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	<title>Wülfrath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=W%C3%BClfrath&amp;diff=4013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jüppken: Die letzte Textänderung von Fabian Korb wurde verworfen und die Version 259949345 von Aka wiederhergestellt. ist bereits verlinktt</title>
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		<updated>2025-09-27T08:11:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Fabian_Korb&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Fabian Korb&quot;&gt;Fabian Korb&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Permanenter_Link/259949345&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/259949345&quot;&gt;259949345&lt;/a&gt; von Aka wiederhergestellt. ist bereits verlinktt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Historiker siehe [[Karl Wülfrath]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Wülfrath COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/17//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/02//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wülfrath in ME.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Kreis             = Mettmann&lt;br /&gt;
|Höhe              = 262&lt;br /&gt;
|PLZ               = 42489&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02058, 02053&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05158036&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE WLF&lt;br /&gt;
|Gliederung        = &amp;lt;!--hier nur offizielle Gliederung lt. Hauptsatzung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Adresse           = Am Rathaus 1&amp;lt;br /&amp;gt;42489 Wülfrath&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.wuelfrath.net/ www.wuelfrath.net]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Rainer Ritsche]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wülfrath-Karte.png|mini|300px|Karte von Wülfrath]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Temperatur-Wülfrath.svg|mini|300px|Klimadiagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wülfrath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine mittlere [[Stadt|kreisangehörige Stadt]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Mettmann]] und das kleinste [[Mittelzentrum]] im [[Niederbergisches Land|Niederbergischen Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuelfrath ansicht zentrum.jpg|mini|links|Wülfrath, Altstadt-Ansicht]]&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Bergisches Land|Niederbergischen Land]] zwischen [[Rhein]], [[Ruhr]] und [[Wupper]]. Der alte Ortskern liegt in einem kleinen Tal, das vom Flüsschen [[Angerbach (Rhein)|Angerbach]] durchflossen wird. An den Hängen des Tales breiten sich die neueren Ortsteile aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Wülfrather Stadtgebiet grenzt an die [[kreisfreie Stadt]] [[Wuppertal]] sowie an die Städte [[Velbert]], [[Heiligenhaus]], [[Mettmann]] und [[Ratingen]] (alle Kreis Mettmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtteile ===&lt;br /&gt;
Neben der Innenstadt von Wülfrath (Anger-Markt) gibt es die Stadtteile [[Flandersbach]], [[Rohdenhaus]], [[Kocherscheidt (Wülfrath)|Kocherscheidt]], [[Schlupkothen]] und [[Düssel (Wülfrath)|Düssel]] sowie mehrere kleinere Hofschaften mit sehr wenig Wohnbebauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberer Teil-Stadtpark Wülfrath.jpg|mini|links|Der Stadtpark]]&lt;br /&gt;
Wülf[[rath]] war eine der ersten [[Rodung]]ssiedlungen im großen frühmittelalterlichen Reichsforst. Die Grenzen wurden in einer Schenkungsurkunde [[Heinrich IV. (HRR)|Kaiser Heinrichs&amp;amp;nbsp;IV.]] vom 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1165 von den Flussläufen [[Rhein]], [[Ruhr]] und [[Düssel]] (Tussella) gefasst. Die Ostgrenze war der alte Höhenweg der [[Alte Kölnische Landstraße|Kölnischen Straße]] &amp;#039;&amp;#039;(strata colonensis)&amp;#039;&amp;#039;. Er verlief von der Werdener Ruhrbrücke (der heutigen [[Gustav-Heinemann-Brücke (Essen)|Gustav-Heinemann-Brücke]]) über Velbert und Wülfrath entlang der Düssel weiter in Richtung [[Köln]]. Das Zentrum des [[mittelalter]]lichen Dorfes war ein [[Fronhof|Herrenhof]] (Mollmershof), der im Zusammenhang mit der [[Herrschaft Hardenberg]] an den Grafen von Berg verkauft wurde. Mit dem Besitz des Hofes, zu dem ein ausgedehnter Hofverband mit vielen Einzelhöfen gehörte, insbesondere in den [[Honnschaft]]en Erbach und Püttbach, war das Recht verbunden, den Pfarrer zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Wülfrath wurde gegen Ende des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;Wolverothe&amp;#039;&amp;#039; (= Rodung des Ansiedlers namens Wolf) erstmals schriftlich in einem [[Pergament]] des [[Kaiserswerth|Stiftes Kaiserswerth]] erwähnt. Die Ursprünge liegen viel weiter zurück. Ausgehend von der [[Sage]] um den von seiner [[Sippe]] ausgestoßenen [[Siedler]] &amp;#039;&amp;#039;Wolf&amp;#039;&amp;#039;, der an der Stelle der heutigen Stadtmitte den damals reichlich vorhandenen Wald [[Rodung|gerodet]] haben soll, um sich dort niederzulassen, lässt sich die Stadtgeschichte bis etwa in das Jahr 713 zurückverfolgen. Zu jenem Zeitpunkt könnte bereits der erste Kirchenbau (eine kleine, frühmittelalterliche Saalkirche mit Rechteckchor) an der Stelle des heutigen Kirchplatzes gestanden haben. Dort steht seit dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine [[Romanik|romanische]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]], die im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch [[Gotik|gotische]] Elemente erweitert wurde. Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wird sie als St.-Cornelius-Kirche bezeichnet. Turm und nördliches Seitenschiff mit Scheidemauer zum Mittelschiff sind romanisch und stammen wahrscheinlich aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das Mittelschiff ist gotisch und stammt aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das südliche Kirchenschiff in spätgotischem Stil wurde laut Schlussstein 1524 vollendet. Die Kirche ist mit Wohnhäusern und Geschäften ringförmig umbaut und Mittelpunkt eines in seiner Geschlossenheit einmalig schönen altbergischen Kirchplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wohnhäuser bestehen zum größten Teil heute noch im Originalzustand und stehen unter Denkmalschutz, andere wurden wieder aufgebaut. Jedes dieser Häuser hatte (und hat auch heute noch) neben der Hausnummer einen Namen: &amp;#039;&amp;#039;Auf&amp;#039;m Keller&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Hamels&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Melanders&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Op der Ley&amp;#039;&amp;#039; (etwa 1600 – ausgebaut 1911), &amp;#039;&amp;#039;Auf&amp;#039;m Haus&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Großer Klaus&amp;#039;&amp;#039; (1686 – wiederaufgebaut 1964), &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Klaus&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Scholle&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Hinter&amp;#039;m Turm&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Jostenhaus&amp;#039;&amp;#039; (erbaut etwa 1738), &amp;#039;&amp;#039;Hechtsteinhaus&amp;#039;&amp;#039; (1678), &amp;#039;&amp;#039;Op de Trapp&amp;#039;&amp;#039; (1678) und &amp;#039;&amp;#039;Leonhards&amp;#039;&amp;#039; (wiederaufgebaut 1955).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
875 wurden die [[Honnschaft]]en und heutigen Stadtteile [[Honschaft Flandersbach|Flandersbach]] (Flatmarasbeki = der Bach, an dem Flattmar sich niederließ) und [[Honschaft Rützkausen|Rützkausen]] (Hrotsteninghuson = bei den Häusern der Sippe des Hrotsen) in der Beschreibung des Zehntbezirks des [[Kloster Werden|Klosters Werden an der Ruhr]] genannt, ebenso 1533 das Hofgut &amp;#039;&amp;#039;Zu Fudickar&amp;#039;&amp;#039; (HStA Düsseldorf, Bestand Abtei Werden, IX a, Nr.&amp;amp;nbsp;6) mit Wehrspeicher und Außenhöfen. 1256 wurde die katholische [[St. Maximin (Düssel)|St.-Maximin-Kirche]] in [[Düssel (Wülfrath)|Düssel]] (Dussela) erwähnt, doch lassen sich die ältesten Teile der romanischen Pfeilerbasilika in das frühe 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datieren. Um das Jahr 1100 wurde der Ortsname Wülfrath ([[Wolverothe]], welcher sich später zu Wulfrod, dann zu Wulfrath bis zum heutigen Wülfrath entwickelte) in einem von [[Mönch]]shand geschriebenen Pergament des Stiftes [[Kaiserswerth]] erstmals erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits für das Jahr 1265 lässt sich anhand der Steuer- und Zinsregister ein [[Schmied]] bezeugen. Das Gut [[Püttbach (Wülfrath)|Püttbach]] in der gleichnamigen Wülfrather Honnschaft ist im Jahr 1392 im Besitz des [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterordens]]. Es wurde der Oberhof für den [[Streubesitz (Land)|Streubesitz]] des [[Ordensgemeinschaft|Ordens]], in dem alljährlich auch das [[Gerichtsherrschaft|Hofgericht]] abgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 kam es im Dorf zu einem Großbrand, der die Siedlung in Asche legte und das Dach mitsamt dem Turmhelm der Kirche in Flammen aufgehen ließ. Um den schwer geschädigten Einwohnern zu helfen, erließ der Landesfürst, [[Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Herzog Wilhelm&amp;amp;nbsp;V. von Jülich-Kleve-Berg]], genannt &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm der Reiche&amp;#039;&amp;#039;, im Jahr 1579 einen &amp;#039;&amp;#039;Marktbrief&amp;#039;&amp;#039;, welcher