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	<title>Unix - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Unix&amp;diff=3785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-10T21:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Betriebssystem&lt;br /&gt;
| Name               = UNIX&lt;br /&gt;
| Logo               = &lt;br /&gt;
| Bild               = [[Datei:Unix history-simple.svg|250px|Unix-Zeittafel]]&lt;br /&gt;
| Screenshot         = &lt;br /&gt;
| Beschreibung       = Unix-Zeittafel&lt;br /&gt;
| Entwickler         = [[Ken Thompson]], [[Dennis Ritchie]], [[Douglas McIlroy]] u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Bell Laboratories]]&lt;br /&gt;
| Sprache            = &lt;br /&gt;
| Erscheinungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Version            = &lt;br /&gt;
| Freigabedatum      = &lt;br /&gt;
| Quelle             = &lt;br /&gt;
| Vorabversion       = &lt;br /&gt;
| Freigabedatum Vorabversion = &lt;br /&gt;
| Stammbaum          = UNIX &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(keine Vorfahren)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Kernel             = &lt;br /&gt;
| Chronik            = &lt;br /&gt;
| Architekturen      = &lt;br /&gt;
| Lizenz             = bis 1981: keine (frei)&amp;lt;br /&amp;gt;ab 1981: [[proprietär]] ([[AT&amp;amp;T]], [[Novell]])&amp;lt;br /&amp;gt;ab 2005 frei ([[Common Development and Distribution License|CDDL]]) [[Sun Microsystems]]&lt;br /&gt;
| Sonstiges          = &lt;br /&gt;
| Kompatibilität     = &lt;br /&gt;
| Installationsmedium = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konsole kl.png|mini|Typisches Unix-Eingabefenster für [[Kommandozeile]]nbefehle, auch als [[Terminal (Computer)|Terminal]] oder [[Unix-Shell]] bezeichnet. Gezeigt ist die Auflistung der Inhalte eines Ordners nach Eingabe des [[Unix-Kommando|Unix-Befehls]] &amp;lt;code&amp;gt;ls -l&amp;lt;/code&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unix&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} [{{IPA|ˈjuːnɪks}}]) ist ein [[Mehrbenutzersystem|Mehrbenutzer]]-[[Betriebssystem]] für [[Computer]]. Es wurde im August 1969&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/8205976.stm |titel=40 years of Unix |autor=Mark Ward |hrsg=[[British Broadcasting Corporation|BBC]] |abruf=2010-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Bell Laboratories]] zur Unterstützung der [[Softwareentwicklung]] entwickelt. Heute steht &amp;#039;&amp;#039;Unix&amp;#039;&amp;#039; allgemein für Betriebssysteme, die entweder ihren Ursprung im &amp;#039;&amp;#039;Unix&amp;#039;&amp;#039;-System von [[AT&amp;amp;T]] (ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Bell Laboratories&amp;#039;&amp;#039;) haben oder dessen Konzepte implementieren. Es ist zusammen mit seinen Varianten und Weiterentwicklungen –&amp;amp;nbsp;oft unter anderen, in der Öffentlichkeit bekannteren Namen&amp;amp;nbsp;– eines der verbreitetsten und einflussreichsten Betriebssysteme der Computergeschichte. Bis in die 1990er Jahre wurde Unix hauptsächlich in spezialisierten Anwendungsbereichen wie etwa bei [[Workstation]]s und [[Server]]n eingesetzt, insbesondere an [[Universität]]en und [[Forschung]]seinrichtungen. Die heutige massenhafte Anwendung in fast allen Bereichen der [[Computertechnik]] begann erst ab etwa den 2000er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgebliche Entwickler von Unix waren [[Ken Thompson]] und [[Dennis Ritchie]], die es zunächst in [[Assemblersprache]], dann in der von Ritchie entwickelten [[Programmiersprache]] [[C (Programmiersprache)|C]] schrieben. Mit Unix wurden einige maßgebliche Konzepte der [[Informationstechnik]] erstmals eingeführt, etwa das [[Hierarchie|hierarchische]], [[Baumstruktur#Bäume als Datenstruktur|baumartig]] aufgebaute [[Dateisystem]] mit Ordnerstruktur. Die frühen Entwickler definierten auch eine Reihe von Konzepten und Regeln für die [[Softwaretechnik|Softwareentwicklung]], die als [[Unix-Philosophie]] bekannt wurden. Unix wurde bis in die 1980er Jahre als [[Freie Software|quelloffenes]] Betriebssystem vor allem an US-Universitäten weiterentwickelt und hatte erheblichen Einfluss auf die [[Hackerkultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde es von AT&amp;amp;T kommerzialisiert, was zu einer Reihe von unabhängigen Weiterentwicklungen und Abspaltungen führte und in den sogenannten [[Geschichte von Unix#Die 1980er Jahre|Unix-Kriegen]] (&amp;#039;&amp;#039;Unix Wars&amp;#039;&amp;#039;) [[Formatkrieg|zwischen verschiedenen Systemen]] und Herstellern mündete. Die diversen auf Unix basierenden bzw. davon abgeleiteten Betriebssysteme sind heute zusammengenommen die meistverbreiteten Betriebssysteme für [[Computer]] und für viele Arten von elektronischen Geräten, die einen Computer enthalten. Dabei reicht die Einsatz-Bandbreite von [[Mobilgerät]]en wie [[Smartwatch|Armbanduhren]] und [[Smartphone]]s über klassische [[Personal Computer]] und [[Webserver]] bis hin zu den größten [[Supercomputer]]n. Ferner wird insbesondere das Unix-artige [[Linux]] auch als [[Embedded System]] in industriellen [[Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik|Mess- und Steuergeräten]], in Geräten der [[Medizintechnik]], [[Unterhaltungselektronik]] und elektronisch