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	<title>Wechselstrom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Wechselstrom&amp;diff=4003&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-23T12:09:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wechselstrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen [[Stationärer Vorgang|stationären]] [[Elektrischer Strom|elektrischen Strom]], der seine [[Stromrichtung|Richtung]] (Polung) [[Periode (Physik)|periodisch]] ändert und bei dem sich positive und negative Augenblickswerte so ergänzen, dass der Strom im zeitlichen Mittel null ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Abzugrenzen ist der Wechselstrom vom [[Gleichstrom]], der sich (abgesehen von Schaltvorgängen oder Einflusseffekten) zeitlich nicht ändert, oder – in erweiterter Bedeutung – der ein periodischer Strom ist, dessen Gleichanteil vorrangige Bedeutung hat.&amp;lt;ref&amp;gt;IEC 60050, deutschsprachige Ausgabe bei [https://www.dke.de/de/services/iev-woerterbuch/iev-schablonen-detailseite?id=41290&amp;amp;type=dke%7Ciev DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Elektrotechnisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;], IEV-Nummer 131-11-24.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der erweiterten Bedeutung handelt es sich um [[Mischstrom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Weil sich [[sinus]]förmige [[Wechselspannung]] einfach erzeugen und [[Transformator|transformieren]] lässt, verwendet die elektrische Energieversorgung meist diese. Sie treibt durch einen [[Linearer Widerstand|linearen Widerstand]] Wechselstrom, der auch sinusförmig ist. Bei nichtlinearen Widerständen treten [[Verzerrung (Elektrotechnik)|Verzerrungen]] auf, indem sich im Strom zusätzliche Sinus-Schwingungen mit höheren Frequenzen ([[Oberschwingung]]en) ausbilden. Bei der Erzeugung in rotierenden [[Elektrische Maschine|elektrischen Maschinen]] ist die Sinusform vorgegeben. Häufig werden drei einzelne Wechselströme in einem [[Dreiphasenwechselstrom]]-System zusammengefasst und übertragen. Im Haushaltsbereich wird &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einphasenwechselstrom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für Beleuchtung und für alles, was sich über [[Steckdose|Haushaltssteckdosen]] anschließen lässt, bevorzugt. Bei der Energieübertragung sind beim Wechselstrom dessen [[Blindstrom|Wirkstrom- und Blindstromanteil]] zu beachten.&lt;br /&gt;
[[Datei:IEC 60417 - Ref-No 5032.svg|mini|hochkant 0.45|Internationales Zeichen für Wechselstrom nach IEC 60617&amp;lt;ref&amp;gt;IEC 60617–2:1996, deutsche Fassung als DIN EN 60617–2:1997, &amp;#039;&amp;#039;Graphische Symbole für Schaltpläne; Teil&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Hochfrequenz|Hochfrequente]] Wechselströme werden in der [[Nachrichtentechnik]] und in der [[Elektromedizin]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International wird Wechselstrom häufig auf {{enS}} mit {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;alternating current&amp;#039;&amp;#039;}} oder mit dem Kürzel &amp;#039;&amp;#039;AC&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, das zugleich für [[Wechselspannung]] verwendet wird. Im Gegensatz dazu steht DC für {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;direct current,&amp;#039;&amp;#039;}} womit Gleichstrom wie auch [[Gleichspannung]] gekennzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wechselspannung wird bei Steckdosen verwendet, sodass man nicht auf die richtige Polarität der Steckdose oder des Steckers achten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Effektivwert-Sinus.svg|mini|Links: Sinusförmige &amp;#039;&amp;#039;Wechsel&amp;#039;&amp;#039;größe&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Ihr Quadrat als ebenfalls Sinusförmige, aber einen Gleichanteil enthaltende &amp;#039;&amp;#039;Misch&amp;#039;&amp;#039;größe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erzeugung ==&lt;br /&gt;
