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	<title>Thetis (Mythologie) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Thetis_(Mythologie)&amp;diff=9234&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-51539-2 am 4. September 2025 um 05:24 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-04T05:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Thetis and Achilles MET 77.2a.jpg|mini|Thetis und ihr Sohn Achilleus (Skulptur von Pierce Francis Connelly, 1874, [[Metropolitan Museum of Art]], [[New York City|New York]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thetis Peleus Cdm Paris 539.jpg|mini|Thetis im Ringkampf mit Peleus. Er hält sie fest, als sie sich in einen Löwen verwandelt (auf einer [[Kylix (Gefäß)|Kylix]], um 490 v. Chr., [[Cabinet des Médailles]], [[Paris]])]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thetis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Θέτις|Thétis}}) ist eine [[Nymphe|Meeresnymphe]] und [[Meeresgott#Griechische Mythologie|Meeresgöttin]] aus der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]]. Sie war eine Tochter des Meeresgottes [[Nereus]] und der [[Okeanide]] [[Doris (Mythologie)|Doris]] und damit eine der 50 [[Nereide (Mythologie)|Nereiden]]. Die [[Titan (Mythologie)|Titanin]] [[Tethys (Mythologie)|Tethys]] war ihre Großmutter. Thetis heiratete den Menschen [[Peleus]], ihr gemeinsamer Sohn [[Achilleus]] war der stärkste griechische [[Heros|Held]] im [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieg]]. Mehrfach stand Thetis ihrem Sohn während des Krieges bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Göttin ===&lt;br /&gt;
Thetis ist die Tochter von [[Nereus]] und der [[Doris (Mythologie)|Doris]] und damit eine der 50 [[Nereide (Mythologie)|Nereiden]], als deren schönste sie galt. Oft wird Thetis die „silberfüssige“ genannt. Gemeinsam mit der [[Okeanide]] [[Eurynome (Tochter des Okeanos)|Eurynome]] zog Thetis den Gott [[Hephaistos]] auf, nachdem dieser von seiner Mutter [[Hera]], oder in anderen Versionen von [[Zeus]], verstoßen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilhelm Heinrich Roscher |url=https://archive.org/details/ausfhrlichesle05rosc/page/392/mode/2up |titel=Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 5, Sp. 785 ff. |abruf=11.12.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit lernte Hephaistos die Schmiedekunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich [[Hera]], [[Poseidon]] und [[Athene]] gegen [[Zeus]] verschworen hatten und planten Zeus zu überwältigen und zu fesseln, kam Thetis Zeus zu Hilfe. Sie holte den hundertarmigen Riesen [[Hekatoncheiren|Briareos]] auf den [[Olymp]], der sich schützend neben Zeus setzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; 1,395–406&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Dionysos]] kam sie zu Hilfe, als dieser vor dem König Lykurgos floh, indem sie Dionysos im Schoße des Meeres aufnahm. Auch den [[Argonautensage|Argonauten]], unter ihnen ist ihr späterer Ehemann [[Peleus]], standen Thetis und die Nereiden schützend bei und geleiteten sie durch [[Skylla]] und [[Charybdis]] ([[Straße von Messina|Meerenge von Messina]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vermählung mit Peleus ===&lt;br /&gt;
