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	<title>Ute Vogt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ute_Vogt&amp;diff=3748&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ute_Vogt&amp;diff=3748&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-08T15:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WLP14-ri-0617- Ute Vogt (SPD).jpg|mini|Ute Vogt (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ute Vogt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Oktober]] [[1964]] in [[Heidelberg]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) und [[Rechtsanwalt|Rechtsanwältin]]. Sie war von 2002 bis 2005 [[Parlamentarischer Staatssekretär|parlamentarische Staatssekretärin]] beim [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenminister]]. Von 1999 bis 2009 war sie Landesvorsitzende der [[SPD Baden-Württemberg]]. Von 1994 bis 2005 sowie 2009 bis 2021 war Vogt [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und von Dezember 2013 bis November 2017 eine der sieben [[SPD-Bundestagsfraktion#Stellvertretende Fraktionsvorsitzende|stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion]]. Zudem war sie von 2006 bis 2009 Abgeordnete des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtags von Baden-Württemberg]]. Vogt ist seit Oktober 2021 Präsidentin der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Die in [[Wiesloch]] aufgewachsene Ute Vogt absolvierte nach dem Abitur an der [[Johann-Philipp-Bronner-Schule Wiesloch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bausch&amp;quot;&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Setzen, Sechs! – Schulgeschichten aus Deutschland (3/3). Experiment Schule&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von Susanne Bausch im Auftrag des SWR. Deutsche Erstausstrahlung am 22. Dezember 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], das sie mit beiden juristischen [[Staatsexamen|Staatsexamina]] beendete. Zudem studierte Vogt an der [[Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer|Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer]]. Seitdem ist sie als [[Rechtsanwalt|Rechtsanwältin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kanzlei-silcher.de/tue/team/ &amp;#039;&amp;#039;Kanzlei Silcher&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 24. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogt lebt in [[Kronsgaard]] im [[Kreis Schleswig-Flensburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ove Jensen |url=https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/Ute-Vogt-SPD-zieht-von-Stuttgart-nach-Schleswig-Holstein-id34139792.html |titel=Neue DLRG-Präsidentin: Aus dem Bundestag nach Angeln: Warum Ex-SPD-Bundesvize Ute Vogt jetzt in Kronsgaard wohnt |werk=shz.de |abruf=2021-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Nachdem sich Vogt schon seit 1983 bei den [[Jusos]] engagiert hatte, wurde sie 1984 auch Mitglied der SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kristina Jagemann |titel=Ute Vogt: Ein kesser Schnabel greift nach dem Chefsessel |werk=Der Spiegel |datum=2001-02-28 |url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ute-vogt-ein-kesser-schnabel-greift-nach-dem-chefsessel-a-118482.html |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1991 bis 1994 war sie Sprecherin der Jusos in [[Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Politik: SPD-Spitzenkandidatur in Baden-Württemberg: Die Bildungs-Expertin: Ute Vogt hat eine Blitzkarriere hinter sich |werk=Der Tagesspiegel Online |url=https://www.tagesspiegel.de/politik/spd-spitzenkandidatur-in-baden-wurttemberg-die-bildungs-expertin-ute-vogt-hat-eine-blitzkarriere-hinter-sich-697504.html |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1993 gehörte sie dort dem SPD-Landesvorstand an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000023022|Abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1995 wurde sie zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Von 1999 bis 2009 war sie SPD-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spdfraktion.de/abgeordnete/vogt |titel=Ute Vogt, MdB |werk=spdfraktion.de |datum=2011-06-27 |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2001 trat sie bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2001|Landtagswahl]] als [[Spitzenkandidat]]in der SPD gegen [[Ministerpräsident]] [[Erwin Teufel]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Baden-Württemberg: Ute Vogt vor ungewisser politischer Zukunft |werk=FAZ.NET |datum=2006-03-27 |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/baden-wuerttemberg-ute-vogt-vor-ungewisser-politischer-zukunft-1302953.html |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit 2001 ist sie Mitglied im Präsidium der SPD.