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	<title>Triticale - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Triticale&amp;diff=3634&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antonsusi: Bitte keine alltäglichen Einheiten etc.  verlinken. mit AWB</title>
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		<updated>2025-05-15T20:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bitte keine alltäglichen Einheiten etc.  verlinken. mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Demo_Wiki:AWB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Demo Wiki:AWB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Triticale&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Erich von Tschermak-Seysenegg|Tscherm.-Seys.]] ex [[Arne Müntzing|Müntzing]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pooideae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Süßgräser&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Poaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Süßgrasartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Poales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Triticale.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Triticale auf einem Feld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Triticale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (der oder die&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duden.de/rechtschreibung/Triticale Eintrag im Duden], abgerufen am 7. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch: ×&amp;#039;&amp;#039;Triticosecale&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Triticosecale&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wittmack}} oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tritikale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Getreide]]. Es ist eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] aus [[Weizen]] (&amp;#039;&amp;#039;Triticum aestivum &amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}) als weiblichem und [[Roggen]] (&amp;#039;&amp;#039;Secale cereale&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}}) als männlichem Partner. Der Name ist aus &amp;#039;&amp;#039;Triti&amp;#039;&amp;#039;cum und Se&amp;#039;&amp;#039;cale&amp;#039;&amp;#039;, jeweils Neutrum, zusammengesetzt. Die umgekehrte Kreuzung ergibt [[×Secalotricum|Secalotricum]]. Geschmack und Inhaltsstoffe der Triticale liegen zwischen denen von Weizen und Roggen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Triticale-aehren.jpg|mini|Triticale-Ähren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Triticale (4e).jpg|mini|Ährchen von Triticale blühend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild von Triticale ist je nach Sorte sehr unterschiedlich. So gibt es Typen, die eher Weizen ähnlich sind, und andere, die dem Roggen ähneln. Sorten mit langem oder kurzem Stroh oder überlangen Ähren kommen ebenfalls vor. Auch das Korn ist in Form, Aussehen und Inhaltsstoffen je nach Sorte verschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Süßgräser#Halme und Blätter|Halme]] sind 70 bis 140 Zentimeter hoch. Die Blattoberseite ist schwach gerieft, dunkelgrün, manchmal bläulich bereift und beide Blattseiten sind dicht sowie fein behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot; /&amp;gt; Am Grund der Blattspreite befinden sich zwei Öhrchen, die sichelförmig den Halm umfassen und die am Rand abstehend bewimpert sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Ähre|ährige]] [[Blütenstand]] ist 8 bis 16 Zentimeter lang und dicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Ährchen]] enthalten meist drei oder vier (zwei bis sechs) [[Blütchen]]. Die [[Hüllspelze]]n sind einnervig, behaart und bei einer Länge von etwa 10 Millimetern linealisch-lanzettlich mit spitzem oberen Ende bis kurz begrannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Deckspelze]]n sind siebennervig, etwa 15 Millimeter lang und im oberen Teil dicht behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot; /&amp;gt; Die beiden unteren Deckspelzen sind lang begrannt, die oberen sind kurz begrannt oder unbegrannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Vorspelze]]n sind zweinervig, etwa so lang wie die Deckspelzen und auf den Kielen kurz und steif bewimpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist frei, 6 bis 9 Millimeter lang und am oberen Ende behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Seine [[Grannen]] sind 3 bis 5 Zentimeter lang und vierkantig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wheat, rye, triticale montage.jpg|mini|Körner von Weizen (links), Roggen (Mitte) und Triticale (rechts)]]&lt;br /&gt;
