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	<title>Zeus-Statue des Phidias - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Zeus-Statue_des_Phidias&amp;diff=4079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haircutter: Ergänzung Dokumentation unter Mitwirkung von K. Antonopoulos (Archäöloge), L. Laugier (Konservator,Louvre), R.Senff (Archäologe), E.-I. Kolia (Direktorin Olympia-Museum), J. Schilbach (Archäologe), D. Laroche (Architekt), P. Ickowicz (Schlossmuseum Dieppe), P. Ragault /Elfenbeinschnitzerei-Experte) und R. Bol (Archäologin)</title>
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		<updated>2025-08-19T12:26:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung Dokumentation unter Mitwirkung von K. Antonopoulos (Archäöloge), L. Laugier (Konservator,Louvre), R.Senff (Archäologe), E.-I. Kolia (Direktorin Olympia-Museum), J. Schilbach (Archäologe), D. Laroche (Architekt), P. Ickowicz (Schlossmuseum Dieppe), P. Ragault /Elfenbeinschnitzerei-Experte) und R. Bol (Archäologin)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zeus.in.Olympia.representation.on.coin.drawing.jpg|mini|Abbildung der Zeusstatue auf einer [[Münzen von Elis|Münze aus Elis]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeus-Statue des Phidias&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die sitzende [[Kolossalstatue]] des [[Zeus]] für den im Jahre 456 v.&amp;amp;nbsp;Chr. fertiggestellten [[Zeustempel (Olympia)|Zeustempel]] von [[Olympia (Griechenland)|Olympia]]. Das Sitzbild wurde von dem Bildhauer [[Phidias]] zwischen 438 und 430 v. Chr. geschaffen und gehörte nicht nur wegen seiner Höhe von etwa 13 Metern zu den „sieben [[Weltwunder]]n der Antike“. Die Statue war aus [[Gold]] und [[Elfenbein]] über einem hölzernen Gerüst gefertigt. Der Thron bestand aus [[Ebenholz]]. Zeus hielt in seiner Rechten [[Nike (Siegesgöttin)|Nike]], in seiner Linken einen Stab. Basis und Thron waren darüber hinaus mit freiplastischen Figuren und Reliefs reich geschmückt, bemalte Schranken hielten den Besucher auf Abstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Fundamentreste der Statuenbasis in Olympia erhalten sind, ist die Statue selbst verloren und nur noch aus Münzdarstellungen und antiken Beschreibungen zu rekonstruieren. Einer Legende des 12. Jahrhunderts zufolge befand sich die Statue im 5. Jahrhundert n. Chr. in [[Konstantinopel]], wo sie im Jahr 475 einem Brand zum Opfer fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Archäologischer Befund ===&lt;br /&gt;
Die Statue selbst ist nicht erhalten, doch konnten die Fundamente ihrer Basis im zwischen 480/70 und 456 v. Chr. errichteten Zeustempel ausgegraben werden. Die Basis setzte auf Höhe der fünften Innensäulen von Osten an und nahm das hintere Drittel des Mittelschiffs in ganzer Breite ein. Ihre Maße betrugen 6,65 Meter in der Breite und 9,93 Meter in der Tiefe. Im mittleren Drittel des Mittelschiffs befand sich ein 12 Zentimeter tiefes und im Quadrat 6,40 Meter großes Becken aus dunkelgrauen bis schwarz-bläulichen Platten [[Eleusis|eleusinischen]] Kalksteins, die von weißem Marmor eingefasst wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bereits bei [[Pausanias]] 5, 11, 10 erwähnt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es diente entweder zum Auffangen des Öls, das man für die Pflege des Elfenbeins benötigte, oder als Wasserbehältnis zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisbreite und Tempelinnenraum erlauben die Rekonstruktion einer 12 bis 13 Meter hohen Statue. Die Fundamente der Basis wurden nach Fertigstellung des Tempels verstärkt, waren also ursprünglich nicht für ein Standbild der später realisierten Ausmaße konzipiert. Zugleich wurde die Säulenaufstellung im Inneren der [[Cella]] leicht verändert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu Cella des Tempels und Basis siehe Arnd Hennemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ergebnisse zur Cella des Zeustempels von Olympia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die 43. Tagung für Ausgrabungswissenschaft und Bauforschung der Koldewey-Gesellschaft. 