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	<title>Yves Tanguy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Xqbot: Vorlage &#039;Dokumenta Archiv&#039; nach LD entfernt; kosmetische Änderungen</title>
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		<updated>2024-12-20T12:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage &amp;#039;Dokumenta Archiv&amp;#039; nach LD entfernt; kosmetische Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raymond Georges Yves Tanguy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1900]] in [[Paris]]; † [[15. Januar]] [[1955]] in [[Woodbury (Connecticut)|Woodbury]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein französischer [[Malerei|Maler]] des [[Surrealismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yves Tanguys Landschaften sind mal luftig leicht, ähneln Wolkenformationen, mal erinnern sie an die Tiefen des Meeresgrunds, mal an die Oberfläche fremder Planeten, nie aber sind sie eindeutig fassbar: Sie sind surreale Landschaften im wahren Sinne des Wortes. Seine verschlüsselten Bildwelten geben bis heute Rätsel der Deutung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Tanguy, der 1900 in [[Paris]] geboren wurde, war ein anarchischer und gleichzeitig schweigsamer Mensch. Während seiner Zeit auf dem Gymnasium traf er auf [[Pierre Matisse]], der sein zukünftiger Sammler und Freund wurde. Nach einem Besuch einer Ausstellung von [[Giorgio de Chirico]] in der Galerie [[Paul Guillaume]] im Jahr 1923 fasste er den Entschluss, Maler zu werden. Tanguy war [[Autodidakt]], er begann 1923/24 zu zeichnen und aquarellieren, wobei er damals vom [[Dadaismus]] beeinflusst und noch weit von der [[Pittura metafisica]] entfernt war. In den frühen Werken Tanguys sind [[Expressionismus]], [[Kubismus]] und [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|neue Sachlichkeit]] als Einflüsse zu spüren. Noch 1925 wandte er sich dem [[Surrealismus]] zu. In diesem Jahr heiratete er Jeannette Ducrocq. Tanguy pflegte neben dem Kontakt zu [[André Breton]] auch den zu [[Louis Aragon]], [[André Masson]], [[René Magritte]], [[Salvador Dalí]] und [[Max Ernst]], in deren Schatten er jedoch blieb. Die Bildsprache, die er Mitte der 1920er Jahre entwickelte, sollte er weitgehend beibehalten. Er schuf auch erotische Zeichnungen, etwa um 1928 acht Illustrationen zu Les Couilles Enragées für den Verleger René Bonnel, Paris. Diese wurden jedoch bei einer Polizei-Razzia beim Drucker Gaston Coquette beschlagnahmt, und der Verleger gab sein Vorhaben auf. Sie wurden erstmals Mitte der 50er Jahre veröffentlicht in dem Werk Maria Comburg, Journal intime d&amp;#039;une provinciale, mit der Verlagsangabe London-Melbourne-Calcutta und Philéas Fogg als Verleger. Tatsächlich verbarg sich dahinter der Pariser Verleger Eric Losfeld. Im Jahr 1938 war er maßgeblich beteiligt an der [[Exposition Internationale du Surréalisme]] in der Galerie Beaux-Arts in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanguy emigrierte im November 1939, nach dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], in die USA. Tanguys Bilder waren z.&amp;amp;nbsp;T. Kommentare zu Aufrüstung und Krieg. 1940 heiratete er in zweiter Ehe die amerikanische surrealistische Künstlerin [[Kay Sage]]. 1942 nahm er an einer Ausstellung in [[Peggy Guggenheim]]s Galerie [[Art of This Century]] in [[Manhattan]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanguy starb 1955 in [[Woodbury (Connecticut)|Woodbury]], [[Connecticut]], an einem Hirnschlag, den er infolge eines Sturzes erlitten hatte, nachdem sich sein Gesundheitszustand bereits in den Jahren zuvor verschlechtert hatte. Einige seiner Werke wurden postum auf der [[documenta II]] (1959) in [[Kassel]] gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Schattenland&amp;#039;&amp;#039;, [[Detroit Institute of Arts]], [[Detroit]]&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Er machte, was er wollte&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung Richard S.Zeisler, New York&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Der dunkle Garten&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen]], [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonne in ihrem Schmuckkästchen&amp;#039;&amp;#039;, [[Solomon R. Guggenheim Museum]], [[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Unendliche Teilbarkeit&amp;#039;&amp;#039;, [[Buffalo AKG Art Museum]], [[Buffalo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karin von Maur]]: &amp;#039;&amp;#039;Yves Tanguy und der Surrealismus&amp;#039;&amp;#039;, Hatje Cantz, Ostfildern 2000, ISBN 3-7757-0964-9&lt;br /&gt;
* Thomas Krens (Vorwort): &amp;#039;&amp;#039;Rendezvous. Masterpieces from the Centre Georges Pompidou and the Guggenheim Museums&amp;#039;&amp;#039;. Guggenheim Museum Publications, New York 1998, ISBN 0-892-07213-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118620681}}&lt;br /&gt;
* [http://www.igor-schestkow.de/de/oldsite/de/texte/index.html Igor Schestkow – Essays über Yves Tanguy]&lt;br /&gt;
* [http://www.surrealists.co.uk/gallery/Yves_Tanguy Gemälde von Yves Tanguy]&lt;br /&gt;
* [http://www.armin-schreiber-kunstpaternoster.de/what_about_oelze/ives_tanguy.html Armin Schreiber: Yves Tanguy - Das Gesicht des Kindes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118620681|LCCN=n50009559|VIAF=66481523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tanguy, Yves}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Surrealismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tanguy, Yves&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tanguy, Raymond Georges Yves (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Maler des Surrealismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Woodbury (Connecticut)|Woodbury]], [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xqbot</name></author>
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