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	<title>Ulla Schmidt (Politikerin, 1949) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Rustikal: /* Biographie */</title>
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		<updated>2025-09-27T14:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biographie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SPD Bundesparteitag Leipzig 2013 by Moritz Kosinsky 003.jpg|mini|hochkant|Ulla Schmidt (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula „Ulla“ Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juni]] [[1949]] in [[Aachen]] als &amp;#039;&amp;#039;Ursula Radermacher&amp;#039;&amp;#039;) ist eine ehemalige [[deutsche]] [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Sie war von Januar 2001 bis zum Oktober 2009 [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesministerin für Gesundheit]] (2002 bis 2005 auch für Soziale Sicherung) und ist mit acht Jahren und neun Monaten Amtszeit die bisher am längsten amtierende Bundesministerin für Gesundheit.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/wahl-2009/aktuell/gesundheitsministerin-ulla-schmidt-das-ende-einer-dienstfahrt-707602.html Das Ende einer Dienstfahrt] stern.de, 29. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2013 bis 2017 war sie [[Vizepräsident des Deutschen Bundestages|Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages]], von 1990 bis 2021 Abgeordnete desselben.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihre dortige E-Mail-Adresse …@bundestag.de ist seitdem ungültig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Biographie ===&lt;br /&gt;
Sie wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter, einer Fabrikarbeiterin, auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suedkurier.de/ueberregional/politik/im-neuen-bundestag-werden-einige-prominente-mitglieder-fehlen;art410924,10896309 |titel=Berlin: Im neuen Bundestag werden einige prominente Mitglieder fehlen |werk=Südkurier |datum=2021-08-25 |sprache=de |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch der [[Realschule]] und des [[Aufbaugymnasium]]s am Städtischen [[Einhard-Gymnasium]] in Aachen begann Ulla Schmidt nach dem [[Abitur]] 1968 ein [[Psychologie]]-Studium an der Hochschule in Aachen und der Pädagogischen Hochschule der [[RWTH Aachen]] sowie an der Pädagogischen Hochschule in Aachen für das Lehramt für Grund- und Hauptschule, das sie 1974 mit dem ersten und 1976 mit dem zweiten [[Staatsexamen]] beendete. Da sie sich als Angehörige der Studentenorganisation des [[Kommunistischer Bund Westdeutschland|Kommunistischen Bundes Westdeutschland]] (KBW) weigerte, eine Verpflichtungserklärung auf das [[Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] zu unterschreiben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aachener-zeitung.de/politik/ulla-schmidt-wir-dachten-die-ganze-welt-veraendern-zu-koennen_aid-24524371 |titel=Aachen: Ulla Schmidt: „Wir dachten, die ganze Welt verändern zu können“ |werk=aachener-zeitung.de |datum=2018-05-27 |sprache=de |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fiel sie unter den [[Radikalenerlass]] und wurde nicht in den Schuldienst übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;U. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an den Regierungspräsidenten in Köln. Gegen die Verpflichtung auf das Grundgesetz und das KPD-Verbot&amp;#039;&amp;#039;, Aachen 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie arbeitete dann als Assistentin der Geschäftsführung in Aachen im Kaufhaus [[Woolworth Deutschland|Woolworth]]. Danach war sie von 1976 bis 1985 [[Lehrer]]in für Sonderpädagogik und für Rehabilitation [[Lernbehinderung|lernbehinderter]] und erziehungsschwieriger Kinder an der Schule für Lernbehinderte in [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]]. Von 1980 bis 1984 studierte sie nebenberuflich an der [[Fernuniversität in Hagen]] für das Lehramt zur Rehabilitation lernbehinderter und erziehungsschwieriger Schülerinnen und Schüler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lebenshilfe.de/ueber-uns/bundesvorstand/ulla-schmidt |titel=Ulla Schmidt |werk=lebenshilfe.de |sprache=de |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1985 bis 1990 war sie Lehrerin an der &amp;#039;&amp;#039;Astrid-Lindgren-Schule für Erziehungshilfe des Kreises Aachen&amp;#039;&amp;#039; in [[Eschweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt ist [[römisch-katholisch|katholisch]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gerwin.de/de/interview.php?id=65 |text=&amp;#039;&amp;#039;Interview mit Schmidt&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20121117143101}} auf &amp;#039;&amp;#039;gerwin.