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	<title>Versetzungszeichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-19T02:35:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Versetzungszeichen&amp;diff=11805&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:16B8:C3E1:2A00:6422:C30D:AAD9:C483: /* Nationale und historische Notationskonventionen */</title>
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		<updated>2025-01-20T21:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nationale und historische Notationskonventionen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Versetzungszeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind Zeichen im [[Notenschrift|Notentext]], die eine Veränderung (Erhöhung oder Erniedrigung) der Tonhöhe eines [[Stammton]]es um einen oder zwei [[Halbton|Halbtöne]] anzeigen. Man nennt sie auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzidentien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (andere Schreibweise: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzidenzien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; Singular: das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzidens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;)  oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Akzidentalien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus haben sich seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts zur Notation von Musiken, deren Stimmungs- und Intonationskonventionen von den westlichen Normen abweichen, in der [[Musikethnologie]] und in der Notationspraxis der [[Neue Musik|neuen Musik]] auch Versetzungszeichen für [[Mikrotonale Musik|mikrotonale]] Intonationsvarianten, wie [[#Viertelton- und Sechsteltonversetzungszeichen|Viertel-, Sechstel-, Achtel- und Zwölfteltöne]] etabliert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Accidentals.svg|mini|Versetzungszeichen: Kreuz, Be, Auflösungszeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Versetzungszeichen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nos.autem.Handschrift.Quadratnotation.jpg|mini|Handschrift des Introitus &amp;#039;&amp;#039;Nos autem&amp;#039;&amp;#039; in Quadratnotation mit b-förmiger Vorzeichnung vor dem B im obersten Zwischenraum des vierlinigen Systems mit C-Schlüsselung.]]&lt;br /&gt;
=== Musica ficta ===&lt;br /&gt;
Seit der Antike ist in der europäischen [[Musiktheorie]] das Prinzip der [[Heptatonik|heptatonischen]] (siebenschrittigen) [[Diatonik]] vorherrschend, die ihre melodische Spannung aus dem Wechsel von verschieden großen Tonabständen ([[Ganzton]]- und [[Halbton]]-Schritten) bezieht. Für die sieben [[Stammton|Stammtöne]] setzte sich im [[Mittelalter]] zunehmend die Benennung mit den ersten sieben Buchstaben des aus dem [[Latein|lateinischen]] übernommenen [[Alphabet]]s A-B-C-D-E-F-G durch, wobei die Tonbuchstabenfolge B/C und E/F Halbtonschritte implizieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die als [[Musica ficta]] bezeichnete gelegentliche Hoch- oder Tiefalteration der Stammtöne, beispielsweise zur Erzielung eines zu den Tönen B/C bzw. E/F analogen [[Leitton|leittönigen]] Anschlusses eines (annähernd) halbtönig zum „Cis“ erhöhten C an eine [[Kirchentonart|Finalis]] D oder zur Vermeidung unsanglicher [[Tritonus]]sprünge bedurfte es in der mittelalterlichen [[Einstimmigkeit]] keiner Zusatzzeichen, da sich in der weitgehend schriftlos vermittelten Gesangspraxis Intonationsvarianten der Stammtöne aus dem jeweiligen musikalischen Kontext ergaben und sich die Ausführenden an den lokalen oder regionalen Tradierungskonventionen orientieren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versetzungszeichen als Folge der Mehrstimmigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Paix1.jpg|mini|Deutsche Orgeltabulatur (1583) mit Verwendung der Druckletter &amp;#039;&amp;#039;h&amp;#039;&amp;#039; für das &amp;#039;&amp;#039;b quadratum&amp;#039;&amp;#039; und einer kleinen Schleife (&amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;) für ein erhöhtes F (Fis).]]&lt;br /&gt;
