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	<title>Veda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Veda&amp;diff=3833&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Einleitung */ +</title>
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		<updated>2025-09-09T19:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die heiligen Schriften des Hinduismus; zum Volk im östlichen Sri Lanka siehe [[Veddas]]. Zur Sängerin siehe [[Veda (Sängerin)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) oder die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Veden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Sanskrit]], m., वेद, &amp;#039;&amp;#039;veda&amp;#039;&amp;#039; „Wissen“, „heilige Lehre“) ist eine zunächst mündlich überlieferte, später verschriftlichte Sammlung [[Religion|religiöser]] Texte im [[Hinduismus]]. Viele hinduistische Strömungen überliefern eine grundlegende [[Bedeutung des Veda|Autorität des Veda]]. Den Kern des Veda bildet die [[Mündliche Überlieferung|mündliche Tradition]] der [[Shruti]], das sind von [[Rishi]]s (Weisen) „gehörte“ Gesänge, also [[Offenbarung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Tradition der Veden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Vedic India.png|mini|hochkant=1.5|Karte zeigt die Regionen des „vedischen Indiens“ zur [[Eisenzeit]] in der [[Indus-Ganges-Brahmaputra-Ebene]], in Grün sind die vermuteten Verbreitungsgebiete der einzelnen [[Shakha]] (Schulen) eingezeichnet]]&lt;br /&gt;
Da es sich um eine Tradition vedischer Gesänge handelt, deren exakte [[Rezitation]] wichtig war, wurden sie mit großer Genauigkeit mündlich überliefert. Das [[Wissen]] durfte ursprünglich nur nach einem Initiationsritus ([[Kaste#Studium des Veda durch die oberen Kasten (Varnas)|&amp;#039;&amp;#039;upanayana&amp;#039;&amp;#039;]]) an „Zweimalgeborene“ &amp;#039;&amp;#039;(dvija)&amp;#039;&amp;#039; weitergegeben werden. Ab etwa dem 5. Jahrhundert n. Chr. wurden einzelne Verse vermutlich auch schriftlich aufgezeichnet, aber nach wie vor als brahmanisches Geheimwissen betrachtet. Noch bis in die Moderne blieben die [[Brahmane]]n skeptisch gegenüber dem Buchdruck vedischer Überlieferungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Axel Michaels]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hinduismus. Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage der Sonderausgabe. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-54974-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch heute noch gibt es Brahmanen, die die Veden [[Auswendiglernen|auswendig]] beherrschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt vier Veden: [[Rigveda]], [[Samaveda]], den weißen und den schwarzen [[Yajurveda]] und den [[Atharvaveda]]. (Mitunter werden die [[Agama (Hinduismus)|Agamas]], aus denen sich die [[Tantra]]-Lehre entwickelt hat, als der fünfte Veda bezeichnet.)&amp;lt;ref&amp;gt;Einige Indologen, etwa [[Georg Feuerstein]], verlegen die Ursprünge in der Zeit deutlich zurück: Georg Feuerstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Yoga Tradition. Geschichte, Literatur, Philosophie &amp;amp; Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Yoga Verlag, Wiggensbach 2009, ISBN 978-3-935001-06-9, S. 125–135; 186.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffe „Veda“ und „vedisch“ werden in [[Indien]] auch im weiteren Sinne mit der Bedeutung „Wissen“ verwendet und beziehen sich nicht nur auf die Tradition der vedischen Gesänge, sondern auf das religiöse und weltliche Wissen schlechthin (siehe auch [[Vedische Sprache]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tradition der vedischen Gesänge wurde 2003 von der [[UNESCO]] in die Sammlung der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen und 2008 in die [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ich.unesco.org/en/RL/00062 &amp;#039;&amp;#039;Tradition of Vedic chanting.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
;Frühvedische Zeit&lt;br /&gt;