19. bis 23. Mai 2004 in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Habelt, Bonn 2006, S. 103–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeusstatue wurde erst ab 438/435 v.&amp;amp;nbsp;Chr., also fast zwanzig Jahre nach Ende der Bauarbeiten des [[Griechischer Tempel|Tempels]], von Phidias geschaffen, der bis um 430 v.&amp;amp;nbsp;Chr. an dieser Statue, einem seiner größten Meisterwerke, arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Sinn]]: &amp;#039;&amp;#039;Das antike Olympia. Götter, Spiel und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, C. H. Beck, München 2004, S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verzögerung gegenüber der Fertigstellung des Tempels wird einerseits mit Reparaturarbeiten nach einem schweren Erdbeben im 5. Jahrhundert v. Chr. zusammenhängen,&amp;lt;ref&amp;gt;Arnd Hennemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Zeustempel von Olympia.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolf-Dieter Heilmeyer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mythos Olympia. Kult und Spiele in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2012, S. 121–125.&amp;lt;/ref&amp;gt; kann aber andererseits auch in der politischen Situation in Griechenland nach Ende des ersten [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieges]] begründet liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;So etwa András Patay-Horváth: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauherren des Zeustempels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hephaistos (Zeitschrift)|Hephaistos]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 29, 2012, S. 35–50, hier S. 48 f. ([https://www.academia.edu/3733759/Die_Bauherren_des_Zeustempels_von_Olympia Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Repliken der Statue oder ihrer Teile sind nicht erhalten. Vermutungen, eine Kopie der Statue habe [[Antiochos IV.]] im Tempel des [[Apollon]] in [[Daphne (Antiochia)|Daphne]] bei [[Antiochia am Orontes|Antiochia]] aufstellen lassen,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ammianus Marcellinus]] 22, 13, 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; tragen zur Rekonstruktion nicht bei. Doch wurden neben Elfenbeinstücken auch als Glasmatrizen dienende [[Model (Form)|Tonmodel]] der Statue in der auch in der antiken Überlieferung genannten [[Werkstatt des Phidias]]&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias 5, 15, 1; [[Himerios]], &amp;#039;&amp;#039;orationes&amp;#039;&amp;#039; 64, 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; entdeckt, die wahrscheinlich von Gewandpartien des Zeus stammten und wenigstens einen vagen Eindruck von der Plastizität des Zeus vermitteln können. Ein Keramikbecher, in dessen Boden die Worte: {{lang|grc|ΦΕΙΔΙΟΥ ΕΙΜΙ}} ({{lang|grc|Φειδίου εἰμί|Pheidiou eimi|de=des Pheidias [Eigentum] bin ich}}) eingeritzt sind, wurde im Schutt der Werkstatt neben Resten von Material und Werkzeug gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Werkstatt und ihren Funden siehe [[Wolfgang Schiering]], [[Alfred Mallwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Werkstatt des Pheidias in Olympia 1.&amp;#039;&amp;#039;; Wolfgang Schiering: &amp;#039;&amp;#039;Die Werkstatt des Pheidias in Olympia 2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche [[Römische Währung|Münzemissionen]] der [[Römische Kaiserzeit|römischen Kaiserzeit]] bilden entweder den Kopf oder die ganze Statue des Zeus in Profil oder Dreiviertelansicht ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeusbild des Pheidias in Olympia.