Unter den neuen Anforderungen der [[Mehrstimmigkeit]] an die korrekte Intonation simultaner Zusammenklänge bildeten sich etwa ab dem Spätmittelalter „Versetzungszeichen“ im Notentext heraus, die sich anfangs nur auf die zwei Intonantionsvarianten des Stammtons &amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039; bezogen. Waren zuvor Intonationsvarianten der Stammtöne im einstimmigen Singen aus dem musikalischen Kontext ableitbar, waren diese durch die Praxis der Notation mehrstimmiger Sätze in isolierten Einzelstimmen für die Ausführenden nicht mehr unmittelbar nachvollziehbar. Aus der Notwendigkeit zur grafischen Differenzierung entwickelten sich zunächst zwei Zeichen, die eine korrekte Intonation des Tonbuchstabens B beim Zusammentreffen von F und B bzw. B und E zur Vermeidung simultaner [[Tritonus]]reibungen ermöglichen sollten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das aufgrund der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;b rotundum&amp;#039;&amp;#039; („rundes B“) und wegen dessen Zugehörigkeit zum &amp;#039;&amp;#039;hexachordum molle&amp;#039;&amp;#039; der mittelalterlichen [[Hexachord]]lehre auch als &amp;#039;&amp;#039;[[b molle]]&amp;#039;&amp;#039; („weiches B“) bezeichnete B einen [[Halbton]] über dem Nachbarton A liegt, beträgt der Tonschritt zwischen dem Nachbarton A und dem eckig geschriebenen &amp;#039;&amp;#039;b quadratum&amp;#039;&amp;#039; („quadratisches B“) wegen dessen Zugehörigkeit zum &amp;#039;&amp;#039;hexachordum durum&amp;#039;&amp;#039; auch als &amp;#039;&amp;#039;[[b durum]]&amp;#039;&amp;#039; („hartes B“) bezeichnete B einen [[Ganzton]]. Durch das &amp;#039;&amp;#039;b rotundum&amp;#039;&amp;#039; wurde die Intonation des Simultanklangs F/B bzw. B/F, durch das &amp;#039;&amp;#039;b quadratum&amp;#039;&amp;#039; des Simultanklang B/E bzw. E/B unmissverständlich als reine Quarte bzw. Quinte bestimmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich im Kontext der Mehrstimmigkeit entstandene Notationspraxis der eindeutigen Vorzeichnung wurde dann auch in rein einstimmigen Kompositionen zur Norm. Das &amp;#039;&amp;#039;b rotundum&amp;#039;&amp;#039; ist der direkte Vorläufer unseres heutigen Versetzungszeichens {{Musik|b}}, während sich aus dem &amp;#039;&amp;#039;b quadratum&amp;#039;&amp;#039; später sowohl das Auflösungszeichen {{Musik|Aufloesung}} als auch das Kreuz {{Musik|Kreuz}} entwickelten. Aus der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;b molle&amp;#039;&amp;#039; leiten sich auch [[Anderssprachige Tonbezeichnungen|fremdsprachige Tonbezeichnungen]], wie &amp;#039;&amp;#039;bemolle&amp;#039;&amp;#039; (italienisch) und &amp;#039;&amp;#039;bémol&amp;#039;&amp;#039; (französisch) für um einen Halbton erniedrigte Stammtöne ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einflüsse der Instrumentalnotation und Benennung alterierter Töne im deutschsprachigen Raum ===&lt;br /&gt;
Ausgehend vom deutschsprachigen Raum ist es aufgrund des dort bis weit ins 18. Jahrhundert reichenden Einflusses der [[Tabulatur#Neue deutsche Orgeltabulatur|Orgeltabulatur]] und deren Besonderheit in der grafischen Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;b quadratum&amp;#039;&amp;#039; mittels eines dem Buchstaben „h“ ähnelnden Zusatzzeichens (&amp;#039;&amp;#039;b&amp;lt;sub&amp;gt;)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;B&amp;lt;sub&amp;gt;)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;) zu einer Aufspaltung in die Tonbuchstaben B für &amp;#039;&amp;#039;b rotundum&amp;#039;&amp;#039; und [[H (Musik)|H]] für &amp;#039;&amp;#039;b quadratum&amp;#039;&amp;#039; gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hermann Schmid: Notationskunde. Schrift und Komposition 900 – 1900. (= Bärenreiter Studienbücher Musik, Band 18). Bärenreiter-Verlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-7618-2236-4, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhöhungen eines Tones wurden in der Orgeltabulatur durch eine dem Tonbuchstaben angefügte e-förmige Schleife (&amp;#039;&amp;#039;f&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;) angezeigt, die von den [[Tironische Noten|Tironischen Noten]] der antiken lateinischen [[Stenografie]] übernommen wurde und dort die Endsilbe &amp;#039;&amp;#039;„-is“&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;-„es“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, was im deutschsprachigen Raum bei Erhöhung zu Tonbezeichnungen wie „Fis“ oder „Cis“, und bei Erniedrigung anderer Töne als B zu „Des“ oder „Ges“ führte.