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	<title>Walter Bruch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Walter_Bruch&amp;diff=3991&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-07-23T17:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bruch Unterschrift.jpg|mini|Unterschrift in einem Brief]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Bruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1908]] in [[Neustadt an der Weinstraße]]; † [[5. Mai]] [[1990]] in [[Hannover]]) war ein deutscher Elektrotechniker und Pionier des deutschen Fernsehens. Er entwickelte das [[Phase Alternating Line|PAL]]-Farbfernsehsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Bruchs Familie zog kurz nach seiner Geburt mit ihm nach [[Pirmasens]], woher seine Familie ursprünglich stammte. Bruch ging in Pirmasens und München zur Schule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GP12&amp;quot;&amp;gt;Gerhard und Evelyn Stumpf: &amp;#039;&amp;#039;Geliebtes Pirmasens&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Band 12: &amp;#039;&amp;#039;1930–1940&amp;#039;&amp;#039;. Komet-Verlag, Pirmasens 1994, ISBN 3-920558-18-9, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Wunsch seines Vaters besuchte er eine kaufmännische Schule, absolvierte aber dann eine Maschinenschlosserlehre in einer Schuhfabrik. Zusätzlich absolvierte er Volontariate bei den [[Pfalzwerke]]n in [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]] und in der Pirmasenser Maschinenfabrik [[Schoen + sandt machinery|Schön &amp;amp; Cie.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GP12&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1928 besuchte er das [[Hochschule Mittweida|Technikum Mittweida]] in Sachsen. Danach war er Gasthörer an der Universität in Berlin, an der er [[Manfred von Ardenne]] und [[Dénes von Mihály]] kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn der 1930er Jahre an war Walter Bruch an der Entwicklung der [[Fernsehtechnik]] beteiligt: 1933 präsentierte er einen „Volksfernsehempfänger“ mit einem selbstgebauten [[Filmabtaster]]. Er erhielt 1935 eine Stelle in Berlin als Techniker bei [[Telefunken]], wo [[Emil Mechau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fernsehmuseum.info/walter-bruch.html Information.] Fernsehmuseum.info&amp;lt;/ref&amp;gt; eine spezielle Fernsehkamera für die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele 1936]] entwickelte. Als Kameramann bediente er während der Spiele die Neuentwicklung, die als sogenannte [[Ikonoskop|„Olympiakanone“]] Geschichte schrieb. Im Zweiten Weltkrieg betreute er in der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] auf dem [[Prüfstand VII]] die weltweit erste [[Industrielles Fernsehen|industrielle Fernsehanlage]] zur Überwachung der [[Aggregat 4|V2]]-Starts. Nach Kriegsende war er in der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Röhrenfabrik Oberspree&amp;#039;&amp;#039; (RFO, heutiger [[Behrensbau (Berlin)|Behrensbau]]) der [[AEG]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Labor, Konstruktionsbüro und Versuchswerk Oberspree]]&amp;#039;&amp;#039; (LKVO) für die sowjetische Besatzungsmacht tätig und formulierte 1946 eine 625-Zeilen-[[Fernsehnorm]]. Bruch und seine beiden Telefunken-Kollegen [[Werner Nestel]] und [[Wilhelm Runge (Elektroingenieur)|Wilhelm Runge]], die alle im Westteil Berlins wohnten, entgingen der [[Aktion Ossawakim]]. In den frühen Morgenstunden des 22. Oktober 1946 wurden 230 Mitarbeiter aus Forschung und Entwicklung mit ihren Familien in die Sowjetunion verschleppt und konnten erst fünf Jahre später zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 kehrte er zu Telefunken zurück und ging in die Entwicklungsabteilung für Fernsehempfänger in Hannover. Dort leitete Bruch das Grundlagenlabor für Empfängertechnik, in dem das am 31. Dezember 1962 zum Patent angemeldete [[Phase Alternating Line|PAL]]-[[Farbfernsehen|Farbfernsehsystem]] entwickelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Patentamt, Patentschrift 1 252 731 „Farbfernsehempfänger für ein farbgetreues NTSC-System“, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Januar 1963 wurde das PAL-System von Bruch vor Experten der [[Europäische Rundfunkunion|Europäischen Rundfunkunion]] (EBU) erstmals vorgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der allerersten Ausgabe der beliebten Quiz- und Spielsendung [[Dalli Dalli]] im [[ZDF]] am 13. Mai 1971 war Walter Bruch anlässlich seiner Erfindung als Gast eingeladen und bildete zusammen mit dem ebenfalls sehr populären Professor [[Heinz Haber]] ein Rateteam. Bei der Begrüßung wurde Bruch vom Moderator [[Hans Rosenthal]] unter Verweis auf den Erfinder [[Felix Wankel]] und den nach ihm benannten [[Wankelmotor]] unter anderem gefragt, warum er denn nun sein System ausgerechnet „PAL-System“ genannt habe. Daraufhin antwortete der gutaufgelegte Bruch unter heiterem Applaus und Gelächter des Publikums mit der fröhlichen Gegenfrage „Na, was denken Sie, wenn ich’s Bruch-System genannt hätte?“.&amp;lt;ref&amp;gt;Quizsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Dalli Dalli]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1, ZDF, 13. Mai 1971&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese humorvolle Antwort hatte allerdings einen durchaus sehr ernsten Hintergrund, denn damals fand ein harter politischer und wirtschaftlicher Konkurrenzkampf zwischen dem französischen [[SECAM]]-System und dem deutschen PAL-System statt, der bis in die höchsten wirtschaftlichen und politischen Ebenen reichte. Als „Mister PAL“ reiste Walter Bruch jahrelang in verschiedene Länder, um das System zu präsentieren. Er erhielt 1964 die [[Ehrendoktor]]würde der [[Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]]. Das unter seiner Regie entwickelte [[Analogtechnik|analoge]] PAL-System wurde am 25.&amp;amp;nbsp;August 1967 auf der [[Internationale Funkausstellung Berlin|25. Großen Deutschen Funk-Ausstellung]] für die [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] und [[West-Berlin]] offiziell eingeführt und zu einem weltweit verbreiteten Farbfernsehsystem.&lt;br /&gt;
