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	<title>Vater - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Vater&amp;diff=6148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: Änderung 254641251 von 2003:DA:7F31:4F89:7138:356E:FB77:793B rückgängig gemacht; im Wesentlichen keine Verbesserung</title>
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		<updated>2025-03-29T08:50:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Diff/254641251&quot; title=&quot;Spezial:Diff/254641251&quot;&gt;254641251&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:DA:7F31:4F89:7138:356E:FB77:793B&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:DA:7F31:4F89:7138:356E:FB77:793B&quot;&gt;2003:DA:7F31:4F89:7138:356E:FB77:793B&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; im Wesentlichen keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Father and son 27.jpg|mini|hochkant=1.3|Vater (rechts) mit Kind (2006)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet bei Menschen einen [[Männliches Geschlecht|männlichen]] Elternteil; seine Vaterschaft kann sich auf einen, zwei oder alle drei Teilbereiche der Elternschaft beziehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;biologische&amp;#039;&amp;#039; Vater ist der Erzeuger der männlichen Keimzelle ([[Sperma]]) für die [[Zeugung]] des Menschen, er ist mit ihm [[Blutsverwandtschaft|blutsverwandt]]&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;rechtliche&amp;#039;&amp;#039; Vater hat [[Schutz von Ehe und Familie#Elternrecht|Elternrechte]] und -pflichten und trägt die [[Verantwortung#Juristische Verantwortung|rechtliche Verantwortung]] für den Menschen, auch im Falle seiner [[Adoption]] durch ihn&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;soziale&amp;#039;&amp;#039; Vater übernimmt persönliche Verantwortung und [[Fürsorge|umsorgt]] den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch kann folglich mehr als nur einen Vater haben. In der [[Kernfamilie]] und bei [[Alleinerziehender|alleinerziehenden]] biologischen Vätern werden alle drei Teilbereiche der Vaterschaft wahrgenommen. Der [[Stiefvater]], der Vater in einer [[Gleichgeschlechtliche Ehe|gleichgeschlechtlichen Ehe]], der [[Pflegeeltern|Pflegevater]], der biologische Vater ohne [[Sorgerecht]] oder der [[Samenbank#Humanmedizin|Samenspender]] haben nur Teilbereiche inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
Das Wort „Vater“ gehört, wie viele andere Verwandtschaftsbezeichnungen auch, zu den ältesten Teilen des Wortschatzes und geht auf eine gemeinsame Vorform vieler heutigen [[Indogermanische Sprachen|indoeuropäischen Sprachen]] zurück. Mit dem deutschen &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; urverwandte Formen in verwandten Sprachen sind im altindischen [[Sanskrit]] &amp;#039;&amp;#039;pitar,&amp;#039;&amp;#039; [[Griechische Sprache|griechisch]] &amp;#039;&amp;#039;pat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039;, lateinisch &amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ter&amp;#039;&amp;#039;, sowie [[Altirische Sprache|altirisch]] &amp;#039;&amp;#039;athir&amp;#039;&amp;#039; und neuirisch &amp;#039;&amp;#039;ahir&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem 4. Jahrhundert ist [[Gotische Sprache|gotisch]] &amp;#039;&amp;#039;fadar&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Deutschsprachige Varianten sind unter anderem [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;fater&amp;#039;&amp;#039; (ähnlich dem [[Englische Sprache|englischen]] &amp;#039;&amp;#039;father&amp;#039;&amp;#039;) und schließlich [[Neuhochdeutsche Sprache|neuhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebräuchliche ([[Kosename|Kose]]) Namen für einen Vater sind: &amp;#039;&amp;#039;Vati, [[Mama und Papa|Papa]], Papi, Paps, Pa, Babba&amp;#039;&amp;#039; ([[Hessen]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deine-woerter.de/lexikon/hessen/ |titel=Hessen Wörterbuch &amp;amp; Lexikon: Sprichst du Hessisch? - Deine Wörter |sprache=de-DE |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Date&amp;#039;&amp;#039; ([[Tirol]]), &amp;#039;&amp;#039;Tata&amp;#039;&amp;#039; ([[Südtirol]]), &amp;#039;&amp;#039;Däta&amp;#039;&amp;#039; ([[Vorarlberg]]), &amp;#039;&amp;#039;Ätti&amp;#039;&amp;#039; ([[Kanton Bern|Bern]]) sowie &amp;#039;&amp;#039;dad, daddy&amp;#039;&amp;#039; ([[Englische Sprache|englisch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; wird in anderen Zusammenhängen als Begründer, Verursacher oder Erzeuger verwendet, beispielsweise als „Vater des Gedankens“ oder „Vater des Erfolges“. In alten [[Redewendung]]en wie „Die Väter sagten&amp;amp;nbsp;…“ steht &amp;#039;&amp;#039;Väter&amp;#039;&amp;#039; für die [[Vorfahr]]en (Ahnen, Altvorderen). Im [[Deutsche Sprache#Verbreitung und rechtlicher Status|deutschsprachigen Kulturraum]] wird &amp;#039;&amp;#039;[[Vaterland]]&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von [[Heimat]] gebraucht. Im [[Christentum]] kennzeichnet die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Gott der Vater|Gottvater]]&amp;#039;&amp;#039; die väterliche Wesensart des als Dreifaltigkeit verehrten [[Gott]]es ([[Trinität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vaterschaft und Biologie ==&lt;br /&gt;
=== Menschliche Vaterschaft und Hormone ===&lt;br /&gt;
Die Psychologin Anne Storey von der [[Memorial University of Newfoundland]] stellte im Jahr 2000 fest, dass die Eigenschaften der Vaterschaft hauptsächlich durch den [[Hormon]]spiegel schon während der Schwangerschaft der Frau geprägt werden. In einer Untersuchung mit Paaren entdeckte sie wesentliche Änderungen im Hormonhaushalt der werdenden Väter beim [[Cortisol]]-, [[Prolaktin]]- und [[Testosteron]]spiegel. Während der Prolaktingehalt um etwa 20 % stieg, sank der Testosteronspiegel nach der Geburt um durchschnittlich ein Drittel. Folge sei ein Verhaltenswechsel des Vaters hin zu mehr Fürsorglichkeit. Als Auslöser werden [[Pheromone]] der schwangeren Frau vermutet. Weiter wurden kaum Unterschiede zwischen biologischen Vätern und „Ersatzvätern“ festgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vaterschaft im Tierreich ===&lt;br /&gt;
Eine aktive Vaterschaft im Tierreich wurde zum Beispiel bei den [[Kaiserpinguin]]en beobachtet. Der Sozialforscher [[Wassilios E. Fthenakis|Wassilios Fthenakis]] nannte 2005 in seinem Standardwerk „Väter“ weitere Beispiele aus der Tierwelt, wie etwa den [[Stichlinge|Stichling]]. Hier zeichnen sich Väter vor allem durch [[Brutpflege]] aus. Die Anthropologin Sarah Blaffer Hrdy betonte, dass die Teilung von Erziehungsaufgaben sich vor allem bei [[Monogamie|monogamen]] Beziehungen in einer Spezies herausbildet, da die Männchen sich relativ sicher sein können, dass sie in ihren eigenen Nachwuchs investieren. So ist unter den [[Primaten]] die aktive Vaterrolle bei den monogamen [[Krallenäffchen]] deutlicher ausgeprägter als bei den [[Monogamie|polygamen]] [[Schimpansen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vaterschaft im Recht ==&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
=== Feststellung der Vaterschaft ===&lt;br /&gt;
Für die Vaterschaft kommen drei Möglichkeiten (in absteigender Reihenfolge) in Betracht ({{§|1592|bgb|juris}} [[Bürgerliches Gesetzbuch|BGB]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Vater eines Kindes ist der Mann, der zum Zeitpunkt der [[Geburt]] mit der Mutter verheiratet ist. Diese Regelung findet unter Umständen keine Anwendung, wenn das Kind zwar während der Ehe, aber nach einem [[Scheidung]]santrag geboren wurde. Wird ein Kind innerhalb von 300 Tagen nach dem Tod des Ehemanns geboren, so gilt der verstorbene Ehemann grundsätzlich als Vater ({{§|1593|bgb|juris}} BGB).&lt;br /&gt;