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 30. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; geschieden und seit 1971 Mutter einer Tochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Wer ist Ulla Schmidt? |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2001-01-09 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article427377/Wer-ist-Ulla-Schmidt.html |Abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Schmid |Titel=Rotlicht- und Zockermilieu: Die Vergangenheit von Gesundheitsministerin Schmidt |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2001-01-14 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/rotlicht-und-zockermilieu-die-vergangenheit-von-gesundheitsministerin-schmidt-a-112304.html |Abruf=2022-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partei- und Abgeordnetentätigkeit ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundestagswahl 1976]] trat Schmidt vergeblich im [[Wahlkreis]] [[Bundestagswahlkreis Aachen|Aachen-Stadt]] als Direktkandidatin und auf dem zweiten Platz der Landesliste NRW für den [[Maoismus|maoistischen]] [[Kommunistischer Bund Westdeutschland|KBW]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Corinna Emundts: [http://www.cicero.de/berliner-republik/ulla-und-die-kommunisten/36899 &amp;#039;&amp;#039;Ulla und die Kommunisten&amp;#039;&amp;#039;] in [[Cicero (Magazin)|Cicero]], April 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] wurde sie 1983. Schmidt ist Mitglied im Vorstand des SPD-Unterbezirks [[Aachen]] und im Parteirat. Zudem gehört sie dem Leitungskreis des [[Seeheimer Kreis]]es an und ist seit Juni 2012 Mitglied des SPD-Parteikonvents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt war von 1989 bis 1992 Ratsfrau der Stadt Aachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://spdaachen.de/7584/aachen-im-herzen-jeden-einzelnen-menschen-im-blick/ |titel=Aachen im Herzen, jeden einzelnen Menschen im Blick |werk=spdaachen.de  |datum=2020-12-08 |sprache=de |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Bundestagswahl 1990|Ab 1990]] bis 2021 war sie [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Hier war sie von 1991 bis 1998 Vorsitzende der Querschnittsgruppe „Gleichstellung von Frau und Mann“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1991 war sie Mitglied im Vorstand der SPD-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]] und von November 1998 bis Januar 2001 stellvertretende Fraktionsvorsitzende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit war sie auch Vertreterin der SPD im [[ZDF-Fernsehrat]] bis zu ihrer Ernennung zur Bundesministerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt ist 1990 und 1994 über die [[Landesliste]] Nordrhein-Westfalen und danach bei den Wahlen 1998, 2002 und 2005 als direkt gewählte Abgeordnete des [[Wahlkreis]]es [[Bundestagswahlkreis Aachen|Aachen]] in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] eingezogen. Bei der [[Bundestagswahl 2005]] erreichte sie hier 40,5 % der [[Erststimme]]n. Bei der [[Bundestagswahl 2009]] verlor sie ihr Direktmandat; sie zog wieder über die Landesliste der SPD in den Deutschen Bundestag ein, genauso wie [[Bundestagswahl 2013|2013]] und [[Bundestagswahl 2017|2017]]. Im [[19. Bundestag]] war sie u.&amp;amp;nbsp;a. Obfrau im&lt;br /&gt;
