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	<title>Wagram - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chrisf33333 am 25. April 2025 um 13:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-25T13:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate | NS=48/25/19/N |EW=15/59/11/E&amp;lt;!--amtlich ÖK/geonam, an der Kulmination, Ende der Beschriftung ÖK50, Mitte ÖK 200, geonames.org Wagram, Lower Austria region N 48° 24&amp;#039; 0&amp;#039;&amp;#039; E 16° 2&amp;#039; 0&amp;#039;&amp;#039;; &lt;br /&gt;
war 48/25/00/N 15/59/00/E woher?? - Diskussionen in html Kommentaren sind nicht besonders zielführend. --&amp;gt; |region=AT-3 |type=mountain| dim=40000 |article=/ |map=right |maplevel=adm1st| maptype = relief }}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wagram&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine bis zu 40&amp;amp;nbsp;Meter hohe, langgestreckte Geländekante in [[Niederösterreich]]. Er begleitet die [[Donau]] und stellt auf ihrer Nordseite eine steile, weithin sichtbare [[Geländestufe]] aus eiszeitlichem [[Löss]] dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Geländestufe]] mit ihrem fruchtbaren Boden gab auch dem dortigen [[Weinbaugebiet]] seinen Namen. Früher noch Teil des &amp;#039;&amp;#039;Weinbaugebiets Donauland&amp;#039;&amp;#039;, heißt es seit 2007 &amp;#039;&amp;#039;Weinbaugebiet Wagram&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name Wagram setzt sich aus den beiden mittelhochdeutschen Wörtern „wac“ (bewegtes Wasser, Fluss) und „[[Rain (Toponym)|rain]]“ (Rain, Wiese, Hang) zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostarrichi.org/wort/15446/Wagram Wagram]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wagram bedeutet also etwa &amp;#039;&amp;#039;Hang beim Wasser&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Grenze der Wogen&amp;#039;&amp;#039; (Ufer). Derartige Namensbezeichnungen kommen längs Flüssen immer wieder vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wagramkante.jpg|mini|Wagramkante bei Stetteldorf am Wagram]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirchehausleiten.jpg|mini|Übergang vom Tullnerfeld zum Wagram mit Pfarrkirche Hausleiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagram liegt nördlich der [[Donau]] und erstreckt sich von [[Krems an der Donau|Krems]] nach Osten. Der Wagram bildet die nördliche Grenze des [[Tullnerfeld]]es, von dem er steil ansteigt, um oben in ein sanft welliges Gebiet überzugehen, das [[Weinviertler Hügelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Tertiär (Geologie)|Tertiärs]] war das Donaubecken um [[Wiener Becken|Wien]] ein [[Meer]], das seine Ausläufer bis [[Eggenburg]] hatte ([[Eggenburger Bucht]]). An den Abhängen des Wagrams findet man daher [[Sand#Verbreitung|Meeressande]] (mit Muscheln), er ist also ein vorzeitlicher Meeresstrand. Darüber ist der Wagram mit einer Schicht aus Donauschotter überzogen, auf der schließlich der rezente Boden liegt. Der Kleine Wagram teilt das [[Tullnerfeld]] und das [[Marchfeld]] geologisch in die Prater- und Gänserndorfer Terrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagram hat ein mildes Klima, in dem Trauben, Marillen und Kirschen vorzüglich gedeihen. Besonders der [[Vogel-Kirsche|Kirschbaum]] ist weit verbreitet und symbolhaft für den Wagram.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orte wie [[Kirchberg am Wagram]], [[Königsbrunn am Wagram]], [[Stetteldorf am Wagram]], [[Fels am Wagram]] sind an solchen Geländekanten situiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wagram-Loessformation.jpg|mini|alt=Lössformation bei Ruppersthal|Lössformation bei Ruppersthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagram entstand zunächst aus [[Meeressediment|Meeresablagerungen]] und später durch [[Letzte Kaltzeit|eiszeitliche]] [[Erosion (Geologie)|Erosions]]- und Ablagerungsprozesse: Das Tullnerfeld war einst von [[Mäander (Flussschlinge)|Mäandern]] der Donau durchzogen, die Schotter und Sande aus den [[Alpen]] in Richtung [[Wiener Becken]] transportierte – man kann sich das Tullnerfeld als weite Schotterfläche vorstellen. Die „Wagramkante“ entstand durch Ablagerung des aus dieser Schotterfläche ausgeblasenen Flugsandes auf der früher als [[Steilküste]] der [[Tethys (Ozean)|Tethys]] und [[Paratethys]] ausgebildeten Kante.&lt;br /&gt;
