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	<title>Walser - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-08-31T14:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Avers-Juf.jpg|mini|Walsersiedlung [[Juf]], der höchstgelegene dauernd besiedelte Weiler Europas]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alagna Valsesia- (30).JPG|mini|Walserhaus in [[Alagna Valsesia]], mit vorgebauten «Lauben» zum Trocknen des Heus]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[rätoromanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Gualsers&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Alemannen|alemannische]] [[Volksgruppe]] im Alpenraum. Ab dem späten [[Hochmittelalter]] besiedelten sie, ausgehend vom [[Oberwallis]], hauptsächlich Alpengebiete im schweizerischen [[Kanton Graubünden|Bündnerland]], im oberitalienischen [[Piemont]] und [[Aostatal]], in [[Liechtenstein]], im österreichischen [[Vorarlberg]] und angrenzenden [[Tirol]] sowie vereinzelt auch im [[Berner Oberland]], in [[Savoyen]], in [[Bayern]] und anderswo. Auf einer Länge von rund 300 km im Alpenbogen verteilen sich heute noch rund 150 Walsersiedlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.watson.ch/wissen/schweiz/912439970-letzte-grosse-voelkerwanderung-wie-die-walserdoerfer-entstanden &amp;#039;&amp;#039;Die Walserzüge&amp;#039;&amp;#039;] Von &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischem Nationalmuseum]]&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[[Watson (Nachrichtenportal)]]&amp;#039;&amp;#039; vom 27. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfahren der Walser sprechen vielerorts [[Walserdeutsch]], einen [[höchstalemannisch]]en Dialekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert erreichten die Alemannen auf ihrer Wanderung vom [[Berner Oberland]] her das [[Bezirk Goms|Goms]] im [[Kanton Wallis|Wallis]] und besiedelten nach und nach das obere [[Schweizer Rhonetal|Rhonetal]]. Im 13. und 14. Jahrhundert verliessen einzelne Gruppen dieser Alemannen das Rhonetal und dessen Seitentäler und zogen in weitere hochgelegene Talstufen der Alpen, in Graubünden etwa das Safiental, mit der höchstgelegenen Safiersiedlung Ober Camana auf 1791 m ü.&amp;amp;nbsp;M.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Hintergründe der Walserwanderung sind bis heute nicht völlig geklärt. Eine Ursache für die [[mittelalter]]lichen Walserwanderungen könnten der wachsende Bevölkerungsdruck und die Suche nach neuen landwirtschaftlichen Anbauflächen gewesen sein. Die Walserwanderungen stehen hier in einem ähnlichen Kontext wie die [[deutsche Ostsiedlung]]. Die Walser entwickelten Techniken, die auch das Bewirtschaften von hochgelegenen Bergregionen ermöglichten. In höchster Bergstufe wurden Feldställe im Sommer mit Heuvorräten gefüllt und mit dem Vieh von Futterplatz zu Futterplatz gezogen, mit bis zu 14 Umzügen pro Jahr. In Einzelsennereien hatte jede Familie ihre eigene Käserei mit einer «Stupa» für die Leute und einer «Hütta» für das Vieh. Hauptprodukt war der [[Ziger]]. Die Herrscher der betreffenden Gebiete förderten diese Besiedlung durch Steuerbefreiung und Vergabe besonderer [[Kolonisation|Kolonistenrechte]]. Somit bot die Neuerschliessung von Land den Walsern die Möglichkeit zur Befreiung aus der feudalen [[Leibeigenschaft]]. Die Walser wurden wegen ihrer eigenen Rechtsverfassungen auch «Freie Walser» genannt. Insbesondere aus dem Walserdorf [[Gressoney]] stammende Walser wurden seit dem 16. Jahrhundert in der Deutschschweiz und in Süddeutschland als [[Hausierer]], Wanderhändler und später niedergelassene Kaufleute bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beate Kittl |Titel=Die Wiederentdeckung der Walser |Hrsg=Marco Valà |Sammelwerk=GEO |Band=Schauplatz Schweiz |Auflage=09 2020 |Ort=Hamburg/Radeburg |Datum=2020-09 |Seiten=1-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Darstellung der Umbruchzeiten der Bergbauernregionen und der Walser wurde Anfang der 1980er-Jahre in der 9-teiligen TV-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Die fünfte Jahreszeit (Fernsehserie)|Die fünfte Jahreszeit]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Dietmar Schönherr]] verfilmt. Der Vorarlberger Schriftsteller [[Adalbert Welte]] hat die Walserwanderung verschiedentlich literarisch verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wanderungen der Walser ===&lt;br /&gt;