seinem &amp;#039;&amp;#039;„Dorff und Kirspel Wulfrod“&amp;#039;&amp;#039; vier freie Jahrmärkte verlieh. Doch kaum war dieser Brand vergessen, wurde das Dorf genau einhundert Jahre später wieder von einem Großbrand verwüstet. Der gesamte Ortskern mit über 70 Häusern wurde in ein Trümmerfeld verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Übergang des [[Herzogtum Berg|Herzogtums Berg]] 1806 an die Franzosen und der Ausrufung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] wurde 1808 aus den Honnschaften [[Honschaft Erbach|Erbach]], [[Honschaft Püttbach|Püttbach]], [[Honschaft Obschwarzbach|Obschwarzbach]], [[Honschaft Niederschwarzbach|Niederschwarzbach]] (vorher alle Amt Mettmann), Flandersbach, Rützkausen (vorher Amt Angermund) und [[Oberdüssel]] (vorher Herrschaft Schöller) die [[Bürgermeisterei Wülfrath|Munizipalität &amp;#039;&amp;#039;(Mairie)&amp;#039;&amp;#039; Wülfrath]] gebildet. 1809 wurden Obschwarzbach und Niederschwarzbach Mettmann angegliedert. Dafür kam die Honnschaft [[Unterdüssel]] mit dem Dorf Düssel nach Wülfrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Befreiungskriege]]n kam der Ort – als Teil der neugebildeten [[Rheinprovinz]] – 1815 zu Preußen. Durch Verordnung wurde Wülfrath 1827 zur Vertretung im &amp;#039;&amp;#039;Stande der Städte&amp;#039;&amp;#039; in den Rheinischen [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtag]] berufen. 1856 erhielt es durch die Verleihung der &amp;#039;&amp;#039;Städteordnung für die Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; endgültig die vollen Stadtrechte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6301000 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1856, S. 839.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurden in Wülfrath durch drei Bombenabwürfe – 1940, 1944 und 1945 – insgesamt 30 Häuser mit 54 Wohnungen völlig zerstört und sechs Häuser sowie die katholische Kirche stark beschädigt. Dies betraf vor allem die Goethestraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Keyser: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Städtebuch&amp;#039;&amp;#039;, Band III, Stuttgart 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 wurde ein Teil der historischen Altstadt erneut ein Raub der Flammen. In der Nacht zum 21.&amp;amp;nbsp;Januar brach im Kern der Altstadt ein Feuer aus, dem drei alte Fachwerkhäuser zum Opfer fielen. Die völlig zerstörten Häuser mussten abgerissen werden und wurden mittlerweile durch moderne Neubauten ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende September 2013 wurde auf dem ehemaligen Rathaus- und Stadthallenareal der Anger-Markt, der einen neuen Handelsmittelpunkt der Stadt darstellen soll, eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunale Neugliederung ===&lt;br /&gt;
Die kommunale Neugliederung, die am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 in Kraft trat, brachte der Stadt einen großen Gebiets- und Bevölkerungsverlust; die Einwohnerzahl sank um etwa 3000.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebietsteile des &amp;#039;&amp;#039;Oberen Flandersbachs&amp;#039;&amp;#039; wurden nach Velbert, Gebietsteile der &amp;#039;&amp;#039;[[Düsselerhöhe|Düsseler Höhe]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hahnenfurth]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;[[Dornap]]&amp;#039;&amp;#039; nach Wuppertal umgegliedert. Eine etwa 3&amp;amp;nbsp;km² große Fläche mit damals 166 Einwohnern wurde von Mettmann übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Struktur ===&lt;br /&gt;
Den weitaus größten Anteil an der Bevölkerung nehmen die über 50-Jährigen ein. Jeder Dritte Wülfrather Bürger ist mindestens 50 Jahre oder älter, weshalb Wülfrath als „alte Stadt“ gilt. Der Anteil der weiblichen Bevölkerung überwiegt mit 51,5 % den der männlichen. Der Ausländeranteil beläuft sich auf rund zehn Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.it.nrw.de/kommunalprofil/l05158036.pdf |wayback=20131105144449 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kommunalprofil Wülfrath, Stadt.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-06-18 07:08:37 InternetArchiveBot }} (PDF; 222&amp;amp;nbsp;kB) Information und Technik Nordrhein-Westfalen (Stand: 20.&amp;amp;nbsp;Juli 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit knapp 650 Einwohnern pro km² ist die Stadt die am dünnsten besiedelte Gemeinde im Kreis Mettmann. Gleichwohl liegt die Einwohnerdichte deutlich über dem Landesdurchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Wülfrath.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Wülfrath von 1980 bis 2015]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus-wülfrath.jpg|mini|Das neue Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wülfrather Rheinkalk Gebäude 20090426.JPG|mini|Rheinkalk Verwaltungsgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersheim-Wülfrath.jpg|mini|Altersheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal-Kriegsopfer.jpg|mini|Ein Denkmal für die Kriegsopfer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ein grösseres Denkmal an die Kriegsopfer.jpg|mini|Großes Denkmal an die Kriegsopfer]]&lt;br /&gt;
Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik (LDS NRW) erhebt zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres die aktuellen Einwohnerzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; margin:0em; border-spacing:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 20.916 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 20.794 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 20.769 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || 21.115 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 21.460 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 21.987 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 22.098 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 22.272 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 22.236 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 22.127 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 22.046 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 22.210 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 22.399 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 22.545 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 22.574 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 22.531 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 22.669 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 22.618 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 22.479 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 22.190 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 21.299 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 21.223 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 21.196 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 21.496 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 21.100&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirchen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Evangelisch reformierte Kirchengemeinde Wülfrath&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.evangelischeswuelfrath.de/ |titel=Ev.-ref. Kirchengemeinde Wülfrath |abruf=2022-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde Düssel&lt;br /&gt;
* [[Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland|Freie Evangelische Gemeinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Katholische Kirchengemeinde St.&amp;amp;nbsp;Maximin Wülfrath mit den Kirchen:&lt;br /&gt;
* St.&amp;amp;nbsp;Joseph, Stadtmitte&lt;br /&gt;
* St.&amp;amp;nbsp;Maximin, Düssel&lt;br /&gt;
* St.&amp;amp;nbsp;Petrus Canisius, Rohdenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Kirchen und Religionsgemeinschaften:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Zeugen Jehovas]] mit den Versammlungen im [[Königreichssaal]] Wülfrath:&lt;br /&gt;
** Versammlung Wülfrath-Nord&lt;br /&gt;
** Versammlung Wülfrath-Süd&lt;br /&gt;
** Versammlung Velbert&lt;br /&gt;
* [[Islam]]ischer Verein Wülfrath mit einer Moschee in einem ehemaligen Fabrikgebäude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;11&amp;quot;| Ergebnisse der Kommunalwahlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei || 1999 || Sitze || 2004 || Sitze || 2009 || Sitze || 2014 || Sitze&lt;br /&gt;
!2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.regioit.de/3/km2020/05158036/html5/Ratswahl_NRW_85_Gemeinde_Stadt_Wuelfrath.html |titel=Ratswahl - Kommunalwahlen 2020 in der Stadt Wülfrath - Gesamtergebnis |abruf=2020-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Christlich-Demokratische Union ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) || 44,9 % || 16 || 39,4 % || 14 || 31,4 % || 12 || 37,7 % || 13&lt;br /&gt;
|35,7 %&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Sozialdemokratische Partei Deutschlands ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) || 32,4 % || 12 || 27,1 % || 10 || 21,8 % || 8 || 26,7 % ||9&lt;br /&gt;
|19,7 %&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Demokratische Linke Wülfrath (DLW) || 10,9 % || 4 || 16,8 % || 6 || 16,0 % || 6 || 6,0 % ||2&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bündnis Grüne/Wülfrather Wählergemeinschaft ([[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]/WWG) || 6,5 % || 2 || 9,1 % || 3 || 7,8 % || 3 || 9,4 % ||3&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |Grüne&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|17,4 %&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Demokratische Partei ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]) || 5,3 % || 2 || 7,5 % || 3 || 8,6 % || 3 || 4,3 % ||1&lt;br /&gt;