=== Zeitlicher Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die einfachste denkbare Form von Wechselstrom entsteht durch ständig wechselnde Umpolung eines Gleichstroms. Obwohl dieser Wechselstrom technisch für die verschiedensten Anwendungen nutzbar ist, wird er nicht zur großräumigen Energiebereitstellung und Netzregelung verwendet. Der Grund ist das entstehende [[Frequenzspektrum]] eines solchen Spannungsverlaufes, das zusätzliche, wesentlich höhere Frequenzen als nur die [[Grundfrequenz]] umfasst. Zum Beispiel darf in der [[Funktechnik]] nicht mit [[Rechteckspannung]] gesendet werden, weil dies andere Funkdienste stören würde. In kleinen Geräten wie [[Schaltnetzteil]]en in Computern oder [[Zerhacker (Elektrotechnik)|Zerhackern]] zur Erzeugung von Hochspannung aus Batterien wird die Rechteckform verwendet, weil sie technisch sehr einfach mit schaltenden Bauelementen der [[Leistungselektronik]] hergestellt werden kann. Kleine Geräte lassen sich so [[Abschirmung (Elektrotechnik)|abschirmen]], dass die Oberschwingungen keine Störungen anderer Geräte verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Energieversorgung wird fast nur „sinusförmiger Wechselstrom“ eingesetzt, weil er keine unerwünschten Schwingungsanteile besitzt. Er hat seinen Namen daher, dass die Momentanwerte über eine vollständige Periode mit einer positiven und einer negativen Halbschwingung exakt den Werten der Sinus-Winkelfunktion über einen Vollkreis (0–360°) entsprechen, die grafische Darstellung des Stromes auf einer [[Zeitachse]] ergibt dabei die typische Sinuskurve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Graphformen, wie beispielsweise Dreieckform, kommen nur mit sehr geringen Leistungen in der [[Messtechnik]], der [[Impulstechnik]], der [[Synthesizer|elektronischen Klangerzeugung]] oder der [[Analogsignal|analogen]] [[Nachrichtentechnik]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mehrphasiger Wechselstrom ===&lt;br /&gt;
[[Datei:3 phase AC waveform.svg|mini|Sinusschwingungen im Dreiphasen&amp;amp;shy;system]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Wechselstrom als Einphasen-[[Leiterstrom]] werden zur Energieversorgung verkettete, in ihren [[Phasenwinkel]]n versetzte Wechselströme eingesetzt. Die dazu notwendigen Spulen der [[Generator]]en sind gleichmäßig um den Kreisumfang verteilt. Diese spezielle Form von Wechselstrom wird bei drei Phasenwinkeln von je 120° als [[Dreiphasenwechselstrom]] und umgangssprachlich als „Drehstrom“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Wechselströme des Dreiphasensystems lassen sich unabhängig voneinander als Einzelsystem bei Kleinverbrauchern nutzen. Die drei zeitlich gegeneinander verschobenen [[Außenleiter]]ströme haben unter anderem den Vorteil, dass sich damit bei gleicher übertragener Leistung die Leiterquerschnitte in Summe verringern lassen und die Fernübertragung mit hochgespanntem Wechselstrom durch die Verkettung verlustärmer wird. Zudem gibt es [[Drehstrom-Asynchronmotor]]en, deren Drehzahl jedoch ohne [[Frequenzumrichter]] nur in groben Stufen verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus existieren noch andere mehrphasige Wechselstromsysteme, wie der [[Zweiphasenwechselstrom]] oder allgemein Mehrphasenwechselstromsysteme, welche allerdings in der öffentlichen elektrischen Energieversorgung keine wesentliche Bedeutung haben. Wechselstromsysteme mit mehr als drei Phasen werden unter anderem bei speziellen elektrischen Antriebssystemen basierend auf [[Synchronmotor]]en eingesetzt. Der Mehrphasenwechselstrom wird dabei mittels [[Wechselrichter]] und einem [[Zwischenkreis]] aus dem Dreiphasensystem gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechengrößen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frequenz und Periode ===&lt;br /&gt;
Die [[Frequenz]] bezeichnet die Anzahl der Schwingungen eines periodischen Vorgangs bezogen auf das Zeitintervall, für das diese Anzahl gilt. Sie wird angegeben in der [[Maßeinheit|Einheit]] [[Hertz (Einheit)|Hertz]] mit dem [[Einheitenzeichen]] Hz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Periode (Physik)|Periode]] ist das kleinste örtliche oder zeitliche Intervall, nach dem sich der Vorgang wiederholt. Dieser Zeitabstand heißt [[Periodendauer]]. Bei einem Wechselstrom ist eine Periode z.&amp;amp;nbsp;B. eine aufeinanderfolgende positive und negative Halbschwingung. Die Periodendauer &amp;lt;math&amp;gt;T&amp;lt;/math&amp;gt; ist gleich dem Kehrwert der Frequenz &amp;lt;math&amp;gt;f&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;T = \frac1f&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