In einer [[Prophezeiung]] der [[Themis (Mythologie)|Themis]] war vorausgesagt worden, dass der Sohn der Thetis stärker und mächtiger als sein Vater werden würde. Deshalb wollte keiner der verliebten Götterbrüder [[Zeus]] und [[Poseidon]] sie mehr heiraten, und sie überließen ihr den sterblichen Peleus zum Mann. Einer anderen Version zufolge wies Thetis das Liebeswerben des Zeus zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Peleus überraschte Thetis schlafend in einer Grotte, packte sie und ließ sie nicht mehr los. Nun versuchte sie, sich ihm durch [[Metamorphose (Mythologie)|Verwandlungen]] in verschiedene Gestalten zu entziehen: Sie wurde zu Feuer, zu Wasser, zu einem Baum, zu einem Löwen, einer Schlange, in manchen Varianten auch einem Tintenfisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Peleus hielt sie die ganze Zeit weiter fest, obwohl er verbrannt, durchnässt, zerkratzt und gebissen wurde. Letztlich blieb Peleus der Sieger dieses Ringkampfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Verbindung ging Achilleus hervor, den Thetis in den Fluss [[Styx]] tauchte, um ihn unverwundbar zu machen; nur seine Ferse, an der sie ihn hielt, blieb unbenetzt – dies war dann die sprichwörtliche [[Achillesferse]]. In anderen Versionen hält sie Achill ins Feuer um ihn unverwundbar zu machen. Da kommt Peleus hinzu, der die Handlung von Thetis missversteht und seinen Sohn an der Ferse aus dem Feuer zieht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon |url=http://www.zeno.org/Brockhaus-1837/A/Thetis |titel=Thetis |werk=zeno.org |datum= |abruf=09.12.2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Thetis dipping Achilles in the River Styx by Thomas Banks 02.jpg|mini|Thetis taucht ihren Sohn Achilleus in den Styx um ihn unverwundbar zu machen (Skulptur von [[Thomas Banks (Bildhauer)|Thomas Banks]], 1789)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas (RA) Banks |url=https://collections.vam.ac.uk/item/O66199/thetis-dipping-achilles-in-the-statue-group-banks-thomas-ra/ |titel=Thetis dipping Achilles in the River Styx |datum=1789 |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hochzeit von Thetis und Peleus nahm der [[Trojanischer Krieg|Trojanische Krieg]] seinen Ausgang. Alle Götter waren eingeladen, bis auf [[Eris (Mythologie)|Eris]], die Göttin der [[Zwietracht]]. Diese warf aus Rache einen [[Zankapfel|goldenen Apfel]] mit der Aufschrift „Der Schönsten“ ({{grcS|καλλίστῃ}}&amp;#039;&amp;#039;, kallístä&amp;#039;&amp;#039;) unter die Gäste. Den daraufhin ausbrechenden Streit zwischen [[Hera]], [[Athene]] und [[Aphrodite]] sollte [[Zeus]] entscheiden, doch dieser gab die Entscheidung an den [[troja]]nischen Prinzen [[Paris (Mythologie)|Paris]] weiter. Die drei Göttinnen versuchten Paris durch Versprechen für sich zu gewinnen. Aphrodite versprach ihm [[Helena (Mythologie)|Helena]], die Ehefrau von [[Menelaos]], dem König von Sparta, und konnte Paris so für sich gewinnen. Paris entführte Helena nach Troja, woraufhin der Trojanische Krieg ausbrach, in welchem Achill als stärkster [[Heros]] der Griechen seinen Ruhm gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trojanischer Krieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wall painting - Hephaistos producing the new arms for Achilles - Pompeii (IX 1 7) - Napoli MAN 9529.jpg|mini|Thetis in der Schmiede des [[Hephaistos]] ([[Fresko]] aus der [[Casa di Paccius Alexander]] in [[Pompeji]], [[Archäologisches Nationalmuseum Neapel]])]]&lt;br /&gt;
Thetis war prophezeit worden, dass Achilleus in Troja fallen werde, weshalb sie versuchte, seine Teilnahme am Krieg zu verhindern. Als die Griechen ihre Soldaten sammelten, verkleidete Thetis ihren Sohn als Mädchen und versteckte ihn auf der Insel [[Skyros]]. [[Odysseus]] konnte Achilleus jedoch durch List enttarnen. &lt;br /&gt;