# Vater ist der Mann, der die Vaterschaft anerkannt hat. Die [[Vaterschaftsanerkennung|Anerkennung]] bleibt [[Schwebende Unwirksamkeit|schwebend unwirksam]], solange ein anderer Mann – etwa wegen bestehender Ehe zum Zeitpunkt der Geburt – als Vater des Kindes gilt. Erst mit erfolgreicher Anfechtung der [[Scheinvater]]schaft wird die Anerkennung des Vaters wirksam.&lt;br /&gt;
# Vater ist der Mann, dessen Vaterschaft gerichtlich festgestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vaterschaft nach 1. und 2. ist es nicht nötig, dass der juristische Vater zugleich der biologische Vater des Kindes ist. Ehemänner sind – so lange keine Vaterschaftsanfechtung erfolgt – auch dann Väter der Kinder ihrer Ehefrau, wenn sie nicht die biologischen Erzeuger sind. Ein Mann kann die Vaterschaft auch anerkennen, wenn ihm und der Mutter bekannt ist, dass er nicht der biologische Vater ist. Bei einer [[Vaterschaftsfeststellung|gerichtlichen Feststellung]] (also auch bei 3.) oder bei einer [[Vaterschaftsanfechtung]] ist aber immer die biologische Vaterschaft entscheidend, eine anderslautende Anerkennung erlangt dann keine Gültigkeit mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Oberlandesgericht Düsseldorf]] beschloss am 31. Juli 2015, dass eine Vaterschaft erst nach der Geburt eines Kindes festgestellt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;OLG Düsseldorf, Pressemitteilung: [http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/behoerde/presse/archiv/Pressemitteilungen_aus_2015/20150804_PM_Embryonen/index.php &amp;#039;&amp;#039;Nr. 13/2015 Keine Feststellung einer Vaterschaft nach Deutschem Recht für Embryonen im Ausland.&amp;#039;&amp;#039;] 4. August 2015, abgerufen am 13. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine rechtliche Vaterschaft für einen Embryo ist nach deutschem Recht nicht vorgesehen. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Sache hat der Senat gegen seine Entscheidung die Rechtsbeschwerde zum [[Bundesgerichtshof]] zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der juristische Vater hat nach Rechtsprechung des [[Bundesverfassungsgericht]]es ein Recht darauf zu erfahren, ob er auch der biologische Vater ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Urteil des Bundesverfassungsgerichts: [https://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20070213_1bvr042105.html &amp;#039;&amp;#039;AZ 1 BvR 421/05.&amp;#039;&amp;#039;] 13. Februar 2007, abgerufen am 13. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner kann durch [[Adoption]] eine juristische Vaterschaft begründet werden oder wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{§|1600|bgb|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;2 und 3 BGB besagen, dass der leibliche Vater die Vaterschaft des juristischen Vaters nicht anfechten kann, wenn der juristische Vater mit dem Kind in einer „sozial-familiären“ Beziehung lebt oder zum Zeitpunkt seines Todes gelebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Beschluss des [[Oberlandesgericht Köln|Oberlandesgerichts Köln]] vom 30. November 2009 zufolge bleibt das rechtliche Verhältnis zum Kind durch [[geschlechtsangleichende Maßnahme]]n beim Elternteil unberührt, auch wenn diese vor der Geburt stattfanden; standesamtlich müsse allerdings der frühere männliche Vorname des Vaters eingetragen werden, „um bei Dritten keinen Anlass zu Spekulationen zu geben und der Gefahr einer Offenlegung der [[Transsexualität]] eines Elternteils vorzubeugen“.&amp;lt;ref&amp;gt;OLG Köln, Beschluss: [http://www.justiz.nrw.de/nrwe/olgs/koeln/j2009/16_Wx_94_09beschluss20091130.html &amp;#039;&amp;#039;Oberlandesgericht Köln, 16 Wx 94/09.&amp;#039;&amp;#039;] 30. November 2009, abgerufen am 13. März 2019.&amp;lt;br /&amp;gt;Siehe auch die Meldung: [https://www.sueddeutsche.de/leben/transsexuelle-eltern-wenn-eine-frau-der-vater-ist-1.128913 &amp;#039;&amp;#039;Transsexuelle Eltern: Wenn eine Frau der „Vater“ ist.&amp;#039;&amp;#039;] [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutsche.de]], 17. Mai 2010; abgerufen am 13. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtsfolgen der Vaterschaft ===&lt;br /&gt;
Zahlreiche Rechtsfolgen haben die Vaterschaftsvermutung, die Vaterschaftsanerkennung bzw. die gerichtliche Vaterschaftsfeststellung, die in der heute bekannten Form seit dem Inkrafttreten des [[Nichtehelichengesetz]]es am 1. Juli 1970 existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsteht zwischen dem rechtlichen Vater (und seiner gesamten [[Verwandtschaft]]) ein Verwandtschaftsverhältnis zum Kind. Das Kind erhält, wenn die Mutter Ausländerin ist und der Vater Deutsch ist, auch die deutsche [[Staatsangehörigkeit]]. Es kommt also in einem solchen Falle zu einer dauerhaften doppelten Staatsangehörigkeit. Außerdem entstehen [[Zeugnisverweigerungsrecht]]e ({{§|52|stpo|juris}} [[Strafprozessordnung (Deutschland)|StPO]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vaterschaft begründet zugleich die [[Unterhaltspflicht]] und darüber hinaus auch die sittliche Pflicht, für den Unterhalt des Kindes bis zum Abschluss einer seiner Neigung entsprechenden Ausbildung aufzukommen ({{§§|bgb|juris|seite=BJNR001950896.html#BJNR001950896BJNG015002377|text=§§ 1601 ff. BGB}}). Ferner nach {{§|1615l|bgb|juris}} BGB Unterhaltsansprüche für die [[Kindesmutter]] sowie nach dem Tod des Vaters [[Erbschaft|Erbansprüche]]. Die besonderen Bestimmungen für nichteheliche Kinder (sogenannter vorzeitiger Erbausgleich) sind durch das [[Kindschaftsrechtsreformgesetz]] zum 1. Juli 1998 abgeschafft worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls entstehen sozialrechtliche Ansprüche, z.&amp;amp;nbsp;B. auf Mitversicherung des Kindes in der [[Krankenkasse]] des Vaters ([[Familienversicherung]]) sowie im [[Todesfall]]e Ansprüche auf [[Waisenrente]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen hat die Vaterschaftsfeststellung für das Kind zur Folge, dass es mit Eintritt in die [[Volljährigkeit]] grundsätzlich sorgepflichtig gegenüber seinen Eltern wird.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gesetz zur Stärkung der Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urteil ===&lt;br /&gt;
Beispiel für die Feststellung einer Vaterschaft vor dem [[Amtsgericht]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vaterschaft Urteil Beschluss.jpg&lt;br /&gt;
Vaterschaft Urteil Begründung.jpg&lt;br /&gt;
Vaterschaft Urteil Rechtsbehelfsbelehrung.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vaterschaft in den Sozialwissenschaften ==&lt;br /&gt;
=== Vaterrolle ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Belege fehlen grundsätzlich, vor allem aber für die Unterscheidung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Soziale Vaterschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vs. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nur sozialer Vater&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. --[[Benutzer:Chiananda|Chiananda]] ([[Benutzer Diskussion:Chiananda|Diskussion]]) 15:26, 28. Feb. 2014 (CET)|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sozialwissenschaften|Sozialwissenschaftliche]] Theorien – etwa der [[Sozialkonstruktivismus]] – verstehen als &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; denjenigen, der die [[soziale Rolle]] der Vaterschaft wahrnimmt, den [[Elternschaft#Soziale Elternschaft|&amp;#039;&amp;#039;sozialen&amp;#039;&amp;#039; Vater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sozialer Vater gelten auch der [[Ehe]]partner der Mutter eines unwissentlich [[Unehelichkeit|unehelichen]] Kindes, ein [[Adoption|Adoptivvater]], [[Stiefvater]] oder [[Pflegeeltern|Pflegevater]], und im weiteren Sinne ein [[Partnerschaft|Lebensgefährte]] eines [[Elternteil]]s, das dem Kind gegenüber eine verbindliche &amp;#039;&amp;#039;Vaterrolle&amp;#039;&amp;#039; übernimmt. Diese Vaterrolle entwickelt sich in der Beziehung zum Kind schrittweise und erfordert gegenseitige Bereitschaft dazu; bei einer Anmaßung der Vaterrolle kann das Kind überfordert werden. Ebenfalls sind [[Rollenkonflikt]]e zwischen dieser Vaterrolle und der Rolle als Ehemann oder Lebensgefährte der Mutter möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Männlichkeitsbild ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Got You Daddy.jpg|mini|Hände von Vater und Sohn]]&lt;br /&gt;