Die bekannteste Wechselstrom-Frequenz ist 50&amp;amp;nbsp;Hz, die [[Netzfrequenz]] der öffentlichen Energieversorgung in der Europäischen Union. Dieser Wechselstrom hat eine Periodendauer von&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;T_{50}= \frac1{50\;\mathrm{Hz}} = \frac1{50}\mathrm s = 20\;\mathrm{ms}&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
Eine Übersicht zur Energieversorgung in anderen Ländern siehe unter [[Länderübersicht Steckertypen, Netzspannungen und -frequenzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzugsweise für theoretische Berechnungen, wie etwa bei der [[Komplexe Wechselstromrechnung|komplexen Wechselstromrechnung]], wird die [[Kreisfrequenz]] &amp;lt;math&amp;gt;\omega&amp;lt;/math&amp;gt; verwendet:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; \omega = 2 \pi \cdot f&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Wechselstrom mit einer Frequenz von 50&amp;amp;nbsp;Hz ist&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\omega_{50}= 2 \pi \cdot 50\;\mathrm{Hz} \approx 314\;\mathrm s^{-1}&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niedrigste Wechselstrom-Frequenz, die mit einer gewissen Verbreitung in Deutschland, Österreich, Schweiz, Schweden und Norwegen eingesetzt wird, ist beim [[Bahnstrom]] mit 16,7&amp;amp;nbsp;Hz zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Frequenz für Wechselstrom ist durch die Möglichkeiten und Erfordernisse in der [[Funktechnik]] gegeben und liegt in der Größenordnung von 300&amp;amp;nbsp;GHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Größenordnungen der Frequenz|Elektromagnetisches Spektrum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charakterisierende Werte der Stromstärke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sinusspannung.svg|mini|Die Darstellung für sinusförmige Wechselspannung gilt entsprechend auch für die Stromstärke.&amp;lt;br /&amp;gt;1 = [[Scheitelwert]], hier auch [[Amplitude]]&amp;lt;br /&amp;gt;2 = [[Spitze-Tal-Wert]]&amp;lt;br /&amp;gt;3 = [[Effektivwert]]&amp;lt;br /&amp;gt;4 = [[Periodendauer]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zeitabhängige Verlauf des Wechselstromes bringt bei der Angabe über die Stromstärke Probleme mit sich.&lt;br /&gt;
* [[Augenblickswert]]e oder Momentanwerte &amp;lt;math&amp;gt;i&amp;lt;/math&amp;gt; sind zur Charakterisierung ungeeignet.&lt;br /&gt;
* Der [[Scheitelwert]] ist die höchste (unabhängig von der Polarität) erreichbare Stromstärke, er ist als besonderer Augenblickswert nur bei Sinusform repräsentativ und wird dann als [[Amplitude]] bezeichnet; allzu oft ist der Strom nicht sinusförmig. Seine Messung mittels [[Oszilloskop]] ist häufig schwierig (allein schon aus Erdungsgründen).&lt;br /&gt;
* Der [[Mittelwert]] ist definitionsgemäß gleich null.&amp;lt;ref&amp;gt;DIN 40110-1:1994 &amp;#039;&amp;#039;Wechselstromgrößen – Zweileiter-Stromkreise&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Gleichrichtwert]] ist die am leichtesten messbare Größe, hat aber außerhalb der [[Messtechnik]] nur wenig Bedeutung.&lt;br /&gt;
* Der [[Effektivwert]] ist die bevorzugte Angabe, wenn Energieumsetzung von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Effektivwert eines Wechselstroms entspricht dem Wert eines Gleichstroms, der in einem [[Ohmscher Widerstand|ohmschen Widerstand]] dieselbe Wärme erzeugt. Er kann mit einem effektivwertbildenden [[Strommessgerät]] gemessen werden.&lt;br /&gt;
Aus dem Effektivwert und dem [[Scheitelfaktor]]&amp;amp;nbsp;√2 eines sinusförmigen Wechselstroms kann dessen [[Amplitude]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;math&amp;gt;\hat \imath&amp;lt;/math&amp;gt; berechnet werden&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; \hat \imath = \sqrt 2 \cdot I_\mathrm{eff}&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei nicht sinusförmigem Wechselstrom ergibt sich in Abhängigkeit von der Kurvenform ein anderer Zusammenhang zwischen Scheitelwert und Effektivwert. Bei nach jeweils gleichen Zeiten zwischen &amp;lt;math&amp;gt;+\hat\imath&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;-\hat \imath&amp;lt;/math&amp;gt; umspringendem Rechteckwechselstrom gilt beispielsweise:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat\imath =I_\mathrm{eff}&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
