {{Höhe|792.6}}), deutsch-tschechischer Grenzberg, südlich von Waltersdorf&lt;br /&gt;
* [[Hochwald (Zittauer Gebirge)|Hochwald]] (&amp;#039;&amp;#039;Hvozd&amp;#039;&amp;#039;; {{Höhe|749.5}}), deutsch-tschechischer Grenzberg, südsüdwestlich von Oybin&lt;br /&gt;
* [[Jonsberg (Zittauer Gebirge)|Jonsberg]] ({{Höhe|653.1}}), südöstlich von Jonsdorf&lt;br /&gt;
* [[Buchberg (Zittauer Gebirge)|Buchberg]] ({{Höhe|651.2}}), westlich von Jonsdorf&lt;br /&gt;
* [[Jánské kameny]] ({{Höhe|604.0}}) (deutsch: Johannisstein), südlich von Oybin&lt;br /&gt;
* [[Töpfer (Berg)|Töpfer]] ({{Höhe|582.0}}), nordöstlich von Oybin, südlich von Olbersdorf&lt;br /&gt;
* [[Ameisenberg (Zittauer Gebirge)|Ameisenberg]] (575 m), nördlich von Oybin&lt;br /&gt;
* [[Heideberg (Zittauer Gebirge)|Heideberg]] ({{Höhe|549.4}}), nordöstlich von Lückendorf&lt;br /&gt;
* [[Straßberg (Zittauer Gebirge)|Straßberg]] ({{Höhe|537.6}}), östlich von Lückendorf&lt;br /&gt;
* [[Oybin (Berg)|Oybin]] ({{Höhe|514.5}}), nördlich von Oybin&lt;br /&gt;
* [[Breiteberg]] ({{Höhe|510.1}}), östlich von Großschönau, südlich von Hainewalde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Zuordnung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturraumkarte Oberlausitz.png|mini|Naturraumkarte mit Zittauer Gebirge]]&lt;br /&gt;
In der [[Naturraum|naturräumlichen]] Gliederung nach [[Emil Meynen|Meynen]] stellt das Zittauer Gebirge eine Haupteinheit (431) innerhalb des [[Sächsisch-Böhmisches Kreidesandsteingebiet|Sächsisch-Böhmischen Kreidesandsteingebietes]] (Haupteinheitengruppe 43) dar, das auf deutschem Boden ansonsten nur noch die [[Sächsische Schweiz]] als Haupteinheit beinhaltet. Die Nahtstelle beider Hauptgebirge, des Lausitzer Gebirges und des [[Elbsandsteingebirge]]s, befindet sich auf tschechischem Boden, weshalb diese Naturräume räumlich voneinander getrennt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Naturhaushalt und Gebietscharakter&amp;#039;&amp;#039; der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] in [[Leipzig]] hat nun zu Anfang des 21. Jahrhunderts alle Mittelgebirge im sächsisch-böhmischen Grenzgebiet zur Übereinheit [[Sächsisches Bergland und Mittelgebirge]] zusammengefasst. Zwischen Zittauer Gebirge und Sächsischer Schweiz gehört dazu das [[Lausitzer Bergland]], das nach Meynen noch mit den sich nördlich und östlich anschließenden [[Löss]]hügellandschaften zur Haupteinheit &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitz&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst worden war; nach Westen setzt sich die neue Übereinheit in den Haupteinheitengruppen [[Erzgebirge]] und [[Vogtland]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;naturräumliche&amp;#039;&amp;#039; Grenze des Zittauer Gebirges verläuft deutlich südlich der landläufigen, wie sie auf vielen Karten nachzulesen ist. Das längs seiner in ostsüdöstliche Richtungen verlaufenden Grenze zu Tschechien etwa 14&amp;amp;nbsp;km lange Gebirge hat hierdurch eine Breite von gerade einmal 1,5 bis (im äußersten Falle) knapp 4&amp;amp;nbsp;km und berührt das Lausitzer Bergland nicht auf deutschem Boden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karte&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/wasser/download/1_3_naturreg_raum_A3.pdf | wayback=20130320002102 | text=Karte der Naturräume in Sachsen}} auf www.umwelt.sachsen.de (PDF, 859 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und topografische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lausitzer Gebirge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der Hauptkamm des Zittauer Gebirges bildet einen Teil der [[Wasserscheide]] zwischen Ost- und Nordsee ([[Nordsee-Ostsee-Wasserscheide]]). Die Wasserscheide ist in der Lausitz als Grenze der Einzugsgebiete von [[Lausitzer Neiße]] und [[Spree]] ausgeprägt und