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	<title>Wilhelm Schickard - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wischmat am 17. Oktober 2024 um 12:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:C Melperger - Wilhelm Schickard 1632.jpg|mini|Wilhelm Schickard porträtiert von [[Conrad Melperger]] 1632, Bestand der [[Tübinger Professorengalerie]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schickard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1592]] in [[Herrenberg]]; † [[23. Oktober]] [[1635]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Astronomie|Astronom]], [[Geodät]] und [[Mathematik]]er und zeitweiliger Mitarbeiter von [[Johannes Kepler]]. Er lehrte [[Hebräische Sprache|Hebräisch]] und [[Astronomie]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] und gilt als Erbauer der ersten [[Rechenmaschine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gebrauchte seinen Namen auch in den Varianten Schickhardt, Schickhart, Schickhard, Schickart, Schickardt und daraus [[Latinisierung|latinisierten]] Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Schickard wurde als Sohn des [[Tischler|Schreiners]] [[Lucas Schickhardt (II.)|Lucas Schickhardt]] und der [[Pfarrer]]stochter Margarete [[Gmelin]] geboren und war der Neffe des Baumeisters [[Heinrich Schickhardt]] und von [[Wilhelm Gmelin (Geistlicher, 1573)|Wilhelm Gmelin]]. Er besuchte die [[Klosterschule]] in [[Kloster Bebenhausen|Bebenhausen]] und wurde 1610 in das [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]] aufgenommen. An der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] erwarb er 1611 den Magistergrad und studierte anschließend Theologie. Ab 1613 war er Vikar an mehreren Orten in [[Württemberg]], bis er 1614 zum Diakon nach [[Nürtingen]] berufen wurde. Dort lernte ihn im Jahr 1617 Johannes Kepler kennen, der nach Tübingen gekommen war, um seine Mutter in einem [[Hexenprozess]] zu verteidigen. Für Keplers Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Harmonice mundi]]&amp;#039;&amp;#039; schuf er die [[Kupferstich]]e und [[Holzschnitt]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickard gehörte in Tübingen zum Freundeskreis des [[Chiliasmus|chiliastischen]] Juristen und Theosophen [[Tobias Heß]]. Zu diesem Kreis zählten beispielsweise auch [[Johann Valentin Andreae]], [[Christoph Besold]], [[Wilhelm Bidembach von Treuenfels]], [[Abraham Hölzel]], [[Thomas Lansius]], [[Samuel Hafenreffer]] und [[Johann Jakob Heinlin]], der nach Schickards Tod zunächst seine Professur an der Tübinger Universität vertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1619 wurde er als Professor für Hebräisch an die Universität Tübingen berufen. Bei seiner Lehrtätigkeit suchte er nach einfachen Verfahren, den Schülern das Lernen zu erleichtern. So schuf er die &amp;#039;&amp;#039;Rota Hebræa&amp;#039;&amp;#039;, eine Darstellung der hebräischen [[Konjugation (Grammatik)|Konjugation]] in Form zweier drehbarer Scheiben, die übereinander gelegt werden und die jeweiligen Formen in Fenstern erscheinen lassen. Zum Studium der hebräischen Sprache schuf er das &amp;#039;&amp;#039;Horologium Hebræum&amp;#039;&amp;#039;, die hebräische Uhr, ein Lehrbuch des Hebräischen in 24 Kapiteln, die jeweils in einer Stunde zu erlernen waren. Dieses Buch war das bekannteste Buch Schickards und wurde bis zum Jahr 1731 immer wieder neu aufgelegt. Im Jahr 1627 schrieb er ein Lehrbuch zum Erlernen des Hebräischen auf Deutsch, den &amp;#039;&amp;#039;Hebräischen Trichter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:W Schickard - Rechenmaschine (Skizze aus dem Brief an J. Kepler 25.2.1624 HP191).jpg|mini|links|Reproduktion einer eigenhändigen Zeichnung der Rechenmaschine (Brief an Kepler von 1624)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schickardmaschine.jpg|mini|Nachbau der Rechenmaschine von Wilhelm Schickard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinem Lehramt für Hebräisch beschäftigte er sich mit Astronomie. 