Falls nichts anderes angegeben wird, sind bei Wechselströmen und Wechselspannungen immer die Effektivwerte gemeint. So darf ein aus dem [[Stromnetz]] bezogener Strom mit der Angabe „maximal 2,0&amp;amp;nbsp;A“ dennoch steigen auf&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\hat\imath =I_\mathrm{eff} \cdot\sqrt2 \approx 2{,}0\ \mathrm A\cdot1{,}414 \approx 2{,}8\ \mathrm A&amp;lt;/math&amp;gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wechselstromwiderstände ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wechselstromwiderstand|Komplexe Wechselstromrechnung}}&lt;br /&gt;
[[Ohmscher Widerstand]], [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensator]] und [[Spule (Elektrotechnik)|Spule]] verhalten sich bei sinusförmigem Wechselstrom wie [[Linearer Widerstand|lineare Widerstände]]. Sie haben keinen Einfluss auf die Sinusförmigkeit, aber Kondensatoren und Spulen verursachen eine [[Phasenverschiebung]] zwischen dem Strom- und Spannungsverlauf.&amp;amp;nbsp;– Nahezu alle Halbleiter verhalten sich als nichtlineare Widerstände. Für nichtlineare Widerstände und nichtsinusförmige Verläufe ist eine geschlossene Behandlung nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kenngrößen der Leistung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Elektrische Leistung}}&lt;br /&gt;
Mit der Spannung &amp;lt;math&amp;gt;u&amp;lt;/math&amp;gt; und der Stromstärke &amp;lt;math&amp;gt;i&amp;lt;/math&amp;gt;, die sich mit der Zeit &amp;lt;math&amp;gt;t&amp;lt;/math&amp;gt; ändern, gilt für den Augenblickswert der Leistung &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;p = u \cdot i\,&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Bei periodischen Vorgängen gibt es zeitunabhängige Leistungsgrößen, und zwar die [[Wirkleistung]] &amp;lt;math&amp;gt;P&amp;lt;/math&amp;gt;, [[Blindleistung]] &amp;lt;math&amp;gt;Q&amp;lt;/math&amp;gt; und [[Scheinleistung]] &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die grundlegenden Voraussetzungen des heutigen „Stromes aus der Steckdose“ schuf [[Michael Faraday]] im Jahre 1831 mit seinen Untersuchungen zur elektromagnetischen Induktion. Durch seine Grundlagenforschung war es möglich, [[mechanische Leistung]] in [[elektrische Leistung]] umzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enc1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Elektrische Energietechnik&amp;#039;&amp;#039; Microsoft Encarta Version: 13.0.0.0531 ©1993–2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die magnetoelektrischen Maschinen der ersten Epoche, etwa die der in [[Belgien]] operierenden englisch-französischen &amp;#039;&amp;#039;Societé anonyme de l’Alliance&amp;#039;&amp;#039; nach [[Floris Nollet]], waren mit ihren Permanentmagneten sperrig und unwirtschaftlich. Um die Jahrhundertmitte wurde jedoch das [[Dynamoelektrisches Prinzip|dynamoelektrische Prinzip]] entdeckt, welches die bisher eingesetzten Stahlmagnete durch sich selbst induzierende Elektromagnete ersetzte und daher zu einer größeren Wirtschaftlichkeit führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Enc1&amp;quot; /&amp;gt; Der Erstentdecker, der Däne [[Søren Hjorth]], ließ seinen Generator 1854 in England patentieren. Der nächste Erbauer einer derartigen Maschine, [[Ányos Jedlik]], verstand es noch nicht ganz und hoffte auf eine Weiterentwicklung zum [[Perpetuum mobile]]. [[Werner von Siemens|Werner Siemens]] war der dritte und erreichte 1866 mit dem dynamoelektrischen Generator einen wirtschaftlichen Durchbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1890 kam es zum sogenannten [[Stromkrieg]] in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten von Amerika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Komponente für die flächendeckende Verbreitung und Anwendung der Wechselstromtechnik war die [[Transformator#Geschichte|Entwicklung des Transformators]], an der zwischen 1870 und 1910 mehrere Forscher, Ingenieure und Geschäftsmänner in verschiedenen Ländern, teils