Bei der Kreuzung entsteht eine [[Hybride]]. Die Kreuzungsnachkommen sind hochgradig [[Unfruchtbarkeit|steril]]. Deshalb müssen die [[Chromosom]]ensätze durch Behandlung der Keimlinge mit [[Colchicin]], dem [[Alkaloid]] der [[Herbstzeitlose]]n, künstlich verdoppelt werden, um [[Fruchtbarkeit|fertile]] [[Pflanzen]] zu erhalten („primäre“ Triticale). Zugelassene marktübliche Sorten gehen heutzutage immer auf Kreuzungen Triticale × Triticale („sekundäre“ Triticale) zurück. Die [[Tetraploidie|allotetraploide]] Hybride aus weiblichem &amp;#039;&amp;#039;Triticum turgidum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;durum&amp;#039;&amp;#039; oder weiblichem &amp;#039;&amp;#039;Triticum aestivum&amp;#039;&amp;#039; mit männlichem &amp;#039;&amp;#039;Secale cereale&amp;#039;&amp;#039; ist der Blaringhem-Tritikale &amp;#039;&amp;#039;×Triticosecale blaringhemii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Camus}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Hybriden bei Tritikale sind &amp;#039;&amp;#039;×Triticosecale neoblaringhemii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Camus}}, &amp;#039;&amp;#039;×Triticosecale schlanstedtensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wittm.}} und &amp;#039;&amp;#039;×Triticosecale semisecale&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mackey) K.Hammer &amp;amp; Filat.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triticale wurde gezüchtet, um die Anspruchslosigkeit des Roggens mit der Qualität des Weizens zu verbinden. Erste fertile Triticale wurden im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gefunden. Erstmals wurde im Jahr 1875 über eine gelungene Bestäubung von Weizen mit Roggenpollen durch den schottischen Botaniker [[A. Stephen Wilson]] berichtet. Im Jahr 1883 konnte der amerikanische Pflanzenzüchter Elbert S. Carman eine echte Hybridpflanze aus der Kreuzung aus Weizen und Roggen erzeugen. Dem deutschen Pflanzenzüchter [[Wilhelm Rimpau (Agrarwissenschaftler)|Wilhelm Rimpau]] gelang im Jahr 1888 ebenfalls eine fertile Kreuzung. Er produzierte eine [[Pflanzenzüchtung#Hybridzüchtung|F1-Hybride]], die 12 fertile Nachkommen hatte. Diese Sorte wird auch heute noch in der [[Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung|Genbank]] in [[Gatersleben]] als &amp;quot;Triticale Rimpau&amp;quot; mit der Akzessionsnummer TCA&amp;amp;nbsp;26 instand gehalten. Triticale erhielt den wissenschaftlichen Namen „Triticosecale rimpaui“ von [[Ludewig Wittmack]] im Jahr 1899. Ab 1935 wurde daraus der heute gebräuchliche Name Triticale (×&amp;#039;&amp;#039;Triticosecale&amp;#039;&amp;#039; Wittmack).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/1011278073/34 &amp;#039;&amp;#039;Phänotypische und molekulare Analyse von Kreuzungsnachkommen auf Resistenz gegen Ährenfusariosen bei Triticale (×Triticosecale Wittmack).&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation Maren Swentje Großmann, 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gezielte Züchtung wurde erst nach der Entdeckung des Colchicins in den 1930er Jahren möglich, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Schweden]], [[Schottland]] und der [[Sowjetunion]]. Die ersten Triticalesorten mit weiter Verbreitung wurden in [[Polen]] gezüchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Weizen stammen die Vorteile der guten [[Backfähigkeit]], der hohen Erträge und das kurze Stroh, vom Roggen stammen die Vorteile der geringen Ansprüche an das Klima und an die Bodenqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen Sommertriticale, die [[Getreide#Aussaat|keine Winterruhe benötigt]] und im Frühjahr ausgesät wird, und Wintertriticale, die im Herbst ausgesät wird. Sommertriticale ist in Europa fast ohne Bedeutung und wird meist in den Tropen und Subtropen angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2009 stehen die ersten Triticale-Hybriden&amp;lt;!--unklar--&amp;gt; in den offiziellen Sortenprüfungen. In Frankreich befindet sich die erste Hybridtriticale-Sorte vor der Markteinführung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbau in Deutschland ==&lt;br /&gt;
Anbauen kann man Triticale auf allen Böden innerhalb Deutschlands. Allerdings ist auf guten Standorten der Weizen im Ertrag überlegen und auf nährstoffarmen Sandböden bringt Roggen höhere Erträge. Der Anbau konzentriert sich auf klimatisch weniger günstige Lagen beispielsweise in den [[Mittelgebirge]]n.&lt;br /&gt;