&amp;#039;&amp;#039; S. 5–10; Josef Liegle: &amp;#039;&amp;#039;Der Zeus des Phidias.&amp;#039;&amp;#039; S. 318–332.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demnach war Zeus sitzend auf einem hohen Thron dargestellt. Seine Füße ruhten auf einem Schemel. In der rechten Hand hielt er eine geflügelte [[Nike (Siegesgöttin)|Nike]], in der linken Hand eine aufgestützte Lanze. [[Sphinx (griechisch)|Sphingen]] sind unterhalb der Lehne dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftliche Überlieferung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeus Hermitage St. Petersburg 20021009.jpg|mini|[[Marmor]]sitzstatue des Zeus in der [[Eremitage (Sankt Petersburg)|Eremitage]], nach Phidias’ Zeusstatue geschaffen]]&lt;br /&gt;
Die Statue des Zeus wurde häufig in antiken Schriften erwähnt, oft ohne weitere Beschreibung, oft in anekdotischem Zusammenhang, zumeist aber einfach nur als Werk des Phidias. Einige erste technische Details stammen bereits von [[Kallimachos]], einem Gelehrten des 3. Jahrhunderts v. Chr. Er beschreibt in einem recht fragmentarisch erhaltenen Gedicht vor allem die Maße und erwähnt, dass sich auf der Thronlehne des Zeus [[Horen (Mythologie)|Horen]] befanden, auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Nike&amp;#039;&amp;#039; fällt in dem Zusammenhang. Demnach war der Zeus 30 [[Elle (Einheit)|Ellen]] hoch, was etwa 13,20 Meter entspricht, wohl an der Basis war die Statue 20 Ellen, also 8,80 Meter breit und der Thron war 5 Ellen niedriger als der Zeus, demnach etwa 12 Meter hoch. Seine Kosten könne man im Übrigen nicht berechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kallimachos, &amp;#039;&amp;#039;Iambos&amp;#039;&amp;#039; 6, dazu auch die [[Diegesis]] zu Kallimachos 7, 25–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der griechische Reiseschriftsteller [[Pausanias]] gibt eine ausführliche Beschreibung der Statue,&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias 5, 11, 1–11.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach der das Aussehen aber nur bedingt rekonstruiert werden kann, da vieles in der Beschreibung Raum für Interpretationen bietet. Pausanias weigert sich bewusst, Maße der Statue zu nennen, da das Ergebnis jeder Vermessung der Größe und dem Eindruck der Statue nicht gerecht werden könne. Die Statue war auf einem inneren Gerüst aufgebaut, außen mit [[Gold]], [[Elfenbein]] und [[Ebenholz]] verkleidet, war also [[chryselephantin]], und mit gegossenem farbigen Glas und Edelsteinen verziert. Sie zeigte auf einem Thron sitzend Zeus, der mit einem Heben seiner Augenbraue die Erde regierte. Die Rechte hielt eine mit einer [[Tänie (Kleidung)|Taenie]] geschmückte Nike, in der Linken hatte er einen mit Edelmetallen verzierten Stab, auf dessen Ende ein Vogel saß. Sein Haar war langgelockt, darauf trug er einen Olivenkranz. Die Füße des Gottes ruhten auf einem mit figürlichen Reliefs dekorierten Schemel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Statue war mit Reliefs und Freiplastiken geschmückt. Die Basis war mit goldenen Bildern zahlreicher Götter und Götterpaare verkleidet. Der Thron besaß wohl Füße in Form von Löwentatzen. Der Thron war wie die Statue aus Gold, Elfenbein und Ebenholz, darüber hinaus mit Edelsteinen besetzt. Vier tanzende Niken befanden sich an jedem der vier Thronfüße, zwei weitere Niken kamen pro Vorderfuß hinzu. Zusätzlich zierten knabenraubende Sphingen die Vorderbeine, wohl unterhalb der seitlichen Thronlehnen. [[Niobiden]]friese zierten den Thron, dessen oberer Abschluss die schon bei Kallimachos erwähnten [[Horen (Mythologie)|Horen]] sowie [[Chariten]] trug. Streben versteiften die Thronbeine und waren an der Frontstrebe mit Knabenfiguren in Form von Plastiken oder Reliefs geschmückt. Die anderen Streben zeigten eine [[Amazonomachie]] mit [[Herakles]], [[Theseus]] und 27 weiteren