unabhängig voneinander, wesentlich beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den [[Elektricitäts-Werke Reichenhall|Elektricitäts-Werken Reichenhall]] errichtete der Holzstoff-Fabrikant Konrad Fischer das erste öffentliche Wechselstromkraftwerk Deutschlands in [[Bad Reichenhall]], welches am 15. Mai 1890 den Betrieb aufnahm. Es war das erste Wasserkraftwerk in Deutschland und das erste öffentliche E-Werk in Bayern. Über ein [[Vorgelege]] mit zwei [[konisch]]en Rädern und einem [[Riemengetriebe|Riemenantrieb]] übertrug eine [[Jonval-Turbine]] die Wasserkraft mit 600 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; auf einen Wechselstromgenerator der Firma [[Maschinenfabrik Oerlikon|Oerlikon]] in [[Zürich]], der 2000&amp;amp;nbsp;Volt Spannung und maximal 30&amp;amp;nbsp;Ampere entwickelte. Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme war das Werk in der Lage, 1200&amp;amp;nbsp;Glühlampen in Reichenhall, [[Karlstein (Bad Reichenhall)|Karlstein]] und [[Kirchberg (Bad Reichenhall)|Kirchberg]] zu versorgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Toni Schmidberger: &amp;#039;&amp;#039;Das erste Wechselstrom-Kraftwerk in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 1984, S. 9–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betreiber der [[Niagara River|Niagara]]-Wasserkraftwerke schrieben einen Preis in Höhe von 100&amp;amp;#x202f;000 US-Dollar für denjenigen aus, der eine Lösung zur Übertragung elektrischen Stroms über große Entfernungen entwickelt. Die Entscheidung fiel 1893 zugunsten des von [[Nikola Tesla]] und [[George Westinghouse]] entwickelten Wechselstrom-Systems.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.niagarafrontier.com/power.html#Search In Search of Long Distance Hydro-Electric Transmission] (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
{{Quellen}}&lt;br /&gt;
Bei der [[Netzfrequenz]] 50&amp;amp;nbsp;Hz beträgt die Wellenlänge 6000&amp;amp;nbsp;km, das übersteigt erheblich die Ausdehnung Deutschlands. In den meisten Wechselstrombauteilen kann daher vernachlässigt werden, dass es sich beim Wechselstrom um eine Welle handelt. Bei höheren Frequenzen wie im Bereich der [[Hochfrequenz]] tritt der [[Skin-Effekt]] (Stromverdrängung) auf, welcher zu einer Einschränkung der tatsächlich leitenden Schicht auf die äußeren Bereiche eines Leiters führt. Bei 50&amp;amp;nbsp;Hz beträgt diese [[Eindringtiefe]] 12&amp;amp;nbsp;mm für Aluminium und 10&amp;amp;nbsp;mm für Kupfer. Während dies für Leitungen im Hausgebrauch nicht von Relevanz ist, werden Leitungen für höchste Ströme, z.&amp;amp;nbsp;B. in Generatoren, zuweilen als Hohlleiter ausgeführt (ein solcher Leiter kann dabei zusätzlich zur Führung von Kühlflüssigkeit genutzt werden). Bei der Energieübertragung mittels [[Freileitung]]en wird als Leiterseil oftmals eine Kombination aus Stahl und Aluminium verwendet, wobei Stahl als Kern der Zugfestigkeit dient, umgeben von Aluminium für die elektrische Leitfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem lässt sich Dreiphasenwechselstrom größerer Leistung nicht über die notwendigen längeren [[Seekabel]] übertragen. Zu dem elektrischen Energieaustausch muss [[Gleichstrom]] in Form der [[Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung]] (HGÜ) verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologische Wirkung auf den Menschen ==&lt;br /&gt;
Die Wirkung und eventuelle Gefährlichkeit von Strom auf den menschlichen Körper ergibt sich unter anderem aus der Beeinflussung auf das [[Erregungsleitungssystem]] des [[Herz]]ens: Dort werden Erregungen als elektrische Impulse weitergeleitet, die zur geordneten Kontraktion des Herzmuskels führen. Von außen zugeführter Strom stört diese Erregungsausbreitung, insbesondere dann, wenn er während der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Vulnerabilität|vulnerablen]] Phase&amp;#039;&amp;#039; Zellen des Herzens erregt. In dieser Phase sind Teile des Herzens noch erregt – also nicht neu erregbar –, während andere Teile schon wieder auf dem Weg zum nicht-erregten Zustand sind, also teilweise schon wieder erregbar. Wird in der vulnerablen Phase eine zusätzliche Erregung ausgelöst, kann es zu ungeordneten Erregungen der Herzmuskelzellen kommen, dem [[Kammerflimmern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SLT556&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Schmidt, Lang, Thews |Titel=Physiologie des Menschen |Auflage=29 |Verlag=Springer |Ort=Heidelberg |Datum=2005 |ISBN=3-540-21882-3 |Seiten=556}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die ungleichmäßigen, schnellen Kontraktionen der Herzmuskelzellen kann kein Blut mehr gepumpt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Gefährlichkeit von Wechselstrom gegenüber Gleichstrom&amp;lt;ref name=&amp;quot;KLBInn684&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=H.