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	<title>Teutonen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Teutonen&amp;diff=14601&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rabanus Flavus: /* Der Begriff „Teutonen“ in der Neuzeit */  wenn italienisch, dann auch niederländisch und englisch - oder man nimmt alle drei raus</title>
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		<updated>2025-04-11T19:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Begriff „Teutonen“ in der Neuzeit: &lt;/span&gt;  wenn italienisch, dann auch niederländisch und englisch - oder man nimmt alle drei raus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kimbern Teutonen Wanderung.png|mini|Wanderzüge der Kimbern und Teutonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Teutonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Teutones}} oder {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Teutoni&amp;#039;&amp;#039;}}, {{grcS|Τεύτονες}}) waren nach [[Römisches Reich|römischen]] Quellen ein [[Germanen|germanisches]] Volk der [[Antike]], das ursprünglich im heutigen [[Jütland]] lebte. Möglicherweise beziehen sich die [[Nordjütland|nordjütischen]] Landschaftsnamen [[Thy]] und [[Himmerland]] auf Teutonen und Kimbern. Die Teutonen wanderten um&amp;amp;nbsp;120 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gemeinsam mit den [[Kimbern]] aus Jütland aus und zogen bis nach [[Italien]] (siehe [[Kimbernkriege]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der aus [[Griechen|griechischen]] und römischen Quellen überlieferte Name &amp;#039;&amp;#039;teutones&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;teutoni&amp;#039;&amp;#039; lässt keine eindeutige Herkunft erkennen. Er könnte sowohl [[Kelten|keltisch]] als auch vor[[Germanen|germanisch]] sein. Da es auch eine große Menge ähnlicher Wörter gab, lässt sich keine sachliche Verbindung zu bestimmten Örtlichkeiten ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Zimmer: &amp;#039;&amp;#039;Teutonen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039; (RGA). Band 36, Berlin / New York 2005, S. 368–369.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am wahrscheinlichsten ist, dass der Stamm von den Römern nach dem bedeutendsten Heerführer (d.&amp;amp;nbsp;h. einem Gegner der Römer) wie König [[Teutobod]] benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Der römische Autor [[Plinius der Ältere]] berichtete als erster, dass die Teutonen an der Westküste [[Jütland]]s lebten, wahrscheinlich südlich der [[Kimbern]], und dort vom Handel mit [[Bernstein]] profitierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 37,35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben wenigen Abweichungen siedelte [[Claudius Ptolemäus]] den Stamm zwischen Elbe und Oder an&amp;lt;ref&amp;gt;Ptolemäus 2,11,9.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dies bestätigten auch andere antike Quellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu genauer: Alfred Franke: &amp;#039;&amp;#039;Teutoni.&amp;#039;&amp;#039; In: RE V A,1, Sp. 1172f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den antiken Schriftstellern zwang eine verheerende [[Sturmflut]] die Teutonen schließlich zum Verlassen ihres Siedlungsraumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies lässt darauf schließen, dass die Autoren die [[Ambronen]] im späteren [[Nordfriesland]] als Teil der Teutonen betrachteten. Die Teutonen dürften damit südlich der [[Widuu]] und nördlich der [[Eider]], einschließlich der Halbinsel [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]] gewohnt haben. Unterhalb dieser Linie sind am Oberlauf der Elbe die Gräber von [[Langobarden]] belegt, während zwischen Elbe und Weser die Angeln heimisch waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bis heute ist nicht ganz klar, wie lange und in welchem Umfang [[Bernstein]] einst in Jütland gewonnen wurde. Es wird jedoch angenommen, dass Bernstein im späten 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. eine Vorstufe des Geldes darstellte, womit Jütland ein attraktiver Handelsknoten war, der nach neusten Forschungen intensive Handelsbeziehungen zum Schwarzwald (zu den Quellen der Donau) pflegte. Die Darstellung antiker Autoren von verheerenden Sturmfluten an der Küste Jütlands ist angesichts des Untergangs der Insel Südfall (mit [[Rungholt]]) in der [[Zweite Marcellusflut|Marcellusflut]] von 1362 im ehemaligen Siedlungsgebiet der Ambronen durchaus wahrscheinlich. Die Nordseeküste Jütlands hat in den letzten Jahrtausenden mehrfach dramatisch Land verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Stamm der Kimbern um das Jahr 120&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. Jütland verließ, schlossen sich auch die Teutonen dem Zug an.&amp;lt;ref&amp;gt;Soweit nicht anders angeführt richtet sich diese Darstellung nach: Alfred Franke: &amp;#039;&amp;#039;Teutoni.