Die Wanderungen der Walser wurden durch das zu dieser Zeit herrschende [[Mittelalterliche Klimaanomalie|milde Klima]] begünstigt. Ihre Wanderungen führten unter anderem nach Norden ins Berner Oberland und nach Westen ins französische Chablais. Vor allem aber zog es die Walser nach Süden in hochgelegene [[piemont]]esische Alpentäler sowie in mehreren Schüben Richtung Osten. Sie besiedelten abgelegene Gegenden des Bündner Oberlands, das [[Rheinwald]] sowie das obere [[Landwasser (Albula)|Landwassertal]] und von dort aus weitere entlegene Gegenden des Kantons [[Kanton Graubünden|Graubünden]], z.&amp;amp;nbsp;B. das Safiental. Des Weiteren besiedelten sie das [[Weisstannental]] im St.&amp;amp;nbsp;Galler Oberland, die höchstgelegenen Regionen [[Liechtenstein]]s, hochgelegene Täler in [[Vorarlberg]] und vereinzelte Gegenden im [[Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend eine Liste der im Zuge der Walserwanderungen besiedelten Gebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwar zum Wallis gehörend, aber erst im Zuge der Walserwanderungen besiedelt wurden die jenseits der [[Europäische Hauptwasserscheide|Wasserscheide]] gelegenen Gemeinden [[Simplon VS|Simplon]] und [[Gondo]]&lt;br /&gt;
* im [[Berner Oberland]]:&lt;br /&gt;
** [[Lauterbrunnen]], [[Mürren]], [[Planalp]], aber auch vereinzelte Vorposten im [[Kanton Bern|Berner Mittelland]] sowie im [[Kanton Solothurn|Solothurner]] Jura&lt;br /&gt;
* in den [[Savoyen|savoyischen]] Alpen:&lt;br /&gt;
** [[Vallorcine]] sowie Les Allamands bei [[Samoëns]] und Les Allamands bei [[Morzine]]&lt;br /&gt;
* die italienischen Alpentäler südlich und östlich des [[Monte Rosa|Monte-Rosa]]-Massivs:&lt;br /&gt;
** [[Datei:Walsergemeinschaft Oberlystal AO (cropped).JPG|mini|Hinweisschild auf die Walsergemeinschaft und zweisprachige Ortstafel am Ortseingang von Issime]] in der Region Aostatal: [[Gressoney]]: Gressoney-La Trinité (walserdeutsch Greschunei Oberteil), Gressoney-Saint-Jean (wdt. Greschunei Underteil und Mettelteil), [[Issime]] (wdt. Eischeme), Niel ob [[Gaby (Aostatal)|Gaby]], Cunéaz in der [[Val d’Ayas]] sowie Gettaz-des-Allemands über [[Champdepraz]]&lt;br /&gt;
** in der Provinz Vercelli: [[Alagna Valsesia]] (wdt. Im Land), Rima (wdt. Arimmu; heute zu [[Rima San Giuseppe]]), [[Rimella]] (wdt. Remmalju), [[Riva Valdobbia]] (wdt. Rifu)&lt;br /&gt;
** in der Provinz Verbania-Cusio-Ossola: [[Formazza]] (wdt. Pomatt), [[Macugnaga]] (wdt. Z Maggana), Salecchio, Agaro und Ausone (wdt. Saley, Ager, Opsu; heute zu [[Premia (Piemont)|Premia]]), [[Ornavasso]] (wdt. Urnafasch), [[Migiandone]], Campello Monti (wdt. Ggampel; heute zu [[Valstrona]])&lt;br /&gt;
* im [[Kanton Tessin]] die Gemeinde [[Bosco/Gurin]] (wdt. Gurin)&lt;br /&gt;
* weite Gebiete des Kantons [[Graubünden]]:&lt;br /&gt;
** [[Rheinwald]] mit [[Sufers]], [[Splügen GR|Splügen]], [[Nufenen GR|Nufenen]] und [[Hinterrhein GR|Hinterrhein]], überdies [[Avers GR|Avers]]&lt;br /&gt;
** [[Obersaxen]], [[Vals GR|Vals]], [[St. Martin (Lugnez)|St. Martin]]&lt;br /&gt;
** [[Safiental]] ([[Safien]] und [[Tenna GR|Tenna]]), [[Valendas]], [[Versam]], [[Tschappina]]&lt;br /&gt;
** [[Mutten GR|Mutten]]&lt;br /&gt;
** das obere [[Landwasser (Albula)|Landwassertal]] mit [[Davos]] und Jenisberg (Gemeinde [[Bergün Filisur]])&lt;br /&gt;
** das obere [[Schanfigg]] ([[Arosa]], [[Langwies (Arosa)|Langwies]]) und [[Praden]]; der Walserdialekt in den Gemeinden des mittleren und unteren Schanfiggs inklusive [[Tschiertschen]] hingegen beruht auf späterer Germanisierung der romanischen Bevölkerung&lt;br /&gt;
** die höher gelegenen Gebiete des [[Prättigau]]s ([[Valzeina]], [[Furna GR|Furna]], [[St. Antönien]], [[Klosters-Serneus|Klosters]]); der Walserdialekt in den andern Gemeinden des Prättigaus hingegen beruht auf späterer Germanisierung der romanischen Bevölkerung&lt;br /&gt;
* von Graubünden aus:&lt;br /&gt;