Die Aussaat erfolgt Anfang September bis Ende Oktober mit 120–140&amp;amp;nbsp;kg pro [[Hektar|ha]] (rund 300 Körner pro m² bei einem durchschnittlichen [[Tausendkornmasse|Tausendkorngewicht]] von 45&amp;amp;nbsp;[[Gramm|g]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landwirtschaftskammer.de/landwirtschaft/ackerbau/getreide/triticale/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Anbauinformationen zu Triticale.&amp;#039;&amp;#039;] [[Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen]], abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lksh.de/landwirtschaft/ackerkulturen-von-ackerbohnen-bis-zwischenfruechte/wintertriticale/anbautelegramm-wintertriticale-fuer-schleswig-holstein/ |titel=Anbautelegramm Wintertriticale für Schleswig-Holstein |sprache=de |abruf=2024-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch eine sehr späte Aussaat ist aufgrund der guten [[Winterhärte]] von Triticale möglich. Des Weiteren vermindert  eine späte Saat erheblich den [[Unkraut]]besatz. Bei Beginn des Anbaus von Triticale war die Art wenig anfällig für Pilzkrankheiten und die Beratung empfahl es als extensiv anzubauendes Getreide mit wenig Pflanzenschutzbedarf. Mit dem verstärkten Anbau ab den 1980er Jahren relativierte sich dieser Vorteil und spätestens seit den 2010er Jahren wird von der offiziellen Beratung ein ähnlich hoher [[Fungizid]]einsatz wie im Roggen- oder sogar Weizenanbau empfohlen. Ein Beispiel für eine Pilzkrankheit ist [[Mutterkorn]], das hoch toxisch ist und daher besonders beachtet werden sollte. Der Einsatz von [[Wachstumsregulator]]en gehört in der konventionellen Landwirtschaft zu den Standardanwendungen. Der optimale Zeitpunkt der Ernte liegt bei [[Vollreife]] sortenabhängig meist zwischen der Roggen- und Weizenernte. Unter optimalen Bedingungen sind Erträge bis zu 120&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|dt]] pro ha möglich. Unter weniger günstigen Bedingungen auf typischen Anbaustandorten liegen die Erträge bis zu 25&amp;amp;nbsp;Prozent über den Weizenerträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurden laut [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation|FAO]] weltweit 14.157.881&amp;amp;nbsp;t Triticale geerntet. Die zehn größten Produzenten brachten dabei 87,1 % der Welternte ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faostat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Größte Triticaleproduzenten (2022)&amp;lt;ref name=&amp;quot;faostat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL |titel=Crops, primary &amp;gt; Triticale |werk=Produktionsstatistik der FAO 2022 |hrsg=fao.org |sprache=en |abruf=2024-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Menge&amp;lt;br /&amp;gt;(in [[Tonne (Einheit)|t]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{POL}} || 5.440.270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{DEU}} || 1.929.700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{FRA}} || 1.613.730&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{BLR}} || 1.192.880&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{ESP}} || 634.890&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{CHN}} || 386.071&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{TUR}} || 320.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{RUS}} || 306.875&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{AUT}} || 292.870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | {{CZE}} || 207.620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Summe Top Ten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12.324.906&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Neben der überwiegenden Anwendung als Futtergetreide (über 50&amp;amp;nbsp;Prozent) kann es auch für die menschliche Ernährung ([[Backwaren]], [[Bier]] etc.) genutzt werden. [[Brot]] wird allerdings wegen der teilweise ungünstigen Backeigenschaften (zu hohe [[Amylase#Wirkung im Pflanzenreich|Amylaseaktivität]] und damit verbunden schlechte Verkleisterungseigenschaften der Stärke) in der Regel aus Gemischen mit Weizen bzw. Roggen erzeugt. Die einzelnen Triticale-Sorten sind unterschiedlich geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nutzung als [[Bioenergie|Energiegetreide]] ist derzeit noch relativ selten und wird erforscht. Für die [[Bioethanol]]produktion ist Triticalekorn geeignet, aufgrund der hohen Stärkegehalte von Triticale zahlen Produzenten von Bioethanol beim Ankauf höhere Preise als für Roggen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.agrarzeitung.de/nachrichten/wirtschaft/Bioethanolhersteller-wollen-Triticale-einsetzen-23225 |titel=Bioethanolhersteller wollen Triticale einsetzen |werk=[[Agrarzeitung]] Online |datum=2007-07-05 |abruf=2017-06-22 |kommentar=Abonnement nötig}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurden von den Universitäten [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] und [[Universität Kassel|Kassel]] Triticalesorten identifiziert, die hohe Biomasseerträge pro Fläche liefern und somit auch für die Gewinnung anderer Kraftstoffe und [[Biogas]] nutzbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hmulv.hessen.de/irj/HMULV_Internet?rid=HMULV_15%2FHMULV_Internet%2Fnav%2F4e6%2F4e630711-8ff1-2701-be59-263b5005ae75%2C14706736-08f7-9116-f2b2-c44e9169fccd%2C%2C%2C11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral%3D14706736-08f7-9116-f2b2-c44e9169fccd%26overview%3Dtrue.htm&amp;amp;uid=4e630711-8ff1-2701-be59-263b5005ae75Fachsymposium |text=&amp;#039;&amp;#039;„Biomasse für SunFuel“ – Hessische Forschungsergebnisse auf Hannover Messe vorgestellt.