&amp;#039;&amp;#039; In: RE V A,1, Sp. 1173ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser führte die Stämme durch Germanien. Als Beleg für ihre Beteiligung wird oft die Erwähnung des römischen Kastellorts &amp;#039;&amp;#039;[[Kastell Teutoburgium|Teutoburgium]]&amp;#039;&amp;#039; rund 19&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich der heutigen Stadt [[Vukovar]] angesehen. Unklar ist jedoch, ob sie sich den Kimbern sofort anschlossen, oder ob sie diesen mit einigem Abstand nachfolgten. Ihre Beteiligung an der [[Schlacht bei Noreia]] im Jahre 113&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. ist durch verschiedene antike Quellen belegt. Der Zug überschritt später den [[Rhein]] und verwüstete, wie Gaius Iulius Caesar berichtete, [[Gallien]], bevor sie gegen die keltischen [[Belger]] eine Niederlage erlitten.&amp;lt;ref&amp;gt;Caesar, &amp;#039;&amp;#039;[[de bello Gallico]]&amp;#039;&amp;#039; 7,77,12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Germanen wandten sich nun gegen das römische Siedlungsgebiet und besiegten ein römisches Heer in der [[Schlacht bei Arausio]] im Jahre 105&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. Danach trennte sich der Zug. Während die Kimbern nach Spanien zogen, blieben die Teutonen in Gallien. Erst zwei Jahre später vereinigten sie sich erneut zu einem gemeinsamen Angriff auf das [[Römisches Reich|Römische Reich]]. Dabei erlitten die Teutonen unter ihrem König [[Teutobod]] in der [[Schlacht von Aquae Sextiae]] im Jahre 102&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. eine vernichtende Niederlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schlacht werden die Teutonen in römischen Quellen nicht mehr genannt. Die Teile des teutonischen Heeres, die nicht von der Niederlage betroffen waren, siedelten sich in den nächsten Jahren jedoch als &amp;#039;&amp;#039;Aduadici&amp;#039;&amp;#039; an der [[Maas]] an. Caesar bezeichnet den Stamm der [[Aduatuker]] als „Nachkommen der Kimbern und Teutonen“. Danach seien die Aduatuker Nachfahren der 6.000&amp;amp;nbsp;Mann Schutzwache, die bei den Plünderungszügen der Kimbern und Teutonen 113/105&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. zur Bewachung ihres Hab und Gutes zurückgelassen worden waren. Nach zahlreichen, viele Jahre andauernden Auseinandersetzungen mit den Nachbarstämmen hätten sie nach einem Friedensschluss das Gebiet um die befestigte Stadt am Mont Falhize zum Wohnsitz gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;De bello Gallico, II 29: &amp;#039;&amp;#039;consensu eorum omnium pace facta hunc sibi domicilio locum delegerant&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Begriff „Teutonen“ in der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Der Volksname &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche]]&amp;#039;&amp;#039; stammt nicht direkt von dem Namen des latinisierten „Teutonen“ ab. &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsch (Etymologie)|Deutsch]]&amp;#039;&amp;#039; geht&amp;amp;nbsp;– wie das niederländische &amp;#039;&amp;#039;duits&amp;#039;&amp;#039;, das englische &amp;#039;&amp;#039;dutch&amp;#039;&amp;#039; und das italienische &amp;#039;&amp;#039;tedesco&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– auf das Althochdeutsche &amp;#039;&amp;#039;thiutisk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;diutisk&amp;#039;&amp;#039; zurück, und dieses wiederum ist von &amp;#039;&amp;#039;thiot&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;diot&amp;#039;&amp;#039; „Volk, Stamm“ abgeleitet, das&amp;amp;nbsp;– wie das altnordische &amp;#039;&amp;#039;Thiuthæ&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– auf das urgermanische Wort [[Thiuda|*&amp;#039;&amp;#039;theudō&amp;#039;&amp;#039;]] für „Volk“ oder „Stamm“ zurückgeht. &amp;#039;&amp;#039;Diutisk&amp;#039;&amp;#039; bedeutete ursprünglich so viel wie „zum Volk gehörig“ oder „die Sprache des Volkes sprechend“ und wurde seit spätkarolingischer Zeit zur Bezeichnung der nicht romanisierten Bevölkerung des [[Frankenreich]]s, wie der Reste der Ostgoten im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]], deren Rechte noch bis ins 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert galten, aber auch der [[Angeln (Volk)|Angeln]], [[Friesen]] und [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings schrieben schon die Römer den Germanen den [[Furor teutonicus]], also die „teutonische Raserei“, zu.&lt;br /&gt;
Der Ausdruck wird meist dem römischen Dichter Marcus Annaeus Lucanus (39–65 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) zugerechnet, in dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Bellum civile&amp;#039;&amp;#039; er nach heutiger Quelle erstmals auftaucht (Liber Primus, 255&amp;amp;nbsp;f.). Er nahm damit Bezug auf einen vermeintlich herausstechenden Charakterzug des germanischen Volksstammes der Teutonen, der wütenden, auch mit sich selbst mitleidlosen, selbstvergessenen Raserei der Teutonen in der Schlacht. Der Ausdruck spiegelt den Schrecken wider, der die aufstrebende [[Römische Republik]] beim ersten Zusammentreffen mit germanischen Stämmen auf ihrem italischen Gebiet im 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. ergriffen hatte. Dies wurde nach der [[Varusschlacht]] aus römischer Sicht nochmals bestätigt und fortan allen Germanen zugeschrieben. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde der Begriff „Teutone“ wiederentdeckt und propagandistisch instrumentalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ältere Geographen sahen in der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Teutonen&amp;#039;&amp;#039; lange einen Kollektivnamen je nach Auslegung für die nichtkeltischen Bewohner der Nordseeküste oder auch für die Gesamtheit der Deutschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Franke: &amp;#039;&amp;#039;Teutoni.&amp;#039;&amp;#039; In: RE V A,1, Sp. 1173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mittelalter und darüber hinaus wurde das lateinische Adjektiv „teutonicus“ in lateinischen Texten als [[Rückübersetzung|(Rück-)Übersetzung]] von „deutsch“ gebraucht, beispielsweise in &amp;#039;&amp;#039;[[Regnum Teutonicum]]&amp;#039;&amp;#039;, dem nördlich der Alpen gelegenen Teil des [[Römisch-deutsches Reich|römisch-deutschen Reichs]] und in &amp;#039;&amp;#039;Ordo Teutonicus&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird ein „typisch Deutscher“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BW&amp;quot;&amp;gt;nach Brockhaus Wahrig, &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Sechster Band, 1984. Dort &amp;#039;&amp;#039;iron.&amp;#039;&amp;#039; + &amp;#039;&amp;#039;typisch&amp;#039;&amp;#039; jeweils eingeklammert.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ironie|ironisch]] auch als &amp;#039;&amp;#039;Teutone&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;teutonisch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, entweder im Sinne von „ein Mann von mächtiger kräftiger Gestalt“ oder aber auch „deutschtümelnd“.&amp;lt;ref&amp;gt; nach &amp;#039;&amp;#039;Mackensen – Großes Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff kann „(typisch) deutsche Tugenden, Verhalten oder Wesen“ ansprechen, eine „deutsche Eigentümlichkeit“&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDU&amp;quot; /&amp;gt; und sowohl bewundernd, scherzhaft, aber auch abwertend benutzt und verstanden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;nach &amp;#039;&amp;#039;Duden Das große Fremdwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Dudenverlag, 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DDU&amp;quot;&amp;gt;nach &amp;#039;&amp;#039;Duden Deutsches Universalwörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Dudenverlag, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sprachwissenschaftlichen Kontext wird der eher neuere Begriff „[[Teutonismus (Sprache)|Teutonismen]]“ zur Kennzeichnung von Wörtern verwendet, die vorwiegend in der Bundesrepublik Deutschland (ehemals primär Westdeutschland) üblich sind oder üblich geworden sind, zum Beispiel „Abitur“ gegenüber dem älteren Wort „Matura“ (oder „Ösi“ gegenüber Österreichern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Zeit der alten Bundesrepublik (in den 1950er oder 1960er Jahren) entstandene spaßig gemeinte Wortschöpfung &amp;#039;&amp;#039;Teutonengrill&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet einen Meeresstrand, der überwiegend von deutschsprachigen Urlaubern zum Sonnen und Bräunen aufgesucht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;nach Brockhaus Wahrig, &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Sechster Band, 1984. Vergleichbar im Mackensen, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er bezog sich besonders auf die italienische Adriaküste und ist wohl von bundesdeutschen Medien als eine (ironische) Wortschöpfung für einen damals besonders beliebten und finanziell tragbaren neuen Urlaubsstil geprägt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Englische Sprache|Englischen]] ist &amp;#039;&amp;#039;Teuton&amp;#039;&amp;#039; heute noch eine umgangssprachliche Bezeichnung für den ansonsten als &amp;#039;&amp;#039;German&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Deutschen, der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] heißt – gemäß dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;Ordo Teutonicus&amp;#039;&amp;#039; – dort &amp;#039;&amp;#039;Teutonic Order&amp;#039;&amp;#039;, die Deutschordensritter werden &amp;#039;&amp;#039;Teutonic Knights&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|V A,1|1172|1176|Teutoni|Alfred Franke}}&lt;br /&gt;
* {{RGA|30|368|369|Teutonen|[[Stefan Zimmer]]}}&lt;br /&gt;
* Christian Liebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Der Zug der Kimbern und Teutonen: Hintergründe, Ablauf und Rückschlüsse.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Teutons}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Teutone}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanischer Stamm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westgermanen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordseegermanen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antike Ethnie (Germania magna)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rabanus Flavus</name></author>
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