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wehrhafte-demokratie.info/de/node/4172 |titel=Ute Vogt, MdB (SPD) |werk=wehrhafte-demokratie.info |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2003 an war Vogt stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD. Für den Bundesparteitag im Oktober 2007 wurde sie nicht mehr für das Amt einer Vize-Vorsitzenden nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://whoswho.de/bio/ute-vogt.html |titel=Ute Vogt - Biografie WHO&amp;#039;S WHO |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Bundesparteitag am 26. Oktober 2007 in Hamburg wurde sie als Mitglied des Parteivorstands im ersten Wahlgang mit 345 Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/article1307994/Wer-zur-neuen-Parteispitze-gehoert.html |titel=Wer zur neuen Parteispitze gehört |werk=welt.de |datum=2011-11-16 |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war erneut Spitzenkandidatin der SPD für die [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006|Landtagswahl in Baden-Württemberg am 26. März 2006]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/vor-der-wahl-baden-wuerttemberg-100.html |titel=Vor der Wahl: Baden-Württemberg |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2006-03-03 |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogt übernahm nach der Landtagswahl den Vorsitz ihrer Fraktion und damit das Amt der [[Oppositionsführer]]in im Landtag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang des Jahres 2008 erklärte sie ihren Rücktritt vom Fraktionsvorsitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rüdiger Soldt |titel=Ute Vogt: Das ewige Talent zieht sich zurück |werk=FAZ.NET |datum=2007-10-11 |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ute-vogt-das-ewige-talent-zieht-sich-zurueck-1489115.html |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Reaktion auf das schlechte Ergebnis der Südwest-SPD bei der [[Bundestagswahl 2009]] sowie ihr eigenes Abschneiden im [[Bundestagswahlkreis Stuttgart I]] kündigte sie am 30. September 2009 an, nicht mehr für den Landesvorsitz der SPD zu kandidieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2006 UteVogt.jpg|mini|Ute Vogt auf der SPD-Basiskonferenz am 10. Oktober 2006 in Schorndorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1994 war Vogt Stadträtin in [[Wiesloch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Biogramm: Ute Vogt |werk=FAZ.NET |datum=2000-12-20 |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/biogramm-ute-vogt-112761.html |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1994 bis 2005 war sie [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscheumweltstiftung.de/profiles/ute-vovt/ |titel=Ute Vogt |werk=Deutsche Umweltstiftung |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier war sie von 2000 bis 2002 Vorsitzende des Innenausschusses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/archiv/furiose-aufholjagd-der-spd-laesst-teufel-alt-aussehen-bei-wahl-in-baden-wuerttemberg-ist-alles-drin/2046006.html |titel=Furiose Aufholjagd der SPD läßt Teufel alt aussehen: Bei Wahl in Baden-Württemberg ist alles drin |werk=Handelsblatt |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ute Vogt ist [[Bundestagswahl 1998|1998]] als direkt gewählte Abgeordnete des [[Bundestagswahlkreis Pforzheim|Wahlkreises Pforzheim]] und sonst stets über die [[Landesliste]] Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag eingezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Bundestagswahl-Ute-Vogt-will-Direktmandat-in-Stuttgart-_arid,386799.html |titel=Bundestagswahl: Ute Vogt will Direktmandat in Stuttgart |werk=pz-news.de |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Bundestagswahl 2002]] wurde sie am 22. Oktober 2002 als parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] ([[Kabinett Schröder II]]) berufen. Am 22. November 2005 schied sie aus dem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien19/V/vogt_ute-524294 |titel=Deutscher Bundestag - Ute Vogt |werk=bundestag.de |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 bis 2009 war Vogt [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des Landtages von Baden-Württemberg. Bei der Landtagswahl 2006 zog sie über ein [[Zweitmandat]] in den Landtag ein. Trotz innerparteilicher Kritik aufgrund des landesweit schlechten SPD-Wahlergebnisses wurde sie am 29. März 2006 mit 24 zu 14 Stimmen zur Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion gewählt und löste damit [[Wolfgang Drexler]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Baden-Württemberg: Ute Vogt führt Stuttgarter SPD-Fraktion |werk=FAZ.NET |datum=2006-03-29 |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/baden-wuerttemberg-ute-vogt-fuehrt-stuttgarter-spd-fraktion-1301644.html |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Oktober 2007 gab sie bekannt, für diese Position bei den Neuwahlen zum Fraktionsvorstand im Januar 2008 nicht mehr zur Verfügung zu stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Stuttgarter Zeitung |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fruehere-stuttgarter-bundestagsabgeordnete-neuer-job-fuer-ex-spd-abgeordnete.546ec6a3-8dbd-4dd1-b724-ea3079ade605.html |titel=Frühere Stuttgarter Bundestagsabgeordnete: Neuer Job für Ex-SPD-Abgeordnete Ute Vogt |abruf=2023-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vogt legte ihr Landtagsmandat am 30. September 2009 nach ihrer erneuten Wahl über die [[Landesliste]] in den Bundestag nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2013 war sie Obfrau (Sprecherin) der SPD-Bundestagsfraktion im 1. Untersuchungsausschuss (Gorleben).