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	<title>Wilhelm Grimm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>~2025-63173-1 am 17. September 2025 um 08:30 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Grimm Friedlaender.png|mini|Wilhelm Grimm[[Datei:Signatur Wilhelm Grimm.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Carl Grimm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1786]] in [[Hanau]]; † [[16. Dezember]] [[1859]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Sprachwissenschaft|Sprach-]] und [[Literaturwissenschaft]]ler sowie [[Märchen]]- und [[Sage]]nsammler. Sein Lebenslauf und sein Werk sind eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders [[Jacob Grimm]] verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung [[Brüder Grimm]] hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wilhelm Grimm verbrachte seine Jugend in [[Steinau an der Straße]], wohin der Vater [[Philipp Wilhelm Grimm]] 1791 als Amtmann versetzt worden war. Er besuchte dann wie sein Bruder Jacob das [[Friedrichsgymnasium (Kassel)|Friedrichsgymnasium]] in [[Kassel]] und schrieb sich gleichfalls an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] ein, wo er bei [[Friedrich Carl von Savigny]] Jura studierte. Nach Beendigung seines Studiums lebte er wieder bei der Mutter in Kassel. [[Asthma bronchiale|Asthmatische Beschwerden]] sowie eine Herzerkrankung hinderten ihn längere Zeit daran, sich um eine feste Anstellung zu bewerben. Seit 1806 sammelte er gemeinsam mit seinem Bruder Jacob [[Märchen]], die sie später bearbeiteten und herausgaben. Dabei wurde er u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Werner von Haxthausen|Werner]] und [[August von Haxthausen]] unterstützt. 1809 unterzog er sich bei dem berühmten Arzt [[Johann Christian Reil]] einer Kur in [[Halle (Saale)]]. Bei dieser Gelegenheit wurde er von dem Komponisten [[Johann Friedrich Reichardt]] gastfreundlich aufgenommen. Mit [[Clemens Brentano]] reiste er daraufhin nach [[Berlin]]; dort lebte er mit diesem und mit [[Achim von Arnim]] in dessen Wohnung. Auf der Rückreise nach Kassel traf er [[Johann Wolfgang von Goethe]], der sich lobend über seine „Bemühungen zu Gunsten einer lang vergessenen Kultur“ äußerte. 1813 lernte er bei der Familie [[Haxthausen (Adelsgeschlecht)|Haxthausen]] die Schwestern [[Jenny von Droste-Hülshoff|Jenny]] und [[Annette von Droste-Hülshoff]], die Dichterin, kennen. Beide halfen bei der Sammlung von Märchen und Volksliedern. Mit Jenny verband ihn danach eine lange Brieffreundschaft, auch gibt es Anzeichen dafür, dass eine unerfüllte Liebesbeziehung zwischen ihnen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1814 bis 1829 war Grimm als Sekretär an der Bibliothek in Kassel angestellt. Am [[15. Mai]] [[1825]] heiratete er [[Wild (Familie)|Henrietta Dorothea Wild]]. Im April 1826 wurde der Sohn Jakob geboren, der aber im Dezember desselben Jahres starb. 1828 im Januar kam sein zweiter Sohn [[Herman Grimm]] zur Welt, der später bekannt wurde für seine kunstgeschichtlichen Vorlesungen unter Einsatz von Lichtbildprojektion an der Universität von Berlin. Der dritte Sohn Rudolf wurde im März 1830 geboren. Im Jahr 1832 kam die Tochter Auguste zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1831 wurde Wilhelm Grimm Bibliothekar an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]], 1835 erhielt er dort eine außerordentliche Professur. Als Mitunterzeichner des Protestes der „[[Göttinger Sieben]]“ wurde er – wie auch sein Bruder – 1837 durch den König von Hannover seines Amtes enthoben. Der preußische König [[Friedrich Wilhelm IV.]] lud beide 1841 nach Berlin, wo sie sich niederließen. Im selben Jahr wurden sie Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]. 1841–1846 wohnte die Familie Grimm am Rand des Tiergartens in der kurz vorher angelegten &amp;#039;&amp;#039;Lennéstraße, Nr.8&amp;#039;&amp;#039;, 1846/1847 näher zu Akademie, Universität und Bibliothek in der [[Dorotheenstraße (Berlin)|Dorotheenstraße]] Nr. 47 und ab 1847 in der Linkstraße Nr. 7, unmittelbar am damaligen Potsdamer Bahnhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20220201001209/https://www.grimms.de/de/content/berlin |titel=Berlin {{!}} Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel e.V. |datum=2022-02-01 |abruf=2025-03-30 |kommentar=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  1848 gehörte er dem [[Vorparlament]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/digitalisate/_foxpublic/files/DB50_Anhang.pdf Bundesarchiv: Mitglieder des Vorparlaments und des Fünfzigerausschusses] (PDF-Datei; 79&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1852 wurde er zum auswärtigen Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|1076|Name=Wilhelm Grimm|Kommentar=mit Bild|Datum=8. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelm Grimm lehrte bis zu seinem Tod 18 Jahre an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] und arbeitete dort zusammen mit seinem Bruder an ihrem [[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]], über das er auf dem [[Germanistentag]] 1846 in Frankfurt (Main) gesprochen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdienste ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstelle gebrüder grimm berlin.jpg|mini|Grabstätte von Jacob und Wilhelm Grimm sowie drei Kindern Wilhelms auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der gemeinsamen Arbeit mit dem Bruder konzentrierte sich Wilhelm Grimm bei seinen Forschungen auf die Poesie des Mittelalters, die deutsche Heldensage sowie die [[Runologie|Runenforschung]]. Zusammen mit seinem Bruder begründete er die germanistischen Altertumswissenschaften, die Runologie&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Carl Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Über deutsche Runen.