** [[Palfries]] in der Gemeinde [[Wartau]] im Kanton [[Kanton St. Gallen|St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]&lt;br /&gt;
** [[Triesenberg]] und [[Planken]] in [[Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
** [[Calfeisental]], [[Weisstannental]] und [[Taminatal]] im Kanton [[Kanton St. Gallen|St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]&lt;br /&gt;
** [[Vorarlberg]]: [[Großes Walsertal]], [[Kleines Walsertal]], [[Tannberg (Gerichtsbezirk)|Tannberg]] ([[Hochtannberggebiet]]) mit [[Schröcken]], [[Lech (Vorarlberg)|Lech]] und [[Warth (Vorarlberg)|Warth]], [[Brand (Vorarlberg)|Brand]], [[Bürserberg]], [[Dünserberg]], [[Dünserberg|Schnifnerberg]], [[Thüringerberg]], [[Nenzing]]erberg,  [[Ebnit]], [[Laterns]]ertal, [[Damüls]] und [[Silbertal]]&lt;br /&gt;
** Tirol: [[Galtür]] im Paznaun, [[Steeg (Tirol)|Steeg]] im Lechtal&lt;br /&gt;
** Bayern: [[Gerstruben]] im [[Allgäu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bosco maison Walser 2011-07-11 12 59 03 PICT3289.JPG|mini|Impression aus [[Bosco/Gurin]], [[Kanton Tessin]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprache ==&lt;br /&gt;
Die Kultur und Sprache der Walser ist zum Teil noch heute lebendig geblieben; der höchstalemannische Dialekt hebt sich von den [[hochalemannisch]]en Dialekten der Bündner und den [[mittelalemannisch]]en Dialekten der Vorarlberger Umgebung stark ab. Typisches, das Walserdeutsche definierende Merkmal ist der sch-Laut in Wörtern wie &amp;#039;&amp;#039;schi&amp;#039;&amp;#039; «sie» (Singular und Plural), &amp;#039;&amp;#039;böösch/beesch&amp;#039;&amp;#039; «böse», &amp;#039;&amp;#039;ünsch/iisch&amp;#039;&amp;#039; «uns», &amp;#039;&amp;#039;Müüsch/Miisch&amp;#039;&amp;#039; «Mäuse», &amp;#039;&amp;#039;Hüüscher/Hiischer&amp;#039;&amp;#039; «Häuser». Weitere Züge des Walserdeutschen sind allgemeinere west- oder südwestalemannische Dialektmerkmale, die sich aber in Graubünden und Vorarlberg deutlich von den Merkmalen der dortigen südostalemannischen Dialekte abheben, so dass dort auch diesen ein definierender Charakter zukommt. Dazu gehören etwa die Präsensformen &amp;#039;&amp;#039;er geit/gäit, schteit/schtäit&amp;#039;&amp;#039; «er geht, steht» (so auch im [[Berndeutsch]]en, in den benachbarten nicht-walserischen Dialekten jedoch &amp;#039;&amp;#039;er gaat/goot, schtaat/schtoot&amp;#039;&amp;#039;) oder der zweisilbige Plural der starken Maskulina wie &amp;#039;&amp;#039;Taga, Tage&amp;#039;&amp;#039; «Tage» (in den benachbarten Dialekten jedoch [[Apokope (Sprachwissenschaft)|apokopiert]] und auch oft [[Umlaut|umgelautet]] &amp;#039;&amp;#039;Taag&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tääg&amp;#039;&amp;#039;). Dasselbe gilt für zu /ch/ verschobenes anlautendes /k/ wie in &amp;#039;&amp;#039;Chind&amp;#039;&amp;#039; «Kind», das zwar ein weit verbreitetes Merkmal der hochalemannischen Dialekte ist, aber in den benachbarten Dialekten des Churer Rheintals, Liechtensteins und Vorarlbergs nicht vorkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;Genaueres siehe insbesondere [[Paul Zinsli]]: &amp;#039;&amp;#039;Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Piemont. Erbe, Dasein, Wesen.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1968 (und spätere Auflagen), S.&amp;amp;nbsp;137–195 (Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Walsersprache&amp;#039;&amp;#039;) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Bände I–VIII. Francke, Bern bzw. Basel 1962–1997 (digital unter [https://www.sprachatlas.ch/ &amp;#039;&amp;#039;sprachatlas.ch&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Walserdörfer im Kanton Graubünden heben sich sprachlich besonders dort hervor, wo in der Umgebung [[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]] gesprochen wird. So wird etwa in der Gemeinde [[Obersaxen]] Deutsch gesprochen, während im gesamten restlichen Gebiet des [[Vorderrhein]]s grossmehrheitlich die rätoromanischen Dialekte verbreitet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Internationales Walsertreffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JöriJennyHausArosa1.jpg|mini|[[Walserhaus]] im touristischen Umfeld von Arosa, dem Austragungsort des Internationalen Walsertreffens 2016]]&lt;br /&gt;