Während des Kriegs stand Thetis ihrem Sohn mehrfach bei. Achill legte nach einem Streit mit dem griechischen Heerführer [[Agamemnon]] die Waffen nieder. Wutentbrannt bat Achilleus seine Mutter, Zeus zu bewegen, die feindlichen Trojaner so lange in den Gefechten siegen zu lassen, bis ihm Genugtuung gegeben worden sei. Thetis besuchte deswegen Zeus, dem sie einst zur Hilfe geeilt war und der in ihrer Schuld stehende Zeus gab ihrer Bitte nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinrich Kuch |url=http://www.rhm.uni-koeln.de/136/Kuch.pdf |titel=Thetis und die Fesselung des Zeus |werk=uni-koeln.de |abruf=09.12.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Achills Freund [[Patroklos]] von [[Hektor]] getötet worden war, besuchte Thetis Achill und beklagte mit ihm gemeinsam den Tod des Patroklos. Achilleus schwor Hektor Rache. Daraufhin suchte Thetis den Gott der Schmiedekunst [[Hephaistos]] auf, den sie einst groß gezogen hatte, und bat Hephaistos neue Waffen (eine Rüstung) für Achill anzufertigen, was dieser aus Dankbarkeit gegenüber Thetis befolgte. Diese Szene wird ausführlich im 18. Gesang der &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, bekannt ist vor allem die Verzierung des Schildes von Achilleus mit Szenen aus dem damals zeitgenössischen griechischen Alltag. Thetis brachte ihrem Sohn die neuen Waffen, ermutigte ihn zum Kampf und wies ihn an, den Streit mit Agamemnon beizulegen. Den Leichnam des Patroklos konservierte Thetis mit [[Nektar (Mythologie)|Nektar]] und [[Ambrosia]] um ihn vor der Verwesung zu schützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Homer |Titel=Ilias 19, 24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Achilleus Hektor getötet hatte, nahm er dessen geschundenen Leichnam mit in sein Lager, was die Götter erzürnte. Zeus holte Thetis in den Olymp und forderte sie auf ihren Sohn umzustimmen, was Thetis befolgte. Sie überredete ihren Sohn und dieser übergab den Leichnam an Hektors Vater [[Priamos]].&amp;lt;ref&amp;gt;Homer: &amp;#039;&amp;#039;Ilias, 24&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achilleus fiel am Ende des Krieges durch einen von Paris mit [[Apollon]]s Hilfe abgeschossenen Pfeil, der ihn just in die Ferse traf, der einzig verwundbaren Stelle seines Körpers. Einer späteren Sage zufolge rettete Thetis den Leichnam des Achilleus vom Scheiterhaufen und brachte ihn auf die Insel [[Leuke (Insel)|Leuke]], eine Art [[Elysion]], und verschaffte ihm so die Unsterblichkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meyers Großes Konversations-Lexikon |url=http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Achilleus |titel=Achilleus |abruf=10.12.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen zur Verwandlung der Thetis ==&lt;br /&gt;
* [[Ovid]], &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen&amp;#039;&amp;#039; 11,221 ff.&lt;br /&gt;
* [[Pindar]], &amp;#039;&amp;#039;Nemeische Oden&amp;#039;&amp;#039; 4,62&lt;br /&gt;
* Scholiast zu Pindar, &amp;#039;&amp;#039;Nemeische Oden&amp;#039;&amp;#039; 3,35&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheke des Apollodor]]&amp;#039;&amp;#039; 3,13,5&lt;br /&gt;
* [[Pausanias]], &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung Griechenlands&amp;#039;&amp;#039; 4,18,1&lt;br /&gt;
* Tzetzes, &amp;#039;&amp;#039;Über Lycophron&amp;#039;&amp;#039; 175; 178&lt;br /&gt;
* Scholiast zu [[Apollonios von Rhodos]], 1,582&lt;br /&gt;
* [[Herodot]], &amp;#039;&amp;#039;Historien&amp;#039;&amp;#039; 7,191&lt;br /&gt;
* [[Philostratos]], &amp;#039;&amp;#039;Heroikos&amp;#039;&amp;#039; 19.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Júpiter y Tetis, por Dominique Ingres.jpg|mini|[[Jean-Auguste-Dominique Ingres]]: &amp;#039;&amp;#039;Jupiter und Thetis&amp;#039;&amp;#039;, 1811.]]&lt;br /&gt;
