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	<title>Wilhelmine Schröder-Devrient - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-09T18:00:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Wilhelmine_Schr%C3%B6der-Devrient&amp;diff=8785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DynaMoToR: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-06-22T11:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schroeder-Devrient by Schuler.jpg|mini|Wilhelmine Schröder-Devrient [[Datei:Signatur Wilhelmine Schroeder-Devrient.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tischbein - Tannhäuser 1845.jpg|mini|Wilhelmine Schröder-Devrient als Venus in der Uraufführung von [[Richard Wagner|Wagners]] „[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]]“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelmine Schröder-Devrient Grab Dresden.jpg|mini|272x272px|Wilhelmine Schröder-Devrients Grab auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Henriette Friederike Marie Schröder-Devrient&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geborene &amp;#039;&amp;#039;Schröder&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Dezember]] [[1804]] in [[Hamburg]]; †&amp;amp;nbsp;[[26. Januar]] [[1860]] in [[Coburg]]) war eine deutsche Opernsängerin ([[Sopran]]). Sie gilt als die größte deutsche Gesangstragödin des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelmine Schröder war die Tochter des aus Hannover gebürtigen Schauspielers und Sängers Ernst Friedrich Ludwig Schröder und seiner Ehefrau, der Schauspielerin [[Sophie Schröder]], geborene Bürger. Sie trat schon als Fünfjährige in Hamburg als tanzende „[[Eroten|Amorine]]“ auf. Mit zehn Jahren wurde sie Mitglied des [[Friedrich Horschelt (Tänzer)|Horschelt]]schen Kinderballetts in [[Wien]], ging dann vom [[Ballett]] zum [[Schauspiel]] über und trat, 15 Jahre alt, zuerst als Aricia in Racines &amp;#039;&amp;#039;[[Phèdre|Phädra]]&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie debütierte als Schauspielerin am [[Burgtheater]] in Wien und studierte anschließend [[Gesang]]. 1821 sang sie die &amp;#039;&amp;#039;Pamina&amp;#039;&amp;#039; in [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte|Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; in Wien sowie mit 17 Jahren die Titelrolle in [[Ludwig van Beethoven]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039;. 1823 ging sie mit ihrer Mutter nach [[Dresden]], wo sie als Schülerin von [[Johann Aloys Miksch]] zunächst wie in Wien die [[Cordelia (Oper)|Cordelia]] in [[Conradin Kreutzer]]s gleichnamigem Monodram, die Emmeline in [[Joseph Weigl]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schweizer Familie]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Theater auf dem Lincke’schen Bad]]e sang, und ein Engagement an der [[Königliches Hoftheater Dresden|Dresdner Hofoper]] annahm. Dort blieb sie als Hofopernsängerin bis 1847. Sie war ab 1823 mit [[Carl Devrient]] verheiratet und verlor bei der Scheidung 1828 das Sorgerecht für ihre vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Carl Maria von Weber]] befreundet, sang sie die Titelrolle in der Dresdner Erstaufführung seiner Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Euryanthe]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie war auch freundschaftlich mit [[Richard Wagner]] verbunden, inspirierte diesen durch ihre Darstellung der Leonore in Beethovens &amp;#039;&amp;#039;Fidelio&amp;#039;&amp;#039; sowie der Emmeline in Joseph Weigl’s &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizer Familie&amp;#039;&amp;#039; bei einem Nürnberger Gastspiel im August 1835. Außerdem sang sie den Adriano in der Uraufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Rienzi]]&amp;#039;&amp;#039;, die Senta in der Uraufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fliegende Holländer|Fliegenden Holländers]]&amp;#039;&amp;#039; und die Venus in der Uraufführung des &amp;#039;&amp;#039;[[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]]&amp;#039;&amp;#039;. Gastspiele führten sie nach Paris (1830, 1832), Berlin (1831) und London (1832).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. August 1847 heiratete sie den sächsischen Offizier David Oskar von Döring, einen Betrüger, und nahm ihren Abschied von der Bühne, weil sie als Offiziersfrau nicht auftreten durfte. Darauf folgte der finanzielle Zusammenbruch und Ende 1848 die Scheidung. 1849 beteiligte sie sich am [[Dresdner Maiaufstand]] und wurde zeitweise inhaftiert. Am 14. März 1850 heiratete sie in [[Gotha]] den 14 Jahre jüngeren [[Livland|livländischen]] Gutsbesitzer Heinrich Anton Hermann [[Bock a.d.H. Lachmes|von Bock]], den Bruder des Publizisten und Komponisten [[Woldemar von Bock]], dem sie in seine Heimat folgte. Schon 1852 kehrte sie mit ihm nach Deutschland zurück und lebte abwechselnd in Berlin und Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Romy Petrick|Titel=»Wie innig ich Sie als Frau wie als Künstlerin verehre«|Hrsg=Caroline Förster|Sammelwerk=Dresdner Hefte:(un)Sichtbare Frauen in der Dresdner Stadtgeschichte|Nummer=147|Ort=Dresden |Datum=2021-10-01|ISBN=978-3-944019-38-3|Seiten=22-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1856 kehrte sie als Konzertsängerin mit [[Lied]]ern von [[Franz Schubert]], Beethoven und [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] in die Öffentlichkeit zurück. 