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die germanistische Sprachwissenschaft und die deutsche Philologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wurden beide durch ihre Sammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Grimms Märchen|Kinder- und Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände, 1812–1815), an deren Bearbeitung Wilhelm besonderen Anteil hatte, und durch die Arbeit am &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; (ab 1838, 1. Band 1854). Die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Sagen|Deutschen Sagen]]&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände, 1816–1818) sind ein weiteres großes Sammelwerk der Brüder Grimm. 1839 gab er die Werke seines Freundes [[Achim von Arnim]] heraus. Wilhelm Grimm veröffentlichte auch Altdänische Heldenlieder, Balladen und Märchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Berlin]]er Akademie schrieb im Januar 1860:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Am 16ten des vorigen Monats starb Wilhelm Grimm, Mitglied der Akademie, der als deutscher Sprachforscher und Sammler deutscher Sagen und Dichtungen einen Namen hellen Klangs hat. Das deutsche Volk ist gewohnt, ihn mit seinem älteren Bruder Jacob Grimm zusammen zu denken und zu nennen. Wenige Männer umfasst es mit so allgemeiner Liebe und Verehrung als die Gebrüder Grimm, die es ein halbes Jahrhundert hindurch in einem Streben und in gemeinsamer Arbeit gekannt hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]] bestattet (heute [[Ehrengrab]] der Stadt Berlin). Die Grabstätte befindet sich im Feld F, F-S-001/004, G1. Sie ist seit 1952 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grimm.jpg|mini|Wilhelm (links) und Jacob Grimm, Doppelporträt von [[Elisabeth Jerichau-Baumann]] (1855), Öl auf Leinwand, [[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie Berlin]]]]&lt;br /&gt;
Ein Teil des Nachlasses von Jacob und Wilhelm Grimm, darunter Briefe von und an die Brüder, verschiedene Manuskriptenkonvolute und vor allem Handexemplare mit handschriftlichen Zusätzen, wird im [[Hessisches Staatsarchiv Marburg|Hessischen Staatsarchiv Marburg]] verwahrt. Der Bestand ist vollständig erschlossen und über [[Hessisches Archiv-Dokumentations- und -Informationssystem|HADIS]] online recherchierbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=b878| linktext=Übersicht über den Nachlass Grimm |linkerg=(HStAM Bestand 340 Grimm) |hrsg=default |zugriff=2013-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Er erhielt postum mit seinem Bruder Jacob zahlreiche Ehrungen (siehe [[Brüder Grimm#Würdigungen und Nachleben|Brüder Grimm]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Stammbaum Grimm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefwechsel ==&lt;br /&gt;
Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm, Kritische Ausgabe in Einzelbänden:&lt;br /&gt;
* Band 1.1: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel zwischen Jacob und Wilhelm Grimm&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Heinz Rölleke]]. Stuttgart 2001. ISBN 3-7776-1109-3.&lt;br /&gt;
* Band 1.2: &amp;#039;&amp;#039;Sagenkonkordanz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Heinz Rölleke. Stuttgart 2006. ISBN 3-7776-1204-9.&lt;br /&gt;
* Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Karl Bartsch, Franz Pfeiffer und Gabriel Riedel&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Günter Breuer, Jürgen Jaehrling und Ulrich Schröter. Stuttgart 2002. ISBN 3-7776-1141-7.&lt;br /&gt;
* Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Gustav Hugo&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Stephan Bialas. Stuttgart 2003. ISBN 3-7776-1145-X.&lt;br /&gt;
* Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Theodor Georg von Karajan, Wilhelm Wackernagel, Johann Hugo Wyttenbach und Julius Zacher&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Michael Gebhardt, Jens Haustein, Jürgen Jaehrling, Wolfgang Höppner. Stuttgart 2009. ISBN 978-3-7776-1332-1.&lt;br /&gt;
* Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Grimm mit den Verlegern des «Deutschen Wörterbuchs» Karl Reimer und Salomon Hirzel&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Alan Kirkness und Simon Gilmour. Stuttgart 2007. ISBN 978-3-7776-1525-7.&lt;br /&gt;
* Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Rudolf Hildebrand, Matthias Lexer und Karl Weigand&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Alan Kirkness. Stuttgart 2010. ISBN 978-3-7776-1800-5.&lt;br /&gt;
* Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Gustav Freytag, Moriz Haupt, Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Franz Joseph Mone&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Philip Kraut, Jürgen Jaehrling, Uwe Meves und Else Hünert-Hofmann. Stuttgart 2015. ISBN 978-3-7776-2487-7.&lt;br /&gt;
* Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm mit Johann Martin Lappenberg, Friedrich Lisch und Georg Waitz&amp;#039;&amp;#039;. Im Anschluss an Wilhelm Braun und Ludwig Denecke hrsg. von Berthold Friemel, Vinzenz Hoppe, Philip Kraut, Holger Ehrhardt und Roman Alexander Barton. Stuttgart 2022. ISBN 978-3-7776-2625-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Bände der Kasseler Ausgabe (Werke und Briefwechsel der Brüder Grimm):&lt;br /&gt;