1623 erfand er ein &amp;#039;&amp;#039;Astroscopium&amp;#039;&amp;#039;, einen aus Papier gefertigten Kegel, in dessen Innerem der Sternenhimmel abgebildet war. Er entwickelte u.&amp;amp;nbsp;a. eine Theorie der [[Mondbahn]], welche die genauesten [[Ephemeriden]] seiner Zeit lieferte. Er war der Erste, der [[Meteor]]bahnen aus gleichzeitigen Beobachtungen von verschiedenen Standorten bestimmte.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonin Rükl: &amp;#039;&amp;#039;Mond, Mars, Venus&amp;#039;&amp;#039;, p.198. Dausien-Verlag, Hanau 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Grafische Methode|grafischen Methoden]] zur Berechnung von Finsternissen und für Rechnungen im Kopernikanischen System wurden viel benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickard war ein begabter Mechaniker und baute seine [[Messinstrument|Instrumente]] vielfach selbst – Kepler nannte ihn in einem Brief deshalb auch einen „beidhändigen Philosophen“ (&amp;#039;&amp;#039;philosophus amphidexios&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Kepler an Peter Krüger (ein Astronom in Danzig), 28. Februar 1624, &amp;#039;&amp;#039;Philosophus amphidexios&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1623 baute er die erste Rechenmaschine (von ihm &amp;#039;&amp;#039;Rechenuhr&amp;#039;&amp;#039; genannt), um astronomische Rechnungen zu erleichtern. Die Maschine beherrschte das Addieren und Subtrahieren von bis zu sechsstelligen Zahlen, einen „Speicherüberlauf“ signalisierte sie vermutlich durch das Läuten einer Glocke. Um komplexere Berechnungen (Multiplikation, Division) zu ermöglichen, waren [[Napiersche Rechenstäbchen]] (auch Nepersche Stäbchen genannt) in Form von Zylindern darauf angebracht, die das kleine Einmaleins zur Unterstützung der Multiplikation auf der Addiermaschine enthielten. Die Konstruktion war bis zum 20. Jahrhundert verloren, und erst 1960 wurde eine funktionierende Replik hergestellt. Hinweise auf die Maschine samt Zeichnungen von Schickard fanden sich im Nachlass von Kepler (Schickard versprach Kepler ein Exemplar, das aber durch Feuer vernichtet wurde)&amp;lt;ref&amp;gt;Gefunden von [[Max Caspar]] 1935, dazu gibt es einen Brief von Schickard an Kepler vom 25. Februar 1624. Es gibt auch Hinweise in einem Brief Schickards an Kepler vom 20. September 1623 mit einer Beschreibung der Maschine. Bekannt wurden die Skizzen durch [[Franz Hammer (Wissenschaftshistoriker)|Franz Hammer]], der sie 1957 auf einer Tagung im [[Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach|Mathematischen Forschungsinstitut in Oberwolfach]] vorstellte. Siehe [http://history-computer.com/MechanicalCalculators/Pioneers/Schickard.html &amp;#039;&amp;#039;The Rechenuhr of Wilhelm Schickard&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch im Nachlass von Schickard selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Württembergische Landesbibliothek]], Stuttgart, ebenfalls von Hammer gefunden. Skizze von Schickard mit Anweisungen an den Tübinger Mechaniker Johann Pfister.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schickard kannte die Schriften von Napier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1624 begann er auf seinen Reisen durch Württemberg als Schulaufseher für die Lateinschulen, das Land neu zu [[Landesvermessung|vermessen]]. Damit ihn dabei andere unterstützen konnten, schrieb er im Jahr 1629 eine Anweisung, wie künstliche [[Karte (Kartografie)|Landtafeln]] zu machen seien. Dabei verwendete er die Methode der geodätischen Triangulation, die einige Jahre zuvor [[Willebrord Snell]] erfunden hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1631 starb der Astronomieprofessor [[Michael Mästlin]], und Schickard wurde zu seinem Nachfolger bestellt. Er hielt von nun an die astronomischen Vorlesungen. Eine seiner wichtigsten Arbeiten betraf die Theorie der Mondbewegung. Zur Berechnung der Mondbahn veröffentlichte er 1631 die &amp;#039;&amp;#039;Ephemeris Lunaris&amp;#039;&amp;#039;, mit der man grafisch die Mondstellung am Himmel zu jedem Zeitpunkt bestimmen konnte. Er war überzeugter Anhänger des [[heliozentrisch]]en Systems und erfand zu seiner Darstellung die erste [[Planetenmaschine]], das auf seinem Porträt von 1631 abgebildet ist. Er korrespondierte neben Kepler mit Astronomen und Wissenschaftlern wie [[Ismael Boulliau]] und [[Pierre Gassendi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht bei Nördlingen]] 1634 besetzten die kaiserlichen Truppen auch Tübingen, mit ihnen kam die [[Pest]]. Im Herbst 1634 starb erst Schickards Mutter an Misshandlungen durch Soldaten, dann starben seine Frau und seine drei Töchter an der Pest, ihm blieb nur sein neunjähriger Sohn. Schickard, der zur Jahreswende selbst an der Pest erkrankte und sich wieder erholte, gelang es, sich mit der Besatzungsmacht zu arrangieren. Im Auftrag von [[Jost Maximilian von Bronckhorst-Gronsfeld|Graf Gronsfeld]], der sich für seine mathematischen und mehr noch für seine geodätischen Arbeiten interessierte, führte er von Februar bis Juli 1635 im Gebiet Stuttgart–Herrenberg–Tübingen und im Gebiet Sinzheim–Bruchsal–Pforzheim Vermessungen durch. Mitte Oktober erkrankte er erneut, am 23. Oktober 1635 starb er und wurde am folgenden Tag begraben, sein Sohn am Tag darauf. Sein Nachbar und Patenonkel seiner Kinder, [[Thomas Lansius]], bewahrte den Nachlass mehrere Jahre verschnürt in seinem Keller auf, bis ihn Schickards Bruder Lucas entgegennehmen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Seck: Zum 400. Geburtstag von Wilhelm Schickard: Zweites Tübinger Schickard-Symposion, 25. bis 27. Juni 1992, Band 41 von Contubernium/Contubernium, 1995, S.&amp;amp;nbsp;299.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Der [[Schickard (Mondkrater)|Mondkrater Schickard]] wurde bereits 1651 von [[Giovanni Riccioli]] auf seiner Mondkarte benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Handplanetarium Wilhelm Schickard.jpg|mini|Nachbau des Handplanetariums von Wilhelm Schickard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier abgebildete Skizze der Rechenmaschine findet sich im Schickardschen Skizzenbuch in der [[Württembergische Landesbibliothek|Württembergischen Landesbibliothek]] in Stuttgart. Die Maschine wurde von dem Tübinger Logiker [[Bruno von Freytag-Löringhoff]] 1957 rekonstruiert. Rekonstruierte Exemplare können im [[Stadtmuseum Tübingen|Tübinger Stadtmuseum]], im Computermuseum des [[Wilhelm-Schickard-Institut]]s für Informatik in Tübingen und im [[Arithmeum]] in [[Bonn]] besichtigt werden. Den Mechanismus seiner Rechenmaschine kann man auch im [[Heinz Nixdorf MuseumsForum]] (Computermuseum) in Paderborn ausprobieren. Das nach ihm benannte Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik befindet sich an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willhelm Schickard ist Namensgeber der Wilhelm-Schickard-Schule in Tübingen (kaufmännische berufliche Schule) und gilt als einer der Namensgeber des 1962 eröffneten [[Schickhardt-Gymnasium Herrenberg|Schickhardt-Gymnasiums]] in Herrenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1989 wurde die 1955 gegründete Forschungsgesellschaft für Uhren- und Feingerätetechnik zu Ehren von Wilhelm Schickard und [[Philipp Matthäus Hahn]] in [[Hahn-Schickard-Gesellschaft]] für angewandte Forschung e.&amp;amp;nbsp;V. (HSG) umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckart Roloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Geistesblitze. Pfarrer und Priester als Erfinder und Entdecker&amp;#039;&amp;#039;, Wiley-VCH, Weinheim 2012, ISBN 978-3-527-32864-2, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Technologiepark Karlsruhe]] gibt es seit 1993 eine Wilhelm-Schickard-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;http://ka.stadtwiki.net/Wilhelm-Schickard-Straße.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Münster gibt es einen Wilhelm-Schickard-Campus im Technologiepark. Dort gibt es auch eine Wilhelm-Schickard-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wsc-muenster.de/standort/technologiepark/ Technologiepark Münster-Sentrup], auf wsc-muenster.