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	<title>Wacław Sierpiński - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;John Red: Kategorie</title>
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		<updated>2025-08-09T16:57:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wacław Sierpiński.jpg|mini|Wacław Sierpiński (1928)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wacław Franciszek Sierpiński&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈvatswaf fraɲˈtɕiʃɛk ɕɛrˈpiɲski}}] (* [[14. März]] [[1882]] in [[Warschau]]; † [[21. Oktober]] [[1969]] ebenda) war ein [[Polen|polnischer]] [[Mathematiker]].&lt;br /&gt;
Er ist bekannt für seine herausragenden Beiträge zur [[Mengenlehre]] (Untersuchungen zum [[Auswahlaxiom]] und zur (verallgemeinerten) [[Kontinuumshypothese]]), [[Zahlentheorie]], [[Funktionentheorie]] und [[Topologie (Mathematik)|Topologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Sierpińskis Namen sind in der Mathematik mehrere mathematische Konzepte und Konstrukte verbunden, so etwa drei wohlbekannte [[Fraktal]]e – nämlich das [[Sierpinski-Dreieck]], der [[Sierpinski-Teppich]] und die [[Sierpiński-Kurve]] – und daneben (und nicht zuletzt) auch die [[Sierpiński-Konstante]], das [[Sierpinski-Problem]], der [[Sierpiński-Raum]] und die [[Sierpiński-Zahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Wacław Franciszek Sierpiński wurde am 14. März 1882 in Warschau geboren. Sein Vater Konstanty war Arzt, seine Mutter hieß Ludwika, geborene Łapińska. Schon in der Grundschule wurde Sierpińskis außergewöhnliches Talent für Mathematik entdeckt. Allerdings war Bildung in der [[Weichselland|Zeit der russischen Herrschaft über Polen]] schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem beendete Sierpiński 1900 als Achtzehnjähriger das fünfte Gymnasium in Warschau – Warschau gehörte seit der [[Dritte Teilung Polens|Dritten Teilung Polens]] 1795 zu Russland – und studierte seit 1899 an der zaristischen [[Universität Warschau]] Mathematik und Physik. Die Vorlesungen wurden alle in russischer Sprache gehalten. 1903 gab es einen Wettbewerb in der mathematischen Abteilung der Universität zur Zahlentheorie von [[Georgi Feodosjewitsch Woronoi|Voronoi]]. Sierpiński schrieb dazu seine erste wissenschaftliche Arbeit und gewann die Goldmedaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Izvestia&amp;#039;&amp;#039; der Warschauer Universität wollte diese Arbeit veröffentlichen, Sierpiński lehnte jedoch eine Publikation in russischer Sprache ab. So wurde die Arbeit erst vier Jahre später, im Jahr 1907, in einer polnischsprachigen mathematischen Zeitschrift veröffentlicht. Alle Studenten mussten während des Studiums am Russischunterricht teilnehmen und ein Examen ablegen. Es wurde unter polnischen Patrioten als eine Sache der Ehre betrachtet, diese Prüfung so schlecht wie möglich zu machen. Sierpiński beantwortete in dem Test nicht eine einzige Frage und erhielt die Note Mangelhaft. Das Angebot einer Wiederholung schlug er aus. Zum Glück hatte ein Professor Einsehen mit ihm und gab ihm in Russisch ein „Gut“. Somit konnte Sierpiński 1904 sein Studium mit 22 Jahren beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst desselben Jahres unterrichtete er Mathematik und Physik an einem Mädchengymnasium. Wegen eines Streiks gegen die [[Russifizierung]] wurde diese Schule geschlossen und  Sierpiński zog in das zu Österreich-Ungarn gehörende [[Krakau]], um dort neben Mathematik Philosophie und Astronomie zu studieren. 1906 wurde ihm der [[Doktorgrad]] in Philosophie verliehen. 1907 verbrachte er einige Monate in [[Göttingen]], um mit dem polnischen Mathematiker [[Tadeusz Banachiewicz]] zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1908 habilitierte er sich als 26-Jähriger an der [[Universität Lemberg]] und lehrte dort bis 1914. In der Zeit von 1910 bis 1914 erschienen seine ersten Bücher &amp;#039;&amp;#039;Theorie der irrationalen Zahlen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Umriss der Mengenlehre&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Theorie der Zahlen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit in Russland ===&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 floh er mit seiner Familie nach [[Belarus|Weißrussland]] auf das Gut seiner Schwiegereltern. Als vermeintlicher Österreicher wurde er in Wjatka (ab 1934 umbenannt in [[Kirow]]) interniert. Moskauer Mathematikerfreunden gelang es 1915, ihn in die russische Hauptstadt zu holen, wo er bis Ende des Krieges blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit arbeitete er mit dem russischen Mathematiker [[Nikolai Nikolajewitsch Lusin]] zusammen. 