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	<title>Tony Sender - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Tony_Sender&amp;diff=8795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-09T14:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Toni Sender 1920 Edit.jpg|thumb|right|Senders Offizielles [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]]porträt, 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Wittelsbacherstr 34 (Wilmd) Tony Sender.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Wittelsbacherstraße 34, in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tony Sender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Toni Sender&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. November]] [[1888]] in [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich]], [[Landkreis Wiesbaden]]; † [[26. Juni]] [[1964]] in [[New York City|New York]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]) und [[Journalist]]in mit dem bürgerlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Sidonie Zippora Sender&amp;#039;&amp;#039;, die auch die Pseudonyme &amp;#039;&amp;#039;Dora Denis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth&amp;#039;&amp;#039; verwendete. In der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, der sie von 1920 bis 1933 angehörte, wurde sie zum linken Flügel gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Am 29. November 1888 wurde Tony Sender in Biebrich (heute zu [[Wiesbaden]]) als dritte Tochter des Kaufmanns Moritz (Moses) Sender und dessen Frau Marie (geb. Dreyfus) geboren. Ihre Eltern waren beide [[Orthodoxes Judentum|orthodoxe Juden]], ihr Vater war Vorsitzender der jüdischen Gemeinde zu Biebrich. Sie überraschte ihre Eltern damit, dass sie einen Beruf erlernen wollte, und verließ nach ihrem Abschluss an der [[Höhere Töchterschule|Höheren Töchterschule]] bereits als Dreizehnjährige ihre Familie, um in [[Frankfurt am Main]] die private Handelsschule für Mädchen zu besuchen. Sie wollte, wie sie später schrieb, so bald wie möglich ökonomisch und damit auch geistig und in ihrer Lebensführung ihr „eigener Herr“ sein. Im Bürgertum war damals [[Erwerbstätigkeit]] für Frauen nicht vorgesehen, ihre Berufsperspektive als kaufmännische Angestellte ließ sich gerade noch mit den Kriterien bürgerlicher Anständigkeit vereinbaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor Abschluss der Ausbildung verdiente sie sich ihren Lebensunterhalt selbst. Sie wurde nach der Ausbildung kaufmännische Angestellte der Frankfurter Metallhandelsfirma Beer, Sondheimer &amp;amp; Co. Sie trat der [[Gewerkschaft|Büroangestelltengewerkschaft]] und der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei. Für das Studium der Nationalökonomie verweigerte ihr der Vater die damals notwendige Zustimmung. Einige Zeit lebte sie in [[Paris]] und engagierte sich bei den französischen [[Sozialisten]]. Mit der Ermordung [[Jean Jaurès]]’ und dem Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kehrte sie nach Frankfurt zurück, wo sie zusammen mit [[Robert Dißmann]] in ganz Südwestdeutschland Friedensarbeit leistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Damenwahl - Banner Frauen zur Wahl.jpg|mini|Banner &amp;#039;&amp;#039;Frauen zur Wahl&amp;#039;&amp;#039; in der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Damenwahl&amp;#039;&amp;#039;, [[Historisches Museum Frankfurt]]. Tony Sender ist ganz rechts zu sehen.]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitete sie maßgeblich in der [[Arbeiter- und Soldatenrat|Arbeiterrätebewegung]] mit und wurde 1919 Abgeordnete der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung. 1920 wurde sie für die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (USPD) im Wahlkreis Hessen-Nassau in den Reichstag gewählt. Seit 1922 nahm sie ihr Mandat nach der Wiedervereinigung der beiden sozialdemokratischen Parteien für die SPD wahr. Von 1924 bis 1933 wirkte sie als Reichstagsabgeordnete für den Wahlkreis Dresden-Bautzen mit den Arbeitsschwerpunkten Zoll- und Handelspolitik.&lt;br /&gt;
[[Datei:Erich Salomon Paul Löbe Tony Sender Reichstag.jpg|mini|Tony Sender im Gespräch mit [[Paul Löbe]] im Wandelgang des Reichstags. Schnappschuss von [[Erich Salomon]]]]&lt;br /&gt;
