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	<title>Transvestitismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Transvestitismus&amp;diff=10792&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lisbetts Heldenplatz: Die letzte Textänderung von Omlonett-ORG wurde verworfen und die Version 257502770 von Bücherfresser wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2025-08-15T06:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Omlonett-ORG&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Omlonett-ORG&quot;&gt;Omlonett-ORG&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Permanenter_Link/257502770&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/257502770&quot;&gt;257502770&lt;/a&gt; von Bücherfresser wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gerd Katter in Berlin c. 1929.jpg|mini|hochkant|alt=Die Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt eine bartlose junge Person in Hemd und Hosen mit einer Mütze auf dem Kopf und einem Aktenkoffer in der rechten Hand.|Gerd Katter, geboren als Eva Katter, bekam 1928 einen [[Transvestitenschein]] ausgestellt, um in der Öffentlichkeit Männerkleidung tragen zu dürfen. Nach heutigem Verständnis könnte Katter als [[Transgeschlechtlichkeit|trans]] Mann eingeordnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |autor=Katie Sutton |url=https://hsl.hypotheses.org/1714 |titel=Trans Rights and Cultures in the Weimar Republic |werk=History, Sexuality, Law |hrsg=Hypotheses |sprache=en |datum=2021-06-10 |abruf=2025-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transvestitismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;trans&amp;#039;&amp;#039; „hinüber“, und &amp;#039;&amp;#039;vestire&amp;#039;&amp;#039; „kleiden“) bezeichnet das bewusste Tragen von Kleidung und [[Accessoire]]s, die gemeinhin als [[stereotyp]]isch gelten für die [[Geschlechterrolle]] des anderen [[Menschliche Geschlechtsunterschiede|Geschlechts]] innerhalb der [[Binäre Geschlechterordnung|binären Geschlechterordnung]] [[Mann]]/[[Frau]] (im Unterschied zu einer bloßen Verkleidung). Abzugrenzen ist das Bedürfnis von [[Transvestitischer Fetischismus|transvestitischem Fetischismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Transvestitismus ist ein von [[Magnus Hirschfeld]] 1910 geprägter Begriff. Er beschrieb damit „alle Menschen, die, gleich aus welchen Gründen, freiwillig Kleidung tragen, die üblicherweise von dem Geschlecht, dem sie körperlich zugeordnet sind, nicht getragen werden; und zwar sowohl Männer als auch Frauen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Literatur |Autor=Magnus Hirschfeld |Titel=Die Transvestiten |Ort=Berlin |Datum=1910 |Seiten=299–300}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Unterscheidung zwischen &amp;#039;&amp;#039;Transvestitismus&amp;#039;&amp;#039; und dem von ihm so genannten &amp;#039;&amp;#039;seelischen [[Transsexualität|Transsexualismus]]&amp;#039;&amp;#039; traf Hirschfeld selbst im Jahr 1923 in der letzten Ausgabe seines &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für sexuelle Zwischenstufen|Jahrbuchs für sexuelle Zwischenstufen]]&amp;#039;&amp;#039;, um das Begehren einiger Transvestiten nach körperlicher Anpassung an das andere Geschlecht zu beschreiben. 1953 griff [[Harry Benjamin]] diese Unterscheidung in seinem Artikel &amp;#039;&amp;#039;Transvestism and Transsexualism&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;International Journal of Sexology&amp;#039;&amp;#039;) auf und etablierte sie 1966 mit seiner Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;The Transsexual Phenomenon&amp;#039;&amp;#039; in der [[Sexualmedizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirschfeld war es auch, der in Zusammenarbeit mit der Berliner Kriminalpolizei für diese Menschen erstmals ein Ausweisdokument ermöglichte, damit sie weitgehend ohne behördliche oder polizeiliche Verfolgung gegengeschlechtliche Kleidung in der Öffentlichkeit tragen konnten. Der umgangssprachlich sogenannte [[Transvestitenschein]] wurde 1909 erstmals ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Klassifikation ==&lt;br /&gt;
