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	<title>Vokalharmonie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-07T16:29:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Vokalharmonie&amp;diff=6328&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaisersoft: Revert auf Version von :Benutzer:Freigut (10:21:28 Uhr, 9. Oktober 2023). Grund: Unbegründete Löschung</title>
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		<updated>2025-05-21T20:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Freigut&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Freigut (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Freigut&lt;/a&gt; (10:21:28 Uhr, 9. Oktober 2023). Grund: Unbegründete Löschung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vokalharmonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Synharmonismus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Phonologie|phonologischer]] Prozess, bei dem mehrere [[Vokal]]e bezüglich bestimmter Merkmale aneinander angeglichen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Vokalharmonie bezeichnet die Erscheinung, dass der Vokal der Stammsilbe die Verwendung von bestimmten [[Vokal]]en in den Folgesilben des Wortes und in den [[Enklitika]] bedingt. Vokalharmonie ergibt in erster Linie für [[agglutinierende Sprache]]n Sinn, da diese mit Endungen (Suffixen) arbeiten. Sie ist ein charakteristisches Lautgesetz in den [[Finno-ugrische Sprachen|finno-ugrischen Sprachen]] und den [[Turksprachen]]. Diese progressive Vokalharmonie tritt aber auch im [[Altnordische Sprache|Altnorwegischen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Noreen]]: &amp;#039;&amp;#039;Altisländische und altnorwegische Grammatik, unter Berücksichtigung des Urnordischen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Max Niemeyer, Halle 1903; 5. Auflage (Nachdruck) 1970, §§&amp;amp;nbsp;9, 14, 117, 121, 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Altschwedischen&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Noreen: &amp;#039;&amp;#039;Altschwedische Grammatik mit Einschluss des Altgutnischen.&amp;#039;&amp;#039; Max Niemeyer, Halle 1904, §§&amp;amp;nbsp;134–139.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in gewissen modernen [[Norwegische Sprache|norwegischen]] und [[Schwedische Sprache|schwedischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oskar Bandle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gliederung des Nordgermanischen.&amp;#039;&amp;#039; Helbing &amp;amp; Lichtenhahn, Basel/Stuttgart 1973 (2. Auflage 2011), S.&amp;amp;nbsp;92; Martin Skjekkeland: &amp;#039;&amp;#039;Dei norske dialektane. Tradisjonelle særdrag i jamføring med skriftmåla.&amp;#039;&amp;#039; Høyskole Forlaget, Kristiansand 1997, S.&amp;amp;nbsp;66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dialekten auf. Eine regressive Vokalharmonie findet sich überdies im  [[Althochdeutsch]]en&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szczepaniak&amp;quot;&amp;gt;[[Renata Szczepaniak]]: &amp;#039;&amp;#039;Vokalharmonie im Althochdeutschen und im Walserdeutschen. Ein Fall von phonologisch-typologischer Kontinuität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsche Linguistik&amp;#039;&amp;#039; 74 (2007), S. 38–60.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in gewissen modernen [[höchstalemannisch]]en,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Szczepaniak&amp;quot; /&amp;gt; aber auch [[Venetische Sprache (romanisch)|venetischen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gianna Marcato, Flavia Ursini: &amp;#039;&amp;#039;Dialetti veneti. Grammatica e storia.&amp;#039;&amp;#039; Padova 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dialekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Sinn ist die Vokalharmonie jede Angleichung von Vokalen an den [[Artikulationsort]] oder die [[Artikulationsart]] eines anderen Vokals. Es handelt sich also um einen [[Assimilation (Phonologie)|Assimilationsvorgang]]. Die Entstehung der [[Umlaut]]e in den [[Germanische Sprachen|germanischen Sprachen]] fällt in diese Kategorie eines Assimilationsvorganges, nicht der Vokalharmonie im engeren Sinne. Der zentrale Unterschied zwischen Umlaut und Vokalharmonie ist, dass beim Umlaut der Vokal der Hauptsilbe durch regressive Fernassimilation einem Vokal der Folgesilbe ähnlicher wird, bei der Vokalharmonie hingegen eine qualitative Abhängigkeit des Suffixvokals vom Wurzelvokal (progressive Vokalharmonie) bzw. eines unbetonten Mittelvokals vom Vokal der Folgesilbe (regressive Vokalharmonie) vorliegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Schifferle: &amp;#039;&amp;#039;Phonetik und Phonologie für Studierende der Germanistik. Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 2002, S.&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang ist, wie andere Assimilationsprozesse auch, an bestimmte Domänen gebunden, in den meisten Fällen an das [[Wort#Charakterisierung|phonologische Wort]]. In einigen Sprachen kann es vorkommen, dass nur bestimmte Vokale harmonieren, während andere für den Prozess transparent sind, was bedeutet, dass diese Vokale dem Prozess der Vokalharmonie nicht unterliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den meisten Fällen betrifft die Vokalharmonie die Merkmale [[Rundung (Phonetik)|gerundet/ungerundet]] bzw. [[Geschlossener Vokal|geschlossen]]/[[Offener Vokal|offen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Vokalharmonie ==&lt;br /&gt;
=== Türkisch ===&lt;br /&gt;
Im [[Türkische Sprache|Türkischen]] gibt es zwei verschiedene [[Allomorph]]e, um den [[Plural]] anzuzeigen, nämlich &amp;#039;&amp;#039;-ler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;-lar&amp;#039;&amp;#039;. Die Wahl des Allomorphs hängt vom letzten Vokal in der vorangehenden Silbe ab: &amp;#039;&amp;#039;-lar&amp;#039;&amp;#039; folgt auf a, ı, o und u; &amp;#039;&amp;#039;-ler&amp;#039;&amp;#039; auf e, i, ö und ü. So heißt es zum Beispiel „ev – evler“ (Haus – Häuser), aber „kitap – kitaplar“ (Buch – Bücher). Gleiches gilt für die den Infinitiv eines Verbs anzeigende Endung &amp;#039;&amp;#039;-mek&amp;#039;&amp;#039; (gelmek – kommen) bzw. &amp;#039;&amp;#039;-mak&amp;#039;&amp;#039; (konuşmak – sprechen). Dies stellt die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;kleine Vokalharmonie&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(küçük sesliler uyumu)&amp;#039;&amp;#039; dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Buchstaben mit Punkten darüber (ö, ü, i und zusätzlich e [vgl. e=ä]) in der letzten Silbe erhalten die Endung -ler bzw. -mek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;große Vokalharmonie&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(büyük sesliler uyumu)&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet vier statt zwei Fälle: Im [[Suffix]] werden nicht &amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;, sondern &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ı&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ü&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt, gemäß folgender Regel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| i&lt;br /&gt;
| nach i, e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[ı]]&lt;br /&gt;
| nach ı, a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ü&lt;br /&gt;
| nach ü, ö&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| u&lt;br /&gt;
| nach u, o&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finnisch ===&lt;br /&gt;
[[Finnische Sprache|Finnisch]] hat drei Klassen von Vokalen:&amp;lt;ref&amp;gt;V.&amp;amp;nbsp;R.&amp;amp;nbsp;Kockström: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Grammatik der Finnischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Schwedischen bearbeitet von K.&amp;amp;nbsp;Suomalainen. Helsingfors 1876, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# weiche Vokale: &amp;#039;&amp;#039;ä, ö, y&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# harte Vokale: &amp;#039;&amp;#039;a, o, u&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# leichte Vokale: &amp;#039;&amp;#039;i, e&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Regel dürfen Vokale aus Gruppe 3 mit Vokalen aus jeweils einer der beiden anderen Gruppen kombiniert werden. Vokale der Gruppen 1 und 2 hingegen dürfen nicht im selben Wort vorkommen. Das bedeutet, dass Bildungen wie &amp;#039;&amp;#039;tyttö&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;katselmus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;lyönti&amp;#039;&amp;#039; den phonotaktischen Regeln des Finnischen genügen, &amp;#039;&amp;#039;*kätselmus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;*tytto&amp;#039;&amp;#039; hingegen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Zusammensetzungen kann diese Regel verletzt werden; die Suffixe werden dann an den hinteren Teil angepasst. Kommen nur Vokale der Gruppe 3 im Wort vor, wird in der Regel das Suffix für die erste Gruppe genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungarisch ===&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left: 1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hoch&lt;br /&gt;
| e || é || i || í || ö || ő || ü || ű&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Tief&lt;br /&gt;
