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	<title>Tuba - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Tuba&amp;diff=10049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yen Zotto: Kleinigkeiten: Zeichensetzung; Typogr.; Ausdruck</title>
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		<updated>2025-04-04T21:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinigkeiten: Zeichensetzung; Typogr.; Ausdruck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Musikinstrument Tuba; zu anderen Bedeutungen siehe [[Tuba (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikinstrument&lt;br /&gt;
| Name = Tuba&lt;br /&gt;
| Breite = 300px&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte keine weiteren Sprachen einfügen! Englisch und Italienisch sind in der Musik am wichtigsten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Sprachen = {{enS}}, {{itS}}, {{frS|tuba}}&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Two F tubas.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
| Bildtext = Historische (um 1900) und moderne (2004) F-Tuba&lt;br /&gt;
| Klassifikation = [[Aerophon]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Blechblasinstrument]]&lt;br /&gt;
| Tonumfang = [[Datei:Tuba range.svg|120px]]&lt;br /&gt;
| Klangbeispiel = &lt;br /&gt;
| Verwandte Instrumente = [[Ophikleide]], [[Baritonhorn]], [[Tenorhorn]], [[Euphonium]]&lt;br /&gt;
| Musiker = [[Liste von Tubisten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS}} für „Rohr, Röhre“; Mehrzahl &amp;#039;&amp;#039;Tuben&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tubas&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.duden.de/rechtschreibung/Tuba_Blasinstrument Tuba].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;duden.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 10. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist das tiefste aller [[Blechblasinstrument]]e. Sie hat ein nach oben gerichtetes Schallstück, drei bis sieben Ventile und wird mit einem [[Instrumentenmundstück|Bechermundstück]] gespielt. Sie zählt infolge ihrer weiten [[Mensur (Musik)|Mensur]] und des entsprechend stark konisch verlaufenden, im Allgemeinen aus Messing gefertigten Rohrs zur Familie der [[Bügelhorn|Bügelhörner]]. Die Tuba wurde zum [[Instrument des Jahres]] 2024 gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Römische Tuba|„Tuba“]] war im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] die Bezeichnung für ein Blasinstrument aus [[Messing]] oder [[Bronze]]. Es besaß die Form einer geraden, langgestreckten Röhre mit schmalem Schallbecher, ähnlich einer [[Fanfare (Musikinstrument)|Fanfare]], und entsprach wahrscheinlich der [[Antikes Griechenland|griechischen]] [[Salpinx (Musikinstrument)|Salpinx]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MW-Tuba Original.jpg|mini|links|Moritz-Wieprecht-Basstuba in F, 1835]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute versteht man unter einer Tuba das Bassinstrument der Familie der [[Bügelhorn|Bügelhörner]]. Die ersten Tuben wurden in [[Berlin]] um 1835 kurz nach der Erfindung der [[Ventil (Blasinstrument)|Ventiltechnik]] entwickelt. [[Wilhelm Wieprecht]] und [[Carl Wilhelm Moritz]] erhielten in diesem Jahr ein Patent auf eine Basstuba in F mit fünf Ventilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Art of Tuba and Euphonium&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Art of Tuba and Euphonium Playing.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Music Publishing, ISBN 978-1-4574-0438-2 ({{Google Buch |BuchID=rUEZP-STylkC |Seite=5}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kontrabasstuba in B und C wurde 1845 von [[Václav František Červený]] entwickelt und 1846 patentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schneideruwe.de/cerveny |titel=schneideruwe.de tubashop.de Tuba Helikon Helicon Kaiserbass |datum=2019-08-02 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/0/https://www.schneideruwe.de/cerveny/ |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank ihres vorteilhafteren [[Klang]]s und der präziseren [[Intonation (Musik)|Intonation]] ersetzte dieses Instrument in Orchestern schon bald ihre Vorläufer, den [[Serpent (Musik)|Serpent]] beziehungsweise das [[Basshorn]] und die [[Ophikleide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Orchester werden Basstuba und Kontrabasstuba gleichermaßen verwendet. Die Tuba ist im Orchester meistens einfach, seltener auch zweifach besetzt. Ob eine Partie mit der Bass- oder Kontrabasstuba gespielt wird, entscheidet meist der Tubist selbst anhand von Gesichtspunkten wie etwa der geforderten Tonlage, Lautstärke oder Klangfarbe, dem Wunsch des Dirigenten, der Raumakustik und ähnlichem. Einige Komponisten wie etwa [[Richard