nimmt mit dem Zittauer Gebirge von Norden kommend den Lauf der [[Sudeten]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch im Zittauer Gebirge sind die bei [[Oybin]] und [[Jonsdorf]] befindlichen [[Sandstein]]felsgebiete, welche von den höchsten Bergen – die aus [[Phonolith]] (&amp;#039;&amp;#039;Klingstein&amp;#039;&amp;#039;) bestehen – überragt werden. Die höchsten und markantesten Berge sind [[Lausche]] ({{Höhe|792.6|DE-NHN}}) und [[Hochwald (Zittauer Gebirge)|Hochwald]] ({{Höhe|749.5|DE-NHN}}), welche auch die höchsten Erhebungen östlich der Elbe auf deutschem Staatsgebiet sind. Während an diesen Bergen vor allem artenreiche Laubwälder zu finden sind, herrschen in den Sandsteingebieten Kiefern und Fichten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in allen Gebirgen der [[Sudeten]] wurden diese durch den Schadstoffausstoß der umliegenden Kraftwerke ([[Kraftwerk Boxberg|Boxberg]], [[Kraftwerk Hagenwerder|Hagenwerder]], [[Kraftwerk Hirschfelde|Hirschfelde]], [[Kraftwerk Turów|Turów]]/Polen), aber auch durch Schadstoffverfrachtung aus dem [[Nordböhmisches Becken|Nordböhmischen Becken]] in den 1970er- und 1980er-Jahren schwer geschädigt. Besucher werden diese Schäden durch erfolgte Neuaufforstung, Stilllegung bzw. Rauchgasreinigung der verbliebenen Kraftwerke in der Gegenwart kaum noch sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zittauer Schmalspurbahn2.jpg|mini|Schmalspurbahn bei Oybin Niederdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berg oybin.JPG|mini|Klosterruine Oybin mit Berggasthof]]&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Erholungsorte im Zittauer Gebirge sind Waltersdorf, Jonsdorf, Oybin und [[Lückendorf]]. Traditionell ist das Zittauer Gebirge ein beliebtes Wander-, Kletter- und [[Wintersportgebiet]]. Auch von Radfahrern, insbesondere [[Mountainbike]]rn, wird es oft besucht. Die Grenze kann seit Beitritt von Tschechien zum Schengener Abkommen an jeder Stelle überschritten werden. An den meisten Punkten im Zittauer Gebirge ist das jedoch nur Wanderern und Radfahrern möglich. Typisch für das Zittauer Gebirge ist das dichte Wegenetz mit vielen Aussichtspunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersport wird in allen vier Gebirgsgemeinden betrieben, vor allem Skilanglauf (gesamtes Gebiet), alpiner Skisport (Lausche, [[Hain (Oybin)|Oybin-Hain]], Lückendorf), Rodeln (Hochwald) und Eissport (Jonsdorf). Schneearme Winter in den 1990er-Jahren haben den Ruf als schneesicheres Gebirge jedoch nachhaltig geschädigt. Mit der Errichtung der Eissporthalle in Jonsdorf Anfang der 1990er-Jahre wurde für die Urlaubsgäste ein Alternativangebot geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1890 von [[Zittau]] aus nach Oybin und Jonsdorf verkehrende [[Zittauer Schmalspurbahn]] gehört zu den größten Attraktionen des Zittauer Gebirges. Diese von vornherein als touristische Bahn erbaute Strecke wird auch heute noch mit historischen Dampflokomotiven betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klettern ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Klettergebiet Zittauer Gebirge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch in der benachbarten [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] wurden schon Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Felsen für den [[Klettern|Klettersport]] erschlossen. Es ist das nach der Sächsischen Schweiz bedeutendste Klettergebiet in [[Sachsen]]. Die bedeutendsten Klettergipfel sind [[Kelchstein]], &amp;#039;&amp;#039;Jonsdorfer Mönch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Schulze-Stein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waldtorwächter&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Zwillinge&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1994 wurde zudem nach Vorbildern im [[Alpen]]raum ein [[Klettersteig]] in den [[Nonnenfelsen (Zittauer Gebirge)|Nonnenfelsen]] bei Jonsdorf eröffnet. Im Jahr 2006 folgte in Oybin unterhalb der Großen Felsengasse ein zweiter Klettersteig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalchenstein.jpg|mini|hochkant|[[Kelchstein]] bei Oybin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den [[Sehenswürdigkeit]]en des Zittauer Gebirges gehören neben den im Absatz „Berge“ genannten Bergen und Erhebungen diese:&lt;br /&gt;