Kämpfern auf Seiten der Griechen, denen 29 [[Amazonen]] entgegentraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemalte Schranken aus der Hand des [[Panainos]], der auch für die farbliche Gestaltung der Statue selbst verantwortlich zeichnete, hielten die Besucher auf Abstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Völcker-Jansen: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Paradeigmata. Die Gemälde des Panainos am Zeusthron von Olympia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Boreas. Münstersche Beiträge zur Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, 1987, S. 11–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frontschranke war hierbei monochrom in einem kräftigen Blau gehalten, während die drei übrigen Schranken mit jeweils drei Bildfeldern bemalt waren: [[Herakles]], wie er dabei ist, dem [[Atlas (Mythologie)|Atlas]] die Last von den Schultern zu nehmen; [[Theseus]] und [[Peirithoos]], wohl in der Unterwelt, [[Personifikation]]en der [[Hellas]] und der [[Salamis (Mythologie)|Salamis]] mit [[Rammsporn|Schiffsschnäbeln]] in den Händen als Anspielungen auf die Seesiege der Griechen gegen die [[Perserkriege|Perser]]; der [[Nemeischer Löwe|löwenbezwingende]] Herakles; die Schändung [[Kassandra (Mythologie)|Kassandras]] durch den [[Aias der Lokrer|lokrischen Aias]]; [[Hippodameia (Pisa)|Hippodameia]] und [[Asterope (Tochter des Atlas)|Sterope]], Tochter und Ehefrau des [[Oinomaos (König von Pisa)|Oinomaos]]; der gefesselte [[Prometheus]] und Herakles; [[Achilleus]], der die sterbende Amazone [[Penthesilea]] stützt; schließlich und die Geschichte des ersten Bildes wieder aufnehmend: zwei [[Hesperiden]] mit zwei Äpfeln, um deren Äpfel rauben zu können, Herakles dem Atlas, Vater der Hesperiden, die Last von den Schultern nahm, damit dieser die Äpfel pflücken könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias 5, 11, 5–6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Seite der Thronschranken wies also die Abfolge „Herakles-Mythos“ – „dramatische Liebesgeschichte“ – „mythische Frauengestalten“ auf. Denn auch Theseus und Peirithoos saßen in der Unterwelt, dem [[Unterwelt der griechischen Mythologie|Hades]], fest, weil sie [[Persephone]] entführen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strabon]] nennt Panainos, der ein naher Verwandter des Phidias war,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Plinius der Ältere|Plinius]], &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 35, 54 und 57; 36, 177; Pausanias 5, 11, 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; übrigens „Synergolabos“ ({{lang|grc|συνεργόλαβος}}),&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon 8, 354 (= 8, 3, 30).&amp;lt;/ref&amp;gt; was auf eine Position in Augenhöhe mit Phidias hinweist. Denn als Synergolabos war er Mitauftragnehmer für die ausgeschriebene Zeusstatue. In der Erörterung mit Panainos soll Phidias die berühmten Worte geäußert haben, dass ihm als Vorbild der künstlerischen Gestaltung die Verse [[Homer]]s über Zeus gedient haben:&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon 8, 354&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Sprache=grc&lt;br /&gt;
 |Text=ἦ καὶ κυανέῃσιν ἐπ&amp;#039; ὀφρύσι νεῦσε Κρονίων&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ἀμβρόσιαι δ&amp;#039; ἄρα χαῖται ἐπερρώσαντο ἄνακτος&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
κρατὸς ἀπ&amp;#039; ἀθανάτοιο μέγαν δ&amp;#039; ἐλέλιξεν Ὄλυμπον.&lt;br /&gt;