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|H (Musik)#Geschichte|titel1=Abschnitt Geschichte im Artikel H (Musik).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Versetzungszeichen ==&lt;br /&gt;
Man unterscheidet:&lt;br /&gt;
* das [[Kreuz (Notenschrift)|Kreuz]] ({{Musik|#}}) für die Erhöhung um einen Halbton; an den [[Tonsymbol|Notennamen]] wird das Suffix „-is“ gehängt (z.&amp;amp;nbsp;B. C → Cis, H → His)&lt;br /&gt;
* das [[Doppelkreuz (Notenschrift)|Doppelkreuz]] ({{Musik|doppelkreuz}}) für die Erhöhung um zwei Halbtöne, an den Notennamen wird das Suffix „-isis“ gehängt (z.&amp;amp;nbsp;B. C → Cisis, H → Hisis)&lt;br /&gt;
* das [[B (Notenschrift)|B]] ({{Musik|b}}) für die Erniedrigung um einen Halbton, an den Notennamen wird das Suffix „-es“ gehängt (z.&amp;amp;nbsp;B. C → Ces, aber: H → B, A → As, E → Es)&lt;br /&gt;
* das [[Doppel-b]] ({{Musik|bb}}) für die Erniedrigung um zwei Halbtöne, an den Notennamen wird das Suffix „-eses“ gehängt (z.&amp;amp;nbsp;B. C → Ceses, A → Asas &amp;#039;&amp;#039;oder&amp;#039;&amp;#039; Ases, H → Heses)&lt;br /&gt;
* Ein [[Auflösungszeichen]] ({{Musik|natural}}) hebt die Wirkung eines Vor- oder Versetzungszeichens im [[Takt (Musik)|Takt]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Versetzungen gehen vom Stammton aus, nicht von einem evtl. vorgezeichneten Ton. Bei einer Vorzeichnung mit einem {{Musik|#}} wird aus einem Fis mit einem Versetzungszeichen {{Musik|b}} ein Fes, kein F.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doppelakzidenzien treten dort auf, wo der Grundton bereits durch eine Vorzeichnung um einen halben Ton verändert wurde; einen nicht vorgezeichneten Ton mit einem Doppelakzidens zu versehen, entspricht nicht der musikalischen Praxis, da hierfür der enharmonische Ton verwendet wird (z.&amp;amp;nbsp;B. Fisis bei A-Dur (Fis, Cis und Gis sind vorgezeichnet) wäre korrekt, bei a-Moll (keine Vorzeichen) wäre es G).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Viertelton- und Sechsteltonversetzungszeichen ===&lt;br /&gt;
Versetzungszeichen für Viertel- und Sechsteltöne werden in der [[Viertelton-Musik]], für die Notation von orientalischer Musik (etwa von auf dem [[Dastgah#Die Dastgāhs mit ihren Āwāz|Dastgah-System]] beruhender [[Iranische Musik|persischer Musik]]) und allgemein für [[mikrotonale Musik]] verwendet. Es existiert bisher kein einheitliches Zeichensystem wie bei den Halbtonversetzungszeichen, die verwendeten Zeichen sind i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. Modifikationen der Halbtonzeichen Kreuz ({{Musik|#}}) und b ({{Musik|b}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ Beispiele&lt;br /&gt;
|[[Datei:Vierteltonvorzeichen 1Viertelplus.svg|135px]]&lt;br /&gt;
|Erhöhung um einen Viertelton&lt;br /&gt;
|[[Datei:Vierteltonvorzeichen 3Viertelplus.svg|135px]]&lt;br /&gt;
|Erhöhung um drei Vierteltöne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Vierteltonvorzeichen 1Viertelminus.svg|175px]]&lt;br /&gt;
|Erniedrigung um einen Viertelton&lt;br /&gt;
|[[Datei:Vierteltonvorzeichen 3Viertelminus.svg|170px]]&lt;br /&gt;
|Erniedrigung um drei Vierteltöne&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beispiele für Viertelton- und Sechsteltonnotationen mit Angabe der Abweichungen in [[Cent (Musik)|Cent]]:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mikrotonzeichen-neu.png|800px|links]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warnakzidenzien ===&lt;br /&gt;