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 400-jährigen Jubiläum der Erfindung der Rechenmaschine erscheinen eine 20-€-Silbergedenkmünze (siehe Bild)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Service/Sammlermuenzen/Jahresprogramme/2023/jahresprogramm-muenzen-2023.html |titel=Sammlermünzen: Das Ausgabeprogramm des Bundes für das Jahr 2023 - Bundesfinanzministerium - Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Jahresprogrammen, Ausgabeterminen und Bestellfristen. |hrsg=Bundesministerium der Finanzen |sprache=de |abruf=2023-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine 85-Cent-Briefmarke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.myheimat.de/langenhagen/c-gedanken/wilhelm-schickard-erfinder-aus-deutschland-addieren-subtrahieren-multiplizieren-dividieren_a3469639/ Briefmarke 2023: &amp;quot;400 Jahre Schickard-Rechenmaschine&amp;quot;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Bilderstrecken/Sondermarken/Programm_2023/September-2023.html |titel=Briefmarken September 2023 (Ausgabetag: 7. September) - Bundesfinanzministerium - Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Sonderbriefmarken, Jahresprogrammen und Ausgabeterminen. |hrsg=Bundesministerium der Finanzen |sprache=de |abruf=2023-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cometen Beschreibung&amp;#039;&amp;#039;, Handschrift, Nürtingen 1619 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:24-digibib-bsz3070441734 WLB])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hebräisches Rad&amp;#039;&amp;#039;, 1621; &amp;#039;&amp;#039;Rota Hebræa, pro facilitate conjugandi pridem inventa, sculpta et explicata&amp;#039;&amp;#039;, Eberhard Welper, Straßburg 1630 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10572265-6 MDZ]); Andreas Oehl, Leipzig 1636 ([http://books.google.de/books?id=26VFAAAAcAAJ Google Books], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10572267-6 MDZ]); 1659&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horologium Hebræum&amp;#039;&amp;#039;, Dietrich Werlin, Tübingen 1623; Michael Wachsmann, Leipzig 1625 ([http://books.google.de/books?id=TYdFAAAAcAAJ Google Books]); 1626 ([http://books.google.de/books?id=zKVFAAAAcAAJ Google Books]); Andreas Oehl, Leipzig 1633 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10572135-5 MDZ]); 1636 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10572268-2 MDZ]); Johann Georg Cotta, Tübingen 1670 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10572263-5 MDZ]); 1682 ([http://books.google.de/books?id=YodFAAAAcAAJ Google Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astroscopium&amp;#039;&amp;#039;, Dietrich Werlin, Tübingen 1623; Rudolph Kautt, Stuttgart 1646 ([http://books.google.de/books?id=BC4PAAAAQAAJ Google Books], [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:3:3-10716 ULB Sachsen-Anhalt]); Friedrich Schultes, Nördlingen und Georg Wildeisen, Ulm 1655; 1659 ([http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN595211178 GDZ]); Johann Herbort Kloß, Stuttgart und Leipzig 1698 ([http://books.google.de/books?id=XN0qAAAAcAAJ Google Books], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10061123-5 MDZ])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{he|בחינת הפירושים&amp;amp;lrm;}} Bechinath Happeruschim&amp;#039;&amp;#039;, Johann Alexander Cellius’ Witwe, Tübingen 1624 ([http://books.google.de/books?id=6DpHAAAAcAAJ Google Books], [http://books.google.de/books?id=g5wUAAAAQAAJ dito], [http://books.google.de/books?id=FjFSz8yols4C dito], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10522153-0 MDZ])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liechtkugel, darinn auß Anleitung des newlich erschienen Wunderliechts&amp;#039;&amp;#039;, Johann Alexander Cellius’ Witwe, Tübingen 1624 ([http://digital.slub-dresden.de/id27436610X SLUB])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;{{he|משפט המלך&amp;amp;lrm;}} Jus regium Hebræorum e tenebris rabbinicis erutum &amp;amp; luci donatum&amp;#039;&amp;#039;, Lazarus Zetzner, Straßburg 1625 ([http://books.google.de/books?id=H_zTF394fPcC