 |Autor=Homer&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; 1, 528–530&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Also sprach, und winkte mit schwärzlichen Brauen Kronion;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und die ambrosischen Locken des Königes wallten ihm vorwärts&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von dem unsterblichen Haupt; es erbebten die Höhn des Olympos.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung nach [[Johann Heinrich Voß]].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Künstleranekdote wurde bis in [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] Zeit immer wieder aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Valerius Maximus]], &amp;#039;&amp;#039;facta et dicta memorabilia&amp;#039;&amp;#039; 3, 7, ext. 4; [[Dion Chrysostomos]], &amp;#039;&amp;#039;Olympische Rede&amp;#039;&amp;#039; 25 f.; [[Macrobius Ambrosius Theodosius|Macrobius]], &amp;#039;&amp;#039;Saturnalia&amp;#039;&amp;#039; 5, 13, 23; [[Proklos]], &amp;#039;&amp;#039;in Timaeum&amp;#039;&amp;#039; 265, 18–20; [[Eustathios von Thessalonike|Eustathios]], &amp;#039;&amp;#039;commentarii ad Homeri Iliadem&amp;#039;&amp;#039; 1, 529.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Als unglücklich galt bei den Griechen jener, der das Heiligtum und die Dinge darin nicht gesehen habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Epiktet]], &amp;#039;&amp;#039;dissertationes&amp;#039;&amp;#039; 1, 6, 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Auch eine vernunftlose Kreatur müsste der Anblick des Zeus erschüttern&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dion Chrysostomos]], Olympische Rede §&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zeus von Olympia war das letzte Werk des griechischen Bildhauers Phidias, von dem auch die in gleicher Technik errichtete Statue der [[Athene]] Parthenos auf der [[Akropolis (Athen)|Akropolis]] in [[Athen]] stammte. Sie stellte den obersten der Götter mit gerunzelter Augenbraue &amp;#039;&amp;#039;(supercilium)&amp;#039;&amp;#039; dar. Denn mit einem Heben der Braue regierte Zeus nach antikem Glauben die Welt; mit einem Stirnrunzeln ließ er den [[Olymp]] erbeben. Bereits die Antike warf Phidias vor, er hätte bei seiner Statue die Regeln der rechten Proportion verletzt. Denn der sitzende Zeus reichte bis an das Tempeldach, das er zerstört hätte, wäre er aufgestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Strabon]] 8, 3, 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits muss der Anblick ein emotional erregendes Ereignis gewesen sein. Im frühen 2. Jahrhundert v. Chr. erschrak der römische Feldherr [[Lucius Aemilius Paullus Macedonicus|Aemilius Paullus]] beim Anblick der Statue und äußerte die Ansicht, dass allein Phidias den Zeus Homers nachgebildet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Polybios]] in {{Suda|phi|246|gr=Φειδίας}} (=Polybios 30, 10, 6); [[Plutarch]], &amp;#039;&amp;#039;Aemilius Paullus&amp;#039;&amp;#039; 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aemilius Paullus war so bewegt von dem lebensechten Eindruck der Statue, dass er ein Opfer an den Gott anordnete, das einem Opfer für den [[Kapitolinischer Tempel|kapitolinischen]] [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]] vergleichbar war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Titus Livius]], &amp;#039;&amp;#039;Ab urbe condita&amp;#039;&amp;#039; 45, 28, 4 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Statue des Zeus findet sich erstmals im späten 2. Jahrhundert v. Chr. bei [[Antipatros von Sidon]] und bei [[Philon von Byzanz]] im Kanon der sieben [[Weltwunder]] der Antike.