Aus Gründen der Klarheit werden gelegentlich eigentlich überflüssige Versetzungszeichen dennoch als &amp;#039;&amp;#039;Warnakzidenzien&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungsvorzeichen&amp;#039;&amp;#039; genannt) gesetzt, beispielsweise in folgenden Fällen:&lt;br /&gt;
* wenn im Takt vorher eine andere Versetzung galt;&lt;br /&gt;
* wenn in einer anderen [[Stimme (Musik)|Stimme]] gleichzeitig oder kurz vorher (im selben Takt) eine andere Versetzung gilt (z.&amp;amp;nbsp;B. bei einem [[Querstand (Musik)|Querstand]]);&lt;br /&gt;
* wenn [[Haltebogen|übergebundene]] Noten, die die Alteration beibehalten, durch einen Zeilenwechsel getrennt werden, so wird das Versetzungszeichen am Beginn der neuen Zeile wiederholt.&lt;br /&gt;
Warnakzidenzien werden gelegentlich dadurch kenntlich gemacht, indem man sie [[Klammer (Zeichen)|einklammert]], kleiner druckt oder oberhalb der betreffenden Note setzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung zu Vorzeichen ===&lt;br /&gt;
Versetzungszeichen unterscheiden sich in mehrfacher Hinsicht von der Verwendung der gleichen Zeichen als [[Vorzeichen (Musik)|Vorzeichen]] und unterliegen eigenen Regeln:&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise dargestellt in: Wieland Ziegenrücker: &amp;#039;&amp;#039;ABC Musik&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-7651-0309-4, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Versetzungszeichen stehen direkt vor einer bestimmten [[Note (Musik)|Note]]. Im Unterschied dazu stehen Vorzeichen unmittelbar nach dem [[Notenschlüssel|Schlüssel]] (vor der [[Taktangabe]]).&lt;br /&gt;
* Versetzungszeichen gelten nur für genau die bezeichnete Tonhöhe, nicht für alle [[Oktave (Musik)|Oktavbereiche]].&lt;br /&gt;
* Ein Versetzungszeichen gilt nur in demjenigen [[Takt (Musik)|Takt]], in dem es notiert ist. Außer bei [[Haltebogen|übergebundenen Noten]] gilt nach dem nächsten [[Taktstrich]] also wieder die vorgezeichnete Tonhöhe. Demgegenüber gelten Vorzeichen bis zum Ende des jeweiligen Musikstücks, es sei denn, sie werden durch eine neue Vorzeichnung aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Benennung von Versetzungszeichen ==&lt;br /&gt;
Im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] gelten folgende Regeln:&lt;br /&gt;
* Bei der Erhöhung durch ein Kreuz wird der Name des Stammtons um das Suffix „-is“ erweitert, die erhöhten Töne heißen also &amp;#039;&amp;#039;cis, dis, eis (sprich e-is), fis, gis, ais (sprich a-is), his&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Erniedrigung wird in den meisten Fällen durch das Suffix „-es“ gekennzeichnet, Ausnahmen machen die Stammtöne e, a und h. Im Einzelnen sind die erniedrigten Töne so benannt: &amp;#039;&amp;#039;ces, des, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;es&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, fes, ges, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;as&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (statt hes)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Durch ein [[Doppelkreuz (Notenschrift)|Doppelkreuz]] doppelt erhöhte Töne werden mit &amp;#039;&amp;#039;cisis, disis, eisis, fisis ...&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Doppelte Erniedrigung durch ein [[Doppel-b]] ergibt die Tonnamen &amp;#039;&amp;#039;ceses, deses, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;eses&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, feses, geses, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;asas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ases&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;heses&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (statt bes)&amp;#039;&amp;#039;. Diese doppelten Alterationen treten fast immer nur kurzfristig als Versetzungszeichen auf, als Vorzeichen nur bei seltenen Tonarten wie [[Fes-Dur]].&lt;br /&gt;
* Im Sprachgebrauch ist es auch üblich, die vorübergehenden Versetzungszeichen etwas unscharf „Vorzeichen“ zu nennen. Zur besseren Unterscheidung sollten in diesem Fall die am Beginn des Notensystems stehenden [[Vorzeichen (Musik)|Vorzeichen]] „Generalvorzeichen“ genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Englische Sprache|englischen]] und [[Romanische Sprachen|romanischen]] Sprachraum werden die Stammtonnamen selbst nicht erweitert, sondern bekommen nachgestellte Attribute:&lt;br /&gt;