|5,2 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | WG ([[Wählergemeinschaft]]) || – || – || – || – || 14,4 % || 6 || 15,9 % ||6&lt;br /&gt;
|17,9 %&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Die Linke]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|4,1 %&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gesamt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|38&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|34&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|46&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. November 2020 ist Rainer Ritsche (parteilos) Bürgermeister von Wülfrath. Er folgte der parteilosen [[Claudia Panke]] nach, die bei der [[Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen 2004|Kommunalwahl 2020]] nicht erneut antrat. Ritsche setzte sich gegen den CDU-Kandidaten Andreas Seidler durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzen ===&lt;br /&gt;
Die Schulden der Stadt Wülfrath lagen zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 bei 85.945.047&amp;amp;nbsp;Euro. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 4.079 Euro je Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistische Ämter des Bundes und der Länder: &amp;#039;&amp;#039;Integrierte Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände – Anteilige Modellrechnung für den interkommunalen Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; – Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 – Gemeinschaftsveröffentlichung&amp;lt;/ref&amp;gt; Als eine der ersten Kommunen in Deutschland hat die Stadt Wülfrath für den Bereich der städtischen Finanzen freiwillig eine sogenannte Nachhaltigkeitssatzung eingeführt, mit deren Hilfe die Stadt anstrebt, ihre Schulden abzubauen und damit die Tilgungs- und Zinslasten zu mindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wuelfrath.net/fileadmin/user_upload/pdf/Nachhaltigkeitssatzung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Nachhaltigkeitssatzung der Stadt Wülfrath.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Ende des Jahres 2021 liegt die Netto-Gesamtverschuldung bei 72,5 Mio. Euro, was im Vergleich zu 2020 eine Reduktion um 2,6 Mio. Euro darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andre Volkmann |url=https://supertipp-online.de/2022/01/21/stadt-gesamtverschuldung-zum-jahresende-2021-gesunken/ |titel=Stadt: Gesamtverschuldung zum Jahresende 2021 gesunken - Super Tipp Online |werk=supertipp-online.de |datum=2022-01-21 |sprache=de-DE |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wülfrather [[Wappen|Stadtwappen]], das sich nach 1840 aus einem alten Kirchsiegel der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde entwickelte, wurde durch den Düsseldorfer [[Heraldiker]] und Kunstmaler [[Wolfgang Pagenstecher]] im Jahre 1938 neu gestaltet und durch den Oberpräsidenten der Rheinprovinz offiziell anerkannt. Es zeigt einen [[Hirte]]n, der einem ihn angreifenden [[Wolf]] seinen Stecken (Stab) in den Rachen stößt. Diese Darstellung soll einerseits den Sieg des Guten über das Böse symbolisieren und andererseits auf das Entstehen des Ortskernes verweisen. An den Siedler Wolf, von dem angenommen wird, dass er der Begründer der Stadt ist, erinnert sie allerdings kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Ware (Stadt)|Ware]], [[Vereinigtes Königreich]], seit 1971&lt;br /&gt;
* [[Bondues]], [[Frankreich]], seit 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
des Weiteren hatte die Stadt Wülfrath folgende &amp;#039;&amp;#039;Patenschaft&amp;#039;&amp;#039; übernommen:&lt;br /&gt;
* Heeresmusikkorps&amp;amp;nbsp;7, vom 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000 bis 21.&amp;amp;nbsp;Dezember 2006 (im Januar 2007 wurde der Orchesterverbund aufgelöst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalkgewinnung in Wülfrath.jpg|mini|Kalkgewinnung in&amp;lt;br /&amp;gt;Wülfrath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatten sich mehr als 100 Handels- und Gewerbebetriebe niedergelassen. Es handelte sich hierbei um größere Hausbetriebe – meistens Heimwebereien. Nach 1850 wurden die ersten größeren Betriebe mit Dampfkraft gegründet. Trotz der damaligen starken Industrialisierung ging der landwirtschaftliche Charakter nicht ganz verloren. Heute bestehen nur noch vereinzelte landwirtschaftliche Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für Wülfrath war die Gründung der &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke Dornap&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1887 und der &amp;#039;&amp;#039;Rheinischen Kalksteinwerke