&amp;lt;ref&amp;gt;Antipatros von Sidon in &amp;#039;&amp;#039;[[Griechische Anthologie|Anthologia Graeca]]&amp;#039;&amp;#039; 14, &amp;#039;&amp;#039;epideiktika epigrammata&amp;#039;&amp;#039; 58 Antipatrou v. 2; Philon von Byzanz, &amp;#039;&amp;#039;de septem mundi miraculis&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Philon beschreibt seine Wirkung sogar ausdrücklich, indem er äußert, nur für dieses Bild hätten die Götter das Elfenbein erfunden; und während man die anderen Wunder nur bewundere, würde man dieses sogar anbeten, denn als Werk der Kunst wäre es unglaublich, als Bildnis des Zeus aber heilig. Als Weltwunder findet die Statue Erwähnung bis in die [[Spätantike]], und zwar mit teils immer fantastischer werdenden Größenangaben. Trifft [[Hyginus Mythographus|Hyginus]] mit 60 [[Fuß (Einheit)|Fuß]] oder knapp 18 Metern die tatsächlich erreichbare Höhe noch relativ gut,&amp;lt;ref&amp;gt;Hyginus, &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogiae|Fabulae]]&amp;#039;&amp;#039; 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; so maß die Statuenhöhe laut [[Lucius Ampelius|Ampelius]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lucius Ampelius, &amp;#039;&amp;#039;liber memoralis&amp;#039;&amp;#039; 8&amp;lt;/ref&amp;gt; 150 Ellen oder über 66 Meter, und gar 170 Ellen oder 75 Meter nennt ein [[Anonymus]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anonymus, &amp;#039;&amp;#039;de incredibilibus&amp;#039;&amp;#039; 2 (= &amp;#039;&amp;#039;Mythographi Graeci&amp;#039;&amp;#039; III (1902) S. 85).&amp;lt;/ref&amp;gt; als Höhe. Demgegenüber ist die Höhe von 100 Fuß oder rund 30 Meter bei [[Vibius Sequester]] eine maßvolle Übertreibung.&amp;lt;ref&amp;gt;Appendix zu [[Vibius Sequester]] (ed. Oberlin 1778).&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch der römische Staatsmann und gelehrte Schriftsteller [[Cassiodor]] erwähnt im 6. Jahrhundert n. Chr. die Statue wohlwollend von höchster Eleganz unter den Sieben Weltwundern.&amp;lt;ref&amp;gt;Cassiodor, &amp;#039;&amp;#039;variae&amp;#039;&amp;#039; 7, 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schicksal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Statue of Zeus.jpg|mini|Statue des Zeus (Olympiae Iovis simulacrum – Standbild des Zeus in Olympia) von [[Maarten van Heemskerck]]]]&lt;br /&gt;
Bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. muss die Statue unter den klimatischen Bedingungen oder dem Einwirken von Erdbeben so gelitten haben, dass eine grundlegende Reparatur notwendig wurde, die [[Damophon von Messene|Damophon]] ausführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias 4, 31, 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 40 n.&amp;amp;nbsp;Chr. scheiterte der römische Kaiser [[Caligula]] mit dem Versuch, die Statue nach [[Rom]] zu schaffen, und zwar der älteren Überlieferung nach, weil man Caligula davon überzeugen konnte, die Statue nicht ohne ihre automatische Zerstörung abbauen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flavius Josephus]], &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Altertümer]]&amp;#039;&amp;#039; 19, 8–10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer späteren anekdotischen Wendung des Vorhabens nach habe Zeus selbst eingegriffen und ein lautes Lachen hören lassen, nachdem er die für den Transport bestimmten Schiffe zerstört hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sueton]], &amp;#039;&amp;#039;Caligula&amp;#039;&amp;#039; 22, 2 und 22, 57; [[Cassius Dio]] 59, 2–4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2. Jahrhundert n. Chr. berichtet [[Lukian von Samosata|Lukian]], ein vielgereister Wanderredner und Satiriker, der in seinem Leben viermal Olympia besuchte, von einem Lockenraub, gegen den sich selbst der olympische Zeus nicht habe wehren können.&amp;lt;ref&amp;gt;Lukian, &amp;#039;&amp;#039;Zeus Tragodos&amp;#039;&amp;#039; 25, siehe auch Lukian, &amp;#039;&amp;#039;Timon&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inwieweit hier ein tatsächliches Geschehen zugrunde liegt oder Lukian nur im Rahmen seiner Erörterungen über die Hilflosigkeit der Götter eine hübsche, zudem gegen die [[Stoa|Stoiker]], denen das Haupthaar als Sitz von Leben und Kraft galt, gerichtete Geschichte erfunden hat, lässt sich nicht klären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weitere Schicksal der Statue ist unbekannt. Laut einem stark verderbten [[Scholion]] zu Lukian brannte der Zeustempel während der Regierungszeit des jüngeren [[Theodosius II.