<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolin</id>
	<title>Wolin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wolin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Wolin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-15T03:42:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Wolin&amp;diff=9834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, deutsch, Links normiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Wolin&amp;diff=9834&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-26T21:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, deutsch, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Insel&lt;br /&gt;
|NAME= Wolin&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wollin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILD1=Wolin Topomap de.png&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Insel Wolin, Woiwodschaft Westpommern&lt;br /&gt;
|BILD2=Latarniaswinoujscie2012.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Blick vom Swinemünder Leuchtturm auf die Ostseeküste von Wolin&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Ostsee]]&lt;br /&gt;
|GRUPPE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=53/54/57/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=14/34/7/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=PL-32&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=37.5&lt;br /&gt;
|BREITE=19.0&lt;br /&gt;
|FLAECHE=265&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=Grzywacz&lt;br /&gt;
|HOEHE=116&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|HAUPTORT=[[Wolin (Stadt)]]&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-PREFIX=&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=30000&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-ART=&lt;br /&gt;
|ZENSUS=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wolin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wollin&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|vɔ&amp;#039;li:n}}]) ist eine [[Ostsee]]-[[Insel]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Sie liegt im polnischen Teil [[Vorpommern]]s, etwa 60 km nördlich von Stettin zwischen [[Pommersche Bucht|Pommerscher Bucht]] und [[Stettiner Haff]]. Westlich wird sie von der [[Świna|Swine]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Świna&amp;#039;&amp;#039;), östlich von der [[Dziwna]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dievenow&amp;#039;&amp;#039;) begrenzt. Sie hat eine Fläche von 265&amp;amp;nbsp;km² mit Erhebungen bis zu 116&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel (Grzywacz, deutsch &amp;#039;&amp;#039;Relixberg&amp;#039;&amp;#039;). Auf Wolin befinden sich [[Seebad|Seebäder]], u.&amp;amp;nbsp;a. das bekannte Ostseebad [[Międzyzdroje]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Misdroy&amp;#039;&amp;#039;). Wolin ist die mit Abstand größte Insel Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Insel lässt sich in drei Naturräume gliedern. Die westliche Halbinsel [[Przytór (Halbinsel)|Przytór]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pritter&amp;#039;&amp;#039;), etwa von [[Międzyzdroje]] bis zur Swine, besteht aus geologisch sehr jungem Schwemmland, welches durch die Brandung an den Küsten Usedoms und Wollins abgetragen wurde und dann in der Swinemündung eine große [[Nehrung]] bildete, auf der nachfolgende [[Düne]]n abgelagert wurden. Der Zentralteil der Insel, der auch die größten Erhebungen aufweist, ist eine [[Stauchmoräne]], die in der jüngsten, der [[Weichseleiszeit]] entstanden ist. Der Osten der Insel wird eher von flachen bis flachwelligen [[Grundmoräne]]nflächen geprägt. Aufgrund der geringen Höhe über dem Meeresspiegel sind die Niederungen im Ostteil großflächig [[Moor|vermoort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Reiche Funde mittel- und neusteinzeitlicher Waffen und Geräte zeugen von einer frühen Besiedlung Wollins. Während der [[Bronzezeit]], die hier um 1800 v. Chr. begann, befand sich die Insel im Gebiet des [[Nordische Bronzezeit|Nordischen