[[Datei:WalterBruchGrab.jpg|mini|Grabstelle auf dem [[Stadtfriedhof Engesohde]] in Hannover]]&lt;br /&gt;
Walter Bruch war Mitglied der [[Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft|Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft]]. 1974 ging er in den [[Ruhestand]], beteiligte sich aber weiterhin in verschiedenen Normungsgremien. Bruch starb 1990, das Familiengrab befindet sich auf dem [[Stadtfriedhof Engesohde]] in Hannover.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nicht weit von dem früheren Telefunken-Grundlagenlabor im Gebäude Vahrenwalder Straße&amp;amp;nbsp;215 liegende &amp;#039;&amp;#039;Walter-Bruch-Straße&amp;#039;&amp;#039; im hannoverschen Stadtteil [[Brink-Hafen]] wurde 2002 nach dem Erfinder benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mlynek: &amp;#039;&amp;#039;Bruch, Walter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Hannover&amp;#039;&amp;#039;, S. 86 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus&amp;amp;nbsp;3 der [[Hochschule Mittweida]] trägt den Namen „Walter-Bruch-Bau“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.magnetbandmuseum.info/von-der-tonwalze-zur-bildplatte2.html &amp;#039;&amp;#039;Magnetbandtechnik – Wissen und Historie&amp;#039;&amp;#039;.] magnetbandmuseum.info&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Goldene Kamera 1967|Goldene Kamera]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Werner-von-Siemens-Ring]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://siemens-ring.de/preistraeger/ring1975-bruch/ |titel=Walter Bruch erhält den Werner-von-Siemens-Ring 1975 |werk=Stiftung Werner-von-Siemens-Ring |sprache=de |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952.] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB) parlament.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Niedersachsenpreis]] für Wissenschaft&lt;br /&gt;
* 1986: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Bruch: &amp;#039;&amp;#039;Eines Menschen Leben.&amp;#039;&amp;#039; HVM Mittweida: AMAK AG 2008, 519 S. ISBN 978-3-9812499-0-3&lt;br /&gt;
* Jan-Peter Domschke, Sabine Dorn, Hansgeorg Hofmann, Rosemarie Poch, Marion Stascheit: &amp;#039;&amp;#039;Mittweidas Ingenieure in aller Welt&amp;#039;&amp;#039;. Hochschule Mittweida, Mittweida 2014, S. 30 f.&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma= |Auflage=2 |Band=2 |SeiteVon=148}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Niedersächsische [[Landeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Niedersachsen-Lexikon&lt;br /&gt;
   |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-531-14403-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=47}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=R. Hahn&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sigfrid von Weiher&lt;br /&gt;
   |Titel=Walter Bruch&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=drahtlose Telegrafie, Radar, Rundfunk und Fernsehen: Männer der Funktechnik. Eine Sammlung von 70 Lebenswerken deutscher Pioniere der Funktechnik&lt;br /&gt;
   |Verlag=VDE-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin / Offenbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8007-1314-4&lt;br /&gt;
   |Seiten=40–43}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Klaus Mlynek]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, [[Waldemar R. Röhrbein]], [[Hugo Thielen]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bruch, Walter&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schlütersche Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87706-706-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=73 f.&lt;br /&gt;
   |Online=[https://books.google.de/books?id=ShneE5mxmEUC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=hannoversches+biographisches+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=fPsuT4fLLY7sOY-_qfkN&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=bruch%2C%20walter&amp;amp;f=false books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Klaus Mlynek&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Dirk Böttcher, Hugo Thielen&lt;br /&gt;
   |Titel=Bruch, Walter&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schlütersche Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89993-662-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=86f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/unternehmen/nb/technik/Bruch100~_v-gseapremiumxl.jpg Porträtfoto.] wdr.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130312762}}&lt;br /&gt;
* [http://www.walterbruch.de/ Lebenslauf Walter Bruch.] walterbruch.de; mit Informationen zur PAL-SECAM-Kontroverse.&lt;br /&gt;
* [http://www.fernsehmuseum.info/walter-bruch.html Die Legenden von und um Walter Bruch.] fernsehmuseum.info&lt;br /&gt;
* [http://www.welt-der-alten-radios.de/a--g-farbfernsehen-335.html Das PAL-Farbfernsehen und Prof. Dr. Walter Bruch.] welt-der-alten-radios.de&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/newsticker/meldung/50-Jahre-PAL-Farbfernsehen-eine-Grabrede-zum-Geburtstag-3809178.html heise.de/newsticker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130312762|LCCN=n84193912|VIAF=65110298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruch, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionier der Fernsehübertragung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neustadt an der Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Werner-von-Siemens-Rings]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bruch, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektrotechniker, Pionier des deutschen Fernsehens&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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