Google Books], [http://books.google.de/books?id=GNM9AAAAcAAJ dito], [http://books.google.de/books?id=oT9BAAAAcAAJ dito], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10687861-0 MDZ]); Friedrich Lanckisch, Leipzig 1674 ([http://books.google.de/books?id=LpJCAAAAcAAJ Google Books], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10354167-2 MDZ])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hebraische Trächter&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 1627; &amp;#039;&amp;#039;Der Hebraische Trichter, die Sprach leicht einzugiessen&amp;#039;&amp;#039;, Gottfried Gross, Leipzig 1629 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:30:1-111858 UB Frankfurt/Main]; namengebend für Harsdörffers [[Nürnberger Trichter]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tarich h. e. Series Regum Persiæ&amp;#039;&amp;#039;, Dietrich Werlin, Tübingen 1628 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10219588-8 MDZ])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Anweisung Wie Künstliche Landtafeln auß rechtem Grund zu machen&amp;#039;&amp;#039;, Stephan Michelspacher, 1629 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0128-1-29717 dilibri]); Johann Georg Cotta, Tübingen 1669 ([http://books.google.de/books?id=EPFOAAAAcAAJ Google Books], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10669845-0 MDZ], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10806703-9 dito], [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-db-id2742688763 SLUB])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung deß Wunder Zaichens&amp;#039;&amp;#039;, Dietrich Werlin, Tübingen 1630 ([http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/Bd231_qt_1 UB Tübingen], [http://diglib.hab.de/drucke/202-79-quod-28/start.htm WDB])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anemographia seu discursus philosophicus de ventis&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen 1631&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ephemeris Lunaris&amp;#039;&amp;#039;, 1631&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundtlicher Bericht Von den Zwo ROten Neben-Sonnen&amp;#039;&amp;#039;, Stephan Michelspacher, 1633 ([http://idb.ub.uni-tuebingen.de/diglit/Bd231_qt_2 UB Tübingen])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Purim sive Bacchanalia Judæorum&amp;#039;&amp;#039;, Dietrich Werlin, Tübingen 1634&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistolæ W. Schickarti &amp;amp; M. Berneggeri mutuæ&amp;#039;&amp;#039;, Josias Städel, Straßburg 1673 (lateinisch; unter Streichung von Stellen, die Anstoß erregen konnten; [http://books.google.de/books?id=nb9CAAAAcAAJ Google Books], [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10402981-9 MDZ])&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Seck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände (Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1616–1632&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1633–1635&amp;#039;&amp;#039;), Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2002, ISBN 3-7728-2162-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Zacharias Schäffer (Historiker)|Zacharias Schäffer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmi Schickardi, Linguarum Orientalium, &amp;amp; Matheseos In Academia Tubingensi Professoris Celeberrimi, Superiori mense Novembri Denati, Memoria, &amp;amp; Eulogium.&amp;#039;&amp;#039; Philibert Brunn, Tübingen 1636 (lateinisch; Nachrufe; [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:23-drucke/44-5-quod-4s9 HAB]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=aYdFAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR13 Vita B. Authoris]&amp;#039;&amp;#039; in Johann Christoph Speidel: &amp;#039;&amp;#039;Nova &amp;amp; plenior grammatica hebraica&amp;#039;&amp;#039;, Cotta, Tübingen 1731 (lateinisch; Biographie mit Schriftenverzeichnis; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10572303_00015.html MDZ])&lt;br /&gt;