* {{Musik|#}}: engl. &amp;#039;&amp;#039;sharp&amp;#039;&amp;#039;, franz. &amp;#039;&amp;#039;dièse&amp;#039;&amp;#039;, ital. &amp;#039;&amp;#039;diesis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Musik|b}}: engl. &amp;#039;&amp;#039;flat&amp;#039;&amp;#039;, franz. &amp;#039;&amp;#039;bémol&amp;#039;&amp;#039;, ital. &amp;#039;&amp;#039;bemolle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe hierzu:&amp;#039;&amp;#039; [[Anderssprachige Tonbezeichnungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezeichnungen alterierter Töne ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;20%&amp;quot;| {{Musik|bb}} || width=&amp;quot;20%&amp;quot; | {{Musik|b}} || width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Stammton / {{Musik|natural}} || width=&amp;quot;20%&amp;quot; | {{Musik|#}} || width=&amp;quot;20%&amp;quot; | {{Musik|doppelkreuz}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ceses || Ces || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Cis || Cisis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deses || Des || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Dis || Disis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eses || Es || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Eis (&amp;#039;&amp;#039;gesprochen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;E-is) || Eisis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feses || Fes || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Fis || Fisis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Geses || Ges || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Gis || Gisis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asas &amp;#039;&amp;#039;oder&amp;#039;&amp;#039; Ases || As || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || Ais (&amp;#039;&amp;#039;gesprochen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;A-is) || Aisis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heses || B || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || His || Hisis&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung der alterierten Töne geschieht unabhängig von möglichen [[Enharmonische Verwechslung|enharmonischen Verwechslungen]]. So ist z.&amp;amp;nbsp;B. der Ton His, den man durch Erhöhung des H erhält, in [[Reine Stimmung|reiner Stimmung]] und damit in der [[Harmonik|harmonischen]] Funktion ein anderer Ton als das C. In [[Gleichstufige Stimmung|gleichstufiger Stimmung]] werden diese beiden Töne allerdings auf den gleichen Ton abgebildet, wodurch z.&amp;amp;nbsp;B. die Tasten der [[Klaviatur]] jeweils mehrere [[Tonsymbol|Tonnamen]] erhalten.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;35&amp;quot; | His&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Deses&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot; width=&amp;quot;35&amp;quot;| Hisis&amp;lt;br /&amp;gt;Cis&amp;lt;br /&amp;gt;Des&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;35&amp;quot; | Cisis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Eses&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot; width=&amp;quot;35&amp;quot;| Dis&amp;lt;br /&amp;gt;Es&amp;lt;br /&amp;gt;Feses&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;35&amp;quot; | Disis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Fes&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;35&amp;quot; | Eis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Geses&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot; width=&amp;quot;35&amp;quot;| Eisis&amp;lt;br /&amp;gt;Fis&amp;lt;br /&amp;gt;Ges&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;35&amp;quot; | Fisis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Asas&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot; width=&amp;quot;35&amp;quot;| Gis&amp;lt;br /&amp;gt;—&amp;lt;br /&amp;gt;As&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;35&amp;quot; | Gisis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Heses&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#AAAAAA&amp;quot; width=&amp;quot;35&amp;quot;| Ais&amp;lt;br /&amp;gt;B&amp;lt;br /&amp;gt;Ceses&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;35&amp;quot; | Aisis&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ces&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in Computersystemen ==&lt;br /&gt;