gesteuerten Gebrauchsgegenständen wie zum Beispiel [[Haushaltsgerät]]en, [[Drucker (Gerät)|Drucker]]n oder [[Netzwerktechnik]]geräten wie [[WLAN-Router]]n, sowie in [[Kraftfahrzeug]]en eingesetzt. Die heute meistverbreitete kommerzielle, [[Proprietäre Software|proprietäre]] Unix-Variante ist [[macOS]] von [[Apple]] bzw. dessen Mobilvariante [[iOS (Betriebssystem)|iOS]], die meistverbreitete Unix-artige [[Open Source|Open-Source]]-Variante ist Linux bzw. das davon abgeleitete [[Android (Betriebssystem)|Android]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|UNIX}} Typologie der Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Irixnetscape.png|mini|Typische [[grafische Benutzeroberfläche]] eines Unix-artigen Systems der 1990er Jahre, basierend auf dem weit verbreiteten [[X Window System]].]]&lt;br /&gt;
Da der Name UNIX in [[Majuskel|Großbuchstaben]] oder U&amp;lt;small&amp;gt;NIX&amp;lt;/small&amp;gt; in [[Kapitälchen]] eine eingetragene [[Marke (Recht)|Marke]] der [[Open Group]] ist, dürfen nur zertifizierte Systeme den Namen UNIX führen. So nutzt man in der Fachliteratur üblicherweise UNIX zur Kennzeichnung zertifizierter Systeme, während Unix als Bezeichnung für sämtliche unixartigen Systeme verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unixartige Systeme können in [[Geschichte von Unix|UNIX-Derivate]] und [[Unixoides System|unixoide Systeme]] eingeteilt werden. Zu den UNIX-Derivaten zählen z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Berkeley Software Distribution|BSD]]-Systeme, [[HP-UX]] (Hewlett-Packard), [[Data General Unix|DG/UX]] (Data General), [[AIX]] (IBM), [[IRIX]] (Silicon Graphics), [[UnixWare]] ([[SCO Group]]), [[Interactive Unix|386/ix]] (erst [[Eastman Kodak]], später [[Sun Microsystems|SunSoft]]), [[Solaris (Betriebssystem)|Solaris]] (Oracle), [[AMIX]] (Commodore) und [[macOS]] (Apple).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Systeme wie [[Linux]] oder [[QNX]] basieren hingegen nicht auf dem ursprünglichen Unix-[[Quelltext]], sondern wurden separat entwickelt. Sie werden als unixoide Systeme bezeichnet, weil sie einen Teil der für Unix standardisiert definierten Betriebssystemfunktionen ([[Portable Operating System Interface|POSIX]]) ebenfalls implementieren. Einen Sonderfall stellt [[Berkeley Software Distribution|BSD]] dar, das zwar ursprünglich auf Bell-Labs-Quelltexten beruhte, seit Mitte der 1990er jedoch von einer losen Gemeinschaft von Programmierern vollständig umgeschrieben wurde, so dass es mittlerweile frei von dem ursprünglichen, [[Proprietäre Software|proprietären]] Programmcode ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SgiOctane.jpg|mini|Professionelle [[Computer Generated Imagery|Computergrafik]]- und [[CAD]]-Workstation [[SGI Octane]] mit dem UNIX-Derivat [[IRIX]], Ende der 1990er Jahre.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich hauptsächlich im universitären Bereich verbreitet, wurde es ab den 1980er und 1990er Jahren vor allem in professionellen [[Workstation]]s und auf [[Server]]n eingesetzt. Mit Linux, macOS (bis 2016 OS&amp;amp;nbsp;X und ursprünglich, bis 2012, Mac OS&amp;amp;nbsp;X) und als Grundlage mehrerer verbreiteter Betriebssysteme für [[Mobilgerät]]e erreichte es ab etwa den 2000er Jahren auch den Massenmarkt für Privatnutzer. Die beiden [[Smartphone#Übersicht Betriebssysteme|meistverbreiteten Betriebssysteme]] für [[Smartphone]]s und [[Tabletcomputer]], [[iOS (Betriebssystem)|iOS]] und [[Android (Betriebssystem)|Android]], basieren mit BSD (iOS) bzw. Linux (Android) auf unixoiden Betriebssystemen. Im September 2013 waren allein über eine Milliarde Android-Geräte weltweit aktiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.golem.de/news/kitkat-android-wird-zum-schokoriegel-1309-101362.html &amp;#039;&amp;#039;Android wird zum Schokoriegel&amp;#039;&amp;#039;.] Golem.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Für 2013 prognostizierte das Marktforschungsunternehmen Gartner-Group, dass erstmals mehr Android-basierte Systeme als [[IBM-PC-kompatibler Computer|PCs]] mit [[Microsoft Windows|Windows]] verkauft würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.itespresso.de/2013/04/05/laut-gartner-uberholt-android-schon-2013-windows Laut Gartner überholt Android schon 2013 Windows.] itespresso.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gewann Linux größere Bedeutung als quelloffenes Betriebssystem für Unternehmensanwendungen und als [[Eingebettetes System|Embedded System]] für elektronische Geräte wie [[WLAN-Router]] oder Geräte der [[Unterhaltungselektronik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM Blue Gene P supercomputer.jpg|mini|[[IBM]] [[Blue Gene]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Unix-artige Linux sehr flexibel angepasst und optimiert werden kann, hat es sich auch in Rechenzentren stark verbreitet, in denen speziell angepasste Versionen auf [[Großrechner]]n, [[Rechnerverbund|Computerclustern]] (siehe [[Beowulf (Cluster)|Beowulf]]) oder [[Supercomputer]]n laufen. Die in der [[TOP500#Betriebssysteme|TOP500]]-Liste der schnellsten Computersysteme aufgeführten Systeme werden derzeit (Stand: November 2024)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.top500.org/statistics/details/osfam/1/ |werk=TOP500.org |titel=Operating system family |datum= |sprache=en |abruf=2025-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausschließlich unter Linux betrieben. Der im Desktop-Bereich größte Konkurrent [[Microsoft Windows|Windows]] spielt bei den Höchstleistungsrechnern keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedienung ==&lt;br /&gt;
