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	<title>Zink (Musik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-06T13:52:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Zink_(Musik)&amp;diff=8145&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Widipedia: /* Anmerkungen */ Kategorie:Musikinstrument (Renaissance)</title>
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		<updated>2025-08-12T16:43:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen: &lt;/span&gt; Kategorie:Musikinstrument (Renaissance)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zink-Musik.png|mini|Zink (&amp;#039;&amp;#039;[[Syntagma musicum]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, 1619)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Three cornetts.jpg|mini|hochkant|Stiller Zink in Alt-Lage (mit eingefrästem Mundstück), krummer Zink, Tenorzink]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornett mouthpieces.jpg|mini|hochkant|Drei Mundstücke für den krummen Zinken (mit 5-Cent-Münze) und das eingefräste Mundstück des stillen Zinken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;zinke&amp;#039;&amp;#039;: „Zacke, Spitze, Zahn“; italienisch &amp;#039;&amp;#039;cornetto&amp;#039;&amp;#039;, englisch &amp;#039;&amp;#039;cornett&amp;#039;&amp;#039;) ist ein historisches [[Blechblasinstrument]], das seine Blütezeit im frühen 17. Jahrhundert hatte. Das chromatische [[Grifflochhorn]] wurde meist aus [[Holz]], selten auch aus [[Elfenbein]] gefertigt. Mit dem Ventil-[[Kornett (Instrument)|Kornett]] aus dem 19. Jahrhundert ist der Zink nicht direkt verwandt. In Anlehnung an das Originalinstrument existiert auch das gleichnamige [[Register (Orgel)|Orgelregister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielweise ==&lt;br /&gt;
Der Zink ist ein [[Blechblasinstrument]] – das heißt, die Lippen des Spielers schwingen mit der gewünschten [[Frequenz]] im [[Instrumentenmundstück|Mundstück]] und regen durch [[Resonanz]] die [[Luftsäule]] im Instrumentenkorpus zum Mitschwingen an – dazu hat der Spieler die Luftsäule durch Schließen der [[Griffloch|Grifflöcher]] auf die passende Länge begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mundstück  – in der Regel aus Holz, [[Horn]], Messing oder Elfenbein – wird auf den Lippen mittig oder seitlich angesetzt. Die Ansatztechnik des Zinken unterscheidet sich von der der Trompete vor allem wegen des verhältnismäßig kleinen Mundstücks. Da die Luftsäule bei einem [[Grifflochhorn]] nur sehr unscharf begrenzt ist, kann der Bläser die Tonhöhe durch Lippenspannung und Anblasdruck mehr beeinflussen als bei anderen Blechblasinstrumenten – man sagt, der Zink „hat einen großen [[Ziehbereich (Blasinstrumente)|Ziehbereich]]“. Dies macht eine präzise [[Intonation (Musik)|Intonation]] schwierig, lässt seinen Klang aber an die menschliche Stimme&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [https://www.luisecatenhusen.de/zink-cornetto Luise Catenhusen].&amp;lt;/ref&amp;gt; erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zink war vom 15. bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts eines der beliebtesten Instrumente; sein Klang wurde mit dem der menschlichen Stimme verglichen. Der [[Tonumfang]] liegt bei etwas über zwei [[Oktave (Musik)|Oktaven]]. Die gängige Literatur reicht von a bis d’’’. Das Instrument gilt als sehr schwierig zu erlernen und übeintensiv, da [[Intonation (Musik)|Intonation]] und [[Ansatz (Blasinstrument)|Ansatz]] viele Jahre trainiert werden müssen und außerdem nur relativ wenige qualifizierte Lehrkräfte zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Dem Zink liegt ein konisches Rohr mit sieben Grifflöchern zugrunde. Unterschieden werden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;krummer Zink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cornetto curvo&amp;#039;&amp;#039;), leicht gekrümmt, sechs- bis achtkantig gefertigt aus zwei ausgehöhlten, zusammengeleimten und anschließend mit [[Pergament]] oder [[Leder]] überzogenen Hälften, hauptsächlich in folgenden Größen:&lt;br /&gt;