* Michael Maier beschreibt im Text der 35. [[Fuge (Musik)|Fuge]] seiner Komposition &amp;#039;&amp;#039;[[Atalante|Atalanta]] fugiens, hoc est emblemata nova de secretis naturae chymica,&amp;#039;&amp;#039; 1618 mit  52 Stichen von [[Matthäus Merian]] d. Ä. erschienen, wie Thetis versucht, ihren Sohn Achilles unsterblich zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Antike. Der kleine [[August Friedrich Pauly|Pauly]]&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München 1999, Band 5, Spalte 765–766&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Titel der Fuge: &amp;#039;&amp;#039;[[Ceres (Mythologie)|Ceres]] [[Triptolemos|Triptolemum]], Thetis Achillem, ut sub igne morari assuefecit, sic artifex lapidem. Wie Ceres Triptolemum, die Thetis Achillem unterm Fewr zu tawren gewehnet hat, also sol der Künstler den Stein gewehnen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach der Einspielung des Ensembles Plus Ultra Michael Noone, Ltg. &amp;#039;&amp;#039;Atalanta fugiens. Music, alchemy and Rosicrucianism in the early 17th century&amp;#039;&amp;#039;, Glossa GCD P31407&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Georg Philipp Telemann]]s [[Suite (Musik)|Suite]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Ebb’ und Fluth]]&amp;#039;&amp;#039; von 1723 tragen zwei [[Satz (Musikstück)|Sätze]] ([[Sarabande]] und [[Bourrée]]) die programmatischen Titel &amp;#039;&amp;#039;Die schlafende Thetis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die erwachende Thetis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Etwa zur gleichen Zeit komponierte [[Jean-Philippe Rameau]] die [[Kantate]] &amp;#039;&amp;#039;Thétis&amp;#039;&amp;#039; für Baß, Violine und Basso continuo. Inhalt der Kantate: Um die Hand von Thetis kämpfen [[Neptun (Mythologie)|Neptun]] und [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]], nehmen aber wegen der Prophezeiung, der Sohn der Thetis werde stärker als der Vater sein, Abstand von der Brautwerbung; sie wird einen Sterblichen heiraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach der Einspielung von Peter Harvey, Bariton und dem Ensemble London Baroque &amp;#039;&amp;#039;French cantatas&amp;#039;&amp;#039;, BIS-CD-1495&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der französische Maler [[Jean-Auguste-Dominique Ingres]] stellte 1811 in einem berühmten Gemälde dar, wie Thetis Zeus bittet, ihrem Sohn im Krieg beizustehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maciej Paprocki, Gary Patrick Vos, David John Wright (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The staying power of Thetis: allusion, interaction, and reception from Homer to the 21st century.&amp;#039;&amp;#039; (Trends in classics. Supplementary volumes, 140). De Gruyter, Berlin; Boston 2023. – Rezension von Ryan Denson, [[Bryn Mawr Classical Review]]&amp;amp;nbsp;[https://bmcr.brynmawr.edu/2024/2024.02.51/ 2024.02.51]&lt;br /&gt;
* Laura Slatkin: &amp;#039;&amp;#039;The Power of Thetis and Selected Essays.&amp;#039;&amp;#039; 1991, 2. Auflage (Hellenic Studies Series, 16), Center for Hellenic Studies, Washington, DC 2011, ([https://chs.harvard.edu/chapter/laura-slatkin-the-power-of-thetis-and-selected-essays-introduction-to-this-volume/ online]). – Rezension von Yukiko Saito, Bryn Mawr Classical Review [https://bmcr.brynmawr.edu/2012/2012.05.03/ 2012.05.03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Thetis|Thetis}}&lt;br /&gt;
* {{Mythoskop|ID=w83}}&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/ovid/metamor/meta112.html Thetis und Peleus (Ovid)]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/moritz/goetterl/go06.html Die alten Götter, Absatz: Die Nereiden]&lt;br /&gt;
* [http://www.hellenica.de/Griechenland/Mythos/Thetis.html weitere Abbildungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119070731|LCCN=n2017003037|VIAF=35258385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nereide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-51539-2</name></author>
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