[[Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik]]. Zudem gehörte sie als stellvertretendes Mitglied dem [[Ausschuss für Kultur und Medien]] sowie dem [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschuss]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/mdb |titel=Deutscher Bundestag - Abgeordnete |werk=bundestag.de |sprache=de |abruf=2020-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Bundestagswahl 2021]] trat sie nicht wieder an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mike Szymanski |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/spd-bundestagsvizepraesident-oppermann-schmidt-ziegler-1.5117280 |titel=SPD: Wer folgt auf Thomas Oppermann als Bundestagsvizepräsident? |werk=sueddeutsche.de |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2020-11-17 |sprache=de |abruf=2020-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/wahlen-aachen-spd-politikerin-ye-one-rhie-beerbt-ulla-schmidt-in-aachen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210927-99-378216 |titel=SPD-Politikerin Ye-One Rhie beerbt Ulla Schmidt in Aachen |werk=sueddeutsche.de |sprache=de |abruf=2022-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Nachdem im Zuge der [[BSE]]-Krise die Gesundheitsministerin [[Andrea Fischer (Politikerin, 1960)|Andrea Fischer]] zurückgetreten war, wurde Ulla Schmidt am 12. Januar 2001 zur [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesministerin für Gesundheit]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Bundestagswahl erhielt ihr Ministerium zusätzlich die Kompetenzen für Soziales aus dem aufgelösten Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Sie war daher seit dem 22. Oktober 2002 [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung]]. In dieser Funktion war Ulla Schmidt maßgeblich am „Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung“ beteiligt. Seit 2004 muss auf die betriebliche Altersvorsorge der volle Krankenkassenbeitrag gezahlt werden. Seit 24. Juni 2005 ist sie [[Tunnelpatin]] des [[Buschtunnel]], der in ihrem [[Wahlkreis]] in [[Aachen]] liegt. Am 22. November 2005 wurde sie als Bundesministerin für Gesundheit in die von [[Angela Merkel]] geführte Bundesregierung der [[Große Koalition|Großen Koalition]] berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli 2009 erklärte Schmidt den vorläufigen Verzicht auf ihre Mitgliedschaft im „Kompetenzteam“ der SPD für die [[Bundestagswahl 2009]], um „den Wahlkampf ihrer Partei nicht zu beeinträchtigen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/dienstwagen-affaere-spd-wahlkampf-ohne-ulla-schmidt_aid_421759.html |titel=SPD-Wahlkampf ohne Ulla Schmidt |werk=focus.de |datum=2009-07-29 |sprache=de |abruf=2009-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Dienstwagen-Affäre: Ulla Schmidt „vorerst“ nicht im „Kompetenzteam“ |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2009-07-29 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/dienstwagen-affaere-ulla-schmidt-vorerst-nicht-im-kompetenzteam-1824684.html |Abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorausgegangen war eine intensive Medienberichterstattung über den Gebrauch ihres Dienstwagens. Dieser war in Spanien gestohlen worden, nachdem sie ihn für zwei dienstliche Termine in der Nähe ihres Urlaubsortes und für die abrechnungspflichtige Selbstnutzung dorthin bestellt hatte. Nach ihrer Rückkehr entschloss sich Schmidt, die gesamte Fahrt – bis auf 72 Kilometer für dienstliche Fahrten in Spanien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bmg.bund.de/cln_091/nn_1168248/SharedDocs/Downloads/DE/Presse/Presse-2009/Presse-2009/bundesrechnungshof-brief.html |titel=Schreiben des Bundesrechnungshofs vom 5. August 2009 |werk=bmg.bund.de |hrsg=Bundesministerium für Gesundheit |offline=1 |abruf=2023-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – als Selbstnutzung abzurechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/online/2009/33/ulla-schmidt-dienstfahrt-privat &amp;#039;&amp;#039;Ulla Schmidt kommt Wirtschaftlichkeitsprüfung zuvor.&amp;#039;&amp;#039;] Meldung von [[Die Zeit|Zeit online]] vom 10. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Schäfers |Titel=Ulla Schmidt und andere: Immer Ärger mit dem Dienstwagen |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2009-07-29 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ulla-schmidt-und-andere-immer-aerger-mit-dem-dienstwagen-1828005.html |Abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wagen wurde wenige Tage später wieder aufgefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Im August 2009 bestätigte der [[Bundesrechnungshof]] den ordnungsgemäßen Einsatz des Dienstwagens.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundesrechnungshof-entlastet-ulla-schmidt;2442464 Handelsblatt] im Internet, „Dienstwagenaffäre“, abgerufen am 8. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die von Ulla Schmidt in diesem Zusammenhang getätigte Aussage „Das steht mir zu.“ wurde von der [[Gesellschaft für deutsche Sprache]] zum [[Wort des Jahres (Deutschland)|Satz des Jahres]] 2009 gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/article5920918/Satz-des-Jahres-stammt-von-Ulla-Schmidt.html Pressebericht in &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. August 2009 wurde Schmidt in das „Kompetenzteam“ des [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Kanzlerkandidaten [[Frank-Walter Steinmeier]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vom-rechnungshof-entlastet-ulla-schmidt-im-spd-wahlkampfteam-1841189.html Ulla Schmidt im SPD-Wahlkampfteam].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Oktober 2009 erhielt Schmidt ihre Entlassungsurkunde als Gesundheitsministerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2010 ist sie als Abgeordnete der SPD im Bundestag Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der [[NATO]] und die stellvertretende Leiterin der deutschen Delegation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien19/S/schmidt_ulla-523374 |titel=Deutscher Bundestag - Ulla Schmidt |werk=bundestag.de |sprache=de |abruf=2022-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Weiteren arbeitet sie als ordentliches Mitglied im Unterausschuss „Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik“ und im Ausschuss „Kultur und Medien“. Sie ist stellvertretendes Mitglied im [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschuss]] und im Unterausschuss „Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Bericht der [[Stuttgarter Nachrichten]] gilt Schmidt als eine der Abgeordneten mit den höchsten Nebeneinkünften des deutschen Bundestages, einen erheblichen Anteil dieser bezieht sie mit der Vergütung einer Funktion als Verwaltungsrätin des Schweizer Pharmaunternehmens [[Siegfried Holding]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nebeneinkuenfte-im-bundestag-ulla-schmidts-lukrative-arbeit-nebenher.d0ad4c74-a8eb-4ac7-99f2-b1ccbfbeb2dd.html |titel=Nebeneinkünfte im Bundestag: Ulla Schmidts lukrative Arbeit nebenher |werk=stuttgarter-nachrichten.de |sprache=de |abruf=2018-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lokalpolitik engagiert sie sich in Aachen insbesondere für Gesundheitsprojekte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://us.nrwspd.net/html/18625/welcome/Zur-Person.html] Website Ulla Schmidt abgerufen am 19. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außerparlamentarisches Engagement ===&lt;br /&gt;
In der [[Filmförderungsanstalt]] Berlin ist sie stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist ehrenamtliches Mitglied der deutschen [[UNESCO]]-Kommission und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung [[Haus der Geschichte|Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland]] in Bonn sowie stellvertretendes Mitglied im Kuratorium der [[Otto-von-Bismarck-Stiftung]] in Friedrichsruh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/S/schmidt_ulla.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ulla Schmidt (Aachen), SPD&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100824121407}} Website Deutscher Bundestag, Ulla Schmidt, SPD, abgerufen am 19. Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bundeskongress der deutschen [[Lebenshilfe Deutschland|Bundesvereinigung Lebenshilfe]] am 22. September 2012 in Marburg wurde Schmidt als Nachfolgerin von [[Robert Antretter]] zur Bundesvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://aktuell.marburg-news.de/homepage/soziales/info.php?id=7594 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ulla Schmidt übernahm Vorsitz der Lebenshilfe&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160304104641}}, Pressemitteilung der Lebenshilfe vom 23. September 2012, abgerufen am 24. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2013 ist Ulla Schmidt auch Mitglied des Aufsichtsrats von [[Aktion Mensch]]. Schmidt ist [[Schirmherr]]in der Deutschen Hospiz- und PalliativStiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhp-stiftung.de/stiftung_schirmherrschaft.html www.dhp-stiftung.de Schirmherrschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie setzt sich für die gesellschaftliche Teilhabe Behinderter ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Zinsen: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von der Berliner Bühne. (...) Ein Rückblick auf eine bewegte Karriere.&amp;#039;&amp;#039; In: General-Anzeiger (Bonn) vom 18./19. September 2021, Journal S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabinette ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schröder I]] – [[Kabinett Schröder II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Merkel I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Satire ===&lt;br /&gt;