** in normaler Sopranlage (Cornetto, Chorzink) – tiefster Ton a, gegriffen in G;&lt;br /&gt;
** der kleinere und eine Quint und später eine Quart höher klingende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diskantzink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quartzink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cornettino&amp;#039;&amp;#039;);&lt;br /&gt;
** die eine Quint tiefer klingenden Tenorzinken, länger und meist s-förmig gekrümmt;&lt;br /&gt;
* der schlangenförmige [[Serpent (Musik)|Serpent]] als Bassform der Instrumentenfamilie.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gerader Zink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cornetto diritto&amp;#039;&amp;#039;), seltener vorkommend;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;stiller Zink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cornetto muto&amp;#039;&amp;#039;), bei ebenfalls gerader Form aus einem Stück Holz mit eingefrästem, nicht abnehmbarem [[Instrumentenmundstück|Mundstück]] gearbeitet. Der Ton des stillen Zinken ist weicher und leiser als bei den anderen Varianten; außerdem wird der stille Zink oft als Altinstrument gebaut, also um einen Ton tiefer gestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Vorläufer des Zinken war das [[Grifflochhorn]]. Zinken sind seit dem [[Spätmittelalter]] bezeugt. Eingesetzt wurde das Instrument seit der [[Renaissance]] zunächst von [[Stadtpfeifer]]n als Oberstimme zum [[Posaune]]n-[[Ensemble (Musik)|Ensemble]] (Trompeten waren dem [[Adel]] vorbehalten und auf die [[Naturtonreihe]] beschränkt), bevor es, von [[Italien]] ausgehend, im späten 16. Jahrhundert zu einem virtuosen Soloinstrument wurde. Zu den berühmtesten Solisten gehörte [[Giovanni Bassano]]. [[Claudio Monteverdi]], aber auch [[Heinrich Schütz]] in seiner früheren Zeit komponierten  häufig für den Zinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufkommen der [[Violine]] im 17. Jahrhundert verlor der Zink allmählich seine Bedeutung als [[Solo (Musik)|Soloinstrument]]. Am längsten hielt er sich in Nordeuropa, wo die letzten Originalkompositionen für das Instrument aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts datieren. So wurde bei der Aufführung der Oper [[Orfeo ed Euridice]] von [[Christoph Willibald Gluck]] 1762 der Zink verwendet. Georg Friedrich Wolf berichtet 1806 vom Zinken als Diskantverstärkung der Posaunen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Moeck, Helmut Mönkemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Zinken.&amp;#039;&amp;#039; 1978, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Serpent (Musik)|Serpent]] war noch bis 1800 das einzige brauchbare Bassinstrument in der Freiluftmusik und hielt sich in der Militär- und Kirchenmusik bis ins spätere 19. Jahrhundert. Er gelangte als Orchesterinstrument auch in einzelne Partituren der [[Romantik]]. Der Lübecker Ratsmusiker [[Joachim Christoph Mandischer]] (1774–1860) gilt als „der letzte Zinkenist“,&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.johann-rosenmueller-ensemble.de/?p=22&amp;amp;langswitch_lang=deM &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Zinkenist? Joachim Christoph Mandischer (1774-1860)&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt; der die jahrhundertealten Traditionen des [[Turmblasen]]s und des Zinkenspiels noch bis in die 1850er Jahre aufrechterhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Ulrich Althöfer: &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte Lübecks im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Dorothea Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Ein fürtrefflicher Organist und Componist zu Lübeck&amp;#039;. Dieterich Buxtehude (1637–1707).&amp;#039;&amp;#039; [Katalog zur Ausstellung „Ein fürtrefflicher Organist und Componist zu Lübeck – Dieterich Buxtehude.“ Lübeck, Museum für Kunst und Kulturgeschichte (St.-Annen-Museum) 2007]. Verlag Dräger, Lübeck 2007, S. 126&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Otto Steinkopf (Instrumentenbauer)|Otto Steinkopf]] und Christopher Monks sich dem Bau des historischen Instruments gewidmet hatten, erfuhr der Zink seit den späten 1970er Jahren eine intensive Wiederbelebung im Zuge der Neuentdeckung der [[Alte Musik|Alten Musik]] (vgl. [[Historische Aufführungspraxis]]). Heute gibt es wieder Zinkenisten und [[Musikinstrumentenbau|Instrumentenbauer]], die denen aus der Blütezeit des Zinken ebenbürtig sind. Für Anfänger werden heute auch Zinken aus Kunststoffen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zinkenisten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartolomeo Passerotti - Double portrait of musicians - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|[[Bartolomeo Passarotti]]: Doppelportrait mit einem Zinkenisten, ca. 1570–1580. [[Rom]], [[Musei Capitolini]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zinkspieler.jpg|mini|hochkant|[[Gerard van Honthorst]], Singender Zinkspieler (1623)]]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jakob Bollinger]]&lt;br /&gt;
* [[Antonio Bontempi]], um 1565 Musiker am Berliner Hof, 1566 am Prager Hof angestellt&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Canihac]]&lt;br /&gt;