* Burg- und Klosterruine auf dem [[Oybin (Berg)|Berg Oybin]]&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm auf dem [[Hochwald (Zittauer Gebirge)|Hochwald]]&lt;br /&gt;
* Bergbauden auf dem Töpfer, dem Hochwald und dem Oybin&lt;br /&gt;
* [[Scharfenstein (Zittauer Gebirge)|Scharfenstein]], Aussichtspunkt östlich von Oybin&lt;br /&gt;
* [[Kelchstein]], Pilzfelsen südlich von Oybin&lt;br /&gt;
* zahlreiche Felsformationen und Felsentor auf dem [[Töpfer (Berg)|Töpfer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Orgel&amp;#039;&amp;#039; (Die „Orgel“), ein Felsgebilde in der Jonsdorfer Felsenstadt&lt;br /&gt;
* [[Mühlsteinbrüche]], Felsgebilde südlich von [[Jonsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Nonnenfelsen (Zittauer Gebirge)|Nonnenfelsen]], westsüdwestlich von Jonsdorf&lt;br /&gt;
* [[Umgebindehaus|Umgebindehäuser]], vor allem in [[Waltersdorf (Großschönau)|Waltersdorf]], [[Jonsdorf]] und [[Bertsdorf-Hörnitz|Bertsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Zittauer Schmalspurbahn]], die Orte Jonsdorf, Olbersdorf, Oybin und Zittau verbindende Schmalspurbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rozhledna Hvozd.jpg|mini|Hochwaldturmbaude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertusbaude Waltersdorf - panoramio.jpg|mini|Hubertusbaude]]&lt;br /&gt;
Im Zittauer Gebirge befinden sich folgende [[Bergbaude]]n:&lt;br /&gt;
* Breitebergbaude&lt;br /&gt;
* Hochwaldbaude&lt;br /&gt;
* Hochwaldturmbaude&lt;br /&gt;
* Hubertusbaude&lt;br /&gt;
* Nonnenfelsenbaude&lt;br /&gt;
* Rübezahlbaude&lt;br /&gt;
* Töpferbaude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|16}}&lt;br /&gt;
* Jörg Büchner, Olaf Tietz: &amp;#039;&amp;#039;Geologie des Zittauer Gebirges.&amp;#039;&amp;#039; [[Sächsische Heimatblätter]] 67(2021)2, S. 136–141&lt;br /&gt;
* Bernd Lademann: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Forstwirtschaft im Zittauer Gebirge.&amp;#039;&amp;#039; [[Sächsische Heimatblätter]] 67(2021)2, S. 193–200&lt;br /&gt;
* Peter Rölke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wander- &amp;amp; Naturführer Zittauer Gebirge&amp;#039;&amp;#039;, Berg- &amp;amp; Naturverlag Rölke, Dresden 2006, ISBN 978-3-934514-17-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zittau Mountains|Zittauer Gebirge}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zittauer-gebirge.com/ Website &amp;#039;&amp;#039;Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stadt Zittau]&lt;br /&gt;
* [https://www.orlandos.de/olaus.htm Private Seite über das Gebirge]&lt;br /&gt;
* [http://www.kletterninzittau.de/ Digitaler Kletterführer Zittauer Gebirge]&lt;br /&gt;
* [http://www.luzicke-hory.cz/lausgeb.html Lausitzer Gebirge]&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|43100|Zittauer Gebirge|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099102-7|LCCN=sh/85/149927|VIAF=234616394|REMARK=Gemeinsame GND mit [[Lausitzer Gebirge]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zittauer Gebirge| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudeten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsschutzgebiet in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Sächsischen Mittelgebirge|! Zittauer Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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