|Theodosius]] ab, was auch die Zeusstatue betroffen haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Scholia in Lucianum&amp;#039;&amp;#039; 41,9 ([https://archive.org/details/scholiainlucianu00rabe/page/176/mode/2up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Da der Tempel aber erst 522 oder 551 n. Chr. durch ein Erdbeben niedergeworfen wurde, müsste er nach dem Brand renoviert worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Georgios Kedrenos]], ein [[Byzantinisches Reich|byzantinischer]] Historiker des 11. oder 12. Jahrhunderts, erzählt die Geschichte, dass ein elfenbeinerner Zeus, für Kedrenos ein Anathem des [[Perikles]], von Olympia nach Konstantinopel gebracht und im [[Lausos-Palast|Lauseion]], dem Palast des obersten [[Eunuch]]en [[Lausos]], Vorsteher der kaiserlichen Schlafgemächer (&amp;#039;&amp;#039;praepositus sacri cubiculi&amp;#039;&amp;#039;) unter [[Theodosius II.]], aufgestellt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Georgios Kedrenos, &amp;#039;&amp;#039;compendium historiarum&amp;#039;&amp;#039; 322 B.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der von Kedrenos weiterhin aufgezählten Kunstwerke des Lauseion – eine [[Archaik|archaische]], aus hartem grünen Stein gefertigte [[Athene|Athena]] von [[Lindos]], ein archaisches [[Hera]]bildnis von [[Samos]], die [[Aphrodite von Knidos]] des [[Praxiteles]], [[Eros (Mythologie)|Eros]] und [[Kairos]] des [[Lysipp]], daneben [[Einhorn|Einhörner]], Taurelephanten, [[Pan (Mythologie)|Pane]], [[Kentaur]]en und weitere Kreaturen – scheint die Erwähnung des Zeus nur den Wert der Sammlung unterstreichen zu sollen. Denn namentlich die Athena, die Aphrodite und die Hera – alle von üblicher Statuengröße – werden auch von [[Johannes Zonaras]] im 12. Jahrhundert für das Lauseion erwähnt, der Zeus jedoch fehlt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Zonaras, &amp;#039;&amp;#039;epitomae historiarum&amp;#039;&amp;#039; 14, 2, 52 D (= Edition Büttner-Wobst 3, S. 131).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lauseion brannte 475 n. Chr. ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Lauseion siehe zuletzt Jonathan Bardill: &amp;#039;&amp;#039;The Palace of Lausus and Nearby Monuments in Constantinople: A Topographical Study.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 101, 1997, S. 67–95.&amp;lt;/ref&amp;gt; So bleibt die Erwähnung bei Kedrenos einmalig und unglaubwürdig, der hergestellte Bezug zu Perikles verstärkt diesen Eindruck. Sollte er seine Informationen aus [[Malchus von Philadelphia|Malchos]] gezogen haben,&amp;lt;ref&amp;gt;So Cyril Mango, [[Michael J. Vickers]], E. D. Francis: &amp;#039;&amp;#039;The Palace of Lausus at Constantinople and Its Collection of Ancient Statues.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the History of Collections.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4, 1992, S. 89–98.&amp;lt;/ref&amp;gt; bleibt es verwunderlich, dass diese Quelle keinen weiteren Niederschlag gefunden hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Beate Bergbach-Bitter: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Kultbilder. Archäologischer Befund und literarische Überlieferung.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg, Dissertation 2008, S. 118–119. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Schrader]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeusbild des Pheidias in Olympia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Deutschen Archäologischen Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 56, 1941, S. 1–71.&lt;br /&gt;