&amp;lt;ref&amp;gt;[//www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/ua/1untersuchungsausschuss/index.jsp &amp;#039;&amp;#039;1. Untersuchungsausschuss (Gorleben)&amp;#039;&amp;#039;]. Website des Deutschen Bundestags. Abgerufen am 24. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/V/vogt_ute.html |titel=Ute Vogt, SPD |titelerg=Biografie. Website des Deutschen Bundestags |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130628061444/http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/V/vogt_ute.html |archiv-datum=2013-06-28 |abruf=2013-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[18. Bundestag]] war Vogt ordentliches Mitglied im [[Gemeinsamer Ausschuss|Gemeinsamen Ausschuss]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bundestag.de/bundestag/plenum/gemeinsamer_ausschuss/-/274264 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Gemeinsamen Ausschusses&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141019183329}}, online, abgerufen am 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ordentliches Mitglied der [[Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe]] (Endlagerkommission) gemäß § 3 [[Standortauswahlgesetz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundestag.de/endlager/mitglieder/kommission &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe&amp;#039;&amp;#039;], online, abgerufen am 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/blob/434430/35fc29d72bc9a98ee71162337b94c909/drs_268-data.pdf#page=548 |titel=Abschlussbericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe |seiten=547 |datum=2016-07-05 |format=PDF; 7,1 MB |abruf=2019-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war sie stellvertretendes Mitglied im [[Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a10/mitglieder/260624 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150427212427}}, online, abgerufen am 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a16/mitglieder/260674 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160930232858}}, online, abgerufen am 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages|Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/a06/mitglieder/260586 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150622201100}}, online, abgerufen am 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im [[Vermittlungsausschuss]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse18/vermittlung/-/273608 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mitglieder des Vermittlungsausschusses&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20141021224214}}, online, abgerufen am 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biografien/V/vogt_ute/259144 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Bundestag – Abgeordnete – Biografien&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140924075420}}, online, abgerufen am 24. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 19. Dezember 2013 bis zum Ende der Legislaturperiode war sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und in dieser Funktion zuständig für die Bereiche Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie Ernährung und Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spdfraktion.de/fraktion/vorstand &amp;#039;&amp;#039;Fraktionsvorstand&amp;#039;&amp;#039;]. Website der SPD-Bundestagsfraktion. Abgerufen am 22. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl im Jahr [[Bundestagswahl 2017|2017]] zog sie – wieder über die Landesliste Baden-Württemberg – auch in den [[19. Bundestag]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swraktuell/diewahlbeiuns/bw/erste-sitzung-des-bundestages-fast-100-abgeordnete-aus-baden-wuerttemberg/-/id=13075472/did=20345274/nid=13075472/wu2b90/index.html |titel=Fast 100 Abgeordnete aus Baden-Württemberg |werk=swr.de |datum=2017-10-24 |abruf=2019-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war ordentliches Mitglied im [[Ausschuss für Inneres und Heimat (Deutscher Bundestag)|Ausschuss für Inneres und Heimat]], sowie stellvertretendes Mitglied im [[Gemeinsamer Ausschuss|Gemeinsamen Ausschuss]], im [[Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (Deutscher Bundestag)|Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz]] sowie im [[Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag - Abgeordnete |abruf=2021-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war sie stellvertretendes Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung des Europarates]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/V/vogt_ute-524294 |titel=Ute Vogt, SPD |titelerg=Biografie. Website des Deutschen Bundestags |abruf=2019-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2019 wurde sie als Nachfolgerin von [[Burkhard Lischka]] zur innenpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/newsticker/news2/article202070642/Inneres-Ute-Vogt-als-innenpolitische-Sprecherin-der-SPD-Fraktion-nominiert.html |titel=Ute Vogt als innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion nominiert |werk=welt.de |datum=2019-10-17 |abruf=2019-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Wahl zum 20. Deutschen Bundestag]] 2021 kandidierte sie nicht erneut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ute-vogt.de/meldungen/pressemitteilung-ute-vogt-kandidiere-naechstes-jahr-nicht-erneut-fuer-die-bundestagswahl/ |titel=Pressemitteilung – Ute Vogt: Kandidiere nächstes Jahr nicht erneut für die Bundestagswahl |werk=ute-vogt.de |datum=2020-10-10 |abruf=2020-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Ute Vogt ist seit dem 23. Oktober 2021 Präsidentin der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|DLRG]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dlrg.de/news/news-detail/bundestagung-in-dresden-ute-vogt-ist-die-1497-n/ |titel=News Detail {{!}} DLRG e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie ist zudem stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Rotkreuz Stiftung Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.drk-stuttgart.de/rotes-kreuz/drk-in-stuttgart/rotkreuz-stiftung/stiftungsvorstand.html &amp;#039;&amp;#039;Stiftungsvorstand&amp;#039;&amp;#039;]. Website des Deutschen Roten Kreuzes Stuttgart. Abgerufen am 26. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;, stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der Hilfsorganisation [[Help – Hilfe zur Selbsthilfe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.help-ev.de/wer-wir-sind/gremien |titel=Gremien. Help – Hilfe zur Selbsthilfe |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Energie &amp;amp; Klimaschutz Baden-Württemberg,&amp;lt;ref&amp;gt;[//www.energieundklimaschutzbw.de/ &amp;#039;&amp;#039;Kuratorium&amp;#039;&amp;#039;]. Website der Stiftung Energie und Klimaschutz Baden-Württemberg. Abgerufen am 11. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schirmherrin des Vereins [[MEHRSi]] und von [[Blick nach Rechts]], Ehrenpräsidentin der [[Technisches Hilfswerk|THW]]-Jugend (Baden-Württemberg) sowie Vorstandsmitglied der [[Deutsche Umweltstiftung|Deutschen Umweltstiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[//www.deutscheumweltstiftung.de/index.php/vorstand &amp;#039;&amp;#039;Vorstand&amp;#039;&amp;#039;] Website der Deutschen Umweltstiftung. Abgerufen am 11. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben ist sie Mitglied weiterer Vereine und Initiativen. Ute Vogt ist [[römisch-katholisch|katholisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.spd.de/de/partei/koepfe/parteivorstand/utevogt/index.html |text=Ute Vogt – Mitglied des SPD-Parteivorstands und Präsidiums, Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg |wayback=20090117022228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2021: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/verdienstorden-des-landes-an-26-verdiente-persoenlichkeiten/ |titel=Verdienstorden des Landes an 26 verdiente Persönlichkeiten |datum=2021-07-23 |abruf=2021-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eva Rühmkorf]], Ute Vogt: &amp;#039;&amp;#039;„Wir sind die Besseren.“ Starke Frauen und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart u. a. 2002, ISBN 3-421-05606-4.&lt;br /&gt;
* Ute Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Nichts genaues weiß man nicht – Politikberatung aus den Erfahrungen der Praxis.&amp;#039;&amp;#039; in: Steffen Dagger, Christoph Greiner, Kirsten Leinert, Nadine Meliß, Anne Menzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politikberatung in Deutschland. Praxis und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; VS, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-14464-2, S. 30–36.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Braun (Politiker)|Stephan Braun]], Ute Vogt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“]]. Kritische Analysen zu Programmatik, Inhalten, Autoren und Kunden.&amp;#039;&amp;#039; VS, Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-531-15421-3 (Rezensionen: [http://www.taz.de/index.php?id=digitaz-artikel&amp;amp;ressort=pb&amp;amp;dig=2007/08/11/a0034&amp;amp;no_cache=1 &amp;#039;&amp;#039;Kampf ums Image.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 11. August 2007; [https://jungle.world/artikel/2007/34/ideologie-aus-dem-nichts &amp;#039;&amp;#039;Ideologie aus dem Nichts.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jungle World]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 23. August 2007).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123702968}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Ute Vogt}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ute_vogt-575-38023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied des Innenausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogt, Ute&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL und MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Oktober 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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