1859 nahm sie endgültig Abschied von der Bühne, nachdem sie an [[Krebs (Medizin)|Krebs]] erkrankt war. Die letzten fünf Monate lebte sie in Coburg, wo sie von ihrer Schwester Auguste Schloenbach, in erster Ehe verh. Gerlach, gepflegt wurde und ihrem Leiden 1860 schließlich erlag. Sie wurde auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] in Dresden beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Schröder-Devrient wurde der zweiteilige Roman &amp;#039;&amp;#039;Memoiren einer Sängerin&amp;#039;&amp;#039; zugeschrieben. Die heutige Forschung geht davon aus, dass beide Teile nicht von ihr stammen. Es handelt sich um einen erotischen Roman im typischen [[Briefroman|Briefstil]] des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Am 7. April 2019 wurde eine Folge der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Lieb &amp;amp; Teuer]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] ausgestrahlt, die von [[Janin Ullmann]] moderiert und im [[Schloss Reinbek]] gedreht wurde. Darin wurde mit dem Kunsthistoriker [[Wilhelm Hornbostel]] ein Lackbild auf Weißblech besprochen, das um 1840 von einem Maler der Braunschweiger Manufaktur von Heinrich Wilhelm Stockmann nach einem verschollenen Porträt von [[Adolf Henning]] gemalt wurde, das Wilhelmine Schröder-Devrient zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/lieb_und_teuer/Lackbild-auf-Metall,liebundteuer5478.html Video] &amp;#039;&amp;#039;Lackbild auf Metall &amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;ndr.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dresden besitzt die zwei größten Frauen der Gegenwart, die [[Raffael|Sixtinische Madonna]] und die Schröder-Devrient.|ein Kritiker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Daß so etwas, wie die Darstellung dieses Schweizermädchens, nicht als Monument allen Zeiten erkenntlich festgehalten und überliefert werden kann, muß ich jetzt noch als eine der erhabensten Opferbedingungen erkennen, unter welchen die wunderbare dramatische Kunst einzig sich offenbart, weshalb diese, sobald solche Phänomene sich kundgeben, gar nicht hoch und heilig genug gehalten werden kann.|Richard Wagner|&amp;#039;&amp;#039;Mein Leben&amp;#039;&amp;#039; (über Schröder-Devrient als Emmeline in Weigls &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizer Familie&amp;#039;&amp;#039; 1835 in Nürnberg)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sie hatte gar keine Stimme, aber sie wußte so schön mit ihrem Atem umzugehen und eine wahrhaft weibliche Seele durch ihn so wundervoll tönend ausströmen zu lassen, daß man darüber weder an Singen noch an Stimme dachte.|Richard Wagner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich glaube auch, daß mit der Schröder-Devrient die letzte Darstellerin der Leonore verschied. Sie hatte ja Beethoven gekannt und hatte vielleicht von ihm Worte über die Treue des Weibes vernommen!|Cosima Wagner|Brief an H. S. Chamberlain, 18. Dezember 1895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Biografien und künstlerische Würdigungen ===&lt;br /&gt;
* [[Claire von Glümer]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Wilhelmine Schröder-Devrient.&amp;#039;&amp;#039; Bath, Leipzig 1862 ([https://books.google.de/books?id=ASc6AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Alfred von Wolzogen]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Schröder-Devrient. Ein Beitrag zur Geschichte des musikalischen Dramas.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus Verlag, Leipzig 1863 ([https://books.google.de/books?id=UFA6AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Marie Börner-Sandrini]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen einer alten Dresdnerin.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Dresden: Warnatz &amp;amp; Lehmann 1879, S. 11–16 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/85338/12/1?tx_dlf%5Bpagegrid%5D=0&amp;amp;cHash=9dfdbc0be1f7342c999475fe8cca21bf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{ADB|32|534|545|Schröder-Devrient, Wilhelmine|Hans Michael Schletterer|ADB:Schröder-Devrient, Wilhelmine}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wurm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sängerin.&amp;#039;&amp;#039; (Biographische Erzählung) Grote’sche Buchhandlung, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* [[Carl Hagemann (Intendant)|Carl Hagemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Schröder-Devrient.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Greif, Wiesbaden 1947.&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;[[Anna Milder-Hauptmann]] (1785–1838) Wilhelmine Schröder-Devrient (1804–1860) „wenn das Orchester […] tobt, und die Sängerin sich dazu wie eine Furie geberdet“. „[[Cordelia (Oper)|Cordelia]]“ (1823), Conradin Kreutzers Oper über „eine wahre Begebenheit im Jahre 1814“ für zwei Primadonnen.&amp;#039;&amp;#039; In: Irina Hundt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Salon zur Barrikade. Frauen der Heinezeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Heine-Studien&amp;#039;&amp;#039;). Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01842-3, S. 111–128.&lt;br /&gt;