1918 kehrte er über Finnland und Schweden nach Polen zurück, wo er zunächst in Lemberg und dann an der Warschauer Universität lehrte und auch bis ans Ende seines Lebens blieb. Er gründete die wichtige Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Fundamenta Mathematicae]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit anderen Vertretern der sog. [[Warschauer Mathematikerschule]], [[Stefan Mazurkiewicz]] und [[Zygmunt Janiszewski]], einem seiner ehemaligen Studenten. Während des [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieges]] 1920 arbeitete er im &amp;#039;&amp;#039;[[Biuro Szyfrów]]&amp;#039;&amp;#039;, dem „Chiffren-Büro“ des Generalstabs, an der [[Entzifferung#Entzifferung in der Kryptologie|Dechiffrierung]] sowjetischer [[Geheimtext|Geheimcodes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenkriegszeit führte er ein reges Wissenschaftsleben und arbeitete viel an der Mengenlehre. Er veröffentlichte acht neue Bücher, zwei Broschüren und sieben Schulbücher. Sierpiński war Mitglied vieler Gelehrtenverbände in und außerhalb Polens. Er vertrat sein Land bei mathematischen Kongressen. 1932 hielt er einen Plenarvortrag auf dem [[Internationaler Mathematikerkongress|Internationalen Mathematikerkongress]] in [[Zürich]] (&amp;#039;&amp;#039;Sur les ensembles de points qu&amp;#039;on sait définir effectivement&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Während des Zweiten Weltkriegs ===&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges blieb er in Warschau, wo er in der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Zeit der deutschen Besatzung]] formal bei der Warschauer Stadtverwaltung arbeitete, eigentlich aber an der polnischen Untergrunduniversität unterrichtete. Sierpiński gelang es, seine Arbeiten nach Italien zu schmuggeln, wo sie veröffentlicht wurden. Unter jeder seiner Arbeiten stand: Die Beweise für diese Theorien werden in den Publikationen der &amp;#039;&amp;#039;Fundamenta Mathematicae&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht. Jeder verstand, dass es eigentlich heißen sollte, dass Polen überleben wird. Nach der Niederschlagung des [[Warschauer Aufstand]]es im Oktober 1944 zerstörten die deutschen Truppen systematisch die Stadt. Auch die Wohnung der Sierpińskis ging in Flammen auf, die kostbare Bibliothek war verloren; ebenso brannte die Universitätsbibliothek ab, die privaten Bibliotheken dreier weiterer Warschauer Mathematikprofessoren wurden zerstört und mit ihnen fast alle der 32 Bände der &amp;#039;&amp;#039;Fundamenta Mathematicae&amp;#039;&amp;#039;. Mehr als die Hälfte aller Lektoren der mathematischen Abteilung der Universität kamen ums Leben. Diese Verluste spornten Sierpiński an, neue Schriften und Bücher zu verfassen. Er war lebenslang sehr produktiv und verfasste insgesamt die erstaunliche Anzahl von 724 Artikeln und 50 Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrstuhl in Krakau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wacław Siepiński grave.JPG|mini|hochkant|Sierpińskis Grab]]&lt;br /&gt;
Über das Lager in [[Pruszków]] außerhalb Warschaus gelangte er im Februar 1945 nach Krakau. Nach einem Semester an der [[Jagiellonen-Universität]] kehrte er im Herbst an seinen Lehrstuhl zurück und gab erneut die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Fundamenta Mathematicae&amp;#039;&amp;#039; heraus. 1946 wurde er mit dem [[Stefan-Banach-Preis]] ausgezeichnet. Ab 1948 arbeitete er am Staatlich-Mathematischen Institut, und nachdem dieses Teil der Polnischen Akademie der Wissenschaften geworden war, war er von 1953 bis 1967 Leiter des Wissenschaftsrats. Von 1956 bis 1969 war er Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Arithmetica]]&amp;#039;&amp;#039;, die auch schon vor dem Krieg erschienen war. 1948 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Académie des sciences]], 1960 wurde er auswärtiges Mitglied (&amp;#039;&amp;#039;associé étranger&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-s.html |titel=Liste des membres depuis la création de l&amp;#039;Académie des sciences |titelerg=Les membres du passé dont le nom commence par S |hrsg=Académie des sciences |sprache=fr |abruf=2020-03-02 |kommentar=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe S}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde er pensioniert, hielt aber bis 1967 ein Seminar zur Zahlentheorie an der Polnischen Akademie der Wissenschaften. 