In einem für das Bundesfamilienministerium erstellten Gutachten „&amp;#039;&amp;#039;Facetten der Vaterschaft&amp;#039;&amp;#039;“ hat der Familienforscher Wassilios E. Fthenakis das sich ändernde Bild des Vaters der letzten 300 Jahre nachgezeichnet: Er beschreibt die Entwicklung der Vaterrolle vom Familienpatriarchen im [[18. Jahrhundert]] über den zunehmend an Autorität verlierenden Arbeitervater des [[19. Jahrhundert]]s, den stolzen Alleinernährer im [[Wirtschaftswunder]] der 1950er Jahre, den ums [[Elterliche Sorge (Deutschland)|Sorgerecht]] kämpfenden Scheidungsvater der 1980er bis hin zu dem partnerschaftlichen sogenannten „neuen Vater“ der Gegenwart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz dieser Veränderungen ist das Bild des Vaters im westlichen Kulturverständnis noch immer stark durch das Rollenverständnis des finanziellen Versorgers der Familie geprägt, der nur in Krisensituationen interveniert. Das erschwert es Vätern, mehr Zeit im Alltag mit ihren Kindern zu verbringen und berufliche Interessen dafür zurückzustecken. [[Haus- und Familienarbeit|Hausmänner]], die sich um die täglichen Belange der Kinder kümmern, sind quantitativ gesehen weiterhin die Ausnahme. Einige [[Nichtregierungsorganisation]]en setzen sich für den Rollenwandel des Vaters hin zum „aktiven“, fürsorglichen Vater ein. In Deutschland sind dies etwa das Väter-Experten-Netz Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V., das Bundesforum Männer e.&amp;amp;nbsp;V. sowie das [[Väterzentrum Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Daten der [[Techniker Krankenkasse]] zeigte sich, dass der Anteil der Väter unter den Beziehern von [[Kinderkrankengeld]] kontinuierlich von rund 18 % (2005) auf über 22 % (2009) angestiegen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.presseportal.de/pm/6910/1647102/tk_techniker_krankenkasse| titel=Moderne Väter: Tausche Schreibtisch gegen Wickeltisch| werk=Pressemappe / News| hrsg=Techniker Krankenkasse| datum=2010-07-13| abruf=2022-05-28| archiv-url=https://web.archive.org/web/20140228023829/http://www.presseportal.de/pm/6910/1647102/tk_techniker_krankenkasse| archiv-datum=2014-02-28| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Psychologie ===&lt;br /&gt;
Die Mainzer Psychologin und [[Psychoanalytiker]]in [[Inge Seiffge-Krenke]] fasste die Forschungsergebnisse zusammen und erläuterte Unterschiede im [[Erziehung]]sverhalten der Väter und deren Rolle auf den Nachwuchs beim Menschen:&lt;br /&gt;
* [[Mutter|Mütter]] beschäftigen sich mit [[Säugling|Babys]] eher pflegerisch (z.&amp;amp;nbsp;B. Baden, Windelwechsel), während Väter zu [[Lernen am Modell|Imitationsspielen]] neigen. Sie stimulieren die Kleinen mit Geräuschen oder optischen [[Reiz]]en.&lt;br /&gt;
* Später stimulieren sie die Heranwachsenden mit [[Körperliche Aktivität|Bewegung]] und [[Sport]] und fördern so insbesondere bei Söhnen die Autonomie und das geschlechtsspezifische [[Rollenverhalten]]. Während bei Söhnen mehr auf Disziplin geachtet wird, werden bei Töchtern mehr Emotionen und Nähe zugelassen.&lt;br /&gt;
* Nach der [[Pubertät]] bleiben sie wichtiger Ansprechpartner vor allem in schulischen und beruflichen Fragen sowie für politische Themen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Langzeit-Experiment|Langzeituntersuchungen]] der Soziologen Paul Amato und Alan Booth von der [[Pennsylvania State University]] zeigten, dass dem Bildungsgrad und Einkommen der Väter entsprechend der Bildungserfolg der Kinder ausfiel. Zudem zeigte eine weitere Untersuchung des &amp;#039;&amp;#039;Oxford Centre for Research into Parenting and Children&amp;#039;&amp;#039;, dass großes Erziehungsengagement von Vätern bei Söhnen eine spätere [[Delinquenz|Straffälligkeit]] deutlich vermindern und Töchter vor psychischem [[Stress]] im späteren Leben schützen kann, während bei [[Vernachlässigung]] der Erziehungsaufgaben oder dem gänzlichen Fehlen des Vaters vermehrt Schulleistungsstörungen auftreten können. Zudem können