{{Zeichentab/Kopf|Versetzungszeichen in Unicode}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |266F |MUSICAL SHARP SIGN |html=#x9839 |latex=sharp |text=Kreuz}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |266D |MUSICAL FLAT SIGN |html=#x266D |latex=flat |text=b}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |266E |NATURAL SIGN |html=#x266D |latex=neutral |text=Auflösungszeichen}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D12A|MUSICAL SYMBOL DOUBLE SHARP |html=#x1D12A |text=Doppelkreuz}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D12B|MUSICAL SYMBOL DOUBLE FLAT |html=#x1D12B |text=Doppel-b}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D12C|MUSICAL SYMBOL FLAT UP |html=#x1D12C |text=b erhöht}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D12D|MUSICAL SYMBOL FLAT DOWN |html=#x1D12D |text=b erniedrigt}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D12E|MUSICAL SYMBOL NATURAL UP |html=#x1D12E |text=Auflösungszeichen erhöht}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D12F|MUSICAL SYMBOL NATURAL DOWN |html=#x1D12F |text=Auflösungszeichen erniedrigt}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D130|MUSICAL SYMBOL SHARP UP |html=#x1D130 |text=Kreuz erhöht}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D131|MUSICAL SYMBOL SHARP DOWN |html=#x1D131 |text=Kreuz erniedrigt}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D132|MUSICAL SYMBOL QUARTER TONE SHARP |html=#x1D132 |text=Viertelton-Kreuz}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab |1D133|MUSICAL SYMBOL QUARTER TONE FLAT  |html=#x1D133 |text=Viertelton-b}}&lt;br /&gt;
{{Zeichentab/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationale und historische Notationskonventionen ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Der nachfolgende Abschnitt}}&lt;br /&gt;
In der romantischen Musik (z.&amp;amp;nbsp;B. Verdi, Bizet, Rossini, Berlioz, Debussy, Puccini, Enescu usw.) war es meist üblich, die Versetzungszeichen im neuen Takt auch dann zu setzen, wenn ein Bindebogen gesetzt war. Diese Schreibweise ist unmissverständlich und erübrigt das Setzen von Warnakzidenzien im Falle eines Seiten- oder Zeilenumbruchs. Aber auch Richard Wagner, Anton Bruckner und Felix Weingartner haben so notiert. Man nannte sie oft auch „französische Notation“. Sogar bei Peter Iljitsch Tschaikowski findet man gelegentlich diese Schreibweise, die aber von ihm oft nur inkonsequent verwandt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gedruckten Ausgaben wurde von den Verlagen sehr unterschiedlich verfahren: Deutsche Verlage änderten meist nach ihren Haus-Regeln ab, die sich weltweit immer mehr durchgesetzt haben – vielleicht weil sie etwas Platz sparen. Man nennt sie auch „deutsche Notation“. Die romanischen Originalverleger Verdis, Puccinis, Debussys, Bizets und anderer romanischer Komponisten behielten diese Notation lange Zeit bei. Bereits bei Ravel und Dukas haben aber die französischen Verleger die neuere, deutsche Notation verwendet. Wie deren Manuskripte waren, ist nicht näher bekannt. Immer wieder fand man diese Notation auch bei jüngeren, oft osteuropäischen Komponisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brucknerschen Erstdrucke wurden alle normiert; erst die [[Bruckner-Gesamtausgabe]] (Haas und auch Nowak) übernahm wieder diese originale Notation. Nach Nowaks Tod wurde die „französische Notation“ von der Editionsleitung jedoch nicht mehr verwendet. Neuere [[Urtext]]-Ausgaben sind hier sehr inkonsequent, denn obwohl die originale Notation auch eine werkimmanente Eigenart des