1962 hielt er einen Vortrag auf dem [[Internationaler Mathematikerkongress|Internationalen Mathematikerkongress]] (ICM) in [[Stockholm]] (&amp;#039;&amp;#039;Sur les nombres de la forme &amp;lt;math&amp;gt;a^{2^n} +1&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;). 1964 wurde er Ehrenmitglied der [[London Mathematical Society]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lms.ac.uk/sites/default/files/HONORARY%20MEMBERS_0.pdf |titel=Honorary Members |hrsg=London Mathematical Society |format=PDF |abruf=2021-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Invited Speaker (Eingeladener Sprecher) auf den ICM in [[Toronto]] 1924, in [[Bologna]] 1928, in [[Zürich]] 1932 und in [[Oslo]] 1936. Sierpiński starb am 21. Oktober 1969 87-jährig in Warschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges zum Werk ==&lt;br /&gt;
Sierpinski bewies die Äquivalenz der [[Kontinuumshypothese]] zu verschiedenen Sätzen der euklidischen Elementargeometrie und zeigte, dass das [[Auswahlaxiom]] aus der verallgemeinerten Kontinuumshypothese folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Hypothése du continu, Warschau, Lwoff 1934, 2. Auflage Chelsea 1956 (deutsch: Die [[Kontinuumshypothese]])&lt;br /&gt;
* Introduction to general topology, University of Toronto Press 1934&lt;br /&gt;
** als &amp;#039;&amp;#039;General Topology&amp;#039;&amp;#039;, Dover 2000&lt;br /&gt;
* Les ensembles projectifs et analytiques, Gauthier-Villars 1950 (deutsch: Die projektiven und analytischen Mengen)&lt;br /&gt;
* Leçons sur les nombres transfinis, Gauthier-Villars 1928, 1950 (deutsch: Vorlesungen über [[Transfinite Arithmetik|transfinite]] Zahlen)&lt;br /&gt;
* Algébre des ensembles, Warschau 1951 (deutsch: Mengenalgebra)&lt;br /&gt;
* Cardinal and Ordinal Numbers, Warschau, PWN 1965 (deutsch: [[Kardinalzahl (Mathematik)|Kardinal-]] und [[Ordinalzahl]]en)&lt;br /&gt;
* Elementary theory of numbers, Warschau 1964, 2. Auflage North Holland 1988 (Herausgeber [[Andrzej Schinzel]])&lt;br /&gt;
* 250 problems in elementary number theory, Elsevier 1970&lt;br /&gt;
* A selection of problems in the theory of numbers, Macmillan 1964&lt;br /&gt;
* Oeuvres choisis, 3 Bände, Warschau, PWN 1974 bis 1976 (Ausgewählte Werke, Hrsg. von [[Stanisław Hartman]], [[Kazimierz Kuratowski]], [[Edward Marczewski]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* Congruence of sets, and other monographs, Chelsea Publ. 1967&lt;br /&gt;
* Pythagorean triangles, Dover 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Neben den einleitend genannten mathematischen Objekten trägt seit 1970 zu seinen Ehren ein Krater auf der Rückseite des Mondes mit 69&amp;amp;nbsp;km Durchmesser den Namen Sierpinski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sierpiński]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Sierpinski|title=Waclaw Sierpinski}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=12545|name=Wacław Franciszek Sierpiński}}&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/sierpinski.waclaw Wacław Sierpiński] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [http://matwbn.icm.edu.pl/ksspis.php?wyd=10 Virtuelle Polnische Wissenschaftsbibliothek mit Veröffentlichungen von polnischen Mathematikern]&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00002984 W. Sierpinski] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117725420|LCCN=n84802094|VIAF=29595075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sierpinski, Waclaw}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kryptoanalytiker in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Biuro Szyfrów)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Polska Akademia Umiejętności]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der London Mathematical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Nationalen Iwan-Franko-Universität Lwiw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Warschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warschauer Mathematikerschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sierpiński, Wacław&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sierpiński, Wacław Franciszek (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. März 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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