-W. Baenkler et al. |Titel=Kurzlehrbuch Innere Medizin |Auflage=1 |Verlag=Thieme |Ort=Stuttgart |Datum=2007 |ISBN=978-3-13-141671-1 |Seiten=684f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ergibt sich daraus, dass Wechselstrom durch die schnellen Wechsel der Polarität mit höherer [[Wahrscheinlichkeit]] die vulnerable Phase trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen eines [[Stromunfall]]s mit Wechselstrom auf den Menschen hängen dabei von verschiedenen Faktoren&amp;lt;ref name=&amp;quot;NotMed&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Koppenberg, K. Taeger |Titel=Stromunfälle |Sammelwerk=Notfall &amp;amp; Rettungsmedizin |Nummer=4 |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2001 |Seiten=283–298 |DOI=10.1007/s100490170061}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab, insbesondere von &amp;#039;&amp;#039;Stromart und -frequenz&amp;#039;&amp;#039; (s.&amp;amp;nbsp;o.) sowie der Zeitdauer, die der Strom auf den Körper wirkt. Das erklärt, warum beispielsweise ein durch einen [[Elektrozaun|elektrischen Weidezaun]] zugefügter Stromschlag weder auf Menschen noch auf Tiere bleibende Folgen hat, da die Stromimpulse zu kurz sind, um die Nervenzellen des Herzens zu erregen. Schließlich spielt auch der Weg, den der Strom durch den Körper nimmt, eine Rolle, wobei der vertikale Weg, bei dem der Strom durch alle lebenswichtigen Organe fließt, der gefährlichste ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienKlin&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=David B. Lumenta, Lars-Peter Kamolz, Manfred Frey |Titel=Stromverletzungen |Sammelwerk=Wiener Klinisches Magazin |Nummer=2/2009 |Datum=2009 |Online=[http://www.springermedizin.at/fachbereiche-a-z/i-o/nuklearmedizin/?full=2607 HTML] |Abruf=2010-08-19 |DOI=10.1007/s00740-009-0141-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich bestimmt die [[Elektrische Stromstärke|Stromstärke]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienKlin&amp;quot; /&amp;gt; pro Fläche, also die [[Elektrische Stromdichte|Stromdichte]], sowie deren Einwirkdauer die Auswirkungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich W. Ahnefeld |Titel=Sekunden entscheiden: Notfallmedizinische Sofortmaßnahmen |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-662-09845-5 |Online={{Google Buch | BuchID = qWK0BgAAQBAJ|Seite=123 }} |Abruf=2016-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Reanimation - Empfehlungen für die Wiederbelebung |Verlag=Deutscher Ärzteverlag |Datum=2007 |ISBN=978-3-7691-0529-2 |Online={{Google Buch | BuchID = KryVcZOOUisC|Seite=112 }} |Abruf=2016-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispielsweise bewirken hohe Ströme an den Ein- und Austrittstellen Verbrennungen der Haut, die [[Strommarke]]n genannt werden. Einen Anhalt über die zu erwartenden Auswirkungen auf den menschlichen Körper gibt folgende Tabelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NotMed&amp;quot; /&amp;gt; Diese Werte sind jedoch stark abhängig von dem Stromweg und gelten nur, wenn sich der Strom über den Hautwiderstand im Körper verteilt und nicht z.