In der Sketchsendung &amp;#039;&amp;#039;Reformhaus Schmidt&amp;#039;&amp;#039; des Radiosenders [[WDR 2]] wurde ihre Rolle als Gesundheitsministerin ab 2003 von Katrin Schmick als Ullala parodiert,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/das-morden-war-sein-beruf_aid-16795495 &amp;#039;&amp;#039;Die Ullala fühlt sich in Aachen so richtig gut&amp;#039;&amp;#039;], Aachener Nachrichten, 23. November 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; die zum Kult wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31105921.html &amp;#039;&amp;#039;Ulla Schmidt&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel]] 24/2004, 7. Juni 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Auswahl der Sketche erschien auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Reformhaus Schmidt – anders wär nämlich schlecht ...&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musik-sammler.de/media/345744 &amp;#039;&amp;#039;Ullala Schmidt: Reformhaus Schmidt - Anders Wär Nämlich Schlecht... , CD, 2004&amp;#039;&amp;#039;], musik-sammler.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulla Schmidt (2018).jpg|mini|Ulla Schmidt mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen (2018)]]&lt;br /&gt;
* Schmidt wurde 1984 mit dem [[Elisabeth-Norgall-Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* 1998 [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&lt;br /&gt;
* Die [[Marie-Juchacz-Plakette]] der [[Arbeiterwohlfahrt]] wurde ihr 2009 verliehen.&lt;br /&gt;
* 2002 wurde ihr als Sonderpreis des [[THOUET Mundartpreis der Stadt Aachen|THOUET Mundartpreises der Stadt Aachen]] die 3-Königs-Kette für herausragende Leistungen zur Förderung der [[Öcher Platt|Aachener Mundart]] verliehen&lt;br /&gt;
* 2004 [[Big Brother Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Politik&amp;#039;&amp;#039; (Negativpreis)&lt;br /&gt;
* 2010 erhielt sie das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.land.nrw/de/termin/ministerpraesident-armin-laschet-freut-sich-18-buergerinnen-und-buerger-mit-dem |text=&amp;#039;&amp;#039;Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen – Verleihung des Landesverdienstordens NRW am 2. Juli 2018&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20180629211317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Tilman Mayer]], Sabrina van der Pütten: &amp;#039;&amp;#039;Schmidt geb. Radermacher, Ursula („Ulla“).&amp;#039;&amp;#039; In: Udo Kempf, Markus Gloe: &amp;#039;&amp;#039;Kanzler und Minister 1988–2005. Biographisches Lexikon der deutschen Bundesregierungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-14605-8, S. 291–300.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ulla Schmidt|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Ulla Schmidt}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|ulla_schmidt-575-37937}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/birgit-wentzien-im-gespraech-mit-ehem-bundesgesundheitsministerin-ulla-schmidt-dlf-ac38e69f-100.html Deutschlandfunk Dlf Zeitzeugen im Gespräch vom 31. März 2022: &amp;#039;&amp;#039;Birgit Wentzien im Gespräch mit der Sozialdemokratin und früheren Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000023584|Ulla Schmidt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Deutscher Olympischer Sportbund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Ulla&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt, Ursula; Radermacher, Ursula (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdB, Bundesministerin für Gesundheit&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juni 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rustikal</name></author>
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