Wagner]] schreiben die Bauform jedoch vor. Ein Orchestertubist muss im deutschsprachigen Raum beide Bauformen virtuos beherrschen. In den skandinavischen Ländern, in England, Frankreich und weiten Teilen Amerikas sowie in Australien wird hauptsächlich die Kontrabasstuba in C verwendet. Die Alternative zur Basstuba in F bildet in diesen Ländern eine Es-Tuba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Blasorchester]] sowohl volkstümlicher als auch sinfonischer Prägung ([[Concert Band]]) werden meist mindestens zwei Tuben besetzt. Wenn diese nicht unisono spielen, befinden sie sich in der Regel in der Oktave zueinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Jazz]] nahm die Tuba bis etwa 1925 die Bassrolle ein, bevor sie vom [[Kontrabass]] abgelöst wurde. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] feierte sie im Amateur-[[Dixieland (Jazz)|Dixieland]] ein Comeback.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;M–Z&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16513). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik und Stimmungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yamaha Contrabass tuba YBB-641.tif|mini|Kontrabasstuba in B]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptmerkmal der Tuba ist die starke Erweiterung des Rohrs (weite [[Mensur (Musik)|Mensur]]) in einem Verhältnis von bis zu 1:20 vom Mundstück bis zum Schallstück des Instrumentes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sitzen ruht die Tuba auf den Oberschenkeln des Bläsers, bei kleineren Tubisten mit besonders großen Instrumenten auch auf dem Stuhl selbst. Zum Spiel im Stand ist ein spezieller Ständer, ein Schultergurt oder ein Tubagürtel &amp;#039;&amp;#039;(Tubabelt)&amp;#039;&amp;#039; erforderlich. Der Trichter weist in der Regel nach oben und meist leicht nach links bei Ausführung mit Drehventilen, bzw. nach rechts bei Ausführung mit Périnet-Ventilen (vom Spieler aus gesehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finger der rechten Hand liegen auf den ersten drei bis fünf [[Ventil (Blasinstrument)|Ventilen]]. Mit der linken Hand wird das Instrument gestützt und je nach Konstruktion werden bis zu drei weitere Ventile, die der besseren [[Intonation (Musik)|Intonation]] dienen, gedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tuba wird mit einem Kesselmundstück gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Naturton|Naturtöne]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B-Tuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind:&lt;br /&gt;
:B&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; – B&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – F – B – d – f – (as) – b – c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – (e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) – f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Es-Tuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
:Es&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – Es – B – es – g – b – (des&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) – es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – (a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) – b&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F-Tuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
:F&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt; – F – c – f – a – c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – (es&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) – f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – g&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; – (h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) – c&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Klammern genannten Töne sind nur bedingt verwendbar, da sie deutlich von den entsprechenden [[Gleichstufige Stimmung|gleichstufig gestimmten]] Tönen abweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundton oder tiefste Naturton wird auch als „Pedalton“ bezeichnet. Dieser ist nur deshalb auf der Tuba intonierbar, da sie eine weite [[Mensur (Musik)|Mensur]] aufweist. In der Praxis benötigt der Spieler sehr viel Luft und seine [[Atemstütze]], um die stehende Welle des Grundtons in der Tuba anzuregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tuba besitzt einen nutzbaren Tonumfang von mehr als vier [[Oktave]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notationsweise ist im internationalen Vergleich nicht einheitlich: In Deutschland, Italien und England wird klingend (also nicht transponierend) im Bassschlüssel notiert. In Frankreich, Belgien und den Niederlanden wird transponierend im Bassschlüssel notiert (Basstuba in F klingt eine Quinte tiefer als notiert). In der Schweiz wird transponierend im Violinschlüssel notiert (Basstuba in F klingt eine Oktave plus Quinte tiefer als notiert).&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Pape: &amp;#039;&amp;#039;Instrumentenhandbuch Streich-, Zupf-, Blas- und Schlaginstrumenten in Tabellenform&amp;#039;&amp;#039;. TB 264, Theoretica, Band 11. 2. Auflage. Musikverlag Hans Gerig, Köln 1976 (1. Auflage 1971), ISBN 3-87252-055-5, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Riverside Stompers - Martin Stanzel solo - Dieter Bietak 2007.jpg|„Kaiserbass“&lt;br /&gt;