Kreises]]. Später siedelten hier [[Ostgermanen|ostgermanische]] Stämme. Noch im Jahre 2004 konnte bei der Stadt Wollin ein etwa 2000 Jahre altes germanisches Grab freigelegt werden. Im Zuge der [[Völkerwanderung]] verließen die Germanen die Insel. Jahrhunderte später, um 700 n. Chr., rückten [[Slawen|slawische]] [[Wenden]] aus dem Osten nach. Als Ackerbauern, Viehzüchter und Fischer errichteten sie [[Rundlingsdorf|Rundlingsdörfer]] an den Strömen und Seen. Die bedeutendste Ansiedlung der Insel war die Stadt Wollin, die den Zenit ihrer Entwicklung im Mittelalter erreicht hatte. Die angehäuften Reichtümer – auch die Schatzkammer im Tempel des dreiköpfigen Triglav war prall gefüllt – erzeugten Begehrlichkeiten bei den Nachbarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 unternahmen die [[Wikinger]] wiederholt Kriegszüge gegen die Insel und gründeten hier Handelsniederlassungen, zu deren Schutz sie Burgen errichteten. Die bekannteste unter ihnen war die [[Jomsburg]], die den Hintergrund für die [[Vineta]]sage bildete. Aber nicht nur die Dänen und die Schweden, auch die Deutschen versuchten, die Wolliner zu unterwerfen. Immer wieder gab es auch Kriegszüge der Polen. So überfiel im Jahre 967 der polnische Herzog [[Mieszko I.]], der Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] tributpflichtig war, Wollin. Als um 1120 Julin (Wollin) von einer schwedischen Flotte und einem polnischen Landheer belagert wurde, musste der Pommernherzog [[Wartislaw I.]], der bereits den Vogel Greif im Wappen führte, kurzzeitig die Oberherrschaft Polens anerkennen und zudem die Annahme des Christentums und einen jährlichen Tribut versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um seinen Einfluss auf [[Pommern]] zu vergrößern, entsandte der Polenherzog im Jahre 1124 seinen ehemaligen Lehrer, den Bischof [[Otto von Bamberg]], nach Wollin. Dieser hatte mit Zustimmung des Kaisers und des Papstes den Auftrag zur Missionierung der pommerschen „Heiden“ angenommen. Der im 12. Jahrhundert vollzogenen Christianisierung folgte die Germanisierung Wollins. Um ihre Unabhängigkeit von Polen zu festigen, hatten die pommerschen Herzöge deutsche Ritter und Ratgeber sowie deutsche und dänische Siedler ins Land geholt. Die Wenden wurden – vor allem durch den Einfluss der christlichen Kirche – assimiliert und gaben schließlich auch ihre Sprache auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit um 1400 – eine Blütezeit deutscher Piraterie in der Ost- und Nordsee – wird auf der Insel mit der Seeräuberin Stina in Verbindung gebracht. Den Überlieferungen nach war sie auch Gefährtin und Verbündete [[Klaus Störtebeker]]s. Sie operierte aber mit einer kleinen Freibeuterschar auch eigenständig von Wollin aus in der Pommerschen Bucht. Nachdem ein Großteil der Briganten mit Störtebeker an der Spitze 1401 auf einer Elbinsel vor [[Hamburg]] hingerichtet worden war, ging auch Stina mit ihren Mannen den Häschern ins Netz. Danach wurden sie allesamt im [[Jordansee]] ertränkt. Auch in ihrem Fall sind historisches Geschehen und dessen Wiedergabe in Sagen bis in die Gegenwart nicht immer eindeutig zu trennen. Stina bleibt jedoch die einzige bekannte deutsche Seeräuberin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Stina – die pommersche Piratin. Nur eine Sagengestalt?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimathefte für Mecklenburg und Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; 18. Jahrgang, Heft 1/2008, S. 28–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] besetzte im Jahre 1627 der kaiserliche General [[Wallenstein]] von der katholischen Liga die Insel. Als dann drei Jahre später der Schwedenkönig [[Gustav II. Adolf (Schweden)|Gustav Adolf]] bei [[Peenemünde]] anlandete, räumten die Landsknechte Wallensteins die geschundene Insel Wollin widerstandslos. Nach dem [[Westfälischer Frieden|Westfälischen Frieden]] von 1648 zählte Wollin zu [[Schwedisch-Vorpommern]]. In der Folgezeit führte der [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] mehrere siegreiche Kriege gegen