* [[Anno Mungen]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Jeanne D&amp;#039;Arc zu den ,Memoiren einer Sängerin‘. Geschlechterwechsel im Rollenrepertoire Wilhelmine Schröder-Devrients.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Betzwieser (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bühnenklänge. Festschrift für Sieghart Döhring zum 65.&amp;amp;nbsp;Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; München 2005, S.&amp;amp;nbsp;59–72.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|558|559|Schröder-Devrient, Wilhelmine|Kurt Malisch|119056569}}&lt;br /&gt;
* Anno Mungen: &amp;#039;&amp;#039;„In einer selbstgeschaffenen Manier“. Die Stimme der Wagnersängerin Wilhelmine Schröder-Devrient am Beispiel Adriano in &amp;quot;Rienzi&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner. Persönlichkeit – Werk – Widmung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2013, S.&amp;amp;nbsp;323–329.&lt;br /&gt;
* Anno Mungen: &amp;#039;&amp;#039;„Ich, Isolde!“ Wagners Figur im Spiegel von Weiblichkeitsdiskursen und Frauenbildern im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Melanie Unseld]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Wagner – Gender – Mythen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Wagner in Diskussion,&amp;#039;&amp;#039; 13). Würzburg 2015, S.&amp;amp;nbsp;57–87.&lt;br /&gt;
* Anno Mungen: &amp;#039;&amp;#039;Oper, Erotik, Körper. Wie Wilhelmine Schröder-Devrient Wagners Venus wurde.&amp;#039;&amp;#039; In: Anno Mungen, Nicholas Vazsonyi, Julie Hubbert, Ivana Rentsch, Arne Stollberg (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Music Theatre as Global Culture&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thurnauer Schriften zum Musiktheater,&amp;#039;&amp;#039; 25). Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2017, S.&amp;amp;nbsp;301–328.&lt;br /&gt;
* Juliette Appold: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Wilhelmine_Schr%C3%B6der-Devrient.html &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Schröder-Devrient.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 25. April 2018.&lt;br /&gt;
* Anno Mungen: &amp;#039;&amp;#039;Die dramatische Sängerin Wilhelmine Schröder-Devrient. Stimme, Medialität, Kunstleistung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thurnauer Schriften zum Musiktheater,&amp;#039;&amp;#039; 37). Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2021, ISBN 978-3-8260-7326-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Richter (Jurist)|Hermann Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das wilde Herz: Lebensroman der Wilhelmine Schröder-Devrient&amp;#039;&amp;#039;. Koehler &amp;amp; Amelang, Berlin 1927&lt;br /&gt;
* [[Therese Rie]]: &amp;#039;&amp;#039;Vox humana. Das Leben einer Sängerin&amp;#039;&amp;#039;. W. Lengewiesche-Brandt, 1928&lt;br /&gt;
* [[Eva von Baudissin]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Schröder-Devrient. Der Schicksalsweg einer großen Künstlerin&amp;#039;&amp;#039;. Drei-Masken-Verlag, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1860) b 341.jpg|mini|215x215px|Wilhelmine Schröder-Devrient, in: [[Die Gartenlaube]], 1860, Heft 22, S. 342–344.]]&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Erinnerungen an Wilhelmine Schröder-Devrient|&amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Wilhelmine Schröder-Devrient&amp;#039;&amp;#039;, Serie in: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube&amp;#039;&amp;#039;, 1860 bis 1862}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119056569}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Schr%C3%B6der-Devrient,+Wilhelmine}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/2173 Wilhelmine-Schröder-Devrient-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119056569|LCCN=n85342496|NDL=00455773|VIAF=71397570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchroderDevrient, Wilhelmine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Carl Maria von Weber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Künstlerfamilie Devrient|⚭Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Dresdner Maiaufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1804]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schröder-Devrient, Wilhelmine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schröder-Devrient, Wilhelmine Henriette Friederike (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1804&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1860&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Coburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DynaMoToR</name></author>
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