* [[Josef Liegle]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zeus des Phidias.&amp;#039;&amp;#039; Weidman, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schiering]], [[Alfred Mallwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Werkstatt des Pheidias in Olympia.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. (= &amp;#039;&amp;#039;[[Olympische Forschungen]]&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;5), Walter de Gruyter, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* [[Gisela M. A. Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;The Pheidian Zeus at Olympia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hesperia (Zeitschrift)|Hesperia]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35, 1966, S. 166–170.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schiering: &amp;#039;&amp;#039;Die Werkstatt des Pheidias in Olympia.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Werkstattfunde.&amp;#039;&amp;#039; Olympische Forschungen Bd. 18. Walter de Gruyter, Berlin 1991.&lt;br /&gt;
* Beate Bergbach-Bitter: &amp;#039;&amp;#039;Griechische Kultbilder. Archäologischer Befund und literarische Überlieferung.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg, Dissertation 2008, S. 11–179 ([https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/2780/file/bergbachbittergriechischekultbilder.pdf digitale Publikation, PDF, 1,85 MB])&lt;br /&gt;
* Janette McWilliam, Rashna Taraporewalla, Tom Stevenson, Sonia Puttock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Statue of Zeus at Olympia. New Approaches&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge Scholars Publishing, Cambridge 2011.&lt;br /&gt;
* [[Franz Alto Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Phidias in Konstantinopel? Reale und virtuelle Präsenz eines Künstlers und seines Kunstwerks&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ananeosis.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1). Schnell und Steiner, Regensburg 2024, ISBN 978-3-7954-3920-0 ([https://schnell-und-steiner.de/produkt/phidias-in-konstantinopel/ Open Access]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Statue of Zeus at Olympia}}&lt;br /&gt;
* [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/curtius1892bd1/0015 Schnittzeichnung mit Ansicht der Zeusstatue. Rekonstruktion in der Grabungspublikation des 19.&amp;amp;nbsp;Jh.], Digitale Bibliothek der Universitätsbibliothek Heidelberg&lt;br /&gt;
* [https://www.weltwunder-online.de/antike/zeus-phidias-olympia/ Artikel zur Zeus-Statue in Olympia], weltwunder-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.zdf.de/play/dokus/antike-weltwunder-100/antike-weltwunder-die-zeus-statue-in-olympia-102?q=Olymp |titel=Antike Weltwunder: Die Zeus-Statue in Olympia  |titelerg=Dokumentation |hrsg= [[zdfinfo]] |abruf=2025-08-19 |kommentar=Séquan média 2023, Copyright der Synchronfassung [[ZDF]] 2025. Ein Film von Olivier Lemaḯtre. Unter Mitwirkung von Konstantinos Antonopoulos, Ludovic Laugier, Dr. Reinhard Senff, Dr. Erofili-Iris Kolia, Dr. Jürgen Schilbach, Didier Laroche, Pierre Ickowicz, Philippe Ragoult und Dr. Renate Bol}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltwunder}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=37/38/16.3|EW=21/37/48|type=landmark|dim=10|elevation=31|region=GR-G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht erhaltene antike Statue]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildnis des Zeus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archea Olymbia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 5. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im 5. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sitzbild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goldschmiedearbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk der Elfenbeinkunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haircutter</name></author>
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