&amp;amp;nbsp;B. auf den [[Herz]]muskel konzentriert. So genügen für den Herzmuskel selbst bereits 0,01 mA,&amp;lt;ref&amp;gt;Bei direktem Kontakt mit dem Herzen führt 0,01&amp;amp;nbsp;mA zu Herzkammerflimmern – mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,2 %… Siehe {{Literatur |Autor=Norbert Leitgeb |Titel=Sicherheit von Medizingeräten: Recht – Risiko – Chancen |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2015 |ISBN=978-3-662-44657-7 |Seiten=176 |Online={{Google Buch | BuchID = uGUiCwAAQBAJ|Seite=176 }} |Abruf=2016-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um [[Kammerflimmern|Herzkammerflimmern]] auszulösen. Wenn etwa Elektroden unter der Haut oder sogar in der Nähe des Herzens oder anderer empfindlicher Organe implantiert werden, können die bei gewöhnlichen Haushaltsgeräten vergleichsweise noch zulässigen Größenordnungen von [[Kriechstrom|Kriechströmen]] hier lebensbedrohlich sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Douglas C. Giancoli |Titel=Physik |Verlag=Pearson Deutschland GmbH |Datum=2006 |ISBN=978-3-8273-7157-7 |Online={{Google Buch | BuchID = x-Y2F9xxAWMC|Seite=870 }} |Abruf=2016-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:40em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &amp;lt;small&amp;gt;variiert stark nach Stromweg und Einwirkdauer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stromstärke !! Wirkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | unter 0,5&amp;amp;nbsp;mA || nicht wahrnehmbar (evtl. mit der [[Zunge]] wahrnehmbar)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 10 … 25&amp;amp;nbsp;mA || Kontraktionen der Fingermuskeln (Loslassgrenze), Blutdrucksteigerung, keine Auswirkung auf Erregungsleitungssystem des Herzens, für Kinder möglicherweise bereits tödlich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mitteldeutsche Zeitung |Titel=Experte: 0,1 Ampere können schon tödlich sein |Sammelwerk=Mitteldeutsche Zeitung |Datum= |Online=http://www.mz-web.de/sangerhausen/experte-0-1-ampere-koennen-schon-toedlich-sein-7404954 |Abruf=2016-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 25 … 80&amp;amp;nbsp;mA || Bewusstlosigkeit, [[Arrhythmie]], Blutdrucksteigerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | 80&amp;amp;nbsp;mA&amp;amp;nbsp;…&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;A || Atemstillstand, Kreislaufstillstand durch Kammerflimmern bzw. [[Asystolie]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot; | über 3&amp;amp;nbsp;A || zusätzlich [[Verbrennung (Medizin)|Verbrennungen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechende Angabe von [[Berührungsspannung]]en ist nur möglich (siehe [[ohmsches Gesetz]]), wenn der entsprechende [[Körperwiderstand]] bekannt wäre. Beispielsweise im Falle des Hausstromanschlusses (230&amp;amp;nbsp;V) und einem Körperwiderstand von näherungsweise 3&amp;amp;nbsp;kΩ (bei Stromweg zwischen einer Fingerspitze der linken Hand und einer Fingerspitze der rechten Hand unter verschiedenen [[Körperwiderstand#Zahlenwerte|Bedingungen]]), ergibt sich ein Strom von ca. 75&amp;amp;nbsp;mA, der zu den oben genannten Reaktionen und in der Folge auch zum Tod führen kann. Feuchte oder nasse Haut kann den Körperwiderstand massiv absenken. Das Berühren von Gegenständen unter [[Kleinspannung]] (&amp;lt;math&amp;gt;U_\sim&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;V) gilt für erwachsene Menschen als nicht lebensbedrohlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Lunze: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Wechselstromschaltungen: Lehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Technik, Berlin 1991, ISBN 3-341-00984-1.&lt;br /&gt;
* Heinz Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Wechselspannung, Wechselstrom.&amp;#039;&amp;#039; Publicis Corporate Publishing, Erlangen 1992, ISBN 3-8009-4036-1.&lt;br /&gt;
* Paul Vaske: &amp;#039;&amp;#039;Berechnung von Wechselstromschaltungen.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Stuttgart 1985, ISBN 3-519-20065-1.&lt;br /&gt;
* Gert Hagmann: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Elektrotechnik.&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage. AULA-Verlag. Wiebelsheim, ISBN 978-3-89104-747-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Alternating current|Wechselstrom}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zum.de/dwu/depotan/apem111.htm |titel=Flash-Animation zum Wechselstromverlauf |hrsg=Dieter Welz Unterrichtsmaterialien |abruf=2007-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4064931-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrischer Strom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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