Heranwachsende unter mangelndem [[Selbstbewusstsein]] leiden und später anfälliger für [[Psychische Störung|psychische Erkrankungen]] und [[Sucht]]probleme sein. Jedoch treten diese Anfälligkeiten nach einer Trennung nicht zwangsläufig auf, da eine Ersatzperson oder der aktive Scheidungsvater zu einer Stabilisierung beitragen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spon&amp;quot;&amp;gt;[[Judith Rauch]]: [https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fuersorgliche-maenner-das-neue-bild-vom-vater-a-411244.html &amp;#039;&amp;#039;Fürsorgliche Männer: Das neue Bild vom Vater.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 25. April 2006, abgerufen am 27. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Väter in der Kunst ==&lt;br /&gt;
In den Künsten ist die Vaterrolle in vielfältiger Weise reflektiert worden. Wichtige Beispiele in Bezug auf die Rolle des „sozialen Vaters“ sind die [[Tragödie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Shakespeare]] und aus neuerer Zeit der Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Fanny und Alexander]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ingmar Bergman]]. Väter, Vater-Sohn- und Vater-Tochter-Beziehungen sind das zentrale Thema sehr vieler Filme, wichtige Beispiele:&amp;lt;!--Aufzählung soll kurz bleiben: bitte nur 1 Titel pro Land angeben.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wenn der Vater mit dem Sohne (1955)|Wenn der Vater mit dem Sohne]], Bundesrepublik Deutschland 1955&lt;br /&gt;
* [[Vater (Film)|Vater]] &amp;#039;&amp;#039;(Apa)&amp;#039;&amp;#039;, Ungarn 1966&lt;br /&gt;
* [[Kramer gegen Kramer]] &amp;#039;&amp;#039;(Kramer vs. Kramer)&amp;#039;&amp;#039;, USA 1979&lt;br /&gt;
* [[Die Zeit, die uns noch bleibt]] &amp;#039;&amp;#039;(And When Did You Last See Your Father?)&amp;#039;&amp;#039;, Großbritannien 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Vatertag]]&lt;br /&gt;
* [[Papa]] – [[Vaterliebe]] – [[Männerforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Vaterschaftsanerkennung]] – [[Vaterschaftsfeststellung]] – [[Vaterschaftsanfechtung]] – [[Scheinvater]]&lt;br /&gt;
* [[Vaterschaftsurlaub]]&lt;br /&gt;
* [[Eltern-Kind-Beziehung]] – [[Verwandtschaftsbeziehung]]en&lt;br /&gt;
* [[Mama und Papa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Dammasch; Hans-Geert Metzger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung des Vaters. Psychoanalytische Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Brandes &amp;amp; Apsel, Frankfurt 2006, ISBN 3-86099-820-X.&lt;br /&gt;
* Barbara Drinck: &amp;#039;&amp;#039;Vatertheorien. Geschichte und Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; Budrich, Opladen 2005, ISBN 3-938094-22-2.&lt;br /&gt;
* Christian Hoenisch u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Väter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;2, [[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]] (BZgA), Köln 2008 (Reader mit 7&amp;amp;nbsp;Berichten); [http://www.sexualaufklaerung.de/cgi-sub/fetch.php?id=553 sexualaufklaerung.de] (PDF; 285&amp;amp;nbsp;kB; 4&amp;amp;nbsp;Seiten).&lt;br /&gt;
* Tanja Mühling, Harald Rost: &amp;#039;&amp;#039;Väter im Blickpunkt. Perspektiven der Familienforschung.&amp;#039;&amp;#039; Barbara Budrich, Leverkusen 2007, ISBN 978-3-86649-123-6.&lt;br /&gt;
* Julia C. Nentwich: &amp;#039;&amp;#039;Wie Mütter und Väter gemacht werden. Konstruktionen von Geschlecht bei der Rollenverteilung in Familien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Frauenforschung &amp;amp; Geschlechterstudien.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;18, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 2000, S. 96–121.&lt;br /&gt;
* Jens Oenicke: &amp;#039;&amp;#039;Der werdende Vater.&amp;#039;&amp;#039; Zeitgeistfactory, Berlin 2005, ISBN 978-3-9810160-0-0.&lt;br /&gt;
* Sonja Orel: &amp;#039;&amp;#039;Heimliche Vaterschaftstests. Perspektiven für eine Reform der Vaterschaftsuntersuchungsmöglichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Utz, München 2007, ISBN 3-8316-0698-6.&lt;br /&gt;