Seit 1962 führt die Internationale Vereinigung für Walsertum (IVfW) alle drei Jahre ein internationales Walsertreffen durch. Hauptzweck der Zusammenkünfte ist die regelmässige Pflege des gemeinsamen Kulturerbes an verschiedenen Siedlungen mit walserischem Hintergrund. Die Treffen fanden an den folgenden Orten statt:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wir-walser.ch/index.php?id=walsertreffen Internationales Walsertreffen.] Abgerufen am 28. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 15em|# 1962 [[Saas Fee]]&lt;br /&gt;
# 1965 [[Triesenberg]]&lt;br /&gt;
# 1968 [[Gressoney]]&lt;br /&gt;
# 1971 [[Klosters]]&lt;br /&gt;
# 1974 [[Brand (Vorarlberg)|Brand]]&lt;br /&gt;
# 1977 [[Brig-Glis]]&lt;br /&gt;
# 1980 [[Triesenberg]]&lt;br /&gt;
# 1983 [[Alagna Valsesia|Alagna]]&lt;br /&gt;
# 1986 [[Mittelberg (Vorarlberg)|Mittelberg]]&lt;br /&gt;
# 1989 [[Davos]]&lt;br /&gt;
# 1992 [[Saas Fee]]&lt;br /&gt;
# 1995 [[Lech (Vorarlberg)|Lech]]&lt;br /&gt;
# 1998 [[Gressoney]]&lt;br /&gt;
# 2001 [[Brig]]&lt;br /&gt;
# 2004 [[Galtür]]&lt;br /&gt;
# 2007 [[Alagna Valsesia|Alagna]]&lt;br /&gt;
# 2010 [[Triesenberg]]&lt;br /&gt;
# 2013 [[Großes Walsertal]]&lt;br /&gt;
# 2016 [[Arosa]]&lt;br /&gt;
# 2019 [[Lötschental]]&lt;br /&gt;
# 2022 [[Ornavasso]]&lt;br /&gt;
# 2025 [[Lech (Vorarlberg)|Lech]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Walliserdeutsch]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Kantons Wallis]]&lt;br /&gt;
* [[Walserhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Walsermuseum Triesenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Walser in Liechtenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Walserweg Graubünden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Balmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Walser im Piemont. Vom Leben und von der Sprache der deutschen Aussiedler hinterm Monte Rosa.&amp;#039;&amp;#039; Francke Verlag, Bern 1949.&lt;br /&gt;
* [[Karl Bohnenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart der deutschen Walliser im Heimattal und in den Aussenorten.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1913 ([[Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik]] 6; [https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/directAccess?callnumber=nbdig-64891 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Martin Bundi]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Besiedlungs- und Wirtschaftsgeschichte Graubündens im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Calven, Chur 1982, ISBN  978-3-905261-08-0.&lt;br /&gt;
* Hans Kreis: &amp;#039;&amp;#039;Die Walser. Ein Stück Besiedlungsgeschichte der Zentralalpen.&amp;#039;&amp;#039; Francke Verlag, Bern 1958 (2.,&amp;amp;nbsp;durchgesehene sowie um ein Nachwort und einen Literaturnachtrag von Paul Zinsli erweiterte Auflage ebd. 1966).&lt;br /&gt;
* [[Elisabetta Fazzini Giovannucci]]: &amp;#039;&amp;#039;Die alemannischen Dialekte im westlichen Norditalien. Ein Forschungsbericht&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;ZDL Beiheft.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Steiner, Wiesbaden 1978.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Ulrich Nachbaur]]|Titel=„Ob die Sage alt und ächt“ – Historische Anmerkungen zum Walserbewusstsein|Sammelwerk=Wir Walser|Verlag=Wir Walser|Band=51. Jahrgang|Nummer=2/2013|Ort=Brig-Glis|Datum=2013|Online=[http://www.vorarlberg.at/pdf/nachbaurobdiesage.pdf Volltext als PDF] auf den Webseiten des [[Vorarlberger Landesarchiv]]s}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Ulrich Nachbaur|Titel=Walser-Bewusstsein durch die Zeiten|Sammelwerk=Wir Walser|Verlag=Wir Walser|Band=52. Jahrgang|Nummer=2/2014|Ort=Brig-Glis|Datum=2014|Online=[http://www.vorarlberg.at/pdf/ww_2_2014.pdf Volltext als PDF] auf den Webseiten des [[Vorarlberger Landesarchiv]]s}}&lt;br /&gt;