{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F64&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Geschlechtsidentitätsstörung|Störungen der Geschlechtsidentität]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 02-CODE = F64.1&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Transvestitismus unter Beibehaltung beider Geschlechtsrollen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In die [[Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme]] wurde Transvestitismus (&amp;#039;&amp;#039;transvestitism&amp;#039;&amp;#039;) 1968, mit der Version ICD-8, als Diagnose eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/geschlechtliche-vielfalt-trans/245378/die-psychopathologische-sichtweise-auf-trans-personen-aufgeben/ |autor=Jack Drescher |titel=&amp;quot;Die psychopathologische Sichtweise auf Trans*personen aufgeben&amp;quot; |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung |datum=2018-08-08 |abruf=2025-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[ICD-10]] ist Transvestitismus eine [[Geschlechtsidentitätsstörung|Störung der Geschlechtsidentität]] und wird dort unter dem Code F64.1 („Transvestitismus unter Beibehaltung beider Geschlechtsrollen“) aufgeführt. Transvestitismus wird jedoch nur dann als eine psychische Störung diagnostiziert, wenn die Betroffenen in klinisch bedeutsamer Weise darunter leiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;d&amp;amp;n&amp;quot;&amp;gt;Gerald C. Davison, John M. Neale, [[Martin Hautzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Klinische Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlagsgruppe Beltz|Beltz Verlag]], 2016, ISBN 978-3-621-28441-7. S. 6f. ({{Webarchiv |url=http://www.ciando.com/img/books/extract/3621284761_lp.pdf |text=Leseprobe |wayback=20180219090703 |archiv-bot=2023-01-23 20:19:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Zur Diagnose dieser Störung werden hauptsächlich drei Kriterien herangezogen:&lt;br /&gt;
* Tragen gegengeschlechtlicher Kleidung, um die zeitweilige Erfahrung der Zugehörigkeit zum anderen Geschlecht zu erleben.&lt;br /&gt;
* Der Kleiderwechsel ist nicht von sexueller Erregung begleitet.&lt;br /&gt;
* Der Wunsch nach [[Geschlechtsangleichende Maßnahme|geschlechtsangleichenden Maßnahmen]] oder chirurgischer Korrektur besteht nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transvestitismus ist also nicht synonym zu [[Transgeschlechtlichkeit]]; die ICD-10 führt unter F64 fünf verschiedene Formen von „Störungen der Geschlechtsidentität“ auf, darunter F64.0 („Transsexualismus“) und F64.1 („Transvestitismus“).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |autor=Udo Rauchfleisch |titel=Medizinische Einordnung von Trans*identität |url=https://www.bpb.de/themen/gender-diversitaet/geschlechtliche-vielfalt-trans/245353/medizinische-einordnung-von-trans-identitaet/ |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung |werk=bpb.de |datum=2018-08-08 |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere von Transvestitismus zu unterscheidende Diagnose ist „[[transvestitischer Fetischismus]]“. Er gilt ebenfalls als psychische Störung oder Verhaltensstörung und wird den [[Paraphilie]]n (F65.1) zugerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstufung des Transvestitismus als Störung ist aber umstritten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Köpf |Titel=Männer in Frauenkleidern … Travestie und Transvestitismus vom antiken Theater bis zur F-Diagnose |Sammelwerk=NeuroTransmitter |Band=9 |Datum=2016 |Online=[https://www.springermedizin.de/maenner-in-frauenkleidern/10659562 online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da die meisten Betroffenen, bei denen eine der beiden Diagnosen gestellt wird, in ihrer Lebensführung kaum eingeschränkt sind. Die meisten Transvestiten führen ein normales Leben, sind verheiratet, gehen einer Arbeit nach und verkleiden sich nur privat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Robert Stoller|Robert J. Stoller]] |Titel=Perversion. Die erotische Form von Haß |Reihe=Bibliothek der Psychoanalyse |Verlag=Psychosozial-Verlag |Ort=Gießen |Datum=1998 |ISBN=3-932133-51-X |Seiten=105 |Zitat=Fast immer sind sie nach außen heterosexuell, haben Frau und Kinder und können sich mühelos männlich verhalten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So enthält auch die [[ICD-11]], den Empfehlungen einer Arbeitsgruppe der [[Weltgesundheitsorganisation]] folgend,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geoffrey