Nach der Einwanderung der [[Arier]] &amp;#039;&amp;#039;(Arya)&amp;#039;&amp;#039; um 1500 v. Chr. in die nördlichen Flussebenen des [[Indus]] und des [[Ganges]] begann die frühvedische Zeit (1500–1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Sie folgte auf die [[Indus-Kultur]]en (ca. 3000–1800 v.&amp;amp;nbsp;Chr.; [[Amri-Kultur|Amri]], [[Nal-Kultur|Nal]], [[Quetta]], [[Kulli-Kultur|Kulli]] und die bedeutendste, die [[Harappa]]-Kultur). Es herrschte eine Bauernkultur vor, mit Einzelhöfen, Viehherden und kaum Getreideanbau. Um 1200–1000 v. Chr. entstand als erste mündliche Sanskrit-Überlieferung die [[Rigveda]], später die [[Samaveda|Sama-]], [[Yajurveda|Yajur-]] und die [[Atharvaveda]]. Verehrt wurden [[Rita (Hinduismus)|Rita]], [[Varuna (indische Gottheit)|Varuna]], [[Mitra (Gott)|Mitra]], [[Indra]] und die Naturkräfte [[Ushas]], [[Agni]] und [[Surya]]. Das wichtigste Opfer war das [[Soma (Getränk)|Soma-Opfer]]. Es bestand ein Glaube an Auferstehung mit Leben nach dem Tod.&amp;lt;ref name=dtv-Weltgeschichte&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Kinder, [[Werner Hilgemann]] |Titel=Dtv-Atlas Weltgeschichte |Sprache=de |Verlag=Dt. Taschenbuch-Verlag |Ort=München |Datum=2001 |ISBN=3-423-03000-3 |Seiten=42–43 |Auflage=Orig.-Ausg., Sonderausg. [der zweibändigen Ausg.]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spätvedische Zeit&lt;br /&gt;
In der spätvedischen Zeit (800–600 v. Chr.) breitete sich die [[Indogermanische Sprachen|indogermanische]] Kultur der Arier, die aus den nordwestlichen [[Grassteppe]]n kam, im Gangesgebiet aus. Sie dringt vor bis in die Gegend des heutigen Delhi. [[Indoarische Sprachen|Indoarische]] Fürstentümer und Stämme kämpfen untereinander um Vormacht. Die Veden werden von Brahmanen als „vorwissenschaftliche Wissenschaft“ in der mündlichen Ritual-Literatur &amp;#039;&amp;#039;(Brahmanas)&amp;#039;&amp;#039; ausgelegt. In der mystischen Überlieferung der mündlichen Upanishaden (ab 800) werden die Veden von Brahmanen und von Laien ausgelegt. Die Upanishaden haben eine Beziehung zu den Brahmanas und führen später zum [[Yoga]]. Es hat sich eine heilige [[Kaste]]n-Ordnung aus [[Kshatriya]]s (Krieger), [[Brahmanen]] (Priester), [[Vaishya]]s (Bauern), [[Shudra]]s (Unterworfene) und [[Parias]] (Kastenlose) etabliert.&amp;lt;ref name=dtv-Weltgeschichte /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferungsschichten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rigveda MS2097.jpg|mini|Rigveda in Sanskrit, Handschrift aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühvedische Zeit ===&lt;br /&gt;
;Samhita-Stratum&lt;br /&gt;
Die älteste Schicht (ca. 1200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 900 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) des Veda bilden die vier &amp;#039;&amp;#039;[[Samhita]]s&amp;#039;&amp;#039; (Sammlungen). Sie bilden den eigentlichen Kern des Veda:&lt;br /&gt;
* die [[Rigveda]]-Samhita: (Hymnen)&lt;br /&gt;
* die [[Samaveda]]-Samhita: (Lieder)&lt;br /&gt;
* die [[Yajurveda]]-Samhita, mit Vajasaneyi-Samhita (gehört zum weißen [[Yajur Veda]]), Maitrayani-Samhita (gehört zum schwarzen Yajur Veda): (Opferformeln)&lt;br /&gt;
* die [[Atharvaveda]]-Samhita: (magische Formeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätvedische Zeit ===&lt;br /&gt;
;Brahmana-Stratum&lt;br /&gt;
Die nächste vedische Schicht (ca. 800 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 600 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) bilden die &amp;#039;&amp;#039;[[Brahmanas]]&amp;#039;&amp;#039; (Ritualtexte, Auslegungen):&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. das Aitereya-Brahmana (gehört zum Rigveda)&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Shatapatha-Brahmana]] (gehört zum weißen Yajurveda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aranyaka-Stratum&lt;br /&gt;
Dazu kommen die &amp;#039;&amp;#039;[[Aranyakas]]&amp;#039;&amp;#039; („Waldtexte“):&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. das Kaushitaki-Aranyaka (gehört zum Rigveda)&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. das Taittiriya-Aranyaka (gehört zum schwarzen Yajurveda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Upanishad-Stratum&lt;br /&gt;