| a || á || - || - || o || ó || u || ú&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Ungarische Sprache|Ungarisch]] hat &amp;quot;hohe&amp;quot; und &amp;quot;tiefe&amp;quot; Vokale. Die Grundregel ist, dass Worte mit tiefen Vokalen  tiefe Endungen  (&amp;#039;&amp;#039;kar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – in den Arm), Worte mit hohen Vokalen hohe Endungen (&amp;#039;&amp;#039;kéz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;be&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – in die Hand) bekommen. Worte mit gemischten Vokalen haben in der Regel tiefe Endungen (balek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – dem Gimpel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vokalharmonie wird auch bei  Verbkonjugation angewandt (lát&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ich sehe, néz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – ich schaue).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vokale i und í haben eine Sonderstellung. Sie sind zwar hoch, aber wenn sie in der &amp;#039;&amp;#039;letzten&amp;#039;&amp;#039; Silbe eines &amp;quot;tiefen&amp;quot; Wortes stehen, bleibt die Endung in der Regel tief (baki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – dem Schnitzer,  pipi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  der Pisse). Näheres zur ungarischen Form der Vokalharmonie unter: [[Ungarische Grammatik#Vokalharmonie|Ungarische Grammatik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tatarisch ===&lt;br /&gt;
Als [[Turksprachen|Turksprache]] wie Türkisch hat Tatarisch ebenfalls eine ausgeprägte Vokalharmonie, die sich auf Suffixe sowie Postpositionen auswirkt: &amp;#039;&amp;#039;bala-lar&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Kinder&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;äni-lär&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;Mütter&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;bala-sı – sein Kind&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;äni-se – seine Mutter&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;bala-sız-lı – kinderlos&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;äti-sez-le – vaterlos&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dunkel !! Hell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| a/а [ʌ] || ä/ә [æ]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ı/ы [ɯ] || e/е, э [ɘ]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| í/ый [ɯɪ] || i/и [i]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| o/о [ɵ] || ö/ө [œ~ʏ]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| u/у [ʊ] || ü/ү [ʉ]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sprachen ===&lt;br /&gt;
Zu den Sprachen mit Vokalharmonie gehören z.&amp;amp;nbsp;B. [[Turksprachen]], [[finno-ugrische Sprachen]], [[mongolische Sprachen]], [[tungusische Sprachen]], [[Arabische Sprache|Arabisch]], [[Koreanische Sprache|Koreanisch]] (nach einigen Theorien zu den tungusischen Sprachen gehörend bzw. abstammend), aber auch manche afrikanischen Sprachen wie das [[Tangale (Sprache)|Tangale]] und einige [[Bantusprachen]]. Die der [[Finnische Sprache|finnischen]] sehr ähnliche [[Estnische Sprache|estnische]]  Sprache hat keine Vokalharmonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor  = Richard Semrau&lt;br /&gt;
 | Titel  = Langenscheidts Praktisches Lehrbuch Finnisch&lt;br /&gt;
 | Jahr   = 1995&lt;br /&gt;
 | ISBN   = 3-468-26140-3&lt;br /&gt;
 | Verlag = Langenscheidt&lt;br /&gt;
 | Ort    = Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor  = Tracy Alan Hall&lt;br /&gt;
 | Titel  = Phonologie – Eine Einführung&lt;br /&gt;
 | Verlag = Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
 | Ort    = Berlin&lt;br /&gt;
 | Jahr   = 2000&lt;br /&gt;
 | ISBN   = 3-11-015641-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Helmut Glück]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von [[Friederike Schmöe]]: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 3., neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, ISBN 3-476-02056-8, S. 727 (Eintrag &amp;#039;&amp;#039;Vokalharmonie&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Vokalharmonie}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lykien.com/sprachkurs-tuerkisch-2.htm Der Plural und die kleine Vokalharmonie in online-Türkischkurs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4211968-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phonologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Türkische Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finnische Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaisersoft</name></author>
	</entry>
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