* [[Gotthold Ephraim Lessing]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=lTRKAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA83 Von dem Schickard-Marchtalerschen Tarich Beni Adam]&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel 3 in &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte und Litteratur. Aus den Schätzen der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel. Erster Beytrag&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1773, S. 83–102&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich von Schnurrer|Christian Friedrich Schnurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN657576956 Schickard]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Biographische und litterarische Nachrichten von ehmaligen Lehrern der hebräischen Litteratur in Tübingen&amp;#039;&amp;#039;, Wohlerische Buchhandlung, Ulm 1792, S. 160–225 (mit kommentiertem Schriftenverzeichnis und Nachtrag zu &amp;#039;&amp;#039;Tarich&amp;#039;&amp;#039; und Lessing; Briefe an und von Schickard auf S. 249–274)&lt;br /&gt;
* [[Jean Labouderie]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=kQtAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA124 Schickard (Guillaume)]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Biographie universelle, ancienne et moderne&amp;#039;&amp;#039; (Band 41), L. G. Michaud, Paris 1825, S. 124–130 (französisch)&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Poggendorff|J. C. Poggendorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=zXcJAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA1874 Schickard, Wilhelm]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisch-literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exacten Wissenschaften|Biographisch-literarisches Handwörterbuch]]. Zweiter Band. M–Z&amp;#039;&amp;#039;, Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1856–1863, Sp. 794–795&lt;br /&gt;
* {{ADB|31|174|175|Schickard: Wilhelm S.|[[Siegmund Günther]]|ADB:Schickard, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=Wilbur Applebaum |Lemma=Schickard, Wilhelm |Band=12 |Seiten=162–163}}&amp;lt;ref&amp;gt;Als Standardbiografien werden dort noch C. Speidel in der Ausgabe der hebräischen Grammatik von Schickard 1731 und Christian Schnurrers Buch über Lehrer der hebräischen Literatur in Tübingen von 1792 genannt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolf Adam (Informatiker)|Adolf Adam]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom himmlischen Uhrwerk zur statischen Fabrik&amp;#039;&amp;#039; (zur Rechenmaschine p.88–98). Verlag Herbert Munk, Wien 1973&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Seck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schickard. 1592–1635. Astronom, Geograph, Orientalist, Erfinder der Rechenmaschine&amp;#039;&amp;#039;, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1978, ISBN 3-16-939772-9; Franz Steiner, Wiesbaden, ISBN 3-515-08003-1 (Reihe Contubernium 25)&lt;br /&gt;
* Friedrich Seck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsgeschichte um Wilhelm Schickard&amp;#039;&amp;#039;, J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1981, ISBN 3-16-444151-7; Franz Steiner, Wiesbaden, ISBN 3-515-08004-X (teilweise englisch; Reihe Contubernium 26)&lt;br /&gt;
* Friedrich Seck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum 400. Geburtstag von Wilhelm Schickard. Zweites Tübinger Schickard-Symposion&amp;#039;&amp;#039;, Jan Thorbecke, Sigmaringen 1995, ISBN 3-7995-3235-8 (teilweise englisch; Reihe Contubernium 41; [http://d-nb.info/943144019/04 Inhaltsverzeichnis], [[PDF]]-Datei, 280 kB)&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|727||Wilhelm Schickard|Friedrich Seck|118607421}}&lt;br /&gt;
* [[Bruno von Freytag-Löringhoff]] &amp;#039;&amp;#039;Die erste Rechenmaschine&amp;#039;&amp;#039;, Physikalische Blätter, Band 14, 1958, S. 361–365 [http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/phbl.19580140804/abstract Online]&lt;br /&gt;