M. Reed, Jack Drescher, Richard B. Krueger, Elham Atalla, Susan D. Cochran, Michael B. First, Peggy T. Cohen‐Kettenis, Iván Arango‐de Montis, Sharon J. Parish, Sara Cottler, Peer Briken, Shekhar Saxena |Titel=Disorders related to sexuality and gender identity in the ICD‐11: revising the ICD‐10 classification based on current scientific evidence, best clinical practices, and human rights considerations |Sammelwerk=World Psychiatry |Band=15 |Nummer=3 |Datum=2016 |Seiten=205–221 |Sprache=en |DOI=10.1002/wps.20354}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weder Transvestitismus noch Transsexualität, sondern nur Geschlechtsinkongruenz (&amp;#039;&amp;#039;gender incongruence&amp;#039;&amp;#039;) als Diagnose.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |url=https://icd.who.int/browse/2025-01/mms/en |titel=ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics |sprache=en |abruf=2025-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Erforschung ==&lt;br /&gt;
Obwohl es Schätzungen gibt (nicht wissenschaftlich abgesichert), nach denen zwischen 1 und 10 % der Bevölkerung entsprechende Neigungen haben sollen,&amp;lt;ref&amp;gt;Vernon Coleman: &amp;#039;&amp;#039;Men in Dresses: a study of transvestism/crossdressing.&amp;#039;&amp;#039; European Medical Journal Special Monograph, Chilton Designs Publishers, 1996, ISBN 1-898947-99-6 (englisch; [http://www.vernoncoleman.com/mid.htm online] auf vernoncoleman.com; deutsche private Übersetzung: [https://www.julaonline.de/cms/download.php?cat=Leseecke%2FTheorie&amp;amp;file=menindressesde.pdf PDF: 282&amp;amp;nbsp;kB, 40&amp;amp;nbsp;Seiten] auf julaonline.de).&amp;lt;/ref&amp;gt; gibt es wenig Forschung und einschlägige Literatur. Im Internet finden sich zahlreiche Webseiten und passende Angebote für die bestehende Nachfrage; eine sichere Quantifizierung ist aber wegen fehlender Daten nicht möglich. Zu finden sind seit der Jahrtausendwende einige [[Studienarbeit]]en an Hochschulen, bei denen Personen mit Neigung zum Transvestitismus gesucht werden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Regener]]: {{Webarchiv |url=http://www.mediengeschichte.uni-siegen.de/?p=3626 |text=&amp;#039;&amp;#039;Men in skirts: Mode, Cross-Dressing, Trans*.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150606092132}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mediengeschichte.Uni-Siegen.de.&amp;#039;&amp;#039; 2015, abgerufen am 5. Juni 2020 (Seminarankündigung für Bachelorstudenten).&amp;lt;/ref&amp;gt; aber oft werden die Ergebnisse nicht veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Constanze Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Vom Entweder-Oder zum Weder-Noch.&amp;#039;&amp;#039; Bachelor-Arbeit 2008 ({{Webarchiv |url=http://verqueere-forschung.de/docs/ba_komplett.pdf |wayback=20131209165732 |text=PDF (35 MB)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Transvestition}} Verhältnis zu anderen Begriffen ==&lt;br /&gt;
Die Abgrenzung der folgenden Begriffe zum Transvestitismus ist mangels wissenschaftlicher klarer Definition unscharf, teilweise werden die Bezeichnungen synonym benutzt oder überlappen sich:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Crossdressing]]:&amp;#039;&amp;#039; das Tragen von Kleidung eines anderen Geschlechts in der Öffentlichkeit oder privat, meist nicht in übertriebener Form wie beim Drag. Früher wurde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Transvestitismus&amp;#039;&amp;#039; auch für Crossdressing verwendet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Damenwäscheträger]] (DWT):&amp;#039;&amp;#039; ähnlich zu Crossdressing, aber regelmäßig beschränkt auf solche Kleidungsstücke, die unter der „normalen“ Kleidung nicht zu sehen sind. Dies kann eine Form des transvestitischen Fetischismus sein; doch kann es sich auch um ein Zugeständnis an die Konformität zur Gesellschaft handeln, da diese Form gewöhnlich für Dritte unsichtbar bleibt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drag, [[Dragqueen]], [[Dragking]]:&amp;#039;&amp;#039; Dragqueens stellen Frauen in einer extrem überzeichneten Weise dar. Dragkings stellen Männlichkeit überzeichnet dar.