:{{Siehe auch|Erdgeschichte Niederösterreichs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein sichtbares Zeichen der [[Hallstattzeit]] ist der direkt an der Wagramkante liegende [[Leeberg (Pettendorf)|Leeberg]] (d. h. [[künstlicher Hügel]], wahrscheinlich ein [[Grabhügel]]) von [[Pettendorf (Gemeinde Hausleiten)|Pettendorf]]. Ein ebensolcher, aus der Hallstattzeit stammender Grabhügel, hier als &amp;#039;&amp;#039;[[Haleberg]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, befindet sich ca. 400&amp;amp;nbsp;m östlich von [[Neustift im Felde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hf-kirchberg.at/index.php/neustift/der-haleberg-bei-neustift Der Haleberg auf der Gemeindehomepage von Kirchberg am Wagram].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagram wurde im 11. Jahrhundert von [[Stift Passau|Passau]] (wieder-)besiedelt. In der Folge wurde die Bevölkerung christianisiert und durch den Zuzug von [[Stammesherzogtum Baiern|Bayern]] verbreitete sich die deutsche Sprache. Slawische und keltische Bezeichnungen und Flurnamen haben sich aber dennoch bis heute gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Ansiedlungen gibt es überwiegend &amp;#039;&amp;#039;am Wagram&amp;#039;&amp;#039;, wie auch der Zusatz im Ortsnamen ([[Kirchberg am Wagram]], [[Stetteldorf am Wagram]], [[Königsbrunn am Wagram]]) andeutet. Diese Siedlungen konnten sich aber nur in der Nähe von Quellen (z. B. [[Engelmannsbrunn]]) oder in Tälern ([[Ruppersthal]], [[Ottenthal (Gemeinde Großriedenthal)|Ottenthal]], [[Thürnthal (Gemeinde Fels am Wagram)|Thürnthal]]) entwickeln, da der Wagram im Sommer eher trocken ist. Bei [[Fels am Wagram]] tritt das felsige Grundgebirge des Wagrams zu Tage, was den trockenen Charakter des Wagrams und der angebauten Weine nochmals unterstreicht. Auch in den Flurnamen (Steinagrund, Felsenthal) spiegeln sich diese Gegebenheiten wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
{{überarbeiten|grund=hier fehlt der Bezug. An der Höhenstufe im Löss werden die Menschen ja nicht leben. --[[Benutzer:Herzi Pinki|Herzi Pinki]] ([[Benutzer Diskussion:Herzi Pinki|Diskussion]]) 00:30, 21. Jan. 2016 (CET)}}&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Das Agrar- und Lebensmittel-System ist mit insgesamt 15 % an der regionalen Wertschöpfung beteiligt und trägt mit mehr als 1.000 Mitarbeitern rund 20 % zur Beschäftigungslage bei: Allein in der [[Landwirtschaft]] arbeiten circa 900 Menschen. Diese arbeiten überwiegend in den zahlreichen Weinbaubetrieben, im Obstbau oder in der Fischzucht. Im Bereich der [[Industrie]] zählt die Region etwa 1300 Beschäftigte, was durch das Vorhandensein kleiner und mittelständischer Betriebe ermöglicht wird, die in puncto Logistik, Marketing, Forschung und Entwicklung nicht selten gemeinsam agieren. Vom [[Tourismus]] und der Kulturwirtschaft getragen, bildet der Dienstleistungssektor mit rund 2000 Beschäftigten das Herzstück der Wirtschaft am Wagram. Besonders wichtig ist aber der Weinbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbaugebiet Wagram ===&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Wagram vor allem durch den [[Wein]], für den der fruchtbare [[Löss]]boden und das günstige Klima beste Voraussetzungen bieten. Das [[Weinbaugebiet]] greift aber geographisch über den Wagram im engeren Sinn hinaus und umfasst auch Gebiete südlich der Donau, insbesondere auch [[Klosterneuburg]]. Die von der Region abgedeckten Gebiete entsprechen dem [[Bezirk Tulln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große [[Weinbaugebiet]] am Höhenzug entlang der [[Donau]] gehörte in den 1960er-Jahren zur &amp;#039;&amp;#039;Region Weinviertel&amp;#039;&amp;#039;. Später definierte man die Region an der Donau als eigenes Gebiet und nannte man es nach dem bekannten [[Stift Klosterneuburg]] und seiner Weinbauschule &amp;#039;&amp;#039;Region Klosterneuburg&amp;#039;&amp;#039; bzw. nach seinem östlichen Endpunkt &amp;#039;&amp;#039;Donauland-[[Petronell-Carnuntum|Carnuntum]]&amp;#039;&amp;#039;. Der nach einer weiteren Verkleinerung der Regionen 1985 eingeführte Markenname &amp;#039;&amp;#039;Donauland&amp;#039;&amp;#039; bewährte sich wegen eines [[Buchgemeinschaft Donauland|gleichnamigen Buchklubs]] weniger und wurde 2007 in &amp;#039;&amp;#039;Weinbaugebiet Wagram&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;falstaff&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.falstaff.at/sd/w/wagram-oesterreich/ Wagram.]&amp;#039;&amp;#039; Eintrag in falstaff.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;oesterreichwein&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.oesterreichwein.at/unser-wein/weinbaugebiete/niederoesterreich/wagram/ Wagram.]&amp;#039;&amp;#039; Eintrag in oesterreichwein.