Wülfrath&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1903 (heute gemeinsam als [[Rheinkalk]] zur belgischen [[Lhoist-Gruppe]] gehörig). Das [[Kalkwerk Flandersbach|Rheinkalk-Werk Flandersbach]] bildet als größter Kalksteinbruch Europas bis heute den Schwerpunkt der Wülfrather Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab es noch zahlreiche Webereien, Lederverarbeitungsbetriebe, einen ausgegliederten Zweigbetrieb der [[Ford]]-Werke Köln, das aus dem 1889 gegründeten Karosseriewerk &amp;#039;&amp;#039;[[Hebmüller|Josef Hebmueller Söhne]]&amp;#039;&amp;#039; hervorging und schließlich unter der Firmierung &amp;#039;&amp;#039;Knorr-Bremse Steering Systems GmbH&amp;#039;&amp;#039; Ende 2020 geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Valeska von Dolega |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/wuelfrath/wuelfrath-wer-wird-nutzer-des-vormaligen-knorr-bremse-gelaendes_aid-56071543 |titel=Wirtschaft in Wülfrath: Weitere Nutzung des Knorr-Bremse-Geländes bislang ungeklärt |werk=[[RP Online]] |datum=2021-02-07 |abruf=2022-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem existieren viele Kleinbetriebe.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal, Blick von oberhalb Pahlkestr. 141 nach NW.jpg|mini|Im Hintergrund erkennt man die Stadt Wülfrath mit den farbenfrohen Silos der JONAS Farbenwerke, die als weithin sichtbare Landmarke aus der Hügellandschaft herausragen.]]&lt;br /&gt;
Ein weiterer bedeutender Industriestandort ist die JONAS Farbenwerke GmbH &amp;amp; Co. KG mit dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Jonas Farben&amp;#039;&amp;#039;. Das Unternehmen produziert Farben und Lacke für den professionellen Markt. Die markanten Silotürme des Firmengeländes prägen weithin sichtbar die Stadtsilhouette und gelten als Landmarke in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber Wülfraths ist die [[Bergische Diakonie Aprath]], die unter anderem mehrere Altenheime sowie Kinderheime und sozialtherapeutische Einrichtungen betreibt. Das in Wülfrath ansässige Unternehmen [[PUKY]] ist ein mittelständischer Hersteller von Kinderfahrzeugen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wülfrath Voisberger Weg 2013 007.JPG|mini|Haltepunkt Wülfrath-Aprath]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Im Norden verläuft die [[Bundesautobahn 44|Autobahn 44]] auf einem kurzen Teilstück auf Wülfrather Stadtgebiet, im Osten die [[Bundesautobahn 535|A 535]]. Über die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Hetterscheidt&amp;#039;&amp;#039; (A 44) und &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath&amp;#039;&amp;#039; (A 535) ist die Stadt an das Autobahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesstraßen verlaufen nicht durch Wülfrath, dafür aber die Landesstraßen L 74 (Velbert – Solingen-[[Müngsten]]), L 355 (Wülfrath – Wuppertal-[[Katernberg (Wuppertal)|Katernberg]]), L 403 (Wülfrath – [[Leichlingen (Rheinland)|Leichlingen]]), L 422 (Düsseldorf-[[Kaiserswerth]] – Wuppertal-Dornap), und die L 426 (Velbert – Mettmann-[[Obschwarzbach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
Wülfrath hat über den [[Haltepunkt Wülfrath-Aprath]] Anschluss an die S 9, die zwischen [[Recklinghausen]] und [[Hagen]] verkehrt. Seit Dezember 2020 wird der Ortsteil Düssel zudem über den im Zuge der Streckenverlängerung der Linie [[Regiobahn GmbH|S 28]] (Kaarst –Wuppertal) neu gebauten Haltepunkt [[Bahnhof Dornap-Hahnenfurth|Hahnenfurth/Düssel]] in Wuppertal-[[Dornap]] erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Wülfrather Innenstadt befindet sich der Bahnhof Wülfrath, der seit der Stilllegung der Niederbergbahn im Jahr 1999 leer steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP ONLINE |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/wuelfrath/bahnhof-was-nun_aid-18657427 |titel=Wülfrath: Bahnhof, was nun? |datum=2016-08-25 |sprache=de |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige Bahnstrecke wurde 2011 zum [[Panoramaradweg Niederbergbahn]] umgebaut. Auf der [[Angertalbahn]], die von Ratingen nach Wülfrath-Rohdenhaus führt, verkehren ausschließlich Güterzüge für das [[Kalkwerk Flandersbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.angertalbahn.de/strecke/index.html |titel=Angertalbahn Strecke Ratingen-Tiefenbroich Hofermühle Flandersbach Rohdenhaus Wülfrath Karte Detailkarten Fotos Texte |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Städtisches Gymnasium Wülfrath – Ostansicht, 1. September 2012, Wülfrath.jpg|mini|Städtisches Gymnasium Wülfrath (Ostansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herminghausstift.jpg|mini|Freie Aktive Schule Wülfrath]]&lt;br /&gt;
==== Schulen ====&lt;br /&gt;
* Grundschule Ellenbeek&lt;br /&gt;