Eine weitere Schicht (ca. 700 v. Chr. bis 500 v. Chr.) bilden die &amp;#039;&amp;#039;[[Upanishaden]]&amp;#039;&amp;#039; (philosophische, mystische Lehren). Jedoch werden nicht alle Upanishaden zum Veda gerechnet.&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. die Aitereya-Upanishad (gehört zum Rigveda)&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. die Chandogya-Upanishad (gehört zum [[Samaveda]])&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. die Taittiriya-Upanishad (gehört zum schwarzen Yajurveda)&lt;br /&gt;
* z.&amp;amp;nbsp;B. die Mundaka-Upanishad (gehört zum Atharvaveda)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss berücksichtigen, dass diese Schichten nicht immer wirklich getrennt waren, da es sich um mündlich tradierte Überlieferungen handelte, die erst sehr viel später (ab 5. Jahrhundert n. Chr.) als Texte fixiert wurden. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Brihadaranyaka-Upanishad&amp;#039;&amp;#039; macht deutlich, dass dieser sehr wichtige Text ein Aranyaka und eine Upanishad enthält. Die &amp;#039;&amp;#039;Brihadaranyaka-Upanishad&amp;#039;&amp;#039; ist wiederum Teil des &amp;#039;&amp;#039;Shatapathabrahmana&amp;#039;&amp;#039;. Vor allem bei Brahmanas, Aranyakas und Upanishaden gibt es starke Überschneidungen: die &amp;#039;&amp;#039;Chandogya Upanishad&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. ist Teil des &amp;#039;&amp;#039;Chandogya Brahmana&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Samhitas ===&lt;br /&gt;
Die [[Samhita]]s sind in einer frühen Form des [[Sanskrit]] überliefert, dem nach dem Veda benannten [[Vedische Sprache|Vedischen]]. Sie enthalten vor allem Verse, die von den Priestern der [[Vedische Religion|vedischen Religion]] beim [[Opfer (Religion)|Opferzeremoniell]] gesprochen oder gesungen wurden. Die späteren Upanishaden benutzen Sanskrit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Riksamhita ([[Rigveda]]) enthält 1028 Hymnen &amp;lt;!--ich bitte um genaue Quellenangaben, falls jemand andere Zählungen hier anführen will – siehe Diskussionsseite dieses Artikels. gez. Jonas Kork--&amp;gt; in zehn Liederkreisen („[[Mandala]]s“) mit insgesamt über 10.000 Versen („ric“, daher der Name), der [[Samaveda]] (&amp;#039;&amp;#039;saman&amp;#039;&amp;#039; „Melodie“) umfasst fast ausschließlich Verse aus dem Rigveda, die nach [[Liturgie|liturgischen]] Gesichtspunkten anders angeordnet sind. Der [[Yajurveda]] ist in zwei Fassungen überliefert, dem „schwarzen“ &amp;#039;&amp;#039;(krishna)&amp;#039;&amp;#039; und dem „weißen“ &amp;#039;&amp;#039;(shukla)&amp;#039;&amp;#039; Yajurveda. Er ist in [[Prosa]] und enthält hauptsächlich [[Mantra]]s (&amp;#039;&amp;#039;yajus&amp;#039;&amp;#039; „Opferspruch“). Der [[Atharvaveda]] überliefert neben altem auch jüngeres Material als die anderen Veden, in ihm finden sich viele [[Zauberspruch|Zaubersprüche]] und magische Hymnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten drei Veden werden nach indischer Tradition auch als „Dreifaches Wissen“, &amp;#039;&amp;#039;trayi vidya&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet, der Atharvaveda wurde erst später mit ihnen gleichgestellt. Nach westlicher Schätzung geschah dies vielleicht im 3.&amp;amp;nbsp;Jh. v.&amp;amp;nbsp;Chr., als die Atharvaveda-Samhita ihre feste Form erhielt. Die drei anderen Veden wurden bereits früher kanonisiert, für den Rigveda wird eine Entstehungszeit von ca. 1200 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bis 900 v.&amp;amp;nbsp;Chr. angenommen. Im [[Hinduismus]] glaubt man jedoch, dass die Texte etliche Tausend Jahre älter sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brahmanas ===&lt;br /&gt;
An die vier Samhitas schließen sich weitere Texte an, die auch zur [[Shruti]] (und damit zum Veda im weiteren Sinne) gehören. Die [[Brahmana]]s sind in Prosa verfasste Ritualverse, die eine Opfer-Vorschriften entfalten. Nicht selten enthalten die Brahmanas auch ein Aranyaka und eine Upanishad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aranyakas ===&lt;br /&gt;