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagramer Höhenzug mit seiner südlichen Hangrichtung bietet zwar viel Sonne, doch sind die Lagen wegen ihrer Kleinräumigkeit und [[Steilhang|Steilheit]] nur schwer maschinell bearbeitbar. Seit einiger Zeit liegen daher viele Flächen brach. Etwa die Hälfte bis zwei Drittel der [[Weinbau|Rebflächen]] sind mit der Rebsorte [[Grüner Veltliner]] bestockt. Oft sind die Weinkeller direkt in den Löss gegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wagram-Keller.jpg|mini|alt=In den Löss gegrabene Keller bei Ruppersthal|In den Löss gegrabene Keller bei Ruppersthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekanntesten Weinorte sind (von Ost nach West):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* direkt am Höhenzug [[Hippersdorf]], [[Unterstockstall]], [[Königsbrunn am Wagram|Königsbrunn]] und [[Kirchberg am Wagram]], [[Fels am Wagram]] und [[Feuersbrunn]], sowie&lt;br /&gt;
[[Datei:Vineyards on Wagram terrace - near Kirchberg am Wagram - Oktober 2015 - (2).JPG|mini|alt=Weingarten bei Kirchberg am Wagram|Weingarten bei Kirchberg am Wagram]]&lt;br /&gt;
* auf der Hochfläche &amp;#039;&amp;#039;nördlich&amp;#039;&amp;#039; des Wagram [[Ruppersthal]], [[Oberstockstall]], [[Großriedenthal]] und [[Gösing am Wagram|Gösing]]&lt;br /&gt;
* Die Weinorte am flacheren Höhenzug &amp;#039;&amp;#039;südlich&amp;#039;&amp;#039; der Donau bzw. im [[Tullnerfeld]] zählen teilweise zur Wagramer Region. Es sind einige Orte bei Tulln (Judenau, Ollern), am Rande des Wienerwaldes ([[Königstetten]]) sowie vor allem auch Stift und Weinbauschule [[Klosterneuburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zum Weinbaugebiet gehören die am Wagram liegenden Weinorte [[Hausleiten]] und [[Stetteldorf am Wagram]], die zum [[Bezirk Korneuburg]] gehören, und daher zum Weinbaugebiet Weinviertel zählen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weinvierteldac.at/wein-im-weinviertel/weinviertel/ Karte des Weinbaugebiets Weinviertel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wagramer Weinbau behauptet sich gegen die ebenfalls hervorragenden Weine aus der [[Wachau]] und dem unteren [[Kamptal]]. Regionale Konkurrenz herrscht auch zum [[Weinviertel]], wo mit der Marke [[Districtus Austriae Controllatus|DAC]] kontrollierte Qualitätsweine vertrieben werden, und zunehmend auch zum [[Traisental]]. Wichtige Impulse zur Erhaltung der Eigenständigkeit gehen von den einheimischen Winzern Hans Diwald, Alfred Paradeiser und Karl Fritsch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Weinbau in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Genussregion Wagramer Nuss ===&lt;br /&gt;
An den Rändern der Weingärten ebenso wie bei den Höfen wachsen traditionell zahlreiche [[Echte Walnuss|Nussbäume]] und werden traditionell in der Küche verwendet, wie bei [[Strudel (Gericht)|Strudel]], Nuss[[buchtel]]n, Nuss[[palatschinken]], Nuss[[Bagel|beugerl]], Nuss[[kipferl]], Nussschnecken, Wagramer Nusskirschtorte. Neben ganzen Nüssen werden auch von der Schale befreite Walnusskerne und Walnussöl verkauft. Um die Tradition zu bewahren, wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wagramer Nuss&amp;#039;&amp;#039; im [[Register der Traditionellen Lebensmittel]] aufgenommen und ist namensgebend für die zur [[Genussregion Österreich]] gehörende &amp;#039;&amp;#039;Genussregion Wagramer Nuss&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{TradLebensmittel|spezialkulturen/wagramer_nuss|G=niederoesterreich/wagramer-nuss|Wagramer Nuss|140}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Durch den Wagram führen zwölf Radrouten sowie mehrere Reit- und Wanderwege. In den Donauarmen bei Altenwörth kann geangelt und gebadet werden. Die Ortschaften [[Fels am Wagram|Gösing am Wagram]] und [[Stetteldorf am Wagram]] haben historische Ortskerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Kulturelle Zentren des Wagrams sind Kirchberg am Wagram, Stetteldorf am Wagram mit dem [[Schloss Juliusburg]], dem [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|Hardegg]]&amp;#039;schen Schloss als Wahrzeichen am Wagram, das [[Heiss&amp;#039;n Haus]] in Gösing sowie das renovierungsbedürftige [[Schloss Thürnthal]] bei Fels, in dem laufend Ausstellungen, Konzerte und Märkte stattfinden. In Ruppersthal wurde 1757 der Komponist [[Ignaz Josef Pleyel]] geboren, dessen Geburtshaus als Museum eingerichtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wagram terrace|Wagram}}&lt;br /&gt;
* [http://www.regionwagram.at/ Offizielle Website der Region Wagram]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4799717-5|VIAF=244310696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauregion in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Niederösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chrisf33333</name></author>
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