* Grundschule Lindenschule&lt;br /&gt;
* Grundschule Parkschule&lt;br /&gt;
* Private Grundschule der Freien Aktiven Schulen Wülfrath&lt;br /&gt;
* Schule am Berg – Städtische Sekundarschule Wülfrath&lt;br /&gt;
* Städtisches Gymnasium Wülfrath&lt;br /&gt;
* Private Gesamtschule der Freien Aktiven Schulen Wülfrath (mit gymnasiale Oberstufe seit dem Schuljahr 2014/15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bibliotheken und Archive ====&lt;br /&gt;
* Stadtarchiv Wülfrath&lt;br /&gt;
* Wülfrather Medien-Welt (Stadtbücherei)&lt;br /&gt;
* Volkshochschule Mettmann-Wülfrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freizeiteinrichtungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WIR-Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheit ===&lt;br /&gt;
Das einzige Krankenhaus der Stadt, das &amp;#039;&amp;#039;Ev. Krankenhaus Herminghaus-Stift&amp;#039;&amp;#039;, wurde nach Übernahme durch die [[Kliniken St. Antonius]] Ende 2006 geschlossen. Die Versorgung erfolgt nun über die Krankenhäuser der benachbarten Städte [[Mettmann]], [[Velbert]] und [[Wuppertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum Wülfrath.jpg|mini|Niederbergisches Museum]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Wülfrath}}&lt;br /&gt;
Wülfrath besitzt einen sehenswerten historischen &amp;#039;&amp;#039;Kirchplatz&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Altstadt&amp;#039;&amp;#039; mit Fußgängerzone. Das Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Düsseler Tor&amp;#039;&amp;#039; hat einen Kindergarten in der Formensprache [[Friedensreich Hundertwasser]]s. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet Steinbruch Schlupkothen|Steinbruch Schlupkothen]]&amp;#039;&amp;#039; mit Lehr- und Erlebnispfad &amp;#039;&amp;#039;(EUROGA 2002 plus)&amp;#039;&amp;#039; und der Radwander- und Kunstweg (EUROGA 2002 plus). Außerhalb der Stadt befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Wülfrath)|Kaiser-Wilhelm-Denkmal]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Niederbergisches Museum]]&lt;br /&gt;
* Zeittunnel Wülfrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Rosenmontag]]szug der &amp;#039;&amp;#039;Kalkstadtnarren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Schützenfest mit Kirmes (meistens am zweiten Septemberwochenende)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stadtfest&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;[[Kartoffelfest]]&amp;#039;&amp;#039;, jährlich im September&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsmarkt:&amp;#039;&amp;#039; Der Weihnachtsmarkt, genannt &amp;#039;&amp;#039;Herzog-Wilhelm-Markt,&amp;#039;&amp;#039; ist jährlich auf dem Kirchplatz und beginnt am Freitag vor dem 1.&amp;amp;nbsp;Advent&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotogalerie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wuelfrath innenstadt kalker.jpg|Bronzeplastik „Der Kalker“ in der Fußgängerzone&lt;br /&gt;
 wülfrath zentrum altstadthaus.jpg|Wülfrath, Altstadthaus Hackestraße 2&lt;br /&gt;
 wülfrath kirchplatz.jpg|Wülfrather Kirchplatz&lt;br /&gt;
 Kirchplatz-1.jpg|Wülfrather Kirchplatz&lt;br /&gt;
 Wülfrath Kirche.jpg|Ev. Stadtkirche Wülfrath&lt;br /&gt;
 Rechter Flügel der Evangelischen Kirche Wülfrath.jpg|Rechter Flügel der ev. Stadtkirche&lt;br /&gt;
 Stadtkirche Wülfrath.jpg|Hinterer Teil der ev. Stadtkirche&lt;br /&gt;
 Dorf Düssel - Wasserburg Düssel - Innenhof 2.jpg|Innenhof der Wasserburg Düssel&lt;br /&gt;
 Dorf Düssel - Kirche St. Maximin.jpg|Kath. Kirche St. Maximin in Düssel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Langen]] (1794–1869), Fabrikant, geboren in Düssel&lt;br /&gt;
* [[Otto Funcke]] (1836–1910), Pfarrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Emil Herminghaus]] (1837–1921), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Carl Schmachtenberg]] (1848–1933), Schriftsteller und Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Peter Greeff]] (1865–1939), Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Nagel (Maler, 1888)|Wilhelm Nagel]] (1888–1943), Maler&lt;br /&gt;
* [[Werner Jansen]] (1890–1943), SS-Mitglied, Professor (ohne Habilitation), Schriftsteller und Arzt&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Maria Ströter]] (1893–1979), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Werner Weber (Jurist)|Werner Weber]] (1904–1976), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Hans Wichelhaus]] (1918–2004), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Erich Scholtyseck]] (1908–1985), Zoologe&lt;br /&gt;
* [[Kurt Greeff]] (1920–1998), Pharmakologe und Hochschullehrer für Pharmakologie und Toxikologie&lt;br /&gt;
