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	<title>Wildkraut - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Wildkraut&amp;diff=12235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Erbsenesche: Durch zwei aneinandergereihte Hauptsätze etwas unverständlicher  Satz. Wortwiederholungen vermieden.</title>
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		<updated>2025-01-23T14:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Durch zwei aneinandergereihte Hauptsätze etwas unverständlicher  Satz. Wortwiederholungen vermieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wildkräuter Topf.jpg|mini|Schüssel mit essbaren Wildkräutern]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildkräuter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet [[Krautige Pflanze|krautige]] [[Wildpflanze]]n (im Gegensatz zu den [[Pflanzenzüchtung|züchterisch]] beeinflussten [[Kulturpflanze]]n), vor allem in der direkten Umgebung des Menschen, in [[Garten|Gärten]], [[Acker]]land und [[Saum (Biotoptyp)|Saumbiotopen]]. Der Begriff wird verwendet, um die Nutzbarkeit der Pflanze zu betonen und, ähnlich wie der neutrale Ausdruck „Beikraut“, gelegentlich als [[Synonym]] für den Ausdruck [[Unkraut]] verwendet, um dessen sehr negativen Beiklang zu vermeiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Anmerkung: Zum analogen Begriff „[[Schädling]]“ hat sich kein entsprechender [[Euphemismus]] etabliert: Bernd Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Historisierung der Schädlingsbekämpfung.&amp;#039;&amp;#039; In Bernd Herrmann (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;„ … mein Acker ist die Zeit“, Aufsätze zur Umweltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Göttingen, 2011, ISBN 978-3-941875-99-9. Der Begriff „[[Nützling]]“ ist weniger verbreitet und eher als [[Gegenwort]] denn als neutrales Synonym zu „Schädling“ zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrifflichkeiten ==&lt;br /&gt;
Verwendung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wildkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* als Ersatz für den Begriff „Unkraut“, und in diesem Sinne synonym zu den Begriffen&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beikraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sofern von Pflanzen die Rede ist, die in Konkurrenz zu Kulturpflanzen wachsen, und &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Segetalflora|Ackerwildkraut]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vor allem auch im Rahmen des [[Naturschutz]]es, mit der gleichen Einschränkung wie bei &amp;quot;Beikraut&amp;quot;,&lt;br /&gt;
* für wild wachsende [[Krautige Pflanze|Kräuter]], die als Nahrungspflanzen des Menschen dienen, und somit als Oberbegriff für&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wildgemüse]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder in Abgrenzung zu diesem für Kräuter, die eher nur in geringerer Menge in der Küche verwendet werden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oege.at/index.php/bildung-information/ernaehrung-von-a-z/1790-wildgemuese |wayback=20160418143410 |text=Wildgemüse. Definition – bekannte Vertreter |archiv-bot=2024-06-14 10:53:23 InternetArchiveBot }} Website der ÖGE Österreichische Gesellschaft für Ernährung, abgerufen am 18. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Küchenkraut|Küchenkräuter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die eher in geringer Menge eingesetzt werden, da sie [[Gewürz|würzenden]] Charakter haben, und&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Heilkraut|Heilkräuter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, denen spezielle medizinische Funktionen zugeschrieben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wild gesammelte Früchte und [[Beerenobst|Beeren]] oder [[Speisepilz|Pilze]] werden nicht als Wildkräuter bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildkräuter in der Ernährung ==&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff Wildkräuter werden in der Küche und in Rezeptsammlungen die Pflanzen zusammengefasst, die zum Verzehr geeignet und nicht züchterisch bearbeitet sind, sondern im jeweiligen Land heimisch sind, also auf [[Wiese (Grünland)|Wiesen]] und [[Acker|Äckern]] oder in [[Flussaue]]n und [[Wald|Wäldern]] gedeihen. Auch wenn solche Pflanzen gefördert oder gärtnerisch angebaut werden, ist es noch üblich, von Wildkräutern zu reden, solange sie nicht züchterisch verändert sind. Beispielsweise können die Blüten des [[Gänseblümchen]]s oder die Blätter des [[Gewöhnlicher Löwenzahn|Gewöhnlichen Löwenzahns]] für [[Salat (Speise)|Salate]] verwendet werden, [[Bärlauch]] ist als Würzbeigabe geeignet, [[Brennnesseln]] können wie [[Spinat]] verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nutzung von Wildkräutern ist seit vorgeschichtlichen Zeiten üblich gewesen, meist aber schlecht historisch dokumentiert, da sie nur selten in Urkunden erwähnt wurde. Die traditionelle Nutzung erfolgte im Rahmen der [[Subsistenzwirtschaft]], meist durch die arme, bäuerliche Landbevölkerung. In jüngerer Zeit war sie vor allem in Kriegs- und Notzeiten üblich und wurde etwa in Deutschland von staatlicher Seite in beiden Weltkriegen im Rahmen der Autarkiebestrebungen propagiert. Seit den 1980er Jahren erlebt die Nutzung von Wildkräutern eine Renaissance im Rahmen der Umweltbewegung, nun vor allem durch reichere, gut ausgebildete Städter. Hintergrund ist die Sehnsucht nach einfachem, naturbestimmtem Leben. Schwerpunkte sind, neben [[Vegetarier]]n, Anhänger der „[[Slow Food]]“-Bewegung. Da die Kenntnis und Nutzung von Kräutern kulturell eher als weiblich konnotiert ist, überwiegen Frauen gegenüber den Männern.&amp;lt;ref&amp;gt;eine Übersicht in: Ingeborg Nitschke: &amp;#039;&amp;#039;Sammeln und Nutzen von Wildpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Alltagskost – Notnahrung – Luxusspeise, aus volkskundlich-kulturwissenschaftlicher Sicht. Dissertation, Wien, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im Rahmen der sogenannten [[Steinzeitküche]]&amp;lt;ref&amp;gt;Achim Werner, Jens Dummer: &amp;#039;&amp;#039;Steinzeit – Mahlzeit. Von den ersten Bauern bis Ötzi.&amp;#039;&amp;#039; Mit 55 neuen Rezepten vom 5-Steine-Koch. Theiss Verlag, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-8062-2580-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder bei [[Survival]]-Anhängern wird die Kenntnis von Wildkräutern naturgemäß besonders hoch geschätzt. Zahlreiche Seminare und Fortbildungen vermitteln, neben Rezepten, auch die notwendige [[Artenkenntnis]].&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/wildkraeuter-essen-aus-dem-stadtpark-a-1052824.html Wildkräuter in der Stadt: Essen vom Grünstreifen] von Bettina Levecke. Spiegel online, vom 25. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn Wildkräuter ein gesundes Image haben, kann es bei unsachgemäßer Nutzung zu Gesundheitsschäden kommen. So warnt der Nahrungsmittel-Aktivist [[Udo Pollmer]] vor „grünen [[Smoothie]]s“ aus Wildkräutern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandradiokultur.de/gefaehrlicher-kuechentrend-gruene-smoothies-nierensteine.993.de.html?dram:article_id=284981 &amp;#039;&amp;#039;Gefährlicher Küchentrend: Grüne Smoothies – Nierensteine inklusive&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandradio Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Beitrag vom 10. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Wildkräuter auf Wochenmärkten gehandelt werden, ist in der Regel das Angebot im Handel gering. Probleme bereitet hier die Standardisierung und Qualitätskontrolle. Ein Anbau findet allenfalls als Nischenprodukt in geringem Umfang statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Conradin Bollinger: &amp;#039;&amp;#039;Unkraut zum Essen – Trend oder Irrsinn?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bio aktuell&amp;#039;&amp;#039; (Zeitschrift der Plattform der Schweizer Biobäuerinnen und Biobauern) Ausgabe 3/2005: S. 12–15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein kleinerer deutscher Anbieter, der sich zwischenzeitlich am Markt etabliert hatte, hat dieses Geschäftsfeld inzwischen aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wildkräuter schmecken in der Regel intensiver als die gezüchteten Sorten. Es gibt auch einige Geschmacksvarianten, für die es derzeit keine Entsprechung bei [[Kulturpflanze]]n gibt, wie die von [[Wiesen-Sauerampfer|Sauerampfer]], da dieser bisher nicht in Kultur genommen wurde (die im Handel als „Sauerampfer“ angebotene kultivierte Pflanze ist der [[Garten-Ampfer]]). Man kann ohne großen Aufwand im Garten eine entsprechende Wiese mit den bevorzugten Wildgemüsesorten einsäen. Der Pflegeaufwand beschränkt sich auf die Ernte und eine [[Mähen|Mahd]] im Spätsommer. Allerdings werden immer nur die Wildkräuter gut gedeihen, deren Standortansprüche durch die individuell dort vorhandenen Bedingungen wie Bodenbeschaffenheit, Wärme, Feuchte, Lichtverhältnisse usw. ausreichend befriedigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Wildkräutern, die den Speiseplan bereichern können, gibt es auch zahlreiche [[Heilkräuter]], deren Wirksamkeit nachgewiesen ist. Dazu zählen unter anderem die [[Echte Kamille|Kamille]], das [[Johanniskraut]] und die [[Schafgarbe]], die man auf [[Magerwiese]]n finden oder ebenfalls im Garten selbst anbauen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die von zu trocknenden Kräutern zur Fütterung von [[Hausrinder]]n ausgehenden Brandgefahren zu mindern, wurden Anfang des 19. Jahrhunderts baupolizeiliche Verordnungen hinsichtlich zur Brandverhütung in Textform erlassen. Beispielsweise erließ die [[Herzogtum Nassau|herzoglich-nassauische Regierung]] im November 1826 eine solche Verordnung für ihr Herrschaftsgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Das Entstehen der Pflichtfeuerwehren im Heimatgebiet – Ein staatlicher Versuch zur Brandbekämpfung |Sammelwerk=Jahrbuch für den Landkreis Limburg-Weilburg 2024 |Hrsg=Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2023 |ISBN=3-927006-61-0 |Seiten=230–237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildkräuter als Unkräuter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arable-field margin, Ranscombe Farm - geograph.org.uk - 1329340.jpg|mini|Eingesäter [[Blühstreifen]] mit verschiedenen Mohnarten in England]]&lt;br /&gt;
Traditionell als Konkurrenten der Nutzpflanzen von den Landwirten erbittert bekämpft, sind heute selten gewordene Ackerwildkräuter zum Schutzobjekt des Naturschutzes geworden.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Meyer, Werner Hilbig, Kristina Steffen, Sebastian Schuch: &amp;#039;&amp;#039;Ackerwildkrautschutz – Eine Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; BfN-Skripten 351, 2013. herausgegeben vom BfN Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihrer Förderung werden spezielle Feldflorareservate&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas van Elsen &amp;amp; Dorothee Braband: Ackerwildkrautschutz – eine honorierbare ökologische Leistung? Perspektiven vor dem Hintergrund des Scheiterns klassischer Schutzkonzepte. In Ulrich Hampicke und Arbeitsgruppe Landschaftsökonomie Greifswald (Projektleitung): Anreiz Ökonomie der Honorierung ökologischer Leistungen. BfN-Skripten 179, 2006. herausgegeben vom BfN Bundesamt für Naturschutz, Bonn-Bad Godesberg&amp;lt;/ref&amp;gt; eingerichtet; sogenannte Buntbrachen&amp;lt;ref&amp;gt;Yvonne Reisner, Lukas Pfiffner, Bernhard Freyer: &amp;#039;&amp;#039;Buntbrachen.&amp;#039;&amp;#039; In: Bruno Baur, [[Andreas Erhardt]], Klaus C. Ewald, Bernhard Freyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ökologischer Ausgleich und Biodiversität.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag 1997, ISBN 3-7643-5802-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Blühstreifen]], die auf Äckern in die Bewirtschaftung eingeschaltet werden, sollen die Wildkräuter besonders unterstützen. Neben dem allgemeinen Ziel der Erhaltung der [[Biodiversität]] der Agrarlandschaft sollen damit auch [[Nützling]]e, wie zum Beispiel [[Wildbienen]],&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schmid-Egger, Rolf Witt: &amp;#039;&amp;#039;Ackerblühstreifen für Wildbienen – Was bringen sie wirklich?&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;Ampulex&amp;#039;&amp;#039; 6/2014: S. 13–22.&amp;lt;/ref&amp;gt; gefördert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgesetzt hat sich der Begriff Wildkräuter, anstelle von Unkräutern, für die Spontanvegetation auf befestigten Flächen, zum Beispiel in Mauerfugen und Pflasterritzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf König: &amp;#039;&amp;#039;Wildkrautbeseitigung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BULA&amp;#039;&amp;#039; Fachmagazin für das Beschaffungsmanagement im öffentlichen Bereich, August 2011: S. 40–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unkräuter auf Wegen und Plätzen. Wasser- und Pflanzenschutz auf öffentlichen und gewerblichen Flächen.