die Schweden. Entsprechend dem Erbfolgevertrag hätte nach dem Tode des Pommernherzogs [[Bogislaw XIV.]] ganz Pommern an Brandenburg fallen müssen. [[Ludwig XIV.]] wusste das jedoch zu verhindern. Schließlich wurden im Jahre 1713 König [[Friedrich Wilhelm I. von Preußen]] durch einen Vergleich mit dem russischen Fürsten [[Alexander Danilowitsch Menschikow]] und mit Polen die Inseln Wollin und Usedom eingeräumt. Im [[Frieden von Stockholm (1720)|Stockholmer Frieden]] von 1720 fielen [[Stettin]] und die beiden Inseln an Preußen. Unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] gab es erstmals eine nachhaltige ökonomische Entwicklung Wollins. Die Wälder wurden planmäßig genutzt, Schulen gebaut, neue [[Büdner]]stellen geschaffen, Dünen befestigt, das [[Dannenberger Bruch]] [[Melioration|melioriert]], der Hafenbau in [[Świnoujście|Swinemünde]] forciert und vieles mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm von Raumer: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Wollin und das Seebad Misdroy: Eine historische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1851.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegszug [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] warf die Insel wiederum um Jahrzehnte zurück. Allein die Stadt Wollin musste 600 französische Soldaten beherbergen und verpflegen. Dem Sieg über Napoleon im Jahre 1813 folgte eine Zeit relativen Wohlstands, in der sich die Einwohnerzahl der Insel nahezu verdoppelte. Vor allem [[Ostswine]], [[Kalkofen]], [[Przytór|Pritter]] und [[Kolzow]] sowie die Badeorte Misdroy, [[Wisełka (Wolin)|Neuendorf]], [[Heidebrink]], [[West-Dievenow]], [[Swantus]] und [[Osternothafen]] trugen zu dieser Entwicklung bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Rosenthal: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Wollin, Kaseburg und Cammin.&amp;#039;&amp;#039; Rhinoverlag, Ilmenau 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Reichsgründung im Jahre 1871 wurde Wollin Teil des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reiches]]. In der Endphase des Zweiten Weltkrieges wurde Wollin von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. Anschließend wurde die Insel unter polnische Verwaltung gestellt. Es siedelten sich nun Polen und Ukrainer an, die zunächst größtenteils aus den an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen. Sofern sie nicht vor der Roten Armee geflohen war, wurde die deutsche Zivilbevölkerung aufgrund der [[Bierut-Dekrete]] in der Folgezeit vertrieben. Heute heißt die Insel Wolin und gehört zu Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte auf Wolin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:30 metrow n.p.m. - panoramio.jpg|mini|Strand im [[Nationalpark Wolin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stettiner Haff Polen1.jpg|mini|Haffseite bei [[Lubin (Insel Wolin)|Lubin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blazek Allee zwischen Kolczewo und Wolin.jpg|mini|Relikt aus dem 19. Jahrhundert: Eine der vielen Alleen auf der Insel, hier Kołczewo–Wolin]]&lt;br /&gt;
* Die Ortsteile Warszów (&amp;#039;&amp;#039;Ostswine&amp;#039;&amp;#039;), Ognica (&amp;#039;&amp;#039;Werder&amp;#039;&amp;#039;), [[Przytór]] (&amp;#039;&amp;#039;Pritter&amp;#039;&amp;#039;), Łunowo (&amp;#039;&amp;#039;Haferhorst&amp;#039;&amp;#039;) und [[Chorzelin]] (&amp;#039;&amp;#039;Osternothafen&amp;#039;&amp;#039;) der Stadt [[Świnoujście]] (&amp;#039;&amp;#039;Swinemünde&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Międzyzdroje]] (&amp;#039;&amp;#039;Misdroy&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wolin (Stadt)|Wolin]] (&amp;#039;&amp;#039;Wollin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Międzywodzie]] (&amp;#039;&amp;#039;Heidebrink&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wisełka (Wolin)|Wisełka]] (&amp;#039;&amp;#039;Neuendorf auf der Insel Wollin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kołczewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolzow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Świętoujść]] (&amp;#039;&amp;#039;Swantus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wapnica (Wolin)|Wapnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Kalkofen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kodrąb (Woiwodschaft Westpommern)|Kodrąb]] (&amp;#039;&amp;#039;Codram&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Łuskowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Lüskow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Warnowo (Wolin)|Warnowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Warnow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Dargobądz]] (&amp;#039;&amp;#039;Dargebanz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lubin (Insel Wolin)|Lubin]] (&amp;#039;&amp;#039;Lebbin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Wicko (Międzyzdroje)|Wicko]] (&amp;#039;&amp;#039;Vietzig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mokrzyca Mała]] (&amp;#039;&amp;#039;Klein Mokratz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mokrzyca Wielka]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Mokratz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Darzowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Darsewitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Jarzębowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Jarmbow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Es bestehen Fährverbindungen von Świnoujście nach [[Ystad]] ([[Schweden]]) und nach [[Kopenhagen]]. Das Swinemünder Fährterminal liegt auf der Insel Wolin. Straßenbrücken über die [[Dziwna]] bei der Stadt [[Wolin (Stadt)|Wolin]] und bei [[Dziwnów]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dievenow&amp;#039;&amp;#039;) sowie eine Eisenbahnbrücke bei Wolin führen auf das polnische Festland (Verbindung nach [[Stettin]]). Die wichtigste Straßenverbindung ist die [[Droga krajowa 3|Landesstraße 3]] (&amp;#039;&amp;#039;droga krajowa 3&amp;#039;&amp;#039;), welche zugleich ein Teilstück der [[Europastraße 65]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln [[Usedom]] und Wolin sind durch Fähren verbunden, die bei Świnoujście und Karsibór die Swine überqueren. Bereits im Jahre 1936 war der Bau eines Tunnels geplant, der Swinemünde mit der Insel Wollin verbinden sollte. Das Projekt wurde wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges 1939 nicht verwirklicht, ist aber nunmehr wieder im Gespräch, wegen der Zunahme des Straßenverkehrs seit Öffnung der Grenzübergänge nach Deutschland. Der am 30. Juni 2023 eingeweihte [[Swinetunnel]] bindet Wolin direkt nach Westen an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2023/06/polen-usedom-verbindung-swine-tunnel.html rbb|24]: Polen eröffnet Swinetunnel nach Usedom, 30. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist über die [[Bahnstrecke Szczecin Dąbie–Świnoujście]] von [[Stettin|Stettin (Szczecin)]] aus angebunden. Die Verbindung mit der [[Bahnstrecke Ducherow–Heringsdorf–Wolgaster Fähre]] auf der Usedomer Seite von Swinemünde über ein [[Trajekt]] nach Ostswine wurde 1945 eingestellt und endet daher derzeit im [[Bahnhof Świnoujście Centrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren wird in Swimenünde ein Containerhafen errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juliane Lange |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/containerhafen-swinemuende-polnische-plaene-unter-oz-lesern-umstritten-2EXMI2OLKVF6HLP6ZB77QO7KTA.html |titel=Containerhafen Swinemünde: Polnische Pläne unter OZ-Lesern umstritten |datum=2025-08-08 |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henrik Nitzsche |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/neuer-containerhafen-swinemuende-polen-legt-umstrittene-umweltstudie-vor-VXLL2AYCOZDNZN3KO6FUGZYTLA.html |titel=Neuer Containerhafen Swinemünde: Polen legt umstrittene Umweltstudie vor |datum=2025-08-02 |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henrik Nitzsche |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/neue-fahrrinne-zum-swinemuender-containerhafen-das-ist-bislang-zum-projekt-bekannt-YORR4TB43JHRPBTG73Q4US3TVE.html |titel=Neue Fahrrinne zum Swinemünder Containerhafen: Das ist bislang zum Projekt bekannt |datum=2025-08-02 |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ostsee-Zeitung |url=https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/vorpommern-greifswald/usedom/containerhafen-swinemuende-polen-startet-neues-bieterverfahren-fuer-milliardenprojekt-PFZKPWZL5ULGP2KCB577OCXHQA.html |titel=Containerhafen Swinemünde: Polen startet neues Bieterverfahren |datum=2025-08-02 |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://constructalia.arcelormittal.com/de/fallstudien/polen/ausbau-modernisierung-hafen-swinemuende-polen |titel=Hafen Swinemünde: Ein modernisierter Wellenbrecher und ein neuer LNG-Terminal mit Spundwänden von ArcelorMittal - Constructalia |sprache=de |abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Woliński Park Narodowy Zagroda Pokazowa Żubrów 3.jpg|mini|Wisent-Schaugehege im Nationalpark Wolin]]&lt;br /&gt;
Wegen seiner schönen Ostseestrände (insbesondere in Międzyzdroje, [[Wisełka (Wolin)|Wisełka]] und [[Międzywodzie]]) ist Wolin im Sommer ein beliebtes Ferienziel. Eine weitere Touristenattraktion ist der 1960 gegründete [[Nationalpark Wolin|Wolliner Nationalpark]]. Dieser umfasst derzeit eine Fläche von knapp 11.000 [[Hektar|ha]] und verfügt über einen kleinen Wildpark nahe Międzyzdroje. Dort gibt es u.&amp;amp;nbsp;a. eine Herde der beinahe ausgestorbenen [[Wisent]]e zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolin. Centrum Slowian i Wikingow (9).JPG|mini|Blick auf die Stadt Wolin]]&lt;br /&gt;
Interessant sind auch die Stadt [[Wolin (Stadt)|Wolin]] (Stadt des pommerschen Reformators [[Johannes Bugenhagen]]) sowie die Orte [[Wapnica (Wolin)|Wapnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Kalkofen&amp;#039;&amp;#039;) mit seinem [[Türkissee|türkisfarbenen See]] (die ehemalige Kreidegrube der Großeltern des bekannten Mediziners [[Carl Ludwig Schleich]]) und [[Lubin (Insel Wolin)|Lubin]] (&amp;#039;&amp;#039;Lebbin&amp;#039;&amp;#039;) mit seinem [[Burgwall Lubin|slawischen Burgwall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Polnische Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm von Raumer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Wollin und das Seebad Misdroy. Eine historische Skizze.&amp;#039;&amp;#039; Decker, Berlin 1851 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10013997.html online]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1, Anklam 1865, S. 583–592 ([http://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA583 online]).&lt;br /&gt;
* Peter August Rolfs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Wollin. Ein Heimatbuch und Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039; Julius Beltz, Langensalza u. a. 1933 (&amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Usedom-Wollin&amp;#039;&amp;#039; 1), 3. Nachdruck, Husum-Druck- und Verlags-Gesellschaft, Husum 1993, ISBN 3-88042-245-1.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Rosenthal (Heimatforscher)|Erwin Rosenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Insel Wollin, Kaseburg und Cammin.&amp;#039;&amp;#039; RhinoVerlag, Ilmenau 2011, ISBN 978-3-939399-09-4.&lt;br /&gt;
* Erwin Rosenthal: &amp;#039;&amp;#039;Usedom und Wollin. Zwei Schwesterinseln in der Pommerschen Bucht&amp;#039;&amp;#039;. Demmler-Verlag, Ribnitz-Damgarten 2013, ISBN 978-3944102023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{wikivoyage|Wollin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wolin.pl/ Offizielles Info-Portal Wolin.pl] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.wolinpn.pl/ Woliner Nationalpark] (polnisch, deutsch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Ostsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel in der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oderdelta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jomsburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>