Systemfunktionen und -befehle von Unix konnten ursprünglich vom Anwender nur per Tastatureingabe über eine [[Kommandozeile]] aufgerufen werden. Der Fernschreiber [[Teletype Modell 33|Teletype 33]], galt in der Anfangszeit als Ein- und Ausgabegerät. Er ähnelte einer elektromechanischen Schreibmaschine, die durch den Computer gesteuert wurde, wobei sich die einzelnen Tasten nur schwer manuell betätigen ließen. Pro Sekunde war das Setzen von zehn Zeichen möglich. Dies ist auch ein Grund, weshalb viele Befehlsnamen in Unix von solch kurzer Länge sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Unix-Story.&amp;#039;&amp;#039; Geschichtliches Sachbuch über das Computerbetriebssystem Unix von Autor [[Brian W. Kernighan]], 254 Seiten, Oktober 2020, [[dpunkt.verlag]] GmbH, Heidelberg, S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später folgten Bildschirmterminals. Das Konzept der [[Grafische Benutzeroberfläche|grafischen Benutzeroberfläche]] mit Fenstern und Mausbedienung war zur selben Zeit erst im Entstehen begriffen und wurde explizit nur bei grafischen Aufgaben eingesetzt. Aus diesem Grund gibt es keine standardisierte grafische Unix-Bedienoberfläche, sondern eine Anzahl von später entwickelten Varianten wie [[twm]] oder [[Common Desktop Environment|CDE]], von denen viele auf dem [[X&amp;amp;nbsp;Window System]] aufbauen. Mit dem Aufkommen von Linux folgten [[Gnome]] und [[K Desktop Environment|KDE]]. Bei vielen routinierten Anwendern, wie [[Programmierer]]n und [[Systemadministrator]]en, ist die Kommandozeile aus Effizienzgründen nach wie vor die bevorzugte Bedienschnittstelle. Unix-Abkömmlinge für Mobilgeräte wie Smartphones und [[Tabletcomputer]], darunter Apple iOS und Android, verwenden eigene Bedienkonzepte. Dabei ist der Zugriff auf Kommandozeile und [[Dateisystem]] meist komplett (iOS) oder teilweise (Android) gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Unix-[[Kernel (Betriebssystem)|Kernel]] hat über [[Gerätetreiber]] allein Zugriff auf die Hardware und verwaltet [[Prozess (Informatik)|Prozesse]]. Daneben stellt er das [[Dateisystem]] zur Verfügung, in modernen Varianten zusätzlich den [[Netzwerkprotokoll]]stapel. Systemaufrufe aus Prozessen dienen zum Starten (Systemaufrufe &amp;#039;&amp;#039;[[Fork (Unix)|fork]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Exec (Unix)|exec]]&amp;#039;&amp;#039;) und Steuern von weiteren Prozessen sowie zur Kommunikation mit dem Dateisystem. Zugriffe auf die Gerätetreiber werden als Zugriffe auf spezielle Dateien (Gerätedateien) im Dateisystem abgebildet. Dadurch werden Dateien und Geräte aus Sicht der Prozesse und damit der Anwendungsprogramme so weit wie möglich vereinheitlicht (Systemaufrufe &amp;#039;&amp;#039;open&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;read&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;write&amp;#039;&amp;#039; usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl von Programmen inklusive eines C-Entwicklungssystems und eines Textsatzprogrammes (&amp;#039;&amp;#039;[[troff]]&amp;#039;&amp;#039;) vervollständigen das System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dateisystem ist als hierarchisches Verzeichnis mit beliebigen Unterverzeichnissen organisiert. Das heute als Standard geltende Konzept war damals revolutionär. [[Stammverzeichnis]] (Root-Verzeichnis) dieser [[Hierarchie]] ist das Verzeichnis „/“. Eines der Grundkonzepte von UNIX ist, auch Disketten- und CD-Laufwerke, weitere Festplatten des eigenen Rechners oder fremder Rechner, Terminals, Bandgeräte und andere &amp;#039;&amp;#039;special files&amp;#039;&amp;#039; im Dateisystem abzubilden (Gerätedateien, Dateien, die scheinbar die Daten eines Laufwerks enthalten und beim Lesen ausgeben) anstatt wie einige andere Betriebssysteme (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Virtual Memory System|VMS]], [[MS-DOS]], [[Microsoft Windows|Windows]]) dafür separate Verzeichnishierarchien unterhalb sog. Laufwerksbuchstaben anzulegen. „[[Everything is a file|Alles ist eine Datei]]“ ist ein Grundprinzip von Unix. Dieser verallgemeinerte Dateibegriff gehört zum Wesen von UNIX und ermöglicht eine einfache, einheitliche Schnittstelle für die verschiedensten Anwendungen. In manchen UNIX-Derivaten werden selbst Prozesse und deren Eigenschaften auf Dateien abgebildet ([[Procfs|proc-Filesystem]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kommandointerpreter, die [[Unix-Shell|Shell]], – unter Unix ein normaler Prozess ohne Privilegien – sowie zahlreiche Standardkommandos ermöglichen dem Anwender eine einfache Ein-/Ausgabeumleitung in &amp;#039;&amp;#039;Dateien&amp;#039;&amp;#039;, und über [[Pipe (Informatik)|Pipes]] die Kommunikation zwischen [[Prozess (Informatik)|Prozessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Sammlung von einfachen Kommandos, der &amp;#039;&amp;#039;UNIX-Werkzeugkasten&amp;#039;&amp;#039;, kann so mit Hilfe der Programmiermöglichkeiten des [[Kommandointerpreter|Kommandointerpreters]] kombiniert werden und komplizierte Aufgaben übernehmen. Durch die Kombinierbarkeit der größtenteils standardisierten Werkzeuge wird häufig vermieden, dass man für Einmalaufgaben oder einfachere Administrationsarbeiten jeweils spezialisierte Programme schreiben muss, wie dies in anderen Betriebssystemen häufig der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigen Merkmalen eines typischen Unixsystems gehören: hohe Stabilität, [[Multiuser]], [[Multitasking]] (mittlerweile auch [[Multithreading]]), [[Speicherschutz]] und [[virtueller Speicher]] (zuerst implementiert in der BSD-Linie), [[Internet Protocol|IP]]-[[Rechnernetz|Netzwerkunterstützung]] (ebenfalls zuerst in der [[Berkeley Software Distribution|BSD]]-Linie), hervorragende [[Skriptsprache|Scriptingeigenschaften]], eine voll ausgebaute Shell und eine Vielzahl von Werkzeugen (die [[Unix-Kommando]]s) und [[Daemon]]s. Betriebssysteme von Unix-Workstations sowie UNIX-Derivate enthalten in der Regel eine [[grafische Benutzeroberfläche]] basierend auf [[X11]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unix ist historisch eng mit der Programmiersprache [[C (Programmiersprache)|C]] verknüpft – beide verhalfen einander zum Durchbruch, und so ist C auch heute noch die bevorzugte Sprache unter Unix-Systemen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Name &amp;#039;&amp;#039;Unix&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Das System erhielt ursprünglich von einem Mitarbeiter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Unics&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Akronym]] von &amp;#039;&amp;#039;Uniplexed Information and Computing Service&amp;#039;&amp;#039; und eine Anspielung auf [[Multics]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unix.org/what_is_unix/history_timeline.html |titel=History and Timeline |hrsg=Open Group |sprache=en |abruf=2013-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie später die kürzere Schreibweise des Auslautes als einzelner Buchstabe &amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; entstand, ist unklar.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.csl.sri.com/users/neumann/ |titel=Peter Neumann’s Home Page |hrsg=[[SRI International]] |abruf=2013-02-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20050203204329/http://www.csl.sri.com/users/neumann/ |archiv-datum=2005-02-03 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;heiseonline_794672&amp;quot;&amp;gt;{{Heise online |ID=794672 |Titel=Wortspiel |Autor=Susanne Nolte |Datum=2009-08-08 |Abruf=2017-07-12 |Zitat= |Kommentar=[[iX – Magazin für professionelle Informationstechnik|iX]] 8/2009 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Unix&amp;#039;&amp;#039; oder stattdessen &amp;#039;&amp;#039;UNIX&amp;#039;&amp;#039; richtig ist, wird schon lange diskutiert. Geschichtlich ist die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Unix&amp;#039;&amp;#039; die ältere, die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;UNIX&amp;#039;&amp;#039; tauchte erst später auf – aus rein ästhetischen Gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://catb.org/jargon/html/U/Unix.html Unix], [[Jargon File]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute haben sie unterschiedliche Bedeutungen: In der Fachliteratur verwendet man üblicherweise Unix als Bezeichnung für [[Unixoides System|unixartige Systeme]], während man UNIX zur Kennzeichnung zertifizierter Systeme nutzt. Als Plural ist im Deutschen &amp;#039;&amp;#039;Unixe&amp;#039;&amp;#039; und das an die [[Lateinische Grammatik|3. Deklination des Lateinischen]] angelehnte &amp;#039;&amp;#039;Unices&amp;#039;&amp;#039; im Gebrauch, im Englischen &amp;#039;&amp;#039;Unixes&amp;#039;&amp;#039; und ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Unices&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte von Unix}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ken Thompson and Dennis Ritchie.jpg|mini|Ken Thompson (links) und Dennis Ritchie (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pdp7-oslo-2005.jpeg|mini|Unix wurde auf einem [[Minicomputer]] vom Typ DEC [[PDP-7]] entwickelt (die Abbildung zeigt nicht das Originalgerät).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ken Thompson]] erstellte 1969 die erste Version von Unix in [[Assemblersprache]] auf der [[Digital Equipment Corporation|DEC]] [[PDP-7]] als Alternative zu [[Multics]]. Als eines der ersten Programme für den neuen Kernel schrieb Thompson zusammen mit [[Dennis Ritchie]] das Spiel [[Space Travel]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,643152,00.html |titel=40 Jahre Unix |abruf=2011-10-16 |hrsg=Spiegel Online |autor=Matthias Kremp |datum=2009-08-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
um auszuloten, welche Schnittstellen sie benötigen.&lt;br /&gt;