In der SPD-Reichstagsfraktion war Tony Sender zusammen mit Abgeordneten wie [[Paul Levi]], [[Kurt Rosenfeld]], [[Max Seydewitz]] und [[Heinrich Ströbel]] Angehörige des linken Flügels, der an marxistischen Konzeptionen festhielt und ab 1930 in Opposition zur Tolerierungspolitik der Fraktionsmehrheit gegenüber den [[Präsidialkabinett]]en [[Heinrich Brüning|Brüning]] und [[Franz von Papen|Papen]] stand.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Diers: [http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte/standpunkte_39-2010.pdf &amp;#039;&amp;#039;Linkssozialismus. Ursprünge und Geschichte 1917–1989&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 376&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;RLS Standpunkte&amp;#039;&amp;#039;, 39/2010, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Wechsel ihres Wahlkreises von Frankfurt nach Dresden ab 1924 war unter anderem eine Folge der veränderten Kräfteverhältnisse in der Partei, da Sender als entschiedene Linke in Frankfurt nicht mehr auf einen sicheren Listenplatz gewählt worden wäre, während Sachsen zunehmend zur Bastion des linken SPD-Flügels wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Schell: [http://faustkultur.de/1484-0-Schell-Toni-Sender-.html &amp;#039;&amp;#039;Toni Sender – »Rebellin, Demokratin, Weltbürgerin«&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abstimmung zur Bewilligung der vierten Baurate des [[Deutschland (Schiff, 1933)|Panzerschiffs&amp;amp;nbsp;A]] und der ersten Baurate des Panzerkreuzers&amp;amp;nbsp;B am 20. März 1931 blieb Sender zusammen mit sechs anderen sächsischen SPD-Abgeordneten demonstrativ fern. Vier sächsische Abgeordnete (Seydewitz, [[Bernhard Kuhnt|Kuhnt]], Ströbel, [[Georg Engelbert Graf|Graf]]) brachen die Fraktionsdisziplin sogar offen und stimmten gegen die vorliegenden Anträge, was zu ihrem Ausschluss aus der SPD-Fraktion und der Neukonstituierung als [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]] führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Kampfbünde der Arbeiterbewegung: das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und der Rote Frontkämpferbund in Sachsen 1924–1933&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln/Weimar, 2009, S. 424.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz ihrer kritischen Haltung ging Sender diesen Schritt von Teilen ihrer linken Fraktionskollegen jedoch nicht mit und verblieb in der SPD. Im Jahre 1932 trat sie für einen Generalstreik ein, um die drohende Gefahr einer nationalsozialistischen Machtergreifung abzuwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/recherche/wegbereiterinnen/sender.htm Porträt zu Toni Sender] im Online-Archiv der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein als Redakteurin der Betriebsräte-Zeitschrift des [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verbandes]] verfasste sie bis 1933 fast 420 Beiträge. 1928 wurde ihr zudem die Redaktion der &amp;#039;&amp;#039;Frauenwelt&amp;#039;&amp;#039;, einer Illustrierten der SPD, übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach offenen NS-Morddrohungen floh sie am 5. März 1933 in die [[Tschechoslowakei]]. Dort engagierte sie sich sofort im Rahmen der antinazistischen Grenzarbeit in Richtung Sachsen. Auch in Antwerpen war sie im Widerstand gegen das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistische Deutschland]] aktiv und arbeitete eng mit der dortigen 50-köpfigen Exilgruppe des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]] zusammen. Am 29. März 1934 veröffentlichte der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Reichsanzeiger|Deutsche Reichsanzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; die [[zweite Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs]], durch welche sie [[Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit|ausgebürgert]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Hepp |Titel=Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen |Band=Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=München / New York / London / Paris |Datum=1985 |ISBN=3-11-095062-6 |Seiten=4 |Kommentar=Nachdruck von 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 siedelte sie in die [[Vereinigte Staaten|USA]] über. Den Pariser Volksfront-Aufruf von Ende 1936 trug sie mit, aber nach Abschluss des [[Hitler-Stalin-Pakt]]es im Sommer 1939 verabschiedete sie sich von diesen Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Photograph of Tony Sender.jpg|mini|Monatskarte für die [[Long Island Rail Road]] mit Passfoto Tony Senders (1950)]]&lt;br /&gt;
In den USA betätigte sie sich ebenfalls in diversen Emigrantengruppen, klärte in zahllosen Vorträgen und Artikeln über die Situation im „[[NS-Staat|Dritten Reich]]“ auf und widersprach dabei heftig der [[Kollektivschuld]]-These. Zeitweilig erarbeitete sie für den amerikanischen Geheimdienst [[Office of Strategic Services|OSS]] Berichte und Lageeinschätzungen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tony Sender 1888–1964, Rebellin, Demokratin, Weltbürgerin.