* Briefe, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Grimm mit Herman Grimm (einschließlich des Briefwechsels zwischen Herman Grimm und Dorothea Grimm, geb. Wild).&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Holger Ehrhardt (Germanist)|Holger Ehrhardt]], Kassel/Berlin 1998. ISBN 3-929633-63-9.&lt;br /&gt;
* Briefe, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel der Brüder Grimm mit Ludwig Hassenpflug (einschließlich der Briefwechsel zwischen Ludwig Hassenpflug und Dorothea Grimm, geb. Wild, Charlotte Hassenpflug, geb. Grimm, ihren Kindern und Amalie Hassenpflug)&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Ewald Grothe]], Kassel/Berlin 2000. ISBN 3-929633-64-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altdänische Heldenlieder, Balladen und Märchen übersetzt von Wilhelm Carl Grimm&amp;#039;&amp;#039;. Mohr und Zimmer, Heidelberg 1811.&lt;br /&gt;
* mit [[Jacob Grimm]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Haus-Märchen. Gesammelt durch die Brüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; Realschulbuchhandlung, Berlin 1812/1815 [https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/grimm_maerchen01_1812 Band 1], [https://www.deutschestextarchiv.de/book/show/grimm_maerchen02_1815 Band 2], jeweils Digitalisat und Volltext im [[Deutsches Textarchiv|Deutschen Textarchiv]].&lt;br /&gt;
* mit Jacob Grimm: &amp;#039;&amp;#039;„[[Der arme Heinrich]]“ von [[Hartmann von Aue]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1815.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/bub_gb_kopUAAAAcAAJ/page/n3 Die goldene Schmiede von Conrad von Würzburg. Aus Gothaischen Handschriften herausgegeben und erklärt von W. C. Grimm]&amp;#039;&amp;#039;. Bernhard Körner. Frankfurt am Main 1816.&lt;br /&gt;
* mit Jacob Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sagen&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1816–1818.&lt;br /&gt;
* mit Jacob Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 33 Bände. Leipzig 1854–1984; Neudruck 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacob Grimm über seine Entlassung&amp;#039;&amp;#039; [12. bis 16. Januar 1838]. Mit einem Nachwort von [[Norbert Kamp]] und einer editorischen Notiz von Ulf-Michael Schneider. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1985 (= &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Universitätsreden.&amp;#039;&amp;#039; Band 74), ISBN 3-525-82626-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Nach Erscheinungsjahr geordnet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ADB|9|690|695|Grimm, Wilhelm|[[Wilhelm Scherer]]|ADB:Grimm, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|76|79|Grimm, Wilhelm|[[Friedrich Neumann (Germanist) | Friedrich Neumann]]|118542265}}&lt;br /&gt;
* Monika Köstlin: &amp;#039;&amp;#039;Im Frieden der Wissenschaft. Wilhelm Grimm als Philologe&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1993.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Heidenreich]], [[Ewald Grothe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Politik. Die Grimms.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 2003; 2. Aufl. 2008.&lt;br /&gt;
* Peter Gbiorczyk: &amp;#039;&amp;#039;Wirken und Wirkung des reformierten Theologen Friedrich Grimm (1672–1748). Religiöse Traditionen in der Familiengeschichte bis zu den Brüder Grimm&amp;#039;&amp;#039;. Shaker, Aachen 2013, ISBN 978-3-8440-2226-1, S. 200–211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wilhelm Grimm|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118542265}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118542265}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|person:(&amp;quot;Grimm, Wilhelm&amp;quot;)|NAME=Wilhelm Grimm|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=127898867|GND=118542265}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|972|Wilhelm Grimm}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Grimm%2C+Wilhelm%2C+1786-1859%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Wilhelm Grimm] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Arcinsys Hessen|ID=b878|  linktext=Übersicht über den Nachlass Grimm |linkerg=(HStAM Bestand 340 Grimm) |hrsg=default}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118542265|titel=Grimm, Wilhelm Carl|datum=2020-02-24}}&lt;br /&gt;
* {{Frankfurter Personenlexikon|3479|Grimm, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00000527 Wilhelm Grimm] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] (KNAW)&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Autographen/topic/view/7638773 Autographen] in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118542265|LCCN=n78095679|NDL=00441758|VIAF=14770699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grimm, Wilhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brüder Grimm| Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Brüder Grimm|Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Vorparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsbibliothekar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Skandinavistischer Mediävist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Runologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1786]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grimm, Wilhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grimm, Wilhelm Carl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1786&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1859&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-63173-1</name></author>
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