1972–1974 wurde das Betriebssystem komplett neu in C implementiert und gemeinsam mit einem C-Compiler kostenfrei an verschiedene Universitäten verteilt (AT&amp;amp;T durfte als staatlich kontrollierter Monopolist in der Telekommunikationsbranche keine Software verkaufen) – daraus entwickelte sich u.&amp;amp;nbsp;a. an der [[University of California, Berkeley|Universität von Kalifornien in Berkeley]] die [[Berkeley Software Distribution|BSD]]-Linie von Unix. Erst Ende der 1970er Jahre versuchte AT&amp;amp;T schließlich selbst, Unix gewinnbringend zu vermarkten, woraus die [[System V|System-V]]-Linie von Unix entstand. In den 1980er Jahren wurde Unix zum dominierenden Betriebssystem an den Universitäten, und es existierte eine Fülle verschiedenster UNIX-Derivate, die alle in irgendeiner Form von den beiden Hauptlinien &amp;#039;&amp;#039;BSD&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;System-V&amp;#039;&amp;#039; abstammten. Als Reaktion darauf erhob sich der Ruf nach Standardisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standards ===&lt;br /&gt;
Jeder Hersteller änderte und erweiterte das System in den 1980er Jahren nach eigenen Vorstellungen. Es entwickelten sich Versionen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Kommandos, Kommandooptionen und Programmbibliotheken. Um 1985 begann die [[Institute of Electrical and Electronics Engineers|IEEE]] zunächst, die Schnittstellen für Anwendungsprogramme zu standardisieren. Daraus entwickelte sich der Standard IEEE 1003, der auf Anregung von [[Richard Stallman]] [[Portable Operating System Interface|POSIX]] genannt wird. Er besteht heute aus etwa fünfzehn Dokumenten, die sich mit allen Aspekten von Unix-Systemen wie dem Kommandozeileninterpreter (POSIX definiert eine eigene Shell, die &amp;#039;&amp;#039;POSIX-Shell&amp;#039;&amp;#039;, die allerdings bis auf Details mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Kornshell]]&amp;#039;&amp;#039; identisch ist), den Unix-Kommandos und deren Optionen, der Ein-/Ausgabe und anderem befassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise der IEEE für die POSIX-Dokumentation sind sehr hoch, die Veröffentlichung ist durch Urheberrecht untersagt.&lt;br /&gt;
In neuerer Zeit ist deshalb eine Tendenz zur [[Single UNIX Specification]] der [[Open Group]] zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
Dieser Standard ist offen, im Internet frei verfügbar und akzeptiert Vorschläge von jedem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markenrechte ===&lt;br /&gt;
Die Rechte an der [[Marke (Recht)|Marke]] UNIX liegen bei der [[Open Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== UNIX-Derivate und unixähnliche Betriebssysteme ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Bis Unix V7 1979 erschien, wurde der Quellcode von Unix gegen Erstattung der Kopier- und Datenträgerkosten an Universitäten verteilt. Unix hatte damit den Charakter eines freien, portablen Betriebssystems. Der Code wurde in Vorlesungen und Veröffentlichungen verwendet und konnte nach eigenen Vorstellungen geändert und ergänzt werden. Die [[University of California, Berkeley|Universität Berkeley]] entwickelte eine eigene Distribution mit wesentlichen Erweiterungen, die [[Berkeley Software Distribution]] (BSD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1980er Jahren beschloss AT&amp;amp;T, Unix zu vermarkten; der AT&amp;amp;T-Quellcode durfte ab diesem Zeitpunkt nicht mehr öffentlich zugänglich gemacht werden. Auch die Verwendung in Vorlesungen etc. war ausgeschlossen. Für auf BSD basierende Systeme wurden – da ein Teil des Codes von AT&amp;amp;T stammte – hohe Lizenzgebühren erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Firmen lizenzierten den UNIX-Quellcode und brachten ihre eigenen Varianten auf den Markt, selbst [[Microsoft]] hatte mit [[Xenix]] einige Zeit ein Unix im Angebot. [[Siemens]] adaptierte Xenix 1984 zu einem deutschen Unix namens [[Sinix]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GNU ===&lt;br /&gt;
Die Nichtverfügbarkeit des Quellcodes veranlasste [[Richard Stallman]], 1983 das [[GNU-Projekt]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;G&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NU’s &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ot &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;U&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nix&amp;#039;&amp;#039;) ins Leben zu rufen. Ziel des Projekts war die Schaffung eines freien Unix-kompatiblen Betriebssystems. Bis 1990 hatte das Projekt alle wesentlichen Teile – inklusive des GNU-C-Compilers (gcc) – entwickelt, jedoch mit Ausnahme des Kernels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Minix und Linux ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Linus Torvalds.jpeg|mini|hochkant|Linus Torvalds, Entwickler von Linux]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 erschien das Lehrsystem [[Minix (Betriebssystem)|Minix]], entwickelt von [[Andrew S. Tanenbaum]] an der [[Freie Universität Amsterdam|Freien Universität Amsterdam]]. Minix war ein Unix-[[Klon (Informationstechnik)|Klon]] mit [[Mikrokernel]], C-[[Compiler]], [[Texteditor]] und vielen Kommandos, das als relativ anspruchsloses System auch auf schwacher [[Personal Computer|PC]]-Hardware lief. Der Quellcode war Teil des Lieferumfangs. Es war zwar kommerziell und proprietär, hatte aber einen sehr niedrigen Preis. Wie vormals Unix diente dieses System vielen als Ausgangspunkt für eigene Experimente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 arbeitete der Student [[Linus Torvalds]] an einem [[Terminalemulation|Terminalemulator]], mit dem er auf einen Uni-Computer zugreifen wollte. Mit der