Komponisten ist, wird, trotz vorgeblicher Urtext-Prämisse, meist normiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notationsweise von [[Alban Berg]] und anderen Komponisten der Moderne –&amp;amp;nbsp;bei jeder Note ein Vorzeichen oder ein Auflösungszeichen zu setzen&amp;amp;nbsp;– ist trotz scheinbarer Ähnlichkeit mit der französischen Notation nicht mit dieser identisch: Bei Überbindungen wird dort nach deutschen Regeln verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französischen Notationskonventionen stammen aus deren Opernpraxis. Mit sehr wenigen Orchesterproben mussten dort schwierige Werke „vom Blatt“ gespielt werden. Auch müssen in der Oper die Spieler ständig auch auf andere Dinge achten, besonders auf die Vorgänge auf der Bühne. Daher wechseln die Augen ständig zwischen dem Notenblatt und Blick auf den Dirigenten. In diesem Falle sind die zusätzlichen Vorzeichen der französischen Notation hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der „deutschen Notation“ muss auf den Seiten- und Zeilenumbruch geachtet werden. Dort werden dann häufig –&amp;amp;nbsp;wie in der französischen Tradition&amp;amp;nbsp;– zusätzliche Versetzungszeichen gesetzt. Manche Verlage (u.&amp;amp;nbsp;a. Boosey &amp;amp; Hawkes) setzen diese Warnakzidenzien in Klammern. Die Dvořák- und Tschaikowski-Gesamtausgabe haben diese Vorzeichen nicht gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von musikalischen Symbolen]]&lt;br /&gt;
* [[Vorzeichen (Musik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Notensatz und Notationskunde ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elaine Gould |Titel=Hals über Kopf. Das Handbuch des Notensatzes. |TitelErg=Deutsche Fassung von Arne Muus und Jens Berger. |Originaltitel=Behind Bars |Originalsprache=en |Verlag=Faber Music |Ort=London |Datum=2014 |ISBN=978-1-84367-048-3 }}&lt;br /&gt;
* Albert C. Vinci: &amp;#039;&amp;#039;Die Notenschrift. Grundlagen der traditionellen Musiknotation.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel u. a. 1988, ISBN 3-7618-0900-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel in Nachschlagewerken ===&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=Clemens Kühn|Lemma=Akzidentien|Band=S1|ID=mgg15059}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Michels: &amp;#039;&amp;#039;dtv-Atlas zur Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. dtv, München 1977, ISBN 3-423-03022-4, S. 66&amp;amp;nbsp;f.; 71.&lt;br /&gt;
* {{Riemann Musiklexikon |Lemma=Akzidentien |Auflage=13 |Band=1 |Seite=42 |SeiteBis=43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Musiklehren (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Grabner]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; 24. Auflage. Bärenreiter, Kassel 2008, ISBN 978-3-7618-0061-4, S.&amp;amp;nbsp;53–57.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Hempel]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 1997, ISBN 3-254-08200-1, S. 42–46.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Johnen (Musikpädagoge)|Kurt Johnen]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; 22. Auflage. Reclam, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-15-018761-6, S. 39–43.&lt;br /&gt;
* [[Hans Renner (Musikschriftsteller)|Hans Renner]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Neu bearbeitet von Dorothee Göbel. 18. Auflage. Atlantis, Mainz 2003, ISBN 3-254-08367-9, S. 24&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Erich Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Musikausbildung. Band 1: Allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 1985, ISBN 3-7651-0044-7, S. 6–10.&lt;br /&gt;
* [[Wieland Ziegenrücker]]: &amp;#039;&amp;#039;ABC Musik. Allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-7651-0309-4, S. 38–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mu-sig.de/Theorie/Notation/Notation05.htm Akzidenzien – Alteration]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftzeichen (Notenschrift)]]&lt;/div&gt;</summary>
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