&amp;#039;&amp;#039; Historisches Museum Frankfurt am Main, 1992, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diversen von der Wehrmacht okkupierten Ländern sowie zu Deutschland. Sodann arbeitete sie, seit 1943 amerikanische Staatsbürgerin, als Wirtschaftsspezialistin bei der UNRRA ([[United Nations Relief and Rehabilitation Administration]]), später als Repräsentantin der American Federation of Labor ([[American Federation of Labor|AFL]]) bzw. des Internationalen Bundes Freier Gewerkschaften beim Wirtschafts- und Sozialrat der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]]. Sie engagierte sich in der [[UN-Menschenrechtskommission]] und der [[Kommission der Vereinten Nationen zur Rechtsstellung der Frau]]. Besondere Verdienste erwarb sie sich bei der internationalen Bekämpfung und Ächtung der [[Zwangsarbeit]]. Sie starb am 26. Juni 1964 in New York an einem [[Schlaganfall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1988 wurde ihr zu Ehren an ihrem Geburtsort die Ausstellung „100 Jahre Tony Sender“ gezeigt. 1992 wurde ihr auch in Frankfurt am Main eine große Ausstellung gewidmet. Seit 1992 verleiht die Stadt Frankfurt den [[Tony-Sender-Preis]] zur Förderung von „hervorragenden innovativen Leistungen, die der Verwirklichung der Gleichberechtigung der Geschlechter dienen und der Diskriminierung von Frauen entgegenwirken.“ Die Parteischule der SPD Hessen-Süd, Toni-Sender-Akademie, ist nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.toni-sender-akademie.de/ Website der Toni-Sender-Akademie e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 2022 wurde an ihrem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wilmersdorf]], Wittelsbacherstraße 34, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michaela Gericke |url=https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/der_morgen/archiv/20221031_0600/kultur_aktuell_0620.html |titel=Kriegsgegnern, Jüdin, Politikerin: Berlin enthüllt eine Gedenktafel für Tony Sender |werk=RBB |datum=2022-11-02 |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Tony Sender: &amp;#039;&amp;#039;Autobiography of a German Rebel&amp;#039;&amp;#039;. New York: Vanguard Press, 1939&lt;br /&gt;
** Tony Sender (Herausgeberin [[Gisela Brinker-Gabler]]): &amp;#039;&amp;#039;Autobiographie einer deutschen Rebellin.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-22044-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriftenbeiträge (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
In: [[Der sozialistische Arzt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen gegen den § 218.&amp;#039;&amp;#039; 7. Jg. (1931), Heft 4 (April), S. 103–104, {{archive.org |DSA_VII_1931_4 |Blatt=n7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Willy Buschak]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vereinigten Staaten von Europa sind unser Ziel. Arbeiterbewegung und Europa im frühen 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Klartext, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-0751-5.&lt;br /&gt;
* Anette Hild-Berg: &amp;#039;&amp;#039;Tony Sender (1888–1964). Ein Leben im Namen der Freiheit und der sozialen Gerechtigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Bund-Verlag, Köln 1994, ISBN 3-7663-2506-X.&lt;br /&gt;
* Brigitte Kassel: &amp;#039;&amp;#039;Toni Sender (1888–1964).&amp;#039;&amp;#039; In: Siegfried Mielke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat, biografisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2. Metropol-Verlag, Berlin 2022 (Gewerkschafter im Nationalsozialismus; 10), ISBN 978-3-86331-633-4, S. 460–483.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Emigrierte Metallgewerkschafter im Kampf gegen das NS-Regime&amp;#039;&amp;#039; (= Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration, Bd. 3). Metropol Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-210-7, S. 20, 57, 191, 207, 212, 304, 843 f. (Kurzbiografie).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7700-5183-1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tony Sender 1888–1964, Rebellin, Demokratin, Weltbürgerin.&amp;#039;&amp;#039; Historisches Museum Frankfurt am Main, 1992.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|248|249|Sender, Toni|[[Christl Wickert]]|118613189}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sender, Toni&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur 1980, S. 689&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118613189}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118613189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118613189|LCCN=n95086190|VIAF=25395379}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sender, Toni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Office of Strategic Services)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sender, Tony&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sender, Sidonie Zippora (vollständiger Name); Sender, Toni; Denis, Dora (Pseudonym); Elisabeth (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdR und Journalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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