DSC 8330 (6796125663).jpg|„Normale“ Tuba und Marschtuba&lt;br /&gt;
Military orchestra in front of the Stockholm Palace 08 (cropped).jpg|Helikon&lt;br /&gt;
Luxembourg military band.jpg|Sousaphon&lt;br /&gt;
Wagnertuba-111 01.png|Wagnertuba&lt;br /&gt;
Tubajuri 2004.jpg|Tuba in gestreckter Form, Markneukirchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basstuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Es oder F: Sie stellt die gebräuchlichste Bauweise der Tuba dar, hat eine Rohrlänge von etwa 398 cm und etwa die gleiche [[Tonlage|Lage]] wie der [[Kontrabass]] und das [[Fagott]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kontrabasstuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in B oder C: Größte und tiefste der gebräuchlichen Tuben mit einer Rohrlänge von etwa 541 cm. Eine sehr weit mensurierte Form der Kontrabasstuba in B ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaiserbass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Tuba in B besitzt eine Grundrohrlänge von 580&amp;amp;nbsp;cm, einschließlich aller Ventilbögen verlängert man die schwingende Luftsäule auf 966&amp;amp;nbsp;cm (ohne Quartventil).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doppeltuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in B/F oder C/F: Kombination aus Bass- und Kontrabasstuba (mit Stimmventil, als zusätzliches Umschaltventil).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Subkontrabasstuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in B: Dieses Instrument klingt nochmals eine Oktave tiefer als die B-Kontrabasstuba. Der tiefste Naturton ist das B&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;. Damit reichen die tiefsten Töne des Instruments bereits in die unterhalb der [[Hörgrenze]] liegende [[Oktave#Untergliederung des Tonraumes in Oktavräume|Subsubkontraoktave]]. Subkontrabasstuben werden nur sehr selten als Einzelaufträge gebaut. Die Grundrohrlänge beträgt 1160&amp;amp;nbsp;cm, mit allen Ventilbögen enorme 1932&amp;amp;nbsp;cm (ohne Quartventil).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bombardon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet heute verallgemeinernd eine tiefe, kräftige Basstuba. Der Wiener Instrumentenbauer Joh. Riedl benannte 1820 so seine zwölfklappige [[Ophikleide]]. Durch Einbau von Ventilen umging er später das Patent von [[Carl Wilhelm Moritz]] und kreierte damit ein engmensuriertes, durchgehend konisches Bassinstrument. Vor allem im volkstümlichen und literarischen Bereich verfestigte sich bis heute diese Benennung. Der Name geht auf das italienische Wort &amp;#039;&amp;#039;bombardone&amp;#039;&amp;#039; für den Kontrabass-[[Pommer]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://en.wikisource.org/wiki/1911_Encyclop%C3%A6dia_Britannica/Bombardon |titel=1911 Encyclopædia Britannica/Bombardon - Wikisource, the free online library |sprache=en |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Helikon (Musikinstrument)|Helikon]],&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; meist in Es gestimmt: Um den Oberkörper liegend, „umgehängt“, gespielte Bass- oder Kontrabasstuba mit annähernd kreisförmig gewundenem Rohr, die in Blaskapellen und früher in kirchlichen Posaunenchören verwendet wird und vermutlich erstmals im Jahr 1845 in Russland gebaut wurde. Auch „Reiterinstrument“ des Militärs, großer sonorer Klang.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sousaphon]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Abwandlung des Helikons mit etwas größerem und nach vorn gebogenem Schalltrichter; meist als zweiteiliges Instrument verwendet (Maschine + Korpus/Trichter). Die Urform des Sousaphons, mit nach oben zeigendem Trichter, wurde durch [[John Philip Sousa]] für die [[Brassband|Brass-]] und [[Big Band|Bigbands]] des amerikanischen Militärs angeregt, da Sousa den Bass klanglich besser verteilen wollte. Insbesondere durch den sich um den Körper windenden Schalltrichter liegt das Sousaphon auf der Schulter und belastet anders als die klassische Tuba nicht einseitig vorn, sondern symmetrisch, so dass auch Kindern die Nutzung des Instrumentes in Basslage erleichtert oder gar erst ermöglicht wird.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=IcsgOIAcypQ&amp;amp;feature=shared&amp;amp;t=176&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tornistertuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird eine ab ungefähr 1908 verwendete Tuba bezeichnet, deren enge Wicklung ein kleines Instrument ergab, das für [[Militärmusik]]er konstruiert wurde. Durch die kompakte Bauweise wurde gewährleistet, dass die Regimentsmusiken Österreich-Ungarns ihre Bassinstrumente ins Feld bzw. ins Manöver, im so genannten Infanterie[[tornister]], mitnehmen konnten.&lt;br /&gt;
* Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marschtuba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Marching Tuba&amp;#039;&amp;#039; wird eine Tuba bezeichnet, die den üblichen Bügel aufweist, jedoch ein angepasstes Mundrohr besitzt, um sie auf der rechten Schulter liegend zu spielen, wobei der Schallbecher nach vorne ausgerichtet ist. Diese Bauform wird bevorzugt in der [[Militärmusik]] (nicht innerhalb der Bundeswehr) oder in [[Marching Band]]s verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=AQtHPaQ2rr4&amp;amp;feature=shared&amp;amp;t=1422&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wagnertuba]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Wagnertube&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Horntuba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ringtuba&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rheingoldtuba&amp;#039;&amp;#039;) zählt zur Gattung der [[Horn (Instrument)|Waldhörner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurioses:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tuba in gestreckter Form&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ohne Ventile befindet sich im [[Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen]]. Das überdimensionale Schallstück wurde 1913 von einem Markneukirchner Meister als Meisterstück gefertigt. Als Schaustück gedacht, wurde das spielbare Instrument auf Festumzügen mitgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besetzung in Orchesterformationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fred. Geib (IMSO pp47).jpg|mini|Tubist der [[New Yorker Philharmoniker]] (1917)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 8. Juli 2007 musizierten 286 Tuba-Spieler gemeinsam in [[Winterstettenstadt]]. Sie stellten damit einen neuen [[Guinness-Buch der Rekorde|Guinness-Weltrekord]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welt-Tuba-Tag ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 rief der amerikanische Musiker [[Joel Day]] den &amp;#039;&amp;#039;International Tuba Day&amp;#039;&amp;#039; aus, der seit dem Jahr 1982 jährlich am ersten Freitag im Mai begangen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joel Day |url=http://www.tubaday.com/homepage.php |titel=The History of International Tuba Day |datum=1996 |sprache=en |abruf=2013-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Welt-Tuba-Tag finden Konzerte, Vorträge und Ausstellungen rund um das Instrument statt. Laut Joel Day findet der Tubist nicht das Maß an Respekt und Anerkennung, das ihm zustehen würde. Die Tuba werde oftmals als unwichtig abgetan und als „imposantes“ Anhängsel angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Tubisten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Tubakonzerten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[R. Winston Morris]], Edward R. Goldstein: &amp;#039;&amp;#039;The Tuba Source Book.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, Bloomington 1996, ISBN 0-253-32889-6.&lt;br /&gt;
* Hans Kunitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Instrumentation. Ein Hand- und Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 9: &amp;#039;&amp;#039;Die Tuba&amp;#039;&amp;#039;. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 1994, ISBN 3-7651-1020-5.&lt;br /&gt;
* [[Wieland Ziegenrücker]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Musiklehre mit Fragen und Aufgaben zur Selbstkontrolle.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1977; Taschenbuchausgabe: Wilhelm Goldmann Verlag, München und Musikverlag B. Schott’s Söhne, Mainz 1979, ISBN 3-442-33003-3, S. 176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Tuba (instrument)|Tuba}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4061130-9}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.asahi-net.or.jp/~fb4m-iszk/tdg/index.html |text=umfassende Diskographie |wayback=20010803030131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Instrument des Jahres}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4061130-9|LCCN=sh85138369|NDL=00577671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blechblasinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yen Zotto</name></author>
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