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120412000008}} Pressemitteilung des [[Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz|Hessischen Landwirtschaftsministeriums]] vom 24.&amp;amp;nbsp;April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der [[Science-Fiction]]-Fernsehserie [[Raumschiff Enterprise]] spielt in einer der populärsten Folgen „The Trouble with Tribbles“ („[[Kennen Sie Tribbles?]]“) ein fiktives „Quadrotriticale“ eine größere Rolle, dessen Ursprung auf Triticale zurückgeführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Memory Alpha|Quadrotriticale|Quadrotriticale}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=T. C. Barker, G.Varughese |Titel=Combining ability and heterosis among eight complete spring hexaploid triticale lines |Sammelwerk=Crop Sci |Nummer=32 |Datum=1992 |Seiten=340–344}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=S. Weissmann, E. A. Weissmann |Titel=Hybrid triticale -prospects for research and breeding Part I: Why hybrids? |Sammelwerk=Proc 5th Int Triticale Symp. |Nummer=1 |Ort=Radzikov |Datum=2002 |Seiten=187–191}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=R. Warzecha |Titel=Hybrid triticale -prospects for research and breeding Part II |Sammelwerk=ITC |Ort=Poznań |Datum=2002}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=E.A. Weissmann, A. K. Werner, S. Weissmann |Titel=Leistungsvergleich von Liniensorten und F1-Hybriden bei Wintertriticale in amtlichen Prüfungen der Jahre 1998–2000 |Sammelwerk=Vortrag Pflanzenzüchtung |Nummer=49 |Datum=2000 |Seiten=39–48}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Schuchert |Titel=Triticale, Verbreitung, Erträge, Verwendung |Verlag=Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung |Ort=Köln |Datum= |Online=http://www2.mpipz.mpg.de/pr/garten/schau/Triticale/Triticale(d).html}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=G. Röbbelen, S. Smutkupt |Titel=Reciprocal intergeneric hybridizations between wheat and rye |Sammelwerk=Wheat Information Service |Nummer=27 |Ort=Kyoto |Datum=1968 |Seiten=10 |Online=http://www.shigen.nig.ac.jp/wheat/wis/No27/p10/1.html}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=G. Oettler |Titel=The fortune of a botanical curiosity – Triticale: past, present and future |Sammelwerk=The Journal of Agricultural Science |Nummer=143 |Ort=Cambridge |Datum=2005 |Seiten=329–346}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=B. Rodemann, H. Mielke |Titel=Zum Anbau und Pflanzenschutz des Triticale |Sammelwerk=bba-Mitteilungen |Nummer=409 |Ort=Berlin/Braunschweig |Datum=2007 |ISBN=978-3-930037-31-5 |Online=[https://ojs.openagrar.de/index.php/MittBBA/article/download/708/643 online]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Wilfried Seibel |Titel=Warenkunde Getreide – Inhaltsstoffe, Analytik, Reinigung, Trocknung, Lagerung, Vermarktung, Verarbeitung |Verlag=Agrimedia |Datum=2005 |ISBN=3-86037-257-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Conert1997&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Hans Joachim Conert]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Poaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Band I, Teil 3, S. 843. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1997, ISBN 3-489-52020-3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;x Triticosecale.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 324.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://interactive.usask.ca/ski/agriculture/crops/cereals/triticale.html |text=Triticale (Info) |wayback=20061002062724}}, Saskatchewan Centre for Soils Research at the College of Agriculture, University of Saskatchewan, Saskatoon (englisch)&lt;br /&gt;
* Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft: [http://www.lfl.bayern.de/ipz/triticale/05315/ Triticale, Produktionstechnik und Sortenberatung], Weihenstephan 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.triticale-infos.de/index.php Private Website mit weiteren Informationen zu Triticale].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:X Triticale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßgräser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getreideart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poaceae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antonsusi</name></author>
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