* [[Enrico Rizzi]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Walser.&amp;#039;&amp;#039; Bündner Monatsblatt, Chur 1994. Italienisches Original: &amp;#039;&amp;#039;Storia dei Walser.&amp;#039;&amp;#039; Fondazione Arch. Enrico Monti, Anzola d’Ossola 1993.&lt;br /&gt;
* Enrico Rizzi: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Walser in Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Fondazione Enrico Monti – Studi alpini und Walservereinigung Graubünden, o.&amp;amp;nbsp;O. 2024, ISBN 978-3-909210-16-9 (Übersetzung verschiedener Artikel des Verfassers aus dem Italienischen).&lt;br /&gt;
* [[Manfred Szadrowsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Walserdeutsch.&amp;#039;&amp;#039; Sprecher, Eggerling &amp;amp; Co., Chur 1925.&lt;br /&gt;
* Vereinigung für Walsertum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Walser. Ein Arbeitsheft für Schulen.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;Auflage. Verlag Wir Walser, Brig 2004 ({{OCLC|759418511}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wir-walser.ch/index.php?id=diewalser &amp;#039;&amp;#039;Die Walser.&amp;#039;&amp;#039;] Walser Vereinigung, Brig 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{HLS|7950|Walser|Autor=[[Max Waibel (Germanist)|Max Waibel]]}}&lt;br /&gt;
* [[Paul Zinsli]]: &amp;#039;&amp;#039;Walser Volkstum in der Schweiz, in Vorarlberg, Liechtenstein und Piemont. Erbe, Dasein, Wesen&amp;#039;&amp;#039;. Huber, Frauenfeld 1968 (7.,&amp;amp;nbsp;ergänzte Auflage. Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 2002, ISBN 3-905241-17-X).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mehr wissenschaftsgeschichtlichem Interesse sind die folgenden beiden Werke, welche die Grundlage der modernen Walserforschung legten:&lt;br /&gt;
* [[Josef von Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die freyen Walliser oder Walser in Graubünden und Vorarlberg. Mit einigen diese Gebiete betreffenden historischen Erläuterungen.&amp;#039;&amp;#039; Carl Gerold, Wien 1844 ({{Digitalisat|https://archive.org/details/bub_gb_B6dCAAAAIAAJ/page/n3}}).&lt;br /&gt;
* [[Albert Schott (Volkskundler)|Albert Schott]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Colonien in Piemont. Ihr Land, ihre Mundart und Herkunft. Ein Beitrag zur Geschichte der Alpen.&amp;#039;&amp;#039; Cotta’scher Verlag, Stuttgart/Tübingen 1842 ({{Digitalisat|GB=gQ0DAAAAIAAJ}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.wir-walser.ch/ Internationale Vereinigung für Walsertum (IVfW)]&lt;br /&gt;
* [http://www.walser-alps.eu/ Internationales Walser Web-Portal]&lt;br /&gt;
* [https://www.walserverein-gr.ch/ Walservereinigung Graubünden]&lt;br /&gt;
* [https://www.vorarlberger-walservereinigung.at/ Vorarlberger Walservereinigung]&lt;br /&gt;
* [https://www.walser.it Sportelli Walser] – Website der auf italienischem Boden liegenden Walserorte&lt;br /&gt;
* [https://www.walsermuseum.ch/ Virtuelles Walsermuseum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4064480-7|LCCN=sh85144979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksgruppen in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnische Minderheit in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachsituation im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Vorarlbergs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alemannisch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alamannen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachinsel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Minderheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigration (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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