* Robert Richter, Eberhard Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Das Papa-Handbuch. Alles was Sie wissen müssen zu Schwangerschaft, Geburt und dem ersten Jahr zu dritt.&amp;#039;&amp;#039; Gräfe &amp;amp; Unzer, München 2005, ISBN 3-7742-6975-0.&lt;br /&gt;
* Robert Richter, Martin Verlinden: &amp;#039;&amp;#039;Vom Mann zum Vater. Praxismaterialien für die Bildungsarbeit mit Vätern.&amp;#039;&amp;#039; Votum, Münster 2000, ISBN 3-933158-44-3.&lt;br /&gt;
* Ariane Schorn: &amp;#039;&amp;#039;Männer im Übergang zur Vaterschaft. Das Entstehen der Beziehung zum Kind.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial, Gießen 2003, ISBN 3-89806-233-3.&lt;br /&gt;
* Heinz Walter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Männer als Väter. Sozialwissenschaftliche Theorie und Empirie.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial, Gießen 2002, ISBN 3-89806-140-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fathers|Väter &amp;#039;&amp;#039;(fathers)&amp;#039;&amp;#039;|suffix=Sammlung von Bildern und Mediendateien}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Vater|Vater|suffix=[[wikt:Vati|Vati]], [[wikt:Papa|Papa]], [[wikt:Vaterschaft|Vaterschaft]] – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Vater}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4062386-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Neueste zuerst:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]]: [https://www.familienplanung.de/service/bestellen/vater-werden/ &amp;#039;&amp;#039;Vater werden&amp;#039;&amp;#039; – Materialien der BZgA] (Ratgeber-Broschüren zum Downloaden).&lt;br /&gt;
* Adina Jähn: [https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/familie/vaeter/index.html &amp;#039;&amp;#039;Väter&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Planet Wissen]], Erstveröffentlichung: 2004, letzte Aktualisierung: 18. Februar 2020&lt;br /&gt;
* Michael Matzner: [https://www.familienhandbuch.de/familie-leben/familienformen/muetter-vaeter/vaterbilderundvaterfunktionen.php &amp;#039;&amp;#039;Vaterbilder und Vaterfunktionen&amp;#039;&amp;#039;] im Online-Familienhandbuch, herausgegeben vom Bayerischen Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz, erstellt 30. November 2001, zuletzt geändert am 25. Februar 2015&lt;br /&gt;
* {{HLS|16102|Vaterschaft|Autor=Gaby Sutter}} Artikel vom 21. Februar 2013.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alexander Schwabe&lt;br /&gt;
   |Titel=Umfrage zur Familie: Was ist heute ein guter Vater?&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Die Zeit]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=22&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Interviews mit 7 Schriftstellern und Wissenschaftlern&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.zeit.de/2010/22/Freud-Umfrage-Vater}}&lt;br /&gt;
* [[Wassilios E. Fthenakis]], Beate Minse: [https://www.bmfsfj.de/resource/blob/94966/eafebe974a83e345e5025dbf29f6c405/prm-24420-sr-band-213-data.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle des Vaters in der Familie&amp;#039;&amp;#039;.] Studie über die Vaterrolle im Entwicklungsprozess von Familien, Band 213 der Schriftenreihe des [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend]], Verlag W. Kohlhamm, Stuttgart 2002, ISBN 3-17-017470-3 (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB; 349&amp;amp;nbsp;Seiten); Zusammenfassung der Ergebnisse: [http://www.vafk.de/themen/wissen/Projekt_Vaterrolle.pdf bmfsfj.de] (PDF; 342&amp;amp;nbsp;kB; 12&amp;amp;nbsp;Seiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4062386-5|LCCN=sh85047451|NDL=00573112}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vaterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwandter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriarchatsforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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