Zeit baute er einen Dateisystem-Zugriff und viele andere nützliche Features ein. Bald bemerkte er, dass er mehr als einen Terminalemulator programmierte. Den Quelltext veröffentlichte er in der [[Newsgroup]] comp.os.minix als einen von Minix inspirierten Kernel, der auf einem [[Intel 80386|Intel-386er]]-PC lauffähig sein sollte. Zuerst sollte sein Projekt &amp;#039;&amp;#039;Freax&amp;#039;&amp;#039; heißen. Da der Administrator der Universität ihm &amp;#039;&amp;#039;Linux&amp;#039;&amp;#039; als Login für sein FTP-Repository vergab, benannte Torvalds das Projekt nach diesem. Im Quelltext der Version 0.01 von Linux kommt noch der Name Freax vor („Makefile for the FREAX kernel“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte von Linux}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie BSD-Derivate ===&lt;br /&gt;
1992 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;[[386BSD]]&amp;#039;&amp;#039; von Bill und Lynne Jolitz ein weiteres freies System für 80386-Prozessoren. Es bestand aus einem Patch für die nicht von AT&amp;amp;T stammenden freien Teile der BSD-Distribution und bildete ein weiteres freies, sehr fortgeschrittenes Betriebssystem für Intel-Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 veröffentlichte Berkeley mit 4.4BSDLite die letzte Version ihrer inzwischen von AT&amp;amp;T-Quellcode befreiten Distribution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.4BSDLite bildete zusammen mit 386BSD die Grundlage für [[NetBSD]], [[FreeBSD]] und kurz darauf [[OpenBSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|macOS|OS X|Mac OS X|macOS (vormals Mac OS&amp;amp;nbsp;X bzw. OS&amp;amp;nbsp;X)}}macOS mit Darwin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Back-to-the-roots.png|mini|Typische Unix-Shell (hier &amp;#039;&amp;#039;sh&amp;#039;&amp;#039; unter OS&amp;amp;nbsp;X)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apple]] [[macOS]] ist ein Nachfolger von [[OPENSTEP|OPENSTEP und NeXTStep]] und wurde 2001 unter dem Namen Mac&amp;amp;nbsp;OS&amp;amp;nbsp;X eingeführt. Als Basis dient ein [[XNU]] genannter Hybridkernel, der aus einem [[Mach (Kernel)|Mach]]-Microkernel und Teilen des [[FreeBSD]]-Kernels besteht. Das Basissystem namens [[Darwin (Betriebssystem)|Darwin]] enthält außerdem von anderen BSDs stammende Programme, die in einer Unix-Umgebung erwartet werden. Die Entwicklung von Darwin wurde unter die quelloffene Lizenz [[Apple Public Source License]] gestellt, welche in der Version 2.0 als Lizenz freier Software von der [[Free Software Foundation]] anerkannt wurde. Zusammen mit proprietären, nicht-quelloffenen Systemteilen&amp;amp;nbsp;– beispielsweise [[Aqua (macOS)|Aqua]] und viele [[Programmierschnittstelle]]n&amp;amp;nbsp;– bildet Apple daraus die proprietären Betriebssysteme macOS und [[iOS (Betriebssystem)|iOS]], [[tvOS]], [[watchOS]] und [[audioOS]]. Ab [[Mac OS&amp;amp;nbsp;X Leopard]] 10.5 (2007) ist das Betriebssystem als [[UNIX&amp;amp;nbsp;03]] durch die [[Open Group]] zertifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.opengroup.org/openbrand/certificates/1190p.pdf Open Brand Certificate] (PDF; 80 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OpenSolaris ===&lt;br /&gt;
Seit 2005 ist auch [[Solaris (Betriebssystem)|Solaris]] (Version 10) in der jeweils aktuellen Fassung für die gebührenfreie Benutzung erhältlich. Solaris läuft auf der 32-Bit- und 64-Bit-[[x86-Architektur]] (bzw. [[IA-32]] ab dem [[Intel 80386|80386]] sowie [[x64]] ab dem [[AMD Opteron|Opteron]]) sowie auf 64-Bit-Systemen mit Suns [[UltraSPARC]]. Für Zugriff auf Quellen und Mitarbeit inklusive Erweiterung ist es in der Fassung [[OpenSolaris]] erhältlich, die sich funktionell nicht von der Binärversion unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsdaten ==&lt;br /&gt;
Die folgende Zusammenstellung gibt nur einen groben Überblick. Es werden nur die wichtigsten Systeme erwähnt. Diese haben jeweils ihre eigenen Versionen und ihre eigene Entwicklungsgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Anmerkung/Hersteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|September 1969&lt;br /&gt;
|UNICS&lt;br /&gt;
|PDP-7 Version von [[Bell Laboratories]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. November 1971&lt;br /&gt;
|UNIX Erste Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12. Juni 1972&lt;br /&gt;
|UNIX Zweite Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Februar 1973&lt;br /&gt;
|UNIX Dritte Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|November 1973&lt;br /&gt;
|UNIX Vierte Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Juni 1974&lt;br /&gt;
|UNIX Fünfte Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mai 1975&lt;br /&gt;
|UNIX Sechste Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1977&lt;br /&gt;
|Erste [[Berkeley Software Distribution]] (BSD)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1978&lt;br /&gt;
|2BSD&lt;br /&gt;
|Zweite Berkeley Software Distribution&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Januar 1979&lt;br /&gt;