* Bruno von Freytag-Löringhoff &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schickards Tübinger Rechenmaschine von 1623&amp;#039;&amp;#039; (bearbeitet von Friedrich Seck), 6. Auflage, Kulturamt, Tübingen 2020, ISBN 978-3-941818-47-7&lt;br /&gt;
* Friedrich Seck: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schickard – Herkunft und Werdegang.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Köpf]], [[Sönke Lorenz]], Dieter R. Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität Tübingen zwischen Reformation und Dreißigjährigem Krieg&amp;#039;&amp;#039; (= Tübinger Bausteine zur Landesgeschichte. Band 14). Thorbecke, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7995-5514-2, S. 347–386.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Naumann (Historiker)|Friedrich Naumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schickard (1592-1635) – ein Philosophus amphidexios.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Visier- und Rechenbücher der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Schriften des Adam-Ries-Bundes Annaberg-Buchholz, Bd. 19 (2008), ISBN 978-3-930430-78-9, S. 121–140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118607421}}&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Schickard}}&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=17 |PPN=004292057}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www-ti.informatik.uni-tuebingen.de/deutsch/schickard/index.html Wer war Wilhelm Schickard?]&amp;#039;&amp;#039; – kurze Biographie von Wilhelm Schickard an der Universität Tübingen, 10. Dezember 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=N_uiwO8lT5c Wilhelm Schickards Rechenmaschine]&amp;#039;&amp;#039; – Video-Tutorial mit Bedienung und Rechenbeispiel mit einem interaktiven 3D-Modell, Frank Hanisch Verlag, Tübingen 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://henked.de/begriffe/algorithmus.htm#Schickard Die Rechenmaschine von Schickard]&amp;#039;&amp;#039; – Online-Simulation von Schickards Rechenmaschine mit Hilfe von JavaScript&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.jepu.info/schickard/ Schickard 1623 - Die erste Rechenmaschine]&amp;#039;&amp;#039; – Konstruktion und Verwendung der Schickard-Rechenmaschine incl. Berechnung der Grundrechenarten und des Wurzelziehens&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.wss.tue.bw.schule.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=48&amp;amp;Itemid=74 Wilhelm Schickard]&amp;#039;&amp;#039; – Biographie auf der Webseite der kaufmännischen Wilhelm-Schickard-Schule Tübingen, dort auch eine Beschreibung der Rechenmaschine Wilhelm Schickards und eine Simulation der Rechenmaschine als Windows-Programm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.begriffslogik.de/personen/schickard.html Wilhelm Schickard. 22.4.1592 - 23.10.1635]&amp;#039;&amp;#039; – Biographie auf begriffslogik.de von Andreas Otte&lt;br /&gt;
* [http://galileo.rice.edu/Catalog/NewFiles/schickrd.html Galileo Project]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Wilhelm%20Schickard Wilhelm Schickard] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118607421|LCCN=n83143636|VIAF=14778809}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schickard, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Schickhardt|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tübinger Professorengalerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Württemberg bis 1803)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1592]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1635]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Herrenberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schickard, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Astronom und Mathematiker, Professor für biblische Sprachen, Astronomie und Mathematik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1592&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herrenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1635&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wischmat</name></author>
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