Die [[Aranyaka]]s („Waldtexte“) sind mystische Geheimlehren, die nicht im Dorf, sondern im Wald gelehrt wurden. Sie enthalten Opfersymbolik und priesterliche Philosophie. Ursprünglich handelte es sich meist um einzelne Kapitel der Brahmanas, die als Studium für das dritte Lebensstadium, den &amp;#039;&amp;#039;Vanaprastha&amp;#039;&amp;#039; (in der Waldeinsamkeit Lebender) gedacht waren, und später eigenständige Werke für die brahmanischen Schulen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Upanishaden ===&lt;br /&gt;
Die [[Upanishaden]] (wörtl.: „sich um (den Lehrer) herum setzen“) sind spirituelle Erkenntnisse und „Geheimlehren“, die im direkten Austausch zwischen Lehrer und Schüler vermittelt wurden. Diese dürften zwischen 700 und 500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. entstanden sein. In den Upanishaden wurde die Basis dessen formuliert, was auch noch Jahrhunderte später die Philosophie und Religion Indiens bestimmte: die Lehre von [[Atman]] und [[Brahman (Philosophie)|Brahman]], [[Samsara]] und [[Karma]]. Insbesondere die 10 &amp;#039;&amp;#039;mukhya upanishads&amp;#039;&amp;#039; (Haupt-Upanishaden) haben den späteren Hinduismus geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Texte ==&lt;br /&gt;
Manchmal werden auch Texte der [[Smriti]] („Erinnertes“, der weltlichen Tradition zugehörige Texte) zum Veda hinzugezählt (wie das [[Mahabharata]]), hier besteht jedoch kein Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Smriti schließlich zählen die [[Vedanga]]s („Glieder des Veda“), das sind Hilfswissenschaften zum Verständnis und zur korrekten Überlieferung des Veda. Dazu gehören [[Phonetik]], [[Verslehre|Metrik]], [[Grammatik]], [[Etymologie]], [[Astronomie]] und [[Ritual]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
International ist im Bereich Forschung die von [[Michael Witzel]] von der [[Harvard University]] herausgegebene [[Open-Access-Zeitschrift|Open-Access-Fachzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Electronic Journal of Vedic Studies]]&amp;#039;&amp;#039; relevant, die die internationalen Bemühungen zur Erforschung der Veden bündelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Gonda]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Religionen Indiens.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Veda und älterer Hinduismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Religionen der Menschheit]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1978, ISBN 3-17-002972-X.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Oldenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion des Veda.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Cotta, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1917 ([http://www.archive.org/details/diereligiondesv00oldegoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Moritz Winternitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Indischen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 3 (in 4) Bände. Amelang, Leipzig 1905–1922 ([http://www.archive.org/details/geschichtederind03wintuoft Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Paul Gäbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Veda. Veda (heiliges Wissen).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Kirchenlexikon|Evangelisches Kirchenlexikon – Kirchlich-theologisches Handwörterbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1959, Band P–Z, Spalte 1617–1618 ([http://www.gaebler.info/2014/06/veda/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.unesco.org/culture/intangible-heritage/masterpiece.php?id=66&amp;amp;lg=en UNESCO-Seite]&lt;br /&gt;
* [https://archive.sacred-texts.com/ &amp;#039;&amp;#039;Internet Sacred Text Archive&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4062426-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hinduismus in Indien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Vedisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilige Schriften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immaterielles Kulturerbe (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Repräsentatives immaterielles Kulturerbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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