|UNIX Siebte Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs; später als V7 oder &amp;#039;&amp;#039;Version 7&amp;#039;&amp;#039; von UNIX referenziert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://man7.org/linux/man-pages/man7/standards.7.html |titel=Linux Programmer’s Manual: standards(7) – C and UNIX Standards |werk=Linux man-pages project |hrsg=Michael Kerrisk |datum=2020-11-01 |format=[[Manpage]] |sprache=en |abruf=2023-01-24 |zitat=V7 – Version&amp;amp;nbsp;7 (also known as Seventh Edition) UNIX, released by AT&amp;amp;T/Bell Labs in 1979.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch nicht identisch mit der [[Single UNIX Specification|SUS]] Version&amp;amp;nbsp;4 (SUSv4) von 2016, ebenfalls [[Single UNIX Specification#UNIX V7|UNIX&amp;amp;nbsp;V7]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1979&lt;br /&gt;
|UNIX/32V&lt;br /&gt;
|Portierung der UNIX Version&amp;amp;nbsp;7 (V7) auf [[Virtual Address eXtension|VAX]]-Computer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980&lt;br /&gt;
|3BSD und 4BSD&lt;br /&gt;
|Berkeley-Portierung auf VAX-Computer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1980&lt;br /&gt;
|[[Xenix]]&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Microsoft]], später von [[Tarantella (Unternehmen)|SCO]] weitergeführt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981&lt;br /&gt;
|[[System III|UNIX System III]]&lt;br /&gt;
|erste kommerzielle Version von Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982&lt;br /&gt;
|[[HP-UX]] 1.0&lt;br /&gt;
|Unix der Firma [[Hewlett-Packard]] (HP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1982&lt;br /&gt;
|[[Solaris (Betriebssystem)|Sun UNIX]], 1.0&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Sun Microsystems]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983&lt;br /&gt;
|Start des [[GNU-Projekt]]s&lt;br /&gt;
|(GNU: &amp;#039;&amp;#039;Gnu is Not Unix&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;GNU ist nicht Unix&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983&lt;br /&gt;
|[[System V|UNIX System V]]&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983&lt;br /&gt;
|[[Ultrix]]&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Digital Equipment Corporation]] (DEC)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983&lt;br /&gt;
|[[Sinix]]&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Siemens]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983&lt;br /&gt;
|[[Coherent (Betriebssystem)|Coherent]]&lt;br /&gt;
|unixoides System der Mark Williams Company&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1983&lt;br /&gt;
|4.2BSD&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1984&lt;br /&gt;
|Start des [[Mach (Kernel)|Mach]]-Mikrokernel-Projekts an der Carnegie Mellon University ([[Kalifornien]]).&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Februar 1985&lt;br /&gt;
|UNIX Achte Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|September 1986&lt;br /&gt;
|UNIX Neunte Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986&lt;br /&gt;
|[[AIX]] 1.0&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[IBM]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1986&lt;br /&gt;
|[[A/UX]]&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Apple]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987&lt;br /&gt;
|[[Minix (Betriebssystem)|Minix]] 1.0&lt;br /&gt;
|Unix-Klon der [[Freie Universität Amsterdam|Freien Universität Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1988&lt;br /&gt;
|[[IRIX]]&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Silicon Graphics]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oktober 1989&lt;br /&gt;
|UNIX Zehnte Ausgabe&lt;br /&gt;
|Bell Labs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|[[NeXTStep]]&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[NeXT]] basierend auf 4.3BSD und [[Mach (Kernel)|Mach]]-2.5-Kernel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|[[SORIX]]&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Siemens]] für Echtzeitanforderungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|[[OSF/1]]&lt;br /&gt;
|Unix-Klon der [[Open Software Foundation]] basierend auf dem [[Mach (Kernel)|Mach3]]-[[Mikrokernel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|[[AMIX]]&lt;br /&gt;
|SVR4 für Commodore [[Amiga]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|4.3BSD Net/2&lt;br /&gt;
|BSD-Version ohne AT&amp;amp;T-Code, unvollständig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|[[TT/X]] kompatibel zu Unix System V Release 4&lt;br /&gt;
|Unix-Version der Firma [[Atari]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991&lt;br /&gt;
|[[Linux]]&lt;br /&gt;
|an Minix orientiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1992&lt;br /&gt;
|[[386BSD]]&lt;br /&gt;
|Patch für BSD4.3 Net/2 für Intel-Prozessoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1992&lt;br /&gt;
|[[Solaris (Betriebssystem)|Solaris]] 2.0&lt;br /&gt;
|Firma Sun Microsystems&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1992&lt;br /&gt;
|[[UnixWare]] 1.0&lt;br /&gt;
|Unix-Version von Univel ([[AT&amp;amp;T]] &amp;amp; [[Novell]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993&lt;br /&gt;
|[[NetBSD]] 0.8&lt;br /&gt;
|basierend auf 386BSD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993&lt;br /&gt;
|[[FreeBSD]] 1.0&lt;br /&gt;
|basierend auf 386BSD und 4.3BSD Net/2 (kurz darauf 2.0 auf 4.4BSDLite)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|4.4BSDEncumbered und 4.4BSDLite&lt;br /&gt;