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Travestie]]:&amp;#039;&amp;#039; eine Kunstform des Transvestitismus; Darstellung einer (Bühnen-)Rolle eines Geschlechts durch Personen des anderen Geschlechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Transvestition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die [[kult]]ischen Hintergrund hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Bleibtreu-Ehrenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Weibmann: Kultischer Geschlechtswechsel im Schamanismus. Eine Studie zur Transvestition und Transsexualität bei Naturvölkern.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-596-27348-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Details? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch aufsteigend sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Magnus Hirschfeld: &amp;#039;&amp;#039;Die Transvestiten. Eine Untersuchung über den erotischen Verkleidungstrieb.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Pulvermacher, Berlin 1910 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715004 digitalisiert]).&lt;br /&gt;
* Magnus Hirschfeld, Max Tilke: &amp;#039;&amp;#039;Die Transvestiten: Über den erotischen Verkleidungstrieb. Illustrierter Teil.&amp;#039;&amp;#039; Alfred Pulvermacher, Berlin 1912 ({{OCLC|251010689}}, [https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:11-715004 digitalisiert]).&lt;br /&gt;
* David O. Cauldwell: &amp;#039;&amp;#039;Transvestism: Men in Female Dress.&amp;#039;&amp;#039; Sexology Corporation 1961 (englisch).&amp;lt;!--DETAILS ?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Peter R. Ackroyd: &amp;#039;&amp;#039;Dressing Up: Transvestism and Drag: History of an Obsession.&amp;#039;&amp;#039; Thames &amp;amp; Hudson, 1979, ISBN 978-0-671-25091-1 (englisch).&lt;br /&gt;
* Karim El Souessi: &amp;#039;&amp;#039;Dissertation zur Frage der Abgrenzbarkeit von Transvestismus und Transsexualität bei Männern.&amp;#039;&amp;#039; München 1991 ({{DNB|920867278}}; Doktorarbeit TU München 1991).&lt;br /&gt;
* J. J. Allen: &amp;#039;&amp;#039;The Man in the Red Velvet Dress: Inside the World of Cross-Dressing.&amp;#039;&amp;#039; Carob Publishing, New York 1996, ISBN 1-55972-338-6 (englisch).&lt;br /&gt;
* Vernon Coleman: &amp;#039;&amp;#039;Men in dresses: a study of transvestism/crossdressing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;European Medical Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 23, Nr. 2, 1996, ISBN 978-1-898947-99-8 (deutsche Fassung: {{Webarchiv |url=http://www.julaonline.de/index.php?cat=Leseecke/Theorie&amp;amp;file=menindressesde.pdf |text=PDF: 282&amp;amp;nbsp;kB, 40&amp;amp;nbsp;Seiten auf julaonline.de |wayback=20191207155700}}).&lt;br /&gt;
* Gerals C. Davison, John M. Neale, [[Martin Hautzinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klinische Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; Belz, Weinheim 2002, ISBN 3-621-27458-8 (original: &amp;#039;&amp;#039;Abnormal psychology&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Maria Baur).&lt;br /&gt;
* Rainer Herrn: &amp;#039;&amp;#039;Schnittmuster des Geschlechts: Transvestitismus und Transsexualität in der frühen Sexualwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial, Gießen 2005, ISBN 3-89806-463-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Transvestites|Transvestiten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Transvestit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gabi Haas: [https://www.stern.de/gesundheit/sexualitaet/vorlieben/transvestiten-die-lust-am-kleidertausch-3149202.html &amp;#039;&amp;#039;Transvestiten: Die Lust am Kleidertausch.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stern.de]].&amp;#039;&amp;#039; 24. September 2017.&lt;br /&gt;
* [[Harry Benjamin]]: [http://www.transgender.at/nettext/td-sexue.html &amp;#039;&amp;#039;Eine modifizierte Harry Benjamin Skala.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Transgender.at.&amp;#039;&amp;#039; 3. Januar 1998 (umstritten, aber häufig benutzt zur Einstufung von Transvestiten und Transsexuellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Crossdressing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transgeschlechtlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magnus Hirschfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lisbetts Heldenplatz</name></author>
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