* [[Werner Imig]] (1920–1988), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Werner Klüppelholz]] (* 1946), Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bäcker]] (* 1947), Sozialwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Helmut Grothe]] (* 1960), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Stephan Schöne]] (* 1962), Handballspieler, -trainer und -manager&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kuck]] (* 1967), [[Volleyball]]-Nationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lang (Politikberater)|Joachim Lang]] (* 1967), Jurist, Bundesverbands-Geschäftsführer&lt;br /&gt;
* [[Holger Blüder]] (* 1969), Pianist, Dirigent, Chorleiter, Musikpädagoge und Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Tim Stanik]] (* 1978), Erziehungswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Wagener]] (* 1995), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Daniel Krummacher]] (1774–1837), Theologe, 1801–1816 Pfarrer in Wülfrath&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schweinitz]] (1839–1896), Bildhauer; 1890 baute er das [[Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Wülfrath)]]&lt;br /&gt;
* [[Friedensreich Hundertwasser]] (1928–2000), Künstler; entwarf die Kuppel am Kindergarten &amp;#039;&amp;#039;Düsseler Tor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Dorothea Walda]] (1931–2016), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Peter Riel]] (1943–2008), Journalist, aufgewachsen in Wülfrath, wurde durch seine Reportagen über den Weißwal im Rhein 1966 bekannt&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang E. Heinrichs]] (* 1956), Historiker und Theologe, 1998–2009 Pastor in Wülfrath&lt;br /&gt;
* [[Jack McBannon]] (* 1981), Sänger, Songwriter und Fotograf, aufgewachsen in Wülfrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Bauckhage: &amp;#039;&amp;#039;Zum Beispiel: Wülfrath 1919–1949 – Eine deutsche Kleinstadt auf dem Weg durch den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Frohn Verlag, Essen 1988, ISBN 3-88578-108-5.&lt;br /&gt;
* Jutta de Jong: &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath: Ein Streifzug um die Jahrhundertwende&amp;#039;&amp;#039;. Geiger Verlag, Horb am Neckar, 1993, ISBN 3-89264-836-0.&lt;br /&gt;
* Julius Imig: &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath – Heimatbuch einer niederbergischen Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Henn, Ratingen bei Düsseldorf, 1962.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heinrichs und Hartmut Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath&amp;#039;&amp;#039;. Sutton Verlag, Erfurt 2000, ISBN 3-89702-240-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heinrichs und Hartmut Nolte: Lexikon der Wülfrather Kirchengeschichte. Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-454-0&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heinrichs und Hartmut Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath – Bilder im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Geiger Verlag, Horb am Neckar, 2010, ISBN 978-3-86595-389-6.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heinrichs und Hartmut Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath: die Sechzigerjahre&amp;#039;&amp;#039;. Sutton, Erfurt 2013, ISBN 978-3-95400-310-5.&lt;br /&gt;
* [[Willi Münch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath&amp;#039;&amp;#039;. 1979, ISBN 3-7927-0491-9.&lt;br /&gt;
* Horst G. Hütten: &amp;#039;&amp;#039;Wülfrath aus dem Nähkörbchen. Mit der Zeichenfeder und zeitgenössischen Zitaten aus der Geschichte einer alten Stadt erzählt&amp;#039;&amp;#039;. 1976, ISBN 3-921986-34-6.&lt;br /&gt;
* Kurt Wesoly: &amp;#039;&amp;#039;Städteatlas Wülfrath&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Amt für rheinische Landeskunde Köln, Rheinland-Verlag, 1996, ISBN 3-7927-1567-8.&lt;br /&gt;
* Markus Kiel: &amp;#039;&amp;#039;Niederbergische Heimat 1953 – Ein Streifzug durch den 1. Jahrgang der „Wülfrather Zeitung – Niederbergische Heimat“ 1953&amp;#039;&amp;#039;, Scala-Verlag, Velbert, 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4067006-5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wuelfrath.net/ Seite der Stadt Wülfrath]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte im Kreis Mettmann}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4067006-5|VIAF=244085806}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wulfrath}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wülfrath| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wülfrath| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittlere kreisangehörige Stadt in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1856]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jüppken</name></author>
	</entry>
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