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	<title>Unia Demokratyczna - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gegr%C3%BCndet_1990&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet 1990 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gegründet 1990&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Parteigr%C3%BCndung_1990&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Parteigründung 1990 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Parteigründung 1990&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tadeusz Mazowiecki nah.jpg|mini|Parteivorsitzender Tadeusz Mazowiecki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unia Demokratyczna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch „Demokratische Union“; UD) war eine [[Liberalismus|liberale]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Ziemer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das politische System Polens. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2013, S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Parteien in Polen|Partei in Polen]], die von 1991 bis 1994 bestand. Ihr Vorsitzender war [[Tadeusz Mazowiecki]], der erste Ministerpräsident nach dem Ende der kommunistischen Herrschaft. Die Partei vertrat eine [[Sozialliberalismus|sozialliberale]], auf die Stärkung von [[Bürgerrechte]]n gegründete [[Politik]] in Verbindung mit einer [[Soziale Marktwirtschaft|sozialen Marktwirtschaft]]. Daneben orientierte sie sich an [[Christentum|christlichen]] Prinzipien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft und Oppositionsbewegung [[Solidarność]] gewann mit ihrem Bürgerkomitee die halb-freie Parlamentswahl im Juni 1989. [[Tadeusz Mazowiecki]] wurde im August erster nicht-kommunistischer Ministerpräsident. Aus den verschiedenen Flügeln von Solidarność gingen anschließend mehrere Parteien hervor. Die christlich-liberalen Unterstützer Mazowieckis – u.&amp;amp;nbsp;a. [[Zofia Kuratowska]], [[Adam Michnik]], [[Władysław Frasyniuk]] und [[Zbigniew Bujak]] – gründeten im Juli 1990 die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruch Obywatelski Akcja Demokratyczna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ROAD; „Bürgerbewegung für Demokratische Aktion“). Auch die bekannten Solidarność-Aktivisten [[Bronisław Geremek]] und [[Jacek Kuroń]] schlossen sich dieser an. Bei der [[Präsidentschaftswahl in Polen 1990|Präsidentschaftswahl im November 1990]] schied Tadeusz Mazowiecki mit 18,1 Prozent der Stimmen schon im ersten Wahlgang aus. Anschließend trat er auch als Ministerpräsident zurück. In der im Januar 1991 gebildeten Regierung von [[Jan Krzysztof Bielecki]] ([[Kongres Liberalno-Demokratyczny|KLD]]) war ROAD als Juniorpartner vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Mai 1991 fusionierte die Bürgerbewegung für Demokratische Aktion mit dem konservativeren &amp;#039;&amp;#039;Forum Prawicy Demokratycznej&amp;#039;&amp;#039; („Forum der Demokratischen Rechten“) von [[Aleksander Hall]] zur Unia Demokratyczna. Zbigniew Bujak lehnte die Fusion jedoch ab und gründete stattdessen die [[Ruch Demokratyczno-Społeczny]] („Sozial-Demokratische Bewegung“), die 1992 in der [[Unia Pracy]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Democratic Union results in the Polish parliamentary election, 1991.PNG|mini|hochkant=1.2|Ergebnis bei den [[Parlamentswahl in Polen 1991|Wahlen zum Sejm 1991]]]]&lt;br /&gt;
Bei den ersten freien Wahlen zum Sejm im Oktober 1991 wurde die Demokratische Union mit 12,32 % der Stimmen und 62 der 460 Sitze stärkste Fraktion im zersplitterten Parlament. Am stärksten schnitt sie im Westen und Süden des Landes ab, insbesondere in den damaligen Woiwodschaften [[Woiwodschaft Krakau (1975–1998)|Krakau]] und [[Woiwodschaft Breslau|Breslau]], wo sie auf über 20 Prozent kam. Nach der Wahl war die UD zunächst in Opposition gegen die kurzlebigen Minderheitsregierungen von [[Jan Olszewski]] und [[Waldemar Pawlak]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 1992 wurde [[Hanna Suchocka]] von der UD zur Ministerpräsidentin gewählt. Sie stand bis zur vorgezogenen Neuwahl im September 1993 einer liberal-konservativen Koalitionsregierung aus sieben Parteien vor. Bei der Wahl 1993 konnte die UD die Zahl ihrer Sitze etwas vergrößern, kam aber hinter der post-kommunistischen [[Sojusz Lewicy Demokratycznej|SLD]] und der Bauernpartei [[Polskie Stronnictwo Ludowe|PSL]], die stark zulegten, nur auf den dritten Platz. Anschließend bildete sie die stärkste Oppositionsfraktion gegen die SLD-PSL-Regierung von Waldemar Pawlak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1994 fusionierte die UD mit dem [[Kongres Liberalno-Demokratyczny]] (KLD) zur &amp;#039;&amp;#039;[[Unia Wolności]]&amp;#039;&amp;#039; (UW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse zum Sejm ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sejm}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unia Demokratyczna:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Parlamentswahl in Polen 1991|1991]]: 12,32 % (62 Sitze)&lt;br /&gt;
* [[Parlamentswahl in Polen 1993|1993]]: 10,59 % (74 Sitze)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parteien in Polen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liberale Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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