|(ohne Bell Labs-Code)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994&lt;br /&gt;
|[[Tru64 UNIX]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger von OSF/1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995&lt;br /&gt;
|[[HP-UX]] 10.00&lt;br /&gt;
|Firma [[Hewlett-Packard]] (HP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|[[OpenBSD]] 1.2&lt;br /&gt;
|ausgehend von NetBSD 1.0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996&lt;br /&gt;
|[[AT&amp;amp;T]] gliedert die Bell Labs in das Unternehmen [[Lucent Technologies]] ein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999&lt;br /&gt;
|[[Darwin (Betriebssystem)|Darwin]], OpenDarwin&lt;br /&gt;
|von der Firma Apple freigegebene Quellen aus [[Rhapsody (Betriebssystem)|Rhapsody]] bzw. ursprünglich NeXTSTEP/OPENSTEP (vgl. [[macOS]], [[XNU]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2003&lt;br /&gt;
|[[DragonFly BSD]]&lt;br /&gt;
|ausgehend von FreeBSD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005&lt;br /&gt;
|[[OpenSolaris]]&lt;br /&gt;
|Firma Sun Microsystems&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006&lt;br /&gt;
|[[xv6]]&lt;br /&gt;
|Eine vom MIT durchgeführte Reimplementierung von Unix Version 6 für die Plattformen x86 und RISC-V als pädagogisch geeignetes Betriebssystem zum Lernen der Funktionsweise eines Betriebssystems&amp;lt;ref&amp;gt;https://pdos.csail.mit.edu/6.828/2019/xv6.html xv6 des MIT&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im Film [[Jurassic Park]] (1993) wird die gesamte Park-Steuerung mithilfe von Unix-Systemen erledigt, was die Hauptrolle Lex erfreut. Mit den Worten „Das ist ein Unix-System, damit kenne ich mich aus“ (im engl. Original: “It’s a Unix-System, I know this”) beginnt sie, das System zu bedienen (ca. 100. Filmminute, in der Blu-ray-Version etwa ab 113:04 min). Dabei kommen die dreidimensionale Dateiverwaltung &amp;#039;&amp;#039;fsn&amp;#039;&amp;#039; und ein [[IRIX]]-System von [[Silicon Graphics]] zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000017410600/jurassic-park-als-ein-unix-system-die-welt-rettete |titel=Jurassic Park: Als ein Unix-System die Welt rettete |abruf=2024-08-04 |werk=derStandard.at |datum=2015-06-13 |sprache=de-at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Unixzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Unix-Philosophie]]&lt;br /&gt;
* [[Filesystem Hierarchy Standard]]&lt;br /&gt;
* [[Plan 9 (Betriebssystem)]], in den 1980er Jahren neu entwickeltes Betriebssystem der [[Bell Laboratories|Bell Labs]] (und mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Ken Thompson]]), das Unix-Konzepte weiterführt, aber nicht kompatibel ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dennis M. Ritchie, Ken Thompson: &amp;#039;&amp;#039;[http://bitsavers.informatik.uni-stuttgart.de/pdf/att/unix/2nd_Edition/UNIX_Programmers_Manual_2ed_Jun72.pdf Unix Programmer’s Manual]&amp;#039;&amp;#039;, 2. Ausgabe, Bell Telephone Laboratories, Inc., 1972 (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Dennis M. Ritchie, Ken Thompson: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bell-labs.com/usr/dmr/www/cacm.html The UNIX Time-Sharing System]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Bell System Technical Journal&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 57, July–August 1978, No. 6, Part 2, S. 1897–2312&lt;br /&gt;
* Brian W. Kernighan, Rob Pike: &amp;#039;&amp;#039;Der Unix Werkzeugkasten – Programmieren mit UNIX&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Übersetzung). Hanser Verlag, München 1986, ISBN 3-446-14273-8&lt;br /&gt;
* Brian W. Kernighan: &amp;#039;&amp;#039;Die UNIX-Story. Die faszinierende Geschichte, wie Unix begann und wie es die Computerwelt eroberte&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Übersetzung). dpunkt.verlag, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-86490-778-4&lt;br /&gt;
* E. Foxley: &amp;#039;&amp;#039;Unix für Super-User.&amp;#039;&amp;#039; Addison-Wesley, 1988, ISBN 3-925118-24-1&lt;br /&gt;
* Jürgen Gulbins, Karl Obermayr: &amp;#039;&amp;#039;UNIX System V.4. Begriffe, Konzepte, Kommandos, Schnittstellen.&amp;#039;&amp;#039; 4. Aufl. 1995, ISBN 3-540-58864-7&lt;br /&gt;
* Jerry Peek, Grace Todino, John Strang: &amp;#039;&amp;#039;UNIX. Ein praktischer Einstieg.&amp;#039;&amp;#039; O’Reilly Verlag, 2002, ISBN 3-89721-157-2&lt;br /&gt;
* [[Arnold Willemer]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://openbook.galileocomputing.de/unix_guru/ Wie werde ich UNIX-Guru? – Einführung in UNIX, Linux und Co.]&amp;#039;&amp;#039; Galileo Computing &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;openbook&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, 2003, ISBN 978-3-89842-240-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://github.com/dspinellis/unix-history-repo Unix History Repository] Replikation der UNIX-Versionsverwaltung seit 1970 auf [[GitHub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4061835-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unix| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unix-Betriebssystem| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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