&amp;#039;&amp;#039; Fachtagung des Julius-Kühn-Instituts, September 2011 in Braunschweig. Tagungsband, zusammengestellt von Arnd Verschwele.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Agrarbereich bevorzugen auch einige eher ökologisch ausgerichtete Autoren den Begriff Unkräuter.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Kästner, Eckehart J. Jäger, R. Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Segetalpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Hüppe: &amp;#039;&amp;#039;Die Ackerunkrautgesellschaften in der Westfälischen Bucht&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde.&amp;#039;&amp;#039; 49 (1)).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Gärten sind beide Ausdrücke je nach Kontext gängig,&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [https://www.gartenfreunde.de/gartenpraxis/gartengestaltung/unkraut/ &amp;#039;&amp;#039;Unkraut ist nicht gleich Unkraut&amp;#039;&amp;#039;] auf gartenfreunde.de vom 27. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Ausdruck Wildkraut wird inzwischen auch von Institutionen wie dem [[Industrieverband Agrar]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iva.de/profil-online/haus-garten/unkraut-oder-wildkraut &amp;#039;&amp;#039;Unkraut oder „Wildkraut“?&amp;#039;&amp;#039;] in Profil online, IVA-Magazin, Ausgabe vom 12. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem [[Verband Wohneigentum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gartenberatung.de/pflanzenschutz/unkrautbekaempfung/unkraut_oder_wildkraut.htm |wayback=20161112235828 |text=&amp;#039;&amp;#039;Unkraut oder Wildkraut?&amp;#039;&amp;#039; }} auf www.gartenberatung.de, herausgegeben vom Verband Wohneigentum e. V., abgerufen am 18. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; akzeptiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Birgit Auerswald: &amp;#039;&amp;#039;Nahrhafte Spontanvegetation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Land und Lüge; Notizbuch der Kasseler Schule.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, Kassel 1996.&lt;br /&gt;
* Birgit Klose, A. Wegmann-Klose: &amp;#039;&amp;#039;Nahrhafte Landschaften.&amp;#039;&amp;#039; [[Diplomarbeit]] am FB Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung der [[Universität Kassel]]; archiviertes Manuskript; Infosystem Planung; Kassel 1990.&lt;br /&gt;
* Michael Machatschek: &amp;#039;&amp;#039;Nahrhafte Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 1999, ISBN 3-205-99005-6 (Teil 1), ISBN 3-205-77198-2 (Teil 2).&lt;br /&gt;
* Ralf Hiener, Olaf Schnelle, Anne Freidanck: &amp;#039;&amp;#039;Wildkräuter. Essbare Landschaften. Natur &amp;amp; Küche.&amp;#039;&amp;#039; Hädecke, Auflage: 2., Auflage. (Juli 2005), ISBN 3-7750-0452-1.&lt;br /&gt;
* Brigitte Klemme, Dirk Holtermann: &amp;#039;&amp;#039;Un-Kräuter zum Genießen.&amp;#039;&amp;#039; Rau, Düsseldorf 2002, ISBN 3-925691-25-1.&lt;br /&gt;
* Jean-Marie Dumaine: &amp;#039;&amp;#039;Meine Wildpflanzenküche, 100 Rezepte für Feinschmecker.&amp;#039;&amp;#039; AT Verlag, 2005, ISBN 3-85502-823-0.&lt;br /&gt;
* Steffen Guido Fleischhauer: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; AT Verlag, 2005, ISBN 3-85502-889-3.&lt;br /&gt;
* Steffen Guido Fleischhauer: &amp;#039;&amp;#039;Wildpflanzen-Salate&amp;#039;&amp;#039; AT Verlag, 2006, ISBN 3-03800-260-7.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria und Wolfgang Dreyer: &amp;#039;&amp;#039;Wildkräuter, Beeren und Pilze erkennen sammeln und genießen.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos Verlag, Stuttgart, ISBN 3-440-10148-7.&lt;br /&gt;
* Gertrud Scherf: &amp;#039;&amp;#039;Wildkräuter &amp;amp; Wildfrüchte.&amp;#039;&amp;#039; Blv Verlagsgesellschaft, 2011, ISBN 978-3-8354-0718-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4189900-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildkraut| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Erbsenesche</name></author>
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