* [[Gebhard David]], Lehrer an der [[Hochschule für Künste Bremen]]&lt;br /&gt;
* [[Bruce Dickey]], Lehrer an der [[Schola Cantorum Basiliensis]]&lt;br /&gt;
* [[William Dongois]], Lehrer am Centre de Musique Ancienne de Genève&lt;br /&gt;
* [[Holger Eichhorn]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Friedlaender]]&lt;br /&gt;
* [[Gustavo Gargiulo]]&lt;br /&gt;
* [[Ian Harrison (Musiker)|Ian Harrison]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Heller (Musiker)|Fritz Heller]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Hindemith]] (in den Berliner „Historischen Konzerten“ unter [[Georg Schünemann]])&lt;br /&gt;
* [[Lene Langballe]]&lt;br /&gt;
* Matthijs Lunenburg&lt;br /&gt;
* [[Emmanuel Mure]]&lt;br /&gt;
* Friederike Otto&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.onartis.de/instrumentalisten_alte_musik/friederike_otto/57 Onartis.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arno Paduch]], Lehrer an der [[Musikhochschule Leipzig]]&lt;br /&gt;
* Núria Sanromà Gabàs&lt;br /&gt;
* [[Anna Schall]]&lt;br /&gt;
* [[Doron David Sherwin]]&lt;br /&gt;
* [[Frithjof Smith]], Lehrer an der [[Schola Cantorum Basiliensis]]&lt;br /&gt;
* [[Don Smithers]]&lt;br /&gt;
* [[Edward H. Tarr]]&lt;br /&gt;
* [[Jean Tubéry]], Lehrer am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Lyon&lt;br /&gt;
* Inga Vollmer&lt;br /&gt;
* [[Jeremy West]]&lt;br /&gt;
* [[Roland Wilson]]&lt;br /&gt;
* Alma Mayer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tonalkultur.de/kuenstler-/alma-mayer.html |titel=Künstler |werk=Tonalkultur |abruf=2022-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Étienne Asselin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lituus (Musikinstrument)|Lituus]]&lt;br /&gt;
* [[Ophikleide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hubmann]]: [https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_Z/Zink.xml &amp;#039;&amp;#039;Zink&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichisches Musiklexikon online,&amp;#039;&amp;#039; 22. Juli 2022&lt;br /&gt;
* [[Georg Karstädt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Zinken und seiner Verwendung in der Musik des 16.-18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Philosophische Dissertation Berlin 1937; Teilveröffentlichung in &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Musikforschung.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1937, S. 385–432 [https://digital.sim.spk-berlin.de/viewer/image/783918976-02/397/LOG_0037/#1571988089453 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* [[Hermann Alexander Moeck|Hermann Moeck]], [[Helmut Mönkemeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Zinken.&amp;#039;&amp;#039; Moeck Verlag, Celle 1973; 2. Auflage ebenda 1978.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Haag]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zinken und der Serpent der Sammlung alter Musikinstrumente&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlungskataloge des Kunsthistorischen Museums.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Edition Bochinsky, Bergkirchen 2011, ISBN 978-3-941532-08-3.&lt;br /&gt;
* Christian Philipsen, Monika Lustig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Zink – Geschichte, Instrumente und Bauweise. 30. Musikinstrumentenbau-Symposium Michaelstein, 23. bis 25. Oktober 2009&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Michaelsteiner Konferenzberichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 79). Hrsg. von Stiftung Kloster Michaelstein (Musikakademie und Museum). Wißner-Verlag, Augsburg 2015, ISBN  978-3-95786-013-2 ([https://www.wissner.com/produktdateien/978-3-95786-013-2/presse/9783957860132_Inhaltsverzeichnis%20und%20Vorwort.pdf Vorwort]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cornetts|Zinken}}&lt;br /&gt;
* [https://musikwissenschaften.de/lexikon/z/zinken/ Musiklexikon: &amp;#039;&amp;#039;Was bedeutet Zinken?&amp;#039;&amp;#039;] (www.musikwissenschaften.de).&lt;br /&gt;
* [http://www.capella-hora-decima.de/lit/sonne/sonnenstrahl.html Detlef Hagge: &amp;#039;&amp;#039;Der Zink: Ein Sonnenstrahl im Schatten.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4190840-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zink #Musik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blechblasinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrument (Barock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikinstrument (Renaissance)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Widipedia</name></author>
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